Life of Cara (Teil 30)

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3 Kapitel - 2.272 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-04-24 - Entwickelt am: - 697 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die Hoennliga. Eine große Menge von Trainern und deren Pokemon. Da kann es schon einmal vorkommen, dass man seltsame Vögel trifft, aber einige treiben es auf die Spitze. Manche Leute sind eher Modepuppen, als Pokemontrainer.

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Life of Cara (Teil 30)

Ich spürte plötzlich eine Bewegung an meinem Gürtel. Ich griff in die Richtung und zog den Pokeball meines Shnebedeck hervor. Der wackelte und wackelte, bis ich Shnebedeck herausrief. Draußen lief es unruhig im Kreis herum und als es zum stehen kam, begann es zu leuchten und kurz darauf stand ein Rexblisar vor mir. Meine Augen leuchteten vor Freude und auch Rexblisar freute sich wie verrückt. Ich entdeckte aber auf einmal am Boden den Armreif mit der Rose von Rexblisar, der während der Entwicklung abgesprengt worden war. Ich hatte schon befürchtet, dass so etwas passieren könnte, also nahm ich einen größeren Reif aus meiner Tasche und passte ihn mit Hilfe von Vulnonas Flammenwurf dem Arm von Rexblisar an. Nachdem der Reif abgekühlt war, befestigte ich die Rose wieder daran und übergab ihn wieder meinem Pokemon. Danach rief ich den Rest meines Teams heraus, damit sie die Weiterentwicklung bestaunen konnten. Alle, bis auf Luxio waren von Rexblisar hin und weg. Luxio grämte sich, dass es mein einziges Pokemon war, das sich noch nicht vollständig entwickelt hatte. Ich rief alle wieder zurück und ging mit strammen Schritten auf das Pokemoncenter zu. Die anderen schliefen alle schon und ich musste sehr leise sein, weil ich wusste, wie leicht Lucias Plinfa aufwachen konnte.
Am nächsten Morgen verließ ich schon früh das Haus um zu trainieren, doch erst wollte ich mir mit Guardevoir das Kampffeld des Stadions ansehen um die Beschaffenheit des Bodens zu prüfen. Daraus konnte ich dann durchaus einen Vorteil für mich entnehmen. Als ich gerade das Stadion betreten wollte kam mir ein Mädchen entgegen. Schon ihr irre aufgetakeltes Styling verriet mir, dass sie ihre Nase viel zu hoch trug. Das Papinella, das auf ihrer Schulter thronte, schien diese Züge angenommen zu haben, es war ebenso hochnäsig. Als ich an ihr, mich mit Guardevoir unterhaltend, vorbeiging, stoppte sie auf einmal, musterte mein Pokemon kurz und sagte dann zu mir: „Weiß du, dein Pokemon ist so schön und du bist so... naja...hässlich! Dieses Pokemon passt besser zu mir, als zu dir.“ Ich sah sie perplex an und fragte dann in meinem gelassensten Ton: „Wie bitte kommst du darauf, dass Guardevoir zu dir passen könnte Mrs Barbiepüppchen? „ Ganz einfach“, sagte sie, „Ich bin viel hübscher als du!“ Ich verdrehte die Augen, wendete mich an und murmelte: „Ach ja ganz vergessen: wunderschön und nichts in der Birne.“ Ohne ein weiteres Wort wollte ich weitergehen, aber sie stellte sich mir in den Weg und plärrte: „Hast du etwa Angst vor mir? Hm? Wir klären das bei einem Kampf! Wenn ich gewinne bekomme ich dein Guardevoir, wenn du gewinnst lasse ich dich in Ruhe.“ Sie sah mich forschend an und ich sagte: „Na gut, wie du möchtest, folge mir!“ Ich führte sie auf eine breite Lichtung in der Nähe des Wasserfalls. Dort war die Kraft von Aurora immer noch zu spüren und Guardevoir wurde so weniger verletzt. Ich musste ja mein Guardevoir in den Kampf schicken, die Trainerin, die sich mir als Popina vorstellte, wählte ihr eingebildetes Papinella. Ich seufzte, weil ich den Gedanken von Papinella entnommen hatte, dass es sich erst vor ein paar Minuten entwickelt hatte. Es war komplett unerfahren, genauso wie seine Trainerin, die mich offenbar unterschätzte. Was mich aber erstaunte war, dass Papinella Dunkelnebel beherrschte! Eigentlich war das unmöglich aber es stieß einen dichten schwarzen Nebel aus, der Guardevoir die Sicht nahm. Zuerst war es hilflos, doch dann erinnerte ich sie an ihr Training und sie schloss die Augen und verließ sich ganz auf ihre anderen Sinne. Auf einmal kam Papinella mit einer Tackle Attacke durch den Nebel gesaust, aber ich hatte ebenfalls auf den, wie ich es nannte, Dunkelmodus umgeschaltet. Guardevoir wich solange den Attacken von Papinella aus, bis Popina Windhauch befahl. Ein fataler Fehler, denn so wurde der Nebel weggepustet und nicht mein Pokemon.

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