Life of Cara (Teil 28)

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3 Kapitel - 2.083 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-04-24 - Entwickelt am: - 780 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Guardevoir geht es nicht gut und es sieht schlecht für sie aus. Aber wie war das mit den Mega-Steinen noch gleich?

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Life of Cara (Teil 28)

Wir landeten und schon liefen Schwester Joy und ihr Chaneira herbei. Ich übergab ihnen den Pokeball von Guardevoir und lief hinter ihnen her. Schwester Joy verschwand im Behandlungszimmer und mir blieb nichts anderes übrig, als mich ins Foyer zu setzen und zu warten. Nach einer Weile öffnete sich die Haupttür vom Pokemoncenter und eine junge Frau stürzte herein. Sie rief völlig außer Atem: „Schwester Joy! Ich habe ein wirkendes Mittel gefunden! Bei meinem Galagladi hat es funktioniert! Wir können jetzt diese Krankheit behandeln! Schwester Joy, wo sind Sie denn? Wie von der Tarantel gestochen sprang ich auf und lief zu der Frau hinüber, weil mir durchaus bewusst war, dass es sich um jene Taylor handeln musste. Ich sagte: „Schwester Joy hat gerade keine Zeit, weil sie sich dringend um mein Guardevoir kümmern muss. Entschuldigung, dass ich mich nicht vorgestellt habe, mein Name ist Cara und mein Pokemon braucht dringend Schwester Joys Hilfe.“ Taylor wurde weiß wie die Wand und fragte entsetzt: „Was hat es? Hohes Fieber, eine Lungenentzündung, Schüttelfrost?“ Ich nickte, ein Zeichen dafür, dass Guardevoir alle diese Symptome aufwies. Taylor wurde noch ein wenig blasser, dass hastete sie an mir vorbei in das Behandlungszimmer, wo sich Schwester Joy um mein Guardevoir kümmerte. Die Tür glitt erneut auseinander und diesmal stand ein Galagladi dort, völlig aus der Puste. Ich sah auf einen Blick, dass es sich um das Pokemon von Taylor handelte. Ich sah in seine Gedanken und erblickte pure Kampflust. Anscheinend schien das Wundermittel zu wirken. Es sah sich hektisch nach seiner Trainerin um, erblickte mich, schien zu spüren, was in mir vorging und unterrichtete mich genauer über die Medizin. Nachdem es geendet hatte, stand es auf und betrat ebenfalls das Krankenzimmer. Ich saß nun wieder allein im Foyer, doch es dauerte nicht lange und Cem und Tommy erschienen in der großen Schiebetür. Ich erzählte ihnen, was bisher passiert war. Schwester Joy, Chaneira, Taylor und Galagladi blieben die ganze Nacht im Behandlungszimmer. Cem und Tommy waren auf den weichen Sitzen im Foyer eingeschlafen, aber ich konnte vor Sorge einfach nicht schlafen. Gegen 3 Uhr früh hielt ich es nicht mehr aus und öffnete die Tür zum Krankenzimmer. Mein Herzschlag setzte einen Moment aus, als ich Guardevoir bewegungslos auf einem Tisch liegen sah. Doch ich atmete erleichtert auf, als mein Blick auf den Monitor fiel, der ihren gleichmäßigen und stabilen Herzschlag anzeigte. Schwester Joy und Taylor waren gerade fertig damit Guardevoir das Reagenzglas mit Neonpinker Flüssigkeit einzuflößen, als sie mich bemerkten. Ich trat an den Tisch und ergriff die Hand meines Pokemon. Unsere Megasteine begannen zu leuchten, Guardevoir fing an zu leuchten und als ich an mir heruntersah, stellte ich fest, dass ich ebenfalls leuchtete! Auf einmal spürte ich ein heftiges Ziehen in der Brust und fühlte mich gleich darauf ziemlich schwächlich. Ich verstand: die Megasteine hatten mir einen Teil meiner Energie genommen und Guardevoir gegeben, sodass sich unsere Energiewerte langsam anglichen. Das war allerdings eine Menge Energie, sodass mir schwarz vor Augen wurde. Taylor fing mich gerade noch auf und wuchtete mich auf eine zweite Trage und schob mich neben Guardevoir. Wir lagen nebeneinander, Hand in Hand. Die Steine hatten einen Energiefluss gebildet. Wenn die eine wieder etwas an Kraft dazu gewann, wurde das automatisch mit der anderen geteilt. So stiegen die Kraftreserven stetig. Am nächsten Morgen schlugen wir zeitgleich die Augen auf, grinsten uns an, standen ein wenig mühsam auf und taumelten ins Foyer zu Schwester Joy. Sie drückte uns sofort auf den nächsten Stuhl und schimpfte: „Was fällt euch eigentlich ein? Ihr seid längst noch nicht stark genug um wieder so laufen zu können! Ihr zwei legt euch jetzt sofort wieder ins Bett und haltet ja die Hände zusammen, weil sonst der Energiefluss abbricht und das würde bei einem von euch einen sofortigen Energieabfall verursachen. Ihr trennt die Hände nicht vor morgen Abend!“ Nach diesen Worten kam Taylor angelaufen, nickte Guardevoir kurz zu und sagte dann: „Cara, es ist jemand für dich am Telefon.“ Guardevoir und ich erhoben uns und Cem sprang sofort auf, um uns zu stützen. Am Telefon angekommen blickte ich auf der Stelle in das fröhliche Gesicht von Maike. Als mir ins Gesicht sah fragte sie erschrocken: „Mein Gott Cara, wer hat dich denn überfahren?“

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