Black Butler: Auf der Suche nach Liebe

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3 Kapitel - 885 Wörter - Erstellt von: Akina-chan - Aktualisiert am: 2015-04-20 - Entwickelt am: - 2.078 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In der Geschichte geht es um ein Mädchen, dass auf der Suche nach Liebe im Palast der Queen landet und später auch im Phantomhive-Anwesen. Mehr wird hier nicht verraten, ich will euch ja nicht die Spannung nehmen.
PS: Diese Geschichte ist noch nicht fertig, weil ich nach diesen 3 Kapiteln erst einmal von euch wissen wollte, wie ihr es bis jetzt fandet. Also schreibt in die Kommentare, was es zu bemängeln gibt, oder was lobenswert ist.

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Es war Sommer und die Mittagssonne brannte auf meine Haut, obwohl ich im Schatten einer großen Eiche saß. Es ist mein Lieblingsplatz, seit ich denken kann. Nun saß ich wieder einmal hier und sah gedankenverloren auf die glücklich vorbeiziehenden Familien, mit meistens zwei oder mehr Kindern. Und immer, wenn ich einer Familie mit nur einem Kind hinterher sah, fühlte ich mich an meine eigene Kindheit erinnert. Kindheit. Dieses Wort hat für mich so viel Bedeutung, wie ein einzelner Regentropfen der in einem heftigen Monsun auf die Erde fällt. Ich bin eigentlich kein Einzelkind gewesen, bis mein Bruder gestorben ist. Er war 2. Er war erst verdammte 2 Jahre alt! Ich bin an diesem Tag nicht nur Einzelkind, sondern auch Waise geworden. Auf einmal sah ich, wie ein kleiner Junge auf mich zukam und somit meine Gedanken unterbrach. Er hielt mir etwas mit seiner kleinen Hand hin. Ungläubig schaute ich ihn an. Seit mein kleiner Bruder tot ist -das ist er jetzt seit 13 Jahren- hatte mir niemand etwas angeboten. Ich bemerkte, wie der Junge versuchte, mir aufmunternd zuzulächeln und mir wurde nach so langer Zeit zum ersten Mal wieder richtig warm um's Herz. "Was hast du denn da Schönes?", wagte ich schließlich zu fragen. Der Kleine schwieg und hielt mir nur weiter demonstrativ die Hand hin. Zögernd nahm ich mir, was dort in dieser kleinen Handfläche lag. Ich staunte nicht schlecht. Wie war ein so kleiner Junge an etwas so wichtiges wie DAS gekommen! Er blickte mich unverwandt an, bis seine Mutter ihn rief. Das Geschenk, welches er mir gegeben hatte, nachdenklich betrachtend stand ich auf und ging zu meinem Zelt im Wald.

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