Lovestory Law - Love is passionating! Part 5

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 1.828 Wörter - Erstellt von: Azazel - Aktualisiert am: 2015-05-13 - Entwickelt am: - 3.099 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Part 5, viel Spaß.

    1
    Ich weiß ich hatte gesagt, dass es ganz schön hier sei, aber die Hitze war dann eindeutig doch zu viel. Es war unerträglich heiß und ich hatte das
    Ich weiß ich hatte gesagt, dass es ganz schön hier sei, aber die Hitze war dann eindeutig doch zu viel. Es war unerträglich heiß und ich hatte das Gefühl einfach wegzuschmelzen. Vielleicht trug ich auch einfach zu viel. Während ich also so durch den Strand schlenderte am Rande des Meeres, zog ich mein kariertes Hemd aus. Wundervoll einfach, da ich die Knöpfe nie schloss. Knöpfe auf zu machen gehörte nämlich nicht zu meinen Stärken, da dies eine menge Geduld forderte, die ich nicht hatte.
    Somit trug ich obenrum also nur noch dieses Teil...keine Ahnung wie man es nannte. Eben dieses Stoff- Dings ohne Träger...ähnlich wie ein BH. Eben das in schwarz.
    Egal.
    Jedenfalls ging ich diesen Strand entlang. Ich weiß gar nicht, wann es angefangen hatte, dass der Boden so sandig wurde. Ich schätze es ist irgendwann einfach passiert.
    Auch hatte ich absolut keine Ahnung, wie lange ich jetzt schon versuchte diese Insel zu umrunden. Wenn ich mich nach hinten umdrehte, war dort nichts außer Wasser und Sand. Links von mir ein Urwald, dem ich nur ungern den Gefallen tun würde, ihn zu betreten. Und vor mir?
    Nichts....Warte....da war ja doch etwas!
    Ich konnte es nicht allzu gut erkennen, aber da war etwas in der Ferne. Meine Schritte wurden schneller. Sollte ich rufen? Vielleicht waren da nette Menschen die mich mitnehmen würde, am besten in eine Stadt.

    Der Gegenstand wurde mit jedem Schritt größer und deutlicher zu erkennen. Es handelte sich eindeutig um ein Schiff.
    Einatmen, Arme in die Luft und...
    Ich stoppte. Ausatmen. War ich vollkommen wahnsinnig geworden? Ich saß hier, im Piratenzeitalter. Was war, wenn das Schiff Piraten gehörte? Sie würden mich sicherlich mitnehmen und verkaufen!
    Und wenn es keine Piraten waren? Wahrscheinlich....mitnehmen und verkaufen..
    Mein Wissen über One Piece verriet mir, dass ich niemals so viel Glück haben würde, hier jemand Nettes zu treffen. Die meisten Schiffe gehörten zu Piraten, Weltaristokraten, verrückten Leuten oder der Marine.
    Ja, ja, ich war eindeutig erledigt!
    Und selbst wenn es sich hierbei um die Marine handelte, klang das ganze nicht so super: Hallo, ich möchte Pirat werden, könnt ihr mich mitnehmen?
    So hab ich mir das vorgestellt!
    Suchend wanderte mein Blick umher. Waren es jetzt Piraten oder Verrückte?
    Zu meiner Missgunst wehte nicht einmal ein laues Lüftchen, welches die Flagge anhob. Ohne einen Blick auf die Flagge, konnte ich das ganze auch nicht bewerten.
    Es blieb also keine andere Option übrig, als selbst nachzuschauen.
    Genervt streifte ich mein Hemd wieder über und krempelte die Ärmel hoch.
    Auf zum Schiff!

    Es war riesig...oder ich war einfach nur viel zu klein. So aus der Nähe war ein Schiff, schon eine tolle Sache. Komplett aus Holz, im Gegensatz zu den Schiffen aus meiner Zeit.
    Wunderschönes dunkles Holz...ich schweife ab.
    Meine Gedanken waren auch nicht mehr ganz auf ihrem Höhepunkt. Wahrscheinlich eine Folge abgeleitet aus Hunger. Vielleicht würde sich ja was auf dem Schiff finden. Ich musste nur irgendwie auf das Schiff kommen...
    Und somit umkreiste ich das gute Stück mehrere Male, fand aber keinen Weg an Bord.
    Jetzt war meine Flexibilität wohl gefragt.
    Der Anker des Schiffes war gesetzt, und somit auch meine Möglichkeit an Bord zu gelangen.
    An sich sah das Ganze aber weitaus einfacher aus, als es tatsächlich war.

    Mehrere Male rutschte ich mit meinen Stiefeln ab, trotz rutsch sicherer Sohle.
    Die Stellen an denen ich meine Füße platzieren konnte, waren schrecklich weit auseinander, sodass ich Probleme hatte, sie überhaupt zu erreichen. Im ganzen ist das nicht so lustig einen halben Spagat in einer Röhrenjeans hinzulegen. Wie sehr ich mir gerade eine Jogginghose herbeiwünschte.
    Aber dann, endlich, nach gefühlten Stunden harter Kletterarbeit, war ich dann am letzten Stück der Ankerkette angekommen. Und jetzt?
    Ich hatte viel zu spät bemerkt, dass zwischen Ankerloch und Bordboden ein ziemlich großer Abstand herrschte. Doch jetzt wieder runterrutschen und aufgeben kam nicht in die Tüte.
    Ich weiß, dass es niemanden interessiert, aber, Hallo, ich bin neu hier! Warum machte man es mir immer so schwer?
    Mühsam robbte ich die letzten Zentimeter der Kette hoch um mich dann zittrig aufzurichten und mit den Händen an das Holz zu lehnen. Mit den Füßen stellte ich mich auf das letzte Stück Eisen und versuchte eine halbwegs standfeste Position zu finden.
    Mit dem Oberkörper so gut es ging nach vorne gelehnt stand ich jetzt da.
    Mein Körper zitterte schrecklich. Würde ich jetzt abrutschen, wäre ich so gut wie erledigt. Egal ob ich mir beim Aufschlag das Rückrad breche oder mir den Kopf tödlich am Eisen anschlage.
    So zittrig wie ich nun also wahr, streckte ich mich nach oben um an den Rand zu reichen.
    Ich war zu kurz.
    Es fehlte nur ein kleines Stück. Nur ein ganz kleines Stück und ich hätte es geschafft.
    Nächster Versuch.
    Ich ging vorsichtig, wenige Zentimeter in die Knie, um dann das letzte Stück zu springen, was mir fehlte. Und tatsächlich: Knapp konnte ich mich am Bordboden festhalten.
    Doch zur wirklichen Freude blieb keine Zeit, immerhin musste alles von mir dort hoch verfrachtet werden.
    Damit setzte ich meine Füße an das Holz und versuchte mein Glück, mich dabei nach oben zu transportieren. Dabei wanderten meine Hände vom Boden zum Gerüst und letztendlich schaffte ich es meinen Körper darüber zu schwingen.
    Leider landete ich nicht gerade leise auf dem harten Boden.

    Am liebsten wäre ich einfach liegen geblieben, doch ein Versteck und etwas zu Essen waren eindeutig wichtiger.
    Schnell, jedoch behutsam ging es nun also voran. Jede Tür wurde mit Bedacht geöffnet, beinahe so sanft, als könne die Türklinke abbrechen.
    Auch nach der letzten Tür schien keiner an Bord zu sein.
    Vielleicht hatte sogar ich etwas Glück und diejenigen wurden im Wald gefressen, von wilden Bestien! Okay...nein... das streichen wir. Das Selbe könnte mich auch treffen, und allein ein so großes Schiff zu fahren, war unmöglich.
    Bei dem Gedanken kam mir das tiefe Grummeln und innere Verlangen nach essen in die Quere, welches endlich gestillt werden musste.
    Da ich alle Räume nachgeschaut hatte, wusste ich jetzt glücklicherweise, wo ich die Küche befand.

    Die Schränke waren voll.
    Nicht unbedingt mit Zeug, welches man so essen konnte, aber immerhin voll.
    Da die meisten Sachen gekocht werden mussten, blieb es für mich bei Brot und Obst.
    Jedoch war das kein Problem, solange ich überhaupt etwas essen konnte.
    Während ich das letzte Stück Brot in meine Wangen schob, rutschte mein Herz eine Etage tiefer.
    Schritte. Ich hörte Schritte, die eindeutig hier hin kamen. Ich musste mich Verstecken! Aber wo?
    Mir blieb nichts als die Tür zur Speisekammer. Dort könnte ich mich immerhin hinter den Obstkisten verstecken.
    Gesagt, getan! Und das genau im richtigen Moment.
    Gerade als ich die Tür zur Kammer schloss, flog die Tür zur Küche auf.
    Schritte mehrerer Personen waren zu vernehmen. Ich schloss die Augen und presste eines meiner Ohren an die Tür, die mich von der Küche trennte.
    Wie viele waren es?

    „Haha, was für ein grandioser Tag!“
    „Ja, nicht nur, dass wir eine Menge Geld bekommen haben, wir haben auch interessante Informationen bekommen!“
    „A...A..ber..mu..mussten wir wi...w...wirklich das g..gan..ze Dorf ver..n...nichten?“
    „Warum denn nicht? Somit machen wir uns einen Namen! Bald wird die ganze Welt nur noch von den Shiro-Hige Piraten sprechen!“
    „O..ohne..Z...Z...Zeugen?“
    „Halt endlich die Klappe, Idiot!“
    Es schien sich um 2 Männer mit ihrem Captain zu handeln. Einer von ihnen schien von Natur aus, sprachliche Schwächen zu haben. Jedoch schien er auch das Hirn der Gruppe zu sein. Der andere kam voll und ganz nach seinem Captain.
    Mit Sicherheit konnte ich sagen, dass sie nicht gerade nett erschienen.
    „Was werden wir als nächstes tun?“
    „Was glaubst du denn? Wir werden den Informationen nachgehen!“
    Schallendes Gelächter von dieser Person.
    „A...ab..ber..wie? I...ist..das eine...gu..gugu...gute Idee?“
    „Natürlich! Es sind doch nur die Strohhüte!“
    „Chef, sie sind stark. Immerhin sind zwei von ihnen Supernoven.“
    „Das ist Glück. Die Marine bewertet nur nach dem, was sich ereignet. Machen wir mehr als diese Piraten, sind wir bald genauso berühmt, wenn nicht sogar berühmter! Der Strohhut kann beim besten Willen nicht so stark sein!“
    „Chef, mit allem Respekt, er hat auf dem Marinefort gekämpft...“
    „Und ist fast gestorben! Der Junge hat das ganze von vor zwei Jahren doch nur überlebt, weil irgend so ein Idiot ihm das Leben gerettet hat!“
    Das muss Law gewesen sein. Durch die One Piece Folgen wusste ich ja, dass Law Luffy gerettet hatte. Aber was wollten diese Leute hier? Wollten sie sich mit Luffy anlegen?
    „C..Che..f...e...er ist ein D.“
    „Und ich bin ein F.! Idiot! Nur weil er ein D. Im Namen hat, muss er noch lange nichts können. Fakt ist, wir fahren jetzt zu der Insel an der sich die Strohhüte aufhalten und machen sie nieder! Ich werde euch zeigen, welcher Captain hier der stärkste ist!“

    Ich konnte klar vernehmen, wie beide Seeleute noch ein „Aye Captain“ riefen, ehe sie stürmisch aus dem Raum rannten.
    Das war es also? Dieses Schiff würde die Segel setzten und zu einer Insel fahren, an der sich die Strohhüte aufhielten? Wirklich sicher, ob das jetzt eine gute oder schlechte Idee ist, war ich mir jetzt nicht. Aber raus rennen konnte ich jetzt auch nicht mehr. Ich war gefangen wie eine Maus.
    Entkommen konnte ich nur, wenn ich es bis zur nächsten Insel schaffte. Gut das ich in der Speisekammer saß...

article
1429376029
Lovestory Law - Love is passionating! Part 5
Lovestory Law - Love is passionating! Part 5
Part 5, viel Spaß.
http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1429376029/Lovestory-Law-Love-is-passionating-Part-5
http://www.testedich.de/quiz36/picture/pic_1429376029_1.jpg
2015-04-18
407B
One Piece

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.