Das Mädchen mit dem falschen Gesicht... [Kapitel 3]

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1 Kapitel - 1.864 Wörter - Erstellt von: Suigetsugirl*-* - Aktualisiert am: 2015-04-20 - Entwickelt am: - 776 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der dritte Teil der Geschichte über die 'freundliche' Massenmörderin Charlie:) Bitte bitte Kommentare: D

1
Dritte Rache: Violett

#1.1.2004
Alle anderen schmissen draußen eine große Silvesterparty, doch das war nichts für Violett. Sie saß in ihrem Zimmer und nähte an einer neuen Puppe. Sie würde Jeff the Killer darstellen. Vorsichtig befestigte sie die Knopfaugen, dann küsste sie ihr neues Kunstwerk sanft auf die Stirn. Creepypastas waren ihr Leben, sie verehrte Slenderman, Laughing Jack und Co, schrieb neue Geschichten und lebte ganz in ihrer eigenen, dunklen Welt. Aber das war nicht immer so gewesen. Bis vor fünf Jahren war Violett lustig und lebensfroh gewesen. Bis zu dem verdammten Tag, an dem ihr Vater durchdrehte. An dem er ihre Schwester Lily an einen Baum band und so tat, als fälle er den Baum. Immer wieder hackte er auf Lily ein. Violetts Mutter und Violett konnten nur hilflos zusehen. Als Lily den letzten Blutschwall ausspuckte und ihr Kopf dann auf die zerschmetterte Brust sank, verlor ihr Vater das Interesse. Er packte seine Frau, nagelte sie trotz ihres Schreiens, Flehens, Bittens auf den Boden, holte sein Auto und fuhr über sie hinweg. Immer und immer wieder spritzte Blut. Violett schrie am laufenden Band, als ihr Vater das Auto bremste und ausstieg. Er zückte ein Messer: "Vivi, meine Kleine, du bist so hübsch..." Er lächelte liebevoll, doch dann änderte sich sein Gesichtsausdruck in eine mordlustige Grimasse: "Das muss geändert werden!" Dann stürmte er auf sie zu und schnitt ihr ein Ohr ab. Violett schrie vor Schmerz und versuchte sich zu befreien. Doch er war stärker. Sie stachelte ihn damit nur noch mehr an. "Du hast so ein süßes Stupsnäschen...", flüsterte ihr Vater andächtig, dann schnitt er ihr den Großteil der Nase weg. Blut floss in Violetts Mund, sie spuckte aus und schrie gleichzeitig. "Du hast auch eine wunderschöne Stimme..." Dann griff er ihr in den geöffneten Mund und zog die Zunge heraus. "Schnipp, Schnapp, Zunge ab!", sang er und hackte ihr mit dem Messer diese ab. Blut spritze aus Violetts Mund. Dann zwinkerte ihr Vater und rammte sich das Messer in die eigene Kehle. Bei diesen Erinnerungen drehte sich Violetts Magen um, doch sie schüttelte tapfer den Kopf. Seit dieser Verstümmelung traute sich niemand, sie anzusprechen, zu berühren oder ihr zu helfen. Auch adoptieren wollte sie keiner, schon seit fünf Jahren hing sie in diesem Waisenheim ab. Bald würde sie achtzehn werden... Endlich raus hier! Sie hasste die Schule und sie hasste alle anderen Teens, die Spaß hatten und nicht mal ansatzweise versuchten, Violett mit in ihre Gruppe zu integrieren. Dabei war Violett ein Mensch, der es eigentlich hasste, alleine zu sein. Deshalb auch die Creepypastas... Sie geben ihr das merkwürdige Gefühl, verstanden zu werden. Plötzlich klopfte es. Einige Leute traten ein. Violett erkannte, dass es Schüler aus ihrer Jahrgangsstufe waren. "Hey, Violett, haste Bock mit uns zum Fluss zu kommen? Wir wollen ein bisschen abfeiern!" Violetts Augen füllten sich mit Tränen. Sie... Sie wollten sie dabeihaben! Sie wollten sie nicht zurücklassen! Sie nickte glücklich. Dann folgte sie ihnen raus. Gemeinsam zogen sie durch die Straßen und lachten. Violett lächelte die ganze Zeit. Allerdings kam es ihr die plötzliche Nettigkeit schon etwas verdächtig vor. Freundlich lächelnd lädt der Löwe das Lamm in seine Höhle ein… Aber sie ignorierte das Gefühl und machte mit. Als sie zum Fluss kamen, sagte Juliet, eines der Mädchen: "Violett, wir... Ähm, wie haben noch'ne Überraschung für dich vorbereitet. Als Entschuldigung. Du weißt schon…" Violett lachte, und Freudentränen füllten ihre Augen. Dann ließ sie sich von den anderen zu einer Stelle führen, an der Steine im Fluss waren. "Da in der Mitte unter dem großen Stein ist eine Plastiktüte. Schau rein!" Die anderen sahen Violett aufmunternd an, und das verunsicherte Mädchen sprang geschickt von Stein zu Stein, bis sie die Mitte erreicht hatte. Obwohl kein Schnee lag, war der Fluss jetzt im Winter eiskalt, und Violett zuckte, als sie ihre Hand in den seichten Fluss tauchte. Dann riss sie sich zusammen und drehte den Stein um. Tatsächlich, dort lag eine Tüte. Sie fischte das tropfende Stück Plastik aus dem Wasser, dann griff sie in die undurchsichtige Tüte. Zuerst spürte sie etwas weiches, nasses, dann stellte sich ein Fäulnisgeruch ein. Sie kreischte und zog die Hand raus, dabei blieb ein Zettel an ihre Hand kleben. Auf dem von grünem, verwesten Fleisch beschmutzen Papierfetzen stand in krakligen Lettern: Das ist deine Schwester, du Schl*mpe! Verdammt! Violett bemerkte zu spät, dass das wohl eine Falle war. Sie schrie und wollte wegrennen, doch die anderen standen schon hinter ihr. Einer verdrehte ihr den Arm auf dem Rücken. Dann stießen sie Violett ins eisige Wasser. Diese schnappte nach Luft und wollte entkommen, doch sie wurde ruppig an den Haaren gepackt. Juliet und einige andere zückten Permanentmarker, und Juliet lachte boshaft: "Zeit dich zu verschönern!" Dann stürzte sie sich auf sie. Violett wehrte sich, doch sie konnte den eisernen Griffen der anderen Jugendlichen nicht entkommen. Alle lachten, während Juliet in großen Buchstaben 'Monster' auf Violetts Stirn schrieb. Dann machten sich auch die anderen über die klatschnasse Violett her. Sie rissen ihr die Jacke und den Pulli vom Leib, schrieben andere harte Beleidigungen hin, zeichneten kuriose Kunstwerke mit Permanentmarker auf Violetts zitternden Körper. Violett schluchzte die ganze Zeit, einmal schaffte sie es, sich loszureißen und stürzte in Wasser. Als sie um sich schlug, rammte ihr jemand eine Scherbe in die Handfläche. Sie schluchzte und schrie, konnte aber nichts zu ihrer Verteidigung sagen, da sie keine Zunge hatte. Die anderen lachten nur hämisch, und Violett musste die ganze Zeit an ihren Vater denken. Irgendwann hörte sie auf, sich zu wehren, und alle anderen prügelten auf sie ein, beschmierten sie, verletzten sie, beschimpften sie. Irgendwann hörte es auf, und Violett öffnete die Augen wieder. Alle anderen standen um sie herum, und einer, der eine starke Alkoholfahne hatte, ließ ein Messer aufschnappen. "Phil...", versuchte Juliet noch, ihn zu bremsen, doch er stach schon in ihren Oberarm. Violett schrie vor Schmerz, und der Besoffene begann, das Wort Krüppel in ihren Arm zu ritzen. Blut floss Violetts Arm runter, sie kreischte und schrie aufgrund der grausamen Folter. Dann tauchte Phil ihren Kopf noch einmal unter Wasser, und als sie hustend und spuckend wieder hochkam, liefen alle anderen gerade lachend davon. Hämisches Spottgelächter... Wie... Wie abartig! Violett schrie ein letztes Mal auf, laut, schmerzerfüllt und voller abgrundtiefem Hass. Sie hasste sie alle... Oh ja, sie hasste sie! Sie waren die wahren Monster! Nicht das Aussehen macht ein Ungeheuer aus, die verdorbene Seele brandmarkte einen als Monster. Plötzlich legte ihr jemand ein Frottee-Handtuch um die zitternden schmalen Schultern. Violett sah unter Tränen auf. Hinter ihr stand ein Mädchen, sie hatte ein sehr durchschnittliches Gesicht und trug abgewetzte, muffige Klamotten. Sie sah aus als wäre sie obdachlos oder einfach total verwahrlost. "Brauchst du Hilfe, Vivi?" Violetts Herz setzte kurz aus, denn nur eine einzige Person hatte sie je Vivi genannt... Sie gestikulierte so, dass das Mädchen verstand, dass Violett ihren Namen wissen wollte. "Das Mädchen mit dem falschen Gesicht", zwinkerte sie, dann sprang sie summend weg und verschwand zwischen den Büschen. Violett starrte ihr mit schmerzverzerrtem Gesicht verwundert hinterher und vergaß dann einen Moment lang sogar ihre höllischen Schmerzen. Was zum Teufel...? Aber der stechende Schmerz, der plötzlich durch ihren Arm schoss, und die Eiseskälte holten sie schnell in die Realität zurück: Sie musste nach Hause! Sonst würde sie sich noch eine Lungenentzündung holen... Zuhause nahm sie erstmal ein heißes Bad, versuchte die Beleidigungen von ihrer Haut zu schrubben und versorgte ihre Wunden. Dann sank sie in ihr Bett und träumte in den wenigen Stunden, in denen sie schlief, nichts..
.
#2.1.2004
Violett schlurfte am nächsten Morgen in die Küche, in der die anderen Waisen vor dem Fernseher hingen und gespannt den Nachrichten lauschten. "Hör mal, Violett!", rief einer der Jungs, "Da wurden Leichen gefunden! Wie in einer Creepypasta!" Violett drehte sich um und lief gähnend zu ihnen. „Heute Morgen entdeckte eine alte Dame an einem Fluss einer amerikanischen Kleinstadt die Leichen einiger Jugendlichen. Bei jedem wurden Spuren von Alkohol im Blut gefunden. Jede Leiche wurde von dem bis jetzt unbekannten Mörder mit Beleidigungen beschmiert, vermutlich wurden alle zuerst mit Messerstichen verletzt. Danach ertränkte der vermutlich psychopathische Täter jeden einzelnen im Fluss. Einer weiblichen Person wurde zudem die Gesichtshaut entfernt, der Mörder hat eine Maske hinterlassen. Wenn sie ein Kind vermissen, gehen sie bitte unverzüglich zur örtlichen Polizeistation. Weiter Informationen über den schrecklichen Mord gibt es in den Nachrichten um Neun.“ Violett gefror das Blut in den Adern. "Violett?" Die Heimleitern sah sie erschrocken an: "Alles in Ordnung, Süße?" "Ich... Ich muss los!", gestikulierte Violett, rannte hoch, zog sich schnell an und schnappte sich ihr Fahrrad. Heute war keine Schule, also musste sie sich wegen Zuspätkommen keine Sorgen machen. Sie raste auf ihrem Drahtesel die Straßen entlang, bis sie zu der Stelle kam, an der sie ihre Peiniger zurückgelassen hatten. Alles war mit Bändern abgesperrt, und Kriminalbeamte zogen etwas Blutiges, Aufgequollenes aus dem Wasser. Violett erkannte in dem bläulich angelaufenem Gesicht Phil, und die Wörter auf ihrem Arm, die Phil dort eingeritzt hatte, begann wieder zu brennen. Er hatte den Tod verdient... Doch der Anblick der Leiche, die mit einer Plane abgedeckt und in einen Krankenwagen geschoben wurde, machte sie traurig. Die Ermordeten waren zwar alle verdorben und abartig gewesen, aber es waren junge Leute voller Leben gewesen. Violett erspähte die Eltern einiger Opfer, und die verheulten Augen ließen sie erzittern. Das hatte sie nie gewollt! Sie wandte sich ab und unterdrückte aufkommenden, heiße Tränen, als sie wegging. Sie ließ sich neben dem Stamm einer Trauerweide zu Boden fallen undstarret gen Himmel. Dieses Mädchen... Dieses Mädchen, das ihr so freundlich ein Handtuch gereicht hatte, sie hatte etwas damit zu tun. Sie konnte fast vor innerem Auge sehen, wie sie einen nach dem anderen abgestochen und dann ertränkt hatte. Ihre Hände waren nass von Blut und Wasser gewesen, als sie sich wieder aufrichtete und das Schlachtfeld hinter sich lie߅ Mit trüben Gedanken begann sie Gras auszurupfen. Ein Grashalm für Juliet… Einer für Phil… Leben, aus der Gesellschaft herausgerissen wie einfache, winzige Grashalme… Auf einmal berührten ihre Hände Papier. Violett hob den Fetzen hoch. Die Nachricht darauf schimmerte in einem blutigen Rot:
Liebe Vivi, Ich hoffe, dass meine Hilfe gut ankam. Die werden dich sicher nie wieder mobben!: D Wenn du mal wieder Hilfe oder einfach jemanden zum Reden brauchst, ruf mich einfach.
LG Das Mädchen mit dem falschen Gesicht
P.S. Ich bin total neidisch auf Dein Gesicht <3 Du bist hübsch!
Violett starrten noch einige Augenblicke auf das feuchte Papier, dann lächelte sie. Jetzt hatte sie verstanden. Das also hatte das Mädchen mit dem falschen Gesicht bezweckt. Rache. Blutige Rache für sie. Der Löwe hatte das Lamm mit einem freundlichen Lächeln in sein Höhle eingeladen und war dann jedoch von dem Drachen, dem Freund des schwachen Lamms, getötet worden.

3.1.2004
Charlie rückte die neue Maske auf ihrem Gesicht zurecht. Fertig! Dieser Mord an den gewalttätigen Mobbern von Violett machte sie sehr stolz. Diese Euphorie nach einer geglückten Rache... Einfach unbezahlbar! Das musste fortgeführt werden… So viele Menschen warteten auf einen Racheengel, und da stand er. Sie ballte die Hände zu Fäusten und grinste, Wahnsinn funkelte in ihren Augen, die jetzt denen von Juliet glichen. Sie war zu einem Albtraum geworden, einem Albtraum für jeden, der jemanden unterdrückte und quälte. Ein Albtraum, aus dem es dummerweise weder Ausweg noch Entkommen gab…

Kommentare Seite 1 von 1
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CreepyWhat ( 02006 )
Abgeschickt vor 452 Tagen
@xXCupcake-CultXx
1. Man KANN bereits ab den ersten Suizidversuch in eine Anstalt eingewiesen werden.
2. Stumme können selbstverständlich in eine normale Schule gehen. Wir hatten damals sogar einen tauben Mitschüler.
3. Sorry habe Nachtschicht und mir ist langweilig.
Lg
Suigetsugirl*-* ( 56710 )
Abgeschickt vor 575 Tagen
Ahh, das hätte ich besser beschreiben sollen... Die Szene spielt ja vier Jahre danach und die beiden sind in der zwischenzeit ein Paar geworden;) Tut zwar eigentlich nichts zur sache aber ich wollte eine Geschichte mal ein bisschen happy enden lassen:)
Lady_Siren ( 32680 )
Abgeschickt vor 576 Tagen
Die Geschichte ist wirklich gut. Kapitel 4 ist dir wirklich gut gelungen, aber was macht Marla bitte in Rileys Haus? XD Ich dachte, die mögen sich nicht.
litteldeadgirl ( 17695 )
Abgeschickt vor 598 Tagen
Wow so eine geile Geschichte. Ich hab auch eine kranke geschrieben aber so krank noch nicht. Mach weiter bbbbbbbiiiiiiiittttttttttttttteeeeee
Suigetsugirl*-* ( 20747 )
Abgeschickt vor 641 Tagen
Entschuldigung:(Aber ich Tollpatsch habe den vierten Teil aus Versehen gelöscht und bin grad am neu schreiben xD
Creapy! ( 65486 )
Abgeschickt vor 657 Tagen
Die Fortsetzung kommt und kommt nicht.... :'(
Suigetsugirl*-* ( 11183 )
Abgeschickt vor 677 Tagen
Danke für Lob und Hinweise :D fortsetzung kommt bald :3
Suigetsugirl*-* ( 11183 )
Abgeschickt vor 677 Tagen
Owaa sorry mein handy hat gespackt D:
Suigetsugirl*-* ( 11183 )
Abgeschickt vor 677 Tagen
Hey erstmal
Creapy! ( 69036 )
Abgeschickt vor 698 Tagen
Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte weiterschreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Eine Frage, sieht das wirklich so echt aus, wenn man so eine Maske aufsetzt? Aber wie schon gesagt weeeeeeeeeeeiterschreiben!
xXCupcake-CultXx ( 65045 )
Abgeschickt vor 702 Tagen
Ergänzung zu Punkt 1.) ^^
...doppelt tot, um genau zu sein x'D Vivis Ohr ist ja auch ab, nicht wahr? Ja...ein Ohr ist ungefähr gleich stark durchblutet wie ne Zunge, da würde man auch sterben, wenn die Ohrmuschel abgetrennt werden würde, nicht nur wenn die Zunge fehlt ;3

Aber wie schon gesagt, tolle Fortsetzung ^~^
Suigetsugirl*-* ( 68775 )
Abgeschickt vor 708 Tagen
:D Ja das mit der Anstalt stimmt schon ich werd versuchen das beim nächsten mal mehr zu überdenken
xXCupcake-CultXx ( 68775 )
Abgeschickt vor 709 Tagen
Coole Geschichte! Rechtschreibung ist sehr gut, Kommasetzung ebenfalls. Auch konnte ich mich sehr gut in die Rolle von Charlie, aber auch von Liz hinein versetzen. Ähnlich wie bei Charlie, hatte ich mir auch oft gewünscht,alle schlechten Menschen beseitigen zu können xD was natürlich (leider) nie umgesetzt wurde. Ich weiß selbst, wie es ist, wenn man sich rächen mag.
Liz' Gefühle konnte ich gut nachempfinden, weil ich auch hier die Erfahrung schon sammelte, in ein Ar***loch verliebt zu sein. Also...Lob von mir, ich mochte die CP. Thema ist etwas klassisch, aber dennoch anders, als viele andere CPs die ich las, in denen es um Teenager ging die aus Rache morden.

Das Einzige was mich minimal störte (aber du könntest es vermutlich einfach nicht wissen, darum kläre ich dich auf) : In eine Anstalt kommen nur die ganz harten Fälle. Du müsstest dich wirklich permanent umbringen wollen, also es muss schon fast eine "Sucht" sein, sich da