Gaara Lovestory II

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2 Kapitel - 2.045 Wörter - Erstellt von: Karashi-senpai^^v - Aktualisiert am: 2015-04-22 - Entwickelt am: - 1.772 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier kommt der zweite Teil! Sry fürs lange Warten bin nicht sehr zuverlässig ^^' Ist aber auch nur sehr kurz und die Story ist noch nicht completed (Yay denglish)
Und Gaara ist KEIN Pedo! Ò.Ó Das klärt sich aber im Laufe der Geschichte (Hoffe ich).
Und jetzt viel Spaß! *wink*

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    "Temariii!" Zum gefühlt hundertsten Mal rufe ich nach meiner besten Freundin und Mitbewohnerin. Es war Hausputz angesagt und sie hatte sich mal wieder verkrümelt. Und jetzt stand ich hier vollbeladen mit Mülltüten, die weggebracht werden mussten. Und darauf hatte ich echt keinen Bock mehr. "Temari!", brülle ich wieder und reiße die Tür ihres Zimmers auf. Und dort....saß niemand. Überrascht bleibe ich erstmal im Rahmen stehen. Ich habe erwartet sie hier zu finden und dementsprechend bringt es mich aus dem Konzept, sie nicht hier anzutreffen. Aber ich habe mich schnell wieder gefasst. "Wo ist sie nur?" Ich schließe die Tür wieder und stampfe durch den Rest der Wohnung. Nirgendwo auch nur die Spur von ihr. Natürlich ich hab ja auch erst überall sauber gemacht. Aber auf dem Küchentisch liegt eine Notiz, die ich, schlau wie ich bin, übersehen habe: >Hey Maki! Bin einkaufen. Temari< Resigniert schüttele ich den Kopf. Muss ich mal wieder alles allein erledigen? Super! Ich kralle mir die Abfallsäcke und mache mich auf dem Weg...
    Hätte ich den Gestank doch einfach nur ausgehalten. Warum musste ich ihr auch unbedingt in diesem Aufzug begegnen? Wem fragt ihr? Matsuri natürlich! Meine Mitschülerin und so ziemlich schlimmstes Prinzesschen, das es überhaupt gibt. Und jetzt steht sie da mit ihren Freundinnen und beobachtet mich, wie ich den Hausmüll durchs Dorf zur Müllstation schleppe. Klasse. Aber immerhin ist es nicht mehr weit....
    "Auf dem Rückweg. Endlich. Wenn ich Temari in die Finger kriege kann die was erleben." Wie ich so vor mich her murmele bemerke ich Blicke auf mir. Und da stehen sie ja immer noch. Eine nach der anderen bedenke ich mit einem kalten Blick, was ihr Gekicher jedoch nur noch steigert. Sie wissen, dass ich ihnen nichts tun kann. Zu schade. Ich gehe weiter und laufe prompt gegen etwas Warmes, mehr oder weniger weiches. Ich schaue nach oben und erblicke ein verschmitztes Gesicht. "Na, ich würde beim Laufen auf den Weg achten aber dich kann man ja nicht verstehen." "Kankuro!" Sofort springe ich zurück. "Hahaha! Hab ich dich erschreckt? Dabei bist du diejenige, die in mich gelaufen ist." Ich murre nur vor mich hin. "Oder wolltest du vielleicht kuscheln?" Damit legt er einen Arm um mich. "Mann Kankuro!" Er ist zwar mein bester Freund und genau wie seine Schwester mein Mitbewohner, aber diese Scherze gehen mir langsam auf Keks. Ich boxe ihm in die Rippen. "Aua! Hey das schickt sich nicht für eine Lady." "Also ich sehe hier nirgendwo eine." Wieder lacht er, nimmt seinen Arm aber nicht von meinen Schultern. Neben seiner Stimme dringen auch weitere an meine Ohren heran. Ich wende mich in die Richtung, aus der sie stammen. Matsuri und ihre Anhängerinnen kichern mal wieder, höchstwahrscheinlich über uns. "Ist was Maki?" Wortlos wende ich meinen Blick von der Mädchen-Clique ab. Kankuro versteht und beugt sich zu mir herab. Ja herab, ich bin halt nicht die Größte. "Lass' sie reden. Die sind doch nur eifersüchtig." "Eifersüchtig?" Warum sollte jemand eifersüchtig auf mich sein? "Immerhin stehst du hier mit dem beliebtesten Jungen des Dorfes dicht an dicht." Wieder grinst er. Ich verdrehe die Augen, muss aber zugeben, dass er recht hat. Vielleicht übertreibt er mit dem >der beliebteste<, aber er gehört zu den beliebtesten und auch begehrtesten Jungs und dass ich mit ihm befreundet bin, ist vielen ein Dorn im Auge. "Du bist unmöglich Kankuro.", grinse ich. Er lacht leise. "Hast übrigens ein hübsches Lächeln, solltest du öfter mal zeigen.", meint er immer noch grinsend. Ich spüre wie meine Wangen warm werden, entgegne jedoch bissig: "Ach halt die Klappe!" Nach drei Jahren weiß ich zwar, dass er gerne und immer wieder Witze reißt und auch, dass seine Komplimente nichts zu bedeuten haben, aber auf offener Straße! Schnell werfe ich einen Blick auf die Gruppe Mädchen inklusive Matsuri und sehe wie sie noch enger zusammenrücken und kichernd tuscheln. Toll. Neues Gerücht ist schon vorprogrammiert. "Maki..." "Huh!" Kankuros Gesicht ist meinem seeeeehr nahe. "Ich hoffe es gibt irgendwann jemanden von dem dir solche Worte etwas bedeuten. Ich weiß, dass ich das niemals sein werde, aber ich geb' dich nicht so leicht her. Immerhin bist du ja sowas wie meine kleine Schwester." Etwas erschrocken betrachte ich seine dunklen Augen. Dann zieht er sich zurück, drückt mir einen Kuss auf den Haaransatz und nimmt mich an die Hand. "Lass' uns heimgehen, ja?" Ich nicke und versuche erstmal mich zu sortieren. Nach einer Weile schaffe ich es dann endlich etwas zu murmeln. "Danke, Kankuro." Er lächelt nur dazu.

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    "Essen ist fertig!" Aus den Sachen die Temari während meiner Putzaktion eingekauft hatte, habe ich für uns heute Abendessen gemacht. "Mmmmh, das sieht aber lecker aus!", flötet Temari. Auf dem Heimweg konnte Kankuro mich davon überzeugen ihr zu verzeihen. Im Gegenzug musste er mir versprechen, dass er so eine Aktion wie heute Nachmittag nicht noch einmal abzieht. "Mh, und es riecht auch noch gut." "Schleimer", murre ich und setze mich neben ihn an den Tisch. Kurz darauf lachen wir alle. "Hey, weiß wer wo Gaara ist?", unterbricht er sein Kauen. "Ich glaub der arbeitet noch", antwortet ihm seine Schwester. "Wenn er so weiter macht überarbeitet er sich." Ich lege meine Stäbchen hin. "Wenn er schon nicht schläft, muss er wenigstens etwas essen." "Und wie hast du dir vorgestellt das zu erreichen?", fragt Temari mich. Ich überlege kurz, da ich mir gar nichts vorgestellt habe. "Ich hole ihn einfach hierher." Und so stehe ich auf. "Du kannst ihn nicht einfach aus dem Büro zerren", stellt mein Mitbewohner klar. "Dann bring ich ihm halt was vom Essen vorbei." Man merkt deutlich, dass ich es ernst meine. "Außerdem habe ich das Gefühl ihn ewig nicht gesehen zu haben. Er hat nicht mal mehr Zeit fürs Training. Matsuri und ich sind quasi auf uns allein gestellt." Jetzt widerspricht keiner der beiden. "Also dann, bis später!" Ich winke zum Abschied und gehe mit einem dürftig abgedeckten Teller zur Haustür heraus. "Aber Maki, dein Essen wird kalt!", höre ich Temari, doch die Tür ist bereits ins Schloss gefallen.

    Zum Kazekagenturm ist es von unserer Wohnung zu Glück nicht weit und in den Gassen ist es immer noch warm, obwohl die Sonne bereits nicht mehr zu sehen ist. Es ist vollkommen anders als in den Bergen und Wäldern durch die ich mit Misakis Wolfsrudel gezogen bin. Das sind schöne Erinnerungen. In Gedanken versunken kann ich mich gar nicht erinnern, wie ich dorthin gekommen bin, aber plötzlich stehe ich vor der Bürotür des Kazekagen, meines Mitbewohners, meines Senseis und irgendwie auch Freundes. Also nicht Freund-Freund, sondern normal Freund. Das ergibt sich halt so, wenn man zusammen lebt, obwohl er nicht unbedingt oft zuhause ist. Ohne Zögern klopfe ich. "Herein!" Er klang genauso streng wie beim allerersten Mal. Aber seine Stimme ist mit der Zeit etwas tiefer geworden. Ich trete ein und erblicke Gaara, der etwas überrascht dreinschaut. Schon komisch, ihn mit diesem Gesichtsausdruck zu sehen. Er war selten. Aber auch der Anblick von ihm in der förmlichen Kleidung, die ein Kazekage nunmal tragen muss, ist etwas komisch. Er ist immerhin kaum älter als ich selbst. "Hallo, Gaara-sama. Ich hab dir etwas mitgebracht."

    //Sichtwechsel//

    "He rein!" Wer das wohl sein mag? Es ist ja schon relativ spät. Als die Tür sich öffnet kann ich nicht leugnen etwas überrascht zu sein. Eine kleinere, rothaarige Person betritt den Raum. Ich kenne sie, sehr gut sogar. Und auch habe ich sie bereits eine Weile nicht mehr gesehen, was mir wie eine Ewigkeit vorkommt. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass sie gekommen ist, aber etwas verwirrt bin ich trotzdem. "Hallo, Gaara-sama. Ich hab dir etwas mitgebracht." Sie lächelt leicht. Gott, ich habe fast vergessen wie hübsch sie ist. Ich betrachte das Tablett oder den Teller oder was auch immer sie mitgebracht hat und wundere mich über meine eigenen Gedanken. "Danke. Was ist das?" Ich deute auf ihre Hände. "Abendessen", sagt sie kurz angebunden. Abendessen? Sie kommt zu meinem Schreibtisch, fegt ein paar Unterlagen zur Seite und stellt den Teller, wie ich bereits vermutet habe, vor mir ab. Darauf ist in der Tat etwas zu Essen. Ich starre es an als wäre es ein sezierter Frosch. Warum bringt sie mir Abendessen? "Für dich wahrscheinlich auch Mittagessen, aber wir machen uns langsam Sorgen, dass du dich überarbeitest. Und weil du schon nicht schläfst, sorg ich jetzt nun mal dafür, dass du wenigstens etwas isst!" Jetzt sehe ich sie an, als wäre sie in sezierter Frosch. Mag schon sein, dass ich nicht schlafe, aber das habe ich erfolgreich 16 Jahre durchgestanden. Und was das Essen angeht, habe ich keinen Hunger. Gerade will ich ihr genau das sagen, als mein Magen mir einen Strich durch die Richtung macht. Der Duft des Gerichts steigt mir in die Nase und direkt darauf knurrt er. Es ist nicht zu überhören. Gott ist das peinlich! Jetzt kichert sie auch noch. Das ist nicht lustig! Einfach nur extrem peinlich. Ich bemerke, dass ich rot werde. Kann es eigentlich noch peinlicher werden? Ja, kann es. Denn gerade in diesem Moment kommt ein Ninja herein, ohne Anklopfen natürlich, um einen Bericht abzugeben, so scheint es zumindest. Als er uns sieht hält er in der Bewegung inne. In seinem Blick kann ich erkennen, dass er sich aus dem fröhlichen Gesicht Makis und meinen geröteten Wangen seinen Teil denkt. Mist. "Ich kann auch ein andermal kommen. Verzeihung, Kazakage-sama." Er verbeugt sich und verschwindet wieder. Am liebsten versänke ich im Boden. "Was war das denn? Was für ein unhöflicher Typ!", tadelt sie, grinst aber weiter. "Ja, wohl wahr", stimme ich zu und bin froh über den Themenwechsel. Was er jetzt erzählen würde, bereitet mir aber trotzdem Sorgen. "Gaara." "Mh?" Ich war so abwesend, dass ich nicht einmal gemerkt habe, dass sie sich neben mir auf den Schreibtisch gesetzt hat. Zu dem Geruch des Essens mischt sich ihrer und beides verhindert klares Denken meinerseits. "Du solltest essen. Sonst wird es kalt." Damit drückt sie mir zwei Essstäbchen in die Hand, die eben noch eine Schreibfeder hielt. Ich seufzte leise und mache mich über mein Abendessen her. Es ist besser als erwartet. Weder Temari noch Kankuro brächten so etwas zustande. Also muss Maki es gemacht haben.
    Während ich mit essen beschäftigt bin, bemerke ich nicht, wie sie mich dabei beobachtet, jede Bewegung zu analysieren scheint und selbst Hunger bekommt. Einen Hunger, den sie noch nie zuvor gespürt hat. Und sie hungerte nicht nach gewöhnlichem Essen...

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