Life of Cara (Teil 27)

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3 Kapitel - 1.714 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-04-17 - Entwickelt am: - 690 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ein fremdes Pokemon, wie aus einer anderen Welt. Was hat es mit Diancie zu tun und warum kann man wochenlang in Bad Lavastadt verbringen ohne es zu merken?

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Life of Cara (Teil 27)

Ich zog schnell den Pokedex und scannte es. Keine Informationen. Ich nahm den Pokedex von Johto. Nichts. Sinnoh. Nichts. Erst beim Pokedex von Kalos entdeckte ich etwas. Rocara. Ich erfuhr, dass Menschen es vor vielen, vielen Jahren geschafft hatten, ein Rocara zu mutieren. Aus der Mutation war schließlich Diancie hervorgegangen. Ich sah mir Rocaras Namen genau an und stellte etwas fest: Es beinhaltete meinen eigenen Namen! War das der Grund, weshalb mich die legendären Pokemon ausgewählt hatten, Diancie zu finden? Doch dann dachte ich an N. Es musste also wegen der besonderen Begabung sein, die wir beide besaßen. Ich sah mich schnell nach Tommy und Cem um, aber die waren in ein Gespräch verwickelt, wo es darum ging, ob ein Moorabbel besser war, als ein Reptain. Ich machte einen Schritt nach vorn und verschwand somit hinter den ersten Büschen eines kleinen Waldstücks. Ich ergriff mein Amulett und öffnete das Portal zu der geheimen Wiese. Ein paar Augenblicke später stand ich auf der Wiese und Palkia direkt gegenüber. Es nickte mir anerkennend zu und wies mit dem Kopf auf Jirachi, Victini und Celebi, die vergnügt um einen dicken Baum herumtollten. Sie kamen langsam näher und forderten Rocara auf, mit ihnen zu spielen. Ich musste lachen, als ich sah, wie gut sich die vier verstanden. Palkia blieb neben mir stehen und erkundigte sich nach dem Stand der Dinge. Sie erzählte mir, dass einige Kapilz aus Johto nach Hoenn gekommen waren, um ihren Freunden den Splitter zu geben. Normalerweise hätten die Kapilz in Hoenn niemals das Bruchstück besessen. Eigentlich waren die Scelabra diejenigen, welche in Hoenn ein Teil der Karte hüteten. Das nächste sollte in Kanto bei einer Horde Schiggy sein. Ich studierte noch einmal die Karte, auf der in der Mitte zwei Fünftel eines Diancie abgebildet waren, auf dem ersten Teil ein Scelabra und auf dem zweiten Teil ein Kapilz. Wahrscheinlich würde auf dem dritten Bruchstück ein Schiggy zu sehen sein. Ich merkte, wie Palkia zu flimmern anfing und sich die Welt um mich herum langsam auflöste. Plötzlich stand ich wieder hinter einem Busch und hörte die gedämpften Stimmen von Cem und Tommy, die immer noch in ihr Gespräch vertieft waren.

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