Life of Cara (Teil 26)

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4 Kapitel - 1.557 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-04-17 - Entwickelt am: - 658 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Kapilz. Was tun wenn ihr einem begegnet? Euch wünschen ihr wärt ihm nicht begegnet!

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Life of Cara (Teil 26)

Das Kapilz starrte mich außer sich vor Wut an und zeterte plötzlich wie verrückt los. Es sagte, dass niemand seinen Unterricht stören dürfe, weil die Knilz sich sonst niemals entwickeln würden. Ich war immer noch vor Schreck gelähmt und hörte seine Worte nur wie durch einen dicken Schal. Irgendwann bemerkte Kapilz, dass ich ihm nicht folgen konnte, seufzte und verpasste mir eine richtig heftige Himmelhiebattacke. Ich flog ein Stück und krachte dann gegen einen Baum, wo ich benommen liegen blieb. Eine zweite Gruppe Knilz kam hinter einer Hecke hervor. Hinter ihnen vier Kapilz, die Cem in den Armen hielten. Das größte von ihnen wies auf mich und drei weitere Kapilz hoben mich hoch und schleppten mich den anderen hinterher. Mir gelang es gerade noch so eine telepatische Nachricht an Tommys Hydropi zu senden, dann fiel ich wieder einmal in Ohnmacht. Zum Glück hatte Tommy sein Hydropi just in dem Moment herausgerufen, wo ich von Kapilz Himmelhieb getroffen wurde, weshalb es Tommy zu der Stelle führte und die beiden konnten sehen, wie Cem und ich davon gezerrt wurden. Mit seiner Kopfflosse führte es Tommy weiter in den Wald hinein. Sie gelangten in eine Schlucht. Wie ein Fußballstadion, nur, dass der oberer Rand des Stadions auf derselben Höhe war, wie der Erdboden. Eine Pokemonkolonie unter der Erdoberfläche. Cem und ich wurden in eine Höhle am Fuße der Schlucht geworfen und wachten wenige Minuten darauf wieder auf. Wir versuchten das Gitter zu durchbrechen, schafften es, wurden aber dreißig Sekunden später wieder von Kapilz gefangen genommen. Sie postierten vor den Gitterstäben fünf Kapilz und fünf Knilz, die aufpassen sollten, dass wir nicht wieder abhauten. Wir wussten, dass die Pokemon überall hier in dem Felsenkessel waren, weshalb wir uns etwas anderes überlegen mussten um hier herauszukommen. Ich befahl Washakwil und Swaroness Windhauch. Damit gingen Kapilz und Knilz zu Boden. Cems Metang bohrte mit seinen Füßen ein Loch ein die hintere Wand der Zelle. Wir ließen beide unsere Pokemon mit allen Mitteln mithelfen. So ging es Zentimeter für Zentimeter weiter. Nach gut zwanzig Metern gruben wir ansteigend nach oben. Wir hatten bald einhundert Meter erreicht und waren kurz davor durchzubrechen, da hörten wir von unten Stimmen. Die Kapilz und Knilz waren wieder aufgewacht und hatten bemerkt, dass wir uns aus dem Staub gemacht hatten. Washakwil erschrak so sehr, dass es Schnabel einsetzte und damit gut einen Meter in der Sekunde schaffte. Nach drei Metern stieß es durch die Erdoberfläche, stieg in den Himmel auf, flog zurück zur Zelle und verprügelte die Pokemon.

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