Naruto FanFic: A life without yesterday Teil 1

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3 Kapitel - 3.152 Wörter - Erstellt von: AsukaFelan - Aktualisiert am: 2015-04-22 - Entwickelt am: - 804 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Stell dir vor, du führst ein Leben in dem du dich nicht an deine Vergangenheit erinnern kannst...
So geht es der 16 jährigen Asuka, ihre Kindheit scheint wie ausgelöscht, bis zu diesem einen Tag, als ihre Vergangenheit auf einmal vor ihr steht und ihr Lebensalltag auf den Kopf stellt....

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Ein verheerender Sturm



Da waren sie wieder, die Schwindelanfälle die Asuka so oft in letzter Zeit plagten. Bei jedem dieser Anfälle kam sie ihrer Vergangenheit wieder ein Stück näher. Schnell suchte sie sich eine Wand, an der sie sich grade so noch anlehnen konnte, dann verschwamm ihre Umgebung vor ihren Augen.

„Du wirst es schaffen, da bin ich mir sicher!“ Ein kleines Mädchen schüttelte hastig mit ihrem Kopf. „Nein... Nicht ohne dich! Du darfst das nicht tun, bitte bleib doch.“ Die dunkle Gestalt nahm ihr Kinn ihn die linke Hand und drückte es sachte nach oben. „Ich kann nicht. Du weißt das ich das tun muss, das ist nun mal mein Schicksal.“ Sie begann zu weinen. Wieso nur musste sein Schicksal so grausam sein. „Aber was soll ich tun wenn du nicht mehr da bist, an wen soll ich mich dann wenden? Du bist mein bester Freund und ohne dich kann und will ich nicht leben!“ Ein lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus. „Du wirst einen neuen besten Freund finden. Wenn wir ehrlich sind, war ich nie der richtige für ein Leben an deiner Seite, du hast Besseres verdient und das wirst du auch finden!“ Er nahm sie in seine Arme und hörte ihr eine Zeit lang beim Weinen zu. „Wenn es wirklich so weit kommt, dann werde ich ihn töten! Ich werde dann alles daran setzen um ihn zu besiegen.“ Er schob sie rasch von sich, sodass sie gezwungen war ihm in seine Augen zu sehen. „Nein! Das darfst du nicht. Du darfst deswegen nicht in Raserei verfallen. Rache ist der wohl schlechteste Weg den du einschlagen kannst. Ich wünsche mir für dich etwas Besseres, ein Leben ohne Rache, Krieg und Hass und ein Leben ohne mich...“ Wieder begann sie unaufhaltbar an zu weinen. Sie wollte kein Leben ohne ihn, lieber wollte sie an seiner Seite sterben. „Es wird Zeit.“ Er riss sie mit seinen Worten aus ihren Gedanken. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und verschwand kurz darauf im dichten Nebel.

Alles um sie herum wurde schwarz und sie fand ich in den Gassen Konohas wieder.
Besorgt sah ihr bester Freund ihr in die Augen. „Alles in Ordnung?“ Sie nickte kurz. „Alles gut, wieder nur eine kleine Erinnerung.“ „Konntest du diesmal etwas erkennen?“ Sie schloss die Augen und neigte ihren Kopf nach oben in Richtung Himmel. „Nein, wieder nur Umrisse. Aber ich weiß nun, das mein bester Freund von damals wahrscheinlich tot ist und ich Rache geschworen habe... Hey, sollten wir nicht eigentlich zur Hokage?“ Fragend schaute sie ihrem Gegenüber in dir Augen, der daraufhin nickte. Ohne ein weiteres Wort miteinander zu wechseln gingen sie gemeinsam in Richtung Hokage – Turm.

Mit einem leisen Klopfen traten die beiden in das Büro der Hokage ein. „Kiba, Asuka, da seid ihr zwei ja endlich. Ich habe eine neue Mission für Team 8. Es soll sich eine neue Organisation gebildet haben. Angeblich gefährlicher und kaltblütiger als Akatsuki. Dem sollt ihr nachgehen und herausfinden, ob es wirklich an dem ist und ob sie Konohagakure gegenüber freundlich oder feindlich gesinnt sind! Macht euch am besten sofort auf dem Weg, Hinata und Shino warten sicher schon vor dem Tor!“ Mit einem synchronen Nicken drehten sich die beiden Teamkameraden um und verließen das Büro.

Nach etwa einer halben Stunde kamen die beiden am vereinbarten Treffpunkt an. An Shinos Blick konnte Asuka erkennen, das er und Hinata schon eine Weile warteten. „Tut mir leid, es ist meine Schuld, dass wir etwas spät dran sind.“ Shino und Hinata nickten kurz. Nachdem sie sich eine Strategie zurecht gelegt hatten, machten sie sich auf den Weg zu dem Tal des Scheinenden Mondes.

Seit Tagen waren die vier nun schon auf der Suche nach der Organisation, die sich angeblich neu gegründet haben soll, doch ohne Erfolg. Immer wenn sie dachten, sie hätten eine Spur, verlief sich diese wieder im Sand.
Asuka sah empor zwischen die Bäume zum Himmel. „Wir sollten uns eine sichere Höhle suchen, es scheint sich ein Sturm zu nähren.“ Die restlichen drei nickten zustimmend.
Es wurde ein Sturm, wie ihn die jungen Ninjas noch nie zuvor gesehen hatten.
„Irgendetwas stimmt hier nicht!“ Asuka sah etwas irritiert zu dem Maskierten Jungen der im Schneidersitz an einer Wand angelehnt saß. „Was meinst du Shino?“ Dieser sah an ihr vorbei, sodass er aus der Höhle schauen konnte. „Spürst du es nicht?“ Nun sah auch der Rest des Teams aus der Höhle und begann sich zu konzentrieren. Asuka ging ein Stück auf den Eingang zu, blieb dann aber abrupt stehen. „Chakra!“ Der junge Aburame nickte. „Ja, es scheint kein normaler Sturm zu sein, irgendjemand muss ihn herauf beschworen zu haben.“ Nun mischte sich Kiba in das Gespräch ein. „Aber wieso sollte jemand so einen Sturm erschaffen, ich mein was hätte derjenige davon?“ Die junge schwarz-weiß Haarige drehte sich in seine Richtung. „Ganz einfach. Jeder normale Mensch sucht sich bei so einem Sturm einen scheinbar sicheren Unterschlupf, was wir auch getan haben.“ Kiba sprang auf. „Was? Du meinst....?“ Asuka neigte ihren Kopf wieder in die entgegengesetzte Richtung. „Ja, wir sind genau in deren Falle gelaufen. Egal von wem dieser Sturm ausgeht, er hat uns genau da, wo er uns haben wollte und es wird ihm somit ein leichtes sein uns zu überwältigen, wenn wir uns jetzt nicht schnell was einfallen lassen.“ Mittlerweile rannte der junge Inuzuka hektisch auf und ab. „Ganz einfach, wir packen sofort unsere Sachen und hauen hier ab! Ich mein, wir haben keine Ahnung mit wem wir es hier grade zu tun haben, er scheint stark zu sein, stärker als wir!“ Hinata versuchte alles, um Kiba wieder zu beruhigen, doch nichts schien zu helfen. Flehend drehte sie sich zu Asuka, diese ging langsam auf das halb nervliche Wrack zu und knallte diesem eine. „Kiba, bleib ruhig! Wenn du da jetzt raus gehst, überlebst du keine zwei Minuten. Man kann dort ja nicht einmal seine eigene Hand vor den Augen sehen. Wir müssen jetzt absolute Ruhe bewahren und wachsam bleiben, es kann jederzeit ein Angriff kommen auf den wir vorbereitet sein müssen!“ Sie wandte sich wieder von Kiba ab. „Hinata, setze dein Byakugan ein, Shino, du lass deine Käfer los, vielleicht sehen wir so etwas klarer.“ Beide taten was ihnen gesagt wurde, doch ohne Erfolg, sie konnten niemanden wahrnehmen.

Scheinbare Stunden verharrten die vier in der Höhle und achteten auf jedes kleinste Geräusch. Asuka sah zu Akamaru, der langsam unruhig wurde. „Bereitet euch vor, es ist soweit.“ Kaum hatten sich die vier in Kampfposition gestellt, wurden sie von allen Seiten Angegriffen. Die Kleidung der Männer war ihnen fremd, doch das verwunderte sie nicht, da sie noch nie zuvor im Reich des scheinenden Mondes waren. Schon von Beginn an, war Team 8 unterlegen, denn noch versuchten sie es den feindlichen Ninjas so schwer wie möglich zu machen.
Asuka hatte mit drei von ihnen zu tun. So gut sie konnte setzte sie sich zur Wehr, bis ihr schwindelig wurde. „Verdammt, jetzt doch nicht!“ Alles um sie herum wurde schwarz.

„Warum hast du das getan?“ Mit tränen aufgequollenen Augen sah sie ihren Gegenüber an. „Er hat es einfach verdient, mehr brauchst du nicht zu wissen! Und nun verschwinde nach Hause zu deiner Familie kleine!“ Ihre pechschwarzen Haare färbten sich vorne nun weiß. Sie zückte ein Kunai und ging langsam auf die Schattengestalt zu. „Nein! Einen Teil meiner Familie hast du mir soeben genommen und dafür wirst du jetzt bezahlen!“ Ein leichtes Lachen war zu vernehmen. „Du willst es mit mir aufnehmen? Pah! Du hast keine Chance, also verschwinde so lange du noch kannst, ich habe keine Lust ein kleines Mädchen töten zu müssen!“ Sie umklammerte ihr Kunai nun fester. „Du solltest wissen, dass man seinen Gegner nie unterschätzen darf. Ich mag zwar noch jung sein, doch für dich reicht meine Kraft alle mal aus!“ Sie rannte auf ihren Gegner zu und alles verschwamm wieder.

Benommen öffnete sie ihre Augen und versuchte sich zu orientieren. Alles um sie herum war dunkel und feucht. Asuka zuckte förmlich zusammen als sie eine Hand auf ihrer Schulter bemerkte.
„Ganz ruhig, ich bin es nur.“ Sie drehte sich um und blickte in die Augen ihres besten Freundes. „Wo sind wir? Was ist passiert?“ Eine weitere weibliche Stimme meldete sich aus einer Ecke des Raumes. „Nachdem du zu Boden gegangen bist, hatten wir keine Chance mehr.“ Asuka sah zu Boden. „Es tut mir Leid, es ist meine Schuld, dass wir nun hier sind. Hätte ich diese dummen...“ Kiba fiel ihr ins Wort. „Nein ist es nicht! Wir waren von Anfang an unterlegen, du darfst nicht deinen Erinnerungen oder dir die Schuld geben. Wir finden schon wieder einen Weg hier raus...“

Kommentare Seite 1 von 1
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InoRed ( 0.154 )
Abgeschickt vor 548 Tagen
Das ist eine gute Geschichte, ich hoffe du schreibst weiter