Life of Cara (Teil 31)

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3 Kapitel - 2.277 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-04-24 - Entwickelt am: - 706 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das Finale. Die Top-Vier. Der Champ. alle diese Kämpfe sind einzigartig und sollten mit Bedacht ausgeführt werden.

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Life of Cara (Teil 31)

Der Kampf begann. Ich setzte viel auf mein Swaroness, weil es zum einen ein Wasserpokemon war und zum anderen, weil es den Anschein erweckte schwach zu sein, wobei man sich aber gewaltig täuschte. Der Trainer schien ein ziemlicher Draufgänger zu sein, weil er als erstes sein stärkstes Pokemon, Lohgock, einsetzte. Ich war da vorsichtiger und schickte erst mein Vulnona in den Ring. Der Vorteil: Die Attacken von Lohgock richteten kaum etwas an. Der Nachteil: Auch meine Angriffe schadeten nicht sehr viel. Meine Strategie bestand darin, dass Lohgock sich auspowerte und sobald es nicht mehr konnte, würde Vulnona zuschlagen. Durch die Erschöpfung Lohgocks wäre es dann leicht zu besiegen. Das klappte auch und Lohgock machte sich im Grunde selbst fertig. Nachdem es völlig entkräftet dastand, befahl ich Vulnona Hyperstrahl. Danach konnte Lohgock, aber immer noch stehen, weshalb ich gleich mit Eisenschweif nachsetzte. Das brachte es zu Fall und eines von sechs Pokemon ging auf meine Kappe. Immer noch Marke Draufgänger ließ der Trainer Heinz sein Glurak aus dem Ball. Das musste er in Kanto gefangen haben, denn ich hatte noch nie etwas von Glurak in Hoenn gehört. Ich wechselte Vulnona gegen Swaroness aus und ließ Glurak klein aussehen, indem ich immer wieder mit Aquaknarre auf es zielte. Es war so beschäftigt mit ausweichen, dass Trainer und Pokemon nicht merkten, wie Swaroness ihren Standpunkt änderte und Glurak mit einem Mal am Rücken traf und auf die Erde schickte. Glurak war auch aus dem Rennen. Um die Pokemon zu schützen, die ich noch hatte, nahm ich bei jedem Gegner ein anderes Pokemon. Nun war Rexblisar an der Reihe. Ich fragte mich, was ich mir dabei gedacht hatte, ein Eis- gegen ein Wasserpokemon antreten zu lassen. Egal. Doch ich hatte Recht, nach zwei direkten Treffern mit Hitzekoller von Heinz' Qurtel musste ich Rexblisar zurückrufen. Offenbar hatte auch Schutzschild nichts gebracht. Ich wollte allen eine Chance geben, weshalb ich mich als nächstes für Lucio entschied. Es hätte Qurtel besiegen können, wenn ich bemerkt hätte, dass es sich die ganze Zeit für einen gewaltigen Hitzekoller aufgeladen hatte. Luxio wurde an den Rand des Kampffeldes geschleudert, stand auf wackligen Beinen wieder auf und begann sich zu entwickeln. Nach einigen Sekunden stand ein vollständig entwickeltes Sheinux, ein Luxtra, vor mir. Luxtra nickte mir stolz zu und griff seinen Widersacher mit neuer Energie und Regentanz an. Das Wasser durchnässte das Feuerpokemon völlig und machte es zum perfekten Ziel für Luxtras Donnerblitz. Qurtel, war ebenfalls raus. Ich wählte als nächstes wieder Vulnona, Heinz sein Camerupt. Dank dem zweiten Typ von Camerupt –Boden- musste ich Vulnona mit auf die Liste meiner besiegten Pokemon setzen. Das gleiche passierte meinem Armen Washakwil, das den heftigen Feuerattacken nichts entgegen zu setzen hatte. Heinz wechselte Camerupt gegen ein Schneckmag aus. Ich sprang zu Luxtra über. Schneckmag war viel zu langsam für mein flinkes Luxtra und unterlag diesem bald. Heinz nahm als nächstes die weiterentwickelte Form, ein Magcargo. Ich blieb bei Luxtra, weil sich die Geschwindigkeit kaum geändert hatte. Doch Magcargo feuerte mit Präzision und Stärke, der Luxtra leider zum Opfer fiel. Ich stellte fest, dass Heinz und ich nur noch je zwei Pokemon besaßen. Ich beschloss der Sache ein Ende zu bereiten und rief schnell Swaroness heraus. Heinz stieg überraschenderweise auf Camerupt um. Ich hatte schon viele Kämpfe hinter mir, aber das war das erste Mal, bei dem ich so viele Pokemon verlor. Ich musste bald den fünften Verlust beklagen, weil Swaroness von einem glühend heißen, brennenden Felsbrocken von Camerupt getroffen wurde und anschließend kampfunfähig auf den Boden trudelte. Im Moment sah es so aus, als würde Heinz gewinnen aber ich hatte ja noch ein Ass im Ärmel ich zog den Pokeball und brüllte: „Das wünscht du dir wohl, dass ich verliere? Vergiss es! So leicht gebe ich mich nicht geschlagen! Guardevoir, deine Zeit ist gekommen! Mach sie fertig!“ Ich schleuderte den Ball so fest wie nur möglich und die Menge staunte nicht schlecht über mein Pokemon. Heinz grinste abfällig und sein Camerupt stieß einen dunklen Rauch aus, der einer Dunkelnebelattacke sehr nahe kam. Er rief durch den schwarzen Schleier: „Das ich nicht lache, das soll dein bestes Pokemon sein? Mal sehen wie es sich schlägt, wenn das Licht ausgeht!“

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