Sudden Love (Harry Potter Fanfiction)

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37 Kapitel - 61.405 Wörter - Erstellt von: MrsBrownEyes95 - Aktualisiert am: 2015-05-13 - Entwickelt am: - 20.400 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.29 von 5.0 - 7 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jenna hat ein tolles Leben in Hogwarts und hat auch viele Freunde es könnte nicht besser sein.
Doch dann taucht ihr Bruder auf von dem sie bisher nichts wusste und es verändert sich einiges.

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    *Beginn* Heute ist der 1. September das heißt heute werde ich endlich nach Hogwarts kommen darauf freute ich mich schon mein Leben lang. „Jenna has
    *Beginn*
    Heute ist der 1. September das heißt heute werde ich endlich nach Hogwarts kommen darauf freute ich mich schon mein Leben lang. „Jenna hast du alles?“, fragte Dad mich denn er wusste das ich sehr schnell was vergesse. „Ja ich habe alles habe extra noch mal nach geguckt“, antwortete ich genervt. „Gut dann können wir ja los. Nimm meinen Arm“, sagte Dad und ich griff nach seinem Arm damit wir nach Kings Cross apparieren konnten. Ich hasste dieses Gefühl auch wenn ich das schon kannte ich konnte mich nie daran gewöhnen.
    Als wir dann da waren war es schon 5 vor 11 das heißt wir mussten uns beeilen also rannten wir schnell durch den Pfeiler. „Jenna ich werde dich vermissen aber ich weiß das du klar kommen wirst. Doch eine Sache musst du mir versprechen verwandle dich nicht zu oft denn du weißt ja das du das eigentlich gar nicht darfst da du nicht registriert bist“, sagte Dad streng und ich verdrehte nur die Augen denn nur weil ich mich gerne in meine Animagusgestalt verwandle heißt das ja nicht das ich das ständig mache denn ich weiß ganz genau das es verboten ist. Meine Animagusgestalt ist übrigens ein Fuchs passend zu meinen roten Haaren.
    „Ja Dad ist ja gut“, antwortete ich schnell und stieg in den Hogwarts Express. Ich winkte Dad noch schnell und machte mich auf die Suche nach einem Platz. Doch zu meinem Bedauern war nirgendwo noch ein leeres Abteil naja dann musste ich mich wohl irgendwo mit rein setzen. Also ging ich noch etwas weiter bis mir zwei identisch aussehende Jungs auffielen (na wer könnte das sein: D). Ich dachte mir das die ganz nett aussehen und öffnete die Abteiltür. „Hallo tut mir Leid das ich hier so reinplatze aber dürfte ich mich zu euch setzen?“, fragte ich sicher.
    Die beiden guckten mich zuerst komisch an doch dann fing einer von beiden endlich an zu reden „Ja na klar komm setz dich. Wir sind übrigens Fred und George“. Danke schön euch kennen zu lernen ich bin Jenna“, sagte ich freundlich. Die beiden sagten nichts sondern lächelten einfach nur. Dadurch war erst mal peinliches Schweigen doch dann endlich fing einer der beiden ich glaube es ist George an zu reden.
    Wir redeten die ganze Zeit und sie erzählten mir auch von ihren Streichen die sie in ihrem 1. Jahr gemacht haben deswegen musste ich auch fast die ganze Zeit lachen. Als ich mich dann beruhigt habe erzählte ich den beiden ein bisschen was über mich. „Jungs in welchem Haus seit ihr eigentlich?“, fragte ich. „Gryffindor natürlich“, antworteten die beiden stolz und lächelten mich an. „Das ist ja toll denn ich möchte unbedingt nach Gryffindor“, sagte ich lächelnd. Die Jungs lächelten mich nur an das hieß wohl das sie sich freuten.
    „Jenna du solltest dir deinen Umhang anziehen wir sind gleich da“, erklärte mir Fred und ich freute mich total endlich an zu kommen denn ich habe schon so viel über Hogwarts gehört. Ich zog also schnell meinen Umhang an und setzte mich dann mit einem breiten Lächeln wieder hin. „Ist was?“, fragte ich Fred und George als ich bemerkte das sie mich schon die ganze Zeit lächeln anguckten. „Nein alles gut wir finden es nur niedlich wie du dich freust“, erklärte mir George und ich musste wieder einfach nur lächeln.
    Die restlichen 5 Minuten der Fahrt rutsche ich aufgeregt auf meinem Sitz hin und her. „Jenna wir sind da“, sagten Fred und George belustigt da ich immer noch auf meinem Sitz saß obwohl die anderen sich schon alle auf den Weg nach draußen gemacht haben. Als ich das bemerkt hatte sprang ich schnell auf nahm meine Koffer, umarmte Fred und George ohne überhaupt zu realisieren was ich da tat und rannte raus.
    Zuerst wusste ich gar nicht wo ich hin sollte doch dann hörte ich jemanden rufen „Erstklässler zu mir“. Als ich mich umdrehte und sah wer da ruft war ich im ersten Moment geschockt denn dort stand ein riesiger Mann im ersten Moment dachte ich mir das der wohl zu viele Fruchtzwerge gegessen hat. Ich schüttelte meinen Kopf um den Gedanken zu vertreiben und stellte mich zu den anderen Erstklässlern.
    „Hallo ich bin Hermine Granger“, stellte sich das Mädchen neben mir vor. „Freut mich ich bin Jenna Lupin“, antwortete ich und gab ihr die Hand das kam mir zwar etwas komisch vor aber es wäre ja auch komisch gekommen wenn ich sie umarmt hätte schließlich kannte ich sie erst seit ein paar Sekunden. Hermine nahm meine Hand und ich lächelte sie an.
    Ich wollte gerade was sagen doch dann sprach wieder dieser riesige Mann „Ich bin Hagrid und werde euch rüber zum Schloss bringen doch dafür müssen wir zuerst über den Schwarzen See daher werdet ihr euch jetzt immer zu viert zusammenfinden und werdet euch den in den Gruppen in ein Boot setzen“.
    Hermine und ich wussten sofort das wir zusammen in ein Boot wollen doch wir hatten keine Ahnung mit wem noch aber unsere Frage sollte sich beantworten als 2 Jungs auf uns zukamen. „Hey wir sind Seamus und Dean und wir wollten fragen ob wir uns mit euch ein Boot teilen können“, fragte uns einer von beiden. „Hey schön euch kennenzulernen wir sind Hermine und Jenna. Ja natürlich dürft ihr euch mit uns ein Boot teilen“, antwortete ich und lächelte die beiden an.
    Als endlich alle in ihren Booten saßen ging es los. Nach einer kurzen Zeit sahen wir schon Hogwarts und ich war überwältigt denn es sah so wundervoll aus. Hermine neben mir ging es nicht anders und als ich nach hinten guckte sah ich das es Seamus und Dean auch so ging.
    Also das Jahr kann losgehen ich freue mich drauf.

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    Als wir in Hogwarts ankamen wurden wir zu einer streng aussehenden Frau gebracht. „Willkommen in Hogwarts. Schon in wenigen Augenblicken lauft ihr durch diese Tür und setzt euch zu euren Klassenkameraden aber bevor es so weit ist werden wir feststellen in welches Haus ihr kommt. Es gibt Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin. Solange ihr hier seid ist euer Haus gleichsam eure Familie. Durch gute Leistungen holt ihr Punkte für das Haus, wenn ihr Schulregeln verletzt werden euch welche abgezogen. Wenn das Jahr zuende geht erhält das Haus mit den meisten Punkten den Hauspokal. Die Auswahlzeremonie beginnt in wenigen Augenblicken“, erklärte uns die Frau und sagte, dass wir kurz warten sollten.
    „Dann ist es also wahr was im Zug erzählt wurde. Harry Potter ist ab jetzt in Hogwarts. Das sind Crabbe und Goyle und ich bin Malfoy. Draco Malfoy“, stellte sich ein Junge mit platinblonden Haaren vor der mir von Anfang an unsympathisch vorkam. Ein Junge vor mir musste lachen anscheinend war er Ron denn Fred und George haben mir schon gesagt das ihr kleiner Bruder auch sein 1. Jahr hat und es konnte nur Ron sein denn er hatte genau dieselben Haare wie Fred und George.
    „Du findest meinen Namen wohl lustig nach deinem brauch ich ja gar nicht zu fragen. Rote Haare und ein abgetragener Zauberumhang ganz offenbar ein Weasley“, machte dieser Draco Ron fertig dem das sehr unangenehm war und ich verdrehte nur meine Augen denn ich hasste so Menschen wie Draco. „Du wirst sehen einige Zauberfamilien sind besser als andere Potter und du willst dich doch bestimmt nicht mit der falschen Sorte abgeben ich kann dir da behilflich sein“, fuhr Draco arrogant fort und streckte Harry seine Hand aus. „Nein danke ich entscheide selbst wer zur falschen Sorte gehört“, antwortete Harry und Draco guckte ihn daraufhin nur dumm an was mich zum Lächeln brachte.
    Bevor Draco noch irgendwas sagen konnte kam die Frau wieder die sich als Professor McGonagall vorstellte und führte uns durch die Tür. Ich lief neben Hermine die mir gerade erzählte das die Decke verzaubert ist. Doch mich interessierte das gerade irgendwie wenig denn ich wollte einfach nur alles schnell hinter mich bringen weil ich es nicht mochte im Mittelpunkt zu stehen.
    Bevor ich noch weiter nachdenken konnte fing McGonagall an zu reden „Ich habe hier eine Liste mit euren Namen und wenn ihr euren Namen hört dann kommt bitte nach vorne damit ich euch den Sprechenden Hut aufsetzen kann denn dieser wird euch in eurer Haus einteilen“.
    Ich stand einfach nur da und guckte mich in der großen Halle um mein Blick wanderte hin und her bis er dann bei Fred und George hingen blieb. Die beiden bemerkten das und zwinkerten mir zu ich musste deswegen einfach nur lächeln und drehte mich nach vorne zum Sprechenden Hut. „Hermine Granger“, rief McGonagall auf und Hermine die neben mir stand wurde sofort nervös also schubste ich sie etwas nach vorne und flüsterte ihr „Viel Glück“ zu.
    Als ihr der Sprechende Hut aufgesetzt wurde ging es sehr schnell denn der Sprechende Hut rief nach ein paar Sekunden „Gryffindor“ in die Große Halle. „Neville Longbottom“, rief McGonagall wieder und ein sehr tollpatschiger Junge ging nach vorne denn er stolperte auf den Stufen die ganze Halle fing an zu lachen was ich irgendwie gemein fand denn das hätte jedem passieren können.
    Aber bevor ich weiter nachdenken konnte rief der Sprechende Hut wieder „Gryffindor“. Ok das hätte ich nicht erwartet ich dachte eher das er nach Hufflepuff kommt aber naja der Sprechende Hut wird schon wissen was er tut. „Jenna Lupin“, rief nun McGonagall und ich war im ersten Moment wie erstarrt doch ich fing mich schnell wieder und ging nach vorne.
    Ich setzte mich auf den Hocker und McGonagall setzte mit den Sprechenden Hut auf der auch gleich anfing zu sprechen „Nun ich sehe viel Mut in dir genauso wie bei deinem Vater, deiner Mutter und deinem Bruder aus diesem Grund schicke ich dich nach Gryffindor“.
    Der Gryffindor klatschte und ich setzte mich zu Fred und George. „Hey Herzlichen Glückwunsch du bist bei den besten gelandet“, sagte George und umarmte mich genauso wie Fred und ich lächelte die beiden an. Doch in meinem Kopf war nur eine Frage was meinte der Sprechende Hut damit das er in mir Mut sieht genauso wie bei meinem Bruder. Ich hatte doch gar keinen Bruder also ich wusste nur das meine Mutter gestorben ist als ich 1 Jahr alt war.
    „Jenna alles ok?“, fragte Hermine besorgt. „Ja klar ich habe nur totalen Hunger“, antwortete ich und lächelte sie an und das war nicht mal gelogen ich hatte wirklich Hunger. „Ach so ok naja dauert nicht mehr lange und dann können wir essen“, sagte Hermine und ich nickte einfach nur.
    Gerade als ich nach vorne sah saß Harry Potter auf dem Hocker und bei ihm dauerte es eine ganze Weile bis der Sprechende Hut sich entschieden hatte. Doch dann rief er endlich „Gryffindor“. Ich freute mich und klatschte mit den anderen mit denn ich wusste alles über Harry mein Vater hat mir immer sehr viel über ihn erzählt. Doch irgendwie sah Harry verwirrt aus als er sich zwischen Ron und mich setzt.
    „Alles ok bei dir du siehst so verwirrt aus?“, fragte ich vorsichtig. „Ja alles ok bin nur etwas müde und hungrig“, antwortete er ich glaubte ihm zwar nicht aber fragte auch nicht weiter nach. „Ich bin übrigens Jenna“, stellte ich mich vor und Harry gab mir die Hand. „Ich bin Harry aber ich denke das weißt du wie alle anderen hier“, sagte Harry lächelnd und ich nickte.

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    Harry drehte sich wieder nach vorne um doch vorher lächelte er mich noch mal an. „Bevor ihr hier noch verhungert würde ich sagen das Festmahl kann beginnen“, rief Dumbledore in die Große Halle und ich freute mich total denn ich war wirklich kurz vorm verhungern. Als das Essen dann wie aus dem nichts auftauchte machte ich große Augen denn ich habe noch nie so viel Essen gesehen und ohne zu überlegen packte ich mir alles auf den Teller was ich erreichen konnte und was raufpasste.
    „Hey Jenna wir wollen auch noch was“, scherzten Fred und George. „Tut mir Leid aber wenn ich Hunger habe werde ich zur Raubkatze“, sagte ich schnell und knabberte weiter an meinem Hühnchen. Fred und George sagten nicht mehr und aßen auch weiter.
    Gerade wollte ich mir die letzte Hähnchenkeule nehmen die vor mir auf dem Tablett lag als ich plötzlich sah, dass sie noch jemand wollte. Ich guckte nach oben und dieser jemand war Ron ich guckte ihn böse an doch er wollte nicht nachgeben und versuchte sich die Hähnchenkeule zu schnappen. Doch ich schlug ihm daraufhin auf die Hand „Das ist mein Hühnchen“, sagte ich und setzte wieder meinen bösen Blick auf doch das interessierte Ron nicht denn er sagte „Nein es gehört mir“.
    Ich wollte gerade was sagen als plötzlich ein Geist aus dem Tablett kam also ich wusste ja das es hier Geister gibt aber trotzdem habe ich mich erschrocken genauso wie Ron. Aber ich fing mich schnell wieder und schnappte mir das Hühnchen. Ron bemerkte das sofort und wollte es mir wegnehmen doch ich biss schnell rein. Ron guckte mich darauf hin an als wenn er mir am liebsten den Hals umdrehen wollte was wahrscheinlich auch so war. Doch mich interessierte das wenig also aß ich einfach ganz normal weiter.
    Fred, George, Hermine und Harry die alles zwischen mir und Ron mitbekommen haben kriegten sich nicht mehr ein vor Lachen. „Was habt ihr denn?“, fragte ich. „Naja, du hast Ron Essen vor der Nase wegeschnappt und er versteht kein Spaß wenn es um essen geht“, erklärte George und dann fingen wieder alle an zu lachen außer Ron. „Ach Ron komm schon so schlimm ist das doch nicht wenn du willst kannst du auch mal abbeißen“, sagte ich lachend. „Nein danke“, antwortete Ron sauer ich zuckte nur mit den Schultern und wendete mich wieder meinem Hühnchen zu.
    „Da ihr euch nun alle gestärkt habt bitte ich euch in die Schlafsäle zu gehen. Die Vertrauensschüler begleiten die Erstklässler und nun wünsche ich euch allen eine Gute Nacht“, sagte nun Dumbledore und alle machten sich auf den Weg zum Schlafsaal. Ich stellte mich mit Hermine zu den anderen Erstklässlern und schon ging es los.
    Ich hoffte das ich mir den Weg merken konnte denn Hogwarts war echt groß und hier konnte man sich sehr leicht verlaufen. Als wir endlich im Gryffindor Gemeinschaftsraum angekommen sind erklärte Percy uns wo unser Schlafsaal ist und ich ging mit Hermine dort hin. Ich schmiss mich auf das Bett am Fenster und Hermine nahm das neben mir.
    „Sag mal bist du auch so müde?“, fragte Hermine und musste dabei gähnen. „Ja irgendwie schon“, antwortete ich und lächelte sie an. „Na dann lass uns mal Bett fertig machen“, sagte Hermine und ging in den Waschraum. Als sie wieder rauskam ging ich dann und machte mich fertig es dauerte nicht lange. Doch als ich wieder in den Schlafsaal kam sah ich das Hermine eingeschlafen war. Also legte ich mich in mein Bett und schlief dann auch gleich ein.
    Am nächsten Morgen wachte ich durch die Sonne auf die mir genau ins Gesicht schien. Also drehte ich mich um und sah auf die Uhr es war 6:30 also Zeit zum Aufstehen schließlich fing der Unterricht um 8 Uhr an. „Hermine aufstehen“, schrie ich und warf ein Kissen nach ihr. Sie schreckte hoch und wäre fast vom Bett gefallen und ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen denn es sah einfach zu lustig aus. „Was ist denn?, fragte Hermine genervt. „Es ist 6:30 das heißt Zeit zum Aufstehen schließlich müssen wir vor dem Unterricht noch was essen“, antwortete ich lächelnd. „Ja ok ich steh schon auf. Also du mit deinem Essen“, sagte Hermine lächelnd und stand auf.
    Also schnappte ich mir meine Sachen und ging in den Waschraum wo ich mich fertig machte. Gerade als ich fertig war kam Hermine rein schließlich musste sie sich auch fertig machen also ging ich raus und wartete im Schlafsaal auf sie. Gerade als ich mich auf mein Bett setzen wollte saß dort Snowy meine Eule mit einem Brief im Schnabel. Ich ging zu ihr nahm ihr den Brief aus dem Schnabel, streichelte sie und gab ihr ein Leckerli als gerade Hermine wieder kam also entschied ich mich dafür den Brief erst später zu öffnen.
    Doch vorher guckte ich noch auf den Brief um zu gucken von wem er ist. Die Schrift erkannte ich sofort sie war von Dad. Ich lächelte und legte den Brief auf mein Nachttisch. Hermine stand schon an der Tür also ging ich zu ihr und gemeinsam gingen wir dann zur Großen Halle und das ohne uns zu verlaufen naja ok ich hatte Hermine dabei also konnte ja nichts schief gehen.
    Wir gingen zum Gryffindortisch wo schon Fred und George saßen also gingen Hermine und ich zu den beiden. „Guten Morgen“, sagten Hermine und ich wie aus einem Mund und Fred und George drehten sich zu uns um. „Morgen“, sagten die beiden auch wie aus einem Mund aber bei den beiden war das ja normal. „Dürfen wir uns zu euch setzen?“, fragt ich ganz lieb. „Ja natürlich“, antwortete George sofort und ich lächelte ihn an.
    Also setzte ich mich neben George und Hermine neben mich. „Und was habt ihr in eurer ersten Stunde?“, fragte Fred. „Ähm keine Ahnung. Hermine weißt du was wir haben?“, fragte ich Hermine die mich anlächelte und „Ja Verwandlung“, sagte.
    Wir redeten alle noch eine Weile bis Hermine plötzlich sagte das wir nur noch 10 Minuten haben. Schnell sprang ich auf genauso wie Hermine da wir ja erst den Weg suchen mussten und das würde knapp werden in nur 10 Minuten. „Jungs könntet ihr und vielleicht helfen und uns sagen wie wir zu Verwandlung kommen?“, fragte ich schnell. „Ja klar wir müssen auch in die Richtung aber wir müssen uns wirklich beeilen denn das könnte wirklich knapp für euch werden. Und wir wollen ja nicht das ihr an eurem 1. Tag zu spät kommt“, antworten die Jungs abwechselnd und rannten mit uns aus der Großen Halle raus zu Verwandlung.
    Völlig fertig kamen wir an und das noch gerade so pünktlich wir bedankten uns schnell bei den Jungs und gingen in den Klassenraum. „Hermine lass uns da hin setzen“, sagte ich und zeigte nach vorne wo noch 2 freie Plätze waren. Hermine nickte als Antwort und wir setzen uns schnell hin als auch schon McGonagall reinkam.
    „Guten Morgen heute werde ich euch zeigen wie man sich in ein Tier verwandelt“, sagte McGonagall und schon verwandelte sie sich in eine Katze. Die anderen waren alle total begeistert außer ich denn ich kannte das schon schließlich war ich selbst ein Animagus doch das durfte ja keiner wissen. Alle starrten nach vorne als plötzlich die Tür aufflog ich erschreckte mich total und drehte mich um genauso wie die anderen.
    Da kamen Harry und Ron und rannten schnell zu einem Tisch um sich hin zu setzen. Ich drehte mich wieder nach vorne und dachte mir nichts weiter als Ron plötzlich „Boah haben wir ein Glück das die alte McGonagall noch nicht da ist. Sonst hätte das richtig Ärger gegeben“, sagte. Ich schlug mir die Hand gegen die Stirn und musste mir ein Lachen verkneifen als sich McGonagall zurück verwandelte und jetzt genau vor Ron stand. Ron guckte völlig überfordert und geschockt was mich zum Lachen brachte und jetzt konnte ich es nicht mehr zurückhalten und lachte einfach los. Ron der das bemerkte guckte mich mal wieder böse an doch das interessierte mich nicht wirklich.
    Das nenne ich den Anfang einer wundervollen Freundschaft:)

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    „Na wie war eure erste Stunde?“, fragten Fred und George als ich gerade mit Hermine aus dem Klassenzimmer kam. „Ganz gut war lustig denn McGonagall hat sich vor uns in eine Katze verwandelt und genau dann kam euer Bruder mit Harry rein und meinte das sie Glück haben weil die alte McGonagall noch nicht da ist und genau in dem Moment hat sie McGonagall vor Ron verwandelt. Ich musste deswegen richtig lachen und Ron hat mich mal wieder böse angeguckt“, erzählte ich den beiden woraufhin sie anfingen zu lachen.
    „Sowas kann aber auch nur Ron passieren“, sagten Fred und George und dann fingen sie an zu lachen genauso wie Hermine und ich. „Aber mal eine Frage was macht ihr hier habt ihr nicht gleich Unterricht?“, fragte Hermine Fred und George als wir uns eingekriegt haben. „Wir haben auf euch gewartet um euch zu eurer nächsten Stunde zu bringen und nein wir haben gleich kein Unterricht denn wir haben jetzt eine Freistunde aber süß das du dich um unsere Bildung sorgst“, antwortete Fred und lächelte dabei.
    „Achso ok ist aber nett von euch das ihr uns zu unserer nächsten Stunde bringen wollt“, sagte Hermine und lächelte. „Kein Problem wir sind stets zu euren Diensten“, sagten Fred und George und verbeugten sich was mich zum lachen brachte. „Dann mal auf zu Zaubertränke“, sagte ich und hakte mich bei George ein. Hermine machte das selbe nur sie hakte sich bei Fred ein.
    So gingen wir dann zu 4. in die Kerker zu Zaubertränke. Dort angekommen verabschiedeten wir uns wieder von Fred und George und warten darauf das Snape die Tür aufmacht. Am liebsten wäre ich gegangen denn Dad hat mir schon erzählt das Snape schlimm ist denn er war mit ihm in einem Jahrgang und Fred und George meinten auch das Snape schlimm ist aber was solls da musste ich jetzt durch.
    Nach ein paar Minuten ging die Tür auf und alle gingen schnell rein. Der Raum war abgedunkelt das ließ alles noch viel kälter wirken als es schon war. Hermine zog mich am Arm mit zu einem Platz in der ersten Reihe ich war davon zwar nicht begeistert aber ich sagte nichts.
    Als alle an einem Tisch saßen verließ Snape die Liste aller Namen bei mir hielt er kurz an und guckte mir direkt in die Augen. Ich dachte mir nichts weiter dabei denn wahrscheinlich konnte er mich nicht leiden weil ich die Tochter von demjenigen bin der ihn immer mit seinen Freunden geärgert hat.
    Als Snape fertig damit war die Liste der Namen vor zu lesen fing er den Unterricht auch schon an. Er stellte die ganze Zeit irgendwelche Fragen und nahm immer Harry dran der wie alle anderen keine Ahnung hatte was Snape wollte naja außer Hermine denn sie meldete sich die ganze Zeit doch das schien Snape nicht zu interessieren denn der hatte es total auf Harry abgesehen.
    „Wie wäre es denn wenn sie mal Hermine fragen die meldet sich nämlich die ganze Zeit“, sagte Harry irgendwann genervt woraufhin Snape ihn nur dumm anguckte aber nicht weiter antwortete. Die restliche Stunde ignorierte Snape Harry und Harry war sehr erleichtert deswegen was ich nur zu gut verstehen konnte.
    Die Stunde war endlich zuende und ich packte schnell meine Sachen um so schnell wie möglich aus diesem Kerker zu kommen. Beim rausgehen rempelte ich ausversehen Ron an doch das interessierte mich nicht also ging ich weiter und draußen wartete ich dann auf Hermine, die auch gleich kam.
    „Das war ja die reinste Hölle wie soll ich das nur aushalten“, sagte ich genervt. „Naja es ging noch“, antwortete Hermine was mich nicht wirklich wunderte also antwortete ich nicht weiter drauf und ging mit ihr zur Großen Halle. Denn es gibt jetzt Essen und das konnte ich mir nicht entgehen lassen.
    Diesmal fanden wir den Weg auch ohne Fred und George was auch nicht wirklich schwer war. In der Großen Halle setzten wir uns hin und warteten auf das Essen. Wir warteten schon ungefähr 20 Minuten und unterdessen haben sich Harry und Ron zu uns gesetzt. Harry hatte Ron zu uns geschleift denn freiwillig wäre Ron nicht zu uns gekommen wahrscheinlich hatte er Angst um sein Essen.
    „Fandet ihr Zaubertränke auch so schlimm wie ich?“, fragte Harry. „Ja es war die reinste Hölle zum Glück haben wir nur einmal in der Woche mit Snape“, antwortete ich und Harry stimmte mir zu. Hermine saß einfach nur neben mir und hörte sich das Gespräch zwischen mir und Harry an naja und Ron starrte seinen Teller an.
    „Wann gibt es endlich was zu essen?“, fragten Ron und ich gleichzeitig und als Ron das bemerkte guckte er mich wieder mal böse an. „Hey was ist denn bei euch los wieso guckt Ron dich mal wieder böse an?“, fragte Fred und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen genauso wie George.
    „Ich habe keine Ahnung aber ich denken mal er hat den Verlust von dem Hühnchen immer noch nicht verkraftet“, antwortete ich und alle fingen an zu lachen außer Ron. Als endlich das Essen vor uns auftauchte nahm ich mir etwas und fing gleich an zu essen.
    „Was haben wir jetzt eigentlich?“, fragte ich Hermine, „Flugstunden“, antwortete sie und ich freute mich total darauf denn ich liebte es zu fliegen habe ja zuhause auch einen Besen. Deswegen finde ich es total doof das Erstklässler keine Besen mitbringen dürfen.
    „Na dann lasst uns gehen“, sagte ich und verabschiedete mich von Fred und George. Ich zog Hermine und Harry mit nach draußen und Ron versuchte einfach mit uns mit zu halten. „Jenna wir haben noch Zeit wir müssen nicht rennen“, sagte Hermine und ich blieb stehen. „Oh man tut mir leid ich freue mich nur so“, antwortete ich und lächelte.
    Als wir endlich angekommen sind lagen auf dem Boden schon mehrere Besen also stellten wir uns einfach daneben und warteten. „Guten Morgen ich bin Madam Hooch und werde ihnen das Fliegen beibringen“, stellte sich die Frau vor die auf uns zukam. „Guten Tag Madam Hooch“, sagten alle im Chor.
    „Stellen sie sich neben einen Besen, strecken sie ihre rechte Hand aus und sagen sie laut und deutlich AUF“, erklärte sie uns und alle versuchten ich Bestes. Doch nur Harry, Draco und mir gelang es sofort. Bei Draco und mir war es weil wir schon oft geflogen sind denn ich konnte mir vorstellen das dieser Draco einen eigenes Quidditchfeld hatte oder so. Doch bei Harry hatte ich keine Ahnung denn er hatte mir erzählt das er noch nie auf einem Besen geflogen ist wahrscheinlich war es angeborenes Talent bei ihm.
    Als alle es geschafft haben ihren Besen in der Hand zu halten wollte Madam Hooch das wir uns auf die Besen setzten und ganz kurz in der Luft schweben. Das gelang auch allen doch Neville der gegenüber von mir stand kam nicht mehr runter und flog jetzt hin und her denn er hatte keine Kontrolle über den Besen.
    Ich war geschockt denn Neville fiel immer wieder fast runter doch ich konnte ihm nicht helfen da wir anderen auf dem Boden bleiben sollten. Als Neville dann plötzlich wirklich runter fiel rannten wir alle zu ihm denn anscheinend hatte er sich was gebrochen.
    „Ich bringe ihn jetzt in den Krankenflügel und sie bleiben auf dem Boden denn wenn ich jemanden auf dem Besen sehe fliegt er schneller von Hogwarts als er Quidditch sagen kann“, sagte Madam Hooch streng und ging mit Neville zum Krankenflügel.
    „Seht mal dieser Trampel hat sein Erinner mich verloren“, sagte Draco und hob es auf. „Gib es her Malfoy“, schrie Harry und ging auf Draco zu doch der stieg auf den Besen. „Hol ihn dir doch“, forderte Draco Harry auf.
    Harry ging darauf ein und stieg auf sein Besen. Hermine neben mir war geschockt genauso wie ich denn Harry sah nicht sicher auf dem Besen aus. Draco hingegen schon und man sah das er oft fliegt. Als Draco dann auch noch das Erinner mich in die Luft schmiss flog Harry hinter her um es zu fangen. Und zu meiner Überraschung machte Harry das wirklich gut und am Ende fing er das Erinner mich wirklich und kam zu uns runter.
    Ich rannte auf ihn zu um ihn zu umarmen genauso wie die anderen. Doch unsere Freude hielt nicht lange denn plötzlich kam McGonagall und sagte „Potter kommen sie mit in mein Büro“.

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    „Harry kriegt jetzt bestimmt richtig Ärger“, sagte ich besorgt. „Ja und wenn er Glück hat dann wird er nicht von der Schule geschmissen. Ich wusste gleich das, das nicht gut gehen kann“, antwortete Hermine besorgt aber auch vorwurfsvoll.
    Als Madam Hooch zurück kam beendete sie den Unterricht und ich ging mit Hermine zum Gemeinschaftsraum. Denn für heute haben wir es geschafft der Unterricht ist zu Ende. Ich war echt froh darüber denn es war alles zu viel heute deswegen freute ich mich total auf mein Bett.
    Hermine schien es genauso zu gehen denn sie sah erleichtert aus als wir in unserem Schlafsaal waren. Als ich mich dann endlich auf mein Bett schmiss bemerkte ich den Brief auf meinem Nachttisch und dann fiel es mir wieder ein. Ich hatte den Brief vorhin dahin gelegt und er war von Dad.
    Ich setzte mich jetzt hin und öffnete den Brief:
    `Liebe Jenna,
    ich hoffe du bist gut angekommen und es gefällt dir in Hogwarts. Ich hoffe du hast auch schon Freunde gefunden. Aber jetzt die Frage die mich am meisten interessiert in welches Haus bist du gekommen?
    Hab dich Lieb
    Dad'
    Während ich den Brief las fing ich an zu lächeln wieso ich das tat wusste ich auch nicht aber wahrscheinlich war ich einfach froh das Dad mir geschrieben hat. „Hermine könntest du mir vielleicht etwas Pergament leihen ich muss meinem Dad zurück schreiben?“, fragte ich und ohne eine Antwort stand Hermine auf und gab mir Pergament. Ich bedanke mich bei ihr und fing an zu schreiben:
    `Lieber Dad,
    ja ich bin gut angekommen und es gefällt mir total in Hogwarts ist sogar noch besser als in deinen Erzählungen. Freunde habe ich auch gefunden und zwar Hermine Granger, Harry Potter, Fred und George Weasley und zur hälfte auch Ron Weasley auch wenn der sauer auf mich ist weil ich ihm Hühnchen vor der Nase wegeschnappt habe und du weißt ja wie ich bin wenn es um Essen geht . Und ich bin in Gryffindor.
    Hab dich auch Lieb
    Deine Jenna`
    Ich rief nach Snowy die nach ein paar Sekunden auch schon auf dem Fensterbrett saß. Ich streichelte sie, gab ihr ein Leckerli und band ihr das Stück Pergament an den Fuß woraufhin sie gleich losflog. Ich guckte ihr noch kurz hinterher bis ich sie nicht mehr sehen konnte.
    „Jenna wollen wir runter in den Gemeinschaftsraum gehen?“, fragte Hermine. „Ja klar lass uns gehen“, antwortete ich und schon gingen wir runter wo gerade Ron und Harry saßen. „Harry alles ok bei dir was wollte McGonagall?“, fragte ich neugierig. „Ja alles super bin der neue Sucher der Quidditchmannschaft. McGonagall meinte sie hat mich beobachtet als ich das Erinner Mich gefangen habe und sie meinte ich wäre super geeignet als Sucher“, erklärte Harry stolz und ich gratulierte ihm.
    „Wow Harry komm mal mit“, sagte plötzlich Hermine und ohne eine Antwort abzuwarten zog sie Harry mit sich mit genauso wie mich. Ron der uns beobachtete folgte uns und war genauso verwirrt wie Harry und ich denn wir hatten keine Ahnung was Hermine wollte.
    Aber wir sagten nichts und ließen uns mit ziehen bis Hermine plötzlich stehen blieb und nach vorne zeigte. Harry und ich sahen uns verwirrt an doch wir guckten dorthin wo Hermine hin zeigte. Vor uns war eine Glasvitrine und dort drin waren Pokale und Auszeichnungen. Wir guckten uns alles an bis mir was auffiel auf einem Abzeichen stand James Potter. „Harry guck mal dein Vater war auch mal Sucher“, sagte ich und Harry folgte meinem Blick.
    Als er den Namen von seinem Vater ließ ging er an zu lächeln denn er war stolz in sie Fußstapfen seines Vaters zu treten. „Du hast Recht aber lasst uns mal wieder zurück gehen es ist schon spät und wir wollen ja nicht von Filch erwischt werden“, sagte Harry und lief los. Hermine, Ron und ich folgten ihm. Als wir bei den Treppen ankamen bewegte sich auf einmal die auf der wir standen wodurch wir den Orientierungssinn verloren haben.
    Also gingen wir einfach durch eine Tür und sahen einen leeren Gang. „Ich denke wir sollten nicht hier sein“, sagte ich und hatte etwas Angst. „Nein denn das hier ist der 3. Stock“, antwortete Hermine. Wir wollten gerade wieder zurück doch hinter uns hörten wir Mrs. Norris das hieß Filch würde gleich auftauchen also rannten wir den Gang weiter entlang bis zu einer Tür doch die war verschlossen.
    Gerade als ich dachte wir sind geliefert hob Hermine ihren Zauberstab und sagte „Alohomora“ dadurch ging die Tür auf und wir gingen schnell rein. Doch was wir dann sahen schockte uns noch mehr denn vor uns war ein dreiköpfiger Hund der durch uns aufgewacht war und auf uns zukam. Wir fingen an zu schreien und gingen schnell raus und machten schnell die Tür zu.
    Keiner sagte ein Wort auf dem Weg zurück zum Gemeinschaftsraum denn wir waren viel zu geschockt. Im Gemeinschaftsraum angekommen waren wir die einzigen die anderen waren wahrscheinlich schon in ihren Betten.
    „Das war krass wie kann man sowas nur nach Hogwarts lassen ist ja lebensgefährlich“, sagte Ron und klang dabei nervös aber irgendwie auch fasziniert. „Hast du das nicht gesehen er stand auf irgendetwas drauf“, antwortete Hermine genervt. „Oh tut mir leid das ich nicht auf seine Füße geguckt habe ich habe eher zum Kopf geguckt. Falls du es nicht bemerkt hast er hatte drei“, erwiderte Ron und guckte Hermine an als ob sie dumm wäre.
    Das verletzte Hermine anscheinend denn sie ging ohne ein Wort nach oben in den Schlafsaal. „Na das hast du ja toll hingekriegt“, sagte ich zu Ron und wollte gerade gehen als Harry plötzlich sagte „Er bewacht irgendwas und ich muss herausfinden was es ist“. „Harry das kannst du nicht es ist viel zu gefährlich“, sagte ich und guckte Harry an. Doch der sagte nur „Doch ich muss es ist egal wie gefährlich das ist“.
    „Ich diskutiere nicht mit dir also Gute Nacht Jungs“, sagte ich und winkte Harry zu naja und Ron dem warf ich einen bösen Blick zu wegen dem was er Hermine angetan hat. Ohne auf eine Antwort zu warten ging ich dann auch nach oben in den Schlafsaal ich wollte gerade was sagen doch dann sah ich das Hermine schon schläft.
    Also ging ich schnell in den Waschraum um mich fertig zu machen, denn ich war wirklich total müde . Und das mit dem dreiköpfigen Hund hatte mich echt geschockt. Doch ohne weiter darüber nachzudenken verschwand ich im Land der Träume.

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    Am nächsten Morgen wurde ich von Hermine geweckt also stand ich widerwillig auf und ging mich fertig machen. Denn ich musste mich beeilen wenn wir noch was Essen wollen. "Jenna kommst du sonst gibt es nichts mehr zu essen und ich kann dir sagen, wenn du nichts gegessen hast dann bist du unausstehlich. Nichts gegen dich aber es ist wirklich so", sagte Hermine und musste leicht lächeln.

    "Was soll das denn jetzt heißen. Ok obwohl ich muss zugegeben du hast recht. Also los gehen wir", antwortete ich lächelnd und zog Hermine mit mir mit in Richtung Große Halle. Dort angekommen waren schon viele am Essen also gingen wir schnell zu dem Gryffindortisch und setzen uns zu Fred und George.

    "Morgen alles klar bei euch?", fragte ich die Jungs. "Ja natürlich vor allem wenn wir dich sehen dann geht immer die Sonne auf", antworteten Fred und George kokett und lächelten mich an. "Ach danke jetzt fühle ich mich aber geehrt", antwortete ich übertrieben und küsste beide auf die Wange was uns alle zum Lachen brachte.

    "Was habt ihr denn jetzt?", fragte George. "Zauberkunst", antwortete ich knapp weil ich meinen Mund voll hatte. "Sollen wir euch wieder hinbringen? Nicht das ihr euch noch verlauft", sagte Fred zwinkernd. "Nein danke wir schaffen das schon alleine wir sind schon groß aber trotzdem danke", antwortete Hermine lächelnd.

    Naja, also als groß würde ich euch nicht bezeichnen ihr seid gerade mal 11. Aber gut dann bringen wir euch nicht zu Zauberkunst wir wollten ja nur nett sein", sagten Fred und George gespielt beleidigt und drehten sich von uns weg was mich zum Lachen brachte genauso wie Hermine. Fred und George konnten auch nicht lange ernst bleiben denn sie lachten nach einer kurzen Zeit mit uns.

    "Jetzt müssen wir aber wirklich los sonst kommer wir zu spät", verabschiedete ich mich von den Jungs und zog Hermine mit mir mit. Als wir bei Zauberkunst ankamen setzten wir uns nebeneinander uns warteten bis der Unterricht anfängt. Kurz bevor Professor Flitwick reinkam stürmten Harry und Ron ins Klassenzimmer und ließen sich auf die letzten zwei freien Plätzen fallen und zwar genau neben mir. Doch zu meiner Erleichterung setzte sich Harry neben mich denn Ron hätte ich nicht ertragen und ich glaube Harry wusste das auch.

    "Na habt ihr es noch geschafft?", fragte ich lächelnd. "Ja zum Glück denn Ron hat mal wieder zu lange gebraucht. Wir konnten nicht mal was essen also mir macht das nichts aus aber Ron hat jetzt schlechte Laune denn er braucht sein Essen", antwortete Harry und Ron guckte nur böse aber sagte nichts.

    Ich wollte gerade was sagen doch dann kam Professor Flitwick ins Klassenzimmer. "Guten Morgen Klasse", sagte er freundlich während er auf ein Bücherstapel kletterte damit er über das Lehrerpult gucken konnte.

    "Heute werden wir uns an dem Schwebezauber Wingardium Leviosa versuchen. Deswegen liegen auch die Federn vor Ihnen denn diese werden Sie nun zum Schweben bringen. Dafür müssen sie den Zauberstab so schwenken", fuhr Flitwick fort und lächelte in die Klasse während er uns die Zauberstab Bewegung zeigte.

    Als er fertig war versuchten alle ihre Federn vor sich zum Schweben zu bringen. Hermine und mir gelang es sofort woraufhin wir ein Lob von Flitwick bekamen. "Nun Miss Granger und Miss Lupin da Sie den Zauber können würde ich sagen Sie helfen den anderen. Sie Miss Granger helfen bitte Mister Weasley und Sie Miss Lupin helfen bite Mister Potter", sagte Flitwick und Hermine stand auf und tauschte mit Neville die Plätze damit sie Ron helfen konnte.

    Ich wollte gerade Harry helfen als wir plötzlich ein Knall von gegenüber hörten. Ich erschreckte mich total genauso wie Harry. Ich guckte in die Richtung aus der, der Knall kam und dann sah ich das Seamus Schuld war denn er war ganz schwarz im Gesicht und dort wo seine Feder liegen sollte qualmte es.

    Alle mussten deswegen lachen denn es sah wirklich zu lustig aus vor allem Seamus Blick war der Hammer. Doch nach kurzer Zeit haben sich alle wieder beruhigt und der Unterricht ging weiter. Ich zeigte Harry noch einmal wie er den Zauberstab schwenken musste was er auch gleich nach machte. Und zu meiner Freude gelang es ihm dann auch.

    Harry lächelte mich dankbar an und ich lächelte zurück. "Gut gemacht Miss Lupin und Mister Potter", sagte Flitwick stolz und lächelte uns zu ging dann aber weiter zu Ron und Hermine. Bei den beiden lief es gar nicht gut denn Ron war genervt von Hermine und Hermine war genervt von Ron weil er es nicht hinbekam und das nach sehr vielen Versuchen.

    Als die Stunde vorbei war ging Ron schnell raus und Harry hinterher. "Lief ja nicht gerade gut mit Ron", sagte ich lächelnd. "Nicht gut? Er hat sich nicht mal angestrengt ich meine eine Feder zum schweben zu bringen ist nicht gerade schwer. Aber ich will jetzt nicht weiter darüber reden sonst rege ich mich nur weiter auf. Also komm lass uns gehen", antwortete Hermine und zog mich mit sich.

    Wir lachten die ganze Zeit auf dem Weg zurück bis Hermine plötzlich aufhörte und anfing zu weinen. Ich fragte mich was los ist und gerade als ich fragen wollte hörte ich Ron vor uns "Sie ist ätzend wirklich kein Wunder das sie keiner mag", sagen was mich total sauer machte.

    Und plötzlich rannte Hermine an Harry vorbei und rempelte ihn an. "RON DU BIST SO EIN IDIOT", schrie ich und schubste Ron nach hinten. Der mich daraufhin dumm anguckte

    Aber das war mir im Moment auch egal ich musste einfach nur schnell Hermine hinter her. Zum Glück wusste ich wo sie hin geht wenn sie alleine sein will denn sonst hätte ich sie nicht so schnell wieder gefunden.

    Also rannte ich zum Badezimmer der Maulenden Myrte. "Hermine?", fragte ich leise. Keine Antwort ich hörte nur ein Schluchzen aus einer der Kabinen und ich wusste, dass es Hermine war. "Hermine komm raus und hör auf zu weinen Ron ist es nicht wert", versuchte ich sie zu beruhigen. Doch wieder keine Antwort langsam machte ich mir wirklich Sorgen also kletterte ich einfach die Kabinentür hoch und stand nach ein paar Sekunden auch schon vor Hermine.

    "Du siehst ja schrecklich aus. Komm wasch mal dein Gesicht du bist ganz rot", sagte ich und Hermine lächelte ein bisschen. "Warte mal Jenna hörst du das?", fragte Hermine plötzlich ängstlich. "Ja da ist irgendwas. So eine Art trampeln. Warte hier ich gucke mal nach", antwortete ich und ging zur Tür. Ich machte einen kleinen Spalt auf und guckte um die Ecke und was ich dort sah hieß nichts Gutes. Denn dort war ein Troll und der kam direkt auf uns zu.

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    Ich machte die Tür schnell zu in der Hoffnung, dass der Troll einfach weiter geht. Doch natürlich hatte ich mich geirrt denn der Troll riss die Tür auf und stand direkt vor uns. Ich war völlig geschockt und blieb einfach stehen doch Hermine zog mich weg und schubste mich in eine Kabine die sie dann hinter sich zu schloss.

    Wir wollten hier warten bis der Troll von alleine weg ging doch das tat er natürlich nicht. Stattdessen schlug er mit seiner Keule die Kabinen kaputt und verfehlte uns nur knapp. Wir dachten schon das wars mit uns doch dann flog plötzlich die Tür auf und es kamen Harry und Ron reingestürmt.

    Hermine, Jenna alles ok bei euch?", fragte Harry besorgt. "Es geht ich meine dieser Troll will uns umbringen", sagte ich schnell und quetschte mich mit Hermine in eine Ecke doch der Troll kam wieder auf uns zu. Harry und Ron versuchten ihn davon abzuhalten doch sie schafften das nicht.

    Also hockten Hermine und ich uns unter die Waschbecken doch plötzlich schlug der Troll mit seiner Keule ein Waschbecken kaputt. Wir erschreckten uns total und schrien auf. Gerade als der Troll wieder seine Keule hoch heben wollte ergriff Harry die Chance und hielt sich an der Keule fest und landete auf den Schultern von dem Troll.

    Dieser wunderte sich und versuchte Harry los zu werden deswegen steckte Harry dem Troll seinen Zauberstab in die Nase und sprang wieder runter. Doch den Troll schien das nicht zu interessieren das er einen Zauberstab in der Nase hatte deswegen hob er seine Keule und wollte gerade das Waschbecken wo Hermine und ich drunter waren zertrümmern als plötzlich Ron seinen Zauberstab hob.

    "Los Ron du weißt was zu tun ist du kannst das", ermutigte Hermine ihn und es klappte denn Ron sagte "Wingardium Leviosa" und die Keule des Trolls flog nach oben und fiel ihm dann auf den Kopf. Der Troll kam ins Wanken und fiel schließlich mit einem Knall auf den Boden. "Ist er tot?", fragte Ron unsicher. "Nein er ist nur bewusstlos deswegen sollten wir auch schnell hier weg und einem Lehrer Bescheid sagen.", antwortete ich.

    Harry zog seinen Zauberstab aus der Nase des Trolls und mir wurde schlecht denn dort klebte Trollrotze dran. Harry ging schnell zum Waschbecken und wäscht seinen Zauberstab ab bis er wieder sauber ist. Wir wollten gerade zum Gemeinschaftsraum gehen als plötzlich die Tür aufging und die Lehrer vor uns standen.

    "Was machen Sie denn hier?", fragte McGonagall leicht sauer aber auch überrascht, weil sie den bewusstlosen Troll neben uns sah. Keiner von uns antwortete da wir zu geschockt waren. McGonagall wollte gerade wieder was sagen doch dann fing Hermine an zu reden "Es ist meine Schuld ich bin dem Troll hinter her gelaufen, weil ich dachte ich könnte es mit ihm alleine aufnehmen denn ich habe schon so viel über Trolle gelesen. Aber ich habe mich geirrt und wenn Harry, Ron und Jenna nicht her gekommen wären dann wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben", erklärte Hermine ich wollte gerade was sagen doch Hermine stieß mich an damit ich ruhig bin.

    "Nun denn 5 Punkte Abzug für Gryffindor Miss Granger ich bin enttäuscht von Ihnen. Aber dennoch 5 Punkte für euch drei wegen unverschämten Glück", sagte McGonagall und lächelte ein kleines bisschen. "Aber jetzt ab ins Bett mit euch", fuhr McGonagall streng fort und wir machten uns auf dem Weg zum Schlafsaal.

    "Danke Jungs ohne euch wären wir jetzt nur noch Matsch", sagte ich erleichtert. "Kein Problem immer wieder gerne", antwortete Ron und lächelte mich das erste Mal an. Mich wunderte das zwar aber ich fand es eigentlich ganz gut denn ich hatte keine Lust mich mit ihm zu streiten. Schließlich war ich mit Harry befreundet und Ron war ja immer an Harrys Seite also wäre es gut wenn ich mich mit Ron verstehe.

    "So also mit euch hat man auch nie seine Ruhe hier", sagte ich scherzend und fing an zu lächeln. "Naja so ist das halt wenn man mit der Berühmtheit Harry Potter befreundet ist", antwortete Harry gespielt eingebildet was uns alle zum Lachen brachte. "Nacht Jungs bis morgen", sagte nun Hermine und ich ging mit ihr nach oben.

    "Was für ein Tag bin total müde", sagte ich und fing an zu gähnen. "Ja ich auch also komm lass uns schnell fertig machen. Morgen ist das erste Quidditchspiel von Harry fällt mir gerade ein", antwortete Hermine und ich fing an zu lächeln denn ich freute mich total auf Quidditch. Als Hermine und ich fertig waren legten wir uns in unsere Betten und ich schlief sofort ein.

    Am nächsten Morgen wachte ich schon sehr früh auf und zwar um 6 Uhr und das an einem Samstag aber ich war halt aufgeregt wegen Quidditch. Hermine schlief noch also schlich ich in den Waschraum und machte mich fertig damit ich in den Gemeinschaftsraum gehen konnte denn da konnte ich Hermine nicht stören.

    Als ich die Treppe zum Gemeinschaftsraum runter ging sah ich, dass dort schon jemand saß und es war Harry. "Morgen", sagte ich lächelnd und Harry zuckte zusammen. "Morgen erschreck mich nicht so. Wieso bist du eigentlich schon so früh wach konntest du auch nicht schlafen?", fragte Harry. "Nein nicht wirklich so aber komm lass uns runter gehen was essen ich meine du musst dich stärken vor dem Spiel auch wenn es noch etwas länger ist bis das Spiel anfängt", antwortete ich lächelnd und zog Harry mit mir mit.

    In der Großen Halle angekommen waren wir fast die ersten. Es saßen an jedem der vier Haustische immer nur zwei Leute was mich nicht wirklich wunderte schließlich war es früh. Harry und ich setzen uns hin und fingen an zu essen doch Harry wollte nicht wirklich deswegen musste ich ihn zwingen und zum Glück hatte er dann auch etwas gegessen.

    "So ich bin satt und ich denke du willst auch nicht mehr. Also wollen wir wieder zum Gemeinschaftsraum es ist jetzt 7 Uhr?", fragte ich und Harry nickte also gingen wir wieder nach oben. Dort angekommen war immer noch keiner im Gemeinschaftsraum also beschlossen wir in Harrys Schlafsaal zu gehen da Ron jetzt auch wach war. "Morgen", sagte ich zu Ron doch er antwortete nicht denn er war noch viel zu verschlafen.

    "Ähm du Harry da in der Ecke ist ein Paket", sagte ich und zeigte zu seinem Bett. Harry folgte meinem Blick und als er das Paket sah ging er sofort hin um es aus zu packen und ließ mich einfach stehen also beschloss ich mich einfach zu Harry aufs Bett zu setzen. Ihn schien es nicht zu stören denn er war mit seinem Paket beschäftigt.

    Ich wendete meinen Blick nicht von Harry denn ich war gespannt was in dem Paket ist. Als Harry es geschafft hat das Paket zu öffnen traute ich meinen Augen nicht genauso wie Ron der Harry auch die ganze Zeit beobachtet hatte. Denn Harry hat den Nimbus Zweitausend bekommen den schnellsten Besen der Welt. Ich freute mich für ihn war aber auch etwas neidisch doch eins war klar mit diesem Besen musste Gryffindor heute einfach gewinnen.

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    "Boah krass Harry du hast den Nimbus Zweitausend bekommen", sagte Ron neidisch. "Wer schenkt mir sowas?", fragte Harry nachdenklich. "Ich weiß nicht aber hier guck mal hier ist ein Brief vielleicht steht ja drauf von wem das Paket ist", antwortete ich und gab Harry den Bief den er dann auch gleich anfing zu lesen. "Das Paket ist von McGonagall sie hat mir den Besen geschenkt", sagte Harry als er fertig war mit lesen und zeigte Ron und mir den Brief.

    "Das hätte ich nicht erwartet aber sie will halt das Gryffindor endlich mal wieder gewinnt. Aber ich gehe mal kurz rüber und gucke ob Hermine wach ist. Denn wir können dann ja zusammen essen gehen", sagte ich und ohne eine Antwort abzuwarten ging ich rüber.

    "Hermine bist du wach?", fragte ich vorsichtig. "Ja bin gleich da mach mich gerade fertig warte kurz", antwortete Hermine also setzte ich mich auf mein Bett und wartete auf sie. Es dauerte nicht lange bis sie fertig war. "Komm wir gehen zu den Jungs rüber damit wir zusammen essen gehen können", sagte ich und zog Hermine einfach mit zum Schlafsaal von Harry und Ron.

    Ohne anzuklopfen machte ich die Tür auf woraufhin Ron mich erschrocken ansah und ich musste lachen denn der Blick war echt oscarreif. "Morgen", sagte Hermine zu Ron und Harry die beiden nickten nur. "So kommt lasst uns runter gehen", sagte nun Ron und ging einfach los ohne auf uns zu warten.

    "Morgen schon bereit für das Spiel Harry?", fragten Fred und George die uns entgegen kamen. "Nein nicht so wirklich bin etwas aufgeregt", antwortete Harry nachdenklich. "Ach das ist normal wir sind ja auch noch da also wir werden darauf aufpassen das du von keinem Klatscher getroffen wirst", sagte Fred. Harry guckte daraufhin total ängstlich denn er war ja sowieso nervös aber jetzt auch noch die Information mit dem Klatscher hat Harry den Rest gegeben.

    "Mensch Jungs macht Harry doch keine Angst er ist sowieso schon total nervös dafür brauch er euch nicht", sagte ich leicht genervt denn ich mochte Fred und George ja aber manchmal übertreiben sie es total. "Ist ja gut wir sind ruhig", sagte George und hielt seinen Mund fest genauso wie Fred. "Wow Jenna Respekt das hat ja noch nie jemand geschafft Fred und George zum Schweigen zu bringen", sagte Ron anerkennend und ich musste lachen. "Tja das nenne ich angeborenes Talent", antwortete ich und tat ein auf eingebildet was die anderen zum Lachen brachte. Als wir uns wieder eingekriegt haben gingen wir in die Große Halle um was zu essen.

    Als wir uns alle gestärkt haben gingen Harry, Fred und George nach oben um ihre Besen zu holen denn das Quidditchspiel fängt in 20 Minuten an. Ron, Hermine und ich machten uns in der Zeit auf den Weg zum Quidditchfeld. "Ich bin so gespannt wie Harry spielen wird", sagte ich aufgeregt und wurde immer schneller denn ich wollte so schnell wie möglich zum Quidditchfeld.

    Hermine und Ron mussten mir hinter her rennen weil ich so schnell lief deswegen waren sie froh als wir endlich da waren denn die beiden waren völlig fertig und konnten nicht mehr. "Komm lasst und ganz nach oben gehen da sieht man am besten", sagte ich und wir gingen schnell die Treppen nach oben damit wir noch einen Platz kriegen.

    "Hey Ron, Hermine, Jenna kommt hier her", hörten wir Neville rufen und gingen dann auch zu ihm da woanders nichts mehr frei war. "Hey Neville alles klar bei dir?", fragte Ron. "Ja alles gut bin nur gespannt.", antwortete Neville und ich lächelte ihn an genauso wie Hermine.

    "Es geht los da sind schon die Slytherins und geben an aber das heißt das Gryffindor gleich kommt", sagte Hermine und zeigte nach vorne denn da flogen die Slytherins ein paar Runden und guckten uns triumphierend an worüber ich nur lachen konnte denn es war lächerlich ich meine es ist doch wohl klar wer gewinnt. Als endlich Gryffindor auf dem Feld war freute ich mich total und jubelte drauf los.

    Das Spiel lief total gut denn es stand schon 40:0 für uns jetzt musste Harry nur noch den Schnatz fangen und dann ist alles perfekt. Doch bis jetzt hat keiner den Schnatz gesehen aber dann auf einmal fliegt Harry wie von der Tarantel gestochen los genauso wie der Sucher von Slytherin. Also war es klar der Schnatz wurde gesehen und alle waren nur noch auf Harry und den Syltherin Sucher fixiert denn es war ein Kopf an Kopf rennen.

    Aber dann fing auf einmal Harrys Besen an verrückt zu spielen und er konnte sich kaum noch halten was alle schockierte naja außer die Slytherins denn die lachten Harry aus und machten dadurch viele Punkte, so dass es jetzt 60:40 stand. Doch zum Glück hat der Sucher von Slytherin den Schnatz aus den Augen verloren.

    "Jenna guck mal zu Snape", sagte Hermine plötzlich und gab mir das Fernglas durch das sie gerade geguckt hat. Als ich das Fernglas nehme gucke ich sofort zu Snape denn ich war neugierig was Hermine meinte und da sah ich das Snape total auf Harry fixiert war und irgendwas vor sich hin sprach. "Glaubst du das Snape Harrys Besen verflucht", fragte ich Hermine nachdenklich und sie nickte nur.

    "Warte hier ich erledige das", sagte Hermine und ging ich wusste nicht was sie vor hatte aber ich lies sie einfach machen. "Was hat Hermine vor?", fragte Ron irritiert. "Sie glaubt das Snape Harrys Besen verflucht. Und sie hat mir dann einfach nur gesagt sie erledigt das mehr weiß ich auch nicht", antwortete ich und guckte wieder zu Harry der aufpassen musste das er nicht runter fällt.

    Gerade als Harrys Besen anfing zu sinken hörte ich ein Schrei von der Lehrerseite und da sah ich wie Snapes Umhang brannte. Und ich wusste das Hermine das war aber sie hat Recht gehabt denn in dem Moment wo Snape den Blickkontakt zu Harry verloren hat konnte sich Harry wieder auf seinen Besen setzen und flog los denn er hatte wieder den Schnatz gesehen.

    Harry flog so schnell er konnte und streckte seinen Arm aus er hatte den Schnatz fast doch dann fiel er nach vorne und landete auf dem Boden zum Glück war Harry unten denn sonst hätte er sich mehrere Knochen gebrochen. Ich dachte schon das wars und als Harry dann auch noch anfing zu würgen wurde mir schlecht.

    Aber dann als ich sah was Harry raus würgte fing ich an zu schreien denn er hielt den Schnatz in der Hand das hieß Gryffindor hat gewonnen. Alle Gryffindors jubelten und fingen an zu singen.

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    Am nächsten Tag gingen wir Hagrid suchen um mit ihm zu reden. "Hagrid warte", rief ich und er drehte sich um und blieb stehen. "Alles klar bei euch?", fragte er und wir schüttelten den Kopf. "Wir sind uns sicher das Snape Harrys Besen verhext hat", sagte ich sicher woraufhin Hagrid mich anguckte als ob ich nicht ganz dicht bin. "Unsinn warum sollte Professor Snape Harrys Besen verhexen?", fragte Hagrid. "Wer weiß ich meine er hat an Halloween versucht an dem dreiköpfigen Hund vorbei zu kommen", antwortete Harry und guckte Hagrid direkt an.

    "Woher wisst ihr von Fluffy?", fragte Hagrid und sah sehr geschockt aus. "Fluffy?", sagten Harry, Ron und ich gleichzeitig und mussten dann lächeln. "Dieses Ding hat einen Namen?", fragte Hermine neugierig und sah etwas angewidert aus. "Natürlich hat er einen Namen ist mein Hund. Ich habe ihn einem Iren abgekauft letztes Jahr in einem Pub und jetzt hat ihn Dumbledore für...", erzählte Hagrid doch Harry unterbrach ihn und fragte "Ja?". "Hätte ich doch nur nichts gesagt. Schluss jetzt mit den Fragen hört auf zu löchern ist nämlich alles streng geheim", sagte Hagrid verzweifelt.

    "Aber Hagrid egal was Fluffy bewachen soll Snape versucht es zu stehlen", versuchte ich Hagrid klar zu machen. "Völliger Quatsch denn Professor Snape ist in Hogwarts Lehrer", antwortete Hagrid und war etwas sauer. "Auch wenn er Lehrer ist ich meine ich sehe doch wenn ein Fluch auf etwas liegt. Ich habe alles darüber gelesen denn du brauchst dafür Blickkontakt und Snape war voll auf Harry fixiert", sagte nun Hermine und klang überzeugt doch Hagrid interessierte das nicht.

    "So jetzt hört mal her das gilt für jeden von euch ihr mischt euch in Sachen ein in die sich keiner einzumischen hat denn es ist gefährlich. Was der Hund bewacht geht nämlich nur Professor Dumbledore und Nicolas Flamel an", erzählte Hagrid und merkte dabei nicht das er uns gerade was verraten hatte. "Nicolas Flamel?", fragten Harry und ich gleichzeitig woraufhin Hagrid erschrocken guckte und dann "Hätte ich doch nur nichts gesagt", sagte und dann ging. "Nicolas Flamel? Wer ist das?", fragte Harry uns doch wir wussten es nicht deswegen sagte Hermine "Keine Ahnung.

    Da es noch nicht so spät war beschlossen wir in die Bibliothek zu gehen um etwas über Nicolas Flamel heraus zu finden. "So am besten wir teilen uns auf", sagte ich als wir in der Bibliothek angekommen sind und die anderen stimmten mir zu also nahm sich jeder 2 Regale vor und suchte nach etwas brauchbarem.

    Nach gefühlten 10 Stunden hatten wir jedes Regal durch aber nirgendwo war etwas brauchbares. "Ich denke es hat keinen Sinn mehr jetzt noch weiter zu suchen also lasst uns in den Gemeinschaftsraum gehen", sagte ich und ging voraus. "Hey Jenna warte mal kurz", hörte ich Fred und George rufen und blieb stehen. "Wir gehen dann schon mal vor", sagte Hermine und ich nickte.

    "Was ist denn los Jungs?", fragte ich als die beiden bei mir angekommen sind. "Wir wollten dich fragen ob du mal mit uns einen Tag verbringen willst zum Beispiel in den Weihnachtsferien denn wie wir gehört haben bleibst du auch hier", antwortete George und lächelte mich an. "Ja klar können wir machen freu mich. So aber jetzt lasst uns zum Gemeinschaftsraum gehen ich bin völlig fertig", sagte ich und hakte mich bei den Jungs ein.

    "Es war mir eine Ehre mit euch hier her zu laufen doch jetzt gehe ich schlafen also Gute Nacht Jungs wir sehen uns", sagte ich und umarmte beide noch mal und fing an zu lächeln. Die beiden lächelten auch und winkten mir zu als ich die Treppe zum Schlafsaal hoch ging.

    "Da bist du ja. Was wollten Fred und George von dir?", fragte Hermine neugierig. "Die beiden haben mich nur gefragt ob ich was mit ihnen mache jetzt in den Ferien", antwortete ich und Hermine nickte. "Stimmt du bleibst ja auch hier", sagte Hermine und diesmal nickte ich.

    "So jetzt gehe ich mich aber fertig machen denn ich bin echt total müde", sagte ich und nahm meine Sachen mit denen ich in den Waschraum ging. Hermine war ja schon fertig. Bei mir ging es diesmal schnell denn ich wollte nur noch ins Bett und schlafen. Als ich in den Schlafsaal zurück ging sah ich das Hermine schon lief also schlich ich mich leise zu meinem Bett und schlief auch gleich ein.

    Am nächsten Morgen wurde ich von den Sonnenstrahlen die in mein Gesicht schienen geweckt. Also stand ich auf und weckte Hermine denn sie musste ja früh aufstehen weil sie nachhause fährt. "Hermine komm wir müssen uns fertig machen die anderen sind bestimmt schon wach", sagte ich und sie nickte.

    Als wir fertig waren gingen wir in die Große Halle auch wenn Hermine nur mit kam um sich von Harry und Ron zu verabschieden. In der Großen Halle angekommen winkte Harry Hermine und mir zu und ich setzte mich zu ihm. "Morgen", sagten Hermine und ich gleichzeitig und lächelten.

    "Du hast schon gepackt?", fragte Ron und Hermine sah ihn komisch an und antwortete "Ja im Gegensatz zu dir". "Naja ich fahre nicht, weil Mum und Dad schon in Rumänien bei meinem Bruder Charlie sind der erforscht da nämlich Drachen", erzählte Ron und klang stolz als er von seinem Bruder erzählte was mich total freute denn ich war neidisch auf Ron. Denn ich wollte immer Geschwister haben doch leider hat das nicht geklappt da ich mit meinem Dad alleine wohne.

    "Gut dann kannst du ja Harry und Jenna zur Hand gehen. Die beiden gehen nämlich in die Bibliothek für ein paar Recherchen über Nicholas Flamel", sagte Hermine und Ron guckte sie an als ob sie eine andere Sprache spricht doch er antwortete "Wir haben jedes einzelne Regal durch gesucht" und klang dabei verzweifelt.

    "Nicht in dem Teil wo keiner rein darf. Ein frohes Weihnachtsfest", antwortete Hermine und ging einfach was uns alle irritierte denn Hermine Granger das vernünftige Mädchen hat uns gerade indirekt aufgefordert in die Verbotene Abteilung zu gehen. "Ich denke wir haben einen schlechten Einfluss auf sie", sagte Ron und wir mussten lachen.

    Eins war sicher morgen wird ein tolles Weihnachtsfest und ich freute mich total darauf:).

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    Harry, Jenna steht auf", hörte ich Ron rufen und stand sofort auf und machte mich schnell fertig. Als ich aus dem Schlafsaal ging stieß ich fast mit Harry zusammen der auch gerade aus dem Schlafsaal kam. "Morgen und Frohe Weihnachten", sagte ich und umarmte Harry. "Dir auch Frohe Weihnachten Jenna. So und jetzt komm lass uns zu Ron runter gehen", antwortete Harry und zog mich mit in den Gemeinschaftsraum.

    "Frohe Weihnachten" sagten Harry, Ron und ich gleichzeitig und fingen an zu lachen und umarmten uns. "Wow, ich habe noch nie Geschenke bekommen", sagte Harry woraufhin ich ihn ungläubig anguckte. "Oh man das tut mir Leid für dich aber das hat jetzt ein Ende. Denn hier hast du ein Geschenk ich hoffe es gefällt dir", sagte ich und übergab Harry das Geschenk. Harry lächelte mich an und packte schnell aus. "Jenna danke du bist die beste", sagte Harry und umarmte mich. "Ja das weiß ich doch. Aber bedank dich auch bei Ron und Hermine denn wir haben unser Geld zusammen getan um dir das Besenpflegeset zu kaufen", antwortete ich und nun umarmte Harry auch noch Ron.

    "So Leute jetzt lasst uns die restlichen Geschenke auspacken", sagte Ron und stürzte sich auf seine Geschenke. Gerade packte Harry sein letztes Geschenk aus und es war ein Umhang. Harry war irritiert genauso wie Ron und ich. "Guck mal da ist eine Karte bei", sagte Ron und zeigte auf das Paket. Harry nahm die Karte raus und las vor "Dieser Umhang hat einst deinem Vater gehört. Und ich denke es ist jetzt an der Zeit ihn dir zu geben. Doch gebrauche ihn klug".

    Harry fing an zu lächeln und zog den Umhang an und genau in dem Moment klappte Ron und mir der Mund auf woraufhin Harry uns komisch anguckte und "Leute macht den Mund zu. Was ist denn los?", sagte. "Harry das ist nicht nur irgendein Umhang das ist ein Tarnumhang der dich unsichtbar macht", antwortete ich als ich mich wieder von dem Schock erholt habe. Harry guckte an sich runter und merkte das sein Körper verschwunden war was ihn zuerst etwas schockierte doch dann sagte er "Sowas haben doch bestimmt viele". "Nein Harry wenn ich mich nicht irre gibt es nur einen Tarnumhang und den hast jetzt du", antwortete Ron und Harry war sprachlos und packte den Tarnumhang wieder in das Paket.

    "Hey Leute, alles gut bei euch? Frohe Weihnachten", sagten Fred und George gut gelaunt als sie in den Gemeinschaftsraum kamen. "Ja alles gut und euch auch Frohe Weihnachten", antwortete ich und umarmte die beiden. "Wie wir sehen hat Mum dir auch einen ihrer berühmten Pullover geschenkt", sagte George und guckte auf den Pullover den ich an hatte. "Ja und das obwohl sie mich gar nicht kennt . Das ist total lieb denn der Pullover ist schön warm und dann auch noch in meiner Lieblingsfarbe Lila. Könnt ihr eurer Mum danke von mir sagen?", fragte ich und lächelte.

    "Ja klar, aber wie wärs wenn du das selber machst ich meine in den Sommerferien da kannst du uns besuchen kommen.", antwortete Fred und ich nickte einfach nur. "Ähm Jungs sagt mal warum habt ihr eure Pullover getauscht?", fragte ich woraufhin mich die Jungs komisch anguckten. "Woher weißt du das? Nicht mal unsere Mum kann uns aus einander halten", sagten die beiden überrascht.

    "Tja Jungs ich bin halt gut", antwortete ich und lächelte die beiden an. "Nicht so selbst verliebt hier", scherzte Fred und wir mussten lachen. "Harry und Bruderherz? Dürfen wir Jenna mitnehmen?", fragte George ganz lieb uns setzte seinen Hundeblick auf. "Ja klar wir kommen schon alleine klar", antwortete Harry und lächelte mich an.

    "Na dann auf geht’s", sagten Fred und George gleichzeitig und zogen mich nach draußen. "Und was wollen wir machen?", fragte ich doch die Jungs antworteten nicht und zogen mich immer weiter. Ich hatte keine Ahnung mehr wo wir waren denn ich habe nicht mehr darauf geachtet. "Bleib genau hier stehen und mache die Augen zu", sagten Fred und George ich guckte zuerst skeptisch doch ich hörte auf die beiden und schloss meine Augen.

    Doch anscheinend vertrauten mir die beiden nicht denn ich spürte eine Hand auf meinen Augen. Nach einer Weile sagten die beiden "Denk an einen Ort wo du jetzt gerne sein würdest". Ich war zuerst verwirrt aber fragte nicht weiter. "Ja ok und jetzt?", fragte ich verwirrt. "Jetzt öffne deine Augen", antwortete George.

    "Wow eine Tür jetzt bin ich aber begeistert", sagte ich sarkastisch und die beiden lächelten nur. "Warte doch mal ab Jenna also wirklich", antwortete Fred und öffnete die Tür und ich traute meinen Augen nicht. "Ähm Jungs", fing ich an doch weiter kam ich nicht denn die beiden fielen mir ins Wort. "Du hast an den Verbotenen Wald gedacht?", fragten die beiden sichtlich verwirrt. "Ja ich liebe halt die Natur und alles", antwortete ich und versuchte überzeugend zu klingen denn eigentlich habe ich an den Wald gedacht, weil ich mich wieder in einen Fuchs verwandeln wollte. Doch ich wollte den beiden nicht erzählen das ich ein Animagus bin.

    Die beiden schienen mir zu glauben denn sie fragten nicht weiter nach. "Jungs könnt ihr mir vielleicht verraten was das hier für ein Raum ist?", fragte ich . "Ja natürlich das hier meine Liebe ist der Raum der Wünsche. Nicht viele wissen von diesem Raum eigentlich fast niemand. Aber wir haben den Raum der Wünsche schon in unserem 1. Jahr gefunden", erzählten mir die beiden stolz und ich war überwältigt. "Ok aber ich denke mal das der Wald nicht so ein toller Ort ist also lasst mich mal überlegen ok ich habs", sagte ich und dachte kurz an etwas anderes und schon verwandelte sich der Raum der Wünsche in ein Raum mit einem gemütlichen Sofa, einem Kamin und einem riesigen Pool.

    "Wow das sieht gut aus so lässt sich das doch leben", sagten Fred und George und schmissen sich auf das Sofa. "Was ist los willst du da stehen bleiben?", fragte George als er gemerkt hat das ich immer noch an derselben Stelle stand. Ich antwortete nicht stattdessen rannte ich auf die beiden zu und schmiss mich auch auf das Sofa und ich hatte anscheinend so viel Kraft denn Fred fiel runter. George und ich mussten lachen woraufhin Fred uns versuchte sauer anzugucken doch dann musste er selbst lachen. So ging das den ganzen Tag weiter ich redete mit den beiden über alles Mögliche, wir lachten ständig und waren auch öfters mal im Pool. Also das war ein richtig toller Tag.

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    "Danke für den tollen Tag Jungs. Können wir gerne wieder holen", sagte ich und umarmt die beiden. "Das machen wir. Aber jetzt erstmal Gute Nacht", antworteten die beiden und küssten mich auf die Wange. Gerade als ich in mein Schlafsaal wollte hörte ich Harry und Ron neben an reden also klopfte ich leise an. "Ja?", hörte ich Harry nervös sagen. Also ging ich rein und die beiden guckten mich komisch an.

    "Jungs was ist los habe ich was im Gesicht oder warum guckt ihr so?", fragte ich besorgt. "Nein wir dachten nur das. Ach egal nicht so wichtig", fing Ron an doch damit gab ich mich nicht zufrieden und sagte "Ich möchte wissen was ihr angestellt habt also los ich höre".

    "Na gut ok du weißt ja das ich den Tarnumhang bekommen habe und ja mit dem war ich heute Abend in der Verbotenen Abteilung um nach Informationen über Nicolas Flamel zu suchen doch ich habe nichts gefunden. Stattdessen habe ich ein Buch gefunden das mich angeschrien hat und dadurch kam Mrs. Norris in die Bibliothek und ich bin schnell weg.

    Auf dem Weg zurück habe ich ein Gespräch zwischen Quirrell und Snape mit bekommen und da hätte mich Snape fast erwischt. Doch ich hatte Glück denn Filch kam angerannt dadurch waren Quirrell und Snape abgelenkt und ich konnte schnell durch irgendeine Tür verschwinden. Ich war dann in einem Raum wo nur ein Spiegel stand aber es war kein normaler Spiegel denn als ich reingeguckt habe da habe ich meine Eltern gesehen.

    Ich bin dann zurück in den Gemeinschaftsraum und habe Ron mit zu dem Spiegel genommen und er hat sich als Schulsprecher gesehen was mich gewundert hat denn ich dachte er würde auch meine Eltern sehen. Und dann auf einmal war Dumbledore hinter uns und erklärte das wir den Spiegel Nerhegeb gefunden haben der uns das zeigt was wir uns am meisten wünschen", erzählte Harry und sah erleichtert aus da er mir alles erzählt hatte.

    "Kann ich den Spiegel auch mal sehen?", fragte ich neugierig. "Nein leider nicht denn Dumbledore hat den Spiegel wo anders hin gebracht und wir sollen nicht mehr danach suchen", antwortete Harry und ich war etwas enttäuscht aber ich konnte es nicht ändern also verabschiedete ich mich von den beiden und ging in meinen Schlafsaal. Ich machte mich schnell fertig und schlief auch relativ schnell ein.

    Am nächsten Morgen wurde ich durch die Sonne geweckt die auf mein Gesicht schien. Es war Wochenende also stand ich mit guter Laune auf und ging nachdem ich mich fertig gemacht habe in den Gemeinschaftsraum. Dort saßen Harry und Ron und redeten über den Spiegel. "Morgen Jungs", sagte ich und die beiden erschreckten sich worüber ich lachen musste denn die Gesichter der beiden waren einfach genial.

    "Lasst uns runter gehen Hermine kommt bald und ich habe Hunger", sagte ich, da die beiden aber immer noch erschrocken aussahen bekam ich keine Antwort also zog ich die beiden hinter mir her. Als wir in der Großen Halle ankamen setzten wir uns auf unsere Stammplätze und fingen an zu essen.

    Nach einer Weile kam Hermine in die Große Halle und ich rannte sofort auf sie zu. Hermine und ich mussten lachen und die Jungs guckten uns nur komisch an. "Freut mich auch euch wieder zu sehen Jungs" sagte Hermine scherzend und ich fing wieder an zu lachen. "So komm setz dich zu uns und erzähl wie waren deine Ferien?", fragte ich neugierig.

    "Ja waren ganz gut war mit meinen Eltern Schlitten fahren war ganz lustig", erzählte Hermine und ich freute mich für sie. "Und wie wars bei euch?", fragte Hermine wieder. "War ganz gut wir haben aber immer noch nichts über Nicolas Flamel herausgefunden", antwortete ich. "Wart ihr in der Verbotenen Abteilung?", fragte Hermine leise damit es niemand anderes hört.

    "Ja also ich war in der Verbotenen Abteilung denn ich habe zu Weihnachten einen Tarnumhang bekommen", antwortete Harry auch leise und Hermine fiel der Mund auf. "Hermine Mund zu es zieht", sagte ich und Harry und Ron fingen an zu lachen. "Harry du hast einen Tarnumhang bekommen? Von wem?", fragte Hermine neugierig.

    "Das weiß ich nicht in der Karte stand nur das der Umhang vorher meinem Vater gehört hat", antwortete Harry und Hermine nickte einfach nur. "Los kommt lasst uns mal in den Gemeinschaftraum gehen", sagte ich und die anderen nickten.

    "Jenna kommst du mit in die Bibliothek ich muss nämlich noch ein Buch wegbringen?", fragte Hermine und sah mich flehend an. "Ja klar dann hol das Buch", antwortete ich und Hermine ging nach oben in den Schlafsaal.

    "Leute kommt mit ich muss euch was zeigen", sagte Hermine völlig aufgeregt und kam auf uns zu gerannt. "Was ist denn los?", fragte Ron irritiert. "Keine Zeit für Fragen kommt einfach mit in die Bibliothek da können wir ungestört reden", antwortete Hermine und rannte los. Harry, Ron und ich folgten Hermine denn wir wussten das Hermine nicht locker lassen wird.

    In der Bibliothek angekommen setzen wir uns in eine Ecke und warteten darauf das Hermine was sagt. "Ich habe euch in der falschen Abteilung suchen lassen. Wie konnte ich nur so dumm sein", fing Hermine an und schmiss ein riesiges Buch auf den Tisch. "Das hatte ich schon vor Wochen ausgeliehen. Ein bisschen leichte Lektüre", erzählte Hermine weiter und Ron guckte sie komisch an und fragte "Das ist Leicht?"

    Hermine ging nicht darauf ein sondern las vor "Hier steht es. Nicoloas Flamel ist als einziger Zauberer im Stande den Stein der Weisen her zu stellen. "Den was?", fragten Harry, Ron und ich gleichzeitig. "Leute ehrlich es würde euch gut tun zu lesen. Der Stein der Weisen ist eine Substanz die erstaunliche Kräfte besitzt. Der Stein verwandelt jedes Metall zu pures Gold. Außerdem ist er das Elixier des Lebens, der den der es trägt unsterblich macht.

    "Unsterblich", wiederholte Ron. "Das heißt du musst nicht sterben", antwortete Hermine trocken woraufhin Ron sie mit seinem bösen Blick anguckte und sagte "Ich weiß was das bedeutet". Harry und ich mussten leise lachen. "Es gibt heute nur noch einen einzigen Stein dessen Besitzer ist Nicholas Flamel. Das bewacht Fluffy im dritten Stock. Das verbirgt sich unter der Falltür der Stein der Weisen", sagte Hermine und Harry, Ron und ich wussten, dass sie Recht hatte. Doch wir hatten keine Ahnung was wir jetzt tun sollten.

    12
    Inzwischen war es abends und wir beschlossen zu Hagrid zu gehen denn vielleicht bekamen wir was aus ihm raus. Wir klopften an und Hagrid öffnete die Tür und er war nicht begeistert denn er sagte "Tut mir Leid für Besucher habe ich heute keine Zeit".

    "Wir wissen vom Stein der Weisen", sagten wir schnell bevor Hagrid die Tür ganz zu machen konnte. "Oh", kam es von ihm und er ließ uns rein. "Wir glauben das Snape ihn stehlen will", sagte Harry und Hagrid verdrehte die Augen. "Snape? Ihr seid doch nicht immer noch hinter dem her?", fragte Hagrid und guckte uns fragend an.

    "Hagrid er versucht den Stein zu bekommen. Wir wissen nur nicht wieso", antwortete ich. "Snape und ein paar andere Lehrer beschützen den Stein. Er hat nicht vor ihn zu stehlen.", versuchte Hagrid uns zu überzeugen doch stattdessen sagte Harry etwas lauter "Was!".

    "Du hast richtig gehört. Los kommt jetzt ich habe heute noch anderes zu tun", lenkte Hagrid ab stattdessen sagte ich "Moment mal Snape und ein paar andere Lehrer?". "Ja natürlich es gibt noch andere Dinge die den Stein beschützen oder? Und zwar Banne und Zauber", sagte Hermine.

    "So ist es. Pure Zeitverschwendung wenn ihr mich fragt. An Fluffy kommt eh keiner vorbei, weil kein Mensch weiß wie außer Dumbledore und ich", erzählte Hagrid stolz und als er merkte was er da gerade gesagt hat sagte er noch "Hätte ich nur nichts gesagt" und guckte uns geschockt an.

    Ich wollte gerade was sagen doch auf einmal fing der Topf hinter uns an sich zu bewegen weshalb wir uns etwas erschrocken haben. Hagrid sagte nichts sondern nahm sich den Topf und nahm das Ei raus was dort drin war und legte es auf den Tisch. "Äh Hagrid was soll denn das sein?", fragte Harry irritiert. "Das ist äh...", fing Hagrid an doch Ron unterbricht ihn "Ich weiß was das ist. Aber Hagrid sag wie kommst du daran?".

    "Habs gewonnen und zwar unten im Pub von einem Fremden. Er wollte es unbedingt los werden", antwortete Hagrid und in dem Moment wackelte das Ei und bekam Risse. Und dann auf einmal innerhalb von ein paar Sekunden saß ein kleiner Drache vor uns auf dem Tisch. "Ist das ein Drache?", fragte Hermine schockiert.

    "Nein Hermine das ist eine Giraffe siehst du nicht den langen Hals", antwortete ich wodurch wir alle lachen mussten. "Jenna du bist doof", sagte Hermine und lächelte mich an. "Ja ich weiß danke", antwortete ich und lächelte zurück.

    "Jetzt Spaß bei Seite. Denn das hier ist nicht irgendein Drache das ist ein Norwegischer Stachelbuckel. Mit denen arbeitet mein Bruder Charlie in Rumänien", sagte Ron und Hagrid fragte einfach nur "Ist er nicht wunderschön?". Und genau in dem Moment setzt der Drache Hagrids Bart in Brand worüber wir nur lachen konnten genauso wie Hagrid.

    "Wer ist das?", fragte Hagrid plötzlich und zeigte zum Fenster. "Malfoy", antworteten wir gleichzeitig und Hagrid guckte geschockt und sagte "Oh Schande. Ihr solltet jetzt lieber gehen". Da wir wussten, dass er Recht hat machten wir uns auf den Weg zurück.

    "Findet ihr das nicht komisch, ich meine Hagrid wollte schon immer einen Drachen haben, das hat er mir gleich erzählt als ich ihn kennen gelernt habe. Und auf einmal kommt ein Fremder und hat rein zufällig ein Drachenei bei", sagte Harry nachdenklich. "Ja irgendwas stimmt da nicht aber wir haben gerade noch ein anderes Problem Malfoy hat uns beobachtet", sagte ich.

    "Glaubt ihr das gibt Ärger?", fragte Hermine nervös und genau in dem Moment stand Professor McGonagall mit Malfoy vor uns und Ron sagte leise "Das gibt Ärger". "Folgen Sie mir", sagte McGonagall und ging ins Klassenzimmer und Draco musste die ganze Zeit lächeln denn er freute sich darauf das wir Ärger bekommen.

    "Guten Abend. Nichts ich wiederhole nichts gibt einem Schüler das Recht nachts durch die Schule zu spazieren. 50 Punkte Abzug für jeden von euch. Und damit das nicht noch einmal passiert werdet ihr alle fünf eine Strafe bekommen", sagte McGonagall und Draco verging das Lächeln.

    "Entschuldigen Sie Professor ich habe mich sicher verhört ich habe verstanden wir fünf", sagte Draco und klang unsicher. "Nein Sie haben richtig gehört Mister Malfoy. So ehrenhaft Ihre Absichten auch gewesen sein mögen. Auch Sie haben nachts das Bett verlassen. Sie werden den anderen bei ihrer Strafe Gesellschaft leisten", antwortete McGonagall und somit war Dracos Lächeln ganz verschwunden weswegen ich lachen musste.

    Die Strafe sollte sofort beginnen denn McGonagall wartete mit uns auf Filch der uns zu Hagrid bringen sollte. Ich war erleichtert, dass wir die Strafe mit Hagrid verbringen konnten denn ich dachte mir das es nicht so schlimm werden konnte. Doch als Hagrid sagte das wir in den Verbotenen Wald gehen war ich geschockt genauso wie die anderen.

    "In den Wald gehen? Ich dachte das war ein Scherz von Ihnen wir können da nicht reingehen. Das dürfen Schüler gar nicht. Und da gibt es Werwölfe", sagte Draco ängstlich doch Hagrid hörte gar nicht hin und sagte "Gut es geht los".

    Wir gingen in den Wald bis Hagrid plötzlich stehen blieb und mit seinem Finger durch irgendwas am Boden strich. "Hagrid was ist das?", fragte ich. "Genau deswegen sind wir hier. Seht ihr das? Das ist Einhornblut. Ich habe ein totes Einhorn vor ein paar Wochen gefunden. Und nun hat irgendjemand eins sehr schwer verletzt. Also es ist unsere Aufgabe das arme Ding zu suchen. Ron, Hermine ihr kommt mit mir. Harry, Jenna ihr geht mit Draco zusammen", erklärte uns Hagrid und wir gingen los.

    "Wartet nur bis mein Vater das erfährt. Es gibt Personal für sowas", sagte Draco eingebildet aber auch etwas ängstlich. "Zum Glück weiß ich es besser. Sonst würde ich sagen du hast Angst", sagte Harry und musste lächeln genauso wie ich woraufhin Draco uns dumm anguckte und sagte "Ich und Angst ja ne ist klar." Harry und ich lächelten immer noch bis Draco fragte "Habt ihr das gehört?".

    Ich wollte gerade was sagen doch dann als wir nach vorne sahen war dort eine Kapuzengestalt über das verletzte Einhorn gebeugt und trank Blut von dem Einhorn. Wir drei standen da und konnten uns im ersten Moment nicht bewegen. Doch als sich die Gestalt dann bewegte rannte Draco weg und ließ Harry und mich alleine.

    Wir beide standen noch wie erstarrt da und bei unserem Glück kam diese Gestalt auf uns zu. Ich dachte das wars mit uns doch plötzlich tauchte wie aus dem nichts ein Zentaur auf und rettete uns das Leben. Ich war erleichtert als die Gestalt weg war doch ich fragte mich wer das gewesen sein könnte.

    13
    "Wer sind Sie?", fragte der Zentaur. "Das hier ist Jenna Lupin und ich bin Harry Potter", stellte uns Harry vor. "Harry Potter Sie müssen verschwinden. Sie sind auch hier zu bekannt im Augenblick ist in diesem Wald niemand sicher am aller wenigsten Sie", sagte der Zentaur doch Harry hörte nicht wirklich zu sondern fragte " Wovor hast du uns gerettet? Was hat uns da angegriffen?"

    "Eine monströse Kreatur. Es ist ein grauenvolles Verbrechen ein Einhorn hin zu schlachten. Trinkt man das Blut eines Einhorns so bleibt man am Leben selbst, wenn der Tod nach einem greift. Aber um einen furchtbaren Preis. Wenn man etwas so reines trinkt hat man sobald das Blut die Lippen erreicht fort an ein halbes Leben. Ein verfluchtes Leben", erklärte der Zentaur.

    "Aber wer würde so ein Leben wollen?", fragte ich nachdenklich. "Fällt euch niemand ein?", fragte der Zentaur und mir ging ein Licht auf doch ich sagte nichts. "Willst du damit sagen dieses Ding das, das Einhorn getötet hat war Voldemord?", fragte Harry erschrocken.

    "Wissen Sie was in dieser Sekunde in der Schule verborgen wird Mister Potter?", fragte der Zentaur und Harry und ich antworteten gleichzeitig "Der Stein der Weisen". Der Zenataur wollte gerade was sagen doch dann kamen Hagrid, Draco, Hermine und Ron auf uns zu. "Harry, Jenna alles klar bei euch?", fragte Ron und Harry und ich nickten einfach nur. "Hallo Firenze. Harry, Jenna alles im Lot?", fragte Hagrid und Harry und ich nickten einfach wieder.

    "Ich verlasse Sie nun. Sie sind außer Gefahr. Viel Glück", verabschiedete sich Firenze. "So ich denke das wars für heute wir gehen jetzt zurück zum Schloss", sagte Hagrid und ging voraus. Wir liefen ihm hinter her und keiner sagte ein Wort denn wir waren froh wenn wir endlich zurück im Gemeinschaftsraum waren.

    "Gute Nacht alle zusammen", sagte Hagrid als wir im Schloss angekommen sind und Draco ging gleich Richtung Kerker ohne was zu sagen aber das war mir egal. "Nacht Hagrid", sagten Harry, Ron, Hermine und ich gleichzeitig und machten uns auf den Weg zum Gemeinschaftsraum.

    Dort angekommen war niemand mehr da von daher konnten wir ungestört reden. "Was ist denn im Wald passiert?", fragte Hermine neugierig und guckte Harry und mich an. Harry erzählte alles was im Wald passiert ist woraufhin Ron und Hermine uns ängstlich anguckten.

    "Ihr meint ihr-wisst-schon-wer ist in dieser Sekunde da draußen im Wald?" fragte Hermine unsicher. "Ja aber er ist geschwächt. Er trinkt das Blut der Einhörner. Versteht ihr nicht wir haben uns geirrt Snape will den Stein nicht für sich selbst. Er will den Stein für Voldemort. Durch das Elixier des Lebens wird Voldemort wieder stark er kommt zurück", antwortete ich und die anderen guckten mich geschockt an doch sie wussten das ich Recht hatte.

    "Aber wenn er zurück kommt dann wird er doch nicht versuchen dich zu töten oder Harry?", fragte Ron und guckte Harry fragend und ängstlich zu gleich an. "Wenn es ihm möglich gewesen wäre hätte er es bestimmt heute schon versucht", antwortete Harry ruhig. "Der Gedanke das ich mich vor meiner Abschlussprüfung gefürchtet habe.... ", sagte Ron doch er wurde unterbrochen.

    "Augenblick mal wir vergessen hier etwas. Wen von allen Zauberern hat Voldemort schon immer gefürchtet?", fragte Hermine und Harry, Ron und ich guckten sie nur komisch an also redete sie weiter "Dumbledore. Solange Dumbledore bei dir ist Harry wird dich keiner angreifen. Solange Dumbledore bei dir ist kommt niemand an dich ran".

    Als Hermine das sagte schien Harry etwas erleichtert zu sein denn er fing an zu lächeln und sagte "Danke Leute". "Kein Problem für dich gerne. So aber jetzt würde ich sagen wir gehen schlafen denn es ist schon spät", sagte ich und die anderen stimmten mir zu also gingen wir nach oben.

    "Nacht Jungs", sagten Hermine und ich gleichzeitig und umarmten die beiden. Als Hermine und ich uns endlich bettfertig gemacht haben sprangen wir in unsere Betten und redeten noch ein bisschen. Doch es dauerte nicht lange bis wir dann endgültig eingeschlafen sind.

    Am nächsten Morgen weckte Hermine mich und ich machte mich dann schnell fertig. Dann gingen wir mit den Jungs in die Große Halle um was zu essen. "Morgen", sagte Neville lächelnd und setzte sich zu uns. "Morgen", antwortete ich und lächelte zurück.

    Nach einer Weile ging ich mit Harry, Ron und Hermine aus der großen Halle. "Meine Narbe sie brennt so sehr", sagte Harry plötzlich und legte seine Hand auf seine Narbe. "Das passiert doch öfters oder?", fragte Hermine besorgt. "Nicht so wie jetzt", antwortete Harry.

    "Geh doch mal zur Krankenschwester", schlug Ron vor doch Harry schüttelte den Kopf und sagte "Ich glaube das ist eine Warnung es kommt eine Gefahr auf uns zu". "Ja ganz sicher. Guckt mal da ist Hagrid", sagte ich und zeigte nach vorne.

    "Hagrid von wem hast du das Drachenei? Wie hat er ausgesehen?", fragte Harry aufgeregt als wir bei Hagrid angekommen sind. "Keine Ahnung sein Gesicht war verdeckt. Er hatte eine Kapuze auf", antwortete Hagrid. "Der Fremde und du ihr habt euch doch bestimmt unterhalten oder?", fragte ich und sah Hagrid an und er antwortete "Naja wollte wissen was für Kreaturen das sind die ich betreue".

    "Hat er sich für Fluffy interessiert?", fragte Harry neugierig. "Aber natürlich jeder interessiert sich für Fluffy wie oft trifft man schon auf einen dreiköpfigen Hund? Jedenfalls habe ich zu ihm gesagt der Trick bei jedem Tier ist zu wissen wie man es beruhigt. Fluffy zum Beispiel spielt ihm etwas Musik vor schon ist er eingeschlafen", antwortete Hagrid und Harry, Ron, Hermine und ich sahen uns an. Als Hagrid realisiert hat das er uns gerade sehr geholfen hat fügte er "Hätte ich doch nur nichts gesagt" hinzu.

    Doch es war zu spät denn wir rannten los. Ich hörte noch wie Hagrid uns "Was habt ihr vor?", nach rief. Also drehte ich mich um und antwortete "Wir gehen Fluffy besuchen" und lächelte ihn an. Hagrid hingegen sah mich geschockt an doch das war mir egal denn ich rannte jetzt wieder den anderen hinter her.

    "Leute was habt ihr jetzt vor?", fragte ich völlig aus der Puste. "Kommt einfach mit", antwortete Harry und rannte in McGonagalls Klassenzimmer. "Wir müssen zu Professor Dumbledore und zwar jetzt", sagte Harry zu McGonagall aber sie guckte ihn etwas komisch an doch dann antwortete sie "Tut mir Leid Professor Dumbledore ist nicht da. Er hat eine eilige Eule vom Zaubereiministerium bekommen und ist sofort nach London geflogen".

    "Er ist in London? Ja aber es ist unheimlich wichtig es geht nämlich um den Stein der Weisen", sagte Harry etwas verzweifelt und McGonagall klappte der Mund auf als Harry den Stein erwähnte. Sie fragte "Woher wissen Sie?", doch weiter kam sie nicht denn sie wurde von Harry unterbrochen "Jemand hat vor den Stein zu stehlen".

    "Ich weiß nicht wie Sie von dem Stein erfahren haben aber seien Sie versichert, dass er bestens bewacht ist. Wenn Sie nun bitte in Ihren Gemeinschaftsraum gehen würden", sagte McGonagall und zeigte zur Tür also gingen wir raus weil es keinen Sinn hatte zu widersprechen.

    "Es war gar kein Fremder den Hagrid getroffen hat. Das war Snape das bedeutet, dass er nun weiß wie man Fluffy austrickst", sagte Harry als wir draußen waren. "Und wenn Dumbledore in London ist", fing Hermine an doch ich tippte sie an und zeigte unauffällig hinter uns denn dort stand Snape.

    "Guten Abend Herrschaften was könnte drei junge Gryffindors wie ihr es seit wohl veranlassen hier drin zu sein. Heute ist ein herrlicher Tag", sagte Snape kalt und guckte uns einfach nur an. "Äh wir wollten nur" fing Hermine an doch weiter kam sie nicht denn Snape sagte "Ihr brütet doch etwas aus".

    Doch er ging bevor einer von uns antworten konnte. "Na toll und was nun?", fragte Hermine besorgt. "Wir steigen durch die Falltür heute Nacht", antwortete Harry sicher und wir stimmten ihm zu denn das war die einzige Möglichkeit Snape auf zu halten.

    Als wir im Gemeinschaftsraum angekommen sind gingen wir in unsere Schlafsäle um noch ein bisschen zu schlafen. Doch das war nicht lange denn nach gefühlten 5 Minuten klopften Harry und Ron an Hermine und meinem Schlafsaal.

    "Los kommt Leute wir müssen uns beeilen", flüsterte Harry und wir schlichen uns nach unten. Doch wir kamen nicht weit denn im Gemeinschaftsraum saß Neville in einem Sessel und als er uns sah stellte er sich vor uns und sagte "Ihr habt hier nichts verloren. Ihr schleicht euch schon wieder raus oder?"

    "Also Neville hör zu wir wollten", fing Harry an doch Neville unterbricht ihn und sagt "Nein Schluss ich lasse euch nicht durch. Ihr sollt Gryffindor keinen Ärger machen. Ich kämpf gegen euch". "Neville das tut mir jetzt wirklich unheimlich Leid. Petrificus Totalus", sagte Hermine und Neville wurde starr und fiel wie ein Brett um.

    "Du kannst wirklich gruselig sein Hermine. Ganz im Ernst", sagte Ron leicht ängstlich. "Ja Ron pass auf das Hermine dich nicht auch noch verzaubert", sagte ich und musste lachen genauso wie Harry und Hermine. Denn Ron war geschockt und guckte Hermine an als wenn er jeden Moment erwarten würde das sie ihn auch noch verzaubert.

    "So kommt wir müssen jetzt echt los", sagte Harry und wir schlüpften unter den Tarnumhang was echt eng war so zu viert aber es ging eigentlich. "Ron das war mein Fuß", sagte ich und kniff ihm in die Seite worauf hin Ron mich etwas zur Seite schubste. "So Leute reicht jetzt es ist schon eng hier drunter und wir können es nicht riskieren auf zu fliegen. Also beruhigt euch", sagte Harry streng.

    Den restlichen Weg liefen wir schweigend unter dem Tarnumhang bis zur Tür hinter der Fluffy war. Hermine öffnete die Tür und wir gingen rein doch Fluffy schlief und in der Ecke stand ein Harfe die eine Melodie vor sich hin spielte das heißt es war schon jemand vor uns da.

    Harry ging zur Falltür um sie zu öffnen doch dort lag Fluffys Pfote drauf also versuchte er die weg zu schieben doch er schaffte es nicht alleine also ging ich zu ihm und versuchte zu helfen. Nach ein paar Sekunden hatten wir es geschafft doch irgendetwas stimmte nicht. "Leute hört ihr das?", fragte Ron ängstlich. "Nein was denn?", antwortete ich leicht verwirrt.

    "Das ist es ja es ist zu ruhig", sagte Ron und dann merkten wir das Fluffy aufgewacht war. "Ja natürlich die Musik ist aus. Also los schnell springt", sagte ich und hielt die Falltür auf damit die anderen reinspringen konnten. Ich sprang als letztes und ich hatte keine Ahnung was jetzt auf uns zu kommen würde.

    14
    Ich dachte es würde jetzt ein Aufprall kommen doch das passierte nicht stattdessen landeten wir weich. "Ein Glück das dieses Pflanzenzeug hier wächst", sagte Ron erleichtert doch die Erleichterung hielt nicht lange an denn diese Pflanze machte sich selbständig und schlang sich um unsere Körper.

    "Haltet still das ist eine Teufelsschlinge. Ihr müsst ganz locker sein, weil sie einen sonst noch schneller umbringt", sagte Hermine ruhig woraufhin wir sie geschockt ansahen. "Noch schneller umbringen? Oh klasse jetzt bin ich total locker", sagte Ron sarkastisch und ich musste kurz lächeln.

    Doch das Lächeln verging mir schnell wieder, denn Hermine wurde plötzlich von der Teufelsschlinge verschluckt. "Hermine", schrien Harry, Ron und ich ängstlich. "Was sollen wir jetzt tun?", fragte Ron ängstlich. "Entspannt euch", hörten wir Hermine sagen und ich wunderte mich deswegen fragte ich "Hermine wo steckst du?"

    "Tut was ich sage. Vertraut mir.", sagte Hermine ohne auf meine Frage zu antworten. Auf einmal wurde auch Harry von der Teufelsschlinge verschluckt und Ron und ich schrien "Harry". "Ron hör mir zu bleib ganz ruhig. Wir können Hermine vertrauen also entspann dich", versuchte ich Ron zu beruhigen.

    "Ich versuchs", antwortete Ron immer noch unsicher. "Ok Ron ich zähle bis 3 und dann entspannst du dich. Also 1...2...3", sagte ich und als ich bei 3 war wurde ich auch von der Teufelsschlinge verschluckt und war bei Harry und Hermine. "Jenna alles ok?", fragte Harry besorgt. "Ja klar aber was ist mit Ron?", fragte ich.

    "Er entspannt sich nicht richtig", antwortete Hermine und lief nervös hin und her. "Sieht jedenfalls nicht so aus", sagte Harry und guckte nach oben zu Ron der die ganze Zeit "Hilfe" schrie. "Irgendwas muss ich machen", sagte Hermine und lief immer noch hin und her. "Und was?", fragten Harry und ich gleichzeitig.

    "Ich habe doch in Kräuterkunde irgendwas gelesen über die Teufelsschlinge", fing Hermine an und überlegte. "Hermine ich hab es Teufelsschlingen hassen Sonnenlicht", sagte ich denn mir ging plötzlich ein Licht auf Hermine hatte mir mal was über die Teufelsschlinge vor gelesen.

    "Du hast Recht, Jenna. Lumos Solem", sagte Hermine und aus ihrem Zauberstab schoss ein Lichtstrahl wodurch die Teufelsschlinge ihren Griff um Ron lockerte und er jetzt bei uns landete. "Ron, alles klar?", fragte Harry. "Ja. Zum Glück hatten wir keine Angst.", antwortete Ron und ich guckte ihm nur mit einem Blick an der soviel heißen sollte wie "Nein überhaupt nicht". "Zum Glück passen Hermine und Jenna in Kräuterkunde gut auf, Ron", sagte Harry vorwurfsvoll und erleichtert.

    "Was ist das?", fragte Hermine als wir ein Geräusch hörten. "Ich weiß auch nicht. Klingt wie Flügelrauschen.", antwortete Harry und ging zu der Tür wo das Geräusch her kam. Als wir die Tür öffneten standen wir in einem Raum in dem Schlüssel rum flogen.

    "Merkwürdig solche Vögel habe ich noch nie gesehen.", sagte Hermine nachdenklich. "Kein Wunder das sind ja auch keine Vögel sondern Schlüssel", sagte ich lächelnd. "Was hat das nur zu bedeuten?", fragte Hermine nachdenklich. "Keine Ahnung", antwortete Harry. Ron ging zur Tür und sagte "Alohomora". "Ron du hast doch nicht wirklich gedacht das, das funktioniert oder?", fragte ich ungläubig. "Naja ein Versuch war es wert.", antwortete er.

    "Was sollen wir nur tun? Da oben fliegen tausende Schlüssel rum.", fragte Hermine verzweifelt und ich guckte mir das Türschloss genau an und sagte "Wir suchen einen großen alten. Vermutlich rostig wie das Türschloss."

    "Da ich sehe ihn der mit dem gebrochenen Flügel.", sagte Harry plötzlich und zeigte nach oben. "Was ist los, Harry?", fragte Hermine, weil Harry auf einmal etwas nachdenklich aussah. "Es ist zu einfach.", antwortete Harry. "Los hau rein Harry, wenn Snape ihn auf dem Besen fangen konnte schaffst du es erst recht. Du als jüngster Sucher des Jahrhunderts. ", sagte Ron entschieden.

    Harry ging auf den Besen zu und als er ihn berührte spielten die Schlüssel verrückt und flogen um Harry rum der dadurch kaum noch was sehen konnte. "Das macht die Sache nicht gerade einfacher.", sagte Ron nachdenklich und guckte zu Harry der gerade dem Schlüssel hinter her flog.

    Nach ungefähr 2 Minuten hat Harry den Schlüssel gefangen doch jetzt verfolgten ihn die anderen Schlüssel. "Harry wirf den Schlüssel her", schrie ich und in dem Moment warf er ihn zu mir und ich fing den Schlüssel. "Beeil dich", sagte Ron als ich den Schlüssel hatte und zur Tür ging. Da das Türschloss schon alt war dauerte es etwas länger bis ich die Tür aufbekam.

    Doch als ich es endlich geschafft habe gingen wir schnell durch die Tür. Harry war immer noch auf der Flucht vor den Schlüsseln er flog schnell auf die Tür zu die wir aufhielten. Die wir dann gleich nach dem Harry durch war schnell zu machten. Wir hörten noch wie die restlichen Schlüssel gegen die Wand krachen doch das interessierte uns in dem Moment nicht.

    „Also ich weiß nicht. Das gefällt mir ganz und gar nicht“, sagte Hermine nachdenklich. „Wo sind wir?“, fragte Harry verwirrt und Ron antwortete „Das hier ist ein Schachbrett“. Und in dem Moment wurde das Schachbrett erleuchtet. „Da ist die Tür“, sagte ich und zeigte in die Richtung. Wir gingen über das Schachbrett in Richtung Tür doch uns wurde der Weg versperrt.

    „Und was sollen wir jetzt tun?“, fragte Hermine nervös. „Ist doch ganz klar oder? Wir müssen uns durch den Raum spielen. Okay Harry du gehst auf das leere Feld vom Läufer. Hermine, Jenna ihr seit der Turm neben der Dame und ich trete als Springer an“, antwortete Ron entschieden und wir gingen alle auf unsere Positionen.

    „Was passiert jetzt genau?“, fragte Hermine neugierig. „Naja weiß setzt zuerst und dann wird gespielt“, antwortete Ron und in dem Moment machte weiß den ersten Zug. „Ron was glaubst du? Das ist doch hier hoffentlich nicht wie echtes Zauberschach oder?“, fragte ich unsicher.

    „Du da E5“, sagte Ron und zeigte auf einen Bauern. Dieser machte das was Ron gesagt hat und wurde dann von dem anderen Bauern zerschlagen. „Doch Jenna ich habe das Gefühl das wird ganz genauso wie Zauberschach“, fügte er hinzu und sah jetzt nervös aus.

    Doch Ron spielte richtig gut was mich nicht wunderte denn Zauberschach war genau sein Spiel. Nach dem das Spielbrett schon relativ leer war sagte Harry plötzlich „Augenblick“. Ich guckte ihn verwirrt an doch dann antwortete Ron „Du hast schon richtig verstanden, Harry. Wenn ich fertig bin mit meinem Zug werde ich von der Königin geschlagen. Du setzt den König Matt und die Sache ist zuende.“

    Ich verstand gar nichts genauso wie Hermine. Als Harry dann auch noch „Nein tus nicht, Ron“, sagte wollten Hermine und ich wissen was los ist deswegen fragten wir gleichzeitig „Was ist denn?“ „Ron will sich selbst opfern“, antwortete Harry und Hermine und ich guckten geschockt zu Ron. „Hör auf das geht nicht.“, sagte Hermine verzweifelt und ich fügte „Es muss einen anderen Weg geben.“, hinzu.

    „Wollt ihr nun verhindern das sich Snape den Stein der Weisen holt oder nicht?“, fragte Ron und Hermine und ich nickten leicht. „Harry du musst weiter kommen auf dich kommt es an. Nicht auf mich, Nicht auf Hermine, Nicht auf Jenna nur auf dich.“, sagte Ron jetzt nun zu Harry gewandt Harry nickte auch leicht und Ron sagte „Springer nach H3“.

    Rons Springer bewegte sich und dann sagte Ron „Schach“. Die Dame kam auf ihn zu und zerschlägt den Springer wo durch Ron runter fällt und bewusstlos wird. „RON“, schreien Harry, Hermine und ich. Hermine und ich wollten zu Ron doch Harry sagte „Nein bleibt wo ihr seit ihr vergesst das wir noch spielen. Schach Matt.“ Und dann war das Speil vorbei.

    Also rannten wir sofort zu Ron. „Ihr sorgt erst für Ron, dann geht ihr zur Eulerei und schickt Hedwig zu Dumbledore. Ron hat Recht ich muss weiter kommen“, sagte Harry entschieden. „Du wirst das hinkriegen Harry. Du bist ein großer Zauberer wirklich“, versuchte Hermine Harry zu beruhigen.

    „Nicht so gut wie ihr“, antwortete Harry und ich guckte ihn ungläubig an und sagte „Wie wir? Harry mach keine Witze.“ „Harry achte bitte auf dich“, sagte Hermine noch schnell bevor Harry durch die andere Tür ging. „Hermine komm wir müssen Ron in den Krankenflügel bringen“, sagte ich und versuchte Ron hoch zu kriegen doch alleine schaffte ich das nicht also half mir Hermine und zusammen brachten wir ihn zu Krankenflügel.

    Dort wurde er gleich untersucht und bekam irgendein Trank der ihm helfen sollte. „Heute Nacht wird er zur Beobachtung hier bleiben. Also muss ich Sie jetzt bitten in Ihren Gemeinschaftsraum zu gehen“, sagte Madam Pomfrey zu uns und wir gingen dann in Richtung Eulerei um Dumbledore zu schreiben.

    „Komm Jenna wir sollten jetzt wirklich in den Gemeinschaftsraum gehen. Denn jetzt können wir nichts mehr machen außer zu warten.“, sagte Hermine und ich wusste das sie Recht hatte deswegen gingen wir zum Schloss zurück.

    Im Schlafsaal angekommen machten wir uns fertig und versuchten zu schlafen doch das klappte natürlich nicht denn wir machten uns Sorgen um Ron und Harry. Am nächsten Morgen klopfte es plötzlich an unsere Tür. Verwirrt guckten wir uns an doch ich stand auf und machte die Tür auf und vor mir stand „RON“, schrie ich und umarmte ihn. Hermine hatte mich gehört und kam auch raus um Ron zu umarmen.

    „Morgen. Ich bin gerade aus dem Krankenflügel entlassen worden. Und als ich aufgewacht bin lag Harry in dem Bett neben mir“, sagte Ron lächelnd und Hermine und ich waren total erleichtert denn Harry wurde gefunden. „Können wir ihn besuchen?“, fragte ich Ron. „Ja aber nicht so lange“, antwortete er doch das war egal Hauptsache wir konnten zu Harry.

    Als wir im Krankenflügel angekommen sind war dort Dumbledore der gerade mit Harry gesprochen hat und gerade auf uns zu kam. „HARRY“, schrien Ron, Hermine und ich und rannten auf Harry zu. „Harry erzähl was ist passiert?“, fragte ich neugierig und Harry erzählte uns alles. „Quirell hatte also die ganze Zeit unter seinem Turban Voldemort versteckt?“, fragte Hermine angewidert.

    „Ja aber jetzt ist er weg und ich hoffe das Voldemort nicht mehr so schnell wieder kommt“, sagte Harry und Rons Augen wurden größer. „Meinst du etwa das Voldemort irgendwann wieder kommt?“, fragte Ron geschockt und Harry nickte nur.

    Wir redeten noch mit Harry und er erzählte uns das Dumbledore den Stein der Weisen zerstört hat.„Mister Potter Sie können den Krankenflügel nun verlassen damit Sie bei der Verleihung vom Hauspokal dabei sind“, sagte Madam Pomfrey und Harry stand gleich auf.

    Als wir in der Großen Halle angekommen sind waren über all die Farben von Slytherin was mir ganz und gar nicht gefiel. Doch ich konnte das ja nicht ändern. Wir setzten uns an den Gryffindortisch und fingen an zu essen.

    Ich redete gerade mit Fred und George als McGonagall gegen ihr Glas klopfte. Alle guckten nach vorne und Dumbledore stand auf und fing an zu reden „Ein weiteres Jahr ist vergangen und folglich steht nun die Verleihung des Hauspokals an. Der Punktestand lautet wie folgt: auf dem 4. Platz Gryffindor mit 312 Punkten, auf dem 3. Platz Hufflepuff mit 352 Punkten, auf dem 2. Platz Ravenclaw mit 426 Punkten und auf dem 1. Platz mit 472 Punkten Slytherin.“ Der Slytherintisch freute sich total und klatschte für sich selbst.

    „Jaja reife Leistung Slytherin aber wir müssen auch die jüngsten Ereignisse berücksichtigen. Daher habe ich noch ein paar letzte Punkte zu vergeben: an Miss Hermine Granger und Miss Jenna Lupin für den besonnenen Einsatz ihres Verstandes während andere in großer Gefahr schwebten. 50 Punkte, 2. an Mister Ronald Weasley für eine grandiose Schachpartie die Hogwarts seit Jahren nicht mehr gesehen hat 50 Punkte und 3. an Mister Harry Potter für seine selbstlose Liebe und außerordentliche Unerschrockenheit verleihe ich Gryffindor zusätzlich 60 Punkte.“, fügte Dumbledore hinzu.

    „Wir haben Gleichstand mit Slytherin“, sagte Hermine aufgeregt und den Slytherins schien das auch aufgefallen zu sein da die sehr genervt aussahen. Dumbledore fing wieder an zu reden „Ein letztes noch es verlangt sehr viel Tapferkeit sich seinen Feinden in den Weg zu stellen. Aber wesentlich mehr noch sich seinen Freunden in den Weg zu stellen. Ich verleihe 10 Punkte an Neville Longbottom. Davon ausgehend das meine Rechnung korrekt ist muss ich jetzt wohl eine kleine um Dekorierung vor nehmen. Gryffindor gewinnt den Hauspokal“

    Dumbledore klatscht in die Hände und die Slytherin Farben verschwinden, stattdessen erstrahlt die Große Halle jetzt in den Gryffindor Farben was uns total freute. „Jenna wir haben es geschafft“, sagten Fred und George und umarmten mich. „Kommst du uns in den Ferien eigentlich mal besuchen?“, fragten Fred und George und ich nickte einfach nur zustimmend und umarmte die beiden wieder.

    „Kommt wir müssen zum Hogwartsexpress“, sagte ich und zog die beiden mit mir mit denn Harry, Ron und Hermine sind schon vor gegangen. „Ist ja gut, Jenna. Nicht so schnell du musst bedenken das wir nicht mehr die jüngsten sind.“, sagten Fred und George und ich musste lachen. „Ihr armen Jungs“, antwortete ich und zog sie einfach wieder mit.

    Beim Hogwarts Express angekommen verabschiedete ich mich von den beiden „So Jungs wir sehen uns in den Ferien. Ich gehe jetzt zu Harry, Ron und Hermine“ ich umarmte Fred und George noch mal und ging dann in das Abteil von Harry, Ron und Hermine.

    Das 1. Schuljahr war nun schon zu ende was ich schon etwas schade fand aber jetzt freute ich mich erstmal auf die Ferien.

    15
    „So Leute da hinten ist mein Dad. Schreibt mir in den Ferien denn ich werde euch vermissen“, verabschiedete ich mich von den anderen und ging dann zu meinem Dad. „Jenna da bist du ja“, sagte meine Dad gut gelaunt und kam auf mich zu um mich zu umarmen.

    Wir gingen nach draußen um dann zu apparieren. Ich bin schon sehr oft mit meinem Dad appariert doch ich konnte mich nicht an dieses Gefühl gewöhnen. Doch im Moment war mir das egal ich freute mich einfach nur auf zuhause. „Willkommen Zuhaue, Jenna. Ich habe Kuchen gebacken“, sagte mein Dad und ich freute mich total.

    „Danke Dad aber ich würde mich vorher gerne umziehen“, sagte ich und Dad nickte also rannte ich in mein Zimmer und zog mich schnell um. Ich zog schnell meine Jogginghose an und ging dann wieder nach unten zu Dad.

    „Da bist du ja wieder. Komm setz dich ich hol den Kuchen.“, sagte Dad und ich setzte mich an den Tisch. „Wow Dad Marmorkuchen danke. Ist dir gut gelungen“, sagte ich lächelnd und nahm mir ein Stück. „Schön das er dir gefällt. Aber jetzt erzähl mir doch mal wie war dein 1. Jahr in Hogwarts?“, fragte er mich und ich fing an zu erzählen.

    „Dad was ist los?“, fragte ich denn er machte ganz große Augen als ich fertig mit erzählen war. „Du hast dich in große Gefahr gebracht. Aber ich bin auch irgendwie stolz auf dich das du mit deinen neuen Freunden den Stein der Weisen gerettet hast“, antwortete er und guckte leicht ängstlich aber irgendwie auch stolz.

    „Naja sagen wir es so Harry hat den Stein gerettet ich meine Ron, Hermine und ich waren nicht dabei als Harry Voldemort gegenüber stand“, erklärte ich und Dad nickte einfach nur. Dad erzählte mir was er so erlebt hat als ich in Hogwarts war und wir aßen weiter den Kuchen.

    „Dad kann ich in den Wald gehen? Ich habe mich so lange nicht mehr verwandelt.“, fragte ich. „Ja geh ruhig aber nicht zu lange“, antwortete Dad, ich nickte und rannte dann nach draußen. Zum Glück grenzte an unser Haus ein Wald wo ich mich immer wieder verwandeln konnte.

    Im Wald angekommen konzentrierte ich mich und dann verwandelte ich mich auch schon in einen Fuchs. Es war ein tolles Gefühl mal wieder auf Pfoten rum zu laufen also rannte ich durch den Wald bis mein Dad mich rief.

    „Ja was ist denn?“, fragte ich als ich mich wieder zurück verwandelt habe. „Naja du bist schon 4 Stunden im Wald gewesen und es wird langsam dunkel“, antwortete Dad und ich war überrascht denn mir kam das gar nicht so lange vor aber was solls ich ging also wieder ins Haus.

    „In 1 Stunde gibt es Abendessen wenn du willst kannst du jetzt erstmal in dein Zimmer gehen und dein Koffer auspacken“, sagte Dad und ich ging nach oben. Als ich oben ankam packte ich meinen Koffer aus und legte mich noch etwas aufs Bett bis Dad mich rief.

    5 Wochen verbrachte ich mit meinem Dad und es war mal wieder toll zuhause zu sein. Aber die letzte Woche der Ferien würde ich bei den Wealseys verbringen. "Jenna los komm wir müssen los. Molly wartet schon auf dich", rief Dad von der Treppe aus und ich schnappte mir schnell meinen Koffer und ging nach unten.

    "Bin da es kann also los gehen", sagte ich und Dad lächelte mich an. Wir gingen vors Haus und ich nahm Dads Arm damit wir apparieren konnten. "Da seid ihr ja. Los kommt rein", sagte Molly als wir beim Fuchsbau ankamen.

    "Ich muss jetzt wieder zurück. Also Jenna dir viel Spaß und wir sehen uns in der Winkelgasse", sagte Dad lächelnd und umarmte mich. "Bis dann Remus", sagte Molly und Dad drehte sich um und umarmte auch Molly.

    "Jenna Liebes die anderen schlafen noch. Willst du mir beim wecken helfen?", fragte Molly und ich nickte. "Ok das ist nett von dir also ich würde sagen du weckst Ron, Fred und George", sagte Molly wieder und ich musste lächeln und sagte "Ja klar mache ich gerne".

    Ich ging zuerst in Rons Zimmer und schubste ihn aus seinem Bett. "Guten Morgen, Ron", sagte ich und lächelte ihn zuckersüß an. "Jenna du bist gemein das nächste Mal weckst du mich bitte normal", sagte Ron und guckte mich vorwurfsvoll an. "Ja das mache ich natürlich und jetzt entschuldige mich ich muss noch Fred und George wecken", antwortete ich und winkte Ron noch kurz.

    Jetzt ging ich in das Zimmer von Fred und George und sah die beiden friedlich schlafen. Ich überlegte wie ich die beiden am besten wecken konnte. Und dann dachte ich mir das ich ins Bad gehe und den beiden Wasser über die Köpfe kippe. Doch es gab ein Problem ich wusste nicht wo das Bad ist also ging ich wieder in Rons Zimmer der sich wieder ins Bett gelegt hatte.

    "Ron du solltest doch aufstehen. Naja ich wollte dich was anderes fragen und zwar wo ist euer Bad? Ich brauche nämlich Wasser ich möchte Fred und George wecken und den beiden Wasser über den Kopf kippen", erklärte ich Ron und der stand gleich auf und sagte "Guter Plan Jenna komm ich zeig dir das Bad aber dafür kann ich mit machen ok?", fragte Ron begeistert.

    "Ja klar kannst du mit machen. Aber jetzt komm nicht das die beiden vorher aufwachen.", antwortete ich und Ron ging mit mir ins Bad wo wir dann 2 Becher mit Wasser füllten und dann in Fred und Georges Zimmer gingen. Ron stellte sich an Freds Bett und ich an Georges. "Ron ich zähle bis 3 und dann machen wir gleichzeitig", flüsterte ich und Ron nickte. Mit den Fingern zählte ich und bei 3 kippten Ron und ich unsere Becher über Fred und George.

    Fred und George waren sofort wach und guckten uns erschrocken an was Ron und mich zum Lachen brachte. "Na wartet das werden wir euch heimzahlen", sagten Fred und George gespielt sauer. "Ron Lauf", schrie ich und schon rannten Ron und ich los doch ich wusste nicht wohin.

    Fred und George hatten mich schon fast eingeholt doch dann wurde ich von Ron in sein Zimmer gezogen. Fred und George bekamen das mit und Ron und ich hielten die Tür zu. "Wir kriegen euch", sagten Fred und George und ich antwortete "Niemals". Doch Ron und ich waren nicht die stärksten also kriegten Fred und George die Tür nach 2 Minuten auf.

    "Jetzt haben wir euch", sagten Fred und George siegessicher und kamen auf uns zu. Ron und ich fingen an zu schreien doch das brachte nicht viel denn George schmiss mich über seine Schulter und Fred machte dasselbe mit Ron. "So und was habt ihr jetzt vor?", fragte ich unsicher. "Naja wir schmeißen euch in den See", antwortete George und ich dachte das ist nur Spaß deswegen sagte ich "Ihr habt nicht mal einen See".

    "Doch Jenna haben wir hinterm Haus", antwortete mir Ron und ich war geschockt und schlug gegen Georges Rücken doch der lies mich nicht los. Nach ein paar Minuten standen wir vor dem See und ich sagte "Kommt schon Jungs ihr wollt das doch nicht wirklich machen". "Oh doch das wollen wir", sagte Fred und George zählte bis drei.

    Und schon waren Ron und ich im Wasser. "Das war unsere Rache also merkt euch das legt euch nie mit uns an", sagten die beiden und gingen ohne Ron und mir raus zu helfen. Ron kletterte raus und half mir raus. "Jenna, Ron wie seht ihr denn aus?", fragte Molly schockiert als sie uns sah.

    "Fred und George haben uns einfach so in den See geworfen", sagte ich. "Mum das stimmt gar nicht. Jenna und Ron haben uns geweckt in dem sie uns Wasser über den Kopf gekippt haben", versuchten sich Fred und George raus zu reden doch Molly glaubte den beiden nicht.

    "So ihr geht euch jetzt erstmal umziehen. Ach so Jenna du wirst bei Ginny schlafen deine Sachen sind schon in ihrem Zimmer. Ron kann dich ja hinbringen", sagte Molly und Ron und ich gingen nach oben. "Jenna coole Aktion von dir gerade mit Fred und George", sagte Ron begeistert und ich antwortete "Das ist angeborenes Talent" worauf hin wir lachen mussten.

    "So Jenna hier ist Ginnys Zimmer.", sagte Ron und zeigte zur Tür rechts von ihm. "Ok danke", antwortete ich und klopfte an Ginnys Tür. "Ja?", hörte ich Ginny sagen also ging ich rein. "Hey ich bin Jenna schön dich kennen zu lernen", stellte ich mich vor und Ginny lächelte mich an und sagte "Ich bin Ginny freut mich auch dich kennen zu lernen. Aber sag mal wieso bis du eigentlich so nass?"

    "Naja ich erzähls dir mal in der Kurzversion also Ron und ich haben Fred und George geweckt aber nicht auf normale Weise. Denn wir haben den beiden Wasser ins Gesicht gekippt naja die beiden haben sich halt gerächt und haben Ron und mich in den See geworfen.", erzählte ich und Ginny musste lachen und sagte "Dann solltest du dich wirklich mal umziehen. Nicht das du krank wirst".

    Ich nickte und ging ins Bad und duschte auch noch schnell. Als ich fertig war ging ich wieder in Ginnys Zimmer und redete noch eine ganze Weile mit ihr. Ich verstand mich richtig gut mit ihr und freute mich, dass sie dieses Jahr auch mit nach Hogwarts kommt.

    Dann haben Hermine und ich endlich noch mehr weibliche Unterstützung also war es klar das Jahr würde toll werden.

    16
    „Jenna kommst du heute Nacht mit? Wir wollen Harry holen denn er hat die ganzen Ferien auf keinen einzigen Brief geantwortet.“, fragte Ron und ich stimmte sofort zu. „Ok um Mitternacht geht es los. Wir treffen uns dann unten mit Fred und George“, erklärte Ron. „Ja ok so machen wir das.“, sagte ich entschieden und Ron ging wieder.

    Da es jetzt 18 Uhr war entschied ich mich noch etwas zu schlafen. Als ich dann kurz vor Mitternacht aufwachte schlich ich mich leise aus dem Zimmer um Ginny nicht zu wecken. Unten warteten schon Ron, Fred und George auf mich.

    „Also los auf geht's“, sagte George und wir gingen zum Auto. „Könnt ihr denn fahren?“, fragte ich unsicher. „Ja natürlich ich bin ein wahres Naturtalent“, antwortete Fred und ich musste lachen. Also setzte sich Fred ans Steuer und Ron neben ihn. George und ich gingen nach hinten und dann ging es auch schon los. Und ich musste zugeben das Fred ganz gut fahren oder besser gesagt fliegen konnte.

    Als wir dann bei Harry ankamen sah ich ihn vorm Fenster stehen. Wahrscheinlich konnte er nicht schlafen oder ist gerade aufgewacht. Auf jeden Fall guckte Harry ganz erschrocken als wir auf einmal vor seinem Fenster hielten. „Hi Harry“, sagten Ron und ich lächelnd und Harry war immer noch geschockt doch dann fragte er „Ron, Jenna, Fred, George was tut ihr denn hier?“

    „Wir kommen natürlich um dich zu retten. Komm schon geh dein Zeug holen.“, antwortete Ron und Harry ließ sich das nicht zweimal sagen denn er nahm sich sofort seinen Koffer und schmiss seine Sachen rein. Währenddessen befestigte Ron einen Haken an dem Gitter das vor Harrys Fenster war.

    „Harry geh lieber ein Stück weg“, sagte ich und Harry nickte. „Und los gib Gas Fred“, sagte Ron und Fred fuhr los damit sich das Gitter löste und es gelang uns auch aber dadurch gab es einen lauten Knall und ich war mir sicher das die Dursleys dadurch wach geworden sind.

    „HARRY“, hörten wir Harrys Onkel schreien. „Schneller Harry beeil dich“, sagte ich und Harry packte seinen Koffer schnell in den Kofferraum und gab mir Hedwig. Gerade als Harry zu uns ins Auto kommen wollte kamen die Dursleys in Harrys Zimmer.

    Harry war schon fast im Auto doch sein Onkel hielt seinen Fuß fest. „Komm her“, schrie sein Onkel und Harry versuchte den Griff zu lockern und schrie „Lass mich los“. „Oh nein Freundchen das verdammte Taubenvieh und du bleiben schön hier“. „Lass los“, schrie Harry noch mal doch es half nichts deswegen sagte Ron zu Fred „Fahr“.

    Fred wartete nicht lange und fuhr los wodurch Harrys Onkel durch das Fenster flog und im Busch landete. Wir mussten alle lachen und Harry schlug die Tür zu während Ron nach hinten zu George und mir kletterte damit Harry vorne sitzen konnte.

    „Wieso hast du eigentlich nicht auf unsere Briefe geantwortet, Harry?“, fragte ich neugierig. „Weil die Briefe nie bei mir angekommen sind. Ich dachte erst ihr habt mir gar nicht geschrieben und war schon enttäuscht. Aber dann saß heute ein Hauself auf meinem Bett und wollte mich daran hindern zurück nach Hogwarts zu gehen, weil es zu gefährlich für mich ist. Und dann hat er mir erzählt das er meine Briefe abgefangen hat damit ich denke das ihr mich vergessen habt und ich von alleine nicht mehr nach Hogwarts will“, erzählte Harry.

    „Wer hat diesen Hauselfen denn geschickt?“, fragte Ron. „Ich habe keine Ahnung“, antwortete Harry und damit war es still im Auto bis wir am Fuchsbau angekommen sind. Dort schlichen wir leise ins Haus da die anderen noch schlafen. Harry guckte sich um und war überwältigt.

    Ron der das mit bekam sagte „Ist nichts Besonderes. Unser Haus eben“. „Ich finds super hier“, sagte Harry immer noch völlig überwältigt doch die Freude hielt nicht lange denn plötzlich kam Molly wie von der Tarantel gestochen um die Ecke und fing an uns anzuschreien „Wo habt ihr gesteckt? Und was fällt euch ein Jenna mit rein zu ziehen? Die Betten sind verweist, nirgendwo ein Zettel, das Auto ist weg ihr hättet umkommen können, ihr hättet gesehen werden können. Harry, Jenna euch mache ich keine Vorwürfe.“

    „Molly die Jungs haben mich nicht mit reingezogen ich bin freiwillig mitgegangen“, erklärte ich Molly doch sie schüttelte den Kopf und sagte „Du musst die Jungs nicht in Schutz nehmen“. Ich widersprach Molly nicht, weil es sowieso keinen Sinn hatte. „Er wäre fast verhungert Mum und vor seinem Fenster waren Gitter“, versuchte Ron Molly zu beruhigen doch das klappte nicht denn sie schrie weiter „Pass du besser auf das vor deinen Fenstern nicht auch Gitter kommen, Ronald Weasley.“

    Ron guckte völlig geschockt doch das interessierte Molly nicht stattdessen wechselte sie das Thema und sagte „Komm Harry jetzt wird erstmal gefrühstückt.“ Also gingen wir alle zum Tisch und setzten uns hin. Keiner sagte was wir aßen einfach alle. Gerade kam Ginny in ihrem Schlafanzug runter und fragte Molly „Ähm Mami weißt du wo mein Hemd ist?“.

    „Ja das hatte die Katze an“, antwortete Molly als ob es das normalste der Welt ist das eine Katze mit einem Hemd rum rennt. Ginny guckte in unsere Richtung und ich lächelte ihr zu doch sie sah plötzlich Harry, bekam große Augen und rannte wieder nach oben. Woraufhin Fred und George ihr wissend hinter her guckten. Ich wusste sofort was sie meinen denn Ginny hat mir schon erzählt das sie Harry toll findet und hat mich ständig Sachen über Harry fragt.

    „Bin ich daran schuld?“, fragte Harry als er sicher war das Ginny weg war. „Ginny sie spricht seit Wochen bloß noch von dir. Das geht einen voll auf den Geist“, antwortete Ron und aß weiter. Harry sagte nichts und aß auch weiter.

    „Morgen“, sagte Arthur der gerade durch die Tür kam. „Morgen“, sagten wir alle im Chor. „Was für eine Nacht. 9 Hausdurchsuchungen“, erzählte Arthur und Harry sah verwirrt aus deswegen fragte er „Was?“ „Dad ist im Ministerium für Zauberei im Büro für Missbrauch von Muggelartefakten. Dad steht auf Muggel er sagt sie faszinieren ihn.“, erklärte Ron und Harry nickte.

    Arthur setzte sich hin und guckte lächelnd in die Runde und als er Harry sah stoppte er und fragte „Wer bist du denn?“ Harry schien das peinlich zu sein denn er schluckte einmal und antwortete „Oh Entschuldigung ich bin Harry Sir, Harry Potter“. „Donnerwetter ist das wahr? Naja Ron hat uns natürlich alles über dich erzählt. Wann ist der Junge angekommen?“, fragte Arthur interessiert.

    „Vor einer halben Stunde. Heute Nacht haben deine Söhne deinen verzauberten Wagen zu Harry geflogen und zurück.“, antwortete Molly und war immer noch sauer. Doch Arthur guckte erstaunt und fragte „Ist das wahr? Und wie ist er gelaufen?“ Molly schlug ihn daraufhin gegen die Schulter und Arthur versuchte abzulenken „Das war wirklich unverantwortlich von euch wirklich. Ach äh Harry du musst doch alles über Muggel wissen. Sag mir was genau ist die Funktion von Gummi Enten?“

    Harry war durch die Frage sichtlich verwirrt und fing an zu stottern „Oh ähm“ weiter kam er nicht denn in dem Moment kam Errol an geflogen doch er flog gegen die Scheibe und fiel nach unten. „Oh würdest du mir die Briefe holen Percy?“, fragte Molly und Percy nickte und ging zum Fenster. Errol kam wieder hoch geflogen ließ die Briefe fallen und flog wieder weg.

    „Unsere Hogwartseinkauflisten. Die von Harry und Jenna sind auch dabei“, sagte Percy und verteilte die Listen. „Dumbledore weiß genau das ihr hier seid. Dem Mann bleibt nichts verborgen“, sagte Arthur fasziniert während wir alle unsere Listen anguckten. „Das alles kriegen wir nur an einem einzigen Ort in der Winkelgasse“, sagte Molly während sie uns unsere Liste wegnahm um sie sich selbst an zu gucken.

    „Ich hole mal Ginny damit wir los können“, sagte ich und Molly nickte also rannte ich nach oben. „Ginny komm wir müssen zur Winkelgasse“, sagte ich und zog sie hinter mir her da sie nicht antwortete wahrscheinlich stand sie immer noch unter Schock wegen Harry. Aber darauf konnte ich keine Rücksicht nehmen denn wir mussten los.

    „Schön los geht's Harry du machst den Anfang“, sagte Molly und schubste Harry leicht nach vorne. „Harry war noch nie mit Flohpulver unterwegs, Mum“, erklärte Ron und Harry sah jetzt verwirrt aus und fragte „Flohpulver?“ Doch keiner antwortete Harry stattdessen sagte Molly „Dann mach du den Anfang damit Harry weiß wie es geht.“

    Ron ging in den Kamin nahm sich etwas Flohpulver in die Hand, sagte laut und deutlich Winkelgasse und verschwand im Feuer. Harry neben mir erschreckte sich und bekam große Augen „Harry es ist wirklich nicht so schlimm wie es aussieht“, versuchte ich ihn zu beruhigen doch Harry hatte das gar nicht mitbekommen.

    „Hast du gesehen? Es ist wirklich leicht du musst dich nicht fürchten. Komm schon rein mit dir. Zieh den Kopf ein hier ist dein Flohpulver.“, sagte Molly und schubste Harry in den Kamin der guckte total ängstlich und nahm sich zögernd etwas Flohpulver. „Sehr schön Harry und vergiss nicht du musst sehr deutlich sprechen“, erklärte Molly noch einmal und Harry sagte irgendwas und verschwand dann auch im Feuer.

    „Was hat er gesagt?“, fragte ich irritiert. „Er hat genuschelt“, antwortete Arthur und ich machte mir Sorgen doch das half jetzt nichts. „So Jenna jetzt bist du dran“, sagte Molly und gab mir Flohpulver ich sagte laut und deutlich „Winkelgasse“ und verschwand. Die Kamine flogen an mir vorbei bis ich auf einmal an hielt und Ron vor dem Kamin stehen sah. Er half mir raus und ich guckte mich um „Ist Harry nicht bei dir?“, fragte ich nervös.

    „Nein du bist bis jetzt die einzige“, antwortete Ron und sah mich verwirrt an. „Oh man Harry ist vor mir los“, erklärte ich nervös und Ron war geschockt doch wir konnten nichts machen also wartete wir auf die anderen. Molly und Arthur machten sich auch Sorgen denn wir hatten ja keine Ahnung wo Harry jetzt war.

    „Ron, Jenna“, hörte ich Hermine rufen und drehte mich um. „Hermine“, rief ich lächelnd zurück und sie kam auf uns zu. „Hattet ihr schöne Ferien?“, fragte Hermine und Ron und ich nickten gleichzeitig. „Ich hoffe du auch“, sagte ich und jetzt nickte Hermine.

    „Wo habt ihr Harry gelassen?“, fragte Hermine als sie ihn nicht sah. „Wir wissen nicht wo er ist. Heute ist er das erste Mal mit Flohpulver gereist und er ist hier nicht angekommen“, antwortete ich und Hermine guckte mich geschockt an. „Was? Oh man das ist ja gar nicht gut. Ich gehe mal nach draußen und gucke ob er vielleicht irgendwo hier ist“, sagte Hermine und Ron und ich nickten.

    Nach ein paar Minuten kam Hermine wieder rein und zu unsere Erleichterung hatte sie Harry bei. „Oh Harry Gott sei Dank wir haben gehofft das du nur ein Kamin zu weit geflogen bist“, sagte Molly erleichtert und Harry lächelte. „Harry wo warst du?“, fragte ich neugierig doch Harry schüttelte den Kopf und sagte „Erzähl ich euch später“. Ich nickte und in dem Moment sagte ein Mann „Meine Damen und Herren Sir Gilderoy Lockhardt.“ Als ich diesen Lockhardt sah war er mir sofort unsympathisch doch die Frauen schienen alle begeistert zu sein denn die fingen alle an zu klatschen und waren hin und weg sogar Molly.

    „Mum fährt voll auf ihn ab“, sagte Ron woraufhin er einen leichten Schlag von seiner Mutter abbekam was mich zum Lachen brachte. Ein Mann vom Tagespropheten machte Fotos von diesem Lockhardt der sich in der Menge umsah und bei Harry hängen blieb.

    „Das ist doch wohl nicht Harry Potter“, sagte Lockhardt erstaunt und sofort drehten sich alle zu Harry dem das sehr peinlich war. Und dann wurde Harry auch noch von dem Mann vom Tagespropheten nach vorne gezogen wo der Fotos von Lockhardt und Harry machte.

    „Welch außergewöhnlicher Augenblick meine lieben Freunde. Als unser junger Harry heute hier rein kam zu Flourish & Blotts um sich meine neue Autobiographie Zauberisches Ich zu besorgen. Die mittlerweile seit sensationellen 27 Wochen ganz oben auf der Bestsellerliste des Tagespropheten steht. Hatte er noch keine Ahnung, dass er beim Hinaus gehen bereits mein ganzes Werk dabei haben würde und zwar gratis.“, sagte Lockhardt lächelnd in die Menge und übergab Harry alle Bücher.

    Harry kam wieder zu uns und Molly nahm Harry die Bücher weg und sagte „Harry Schatz gib mir die kurz ich lasse sie mal signieren. Und ihr wartet draußen Kinder. Los raus mit euch.“ Wir machten uns auf den Weg doch auf einmal stand Draco vor uns und sagte „Das muss dir doch gefallen haben Potter! Der berühmte Harry Potter kann nicht mal ein Buch kaufen ohne auf dem Titelblatt zu landen.“

    Ginny wurde sauer und stellte sich vor Harry und sagte „Lass ihn sofort in Ruhe“ Draco guckte Ginny angewidert an und sagte „Sieh mal an Potter du hast eine Freundin aufgerissen.“ Ich wollte gerade was sagen doch dann kam Dracos Vater an und sagt „Nana Draco bitte sei artig. Mister Potter. Lucius Malfoy! Das wir uns endlich kennen lernen. Deine Narbe ist legendär so wie der Zauberer dem du die verdankst.“

    „Voldemort hat meine Eltern umgebracht. Er war ein gemeiner Mörder sonst nichts.“, antwortete Harry woraufhin Lucius ihn dumm anguckte und sagte „Du bist offenbar sehr mutig seinen Namen zu nennen. Oder aber sehr törisch!“ Hermine und ich wurden sauer und sagten gleichzeitig „Angst vor einem Namen macht nur noch größere Angst vor der Sache selbst.“

    Lucius guckte uns angewidert an und sagte „Und ihr seid demnach Miss Granger und Miss Lupin. Ja Draco hat mir alles über euch erzählt vor allem über deine Eltern Miss Granger Muggel oder? Mal sehen rote Haare, ausdruckslose Gesichter, schmuddeliges gebrauchtes Buch (nimmt in dem Moment Ginnys Buch aus ihrem Kessel) ihr müsst demnach die Weasleys sein.“

    In dem Moment kam Arthur zu uns und sagte „Kommt Kinder hier ist der Teufel los, gehen wir raus.“ Gerade wollte Arthur mit uns raus gehen doch Lucius musste ihn natürlich provozieren „Viel los bei Ihnen im Ministerium Arthur. Sie durchsuchen gerade viele Häuser. Ich hoffe, dass Sie die Überstunden bezahlt bekommen. Aber wenn ich mir das hier so ansehe wohl eher nicht. Was nützt es einem eine Schande für die Zauberer Schaft zu sein, wenn es nicht einmal gut bezahlt wird.“

    Arthur ließ sich das nicht gefallen und sagte „Ich glaube unsere Vorstellungen was eine Schande für die Zauberer Schaft ist geht ziemlich weit auseinander Malfoy!“ „Allerdings sie lassen sich mit Muggeln ein. (packt Ginnys Buch wieder in ihren Kessel) Und ich dachte Ihre Familie könnte nicht noch tiefer sinken. Ich sehe Sie bei Ihrer Arbeit.“, sagte Lucius und ging.

    Draco stellte sich vor Harry und sagte „Ich sehe dich in der Schule“ und ging seinem Vater hinter her. „Was war denn das gerade? Oh man das war lächerlich“, sagte ich und die anderen stimmten mir zu. „So Kinder kommt wir müssen weiter“, sagte Molly und ging voraus. „Jenna!“, hörte ich und drehte mich um und da sah ich meinen Dad.

    „Dad! Ich dachte du kommst gar nicht mehr“, sagte ich und klang etwas vorwurfsvoll. „Ich hab es doch versprochen“, antwortete Dad lächelnd und ich umarmte ihn. „Hallo Remus kommst du noch mit zum Fuchsbau?“, fragte Molly meinen Dad und der nickte. Also machten wir uns wieder auf den Weg zurück. Dort kamen wir dann alle heil an und keiner ging verloren.

    Hermine haben wir schon vorher verabschiedet da sie mit ihren Eltern mitgegangen ist. Dad blieb noch den ganzen Abend doch irgendwann musste er dann leider gehen. „So mein Schatz ich wünsche dir ganz viel Spaß in Hogwarts ich kann morgen leider nicht mit nach Kings Cross kommen aber ich werde dir ganz bestimmt schreiben. Also hab dich lieb meine Kleine“, verabschiedete sich Dad und ich umarmte ihn.

    Am nächsten Morgen war es dann soweit wir mussten nach Kings Cross denn heute war der 1. September das heißt es ist wieder Zeit nach Hogwarts zu fahren. Ich freute mich total genauso wie die anderen. Deswegen war ich froh als wir in Kings Cross angekommen sind. Doch wir mussten uns beeilen denn wir hatten nur noch 5 Minuten.

    „Percy, Fred, George ihr geht vor.“, sagte Arthur und die drei rannten durch den Pfeiler. Danach waren Arthur, Molly und Ginny dran. „Na los!“, sagte Harry und rannte vor. Doch plötzlich knallte Harry voll gegen den Pfeiler aber Ron und ich konnten nicht mehr abbremsen also knallten wir voll gegen Harry und wurden von allen dumm angeguckt. Ich war völlig geschockt genauso wie Harry und Ron und ich fragte mich wieso wir nicht durch die Mauer kamen.

    17
    „Wieso kommen wir nicht durch die Mauer?“, fragte Harry nervös. „Keine Ahnung aus irgendeinem Grund hat sich das Tor verschlossen.“, antwortete Ron und sah jetzt verzweifelt aus. „Jungs der Zug fährt genau um 11 wir haben ihn verpasst“, sagte ich und überlegte was wir machen sollen.

    „Leute? Wenn wir hier nicht rein können kommen Mum und Dad vielleicht nicht mehr raus.“, stellte Ron fest und sah jetzt noch verzweifelter aus. „Ich würde vorschlagen wir warten am Auto“, kam es von Harry und Ron guckte ihn komisch an und sagte dann „Klar das Auto!“

    „Ron du willst doch nicht wirklich mit dem Auto fliegen oder?“, fragte ich irritiert. „Doch Jenna das ist die einzige Möglichkeit. Ich schaffe das schon habe schon ab und zu mal ein bisschen geübt“, versuchte Ron mich zu beruhigen ich war zwar immer noch skeptisch aber Ron hatte Recht das war unsere einzige Möglichkeit.

    Beim Auto angekommen setzte sich Ron ans Steuer und Harry neben ihn ich setzte mich nach hinten und schon ging es los. „Ron eine Sache noch die meisten Muggel sind nicht an Autos gewöhnt die fliegen können.“ stellte Harry fest als wir schon in der Luft waren Ron nickte und drückte auf einen Kopf der uns anscheinend unsichtbar machen sollte.

    Wir flogen eine ganze Weile und ich musste zugeben das Ron das ganz gut machte das hätte ich nicht erwartet doch irgendwann sagte er „Oh nicht doch der Unsichtbarkeit Knopf muss kaputt sein.“ „Das können wir nicht ändern es hilft ja nichts also komm gehen wir runter wir müssen unbedingt den Zug finden“, sagte ich und Ron flog gleich nach unten zu den Schienen damit wir den Hogwartsexpress leichter finden.

    „So jetzt müssen wir den Zug nur noch ein holen.“, sagte Harry und Ron antwortete „Er muss bald vor uns auf tauchen.“ In dem Moment hörten wir den Zug und ich freute mich und sagte „Wir haben ihn gleich eingeholt.“ Doch irgendwas was war komisch denn das Geräusch kam immer näher doch wir sahen den Zug nicht.

    Harry drehte sich um und sah total erschrocken aus ich fragte mich was los ist also drehte ich mich auch um und was ich dann sah schockte mich total und ich fing an zu schreien. Ron lenkte das Auto schnell zur Seite und das Auto überschlug sich mehrmals wodurch sich die Beifahrertür öffnete und Harry rausfiel. „Harry halt dich gut fest. Nimm meine Hand“, schrie Ron und Harry griff nach Rons Hand doch er rutschte ab. „Lass nicht los“, schrie Ron wieder und Harry schrie zurück „Wollte ich auch nicht aber deine Hand ist so schwitzig“.

    Ich flog solange das Auto bis Ron Harry hochgezogen hat. Als Ron es dann endlich geschafft hatte übernahm er wieder und Harry war erleichtert das nichts passiert ist. „Ich denke wir haben den Hogwartsexpress gefunden", sagte ich und die Jungs nickten.

    Wir flogen dem Zug schließlich hinter her und sahen nach einer Weile endlich das Schloss „Willkommen zuhause Jungs“, sagte ich und die beiden lächelten. Gerade als Ron nach oben fliegen wollte klemmte der Schalter und wir flogen direkt auf einen Baum zu „Ron der Baum da. Vorsicht!“, schrie Harry und Ron holt seinen Zauberstab raus doch der knallt gegen das Lenkrad und zerbricht.

    Wir landeten im Baum und waren erleichtert das nichts passiert ist. „Mein Zauberstab. Seht ihn euch bloß mal an.“, sagte Ron und hob seinen kaputten Zauberstab hoch. „Immerhin war es nicht dein Genick.“, sagte ich doch dann auf einmal schlug ein Ast von dem Baum auf das Auto ein was mich zum schreien brachte. Doch es half nichts denn der Baum machte sich selbstständig und schlug immer wieder auf das Auto ein wodurch es runter fiel.

    „Motor an. Schnell! Mach schon“, forderte Harry Ron auf. Ron ließ sich das nicht zweimal sagen und gab Gas. Wir kamen noch früh genug weg denn sonst hätte uns der Baum erschlagen gerade als wir durchatmen wollten schmiss das Auto uns mit unserem Gepäck raus und dann fuhr es selbständig in den Verbotenen Wald.

    „Dad erschlägt mich“, sagte Ron ängstlich. Harry und ich sagten nichts denn wir mussten schnell ins Schloss. Dor angekommen stellten wir unsere Sachen zu denen von den anderen und wollten zur Großen Halle. „Erst taucht in meinem Zimmer ein Hauself auf, dann kommen wir nicht durch die Barriere zum Gleis 9 3/4, ebend hätte uns ein Baum beinahe getötet irgendjemand will mich dieses Jahr hier wohl nicht sehen.“, sagte Harry nachdenklich.

    Und genau in dem Moment stand Filch vor uns und lächelte uns dumm an. Und zu allem Überfluss brachte der uns zu Snape. Harry, Ron und ich standen nun also im Klassenzimmer von Snape und warteten darauf was er uns sagen will.

    „Ihr seit von nicht weniger als 7 Muggeln gesehen worden. Ihr habt keine Ahnung wie ernst diese Sache ist. Ihr habt die Preisgabe unserer Welt riskiert. Die Beschädigung der Peitschenden Weide kommt erschwerend dazu dieser Baum stand dort bereits vor eurer Geburt.“, schrie Snape uns an.

    „Ehrlich Professor Snape die Weide hat wohl eher uns beschädigt.“, widersprach Ron und ich schlug ihm gegen den Arm. „Seit still ich schwöre euch wärt ihr in Slytherin und eure Zukunft läge in meiner Hand dann würdet ihr beide den Zug nachhause nehmen noch heute. Tatsache ist…“

    "Sie bleiben hier", kam es hinter uns von Dumbledore. "Professor Dumbledore, Professor McGonagall!", sagte ich erleichtert aber auch etwas zögernd. "Ich bitte Sie diese drei hier haben gegen die Vorschriften zur Einschränkung der Zauberei Minderjähriger verstoßen.", sagte Snape zu Dumbledore der darauf "Unsere Vorschriften sind mir durch aus vertraut Severus. Ich habe nicht wenige davon selbst verfasst. Seis drum als Hauslehrerin von Gryffindor ist es an Professor McGonagall zu bestimmen welches die passenden Schritte sind.", antwortete.

    Wir drei guckten dann zu McGonagall und Ron sagte "Wir gehen schon unsere Koffer holen." McGonagall guckte Ron irritiert an und sagte "Ich weiß nicht was sie meinen Mister Weasley." Jetzt war Ron noch verwirrter doch dann fragte er "Wir werden doch bestimmt raus geworfen oder?"

    "Nicht heute Mister Weasley aber ich muss Ihnen mit Nachdruck bewusst machen das Ihr Handeln ein schwerer Fehler gewesen ist. Ich werde noch heute Abend Ihren Familien schreiben. Sie bekommen alle drei Strafarbeiten auf.", antwortete McGonagall streng aber lächelte uns leicht an. "So und jetzt ab mit euch in eure Schlafsäle", sagte Dumbledore und wir rannten gleich raus.

    Im Gemeinschftsraum angekommen waren wir erleichtert das alles gut gegangen ist. "Nacht Jungs wir sehen uns morgen", verabschiedete ich mich und umarmte beide noch einmal bevor ich in den Schlafsaal ging. Wo schon Hermine auf mich wartete "Was war los? Wo wart ihr ich meine ihr wart nicht im Hogwartsexpress und nicht beim Essen?", fragte Hermine aufgeregt und ich erzählte ihr die ganze Geschichte.

    "Macht sowas nie wieder ich habe mir Sorgen gemacht", sagte Hermine als ich ihr alles erzählt habe. "Ja is ok Hermine. Aber bitte ich bin total müde von dem ganzen also ich würde mich jetzt gerne fürs Bett fertig machen", antwortete ich und Hermine nickte lächelnd. Als ich fertig war legte ich mich in mein Bett und schlief auch gleich ein.

    Am nächsten Morgen weckte mich Hermine und wir gingen zu Kräuterkunde denn fürs Frühstück hätte die Zeit nicht gereicht da wir etwas länger geschlafen haben. Auf dem Weg zum Gewächshaus trafen wir Harry und Ron. "Morgen na alles gut bei euch?", fragte Hermine die Jungs. Als Antwort nickten die beiden nur da sie noch viel zu verschlafen waren.

    Im Gewächshaus angekommen stellten wir uns zu den anderen und nach ein paar Sekunden kam auch schon Professor Sprout und sagte "Guten Morgen meine Lieben." "Guten Morgen Professor Sprout!", antworteten alle im Chor. "Willkommen im Gewächshaus 3 Zweitklässler. Kommt mal alle ein Stück näher. Heute befassen wir uns mit dem Umtopfen von Alraunen. Wer von euch kann mir die Eigenschaften der Alraunenwurzel nennen?", fragte Professor Sprout in die Runde doch keiner meldete sich außer Hermine.

    Also nahm Sprout Hermine dran "Die gemeine Alraune oder Mandragora dient dazu Organismen die versteinert wurden zuverlässig zu heilen. Sie ist aber auch ziemlich gefährlich, weil der Schrei der Alraune für jeden der ihn hört tödlich ist."

    "Ausgezeichnet 10 Punkte für Gryffindor. Unsere Alraunen sind noch sehr jung deshalb werden ihre Schreie euch nicht umbringen. Noch nicht aber sie setzen euch für Stunden außer Gefecht deswegen habe ich Ohrenschützer für euch mitgebracht. Euer Ohr muss geschont werden also setzt sie am besten gleich mal auf. Schnell, Schnell sie müssen dicht an den Ohren sein und jetzt seht her die Pflanze wird mit festem Griff gepackt und mit einem Ruck aus dem Blumentopf gezogen. Und dann steckt man sie in den anderen Topf und bedeckt sie mit ein bisschen Erde um sie warm zu halten. Und das wars auch schon.", erklärte uns Sprout und zeigte wie es geht.

    Alle guckten gespannt nach vorne doch plötzlich fiel Neville um "Longbottom hatte die Ohrenschützer sicher nicht richtig auf.", sagte Sprout etwas genervt aber auch besorgt. "Nein er ist nur ohnmächtig.", stellte Seamus fest woraufhin Spout ganz locker "Ja ähm lassen Sie ihn liegen. Gut los geht’s wir haben noch eine Menge Töpfe vor uns. Also greift die Pflanze am Stil und zieht sie raus.", antwortete.

    Und schon fingen alle mit dem Umtopfen an ich war schnell fertig und guckte mich um. Manche stellten sich etwas doof an aber es war ganz ok. Als ich dann zu den Slytherins rüber sah blieb mein Blick bei Draco hängen denn der wurde gerade von seiner Alraune in den Finger gebissen was mich total zum lachen brachte. Als Draco das mit kriegte guckte er mich dumm an weshalb ich noch mehr lachen musste.

    Also man konnte sagen ich hatte meinen Spaß:)

    18
    Nach Kräuterkunde gingen wir in die Große Halle denn wir hatten noch gar nichts gegessen. In der Großen Halle setzten wir uns auf unsere Stammplätze und fingen an zu essen. „Ron was machst du denn da?“, fragte ich neugierig. „Ich klebe meinen Zauberstab“, antwortete er und ließ sich gar nicht stören.

    Ich fragte nicht weiter und ließ ihn einfach machen und aß weiter. Nach einer Weile sagte Ron dann „Sagt es ich habe verspielt.“ „Du hast verspielt“, antworteten Harry, Hermine und ich gleichzeitig was uns zum Lachen brachte. Gerade als wir weiter essen wollten stand plötzlich ein Junge vor uns der ein Foto von Harry machte.

    „Hey Harry ich heiße Collin Creevy ich bin auch in Gryffindor.“, sagte der Junge lächelnd. „Hey Collin freut mich sehr dich zu sehen“, antwortete Harry und versuchte freundlich zu klingen denn er war gerade etwas genervt.

    Collin wollte gerade was sagen doch dazu kam er nicht den Dean fragte auf einmal „Ron ist das deine Eule?“ und zeigte nach oben. Und dort kam Errol direkt auf Ron zu geflogen doch wie man Errol kennt macht der eine Bruchlandung und landet im Essen.

    „Den Vogel kann man echt vergessen“, sagte Ron und nahm den Brief aus Errols Schnabel. Doch als er sah was das für ein Brief war traute Ron seinen Augen nicht und war geschockt. „Hey guckt mal Weasley hat da offenbar einen Heuler.“, kam es von Seamus. „Ron lass den am besten liegen ich denke dir wird das nicht gefallen“, sagte ich und Ron nickte.

    „Nein Ron mach ihn lieber auf ich habe mal einen von meiner Oma ignoriert es war grauenvoll“, kam es jetzt von Neville und Ron öffnete jetzt doch den Heuler was sich als Fehler herausstellte. Denn alle in der Großen Halle waren ruhig.

    „RON WEALSEY! NA WARTE WENN ICH DICH IN DIE FINGER KRIEGE WIE KONNTEST DU ES WAGEN DAS AUTO ZU STEHLEN. DEIN VATER HAT EINE UNTERSUCHUNGSKOMISSION AM HALS UND DAS IST ALLEIN DEINE SCHULD. WENN DU DIR NOCH EINMAL DEN KLEINSTEN FEHLTRITT ERLAUBEN SOLLTEST DANN FÄHRST DU SOFORT NACHHAUSE“, schrie Molly und Ron war ganz schlecht und er war total rot im Gesicht denn alle waren ruhig und dann zerstörte sich der Heuler von selbst.

    „So Leute kommt wir gehen wir müssen zum Unterricht“, sagte ich und Harry und Hermine standen gleich auf doch Ron stand noch unter Schock also zog ich ihn einfach hinter mir her. „Jetzt auch noch Unterricht bei Lockhardt der Tag kann doch nicht schlimmer werden“, sagte Ron und Harry und ich stimmten ihm zu.

    „So schlimm ist er doch gar nicht“, kam es von Hermine die vor sich hin lächelte. „Ja das ist mir klar das du so denkst. Du stehst ja auf Lockhardt“, sagte ich lächelnd und Hermine schlug mich leicht gegen die Schulter.

    Beim Klassenzimmer angekommen setzte ich mich neben Hermine und Ron und Harry setzten sich hinter uns. „Ich freue mich euren neuen Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste ansagen zu dürfen. Mich Gilderoy Lockhardt Augen der Merlin 3. Klasse, Ehrenmitglied des Bundes zur Verteidigung gegen die dunklen Kräfte und fünfmaliger Gewinner des Preises für das charmanteste Lächeln verliehen von der Hexenwoche. Aber lasst uns nicht davon reden die Todesfee von Bendem bin ich nicht mit einem Lächeln los geworden.", fing Lockhardt an und mir wurde schlecht ich konnte ihn zwar vorher schon nicht leiden aber jetzt noch weniger.

    Lockhardt ging nun zu dem Käfig der im Raum stand und fing wieder an zu reden "Also ich warne euch in diesem Käfig lauern die heimtückischsten Wesen die, die Zaubererwelt je kannte. Womöglich begegnet ihr in diesem Raum eurem gefürchtetsten Albtraum. Wisset jedoch das euch keinerlei Unheil droht, weil ich da bin schreit bitte unter keinen Umständen auf wir wollen sie doch nicht provozieren.“, als er fertig war nahm er dann die Abdeckung vom Käfig hoch.

    „Das sind nur Wichtel“, sagte Seamus und fing an zu lachen. „Frisch gefangene Wichtel. Lachen sie ruhig Mister Finnigan aber Wichtel sind verteufelt trickreiche kleine Biester. Zeigt wie ihr mit Ihnen klar kommt.“, antwortete Lockhardt und öffnete den Käfig. Hermine und ich sprangen auf und fingen an zu schreien denn die Wichtel kamen genau auf uns zu.

    Als 2 Wichtel Neville an den Ohren hoch zogen und ihn an den Kronleuchter hingen bekam die Klasse Panik und rannte raus. Lockhardt beobachtete das ganze und machte gar nichts was mich etwas auf regte. „Bitte holt mich runter“, sagte Neville doch darauf konnten wir uns jetzt nicht konzentrieren denn wir mussten die Wichtel los werden.

    „Au meine Haare“, sagte Hermine denn ein Wichtel zog daran. „Warte Stop halt ganz still“, sagte Harry und schlug mit einem Buch nach dem Wichtel. Lockhardt der das alles beobachtet hat holte seinen Zauberstab raus und sagte einen Zauberspruch doch bevor er den ganz aussprechen konnte nahmen ihm die Wichtel den weg.

    Lockhardt rannte zu seinem Büro und fragte uns vorher noch "Ihr vier seit so nett und sperrt die übrigen wieder ein ja?" "Kann der denn überhaupt was alleine?", fragte ich genervt. Harry und Ron mussten kurz lächeln genauso wie Neville der immer noch am Kronleuchter hing. Hermine hingegen guckte mich mit einem bösen Blick an.

    "Wie sollen wir das anstellen?", fragte Ron doch er bekam keine Antwort denn Hermine holte ihren Zauberstab raus und sagte "Emobilus." Die Wichtel flogen jetzt in Zeitlupe herum so das wir die einfach einsammeln konnten.

    "Man wieso immer ich?", fragte Neville und guckte zu uns runter. „Ich habe keine Ahnung“, antwortete ich und musste kurz lächeln. „Leute ich muss los habe gleich Quidditchtraining“, sagte Harry und wir nickten. Hermine sagte einen Zauberspruch den ich nicht ganz verstanden habe aber das war egal denn Neville stand jetzt sicher bei uns und wir konnten los.

    Neville ging in den Gemeinschaftsraum und Harry zu der Quidditchmannschaft. „Wo gehen wir jetzt hin?“, fragte ich Ron und Hermine. „Lass uns nach draußen setzen“, antwortete Hermine und wir nickten. Draußen angekommen setzten wir uns auf eine Bank und redeten etwas.

    Aber nach ungefähr 10 Minuten kam die Gryffindormannschaft von der einen Seite und die Slytherinmannschaft von der anderen Seite. Ich fragte mich was das soll denn eigentlich hat ja die Gryffindormannschaft das Quidditchfeld reserviert.

    „Wo wollt ihr denn hin Flint?“, fragte Oliver woraufhin Flint ihn dumm anguckte und antwortete „Zum Quidditchfeld“. „Das ist heute für Gryffindor reserviert“, sagte Oliver locker doch Flint grinste dämlich und sagte „Ganz locker lies das mal durch“ dann gab Flint Oliver eine Pergamentrolle.

    „Gleich brennt die Luft“, kam es von Ron und ich nickte leicht. Oliver nimmt die Pergamentrolle und liest vor „Ich Professor Severus Snape gestatte der Mannschaft Slytherin hiermit heute das Quidditchfeld zu nutzen um ihren neuen Sucher zu trainieren.“ Für einen kurzen Moment war es ruhig doch dann fragte Oliver „Ihr habt einen neuen Sucher wen?“

    Keiner antwortete stattdessen ging die Slytherinmannschaft aus dem Weg und Draco kam nach vorne. „Malfoy?“, fragte Harry ungläubig. „Ganz genau und es gibt noch etwas neues“, antwortete Draco und guckte nach unten zu seinem Besen.

    „Das sind Nimbus 2001 wo habt ihr die her?“, fragte Ron schockiert. Flint lächelte wieder dämlich und antwortete „Ein Geschenk von Dracos Vater.“ „Ja Weasley im Gegensatz zu anderen kauft mein Vater bloß das beste“, gab Draco an und machte mich sauer.

    Gerade als ich was sagen wollte sagte Hermine ganz locker „Wenigstens musste sich in unser Team niemand einkaufen, da zählt nämlich nur Talent.“ Draco guckte sie darauf hin geschockt an sagte dann aber „Nach deiner Meinung hat niemand gefragt du wertloses Schlammblut.“ Jetzt reichte es mir und ich schlug Draco mitten ins Gesicht. Daraufhin guckte er mich total geschockt an und wollte gerade auf mich los gehen doch Fred und George stellten sich schützend vor mich.

    „Dafür bist du fällig Malfoy. Schluck Schnecken“, kam es nun von Ron der seinen Zauberstab erhoben hatte doch weil sein Zauberstab kaputt war ging das nach hinten los und Ron kriegte den Fluch ab und flog nach hinten. Die gesamte Slytherinmannschaft lachte ihn aus doch das war mir gerade egal denn ich rannte zu Ron genauso wie die anderen.

    „Ron hast du dir was getan?“, fragte ich besorgt doch ich bekam keine Antwort. „Sag schon was“, schrie Hermine jetzt schon fast doch wieder keine Antwort von Ron stattdessen fing Ron an zu würgen und dann fiel eine Schnecke aus seinem Mund woraufhin ich mein Gesicht verzog.

    Collin machte ein Foto von Ron und fragte „Wow kannst du ihn umdrehen, Harry?“ Harry war genervt und antwortete „Nein Collin Verschwinde.“ „Leute kommt gehen wir zu Hagrid der kennt sich da aus“, sagte ich und Hermine und Harry nickten. Also halfen wir Ron hoch und gingen zu Hagrid.

    Dort angekommen setzen wir uns hin und Hagrid kam mit einem Eimer den er Ron gab. „So ein Fall für die Spezialausrüstug. Da können wir leider bloß warten bis es aufhört. Besser raus als rein. Wen sollte denn der Fluch erwischen?“, fragte Hagrid neugierig.

    „Malfoy er sagte zu Hermine“, fing Harry an und überlegte dann kurz. „Also ich weiß nicht genau was das bedeutet“, fügte Harry hinzu und Hermine stand auf und lief kurz hin und her. Bis sie plötzlich sagte „Das Wort war Schlammblut.“ Hagrid klappte der Mund auf und sagte „Ist nicht dein Ernst“.

    „Was heißt Schlammblut?“, fragte Harry interessiert. „Schmutziges unreines Blut. Schlammblut ist ein fieses Schimpfwort für jemanden mit Muggelabstammung, mit Nicht Zauberern als Eltern, jemanden wie mich. Unter kultivierten Leuten verwendet man dieses Wort nicht.“, erklärte Hermine und hatte Tränen in den Augen deswegen ging ich zu ihr und umarmte sie.

    „Es ist so Harry es gibt Zauberer sowie Malfoys Familie die sich furchtbar viel auf den Umstand einbilden das man sie als reinblütig bezeichnet.“, erklärte Hagrid woraufhin Harry sagte „Das ist ja grauenvoll.“ Ron der immer noch mit seinen Schnecken kämpfte sagte plötzlich „Es ist eklig“ und verzog sein Gesicht.

    „Und es ist vollkommener Mumpitz. Unreines Blut zeigt mir einen Zauberer der nicht wenigstens halbblütig ist. Vor allem hat noch keiner einen Zauber erfunden den unsere Hermine nicht hin kriegen würde.“, sagte Hagrid und guckte zu Hermine die jetzt wieder etwas lächelte.

    „So und jetzt denk nicht mehr daran du darfst nicht mal eine Minute daran denken“, fügte Hagrid hinzu und hielt dabei Hermines Hand. Hermine lächelte jetzt noch mehr und umarmte Hagrid kurz. „Jenna, Ron wir müssen zu unseren Strafarbeiten“, sagte Harry plötzlich.

    Zum Glück würgt Ron keine Schnecken mehr hervor also konnten wir schnell los. Wir verabschiedeten uns alle schnell von Hagrid und rannten zurück zum Schloss. Hermine ging alleine in den Gemeinschaftsraum und Ron ging zu McGonagall. Harry und ich mussten beide zu Lockhardt.

    „Harry das wird der Horror Lockhardt ist doch zu nichts zu gebrauchen“, beschwerte ich mich. „Wir schaffen das schon Jenna bleib ruhig wir sind ja zu 2.“, versuchte mich Harry zu beruhigen aber es gelang ihm nicht denn ich hatte absolut keine Lust.

    „Harry, Jenna da sind Sie ja. Ich habe schon auf Sie gewartet“, begrüßte uns Lockhardt mit seinem Zahnpasta lächeln und ich verdrehte meine Augen. „Und was ist unsere Aufgabe?“, fragte ich genervt. „Nun Sie werden mir bei meiner Fanpost helfen“, antwortete Lockhardt und wir setzen uns hin.

    Lockhardt legt Harry und mir jeweils ein Haufen Autogrammkarten vor die Nase die wir einfach unterschreiben sollten. Ich war genervt doch das half nichts denn ich konnte Harry nicht alleine lassen also machte ich mit und sagte nichts weiter.

    Nach gefühlten 10 Stunden fragte uns Lockhardt plötzlich „Können Sie beide sich auch nur ansatzweise eine angenehmere Strafarbeit vorstellen als mir mit meiner Fanpost zu helfen?“ „Äh nein“, antwortete Harry und ich gleichzeitig.

    Nach ein paar Minuten Stille fragte Harry plötzlich „Was?“ Ich sah ihn fragend an genauso wie Lockhardt. „Da ist eine Stimme“, sagte Harry als ihm auffiel das Lockhardt und ich keine Ahnung hatten was er meint.

    „Wo von sprechen Sie? Sie sind bestimmt schon etwas dösig. Und Grund gütiger kein Wunder wir sind schon seit fast 4 Stunden hier unheimlich wie die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert.“, sagte Lockhardt und lies uns dann gehen.

    „Harry ist alles ok?“, fragte ich denn er ging die ganze Zeit ganz nah an der Wand lang. „Die Stimme sie ist wieder da“, antwortete Harry und ich machte mir langsam Sorgen. „Harry, Jenna da seit ihr ja“, kam es von Hermine die plötzlich mit Ron vor uns stand.

    „Habt ihr das gehört?“, fragte Harry und Hermine und Ron guckten ihn jetzt auch komisch an. „Nein was?“, fragte Ron verwirrt. „Diese Stimme“, antwortete Harry. Hermine machte sich auch Sorgen das sah ich an ihrem Blick deswegen fragte sie „Wo hast du eine Stimme gehört?“

    „Das erste Mal in Lockhardts Büro und dann gerade vor“, fing Harry an doch dann stoppte er kurz. „Es bewegt sich es wird irgendwen töten.“, fügte Harry jetzt hinzu und rannte los. Hermine, Ron und ich hinter her.

    „Harry warte nicht so schnell“, schrie ich doch Harry war schon zu weit weg also rannten wir einfach weiter hinter her. Als wir Harry endlich eingeholt haben stand er da und sah nach unten ich wunderte mich was das soll also guckte ich auch nach unten und dort sah ich Spinnen.

    „Eigenartig das ist für Spinnen sehr ungewöhnlich.“, kam es jetzt von Harry und Ron verzog sein Gesicht und sagte „Ich mag keine Spinnen.“ Daraufhin war kurz Stille doch dann sah ich durch das Wasser auf dem Boden eine Nachricht an der Wand und fragte „Was ist das?“

    Die drei folgten meinem Blick und Hermine liest die Nachricht an der Wand vor „Die Kammer des Schreckens wurde geöffnet. Feinde des Erben nehmt euch in Acht.“ „Das hört sich ziemlich ernst an“, sagte ich und die drei nickten.

    „Oh Gott die Katze von Filch“, sagte Harry plötzlich und wir folgten seinem Blick dort hing wirklich die Katze von Filch und bewegte sich nicht mehr. Ich wollte gerade etwas sagen doch dann kamen alle anderen die gerade noch in der Großen Halle waren und guckten uns dumm an.

    Ich würde sagen Harry, Ron, Hermine und ich waren zur falschen Zeit am falschen Ort denn die anderen dachten jetzt wahrscheinlich das wir was damit zu tun haben.

    19
    „Feinde des Erben nehmt euch in Acht. Schlammblüter ihr kommt auch bald ran“, sagte Draco und guckte sofort zu Hermine. Gerade als ich was sagen wollte kam Filch dazu und fragte „Was ist hier los? Potter was machst du?“, doch dann stoppte er denn er sah Mrs. Norris. Als er sich etwas gefangen hatte sagte er drohend „Mrs. Norris du hast meine Katze ermordet. Ich bring dich um.“

    Dann packte er Harry am Kragen und sagte wieder „Ich bringe dich um.“ „Lassen sie Harry sofort los“, schrie ich und Filch guckte mich jetzt nur dumm an. „Argus ich äh“, kam es nun von Dumbledore doch er stoppte als er die Nachricht an der Wand sah und sagte dann „Sämtliche Schüler werden augenblicklich ihre Schlafsäle aufsuchen. Alle bis auf euch vier.“

    Harry, Ron, Hermine und ich blieben wie angewurzelt stehen während die anderen alle in ihre Schlafsäle konnten. Als sich Dumbledore sicher war das alle anderen weg waren sagte er „Sie ist nicht tot Argus sie wurde bloß versteinert.“ „Ha dachte ichs mir doch das ich nicht da war ist zu dumm. Ich habe genau den passenden Gegenzauber parat.“, mischte sich nun Lockhardt und wurde von Dumbledore ungläubig angeguckt.

    „Aber wie sie versteinert wurde kann ich nicht sagen.“, sagte Dumbledore in Gedanken und Filch antwortete gleich ohne zu zögern „Na von dem fragen Sie ihn doch mal. Seine Drohung an der Wand ist eindeutig.“ und zeigte zu Harry.

    „Harry war das nicht ich war die ganze Zeit mit ihm zusammen. Er hat Mrs. Norris nicht mal angerührt“, verteidigte ich Harry. „So ein Quatsch“, sagte Filch immer noch überzeugt davon das Harry das war. „Wenn Sie mir die Bemerkung erlauben. Vielleicht waren Mister Potter und seine Freunde zur falschen Zeit am falschen Ort. Wie auch immer es sind ausgesprochen verdächtige Umstände. Ich jedenfalls kann mich nicht erinnern das ich Potter beim Essen gesehen habe.“, mischte sich Snape ein und stellte sich genau vor Harry.

    „Aber daran bin ich Schuld Severus. Harry hat mir mit Jenna bei meiner Fanpost geholfen“, vereidigte Lockhardt uns. „Darum haben Ron und ich nach den beiden gesucht Professor. Als wir sie dann gefunden haben sagte Harry….“, stockte Hermine denn sie war sich nicht sicher ob sie das sagen soll.

    „Ja Miss Granger?“. fragte Snape und guckte sie an. „Ich habe gesagt ich habe kein Hunger und auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum fanden wir Mrs. Norris.“, erklärte Harry und wir nickten. „ Tja im Zweifel für den Angeklagten Severus“, sagte Dumbledore und lächelte ganz leicht.

    „Meine Katze ist versteinert worden ich will das einer bestraft wird.“, schrie Filch verzweifelt und Dumbledore erklärte „Wir werden sie wieder heilen können Argus. Nach meiner Kenntnis hat Madam Sprout äußerst gesunde jung Alraunen gezogen sobald sie groß genug sind wird ein Trank gebraut der Mrs. Norris wieder belebt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist äußerste Vorsicht das Gebot der Stunde für alle.“ und ließ uns dann letztendlich gehen.

    Auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum sagte keiner was bis sich Hermine plötzlich auf der Treppe zu uns umdrehte und sagte „Etwas merkwürdig ist es schon oder? Du hörst diese Stimme eine Stimme die niemand außer dir hören kann und Mrs. Norris hängt versteinert an der Wand das ist doch merkwürdig.“

    „Hätte ich von der Stimme erzählen müssen? Dumbledore und den anderen meine ich?“, fragte Harry nachdenklich. „Hast du ein Vollknall?“, fragte Ron und sah Harry an. „Nein Harry sonderbare Stimmen zu hören ist auch für Zauberer kein gutes Zeichen.“, antwortete ich und Harry nickte also gingen wir weiter zum Gemeinschaftsraum. Dort angekommen verabschiedeten wir uns und gingen dann in unsere Schlafsäle denn wir alle wollten einfach nur noch ins Bett. Es dauerte auch nicht lange bis ich eingeschlafen bin.

    Am nächsten Morgen weckte mich mal wieder Hermine und wir gingen zusammen zu Verwandlung. Dort setzen wir uns wie immer nebeneinander und warteten darauf das der Unterricht anfängt. Nach ein paar Minuten kamen auch Harry und Ron ins Klassenzimmer und setzen sich an den Tisch neben uns.

    „Dürfte ich um Ihre Aufmerksamkeit bitten? Schön also heute verwandeln wir die Tiere vor uns in Trinkpokale. Das geht so: 1, 2, 3 Feraverto. Gut nun sind Sie dran na wer möchte gerne anfangen?", fragte McGonagall doch keiner meldetet sich. Also ging McGonagall durch die Klasse und entschied selber "Ah Mister Weasley! Und denken Sie dran 1, 2, 3 Feraverto.", erklärte McGonagall noch einmal und stellte sich vor Ron.

    Der nickte und räusperte sich kurz. Ron hob seinen Zauberstab und sagte dann "Feraverto". Und weil Rons Zauberstab kaputt war stand vor ihm jetzt ein Trinkpokal mit einem Rattenschwanz was die ganze Klasse zum Lachen brachte. "Dieser Zauberstab muss ersetzt werden Mister Weasley."

    Hermine meldete sich und McGonagall nahm sie ran "Professor eine Frage was hat es mit der Kammer des Schreckens auf sich?" McGonagall zögerte etwas fing dann aber doch an zu reden "Also bitte Sie alle wissen natürlich wie Hogwarts gegründet wurde vor über 1000 Jahren und zwar von den vier größten Hexen und Zauberern ihrer Zeit. Godric Gryffindor, Helga Hufflepuff, Rovena Ravenclaw und Salazar Slytherin nun drei der vier Gründer arbeiteten Hand in Hand friedlich und voller Eintracht. Der vierte nicht."

    "Ach was wer nur? ", kam es von Ron. McGonagall ging nicht darauf ein und redete weiter "Salazar Slytherin war für eine schärfere Auslese bei der Auswahl künftiger Schüler. Er fand das Studium der Zauberei stehe nur durch und durch magischen Familien zu. Reinblütern wie man sie nennt außer Stande sich den anderen zu beugen verließ er schließlich die Schule. Nun ja laut der Legende hatte Slytherin in diesem Schloss eine verborgene Kammer eingebaut bekannt als die Kammer des Schreckens. Die er vorsorglich vor seiner Abreise versiegelte bis zu Rückkehr seines wahren Erben nach Hogwarts. Der Erbe allein soll im Stande sein die Kammer zu öffnen. Sollte das Grauen das dort lauert entfesseln und damit unsere Schule am Ende doch noch von den Schülern säubern die nach Slytherins Meinung nicht würdig sind Zauberei zu studieren."

    "Muggelgeborene", sagte Hermine leise aber trotzdem verstand es die ganze Klasse. "Tja natürlich wurde die Schule mehr als einmal durchkämt ohne das solch eine Kammer gefunden wurde.", erzählte McGongall weiter und ich fragte "Professor was genau ist eigentlich dieses Grauen im Innern der Kammer?"

    "In der Kammer soll Gerüchten zu folge etwas hausen das ausschließlich der Erbe Slytherins unter Kontrolle hat. Es heißt die Kammer beherberge ein Monster.", antwortete McGonagall und in der Klasse war es total ruhig. Da McGonagall wusste das es jetzt keinen Sinn mehr hat den Unterrciht weiter zu führen ließ sie uns gehen.

    "Glaubt ihr es ist wahr und die Kammer des Schreckens gibt es wirklich?", fragte Ron als wir aus dem Klassenzimmer waren. "Klar hast du es nicht gesehen McGonagall ist besorgt genauso wie alle Lehrer." antwortete ich nachdenklich. "Nun sagen wir es gibt die Kammer des Schreckens und sie wurde wirklich geöffnet dann muss", fing Harry an. "Der Erbe Slytherins wieder in Hogwarts sein. Die Frage ist wer ist es?", beendete Hermine und sah uns fragend an.

    "Lasst uns nachdenken ob uns einer einfällt der Muggelgeborene für Dreck hält.", antwortete Ron und in dem Moment rannte Draco an uns vorbei. "Falls du denkst es wäre Malfoy", fing ich an doch Ron unterbricht mich "Natürlich denk an seine Worte… Schlammblüter hier kommt auch bald ran."

    "Ja das waren seine Worte aber Malfoy der Erbe Slytherins?", fragte Hermine ungläubig. "Vielleicht hat Ron Recht. Seht euch mal Dracos Familie an die waren ohne Ausnahme in Slytherin seit Jahrhunderten", antwortete Harry und brachte mich damit etwas zum Nachdenken doch ich war immer noch nicht überzeugt.

    "Crabbe und Goyle wissen das sicher. Vielleicht können wir sie unauffällig aushorchen.", schlug Ron vor doch ich guckte ihn ungläubig an und sagte "So hohl sind selbst die nicht." Hermine schien nachzudenken so sah es jedenfalls aus und nach einer Weile sagte sie "Aber es gäbe noch einen Weg ich muss euch warnen es wäre schwierig und ganz nebenbei brechen wir um die 50 Schulregeln und es wäre gefährlich es wäre sehr gefährlich."

    "Na dann lass hören wir müssen alles versuchen", sagte ich entschlossen und Harry und Ron nickten zustimmend. "Gut dann kommt wir müssen in die Bibliothek", antwortete Hermine und ging los und wir folgten ihr.

    In der Bibliothek angekommen setzen Harry, Ron und ich uns an einen Tisch während Hermine gezielt auf ein Regal zu ging und ein Buch herauszog. "Ich hab es hier stehts richtig gebraut erlaubt der Vielsafttrank dem Anwender die vorübergehende Verwandlung in jede beliebige andere Person. " las Hermine uns vor.

    "Also wenn Harry und ich den getrunken haben sehen wir aus wie Crabbe und Goyle?", fragte Ron interessiert. "Ja", antwortete Hermine knapp und Ron war begeistert "Voll krass und Malfoy erzählt uns alles. " So ist es aber es wird nicht leicht ich habe noch nie einen so komplizierten Zaubertrank gesehen.", erklärte Hermine. "Wir schaffen das ich helfe dir", sagte ich und Hermine lächelte mich dankbar an.

    "Wie lange dauert es ihn zu machen?", fragte Harry interessiert. "1 Monat", antwortete Hermine in Gedanken und Harry guckte sie geschockt an "1 Monat? Aber Hermine wenn Malfoy echt der Erbe Slytherins ist dann zählt jede Sekunde wir müssen ihn aufhalten." "Ja leider aber einen anderen Plan haben wir nicht."

    20
    Ein paar Stunden später war das Quidditchspiel. Harry ist gerade zu den anderen gegangen und Ron, Hermine und ich suchten einen Platz damit wir das Spiel sehen konnten. "Guckt mal da ist Hagrid lasst uns zu ihm gehen", sagte ich und zeigte nach oben. Die beiden nickten einfach nur also gingen wir zu ihm.

    "Hey Hagrid", sagte Hermine lächelnd und Hagrid winkte uns kurz zu. Nach ein paar Minuten fing das Spiel auch schon an. Es lief zuerst ganz gut denn Gryffindor machte 3 Tore nacheinander. Doch dann ging irgendwas schief und die Gryffindors waren irgendwie unkonzentriert denn Slytherin machte 8 Tore hintereinander.

    Vielleicht lag es an den Besen die Slytherin hatte ich meine das waren im Moment die schnellsten Besen der Welt aber das konnte ich mir nicht vorstellen denn Gryffindor ist die bessere Mannschaft. "Und noch ein Tor für Slytherin. Sie führen vor Gryffindor mit 90 zu 30.", kommentierte Lee und ich regte mich total auf genauso wie der Rest der Gryffindors.

    Ich sah gerade wie Oliver was zu Harry sagt als gerade ein Klatscher auf ihn zu kommt. Harry wollte ihn noch warnen wie es aussah doch es war zu spät denn Oliver wurde mit voller Wucht getroffen und flog vom Besen. Das konnte doch nicht wahr sein denn jetzt war klar Harry musste unbedingt den Schnatz fangen und das vor Draco. Und ich war mir sicher das Harry das schafft.

    Harry flog hin und her auf der Suche nach dem Schnatz und plötzlich sah er ihn denn Harry flog los als wenn der Teufel hinter ihm her wäre. Ich freute mich total denn ich dachte mir das alles gut wird doch dann verfolgte Harry plötzlich ein Klatscher und ließ nicht mehr von ihm ab. Fred und George versuchten den Klatscher weg zu schlagen doch das brachte nicht viel da der immer wieder kam.

    Also flogen Fred und George irgendwann wieder weg um sich auch um die anderen zu kümmern. Zwischen Harry und Draco enstand ein Kopf an Kopf rennen und der Klatscher war immer noch hinter Harry her. "Der Klatscher ist hinter Harry her an dem Ding wurde rum gepfuscht.", sagte Hagrid aufgebracht und guckte durch sein Fernglas.

    "Den stopp ich", sagte Ron entschlossen und holte seinen Zauberstab raus. "Nein Ron das ist zu riskant selbst wenn der Zauberstab nicht kaputt wäre du könntest Harry verletzen.", sagte Hermine und Ron packte seinen Zauberstab weg.

    Wir konnten Harry nicht helfen also verfolgten wir weiter das Spiel. Draco war gerade ganz nah dran den Schnatz zu bekommen doch Harry überholte ihn. Draco guckte dumm und verlor die Kontrolle und flog vom Besen. Ich musste total lachen denn das sah einfach zu gut aus.

    Harry streckte jetzt seinen Arm aus um den Schnatz zu bekommen. Doch plötzlich knallte der Klatscher gegen Harrys Arm ich dachte das wars. Doch Harry riss sich zusammen und streckte jetzt seinen anderen Arm aus und dann hatte er den Schnatz. "Los kommt wir müssen zu Harry", sagte Hermine und machte sich auf den Weg. Ron und ich waren dicht hinter ihr.

    "Harry Potter hat den Schnatz gefangen. Gryffindor hat gewonnen.", kommentierte Lee fröhlich und ganz Gryffindor fing an zu jubeln. Harry saß auf dem Boden und hielt seinen Arm fest. Ron, Hermine und ich waren auf dem Weg zu Harry der gerade wieder dem Klatscher auswich.

    "Finite Incantatem.", schrie Hermine und der Klatscher war zerstört. "Harry alles ok? Bist du verletzt?", fragte ich besorgt als wir bei Harry angekommen sind. "Ja ich glaube mein Arm ist gebrochen" antwortete Harry.

    "Keine Sorge Harry ich korrigiere den kaputten Arm auf der Stelle. " kam es von Lockhardt der neben Harry hockte. Harry machte große Augen und antwortete "Nein nicht Sie." Lockhardt interessierte das nicht "Der arme Junge weiß ja nicht was er redet. So das tut überhaupt nicht weh."

    Er sagt irgendeinen Zauberspruch und Harrys Arm bestand jetzt aus Gummi was wirklich widerlich aussah. "Ah ja gut das kann schon mal vor kommen. Ähm aber äh der Vorteil ist das Sie kein Schmerz mehr spüren und Sie haben mit Sicherheit keinen einzigen gebrochenen Knochen mehr.", versuchte Lockhardt die Situation zu lockern.

    "Absolut ist nämlich kein Knochen übrig.", sagte Hagrid aufgebracht und guckte Lockhardt vorwursvoll an. "Ist doch viel flexibler". Für diese Aussage verabscheute ich Lockhardt noch mehr als vorher.

    "Harry muss in den Krankenflügel", sagte ich augebracht und besorgt. Harry stand auf und wir gingen dann in den Krankenflügel. Dort angekommen sahen wir Draco auf einem der Betten doch das war im Moment egal wir wollten nur das es Harry gut geht.

    Die ganze Quidditchmannschaft war um Harrys Bett versammelt. Während Madam Pomfrey irgendwas holte. "Harry alles wird wieder gut", beruhigte ich ihn da er sich Sorgen um seinen Arm machte.

    Als Madam Pomfrey mit einer Flasche in der Hand wieder in den Krankenflügel kommt jammert Draco rum. Madam Pomfrey verdreht nur die Augen und sagt "Oh Mister Malfoy machen Sie nicht so einen Aufstand sie dürfen gehen." Draco guckte total geschockt worüber ich kurz lachen musste.

    "Sie hätten sofort zu mir kommen sollen ich kann Knochen im Hand um drehen heilen aber sie neu wachsen lassen", sagte Pomfrey vorwurfvoll und besorgt. "Aber sie kriegen das doch hin oder?", fragte Hermine. "Ja selbstverständlich kriege ich das hin. Es wird aber schmerzhaft. Das wird eine schlimme Nacht Potter. Knochen neu wachsen lassen ist kein Vergnügen", antwortete Pomfrey und gab Harry einen Trank.

    Harry nahm ein Schluck und spuckte es wieder aus. Pomfrey schüttelte den Kopf "Was haben sie erwartet Kürbissirup?" darauf antwortete Harry nicht sondern trank jetzt einfach alles aus. "Ich muss Sie jetzt bitten zu gehen Mister Potter braucht seine Ruhe", sagte Pomfrey und wir gingen alle raus.

    "Was für ein Tag lasst uns in die Schlafsäle gehen", sagte Hermine als wir zurück im Gemeinschaftsraum waren und ich nickte also verabschiedeten wir uns von Ron. Hermine und ich machten uns schnell fertig und hüpften dann ins Bett. Ich hatte Probleme mit dem einschlafen da ich mir Sorgen um Harry machte.

    Doch irgendwann schlief ich dann doch ein.

    21
    Harry erzählte uns gerade das ihn Dobby im Krankenflügel besucht hat und das Collin versteinert wurde. "Wieder? Du meinst die Kammer des Schreckens wurde schon mal geöffnet?", fragte ich geschockt als Harry erzählt hat über was die Lehrer geredet haben.

    "Natürlich ist doch klar Lucius Malfoy muss sie geöffnet haben als er auf der Schule war und nun hat er Draco gesagt wie es geht", sagte Ron sicher und guckte uns an. "Wäre möglich aber erst wenn der Vielsafttrank fertig gebraut ist wissen wir es genau", antwortete ich und die drei nickten.

    "Eine Frage warum brauen wir diesen Zaubertrank völlig ungetarnt mitten am Tag im Mädchenklo glaubt ihr nicht die erwischen uns?" fragte Ron unsicher und Hermine schüttelte den Kopf woraufhin ich "Nein hier kommt nie jemand rein.", sagte.

    Ron guckte völlig verwirrt und fragte "Wieso nicht?". "Wegen Myrthe". Ron war immer noch verwirrt und fragte diesmal "Wer ist Myrthe?". Und genau in dem Moment kam Mythe aus dem Klo "Ich bin die maulende Myrte. Das ihr mich nicht kennt kann ich wohl nicht erwarten wer redet schon über die mickrige, modrige, miesepetrige, maulende Myrte? "fragte sie schluchzend und ertränkte sich dann wieder im Klo. "Sie ist nicht ganz einfach", sagte Hermine als sie merkte das Harry und Ron etwas geschockt aussahen.

    "So der Vielsafttrank braucht noch ein paar Tage. Also kommt lasst uns gehen wir müssen doch zu diesem Duellierclub von Lockhardt", sagte ich genervt denn ich hatte keine Lust da dieser Lehrer uns sowieso nichts bei bringen konnte. Aber was sollte es ich dachte mir so schlimm kann es ja nicht werden.

    In der Großen Halle waren schon fast alle da. Wir kämpften uns durch die Menge und stellten uns nach vorne und nach kurzem warten kam auch schon Lockhardt an "Tretet näher ich hoffe alle im Saal sehen mich und alle hören was ich sage. Ausgezeichnet. Angesichts der bedrohlichen Vorwürfe der letzten Wochen hat Professor Dumbledore mir die Erlaubnis gegeben diesen kleinen Duellierclub zu gründen, euch das Können zu vermitteln euch im Falle eines Falles wirksam zu verteidigen. Wie ich es selbst unzählige Male getan habe genauestens nach zu lesen in meinen Veröffentlichungen. Hiermit präsentiere ich euch meinen Assistenten Professor Snape. Er stellt sich mutiger weise für eine Vorführung zur Verfügung für euch besteht jedoch kein Grund zur Sorge ich werde eurem Meister der Zaubertränke kein Haar krümmen keine Panik. "

    Snape verdrehte die Augen stellte sich vor Lockhardt, dann verbeugten sich die beiden, drehten sich um und gingen los. Lockhardt zählte bis 3 und dann ging es los. Snape hob seinen Zauberstab und sagte "Expelliarmus" woraufhin Lockhardt nach hinten flog.

    Ron musste kurz lächeln genauso wie ich, Harry war das egal wie es auusah und Hermine fragte "Glaubt ihr er ist verletzt?". "Ist doch egal ich meine er hats verdient", antwortete ich doch Hermine hatte das gar nicht mitbekommen denn sie guckte nur nach Lockhardt.

    "Eine exzellente Idee das zu demonstrieren Professor Snape aber nehmen Sie mir das nicht übel. Das war ziemlich offensichtlich was sie versuchen würden und wenn ich es hätte verhindern wollen dann wäre mir das ein leichtes gewesen.", sagte Lockhardt selbstverliebt und mir kam fast alles hoch.

    "Vielleicht wäre es klüger Ihren Fans zuerst das abblocken feindseliger Zauber zu lehren Professor.", sagte nun Snape und ich gab ihm insgeheim recht doch das sollte ich lieber nicht Hermine sagen denn sie ist ja sehr empfindlich wenn es um ihren Lockhardt geht.

    " Ein ganz vorzüglicher Vorschlag danke äh suchen wir freiwillige ein Paar Potter, Weasley habt ihr Lust?", fragte Lockhardt und die beiden wollten schon hochstürmen doch dann sagte Snape "Weasleys Zauberstab richtet schon Verwüstungen an, wenn man ihn nur ansieht.".

    Ron sah etwas enttäuscht aus aber es war wirklich besser so denn man konnte ja nicht wissen ob sein Zauberstab diesmal funktionierte. "Dürfte ich vielleicht jemanden aus meinem Haus vorschlagen Malfoy zum Beispiel?", fragte Snape und schon stand Draco da.

    "Zauberstäbe bereit", sagte Lockhardt und Harry und Draco hielten ihre Zauberstäbe hoch. "Angst Potter?", fragte Draco eingebildet doch Harry ließ sich davon nicht beeindrucken und antwortete "Träum weiter!"

    Die beiden verbeugten sich voreinander, drehten sich dann um und gingen zu ihren Plätzen. "Wenn ich bis 3 gezählt habe sprecht eure Zauber um euer gegenüber zu entwaffnen. Entwaffnen und nicht mehr wir wollen ja hier keine Unfälle.", kam es von Lockhardt doch er konnte nicht bis 3 zählen da Draco schon vorher einen Zauberspruch gesagt hat wodurch Harry nach hinten flog.

    Ich war total sauer und schrie "Er cheatet". Hermine und Ron mussten kurz lachen doch sie stimmten mir zu. Als Harry wieder augestanden ist rief er "Rictumsempra" und jetzt flog Draco nach hinten. Snape zog Daco am Kragen wieder hoch und schubste ihn leicht nach vorne.

    "Sapensotia", kam es von Draco und jetzt kam eine Schlange auf Harry zu. "Nicht bewegen Potter ich entferne sie für dich", sagte Snape und wollte die Schlange entfernen doch dann sagte Lockhardt "Erlauben Sie Professor Snape". Dann sagte er irgendein Zauberspruch und die Schlange flog einfach nur hoch und landete dann wieder da wo sie vorher lag.

    "War ja klar das er das nicht hin bekommt", flüsterte ich und Ron lächelte. Gerade als Snape die Schlange entfernen wollte fing Harry an mit ihr zu reden. Denn die Schlange guckte Harry an und er kam immer näher auf sie zu. Die ganze Halle war ruhig denn alle waren verwirrt.

    Doch irgendwann entfernte Snape die Schlange und Justin fragte "Was für ein Spiel ist das?" Doch keiner antwortete stattdessen sah Harry völlig verwirrt aus da ihn alle anguckten. "So hiermit ist der Duellierclub beendet", kam es von Lockhardt und alle stürmten raus.

    Harry, Ron, Hermine und ich gingen in den Gemeinschaftsraum um da zu reden denn das war jetzt wirklich nötig. "Du bist ein Parselmund wieso hast du das nie erzählt?", fragte Ron als wir im Gemeinschafsraum angekommen sind.

    "Was?", fragte Harry völlig verwirrt. "Du kannst mit Schlangen reden", antwortete ich und Harry sah jetzt gar nicht mehr so geschockt aus. "Weiß ich, ich hab mal ganz ausversehen eine Boa auf meinen Cousin Dudley los gelassen im Zoo. Aber was solls hier gibt es doch ein Haufen Leute die das können."

    "Nein ebend nicht das ist keine sehr verbreitete Fähigkeit. Das ist schlecht.", kam es nun von Hermine und Harry guckte uns verständnislos an "Warum schlecht, wenn ich die Schlange vorhin nicht von Justin ferngehalten hätte dann"

    Harry konnte nicht ausreden denn Ron unterbrach ihn "Ach das hast du zu ihr gesagt verstehe." "Du hast mich doch gehört du warst dabei", sagte Harry und war immer noch verwirrt. "Du hast irgendwas auf Parsel gesagt, Harry. Schlangensprache.", sagte ich und Harry bekam große Augen und fragte "Ich habe eine andere Sprache gesprochen? Das habe ich gar nicht gemerkt warum spreche ich eine andere Sprache ohne zu wissen das ich das kann? "

    "Weiß ich auch nicht Harry aber es klang so als ob du die Schlange aufhetzen würdest. Harry hör mir zu das die Schlange das Symbol Slytherins ist, ist kein Zufall. Salazar Slytherin war ein Parselmund er konnte die Sprache der Schlangen auch. ", erklärte Hermine und Ron stimmte ihr zu "Genau so ist es. Die ganze Schule wird glauben du wärst sein Urururur-Enkel oder sowas" "Er hat vor 1000 Jahren gelebt nach allem was wir wissen wäre es schon möglich.", sagte ich und Harry war völlig fertig das sah ich ihm an.

    22
    Als Harry aufstand um sein Aufsatz abzugeben tat ich das selbe denn ich wollte Harry jetzt nicht alleine lassen. „Wir sehen uns im Gemeinschaftsraum“, sagte Harry zu Ron und Hermine und ich winkte den beiden zu.

    Beim raus gehen guckten Harry wieder alle total dumm an. Also drehte ich mich um und fragte „Wollt ihr ein Passfoto dann habt ihr mehr davon?“ Daraufhin sagte keiner was aber das interessierte mich nicht wirklich also gingen Harry und ich einfach raus.

    „Danke Jenna ich meine für das gerade ebend ich bin froh das du zu mir stehst. Genauso wie Ron und Hermine ich habe mir schon immer Freunde wie euch gewünscht“, sagte Harry und lächelte mich an. Als Antwort lächelte ich zurück und wir gingen weiter Richtung Gemeinschaftsraum.

    Wir gingen gerade um die Ecke und ich wollte gerade etwas sagen doch was wir dann sahen schockte mich. Denn auf dem Boden lag Justin und bewegte sich nicht mehr er lag da wie ein Brett und ein paar Schritte weiter war Nick und bewegte sich auch nicht mehr da er aber ein Geist war, war es nicht so schlimm wie bei Justin.

    „Oh man das kann doch nicht wahr sein“, sagte ich besorgt. „Jenna ich habe gerade wieder die Stimme gehört“, sagte Harry und ich war geschockt denn jetzt war es amtlich keiner mit Muggelabstammung ist sicher und mir fiel sofort Hermine ein.

    Während ich noch völlig geschockt da stand ging Harry zu Justin. „Auf frischer Tat ertappt. Diesmal ist es soweit Potter bald bin ich dich los“., sagte Filch der gerade um die Ecke gekommen ist. "Harry war das nicht", verdeidigte ich Harry. "Und woher willst du das wissen?", fragte Filch gelangweilt. "Ich war die ganze Zeit mit Harry zusammen", antwortete ich und Filch ging einfach weg.

    "Glaubst du er hat es jetzt verstanden das ich das nicht war?", fragte Harry nachdenklich. "Ich weiß es nicht. Warte was ist das da?", fragte ich und zeigte zum Fenster. Harry folgte meinem Blick und sagte "Das sind Spinnen".

    Harry ging näher hin doch ich blieb da stehen wo ich war. Gerade als Harry wieder zu mir kommen wollte da kamen Filch und McGonagall um die Ecke. "Professor ich schwöre ich war das nicht", sagte Harry sofort woraufhin McGonagall antwortete "Das liegt nicht mehr in meiner Hand Potter. Kommen sie mit Potter. Miss Lupin sie gehen zu ihrem Gemeinschaftsraum"

    Ohne ein Wort folgte Harry McGonagall und ich ging Richtung Gemeinschaftsraum. Als McGongall und Harry um die Ecke waren drehte ich mich um und ging hinterher. Filch ist zum Glück schon weg also konnte mich keiner verraten.

    Ich folgte den beiden bis zu Dumbledores Büro und versteckte mich hinter einem Pfeiler damit McGonagall mich nicht sieht. Als Harry dann in Dumbledores Büro verschwunden war und McGonagall in eine andere Richtung gegangen ist kam ich aus meinem Versteck und wartete auf Harry.

    Nach gefühlten 5 Stunden kam Harry wieder. "Und wie wars?", fragte ich neugierig. Harry erschreckte sich denn anscheinend hat er mich nicht gesehen. "Jenna erschreck mich doch nicht so. Aber es war ganz gut Dumbledore glaubt nicht daran das ich das war".

    "Das ist doch super", freute ich mich und zog Harry mit. "Jenna du kannst mich ruhig los lassen ich kann schon alleine laufen", sagte Harry und musste lachen. "Ja stimmt tut mir Leid. Aber komm wir gehen zu Hermine und Ron die beiden müssten jetzt im Gemeinschaftsraum sein", sagte ich und Harry nickte.

    Als wir im Gemeinschaftsraum ankamen war der völlig leer nur noch Hermine und Ron saßen auf einem Sofa. Hermine bemerkte und als erstes "Wo wart ihr? Wir haben uns Sorgen gemacht". Harry und ich setzten uns auch hin und fingen an zu erzählen.

    Als Harry und ich fertig mit erzählen waren sagte Hermine "Schon wieder ein neues Opfer das kann doch nicht wahr sein", besorgt und wir alle nickten einfach nur. "Leute es war ein langer Tag und ich würde jetzt gerne schlafen gehen", sagte ich und fing an zu gähnen.

    "Wir sollten jetzt alle schlafen gehen", sagte Hermine und ging in Richtung Schlafsäle. "Nacht Jungs bis morgen", verabschiedeten wir uns. Ich machte mich schnell fertig und hüpfte dann ins Bett genauso wie Hermine. Ich dachte noch kurz über den heutigen Tag nach bis ich dann einschlief.

    Am nächsten Morgen wurde ich durch die Sonne die auf mein Gesicht schien geweckt. Also stand ich auf und machte mich fertig. Hermine war schon weg wahrscheinlich war sie schon in der Großen Halle.

    Ich klopfte an die Schlafsaal Tür von den Jungs um zu gucken ob die beiden noch da sind. Doch es kam keine Antwort also ging ich einfach rein und wie nicht anders zu erwarten schliefen die beiden noch.

    Und so gemein wie ich war überlegte ich mir wie ich die beiden am besten wecken sollte. Und dann fiel es mir ein ich stellte mich vor die Betten und zog die Decken weg. Harry wurde kurz wach doch Ron rührte sich nicht.

    Also musste Plan B her. Ich ging zu Harry und hüpfte auf seinem Bett rum wodurch er dann endlich wach wurde. "Ist ja gut Jenna ich bin wach", sagte Harry und guckte mich leicht vorwurfsvoll an aber musste dann doch lächeln. "Harry hilfst du mir mal bitte bei Ron? Ich würde ihn gerne aus dem Bett schubsen doch alleine schaffe ich das nicht", fragte ich und Harry nickte.

    "Ich zähle bis drei also dann 1,2 und 3", sagte ich und schon lag Ron am Boden. Harry und ich konnten nicht mehr aufhören zu lachen denn Rons Blick war der beste. "Leute könnt ihr mich das nächste Mal wecken ohne mir weh zu tun?", fragte Ron vorwursvoll. Harry und ich mussten immer noch lachen. "Das meine ich ernst", fing Ron wieder an doch dann fing er plötzlich auch an zu lachen.

    So ging es eine ganze Weile weiter bis wir uns dann doch endlich eingekriegt haben.

    23
    Nachdem sich Harry und Ron fertig gemacht haben machten wir uns auf den Weg zur Großen Halle. Dort saß Hermine und war in ein Buch vertieft also gingen wir zu ihr und setzten uns hin. "Da seid ihr ja endlich. Wir haben alles vorbereitet ihr braucht nur noch ein Stückchen von den Leuten in die ihr euch verwandelt und wir müssen dafür sorgen das die echten Crabbe und Goyle nicht reingeplatzt kommen während wir da sind und Malfoy ausfragen", sagte Hermine und sah Harry und Ron an.

    "Wie denn?", fragte Ron nachdenklich. "Jenna und ich haben an alles gedacht", antwortete Hermine und holte 2 Muffins raus. "Wir haben die hier mit einem einfachen Schlaftrank gefüllt einfach aber sehr stark. Also sobald die zwei schlafen schleift ihr sie in die Besenkammer und rupft ein paar Haare aus und zieht ihre Schuluniformen an.", erklärte ich den beiden.

    "Wem rupft ihr denn Haare aus?", fragte Ron interessiert. "Hier ich habe meine von Millicent Bullstrode, Slytherin die habe ich von ihrem Umhang gesammelt", antwortete Hermine und hielt das Haar hoch. Jetzt guckte Ron mich fragend an also antwortete ich "Ich habe meine von Astoria Greengrass".

    Harry und Ron nickten, nahmen sich die Muffins und standen auf. "So dann komm wir gucken noch mal nach dem Vielsafttrank", sagte Hermine und wir gingen zum Badezimmer von Myrthe. Die war zum Glück nicht da denn dann wäre sie uns wieder auf die Nerven gegangen.

    Der Vielsafttrank war bereit jetzt mussten wir nur noch auf die Jungs warten und dann konnte es losgehen. Wir mussten auch nicht lange warten bis die beiden vor uns standen. "So hier wir haben die Haare", sagte Harry und Ron nickte. "Na dann kann es ja los gehen", sagte ich und stellte mich zu Hermine.

    Die gerade den Vielsafttrank in Gläser füllte. "Wir verwandeln uns nach genau 1 Stunde wieder zurück", erklärte ich und Hermine gab jedem von uns ein Glas. "So jetzt die Haare", sagte Hermine und wir packten die Harre in unser Glas. "Ekelhafter Crabbe Shake", kam es von Ron und ich musste kurz lachen.

    "Na dann zum Wohl", sagte ich und wir fingen an zu trinken. Ich dachte mir kommt alles hoch denn es schmeckte widerlich also ich meine wir war klar das es nicht gut schmecken wird aber das es dann doch so widerlich ist hätte ich nicht erwartet.

    Hermine und Ron rannten auf Toilette denn den beiden kam alles hoch. Zum Glück konnten Harry und ich uns beherrschen sonst wäre es nicht schön gewesen. "Harry ist alles ok?", fragte ich denn Harry guckte etwas komisch ich kann nicht genau erklären wie aber ich machte mir Sorgen.

    "Ja alles gut ich frage mich nur ob wir was aus Malfoy raus bekommen." "Das wird schon ich meine Malfoy erzählt uns bestimmt alles was wir wissen wollen wir dürfen nur nicht auffällig werden", antwortete ich und Harry nickte.

    "Man wie lange dauert das denn noch bis wir uns verwandeln?", fragte Ron der immer noch auf dem Klo war. "Sei doch mal etwas geduldiger", antwortete Hermine und genau in dem Moment hatte ich ein komisches Gefühl also ging die Verwandlung los.

    Harry ging es genauso denn er guckte mich fragend an und ich nickte. Es dauerte auch nicht wirklich lange und schon stand Harry in der Gestalt von Goyle vor mir und ich sah aus wie Astoria Greengrass ich muss sagen es ist echt komisch in den Spiegel zu gucken und sich dann nicht zu sehen sondern jemand ganz anderes.

    Aber es ist ja nur für 1 Stunde also werde ich das schon überleben. "H-Harry, J-Jenna seid ihr das?", fragte Ron der gerade von dem Klo kam und aussah wie Crabbe. "Nein Ron wir sind Bonnie und Clyde", antwortete ich trocken und Harry musste kurz lächeln.

    "Boah ich tick aus", kam es wieder von Ron. "Du hörst dich noch zu sehr nach dir an. Versuch mal zu klingen wie Crabbe", sagte Harry und Ron räusperte sich kurz. "Boah ich tick aus", imitierte Ron jetzt Crabbe und ich muss sagen er kann das relativ gut.

    "Echt Klasse.", sagte Harry und lächelte. "Jungs wartet mal was ist mit Hermine?", fragte ich. "Ich glaub ich komme nicht mit geht ohne mich", antwortete Hermine und ich wunderte mich also fragte ich "Hermine alles ok?".

    "Geht schon aber ihr habt nicht viel Zeit", kam es von Hermine und ich wusste das sie Recht hatte also gingen wir ohne Hermine los. Harry rannte vor und Ron und ich versuchten mit zu halten. Nach einer Weile hielt Harry an und sagte "Der Slytherinraum ist glaube ich da vorne"

    Harry wartete nicht auf eine Antwort sondern rannte einfach wieder los. Gerade als wir um die Ecke waren hörten wir Percy "Entschuldigt mal". "Was hast du hier unten", fing Ron an doch ich schlug ihn leicht wodurch Ron sich räusperte und dann wieder mit seiner Crabbe Stimme "Ich meine was hast du hier unten zu suchen?" fragte.

    "Ich bin Vertrauensschüler wenn es genehm ist was euch angeht ihr habt euch um diese Uhrzeit nicht mehr in den Gängen aufzuhalten.", sagte Percy und sah uns komisch an und dann fragte er "Wie heißt ihr noch einmal?"

    Gerade als ich was sagen wollte kam Draco um die Ecke und fragte "Crabbe, Goyle wo wart ihr schon wieder? Wandert ihr zwei seit Stunden hier rum?" Keiner sagte was und dann wanderte Dracos Blick zu mir. "Astoria was machst du denn bei Crabbe un Goyle?" Na toll jetzt musste ich mir wohl was ausdenken.

    "Naja also äh Weasley hat mich genervt und wollte mich nicht vorbei lassen. Da kamen dann Crabbe und Goyle und wollten mir helfen", erklärte ich und Draco schien mir zu glauben. "Ok ich verstehe. Aber warte mal wozu ist die Brille Goyle?", fragte Draco interessiert und ich dachte mir das wars doch Harry sagte einfach "Äh zum Lesen"

    "Ach du kannst lesen? Naja gut warum nicht aber was machst du hier unten Weasley?", fragte Draco an Percy gewandt." "Mir gefällt deine Arroganz nicht Malfoy.", sagte Percy und Draco guckte ihn nur dumm an und ging dann einfach weg und wir hinterher denn wir musste ja mit Draco reden.

    Im Slytheringemeinschaftsraum angekommen schmiss sich Draco auf eines der Sofas und wir setzten und auf das Sofa gegenüber." "Man sollte nicht glauben das die Weasleys Reinblüter sind, so wie die sich benehmen das ist peinlich das so was zaubern darf, unwürdig.", sagte Draco und Ron wurde sauer, was Draco bemerkte deswegen fragte er "Was ist los Crabbe?"

    Ron wusste nicht was er sagen sollte deswegen antwortete ich "Wahrscheinlich hat er wieder mal zu viel gegessen und hat Bauchschmerzen". Draco sagte nichts weiter dazu sondern wechselte das Thema "Komisch das im Tagespropheten kein Wort über die Angriffe in Hogwarts steht ich nehme an Dumbledore stopft diesen Leuten das Maul. Dumbledore ist das schlimmste was Hogwarts je passiert ist sagt Vater."

    "Nimm das zurück" schrie Harry der gerade aufgesprungen war. Draco guckte ihn natürlich völlig geschockt an denn Goyle würde Draco eigentlich niemals widersprechen deswegen fragte er "Was du meinst es gibt noch jemanden der schlimmer ist als Dumbledore? Sag schon wer soll das sein?"

    "Harry Potter.", sagte Harry trocken und Draco lächelte. "Sehr gut Goyle. Du hast vollkommen Recht. Und die Leute glauben wirklich der wäre der Erbe Slytherins." "Du musst doch irgendeine Vermutung haben wer das sein könnte oder?", fragte Harry neugierig.

    "Ich habe keine Ahnung, habe ich dir doch schon gestern gesagt. Wie oft willst du es noch hören? Mein Vater hat mir nur so viel gesagt. Die Kammer wurde vor 50 Jahren schon mal geöffnet wer es war wollte er mir nicht sagen nur das sie ihn rausgeschmissen haben. Als man die Kammer des Schreckens das letzte Mal geöffnet hat wurde ein Schlammblut getötet. Das diesmal eins stirbt ist bloß noch eine Frage der Zeit ich persönlich hoffe es ist Granger."

    Das war zu viel ich sprang auf und wollte auf Draco losgehen doch Harry und Ron hielten mich zurück. "Was ist bloß mit euch los? Also irgendwie benehmt ihr euch komisch.", fragte Draco und drehte uns den Rücken zu.

    Keiner antwortete stattdessen bekam ich einen Schock "Da die Narbe sie ist wieder da und Ron deine Haare kommen auch langsam wieder wir müssen weg", flüsterte ich und schon rannten wir los. Draco schrie uns noch was hinter her doch das war egal mir mussten schnell weg.

    Als wir wieder im Badezimmer von Myrthe waren sahen wir alle wieder aus wie wir. "Das hätte schief gehen können.", sagte ich völlig fertig. "Hermine komm raus du musst unsere Neuigkeiten hören.", sagte Harry doch Hermine sagte "Geht weg."

    "Hermine beweg sofort deinen Arsch hier raus", sagte ich etwas lauter und in dem Moment kam Myrthe aus dem Klo geflogen und sagte "Wartet nur bis ihr sie seht es ist grauenvoll" "Ok jetzt reicht es mir ich komm jetzt rein", sagte ich und machte die Tür auf und dort stand Hermine als Katze vor uns.

    "Wisst ihr noch was ich euch gesagt habe? Der Vielsafttrank ist nur für Verwandlungen in Menschen gedacht. Ich habe Katzenhaare von Millicents Umhang gesammelt. Seht euch bloß mein Gesicht an.", erklärte Hermine und ich musste lachen genauso wie Harry und Ron auch wenn wir mussten das das gemein war. "Und sieh dir erst deinen Schwanz an", kam es jetzt von Ron und wir mussten noch mehr lachen.

    Das war ja ein Tag Hermine ist eine Katze und Draco ist nicht der Erbe Slytherins nur die Frage ist wer ist es dann?

    24
    "Habt ihr mit Hermine gesprochen?", fragte Ron neugierig. "Sie müsste bald aus dem Krankenflügel raus sein, wenn sie keine Fellknäule mehr auswürgt.", antwortete ich und Ron musste kurz lächeln. "Was ist das?", fragte Harry plötzlich und ich war verwirrt. Doch dann folgte ich Harrys Blick und sah das Wasser.

    Wir gingen dem Wasser nach und kamen vorm Badezimmer von Myrte an. "Die Maulende Myrte muss das Klo geflutet haben", kam es von Ron der sein Gesicht verzog. Harry und ich mussten über Rons Gesichtsausdruck lachen. Als wir uns wieder eingekriegt haben machte Harry die Tür auf und da saß Myrte und jammerte (Ist ja nichts neues).

    "Kommst du etwa auch um mich mit Sachen zu bewerfen?", fragte Myrte. "Was sollte ich für einen Grund haben das zu tun?", antwortete Harry irritiert. "Woher soll ich das wissen. Ich sitze hier rum, grüble so vor mich hin und irgendjemand findet es witzig mich mit einem Buch zu bewerfen.", jammerte Myrte und ich verdrehte die Augen.

    "Aber es kann doch gar nicht weh tun wenn einer etwas nach dir wirft im Ernst das fliegt doch sauber durch dich durch.", stellte Ron fest und ich musste kurz lächeln denn Myrte fand das gar nicht lustig. "Lasst uns eine Runde Bücher nach Myrte schmeißen denn sie spürts ja nicht.", schrie Myrte und Ron zuckte zurück.

    "Aber sag mal wer ist es überhaupt gewesen?", fragte Harry. "Ich habe keine Ahnung weil ich nichts gesehen hab. Naja wisst ihr ich saß im Abflussrohr und dachte über den Tod nach. Und da fiel es von oben durch mich durch.", erklärte Myrte und ertränkte sich dann wieder im Klo.

    "Die ist doch nicht ganz dicht", sagte ich und die beiden nickten zustimmend. Harry hob plötzlich ein Buch auf und ich war irritiert denn ich habe das gar nicht gesehen aber ich dachte mir jetzt nicht wirklich was dabei also sagte ich nichts.

    Wir machten uns wieder auf den Weg zum Gemeinschaftsraum. Dort angekommen setzte ich mich auf einen Sessel vor dem Kamin. Harry und Ron setzten sich gegenüber von mir auf das Sofa. "Jungs was machen wir jetzt es ist noch nicht so spät und ich will jetzt hier nicht rum sitzen. Wie wärs wenn wir raus an den See gehen?", fragte ich.

    "Würde ich gerne aber ich muss noch was machen", erklärte Harry und ich nickte. "Ich komm mit", sagte Ron und ich lächelte denn wenigstens einer kommt mit. "Ok dann lass uns gehen", sagte ich und sprang auf. Ron und ich winkten Harry noch schnell zu und gingen dann zum See.

    "Ron weißt du vielleicht was im Moment mit Ginny los ist ich meine ich habe mit ihr noch kein einziges Mal geredet seit dem ich in den Ferien bei euch war. Und ich habe mich ja gut mit ihr verstanden sie ist im Moment total abwesend und zieht sich vollkommen zurück.", fragte ich Ron doch er schüttelte den Kopf. "Nein tut mir Leid aber mir erzählt sie sowieso so gut wie gar nichts. Aber ich habe auch schon gemerkt das sie etwas anders ist vielleicht kannst du ja mal versuchen mit ihr zu reden".

    "Ja klar mach ich wollte ich sowieso", antwortete ich. "Danke Jenna", sagte Ron und lächelte mich an und ich lächelte einfach nur zurück. "Hey Brüderchen und Hallo Schönheit", kam es von Fred und George die gerade auf uns zu kamen.

    "Hey ihr zwei alles klar bei euch?", fragte ich. "Bei uns immer aber sagt mal warum seit ihr beide hier alleine wo sind denn Harry und Hermine?", fragte George neugierig. "Harry wollte noch etwas machen und Hermine ist im Krankenflügel jetzt fragt aber bitte nicht wieso", antwortete ich.

    Doch natürlich mussten mich die beiden trotzdem fragen also erzählte ich den beiden kurz was mit Hermine passiert ist. Als ich am Ende der Geschichte angekommen bin lagen die beiden lachend am Boden. Ron und ich mussten mit lachen also lagen jetzt 4 Idioten auf der Wiese und lachten sich kaputt.

    Als wir uns einigermaßen eingekriegt haben setzten wir uns wieder normal hin und redeten noch etwas. "Mir ist warm", jammerte ich und genau in dem Moment warf mich George über seine Schulter und trug mich zum See. "George lass mich runter so war das nicht gemeint", sagte ich und schlug gegen Georges Rücken. "Ich soll dich runter lassen? Ok das lässt sich machen", sagte er und schmiss mich dann in den See.

    Ich fing an zu schreien musste dann aber lachen genauso wie die anderen. "Jetzt könntest du mir aber auch mal hoch helfen Mister Weasley", sagte ich auffordernd. George lächelte und streckte mir seine Hand hin ich nahm all meine Kraft zusammen und zog George ins Wasser. Er war völlig geschockt das sah ich an seinem Blick deswegen musste ich lachen.

    Fred und Ron die immer noch auf der Wiese saßen kriegten sich nicht mehr ein. "George hör zu ich habe eine Idee. Wir tun so als wären wir irgendwo stecken geblieben und kommen nicht mehr raus dann rufen wir nach Fred und Ron und wenn die beiden dann hier sind dann ziehen wir sie mit ins Wasser", erklärte ich und George lächelte.

    "FRED, RON HELFT UNS WIR STECKEN FEST HIER IST IRGENDWAS KOMMT BITTE SCHNELL", schrie ich und da ich relativ gut im schauspielern war kamen die beiden sofort angerannt. Zuerst spielten George und ich mit doch dann zogen wir die beiden ins Wasser und fingen an zu lachen.

    "Hey das ist nicht lustig wir dachten hier ist wirklich was", sagte Ron vorwurfsvoll doch dann musste er doch lachen genauso wie Fred. Nachdem wir uns eingekriegt haben gingen wir aus dem Wasser und setzten und noch etwas in die Sonne damit wir noch trocknen bevor wir wieder zum Gemeinschaftsraum gehen. "Jungs es wird dunkel also lasst uns zurück zum Gemeinschaftsraum?", sagte ich und die drei nickten.

    Im Gemeinschaftsraum angekommen verabschiedete ich mich von den Jungs und ging in meinen Schlafsaal um mich bettfertig zu machen denn ich war echt müde. Also ging ich ins Badezimmer und machte mich fertig. Nach 20 Minuten konnte ich mich dann in mein Bett legen und wie nicht anders zu erwarten schlief ich gleich ein.

    Am nächsten Morgen beeilte ich mich mit dem Essen denn heute kommt Hermine aus dem Krankenflügel und ich wollte sie mit Harry und Ron abholen. "Morgen seit ihr fertig können wir Hermine abholen?", fragte ich aufgeregt. "Ja klar loss lass uns gehen", antwortete Harry und ich zog die beiden hinter mir her denn ich war total aufgeregt.

    Hermine stand schon vor dem Krankenflügel und wartete auf uns. Ich ließ die Jungs los und rannte wie von der Tarantel gestochen auf Hermine zu. "Jenna nicht so stürmisch ist ja alles gut ich bin wieder da", sagte Hermine und lächelte mich an. "Endlich ich war ganz alleine mit den beiden Chaoten hier", sagte ich und zeigte auf Harry und Ron.

    "Hey was soll das denn jetzt heißen?", fragte Harry vorwurfsvoll musste aber trotzdem lächeln. "Du weiß wie ich das meine so und jetzt kommt her ihr beide", sagte ich und Harry und Ron kamen auf und zu und umarmten uns *Gruppenumarmrung*.

    "Ich muss euch was erzählen", sagte Harry als wir auf dem Weg nach draußen waren. "Ja schieß los", sagte ich. Harry erzählte uns alles von der Zeitreise die er gemacht hat und ich war geschockt und als Harry dann auch noch "Es war Hagrid. Hagrid hat vor 50 Jahren die Kammer des Schreckens geöffnet", sagte konnte ich das nicht glauben. "Nein das kann nicht sein".

    "Wir kennen diesen Tom Riddle nicht mal. Klingt so als ob er ein fieser Verräter wär.", kam es von Ron. "Das Monster hat eine Schülerin umgebracht was hätten wir da gemacht?", fragte Harry doch keiner antwortete. "Hör zu Hagrid ist unser Freund wollen wir ihn nicht einfach selbst fragen?", fragte ich verzweifelt.

    "Das wird ein lustiger Besuch werden. Hallo Hagrid sags uns hast du im Schloss kürzlich was haariges und verrücktes los gelassen?", antwortete Ron und genau in dem Moment stand Hagrid hinter uns "Haarig und verrückt? Ihr sprecht doch wohl nicht von mir oder?" Zuerst waren wir geschockt doch dann sagten wir alle gleichzeitig "Wir? Nein".

    Für einen kurzem Moment war Stille doch dann fragte Harry "Was hast du da Hagrid?". "Oh das ist fleischfressender Schneckenschutz ist für die Alraunen also Professor Sprout hat gesagt das sie noch etwas wachsen müssen. Aber bis es soweit ist solltet ihr drei lieber gut auf euch aufpassen.", antwortete Hagrid und ging dann einfach weg.

    Kaum war Hagrid weg kam Neville auf einmal angerannt "Harry ich weiß nicht wer das war aber du musst mal kommen. Komm schon.", sagte Neville ganz aufgeregt und rannte weg. Harry, Ron, Hermine und ich rannten ihm hinter her und folgten ihm bis zum Jungenschlafsaal der total verwüstet war.

    "Es muss jemand aus Gryffindor gewesen sein sonst kennt niemand unser Passwort. Es sei denn es war kein Schüler.", sagte Hermine nachdenklich. "Wer es auch war er muss irgendwas gesucht haben oder?", fragte Ron und in dem Moment guckte Harry in unsere Richtung und sagte "Und gefunden Tom Riddles Tagebuch ist weg."

    Jetzt war die Frage wer hat den Jungenschlafsaal verwüstet und was wollte die Person mit dem Tagebuch?

    25
    Am nächsten Tag wurden Harry, Ron und ich von McGonagall geholt. Ich fragte mich was los ist doch sie sagte nichts und langsam machte ich mir Sorgen denn ich hatte ein komisches Gefühl. Harry und Ron guckten mich verwirrt an doch ich zuckte nur mit den Schultern denn ich hatte ja selbst keine Ahnung. „Ich warne Sie vor das wird vermutlich ein Schock für Sie sein.“, sagte McGonagall plötzlich und ging in den Krankenflügel.

    Dort blieb sie vor einem Bett stehen wo ein Vorhang vor war. Jetzt wurde mir total schwindelig denn ich hatte Angst was jetzt passiert. Harry schien das zu merken denn er legte seinen Arm um mich. Ich lächelte ihm kurz dankend zu aber sagte nichts denn dazu war ich im Moment nicht in der Lage. „Setzen Sie sich lieber hin“, sagte Madam Pomfrey und zeigte auf die 3 Stühle vor dem Bett.

    Ron setzte sich als erstes hin doch ich wollte irgendwie nicht. Harry merkte das denn er zog mich einfach zu einem Stuhl damit ich mich hin setzte. Also saß ich nun zwischen Harry und Ron und fing dann auch noch an zu zittern obwohl ich nicht wusste was mich erwartet. Madam Pomfrey zog den Vorhang weg und ich war völlig geschockt und es bildeten sich Tränen in meinen Augen.

    Harry und Ron waren einfach nur geschockt und sagten gar nichts. „Sie wurde nahe der Bibliothek gefunden und der lag bei ihr.“, erklärte McGonagall und zeigte uns einen Spiegel. „Können sie sich vielleicht einen Reim darauf machen?“, fragte McGonagall. „Nein“, antwortete Harry kurz. Ich saß immer noch da und konnte es nicht glauben Hermine war versteinert und ich konnte nichts dagegen tun. Harry hatte immer noch den Arm um mich gelegt und Ron nahm kurz meine Hand und drückte sie ganz leicht.

    „Sie müssen jetzt gehen“, sagte McGonagall doch ich war nicht in der Lage mich zu bewegen. Harry und Ron versuchten mir hoch zu helfen doch es gelang den beiden nicht. „Jenna komm wir müssen gehen wir können jetzt nichts für Hermine machen. Ich weiß das dich das jetzt alles fertig macht uns geht es nicht anders aber es hilft Hermine nicht wenn wir uns deswegen fertig machen denn das wäre das letzte was sie will. Mach dir keine Sorgen sie wird schon wieder“, sagte Harry und ich wusste das er Recht hatte also stand ich auf.

    „Na los kommt. Harry hat Recht wir können nichts tun“, sagte ich und die beiden folgten mir. Auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum sagte keiner etwas was etwas unangenehm war doch ich wollte auch irgendwie nichts sagen. „Hey Leute alles klar bei euch?“, fragte uns Neville als wir im Gemeinschaftsraum ankamen. „Nein nicht wirklich. Hermine ist versteinert worden“, antwortete Harry und Neville war geschockt.

    Gerade als Neville was sagen wollte kam McGonagall in den Gemeinschaftsraum. „Dürfte ich um Ihre Aufmerksamkeit bitten? Wegen der aktuellen Ereignisse treten folgende neue Regeln augenblicklich in Kraft. Alls Schüler kehren jeden Abend bis sechs Uhr in ihre Gemeinschaftsräume zurück. Alle Schüler gehen bloß in Begleitung eines Lehrers zu ihrem Unterricht ohne Ausnahme. Eines jedoch darf ich Ihnen nicht verschweigen sollten wir nicht im Stande sein den Angreifer zu fassen wird die Schule vermutlich geschlossen.“, sagte sie und ging dann auch wieder.

    McGonagall war gerade weg und da fing auch schon das Getuschel an. „Wir müssen mit Hagrid sprechen. Dieses Mal war er es bestimmt nicht aber wenn er echt damals das Monster befreit hat dann kann er uns sagen wie man in die Kammer rein kommt und dann sehen wir weiter.“, sagte Harry und ich wusste das er Recht hatte aber ich fragte mich wie wir zu Hagrid kommen sollen da wir ja nicht raus dürfen deswegen sagte ich „Ja aber du hast doch gehört wir dürfen den Turm nicht verlassen außer zum Unterricht.“

    „Dann hol ich wohl mal Dads alten Umhang wieder raus“, sagte Harry und schon rannte er nach oben in den Schlafsaal. Ron und ich rannten ihm hinterher. Harry nahm schnell den Umhang und wirft ihn über uns und dann gingen wir auch gleich los.

    Wir kamen schnell bei Hagrid an und klopften an seine Tür. „Wer ist da?“, hörten wir ihn von drin fragen. Aber keiner von uns antwortete also machte Hagrid die Tür auf. „Hallo?“, fragte er und stand mit seiner Armbrust da was mich etwas wunderte.

    Harry nahm den Umhang weg und als Hagrid uns sah ließ er die Armbrust sinken. „Was willst du mit der Armbrust?“, fragte ich verwirrt. „Nichts ich habe damit gerechnet das ähm nicht so wichtig. Kommt rein trinkt mit mir einen Tee.“, antwortete Hagrid unsicher ließ uns dann aber rein.

    „Hagrid alles ok?“, fragte Harry besorgt denn Hagrid zitterte total als er uns etwas Tee geben wollte. „Ja mir geht’s gut“, antwortete Hagrid und versuchte sicher zu klingen doch ich merkte sofort das etwas nicht stimmt doch ich wollte nicht weiter fragen denn es hätte jetzt keinen Sinn.

    „Und hast du schon von Hermine gehört?“, lenkte Harry vom Thema ab. „Oh ja das habe ich schon gehört“, antwortete Hagrid und war irgendwie etwas abwesend. „Also wir müssen dich etwas fragen weißt du wer die Kammer des Schreckens geöffnet hat?“, fragte ich und Hagrid sah mich geschockt an fing dann aber an zu reden. „Dazu müsst ihr erstmal wissen das…“, fing Hagrid an doch dann klopfte es plötzlich an der Tür.

    „Schnell unter den Umhang und kein Wort seid still“. Wir nahmen schnell den Umhang und gingen dann in eine Ecke. Als Hagrid sicher war das wir nicht mehr zu sehen sind öffnete er die Tür „Oh Professor Dumbledore Sir“, hörten wir Hagrid sagen und ich wusste das es nichts gutes bedeutet wenn Dumbledore persönlich vorbei kommt.

    „Guten Abend Hagrid eine Frage könnten wir?“, fragte Dumbledore. „Aber natürlich kommen Sie rein“, antwortete Hagrid und schon waren Dumbledore und noch ein Mann bei dem ich mich fragte wer das ist in Hagrids Hütte. „Das ist Dads Boss, Cornelius Fudge der Minister für Zauberei“, flüsterte Ron und jetzt war ich mir sicher das konnte nichts gutes bedeuten.

    „Mich führt eine ausgesprochen unerfreuliche Pflicht her. Es ist schlimm 3 Angriffe auf Muggelgeborene so darf es nicht weiter gehen. Das Ministerium muss handeln.“, sagte Fudge und Hagrid war völlig geschockt „Ich würde sowas nie machen. Das wissen Sie doch Professor“.

    „Ich möchte eines unterstreichen Cornelius, Hagrid genießt mein volles Vertrauen“, verteidigte Dumbledore Hagrid. Doch das interessierte Fudge nicht denn er sagte „Albus hören Sie. Hagrids Akte spricht deutlich gegen ihn. Ich muss ihn leider festnehmen“.

    „Festnehmen? Wo bringen Sie mich hin nicht ins Gefängnis von Askaban oder?“, fragte Hagrid nervös. „Tut mir Leid wir haben keine andere Wahl“, antwortete Fudge und in dem Moment klopfte es wieder an der Tür.

    „Auch schon hier Fudge?“, fragte Lucius Malfoy und mir wurde jetzt schon schlecht wenn ich den Typen nur sehe. „Was wollen Sie denn hier? Raus aus meinem Haus“, schrie Hagrid aufgebracht. „Bitte seien Sie versichert ich bin keineswegs erpicht darauf hier zu sein In Ihrem so genannten Haus. Nein man hat mir in der Schule gesagt der Direktor sei hier zu finden.“, sagte Lucius und ich würde ihm am liebsten den Hals umdrehen.

    „Und was führt Sie her? Was genau wollen Sie von mir?“, fragte Dumbledore ruhig. „Es ist von uns Schulräten beschlossen worden Ihr Amt neu zu vergeben. Hier ist die offizielle Suspendierung sie finden alle zwölf Unterschriften da runter.“, erklärte Lucius und gab Dumbledore eine Pergamentrolle.

    „Wir haben das Gefühl das Sie nicht mehr Herr der Lage sind wenn diese Angriffsserie nicht endet gibt es bald keine Muggelgeborenen mehr auf Hogwarts nicht auszudenken was das für ein Verlust für die Schule wäre.“, sagte Lucius ironisch und ich wollte ihn für diese Aussage umbringen aber das geht schlecht unter dem Tarnumhang.

    „Sie können Professor Dumbledore doch nicht weg schicken, wenn er nicht mehr da ist haben die Muggelgeborenen nicht die kleinste Chance da passieren hier bald Morde das ist ganz sicher.“, sagte Hagrid und ich wusste das er Recht hatte.

    „Beruhige dich Hagrid, wenn es der Wunsch der Schulräte ist mich zu suspendieren dann werde ich natürlich Platz machen. Nach wie vor gilt jedoch, wenn jemand um Hilfe bittet in Hogwarts dann wird er sie auch stets bekommen“, sagte Dumbledore und guckte zu uns und es war klar das war gerade kein Zufall den Dumbledore wusste das wir da sind.

    „Wie über aus edel von Ihnen. Wollen wir?“, fragte Lucius und in dem Moment guckte Dumbledore wieder kurz zu uns und ging dann hinter Lucius raus. „Kommen Sie Hagrid. Gehen wir?“, fragte Fudge denn Hagrid stand einfach nur da bis er plötzlich „Wenn irgendjemand versucht was raus zu finden dann muss er nur eins tun nämlich den Spinnen folgen ja die werden ihn hinführen. Das wollte ich nur sagen und jemand muss Fang füttern solange ich weg bin.“, sagte.

    Als wir sicher waren das alle weg waren packten wir den Tarnumhang weg. „Hagrid hat Recht wenn Dumbledore weg ist dann leben wir hier in Angst“, sagte ich nachdenklich woraufhin Ron nickte. „Seht doch“, sagte Harry plötzlich und zeigte zu den Spinnen. Ron und ich verzogen das Gesicht denn wir beide hassten Spinnen.

    „Komm Fang. Los gehen wir“, sagte Harry wieder und ging nach draußen und wir ihm hinterher. „Was?“, fragt Ron ängstlich. „Du hast gehört was Hagrid gesagt hat wir sollen den Spinnen folgen“, antwortete Harry entschlossen. „Aber die rennen genau in den Verbotenen Wald“, sagte ich nachdenklich doch Harry war das egal denn er ging vor.

    „Wieso gerade Spinnen wieso können wir nicht lieber den Schmetterlingen folgen?“, fragte Ron und ich musste kurz lachen und sagte „Ich weiß auch nicht aber vielleicht, weil Schmetterlinge nicht so gut in den Verbotenen Wald passen.“

    „Kommt ihr jetzt mal?“, fragte Harry etwas genervt und wir nickten nur kurz und gingen ihm dann hinterher. Wir gingen immer weiter in den Wald hinein jetzt wäre ein guter Moment für mich sich in einen Fuchs zu verwandeln denn dann würde ich mich im Wald besser fühlen doch ich wollte den beiden noch nicht sagen das ich ein Animagus bin.

    „Ich finde das nicht gut. Ich finde das überhaupt nicht gut“, sagte Ron ängstlich und blieb stehen. „Ruhe“. kam es von Harry der wieder weiter ging. „Ron komm schon wir haben es jetzt schon so weit geschafft jetzt schaffen wir auch noch den Rest ich meine mir gefällt das hier auch nicht aber wir können Harry nicht alleine lassen“, versuchte ich Ron zu beruhigen und es schien zu klappen denn er lief weiter.

    Als die Spur der Spinnen endete blieben wir stehen und warteten darauf was passiert. „Gehen wir wieder zurück?“, fragte Ron doch ich schüttelte nur den Kopf denn Harry war schon wieder genervt das sah ich ihm an. „Wer ist da?“, hörten wir plötzlich eine Stimme und wir zuckten zusammen. „Keine Panik“, flüsterte Harry. „Hagrid bist du das?“, fragte die Stimme.

    „Wir sind Freunde von Hagrid“, sagte Harry und genau in dem Moment tauchte eine Riesenspinne vor uns auf. Ron und ich hatten totale Panik doch wir sagten nichts denn dazu waren wir nicht in der Lage. „Du musst Aragog sein oder?“, fragte Harry.

    „Ja Hagrid hat noch nie Menschen zu uns geschickt“, antwortete die Riesenspinne. „In der Schule gab es Angriffe deshalb steckt Hagrid in Schwierigkeiten. Sie glauben das er dahinter steckt, das Hagrid die Kammer des Schreckens geöffnet hat wie damals auch.“, fing Harry an zu erzählen. „Das ist eine Lüge Hagrid hat die Kammer des Schreckens nie geöffnet“, schrie Aragog uns an.

    Doch Harry fragte weiter „Das heißt du bist nicht das Monster?“ „Nein das Monster wurde im Schloss geboren. Ich kam aus einem fernen Land zu Hagrid im Gepäck eines Reisenden.“, erzählte Aragog und in dem Moment sah ich das über uns überall Spinnen waren ich stieß Ron kurz an und zeigte nach oben. Er war völlig geschockt genauso wie ich. „Harry“, sagten Ron und ich.

    „Ruhe. Aber wenn du nicht das Monster bist was hat dann das Mädchen vor 50 Jahren getötet?“, fragte Harry weiter und wollte uns nicht zuhören. „Wir sprechen nicht darüber es ist eine uralte Kreatur die wir Spinnen mehr als alles andere fürchten.“, antwortete Aragog.

    „Aber hast du es gesehen?“, fragte Harry neugierig. „Ich habe nie etwas vom Schloss gesehen außer der Truhe in der Hagrid mich versteckt hat. Das Mädchen wurde in einer Toilette entdeckt als man mich beschuldigt hat, hat Hagrid mich hier her gebracht.“

    „Harry“, sagten Ron und ich noch einmal denn die Spinnen kamen immer weiter runter. „Was?“, sagte Harry und als Antwort zeigten Ron und ich einfach nach oben und als Harry sah was wir die ganze Zeit meinten sagte er „Gut Dankeschön wir gehen dann zurück“

    „Gehen? wohl eher nicht. Meine Söhne und Töchter rühren auf meinen Befehl hin Hagrid nicht an doch ich kann ihnen frisches Fleisch nicht verwehren, wenn es so bereitwillig in unsere Mitte kommt. Adieu Freunde von Hagrid.“, kam es von Aragog und die Spinnen standen jetzt um uns herum.

    „Ist jetzt Panik erlaubt?“, fragte ich ängstlich. „Fällt euch ein Zauber ein?“, schrie Ron und guckt uns fragend an nur ich war nicht in der Lage um zu überlegen. „Nur einer und der ist zu schwach dafür sind es zu viele“, antwortete Harry und ich wusste das war es jetzt.

    Doch dann kam plötzlich das Auto von Rons Dad angefahren und hält genau vor uns an. „Los rein da“, schrie ich und rannte los. ich setze mich nach hinten zu Fang und Harry und Ron waren vorne. „Los Ron fahr los“, schrie Harry und Ron fuhr gleich los.

    Als wir dachten das die Spinnen weg sind hielten wir an doch dann plötzlich kamen die Spinnen wieder an und Ron fuhr schnell wieder los. „Wir müssen fliegen anders geht es nicht“, sagte ich aufgeregt. „Der Fluggang klemmt“, antwortete Ron ängstlich.

    „Ron Vorsicht“, schrie Harry denn vor uns war ein Ast und da kommen wir nur rüber wenn wir fliegen. Im aller letzten Moment schaffte es Ron dann doch das Auto zum fliegen zu bekommen und ich war erleichtert.

    Als wir vor Hagrids Hütte zum Landen kamen stiegen wir schnell aus und das Auto fuhr wieder in den Verbotenen Wald. „Den Spinnen folgen? Den Spinnen folgen! Wenn Hagrid jemals aus Askaban raus kommt bringe ich ihn um. Ich meine warum schickt er uns da rein? Was haben wir raus gefunden?“, fragte Ron etwas sauer.

    „Etwas sehr wichtiges er hat die Kammer weder heute noch damals geöffnet. Er ist unschuldig“, sagte Harry und ich lächelte ihn kurz an denn Harry hatte Recht. Auch wenn mir von Anfang an klar war das Hagrid unschuldig ist. Aber es ist trotzdem toll es jetzt ganz genau zu wissen.

    26
    Ein paar Stunden später waren wir bei Hermine im Krankenflügel. „Ich wünschte du wärst bei uns du fehlst uns. Wir haben dich noch nie so sehr gebraucht.“, sagte Harry und streichelte über Hermines Hand aus der er plötzlich einen Zettel nahm. „Was ist das?“, fragte Ron verwirrt. „Ron sowas nennt man Zettel“, antwortete ich und Harry musste kurz lachen genauso wie Ron.



    „Leute deshalb war Hermine bevor sie angegriffen wurde in der Bibliothek. Kommt mit“, sagte Harry und ging aus dem Krankenflügel. Ron und ich guckten uns verwirrt an gingen Harry dann aber hinter her. Wir liefen noch ein bisschen bis Harry dann anfing den Zettel vorzulesen „Von all den furchterregenden Bestien die unser Land durchstreifen ist keine tödlicher als der Basilisk er kann mehrere hundert Jahre alt werden jeder findet den sofortigen Tod der ins Auge dieser Riesenschlange blickt. Er treibt Spinnen in die Flucht.“ „Das ist es Harry deswegen kannst du es auch hören es ist eine Schlange“, sagte ich und Harry nickte.



    "Aber wenn es einen tötet wenn man ihm bloß in die Augen sieht warum ist dann niemand tot?", fragte Ron und ich fragte mich in dem Moment das selbe. "Weil ihm keiner in die Augen gesehen hat jedenfalls nicht direkt. Collin sah es durch seine Kamera und Justin hat den Basilisken wohl durch den Fast Kopflosen Nick gesehen. Nick hat es voll abgekriegt aber er ist ein Geist er war schon vorher tot und Hermine hatte den Spiegel sie hat damit ganz sicher in die Ecke vom Flur gesehen falls er auftaucht.", antwortete Harry.



    "Und was ist mit Mrs. Norris? Ich glaube nicht das die eine Kamera oder einen Spiegel hatte", fragte Ron und ich musste lachen. "Was ist denn los wieso lachst du?", fragte Harry verwirrt. "Ich habe mir gerade vorgestellt wie Mrs. Norris mit einer Kamera und einem Spiegel durch die Gänge läuft", erklärte ich und jetzt mussten die beiden auch lachen. "Ron Mrs. Norris hat den Basilisken durch die Pfütze gesehen", beantwortete Harry Rons Frage.



    "Aber wie bewegt sich der Basilisk im Schloss fort eine Schlange von der Größe hätte doch wohl jemand gesehen", fragte ich. "Darauf hat Hermine auch eine Antwort. Rohre", antwortete Harry und zeigte uns den Zettel. "Was du meinst er kriecht durch die Abflussrohre?, fragt Ron und verzieht das Gesicht und ich nickte einfach nur. "Wisst ihr noch was Aragog gesagt hat über diese Schülerin vor 50 Jahren . Sie ist in einem Klo gestorben vielleicht ist sie da ja einfach geblieben.", sagte Harry.



    "Die Maulende Myrte", sagten Ron und ich gleichzeitig und genau in dem Moment kam eine Durchsage von McGonagall "Alle Schüler kehren augenblicklich in ihre Schlafsäle zurück. Alle Lehrer finden sich im Flur im zweiten Stock ein." Wir guckten uns in dem Moment gegenseitig an und wir sahen uns an das wir alle die selbe Idee hatten denn wir wollten wissen was die Lehrer zu besprechen hatten also gingen wir in den 2. Stock wo die Lehrer auch schon standen.



    "Wie Sie alle sehen hat der Erbe Slytherins eine neue Nachricht hinter lassen. Unser schlimmster Albtraum ist wahr geworden eine Schülerin ist von dem Monster in die Kammer verschleppt worden. Die Schüler müssen sofort nachhause fahren ich fürchte das ist das Ende von Hogwarts", sagte McGonagall und die Lehrer waren geschockt genauso wie wir. "Tschuldigung bin eingenickt was habe ich verpasst?", sagte Lockhardt der gerade um die Ecke gekommen war.



    "Ein Mädchen wurde von der Kreatur verschleppt. Jetzt kommt ihr großer Augenblick", antwortete Snape kalt woraufhin Lockhardt ihn verwirrt anguckte und fragte "Mein Augenblick?" "Haben Sie nicht gestern gesagt Sie wüssten schon lange wo sich der Eingang zur Kammer des Schreckens befindet?" fragte Snape uns sah Lockhardt direkt an. Lockhardt sagte nichts mehr sondern sah einfach nur so aus als hätte er keine Ahnung was mir sowieso klar war. "Dann ist es abgemacht wir überlassen also Ihnen nun das Monster Gilderoy. Schließlich sind Ihre Fähigkeiten schon legendär", sagte nun McGonagall was Lockhardt verunsicherte denn er sagte "Wie Sie wünschen ähm dann werde ich in mein Büro gehen und alles vorbereiten".



    Als Lockhardt weg war fragte Madam Pomfrey "Wen hat das Monster verschleppt Minerva?" "Ginny Weasley", antwortete McGonagall und in dem Moment wurde mir total schlecht und ich guckte zu Ron dem es natürlich nicht anders ging. "Ginny", sagte Ron ängstlich und guckte dann einfach in die Luft. "Ron jetzt hör mir zu ich verstehe das du dir Sorgen machst wegen Ginny uns geht es nicht anders aber wir holen Ginny da raus egal wie wir werden das schaffen glaub mir.", versuchte ich Ron zu beruhigen und nahm seine Hände.



    Ron guckte mir in die Augen und sagte einfach nur "Danke". "Ron dafür sind Freunde da. Aber Jungs ich würde sagen wir gehen zu Lockhardt denn er hat vor in die Kammer zu kommen wir müssen ihm wenigstens sagen was wir wissen", sagte ich und die beiden nickten also machten wir uns auf den Weg zu Lockhardts Büro. "Professor wir haben Informationen für Sie", sagte Harry als wir im Büro ankamen. Doch wie es aussah hatte Lockhardt gar nicht vor in die Kammer zu gehen denn es sah so aus als wenn er packen würde.



    "Sagen Sie wo wollen Sie denn hin?", fragte ich neugierig und sauer. "Ähm ja äh ein Notruf unaufschiebbar ich muss gehen", antwortete Lockhardt schnell. "Was ist mit meiner Schwester?", fragte Ron aufgeregt was ich total verstehen konnte. "Ähm also das ist wirklich über aus betrüblich niemand bedauert es mehr als ich.", sagte Lockhardt und packte weiter. " Sie sind unser Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste sie können nicht abhauen.", schrie ich was Lockhardt etwas erschreckte denn er hörte kurz auf mit packen.



    "Also ich muss sagen in der Stellenbeschreibung stand nicht eine Silbe darüber das ich…", fing Lockhardt an doch er wurde von Harry unterbrochen "Sie laufen weg? Nach allem was über Sie in Ihren Büchern steht?" "Bücher führen manchmal in die irre", antwortete Lockhardt und packte wieder weiter. "Sie haben sie geschrieben", schrie Harry und Lockhardt hörte wieder auf mit packen und sagte "Benutzen Sie ihren gesunden Menschenverstand. Meine Bücher verkaufen sich nur deshalb so gut weil die Leute denken ich hätte das wirklich alles getan."



    "Sie sind ein Betrüger das wundert mich zwar nicht denn das war mir schon klar aber Sie werden für das gefeiert was andere Zauberer gemacht haben", sagte ich und guckte ihn direkt an doch er sagte nicht stattdessen fragte Ron "Beherrschen sie überhaupt irgendeinen Zauber?" "Ja da Sie es erwähnen ich habe eine Begabung für Vergessens Zauber sonst hätten die anderen Zauber ihr Wissen doch ausgeplappert und wer hätte dann noch die Bücher gekauft? Deswegen äh muss ich dasselbe jetzt mit Ihnen tun."antwortete Lockhardt und holte seinen Zauberstab raus aber wir waren schneller und hielten unsere Zauberstäbe in Lockhardts Richtung der jetzt nichts mehr sagte.

    "So wir müssen zu Myrte also los geht es und Sie gehen vor", sagte Harry und Lockhardt hörte auf ihn da wir immer noch die Zauberstäbe hoch hielten.



    Als wir im Badezimmer von Myrte ankamen hörten wir sie mal wieder jammern. "Wer ist da? Oh hallo Harry was willst du hier?", fragte Myrte und guckte Harry fragend an. "Dich fragen wie du den Tod gefunden hast.", antwortete Harry direkt und Myrte fing gleich an zu erzählen "Oh es war grauenvoll es war genau hier in der Kabine. Ich hatte mich hier versteckt weil ich wegen meiner Brille gehänselt wurde. Ich habe geweint und dann hörte ich wie jemand rein kam." "Wer war es Myrte?", fragte Harry neugierig.



    "Ich habe keine Ahnung ich war zu aufgewühlt. Eine Stimme sagte was in einer komisch klingenden Sprache dann wurde mir klar das es ein Junge war ich habe die Tür geöffnet und wollte ihm sagen er soll sich verziehen. Da war ich auch schon tot." erzählte Myrte weiter. "So ganz plötzlich? Wieso?", fragte Harry und Myrte antwortete "Ich kann mich bloß noch an ein paar ziemlich große gelbe Augen erinnern hier vorne neben diesem Waschbecken.", und dann ertränkte sie sich wieder im Klo.



    Harry ging zum Waschbecken und guckte es sich genauer an. Irgendwann sagte er dann "Das ist es das hier ist der Eingang zur Kammer des Schreckens." "Du musst irgendwas in Parsel sagen", sagte ich und Harry nickte. Kaum hatte er etwas auf Parsel gesagt verschwand das Waschbecken und an der Stelle war jetzt ein riesiges Loch was sehr tief aussah. "Ausgezeichnet gute Arbeit ich werde dann jetzt mal. Ich werde jetzt ja nicht mehr benötigt", sagte Lockhardt und wollte an uns vorbei doch wir schubsten ihn zurück, sodass er jetzt am Rand von dem Loch stand.



    "Doch das werden Sie. Sie gehen voran", sagte Harry woraufhin Lockhardt ihn geschockt anguckte und fragte "Aber für was soll das denn gut sein?" "Besser Sie als wir", sagte ich und Lockhardt sah mal wieder geschockt aus und fragte "Aber…. schon klar. Wollt ihr es nicht lieber selbst probieren?" Keiner von uns antwortete stattdessen schubste Ron, Lockhardt der dann nach unten fiel.



    "Es ist ziemlich schmutzig hier unten", kam es von Lockhardt. "Gut dann mal los", sagte ich doch bevor wir springen konnten kam Myrte noch einmal aus ihrem Klo und sagte "Ach Harry falls du da unten sterben solltest darfst du gern mit in meine Toilette einziehen". Harry war verwirrt und antwortete einfach "Äh danke Myrte". "Ja na dann los", sagte ich und Ron sprang als erstes und Harry und ich gleich hinter her.



    Als ich unten ankam landete ich weich und ich fragte mich was das war als ich dann aber ein "Autsch" hörte war mir klar das ich auf Ron gelandet bin. "Oh man Tut mir Leid Ron", entschuldigte ich mich und stand dann wieder auf. Harry neben uns musste etwas lächeln half aber dann Ron hoch. Als wir drei dann wieder alle richtig standen sahen wir zu Lockhardt der einfach nur in der Ecke stand.



    "Nicht vergessen bei der aller kleinsten Bewegung sofort die Augen zu machen", sagte Harry und ging dann durch einen Tunnel. "Na los gehen Sie schon", sagte ich zu Lockhardt denn der stand imme noch in seiner Ecke erst wollte er nicht weiter doch er wusste das er keine Chance hatte also ging er dann doch weiter. "Was ist das?", fragte Ron, denn im nächsten Gang lag etwas auf dem Boden aber ich konnte auch nicht wirklich sagen was das sein sollte.



    "Sieht aus wie eine Schlange", sagte Lockhardt und sah Harry fragend an. "Es ist die Haut einer Schlange.", antwortete Harry und Ron machte große Augen "Boah ich tick aus. Das Vieh das die abgeworfen hat muss 20 Meter lang sein wenn das mal genügt." Als Ron das sagte fiel Lockhardt plötzlich um und ich fragte "Boah was hat der denn schon wieder für Probleme?"



    Und genau in dem Moment nahm Lockhardt Ron den Zauberstab weg und stellte sich dann vor uns "An dieser Stelle endet das Abenteuer aber seid unbesorgt die Welt wird unsere Geschichte erfahren. Ich kam zu spät um das Mädchen zu retten und ihr drei habt mit dem Anblick ihres toten Körpers tragischer weise den Verstand verloren. Gut Sie zuerst Mister Potter verabschieden Sie sich von Ihrem Erinnerungsvermögen." und zeigte mit dem Zauberstab immer abwechselnd auf uns blieb dann aber bei Harry stehen und schrie dann "Amnesia".



    Doch der Zauber trifft nicht Harry sondern Lockhardt selbst der gegen eine Wand fliegt wodurch sich dann ein paar Steine lösen. Ron sprang zur Seite und zog mich mit nach unten. "Harry alles ok bei dir?", fragte ich denn er war auf der anderen Seite der Steine "Ja und bei euch?" "Ich glaube ja", kam es von Ron der hinter mir stand. "Hallo kennen wir uns?", fragte Lockhardt der auf dem Boden saß und Ron und mich fragend ansah. "Ja das hier ist Jenna Lupin und ich bin Ron Weasley", antwortete Ron aber Lockhardt war immer noch verwirrt denn er fragte "Wirklich? Und wer bin ich?"



    "Er hat seinen Vergessens Zauber selbst abgekriegt er hat keine Ahnung wer er ist.", schrie ich damit Harry es auch verstand. " Dieser Ort ist äußerst absonderlich. Wohnt ihr hier?", fragte Lockhardt der sich so anhörte als wenn er auf Drogen wäre. "Oh nein", antwortet Ron und schlägt Lockhardt mit einem Stein der dadurch bewusstlos wird. "Was sollen wir denn jetzt machen", fragte ich nachdenklich. "Ihr versucht hier ein paar von den Steinen weg zu räumen sonst kommen wir hier nicht mehr raus. Ich suche weiter nach Ginny.", antwortete Harry und Ron und ich sagten gleichzeitig "Okay"



    "Dann mal ran an die Arbeit", sagte ich und räumte einen Stein zur Seite. Ron kam zu mir und fing an mir zu helfen nach ein paar Minuten waren wir dann auch schon fertig und setzten und dann auf einen Stein. "Was ist wenn Harry, Ginny nicht findet?", fragte Ron ängstlich und ich legte meinen Arm um ihn damit ich ihn wenigstens etwas trösten konnte. "Ron alles wird gut glaub mir. Aber jetzt lass uns über was anderes reden damit wir dich jetzt etwas ablenken."



    "Über was denn?", fragte Ron und guckte mich an und ich musste mir jetzt schnell was einfallen lassen denn ich wusste es selbst nicht. "Fangen wir doch einfach mal damit an. Wer ist deine Lieblingsmannschaft?" "Bei Quidditch?", fragte Ron unnötiger Weise deswegen antwortete ich "Nein Ron beim Reiten". Ron musst lachen ganuso wie ich was erst mal ein paar Minuten dauerte.



    "So um deine Frage zu beantworten es sind die Chudley Cannons", sagte Ron und mir blieb der Mund offen stehen Ron guckte mich deswegen fragend an "Ist das dein Ernst die Chudley Cannons?", fragte ich noch einmal um sicher zu gehen. "Ja wieso ist das etwa schlimm?", fragte Ron unsicher und ich schüttelte meinen Kopf "Nein ganz im Gegenteil ich bin nur überrascht denn die Chudley Cannons sind auch meine Lieblingsmannschaft und jeder dem ich das erzähle lacht mich aus.", erklärte ich und Ron musste lächeln.



    "Ja das kenne ich Fred und George lachen mich auch immer aus weil ich Fan von den Chudley Cannons bin.", erzählte Ron und jetzt musste ich kurz lächeln denn anders habe ich es von Fred und George nicht erwartet die beiden mögen es ja sowieso Ron zu ärgern oder auszulachen und das Ron Fan von einer Mannschaft ist die im Moment um ehrlich zu sein sehr schlecht ist, ist für die beiden ja gerade richtig.



    "Ich kann es nicht glauben ich habe eine Verbündete gefunden", sagte Ron und lächelte mich an. "Ja dann können wir es ja Fred und George zeigen", sagte ich und Ron musste lachen aber dann plötzlich sah er wieder traurig aus. "Ron was ist denn los?", fragte ich besorgt und guckte ihn fragend an. "Es ist naja ich werde immer nur als der kleine Bruder von Fred und George gesehen und stehe einfach nur im Schatten der beiden. Zuhause bin ich sowieso immer der kleine tollpatschige Junge der für nichts gut genug ist"



    "Ron sag sowas nicht ich meine ja du bist tollpatschig aber was solls ich meine mach dich nicht selbst runter. Denn du bist du selbst und das ist gut so und du musst dich auch nicht ändern. Denn du kannst zum Beispiel sehr gut Zauberschach spielen das können Fred und George nicht und du kannst noch viele andere Sachen also denk nicht mehr darüber nach und bleib so wie du bist denn so mag ich dich am liebsten und du bist nicht umsonst mein Bester Freund", sagte ich und Ron lächelte was mich freute deswegen umarmte ich ihn kurz.



    Gerade als Ron etwas sagen wollte wachte plötzlich Lockhardt wieder auf und sah uns mal wieder fragend an sagte aber nichts. "Jenna, Ron? Wo seid hier?", hörten wir Harry fragen und Ron und ich guckten uns an und schrien "Wir sind hier" Als Harry um die Ecke kam hatte er Ginny dabei die Ron und mich schüchtern anlächelte. "Ginny" schrie ich und rannte auf sie zu um sie zu umarmen. Ron machte das gleiche während ich Harry umarmte über dem ein Vogel flog und ich fragte mich was das zu bedeuten hatte und Harry schien das zu merken denn er sagte "Ich erkläre euch alles später aber jetzt müssen wir hier erst mal raus" Der Vogel der über Harry flog brachte uns raus und ich war verwirrt aber ich fragte nicht denn ich war hier in Hogwarts und hier muss man mit allem rechnen.



    Der Vogel brachte uns bis vor Dumbledores Büro wo McGonagall stand und uns komisch anguckte "Da sind Sie ja Professor Dumbledore wartet schon auf Sie. Miss Weasley Sie gehen bitte in den Krankenflügel Madam Pomfey wartet schon auf Sie um zu gucken ob alles in Ordung ist und Gilderoy Sie bleiben hier". "Wer ist Gilderoy?", fragte Lockhardt verwirrt und McGonagall sah jetzt auch verwirrt aus aber wenn ich richtig gesehen habe dann hat sie leicht gelächelt.



    Das war mir jetzt aber auch egal denn ich hatte Angst vor dem Gespräch mit Dumbledore genauso wie Harry und Ron. Wir klopften an und hörten auch gleich ein "Herein".

    "Sie wollten mit uns sprechen?", fragte ich so unschuldig wie möglich und Dumbledore fing dann auch schon an "Eines ist euch doch wohl bewusst in den vergangenen paar Stunden habt ihr sicher gegen ein gutes Dutzend Schulregeln verstoßen." "Ja Sir", antworteten wir gleichzeitig.



    "Auch das wir genug Beweise haben um euch raus zu werfen?", fragte Dumbledore und von uns kam wieder nur ein "Ja Sir." "Deswegen erhaltet ihr was euch zu steht besondere Auszeichnungen für Verdienste um das Wohl der Schule.", sagte Dumbledore und lächelte uns an. "Danke Sir", kam es von Ron der total überrascht war. "Und nun schicken Sie beide bitte eine Eule mit diesen Entlassungspapieren nach Askaban. Denn wir wollen schließlich unseren Wildhüter wieder haben.", sagte Dumbledore und guckte Ron und mich an und gab uns die Papiere.



    Ron und ich rannten gleich los. "Dann auf zum Eulenturm", sagte ich und wir rannten noch schneller denn wir wollten die Papiere so schnell wie möglich weg schicken. Als wir im Eulenturm ankamen rief Ron nach Errol und band ihm die Papiere ans Bein. Ich habe Ron zwar davon abgeraten Errol zu nehmen aber er wollte einfach nicht auf mich hören also ließ ich ihn machen.



    "Ron wir müssen zur Großen Halle das Fest fängt gleich an", sagte ich und wir rannten schon wieder los und kamen auch schnell in der Großen Halle an wo Harry schon bei unseren Stammplätzen saß also gingen wir zu ihm. "Was wollte Dumbledore von dir?", fragte ich neugierig. "Ich erzähle euch alles wenn wir im Hogwars Express sind", antwortete Harry und ich sagte nichts mehr bis auf einmal Neville "Da ist Hermine", sagte.



    Ich guckte sofort zur Tür und da stand wirklich Hermine also rannte ich einfach auf sie los es war mir auch egal das mich jetzt wahrscheinlich alle anguckten denn ich wollte einfach nur zu ihr. "Ich habe dich so vermisst", sagte ich und umarmte sie lächelnd. "Ich bin froh wieder hier zu sein denn ich habe dich auch vermisst", antwortete Hermine und lächelte mich an.



    "Komm lass uns zu Harry und Ron gehen", sagte ich und Hermine nickte. Als wir bei den beiden ankamen umarmte Hermine, Harry aber bei Ron blieb sie stehen und schüttelte nur seine Hand und Ron sagte einfach nur "Freut mich das du wieder zurück bist." "Und mich erst. Gratuliere unglaublich ihr habts wirklich gelöst.", sagte Hermine begeistert und lächelte uns an. "Du hast uns ja auch geholfen denn ohne dich hätten wir das niemals geschafft", sagte ich und Hermine war sprachlos aber bekam noch ein "Danke" heraus.



    "Ich bitte um Aufmerksamkeit.", sagte McGonagall und die ganze Halle war ruhig während Dumbledore aufstand "Bevor wir mit dem Fest beginnen zunächst einmal einen großen Applaus für Professor Sprout und Madam Pomfrey die mit ihrem Alraunensaft all jenen die versteinert worden waren so gekonnt wieder auf die Beine geholfen haben.", alle fingen an zu klatschen und Dumbledore redete weiter "Die jüngsten Ereignisse haben uns auch veranlasst als kleine Überraschung die ausstehenden Examier ausfallen zu lassen", jetzt freuten sich alle außer Hermine die sich darauf schon gefreute hatte.



    Plötzlich flog die Tür auf und Hagrid kam in die Große Halle "Schuldigt die Verspätung die Eule die meine Entlassungspapiere gebracht hat, hat sich total verflogen so ein bescheuerter Vogel namens Errol." Ich guckte Ron an der etwas rot wurde und nach unten guckte, weil ihm das peinlich war, obwohl nicht viele wussten das es seine Eule war. "Also eins ist ja wohl klar, wenn ihr nicht gewesen wärt dann wäre ich jetzt noch äh ihr wisst schon wo also ich kann nur eins sagen Danke.", sagte Hagrid als er bei uns ankam und lächelte uns an.

    "Hogwarts ist nicht Hogwarts ohne dich", sagte Harry und umarmte Hagrid. Die ganze Halle klatschte außer die Slytherins aber das interessierte kein.

    27
    „Dad komm hier ist ein leeres Abteil“, sagte ich und wir setzten uns hin. Nach ein paar Minuten schlief Dad ein denn es war eine harte Nacht für ihn er hat kaum geschlafen und das musste er jetzt nachholen deswegen fährt er auch mit dem Hogwartsexpress.

    Während Dad schlief guckte ich aus dem Fenster und wartete darauf das ich irgend jemanden sehe den ich kenne aber ich guckte vor allem nach Harry, Ron und Hermine denn die drei habe ich am meisten vermisst.

    Nach gefühlten Stunden sah ich die drei und klopfte gegen die Scheibe damit sie mich sehen. Hermine sah mich als erstes und winkte mir zu und ich lächelte einfach. Es dauerte auch nicht lange bis die drei bei mir ankamen. „Hey Leute was ist los wieso steht ihr denn da rum ich meine hier ist noch frei also setzt euch doch hin“, sagte ich und lächelte.

    „Jenna wer ist der Mann neben dir?“, fragte Hermine irritiert. „Achso ja das ist mein Dad ihr habt ihn nur mal kurz gesehen als er mich vom Bahnhof abgeholt hat. Er ist dieses Jahr unser Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste“, erklärte ich stolz und die drei nickten einfach nur.

    „Schläft er wirklich?“, fragte Harry und sah mich an. „Ja ganz sicher“, antwortete ich und Harry stand auf und schloss die Abteiltür. „Ok gut denn ich muss euch was erzählen“, sagte Harry und fing auch gleich an er erzählte uns von dem Gespräch zwischen Arthur und ihm.

    „Verstehe ich das richtig? Sirius Black ist aus Askaban abgehauen nur um dich zu holen?“, fragte Ron geschockt. „Ja“, antwortete Harry und guckte dann aus dem Fenster. „Er wird doch sicher bald verhaftet oder? Ich meine alle versuchen ihn zu bekommen.“, fragte ich.

    „Logisch nur ist ebend noch nie jemand aus Askaban ausgebrochen und er ist ein mordlustiger verrückter.“, antwortete Ron so als wäre es das normalste der Welt. „Danke Ron“, kam es von Harry der sowieso schon mit den Nerven am Ende war.

    Plötzlich hielt dann auch noch der Zug an und ich bekam Panik und fragte „Warum halten wir an? Wir können unmöglich da sein.“ Ich bekam keine Antwort denn Harry stand auf um zu gucken fiel dann aber wieder auf seinen Sitz zurück.

    „Was ist hier los?“, fragte Ron ängstlich. „Keine Ahnung vielleicht ne Panne oder so.“, antwortete Harry und beruhigte mich damit etwas doch dann ging das Licht aus und ich bekam wieder Panik. Dad bekam davon nichts mit denn er schlief einfach weiter. „Da draußen bewegt sich was. Ich glaube da steigt jemand ein.“, sagte Ron und die Scheibe vereist.

    „Dad wach auf hier läuft irgendwas schief“, versuchte ich ihn zu wecken doch es klappte nicht und ich wusste nicht was ich machen sollte ich hatte einfach totale Panik. Ron guckte mich an und nahm kurz meine Hand um mich etwas zu beruhigen aber plötzlich öffnete sich unsere Abteiltür und ein Dementor kam rein wodurch Ron meine Hand losließ weil er auch totale Panik hatte wie wir alle. Der Dementor war jetzt genau vor Harry und es sah so aus als wenn der Dementor Harry aussaugt.

    Ich machte mir totale Sorgen um Harry und hatte Angst doch dann stand plötzlich Dad auf und verjagte den Dementor. "Danke Dad das war Rettung in letzter Sekunde", sagte ich und umarmte ihn erstmal. "Harry geht es dir wieder besser?", fragte Hermine denn Harry wurde langsam wieder wach da er durch den Dementor ohnmächtig geworden ist. Aber er konnte noch nichts sagen stattdessen gab ihm Dad etwas Schokolade "Hier iss das hilft."

    "Was war das für ein Ding das da rein kam?", fragte Harry irritiert. "Das war ein Dementor eine Wache aus Askaban aber er ist wieder weg. Er hat sämtliche Abteile nach Sirius Black durch sucht. Entschuldigt mich ich muss kurz mit dem Lokführer reden. Iss dann wird’s dir besser gehen.", antwortete Dad und zeigte auf die Schokolade. "Was war mit mir?", fragte Harry nachdenklich. "Du bist auf einmal ganz starr gewesen wir dachten schon du bekommst einen Anfall oder sowas.", antwortete Ron.

    "Und wart ihr auch naja bewusstlos?", fragte Harry. "Nein aber es war ein fieses Gefühl als würde ich nie wieder froh sein." antwortete Ron und Harry guckte uns fragend an. "Was ist das für ein Schrei gewesen? Es war eine Frau." "Es hat nirgendwo eine Frau geschrien Harry", antwortete ich und jetzt war Harry völlig verwirrt.

    Die restliche Fahrt sagte keiner mehr etwas denn wir waren alle viel zu geschockt. Als Dad wieder kam waren wir fast da also zogen wir uns unsere Umhänge an. "Jenna geh mit deinen Freunden mit ich werde abgeholt wir sehen uns in Hogwarts", sagte Dad und gab mir ein Kuss auf die Wange. "So kommt ihr? Wir müssen doch zu den Kutschen", fragte ich und die drei nickten also nahmen wir die nächste Kutsche die kam. Wieder sagte keiner was und ich fand das echt unheimlich doch ich wollte nicht die sein die diese Ruhe stört denn ich hatte keine Ahnung was ich sagen sollte also hielt ich lieber die Klappe.

    Als wir in Hogwarts ankamen gingen wir gleich in die Große Halle und setzten uns auf unsere Plätze. Es dauerte auch nicht lange bis Dumbledore anfing zu reden "Willkommen zu einem weiteren Jahr in Hogwarts ich möchte ein paar Worte an euch richten bevor das herrliche Festmahl unsere Sinne zu sehr berauscht. Ich freue mich Professor Lupin willkommen zu heißen der uns die große Ehre erweist ab sofort im Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste zu unterrichten. Alles Gute Professor", alle klatschten und ich hatte das Gefühl das mich alle komisch anguckten aber das war mir egal ich klatschte wie bescheuert denn ich freute mich total das Dad jetzt mit mir hier in Hogwarts war.

    Doch meine Freude hielt nicht lange an denn Draco hinter uns fragte "Potter du warst ohnmächtig? Du warst richtig ohnmächtig?" Ich hätte Draco am liebsten eine geklatscht aber ich wollte mir dann lieber doch nicht meine Hände dreckig machen. "Halt doch dein Maul Malfoy", sagte Ron und drehte sich um. "Wie hat er das rausbekommen?" fragte Harry irritiert. "Vergiss es", sagte ich und Harry nickte.

    "Zu guter Letzt ein eher beunruhigendes Thema auf ersuchen des Zaubereiministeriums beherbergt Hogwarts auf seinem Schulgelände bis auf weiteres die Dementoren von Askaban. Solange bis Sirius Black gefangen genommen wurde. Die Dementoren postieren sich an sämtlichen Eingängen zur Schule auch, wenn mir versichert wurde das ihre Anwesenheit keinen Einfluss auf unseren Schulalltag haben wird hier ein Wort der Warnung Dementoren sind böse Kreaturen sie unterscheiden nicht zwischen denen die sie jagen und denen der sich ihnen in den Weg stellt. Deshalb kann ich bloß jedem einzelnen von euch beschwören gebt ihnen bitte keinen Anlass euch Schaden zuzufügen es liegt nicht in der Natur eines Dementors Gnade walten zu lassen. Aber glaubt mir das man Glück und Zuversicht selbst in Zeiten der Dunkelheit zu finden vermark. Man darf bloß nicht vergessen ein Licht leuchten zu lassen.", fuhr Dumbledore fort.

    Und ich war geschockt genauso wie die anderen den Dementoren die um Hogwarts herum schweben konnten wir nicht gebrauchen.

    28
    Am nächsten Tag saß ich mit Harry und Ron bei Wahrsagen und wir hatten gar keine Lust darauf. „Willkommen meine Kinder in diesem Raum bekommt ihr eine Einführung in die ehrwürdige Kunst des Wahrsagens. In diesem Raum werdet ihr herausfinden ob ihr die Gabe besitzt Dinge zu sehen“, fing Trelawney an und stolperte über das Tischbein.

    Ron und Harry lachten leise und ich verdrehte einfach nur die Augen und war genervt. „Hallo ich bin Professor Trelawney Seite an Seite versetzen wir uns gleichsam in die Zukunft Kinder. Zunächst konzentrieren wir uns auf die Kunst aus Teeblättern zu lesen. Dazu tauscht ihr bitte mit der Person euch gegenüber die Tassen aus. Was seht ihr? Die Wahrheit ist wie ein Satz der tief in einem Buch verborgen darauf wartet gelesen zu werden. Aber zuerst müsst ihr Platz schaffen in eurem Kopf zuerst müsst ihr euren Horizont erweitern.“, erzählte Trelawney weiter und wir tauschten unsere Tassen.

    „Schwachsinn absoluter Schwachsinn.“, kam es von Hermine die ganz plötzlich neben mir saß wodurch ich mich erschreckte genauso wie Ron. „Wo kommst du auf einmal her?“, fragte Ron geschockt. „Ich bin nirgendwo her gekommen.“, antwortete Hermine leicht genervt also sagten wir nichts mehr dazu.

    „Du Junge wie steht es um deine Großmutter?“, fragte Trelawney als sie vor Neville stand. Der war überrascht und antwortete „Äh ich denke gut.“ „Nein da wäre ich mir nicht so sicher die Tasse bitte“, sagte Trelawney und Dean gab ihr Nevilles Tasse. „Oh schade“, kam es kurz von Trelawney die Nevilles Tasse dann wieder hin stellte. Neville war völlig fertig und er tat mir Leid.

    „Erweitert euren Horizont. Deine Aura pulsiert ist dein Horizont erweitert? Ich denke schon.“, sang Trelawney als sie vor Ron stand der nur ein kurzes „Natürlich“, raus bekam. „Du musst in die Tasse blicken sag mir was du siehst.“ Ron nahm Harrys Tasse und versuchte aus den Teeblättern zu lesen

    „Oh Gut äh also Harry hat sowas wie ein schiefes Kreuz das steht für Leid und harte Prüfungen und das da oben könnte die Sonne sein die steht für Freude das heißt wohl das du leiden wirst aber du wirst dich unheimlich darüber freuen.“, sagte Ron und ich verdrehte die Augen.

    „Gib mir die Tasse bitte“, sagte Trelawney und guckte in die Tasse und genau in dem Moment fing sie an zu schreien und warf die Tasse auf den Tisch. „Mein armer Junge tut mir Leid aber ich sehe bei dir den Grimm.“, sagte sie geschockt.

    „Den Grimm was soll das denn schon wieder sein?“, fragte ich genervt. „Der Grimm nimmt die Form eines riesigen Gespensterhundes an gilt mit als dunkelstes Omen der Welt. Er ist das Omen des Todes.“, las Dean vor und Harry war geschockt genauso wie alle anderen.

    Doch zum Glück war der Unterricht auch zuende so das wir alle rausgingen. Ich war total erleichtert denn diese Trelawney ist wirklich anstrengend. „Du glaubst doch nicht das dieser komische Grimm etwas mit Sirius Black zu tun hat oder?“, fragte Ron als wir auf dem Weg zu Pflege magischer Geschöpfe waren.

    „Oh ganz ehrlich Ron Wahrsagerei ist doch eher schwammig wenn du mich fragst ich sag euch Alte Runen das ist ein faszinierendes Fach.“, fing Hermine an zu erzählen. „Alte Runen? Sag mal wie viele Kurse hast du denn dieses Jahr genommen?“, fragte Ron neugierig. „Ein paar kommen zusammen.“

    Harry war immer noch geschockt und ich versuchte ihn irgendwie zu beruhigen „Harry glaub nicht an das was diese Trelawney sagt, denn sie prophezeit jedes Jahr den Tod von irgendjemanden und sie hatte nie Recht“ Harry lächelte kurz sagte aber nichts.

    „Sekunde das geht überhaupt nicht Alte Runen findet zeitgleich wie Wahrsagen statt du musst zur selben Zeit in zwei Kursen sein.“, kam es von Ron der wahrscheinlich die ganze Zeit darüber nachgedacht hat. „Sei nicht albern Ronald wie kann man zur gleichen Zeit in zwei Kursen sein?“, antwortete Hermine leicht genervt. Ron sagte nichts mehr dazu da wir schon bei Hagrids Hütte angekommen sind.

    "Los geht es kommt näher", kam es von Hagrid und wir stellten uns in die erste Reihe. Etwa weniger Geplauder bitte ich habe eine echte Überraschung für euch Kinder wird eine tolle Stunde also folgt mir. So Leute genug geplaudert stellt euch als Gruppe da vorn hin und schlagt die Bücher auf, auf Seite 34." sagte Hagrid und führte uns ein Stück in den Verbotenen Wald. "Und wie soll ich es bitte aufkriegen?", fragte Draco genervt. "Na wie schon streichel ihm den Rücken.", antwortete Hagrid als wäre es das normalste der Welt ein Buch zu streicheln. Und genau in dem Moment wird Neville von dem Buch attackiert.

    "Nichts passiert alles ok.", kam es von Neville und ich musste lächeln. "Ich finde die Dinger witzig.", kam es von Hermine und natürlich musste Draco wieder etwas dazu sagen "Ja zum totlachen sehr witzig es geht bergab mit unserer Schule, wenn mein Vater erfährt das Dumbledore diesen Trottel auf die Schüler loslässt." Das ging zu weit "Halt doch einfach mal die Klappe Malfoy", sagte ich und stellte mich vor ihn. "Du hast mir gar nichts zu sagen also verzieh dich", sagte Draco und guckte mich angewidert an. "Sei ruhig Malfoy", sagte nun Harry und Draco kam auf ihn zu.

    "Dementor, Dementor", schrie Draco und zeigte nach oben und natürlich erschreckten wir uns alle total aber besonders Harry, was Draco natürlich total lustig fand. "Hör einfach nicht hin Harry", sagte Hermine und ging mit Harry nach vorne zu Ron. Während ich auf Draco zu ging und meine Hand hob wodurch Draco total zusammen zuckte. Jetzt musste ich lachen "Na hatte der kleine Malfoy etwa Angst?" und genau in dem Moment lachten auch die anderen. Ich lächelte ihn zuckersüß an und ging zu den anderen. "Coole Aktion Jenna", sagte Ron und lächelte mich an.

    "Tadaaaa ist er nicht ein Prachtexemplar? Darf ich vorstellen das ist Seidenschnabel.", sagte Hagrid und hinter ihm stand ein Hippogreif ich wusste das nur weil mein Dad mir mal von einem Hippogreif erzählt hat. "Hagrid sag was ist das?", fragte Ron neugierig. "Das Ron ist ein Hippogreif. Hippogreife müsst ihr wissen sind unheimlich stolze Geschöpfe sie sind sehr leicht beleidigt und es ist nicht ratsam einen Hippogreif zu beleidigen das kann nämlich das Letzte sein das man tut. Also wer tritt näher und begrüßt ihn mal?", fragte Hagrid und alle gingen zurück außer Harry und ich.

    "Schön dann haben wir zwei freiwillige Harry und Jenna kommt her aber passt auf denn er muss den ersten Schritt machen das ist eine Frage der Höflichkeit. Jetzt geht ihr auf ihn zu und verbeugt euch und wartet bis er sich auch vor euch verbeugt."

    Wir taten was Hagrid sagte und verbeugten uns doch plötzlich machte sich Seidenschnabel groß und schlug mit seinen Flügeln. "Weg von ihm", schrie Hagrid und wir gingen ein paar Schritte zurück doch dann trat Harry auch noch auf einen Ast. "Nicht bewegen", sagte Hagrid und wir blieben still stehen. Und in dem Moment verbeugte sich Seidenschnabel. "Schöne Sache. Gut ich denke ihr könnt zu ihm gehen und ihn streicheln.", sagte Hagrid und wir streichelten Seidenschnabel und Hagrid war irgendwie total glücklich. "Tja dann dürft ihr jetzt sogar auf ihm reiten. Kommt her". Hagrid hob uns hoch und schon saßen wir auf Seidenschnabel ich hatte etwas Angst aber da kam ich jetzt nicht mehr raus.

    "Reißt ihm bloß keine Feder aus das könnte euch übel ergehen.", sagte Hagrid noch als Seidenschnabel auch schon los flog. Harry hielt sich an Seidenschnabels Hals fest während ich mich an Harry festhielt. "Harry alles gut bei dir?", fragte ich da er bis jetzt noch nichts gesagt hat. "Ja alles gut", antwortete Harry und drehte sich zu mir um und ich lächelte ihn an.

    Nach mehreren Runden ums Schloss landeten wir wieder bei den anderen und ich muss sagen es war ein tolles Gefühl zu fliegen. Schöne Sache habt ihr gut gemacht und auch Seidenschnabel hat es gut gemacht", sagte Hagrid und hob Harry und mich wieder runter. "Und wie mache ich mich so an meinem ersten Tag?", fragte uns Hagrid leise. "Super Professor", antworten Harry und ich gleichzeitig und Hagrid verdrehte die Augen lächelte uns aber an.

    "Ja du bist ganz und gar nicht gefährlich oder? Du hässliches Mistvieh." sagte Draco und ging auf Seidenschnabel zu. "Nein Malfoy nein.", schrie Hagrid doch es war zu spät Draco wurde von Seidenschnabel getroffen und fiel auf den Boden. Hagrid stellte sich vor Seidenschnabel und schmiss ein totes Frettchen weg wodurch Seidenschnabel weg rennt.

    "Ich sterbe, ich sterbe.", jammerte Draco und ich verdrehte die Augen. "Keine Panik es ist nur ein Kratzer", sagte Hagrid der völlig überfordert mit der Situation war was ich total verstehen konnte. "Hagrid er gehört sofort in den Krankenflügel." sagte Hermine und Hagrid nickte "Richtig ich bin der Lehrer ich mach das. Die Stunde ist beendet". Hagrid hob Draco hoch und ging mit ihm in den Krankenflügel. Harry, Ron, Hermine und ich blieben bei Seidenschnabel der zu Harry und mir kam und uns anstupste.

    Ich hatte nur einen Gedanken im Kopf was passiert jetzt mit Hagrid ich meine eins ist ja wohl sicher Draco wird das sofort seinem Vater erzählen und der wird dafür sorgen das Hagrid von Hogwarts fliegt. Und das konnten wir auf keinen Fall zu lassen.

    29
    In der Großen Halle war Hagrid das Gesprächsthema Nummer 1 alle fragten sich was jetzt passiert. Am Slytherintisch saß Draco und ließ sich von anderen bemitleiden. „Tut es sehr weh Draco?“, hörte ich Pansy fragen. „Mal mehr mal weniger trotzdem ich hatte unheimliches Glück laut Madam Pomfrey hat nicht viel gefehlt und ich hätte den Arm verloren. Ich kann wochenlang keine Hausaufgaben machen.“, antwortete Draco und ich verdrehte die Augen.
    „Jetzt hört euch diesen Idioten an. Der macht einen ganz schönen Aufstand oder?“, fragte Ron genervt. „Immerhin ist Hagrid nicht rausgeflogen“, kam es von Harry der total nachdenklich da saß. „Dracos Vater soll wahnsinnig sauer sein. Bestimmt wird das noch Folgen haben“, sagte Hermine besorgt.
    In dem Moment als ich was sagen wollte kam Seamus wie von der Tarantel gestochen auf uns zu gerannt. „Er wurde gesehen“, sagte er völlig aufgebracht. „Wer?“, fragte ich irritiert. „Sirius Black“, kam es wieder von Seamus und mir blieb die Luft weg ich bekam Panik genauso wie Harry.
    „Und das nicht weit von hier“, stellte Hermine fest was mich nicht wirklich beruhigte. „Er kommt doch wohl nicht nach Hogwarts oder?“, fragte ich nervös. „Mit Dementoren an jedem Eingang?“, kam es von Dean. „Also einmal hat er die schon abgehängt wer sagt das er das nicht wieder kann?“, fragte Seamus und guckte uns alle nacheinander an.
    „Das ist wahr Black könnte sich überall verstecken es ist so als wollte man Rauch fangen und zwar mit bloßen Händen.“, kam es jetzt von Neville und ich sah das Harry total blass wurde also legte ich meine Hand auf seine Schulter um ihn etwas zu beruhigen.
    Doch mir ging es nicht besser das einzige was mich aufheiterte war das wir gleich das erste Mal Unterricht bei Dad haben.
    An unserem Tisch sagte keiner mehr ein Wort stattdessen standen wir auf und gingen zu Verteidigung gegen die dunklen Künste. Dort wartete Dad schon auf uns als er mich in der Menge sah fing er an zu lächeln und ich winkte ihm kurz zu. Wir alle stellten uns in einem Halbkreis auf und warteten darauf was jetzt wohl passiert denn vorne stand ein Schrank der wackelte. "Fesselnd nicht wahr? Möchte vielleicht jemand von euch raten was wohl da drin ist?", fragte Dad in die Runde.
    Dean sagte sofort "Ein Irrwicht ist da drin." "Wirklich gut Mister Thomas und was hat so ein Irrwicht für eine äußere Erscheinung?", fragte Dad wieder und guckte mich kurz an. Gerade als ich antworten wollte sagte Hermine neben mir "Das weiß niemand." Ich erschreckte mich total denn ich war mir sicher das Hermine vorher nicht neben mir stand. "Seit wann ist sie hier?", fragte Ron erschrocken.
    Ich zuckte nur mit den Schultern denn Hermine redete schon weiter "Irrwichte sind Gestaltwandler sie nehmen die Gestalt von dem an was ihr Opfer am meisten
    fürchtet genau das macht sie auch so." "Angsteinflößend", beendete ich." "Ja zum Glück gibt es ein einfachen Zauberspruch um Irrwichte zu vertreiben und den wollen wir jetzt üben bitte ohne Zauberstäbe. Jetzt sprecht mir nach Riddikulus", erklärte Dad und alle sagten im Chor "Riddikulus". "Sehr gut noch etwas lauter und so deutlich wie möglich hört genau zu Riddikulus.", sagte Dad wieder und noch einmal sagten alle im Chor "Rissikulus."
    "Sehr gut soviel zum einfachen Teil. Denn das Riddikulus allein ist nur die Hälfte um ein Irrwicht los zu werden müsst ihr ihn lächerlich machen zwingt ihn seine Form so zu verändern das ihr lauthals über ihn lachen müsst. Zum Beispiel äh Neville kommst du bitte zu mir? Los keine falsche Scheu komm schon", erklärte Dad und Neville gin ängstlich nach vorne. "Hallo Neville wovor hast du die meister Furcht?", fragte Dad und Neville antwortete ohne lange nachzudenken "Professor Snape", wir fingen alle an zu lachen kriegten uns aber schnell wieder ein. "Professor Snape wer fürchtet den nicht?", fragte Dad leise und ich musste kurz lachen genauso wie die anderen außer die Slytherins natürlich aber die gehen ja sowieso zum Lachen in ihren geliebten Kerker. "Ich habe gehört du wohnst bei deiner Großmutter?", fragte Dad Neville weiter.
    "Ja aber der Irrwicht soll bitte auch nicht so aussehen wie sie", antwortete Neville und wieder fingen alle an zu lachen. "Nein tut er nicht stell dir nun bitte ihre Kleider vor nur ihre Kleider du musst sie deutlich vor dir sehen.", sagte Dad und Neville überlegte kurz "Sie hat immer eine rote Handtasche bei sich.", fing er an doch Dad unterbrach ihn.
    "Das müssen wir gar nicht hören solange du es siehst können wir es auch sehen. Wenn ich gleich den Schrank aufmache sollst du folgendes tun", erklärte Dad und flüsterte Neville was ins Ohr. "Kannst du das? Zauberstab bereit halten und 1, 2, 3", fragte Dad und öffnete den Schrank. Vor uns stand Snape und Neville zögert etwas bevor er seinen Zauberstab hob. "Riddikulus", sagte Neville laut und Snape hatte Frauenklamotten an und wir mussten wieder alle lachen. "Wunderbar unglaublich ok das wars Neville und ihr bildet eine Schlange. So jeder denkt jetzt an das wovor er sich am meisten fürchtet und verwandelt es in etwas witziges. Der Nächste ist Ron", sagte Dad und Ron ging nach vorne. Natürlich verwandelte sich der Irrwicht in eine riesige Spinne das war aber nicht anders zu erwarten bei Ron. "Konzentrier dich stell dich deiner Angst sei tapfer. Komm Zauberstab hoch Ron.", sagte Dad denn Ron hatte totale Angst.
    Ron hob seinen Zauberstab und sagte "Riddikulus" Und auf einmal hatte die Spinne Rollschuhe an und rutschte ständig aus wodurch alle lachen mussten. "Fantastich das war ein Spaß. Parvati du bist die nächste. Zeig uns was du siehst", sagte Dad völlig begeistert.
    Bei Pavarti ging es schnell der Irrwicht verwandelte sich in eine Schlange und innerhalb von Sekunden war an der Stelle wo die Schlange vorher war ein Clown.
    Als Nächtes ist Harry dran und alle dachten natürlich das sich der Irrwicht in Voldemort verwandelt doch als Harry vorne stand verwandelte sich der Irrwicht in einen Dementor. "HALT", rief Dad und stellte sich sofort vor Harry wodurch sich derIrrwicht in den Vollmond verwandelte doch zum Glück reagierte Dad schnell und sperrte den Irrwicht wieder in den Schrank.
    "Schön entschuldigt den kleinen Zwischenfall das soll für heute genügen sammelt eure Bücher ein die Stunde ist beendet. Dankeschön tut mir Leid aber man soll aufhören wenn es am schönsten ist.", sagte Dad und alle waren enttäuscht und gingen nach draußen. Ich wollte eigentlich mit Dad reden aber er ging selber raus. Also musste ich wohl noch warten denn jetzt geht es erst mal nach Hogsmeade.
    "Los kommt wir gehen gleich nach Hogsmeade", sagte ich und schon hatten wieder alle gute Laune. Wir gingen zu den anderen und hörten McGonagall zu "Bitte vergesst nicht diese Besuche in Hogsmeade sind für euch ein Privileg. Sollte euer Benehmen dem Ruf unserer Schule Schaden zufügen wird dieses Privileg in Zukunft nicht mehr bewährt werden." Harry ging zu McGonagall um mit ihr zu reden da er ja keine Erlaubnis hatte.
    "Ohne unterschriebenes Erlaubnisformblatt kein Besuch im Dorf so sind die Vorschriften. Potter.", erklärte McGonagall aber Harry ließ nicht locker "Aber Professor ich dachte wenn sie das unterzeichnen darf ich doch mit."
    "Das geht nicht nur ein Vormund oder Elternteil kann unterzeichnen. Da ich das nicht bin wäre das wohl kaum angemessen. Tut mir Leid Potter aber das ist mein letztes Wort.", erklärte McGonagall und Harry blieb traurig stehen. "Was solls vergesst es wir sehen uns später", sagte er und guckte Ron, Hermine und mich an.
    "Nein Harry ich bleibe hier bei dir ich meine ich kann dich ja nicht alleine lassen. Hermine und Ron kommen auch ohne uns klar", sagte ich und stellte mich neben Harry der mich dankbar anlächelte.
    "Danke Jenna du bist die beste", sagte Harry und umarmte mich woraufhin ich kurz lachen musste. Hermine und Ron guckten uns an gingen dann aber zu den anderen. Harry und ich winkten den beiden zu und gungen wieder ins Schloss.
    "So und was machen wir jetzt tolles", fragte ich und lächelte. "Naja ich wollte eigentlich mit deinem Dad reden", antwortete Harry unsicher. "Na dann lass uns gehen", sagte ich und zog Harry hinter mir her.

    30
    „Dad da bist du ja wir haben dich überall gesucht“, rief ich und Dad blieb stehen. „Was machst ihr denn hier? Eigentlich müsstet ihr doch in Hogsmeade sein.“, fragte Dad irritiert. „Ja schon aber Harry hatte keine Unterschrift und musste deswegen hier bleiben und ich wollte ihn hier nicht alleine lassen.“, erklärte ich und Dad lächelte und fragte „Das ist ja klar gewesen das du deinen besten Freund nicht alleine lässt. Aber was führt euch zu mir kann ich euch helfen?“
    „Professor darf ich Sie etwas fragen?“, fragte Harry. „Du willst wissen warum ich dich von diesem Irrwicht befreit habe stimmts? Ich war mir ganz sicher das er die Gestalt von Lord Voldemort annehmen würde.“, antwortete Dad und ich nickte nur zustimmend da ich eigentlich auch dachte das bei Harry der Irrwicht die Gestalt von Voldemort annimmt.
    „Ich habe auch an Voldemort gedacht am Anfang aber dann fiel mir diese Zugfahrt ein und der Dementor“, erklärte Harry. „Also das finde ich beeindruckend das was du am meisten fürchtest ist die Furcht selbst. Das ist äußerst weise.“, sagte Dad.
    „Bevor ich ohnmächtig würde hörte ich plötzlich jemanden schreien es war eine Frau.“, sagte Harry nachdenklich. „Dementoren zwingen uns unsere schlimmsten Momente noch einmal zu durchleben. Unser Schmerz verhilft ihnen zur Macht.“, erklärte ich und Dad lächelte mich stolz an da er mir das mal erklärt hat. „Ich glaube es war meine Mutter als er sie ermordet hat.“, sagte Harry traurig und ich umarmte ihn kurz.
    „Als du zum ersten Mal vor mir gestanden hast habe ich dich sofort erkannt. Und zwar nicht an der Narbe sondern an den Augen ich sehe deine Mutter darin. Ja oh ja ich habe Lilly gekannt. Deine Mutter war für mich da als niemand anders für mich da war. Sie war nicht nur eine einzigartig begabte Hexe sie war auch eine ungewöhnlich gütige Frau. Sie hat in anderen stets das Gute gesehen. Auch dann oder vielleicht sogar ganz besonders dann, wenn dieser Mensch das in sich selbst nicht sehen konnte. Dein Vater James dagegen der hatte ein gewisses Talent sich in Schwierigkeiten zu bringen, das hat er wie man hört an dich weiter gegeben. Du hast mehr von den beiden als du denkst, wie viel das wirst du irgendwann merken.“, erzählte Dad und Harry lächelte leicht wodurch ich gleich mit lächelte.
    „Danke Dad aber wir gehen jetzt zurück ins Schloss die anderen müssten gleich wieder kommen.“, sagte ich und gab Dad einen Kuss auf die Wange und ging mit Harry zurück zum Schloss. „Jenna dein Dad ist total nett und er kannte meine Eltern. Ich denke ich mag ihn“, sagte Harry und lächelte mich glücklich an. „Tja ist ja auch mein Dad also was hast du erwartet?“, fragte ich gespielt eingebildet, was Harry zum Lachen brachte. „Du bist aber überhaupt nicht eingebildet oder?“, fragte Harry lachend und ich hob nur unschuldig die Hände wodurch wir beide lachten und uns erstmal nicht einkriegten.
    „Danke noch einmal Jenna das du hier geblieben bist . Ich bin dir was schuldig denn schließlich habe ich dir das Hogsmeade Wochenende versaut“, bedankte sich Harry nachdenklich. „Kein Problem immer wieder gerne. Mach dir kein Kopf du hast mir nichts versaut ich meine irgendwann kommen wir auch nach Hogsmeade also alles gut. Ich meine ich kann ja meinen besten Freund nicht alleine lassen wer weiß was du angestellt hättest.“, sagte ich lachend und Harry guckte mich total komisch an was mich noch mehr zum Lachen brachte.
    „Wieso lachst du denn so? Habe ich irgendwas im Gesicht?“, fragte Harry irritiert musste aber selbst leicht lachen. „Nein du sieht gut aus wie immer aber dein Blick gerade war Oscar reif“, erklärte ich und jetzt fing Harry auch an zu lachen. „Komm Hermine und Ron müssten gleich da sein. Lass uns in der Großen Halle auf die beiden warten“, sagte Harry und zog mich hinter sich her. Als wir in der Großen Halle ankamen sahen wir schon Hermine und Ron und gingen zu den beiden . „Na ihr wie wars in Hogsmeade?“, fragte ich aufgeregt.
    „Es war toll wir haben euch auch was aus dem Honigtopf mitgebracht“, sagte Hermine und gab Harry und mir Bertie Botts Bohnen worüber wir uns total freuten. Ich umarmte Hermine und Ron während Harry die beiden anlächelte. Los kommt lasst uns in den Gemeinschaftsraum gehen“, sagte Harry und wir folgten ihm.
    Auf dem Weg dorthin erzählte uns Ron zu zweiten Mal „Im Honigtopf gibt es die coolsten Süßigkeiten aber nichts geht über Zonkos Scherzartikelladen. Zur Heulenden Hütte haben wir es allerdings nicht mehr geschafft. Sie ist das stärkste von.“ „spukheimgesuchte Gebäude Londons ja ich weiß.“, beendeten Harry und ich gleichzeitig was uns wieder mal zum Lachen brachte.
    „Was ist da los?“, fragte Hermine denn vor dem Gemeinschaftraum standen alle rum aber keiner ging rein. „Vermutlich hat Neville wieder das Passwort vergessen.“, antwortete Ron. „Hey“ kam es von Neville hinter ihm. „Oh da bist du ja“, sagte Ron entschuldigend.
    „Lasst mich durch ich bin Vertrauensschüler. Geht alle ein Schritt zurück niemand betritt den Schlafsaal bevor er durchsucht wurde.“, versuchte sich Percy durch die Menge zu kämpfen und ich verdrehte die Augen denn mit seinem Vertrauensschüler Gehabe ging er mir auf die Nerven.
    Plötzlich kam Ginny ganz aufgeregt zu uns und sagte „Die fette Dame sie ist weg.“ „Geschieht ihr Recht sie war eine furchtbare Sängerin“, versuchte Ron lustig zu sein aber keiner lachte. „Das ist nicht witzig Ron“, sagte ich und guckte ihn sauer an wodurch Ron die Klappe hielt.
    „Seit still der Direktor ist da“, kam es wieder von Percy doch keiner hörte wirklich auf ihn. „Macht Platz“, rief Dumbledore und alle gingen ohne ein Wort zur Seite. Dumbledore guckte sich alle genau an und sagte dann „Mr. Filch rufen sie die Geister zusammen sie sollen jedes Gemälde im ganzen Schloss nach der fetten Dame durchsuchen.“ Mr Filch nickte guckte sich aber noch mal um „Geister sind dafür nicht nötig Professor. Da ist die fette Dame“, sagte er und zeigte nach oben und natürlich rannten alle zu dem Bild wo Filch drauf gezeigt hatte.
    „Nicht doch wer hat Ihnen das an getan?“, fragte Dumbledore und die Fette Dame fing an zu jammern „Es war dieser Mann Professor über den dauernd gesprochen wird. Er ist hier irgendwo in der Schule. Sirius Black.“, erzählte sie völlig aufgebracht und in dem Moment sah ich sofort zu Harry und natürlich war er total geschockt und wurde total blass. Ich nahm Harrys Hand und drückte sie kurz doch er schien das nicht wirklich mit zubekommen denn er starrte immer noch geradeaus und bewegte sich keinen Millimeter.
    „Sichern Sie das Schloss Mr. Filch. Der Rest von euch geht in die Große Halle.“, sagte Dumbledore und wir machten uns auf den Weg in die Große Halle. Harry hatte immer noch nichts gesagt und am liebsten wäre ich in der Nacht bei Harry geblieben doch in der Großen Halle wurden Mädchen und Jungs aufgeteilt also legte ich mich neben Hermine und versucht einzuschlafen was natürlich nicht funktionierte und nach einer gefühlten Ewigkeit lag ich immer noch wach und ich war mir sicher das es Harry nicht anders ging.
    „Sir ich habe den Astronomieturm und die Eule durchsucht aber da war nichts“, sagte Filch zu Dumbledore. „Der 3. Stock ist auch gesichert“, kam es von Flitwick. „Und ich war in den Kerkern keine Spur von Black nirgendwo im Schloss“, hörte ich Snape sagen.
    „Ich dachte auch nicht das er sich hier häuslich einrichtet.“, sagte Dumbledore. „Bemerkenswerte Leistung finden Sie nicht?. Ganz alleine ohne Hilfe in Hogwarts einzudringen. Vollkommen unerkannt.“, fragte Snape leise. „Ziemlich bemerkenswert“, antwortete Dumbledore kurz. „Gibt es Theorien wie er das gemacht hat?“, fragte Snape neugierig. „Viele eine unwahrscheinlicher als die andere.“, antwortete Dumbledore und lief hin und her.
    „Sie wissen vielleicht noch wie besorgt ich vor Beginn des Schuljahres war bezüglich der Berufung von Professor Lu“, fing Snape an und ich wurde sauer denn ich wusste sofort das Snape nur Dad meinen kann. „Keiner unserer Professoren würde Sirus Black helfen in Hogwarts einzudringen. Ich bin überzeugt das Hogwarts ein sicherer Ort ist und ich schicke die Schüler nur zu gern in ihre Häuser zurück.“, sagte Dumbledore und blieb bei Harry stehen.
    „Was ist mit Potter sollte man ihn warnen?“, fragte Snape unbeeindruckt. „Vielleicht aber fürs Erste lassen wir ihn schlafen, wenn wir Träumen betreten wir eine Welt die ganz und gar uns gehört vielleicht durschlingt er gerade den tiefsten Ozean oder gleitet über die höchste Wolke.“, sagte Dumbledore etwas verträumt.
    Am nächsten Morgen wachte ich völlig fertig auf denn ich habe höchstens 2 Stunden geschlafen und das sah man mir wahrscheinlich auch an. Aber schlimmer war das gestern Vollmond war das heißt also das Dad heute nicht unterrichten wird und das nervte mich jetzt schon denn ich hatte keine Ahnung wer ihn vertreten wird.
    „Morgen ihr zwei habt ihr gut geschlafen?“, fragte Hermine Harry und Ron da wir gerade zu den beiden rüber gegangen sind. „Naja nicht wirklich aber Ron der hat ganz schön geschnarcht“, antwortete Harry und wir mussten alle lachen. „Wir werden den Tag schon irgendwie überstehen. Und jetzt kommt wir müssen zu Verteidigung gegen die dunklen Künste“, sagte ich und versuchte begeistert zu klingen da die drei ja nicht wussten das Dad heute nicht unterrichten wird.
    Im Klassenzimmer angekommen wartete ich darauf was jetzt passiert und als sich in dem Moment die Tür öffnete und Snape rein kam verdrehte ich die Augen. „Was ist mit deinem Dad“, fragte mich Ron flüsternd da ich neben ihm saß. „Ihm ging es gestern nicht so gut ich denke er hat sich noch nicht richtig erholt aber ich gehe später mal zu ihm“, antwortete ich und Ron nickte.
    Snape verdunkelte die Fenster und sagte „Würdet ihr im Buch die Seite 394 aufschlagen.“ Wir holten unsere Bücher raus und blätterten darin rum. „Entschuldigen Sie Sir wo ist Professor Lupin?“, fragte Harry neugierig. „Das soll nicht deine Sorge sein oder? Potter. Ihr müsst nur wissen das der Professor sich zum jetzigen Zeitpunkt zum unterrichten nicht im Stande sieht. Und jetzt werden die Bücher auf Seite 394 aufgeschlagen.“, antwortete Snape.
    Ron und ich blätterten gelangweilt in unserem Buch herum und als Snape das merkte sagte er irgendeinen Zauberspruch und unsere Bücher waren auf der richtigen Seite aufgeschlagen. Als ich dann aber das Thema sah wurde mir schlecht. „Werwölfe?“, fragte Ron irritiert. „Verzeihung aber wir waren erst bei Rotkappen und Hinkepanks. Die Geschöpfe der Nacht sollten viel später ran kommen.“, kam es plötzlich von Hermine die wie durch ein Wunder plötzlich neben Harry saß obwohl wir uns vorher von ihr verabschiedet haben, weil sie eigentlich ein anderes Fach hatte.
    „Ruhe“, sagte Snape ohne weiter darauf einzugehen. „Wann ist sie gekommen? Sag mal habt ihr sie kommen sehen?“, fragte Ron leise und Harry und ich zuckten nur mir den Schultern. „Gut wer von euch kennt den Unterschied zwischen einem Animagus und einem Werwolf? Niemand? Das ist überaus enttäuschend.“, fragte Snape und guckte mich dabei an.
    Hermine die sich gemeldet hat antwortete einfach „Bitte Sir ein Animagus ist jemand der sich vorsätzlich in ein Tier verwandelt. Ein Werwolf kann sich das nicht aussuchen bei Vollmond verwandelt er sich und dann weiß er nicht mehr wer er ist. In diesem Zustand würde er seinen besten Freund töten. Ein Werwolf folgt ausschließlich dem Ruf anderer Werwölfe.“
    „Du hast nun schon das zweite Mal unaufgefordert gesprochen Miss Granger kannst du dich nicht zurückhalten oder bist du gerne so lästig und unfassbar neunmalklug?“, fragte Snape kalt. „Die Frage ist berechtigt oder?“, kam es von Ron woraufhin ich ihm gegen den Arm schlug. „Au das hat wehgetan“, beschwerte sich Ron. „Sollte es auch“, antwortete ich und lächelte Ron zuckersüß an.
    „5 Punkte Abzug für Gryffindor. Für eure Unwissenheit erwarte ich Montagmorgen auf meinem Schreibtisch 2 Rollen Pergament zum Thema Werwolf. Im Augenmerk darauf wie ihr ihn erkennt.“, sagte Snape und alle stöhnten genervt auf außer natürlich die Slytherins die uns einfach nur auslachten. „Morgen ist das Quidditchspiel Sir.“, sagte Harry nachdenklich und Snape stellte sich direkt vor Harry und sagte „Dann rate ich zu äußerster Achtsamkeit Potter. Der Verlust eines Körperteils gilt nicht als Entschuldigung. Seite 394 im Buch.“
    Nach dieser Stunde war ich mit den Nerven am Ende. Denn ich hatte das Gefühl das Snape weiß das Dad ein Werwolf ist und ich ein Animagus. Das heißt es gibt Probleme und die konnten wir jetzt nicht gebrauchen.

    31
    Nach dieser schrecklichen Stunde gingen wir zum Quidditchspiel gegen Hufflepuff worüber ich mich auf der einen Seite freute doch das Wetter spielte überhaupt nicht mit es war total stürmig und es regnete wie aus Badewannen. Und ich fragte mich wieso das Spiel überhaupt statt fand denn man sah seine eigene Hand vor Augen nicht mehr. Hermine, Ron und ich guckten zwar nur zu aber für Harry war es sehr schwer denn wie sollte er bei so einem Wetter den Schnatz sehen.

    Bevor ich mir noch weitere Gedanken machen konnte ging das Spiel auch schon los. Gerade kamen die Hufflepuffs und flogen erst einmal eine kleine Runde bevor die Gryffindors kamen. "Warum wurde das Spiel nicht abgesagt?", fragte ich Hermine und Ron. "Das habe ich mich auch schon gefragt. Denn ich sehe fast gar nichts und es ist wirklich kalt.", antwortete Ron und guckte nach oben wo es so aussah als wenn jemand im Kreis fliegt und ich wusste das es Harry war auch wenn ich ihn nicht wirklich sah aber ich erkannte die Umrisse.

    "Es geht los", sagte Hermine und ich guckte nach vorne damit ich alles halbwegs mit bekam. Es lief bis jetzt ganz gut für uns doch von dem Schnatz war bis jetzt noch nichts zu sehen und Harry flog ständig im Kreis. Aber plötzlich flog Harry los als wäre der Teufel hinter ihm her, denn er hatte wahrscheinlich den Schnatz gesehen.

    Harry flog gerade an uns vorbei und wir drei riefen gleichzeitig "Los Harry du schafft das". Harry war nicht aufzuhalten er flog immer weiter nach oben bis wir ihn wirklich nicht mehr sehen konnten nicht mal mehr seine Umrisse. Das letzte was wir sahen war das der Sucher von Hufflepuff Harry dicht auf den Fersen war.

    Es verging eine Weile bis plötzlich der Sucher von Hufflepuff von seinem Besen flog. Das war gut für Harry doch wir standen trotzdem unter Schock. Als der erste Schock vor rüber war kamen auf einmal Dementoren auf das Gelände vom Quidditchfeld. Und ich dachte mir nur das war es jetzt denn wir alle wussten das es die Dementoren warum auch immer auf Harry abgesehen haben.

    Und als ob ich es geahnt habe flog Harry ein paar Sekunden später von seinem Besen. Ich bekam einen totalen Schock. Zur Salzsäule erstarrt sah ich wie Harry in Richtung Boden fiel. Aber kurz bevor er den Boden überhaupt berührte, wurde er von irgendwas aufgefangen, denn er schwebte einen Meter über dem Boden. Vor Schreck hatte ich meine Hände vor dem Mund gehabt. Das ganze Quidditchstadion hatte scharf die Luft eingezogen gehabt. Als nächstes kam die Lehrerschaft inklusive Madame Pomfrey aufs Feld galoppiert. Soweit man erkennen konnte, wurde Harry vom Feld getragen. “Krankenflügel.“ Das war das einzige Wort das ich sagen konnte, aber Ron sowie Hermine verstanden was ich meinte.

    Also rannten wir sofort los um so schnell wie möglich in den Krankenflügel zu kommen. Als wir dort ankamen sahen wir wie Madam Pomfrey Harry irgendwelche Medizin gab. „Kommen sie. Mister Potter müsste bald aufwachen“, sagte Madam Pomfrey und wir setzen uns neben Harrys Bett. Nach 10 Minuten kamen auch Fred und George in den Krankenflügel gestürmt.

    Nun saßen wir alle im Krankenflügel und warteten darauf das Harry aufwachte. „Er sieht ein bisschen käsig aus oder?“, fragte Ron uns und ich musste kurz lachen. „Was erwartest du? Er ist 50 Meter tief gefallen.“, kam es von George. „Ja Ron wir können dich ja mal aus dem Astronomieturm halten. Und sehen wie du aussiehst.“, sagte Fred und ich musste wieder lachen.

    „Wahrscheinlich ein ganzes Stück besser als sonst“, antwortete Harry der gerade dabei war aufzuwachen.
    „Na sieh mal einer an da ist ja unser Harry wieder.“, sagte ich und lächelte Harry an. „Erzähl wie geht’s dir?“, fragte Hermine total aufgeregt. „Super“, kam es von Harry zwar nicht wirklich überzeugend aber wir fragten nicht weiter deswegen.

    „Du hast uns ganz schön erschreckt Alter“, sagte Fred vorwurfsvoll. „Was ist passiert?“, fragte Harry immer noch etwas weg getreten. „Na du bist vom Besen gefallen.“, antwortete Ron und ich klatschte mir meine Hand gegen die Stirn. „Ach was du nicht sagst Ron“, sagte ich mit etwas viel Sarkasmus, wo durch alle anfingen zu lachen außer Ron denn der stand gerade auf dem Schlauch.

    „Ich meine wer hat das Spiel gewonnen?“, fragte Harry interessiert. Aber keiner von uns wollte was sagen bis Hermine dann anfing zu erzählen „Ähm niemand macht dir Vorwürfe. Die Dementoren dürfen überhaupt nicht aufs Gelände. Dumbledore war stock sauer nachdem man dich gerettet hat, hat er die Dementoren sofort weg geschickt.“ Harry guckte total schockiert.

    „Naja also eine Sache wäre da noch Harry. Ähm bei deinem Absturz da wurde dein Besen genau zwischen die Zweige der Peitschenden Weide geweht.“, sagte Ron und zeigte Harry den Besen der total zerstört war. Harry sagte nichts sondern guckte einfach nur in der Gegend rum. Ich konnte das nicht mit ansehen also setzte ich mich zu Harry aufs Bett und nahm seine Hand. „Harry alles ist gut. Dein Besen ist ersetzbar. Du bist es nicht also lass den Kopf nicht hängen wir kriegen das hin.“, versuchte ich Harry etwas auf zu bauen und es schien ein wenig zu klappen da er anfing zu lächeln.

    „Ich würde Sie nun alle bitten in Ihre Schlafsäle zu gehen. Mister Potter braucht noch etwas Ruhe.“, sagte Madam Pomfrey. „Also bis dann Harry wir sehen uns“, sagte Hermine und winkte Harry zu. Ron, Fred und George folgten ihr. „Gut dann werde ich auch mal gehen nicht das Madam Pomfrey schlechte Laune kriegt. Also schlaf gut Harry“, verabschiedete ich mich und lächelte Harry an. „Ja danke du schlaf auch gut und danke Jenna“, antwortete Harry und winkte mir zu.

    „Hey Leute wartet mal“, rief ich den anderen hinter her da sie nicht auf mich gewartet haben. „Ach kommst du auch schon hinter her? Wir wollten dich ja nicht stören mit Harry“, machte mich Ron von der Seite an. „ Was hast du denn jetzt für ein Problem. Hast du deine Tage oder wieso machst du mich hier gerade ohne Grund an?“, fragte ich genervt was Fred und George zum Lachen brachte. Ron sagte nichts mehr darauf also war das Thema für mich erledigt.

    Als wir im Gemeinschaftsraum angekommen sind verabschiedete ich mich von Fred und George mit einer Umarmung und ging mit Hermine nach oben in den Schlafsaal. „Sag mal weißt du was Ron gerade hatte?“, fragte ich Hermine. „Ich habe keine Ahnung aber, wenn ich mal ehrlich bin bei Ron wundert mich das nicht. Der hat öfter mal seine Macken“, antwortete Hermine und wir beide fingen an zu lachen.

    32
    Am nächsten Tag ging es wieder nach Hogsmeade. Harry hatte mich diesmal überredet mit zu gehen, da er nicht wollte das ich schon wieder nur wegen ihm da bleibe. Also machte ich mich mit Ron und Hermine auf dem Weg nach Hogsmeade. „Wo wollt ihr denn jetzt hin?“, fragte ich als wir in Hogsmeade ankamen. „Wir können ja erst mal in den Honigtopf und danach zur Heulenden Hütte. Da haben Ron und ich es letzte Mal nämlich nicht hin geschafft,“, schlug Hermine vor. „Ja klar dann lasst uns das so machen“, antwortete ich und lächelte die beiden an.
    Im Honigtopf war es natürlich richtig voll denn die meisten waren hier. „So dann holt mal das was ihr wollt ich warte hier bei Neville“, sagte ich, da ich keine Lust hatte mich überall durch zu drängeln. Also setzte ich mich zu Neville. „Geht’s dir gut?“, fragte ich ihn woraufhin er mich ganz erstaunt anguckte. „Ja äh all…alles gut danke“, stammelte Neville was mich zum Lächeln brachte. „Neville was ist denn los brauchst doch nicht schüchtern sein. Ich bin es nur“, sagte ich und lächelte ihn an woraufhin Neville auf einmal traurig guckte.
    „Du kennst mich doch ich bin der kleine schüchterne und tollpatschige Neville der nichts auf die Reihe bekommt.“, machte Neville sich selbst runter wieso auch immer. „Neville jetzt hör mir mal zu. Ja ok du bist tollpatschig und schüchtern dagegen kann man nichts sagen aber das heißt doch nicht das du nichts auf die Reihe bekommst. Ich sage dir der Tag wird kommen und du wirst uns alle überraschen mit deinem Können. Du musst anfangen an dich selbst zu glauben, denn dann tun das auch die anderen. Natürlich kannst du es nicht allen Recht machen aber das ist normal ich sage ja immer: Irgendwann werden die Leute sowieso über dich reden, egal was du machst. Lebe dein Leben nicht um andere zu beeindrucken. Sondern lebe dein Leben so, wie du es für richtig hältst und beeindrucke dich selbst.“, sagte ich und jetzt lächelte mich Neville richtig an und ich sah das dieses Lächeln ernst gemeint war.
    „Danke Jenna ich werde mein Bestes geben“, antwortete Neville und ich verabschiedete mich von ihm, denn Hermine und Ron sind gerade fertig geworden und wollten weiter. „Ich dachte ihr werdet nie fertig“, sagte ich und lächelte Ron und Hermine an. „Sag das nicht mir sondern Ron, denn er konnte sich mal wieder nicht entscheiden“, sagte Hermine genervt was mich zum Lachen brachte, denn das war wieder mal typisch für Ron. „Das ist ja nichts neues. So aber jetzt lasst uns zur Heulenden Hütte gehen sonst schaffen wir das nicht.“, sagte ich und wir machten uns auf den Weg.
    „Das stärkste von Spuk heimgesuchte Gebäude Englands.“, erzählte Hermine jetzt schon zum zweiten Mal. „Ja das wissen wir hast es ja schließlich jetzt schon zweimal gesagt“, beschwerte sich Ron. „Wollen wir näher an die Heulende Hütte?“, fragte ich neugierig. „Ähm eigentlich ha…haben wir es hier doch ganz nett“, antwortete Ron unsicher und ich verdrehte die Augen. Gerade als ich was sagen wollte hörten wir unter uns eine sehr bekannte Stimme und das konnte nichts gutes heißen.
    „Wen haben wir denn da? Ihr seht euch wohl nach einem Traumhaus um. Ein bisschen groß für dich oder Weasle-Bee? Deine Familie schläft doch in einem Zimmer“, fing Draco an und ich wurde langsam sauer „Halt den Mund Malfoy“, kam es von Ron der auf Draco zu gehen wollte doch ich hielt ihn zurück. „Lass den doch reden Ron. Mach dir an dem nicht die Finger schmutzig, denn er ist es nicht Wert. Kriegt ja nichts auf die Reihe ohne seinen Daddy.“, sagte ich und Draco sah mich jetzt drohend an was mir nicht wirklich Angst machte.
    „Oh ziemlich unhöflich. Freunde lehren wir Weasle-Bee und Lupin etwas Respekt vor der Obrigkeit“, kam es von Draco der jetzt auf uns zu kam. „Ich hoffe du meinst nicht dich selbst“, kam es von Hermine, die sich vor Ron und mich stellte. „Wie kannst du es wagen. Du wertloses kleines Schlammblut“, sagte Draco herablassend und wurde plötzlich wie aus dem Nichts von einem Schneeball getroffen. „Wer ist da?“, fragte Draco ängstlich. Doch er bekam keine Antwort stattdessen flog schon der nächste Schneeball.
    „Steh nicht hier rum tu was.“, sagte Draco zu Crabbe der total überfordert war. Und genau in dem Moment wurde Crabbe die Hose runtergezogen, wodurch er nach vorne fiel. Draco stand nur da und guckte doof aber dann wurde er an den Beinen weggezogen. „Was denn Malfoy hast du deine Skier verloren?“, fragte Ron wodurch ich noch mehr lachen musste. Als Draco nicht mehr gezogen wurde stand er ganz schnell auf und rannte weg. „Malfoy warte“, schrie Crabbe und rannte hinterher.
    „Harry“, kam es lachend von mir da ich auf einmal merkte wie mir jemand ständig in die Seite piekte. Und in dem Moment nahm Harry den Tarnumhang weg, sodass er jetzt direkt vor uns stand. „Man ey echt mal Harry das war nicht witzig“, kam es von Ron und ich guckte ihn nur ungläubig an, wodurch wir jetzt alle anfingen zu lachen. „Los lasst uns zurück gehen. Die Heulende Hütte können wir uns auch noch einander mal angucken“, sagte Hermine und wir gingen wieder zurück nach Hogsmeade.
    „Diese Säcke mir haben sie noch nie von einer Karte des Rumtreibers erzählt“, beschwerte sich Ron. „Ja wahrscheinlich weil Fred und George ganz genau wissen das du nicht deine Klappe halten kannst.“, sagte ich und Ron guckte mich böse an was mich zum Lachen brachte. „Ach Mensch Ron das war doch nur Spaß. Also hör auf mich mit diesem Blick anzugucken ich bin unschuldig“, fügte ich hinzu und hob unschuldig meine Arme.
    „Nimm deine Arme wieder runter Jenna“, sagte Ron und fing an zu lachen. „So zurück zur Karte des Rumtreibers. Harry wird sie nicht behalten. Er übergibt sie an Professor McGonagall ist doch so?“, fragte Hermine und ich dachte ich höre nicht richtig. „Ja natürlich zusammen mit seinem Unsichtbarkeitsumhang.“, sagte Ron ironisch und ich nickte nur.
    „Oh seht nur wer da ist Madam Rosmerta. Ron steht auf sie.“, lenkte Hermine ab und zeigte zum Drei Besen. „Gar nicht wahr“, stritt Ron ab und ich musste lachen. „Ruhe“, kam es von Harry der gespannt zum Drei Besen guckte. Denn dort waren der Zaubereiminister Fudge und Professor McGonagall.
    „Rosmerta meine teuerste ich hoffe das Geschäft läuft gut?“, fragte Fudge. „Es liefe deutlich besser, wenn das Ministerium nicht jeden zweiten Abend Dementoren in meinem Lokal vorbei schicken würde.“, beschwerte sich Madam Rosmerta. „Immerhin läuft ein Mörder frei herum“, rechtfertigte sich Fudge. „Oh Sirius Black in Hogsmeade? Was sollte er hier wohl suchen?“, fragte Rosmerta verwirrt, woraufhin Fudge ihr was ins Ohr flüsterte.
    „Harry Potter“, schrie Rosmerta auf einmal und wir guckten sofort Harry an. „Nicht doch kommen Sie“, sagte Fudge aufgeregt und führte Rosmerta in die Drei Besen und genau in dem Moment verschwand Harry unter seinem Tarnumhang und ging hinterher in die Drei Besen. „Harry bleib hier“, rief ich doch darauf hörte er natürlich nicht. Also wollten wir hinterher und rannten los. Genau am Eingang der Drei Besen hingen Schrumpfköpfe die gleich anfingen rum zu schreien „Ey kein Zutritt für minderjährige Zauberer. Tür zu na wird’s bald.“
    „Unhöfliches Volk“, kam es gleichzeitig von Hermine und mir. „Schrumpfhirne“, sagte Ron sauer und die Schrumpfköpfe waren eingeschnappt „Schrumpfhirne? Was wie können die das wagen?“ „Kommt wir können ja nichts machen. Also müssen wir wohl warten kommt lasst uns auf die Bank setzen“, sagte ich und wir setzen uns hin.
    „Wie lange dauert das denn noch?“, fragte Ron ungeduldig. „Ron bleib ruhig Harry wird bestimmt gleich zurück kommen“, sagte Hermine genervt und genau in dem Augenblick sah ich Fußspuren im Schnee. „Leute guckt mal“, sagte ich und zeigte auf den Boden. Wir sprangen sofort auf und rannten los. Harrys Spur endete bei einem Stein. Hermine und ich gingen langsam zu dem Stein und hörten Harry schon schluchzen. Ich streckte meine Hand aus um den Tarnumhang runter zu nehmen, damit wir Harry sehen konnten.
    „Harry was ist passiert?“, fragte Hermine besorgt. „Er war ihr Freund und er hat meine Eltern verraten. ER WAR IHR FREUND“, schrie Harry und ich legte beruhigend meine Hand auf seine Schulter. Auch wenn ich natürlich verstehen konnte das Harry total fertig war denn schließlich ist Sirius Black Schuld daran das Harry seine Eltern verloren hat. „Ich hoffe das er mich findet und wenn er da ist bin ich bereit, wenn er da ist dann werde ich ihn umbringen“, kam es wieder von Harry und ich war geschockt auch, wenn ich wusste das er es nicht ernst meinte. Im Moment war er einfach nur völlig am Ende was verständlich war.

    33
    „Was für ein herrlicher Tag“, sagte Hermine als wir auf dem Weg zu Hagrid waren. „Großartig. Es sei denn man wurde in der Luft zerfetzt“, kam es von Ron woraufhin Harry und ich ihn fragend anguckten. „Was zerfetzt? Was soll das bitte heißen?“, fragte ich total verwirrt. „Ronald hat seine Ratte verloren“, antwortete Hermine genervt.
    „Ich habe sie ganz und gar nicht verloren. Deine Katze hat sie ermordet“, kam es von Ron. „Schwachsinn“, sagte Hermine genervt. „Habt ihr gesehen wie diese blutrünstige Bestie immer rumliegt und allen auf lungert? Und der arme Krätze ist tot.“, fragte Ron und guckte Harry und mich fragend an.
    „Vielleicht musst du lernen auf deine Haustiere besser aufzupassen.“, fing Hermine wieder an wodurch dann natürlich eine Diskussion entstehen musste. „Deine Katze hat ihn umgebracht“, sagte Ron sauer. „Hat sie nicht“, protestierte Hermine worauf Ron mit einem „Hat sie“, antwortete so ging das noch ein paar mal.
    Bis es mir zu viel wurde „Leute es reicht. Nehmt euch ein Zimmer oder so“. Ron und Hermine hielten ihre Klappe woraufhin mich Harry anlächelte. Denn er war auch schon etwas genervt. Also gingen wir einfach weiter und keiner sagte mehr irgendwas bis wir Hagrid am See fanden.
    Er stand mehrere Meter weit weg von uns im Wasser. „Wie ist es gelaufen Hagrid? Bei der Verhandlung?“, fragte Hermine vorsichtig denn Hagrid sah total fertig aus. „Ähm naja also am Anfang haben die vom Ausschuss ewig darüber geschwafelt aus welchem Grund wir da sind. Dann bin ich aufgestanden und habe eine Runde erzählt, was für ein toller und braver Hippogreif Seidenschnabel ist. Und dann ist Lucius Malfoy dran gekommen, ihr könnt euch vorstellen was er gesagt hat. Seidenschnabel wäre eine gefährliche tückische Kreatur, die jeden im Null Komma nichts tötet.“, antworte Hagrid und fing an zu schluchzen.
    „Und dann?“, fragte ich . „Dann hat er die Höchststrafe gefordert der alte Lucius.“, schluchzte Hagrid. „Die schmeißen dich doch nicht raus?“, fragte Ron aufgeregt. „Nein ich werde nicht rausgeschmissen. Die haben Seidenschnabel zum Tode verurteilt.“, antwortete Hagrid völlig verzweifelt. Keiner von uns sagte etwas denn wir waren einfach zu geschockt.
    Nach einer Weile sagte Hagrid „Das soll aber nicht euer Problem sein. Also geht wieder ins Schloss und denkt einfach nicht mehr daran ich komme schon klar“. „Hagrid wir können doch jetzt nicht so tun als wäre nichts gewesen. Glaube mir Malfoy wird das noch bereuen“, sagte ich sicher.
    „Nein ich möchte nicht das ihr in Schwierigkeiten geratet. Also bitte versprecht mir das ihr euch benehmt“, sagte Hagrid und guckte uns nacheinander an. „Na klar wir benehmen uns doch immer“, antwortete ich und Hagrid nickte zufrieden auch wenn ihm klar wahrscheinlich klar war das wir die Sache mit Seidenschnabel nicht einfach vergessen würden.
    Wir standen noch eine Weile einfach da bis Hagrid sagte „Geht wieder ins Schloss na los. Es wird schon alles wieder gut“. Wir winkten Hagrid nur kurz zu und gingen dann zurück ins Schloss da wir jetzt wirklich nichts machen konnten.
    „Das kann doch alles nicht wahr sein. Seidenschnabel hat gar nichts gemacht und wird jetzt mit dem Tod bestraft. Malfoy hat Seidenschnabel provoziert da ist doch klar das sowas passiert. Und das Malfoy gleich zu Papi rennt war auch nicht anders zu erwarten. Wir müssen irgendwas tun wir können Seidenschnabel nicht sterben lassen.“, sagte Hermine völlig aufgebracht.
    „Hermine bleib ganz ruhig. Mich regt das auch alles auf aber uns wird schon was einfallen um Seidenschnabel zu helfen. Und Malfoy wird auch noch sehen was er davon hat glaub mir“, versuchte ich Hermine zu beruhigen. „Jenna hat Recht wir werden das nicht zulassen“, stimmte mir Ron zu woraufhin ich ihn verwundert an guckte. „Seit wann stimmst du mir zu? Ich dachte du hast immer nur Essen im Kopf“, scherzte ich und fing an zu lachen. „Haha sehr witzig“, sagte Ron etwas beleidigt musste dann aber doch lachen.
    „Jenna ich gehe in die Bibliothek kommst du mit?“, fragte Hermine. „Nein tut mir Leid ich habe heute irgendwie keine Lust. Ich wollte jetzt eher in den Gemeinschaftsraum“, antwortete ich und guckte entschuldigend. „Ok ist ja kein Problem dann gehe ich alleine“, erwiderte Hermine. „Warte ich komme mit“, kam es von Harry und dann machten sich die beiden auf den Weg zur Bibliothek.
    „So und was machst du jetzt?“, fragte ich Ron. „Wenn du nichts dagegen hast dann komme ich mit zum Gemeinschaftsraum“, antwortete Ron und ich lächelte ihn an. „Natürlich habe ich nichts dagegen also los komm gehen wir.“
    Im Gemeinschaftsraum angekommen war keiner da außer wir. Ron und ich setzten uns auf ein Sofa. „Ron erinnerst du dich noch an unser Gespräch letztes Jahr in der Kammer des Schreckens als wir auf Harry gewartet haben?“, fragte ich etwas unsicher. „Ja natürlich“, antwortete Ron etwas verwirrt.
    „Da habe ich dir gesagt das du mein bester Freund bist und du hast mich nur angelächelt denn als du was sagen wolltest ist Lockhardt aufgewacht. Und jetzt wollte ich dich fragen was du da antworten wolltest?“, fragte ich und Ron nickte.
    „Ich wollte dir sagen das ich nicht gedacht hätte das du mich als deinen besten Freund bezeichnest. Ich dachte immer das ist Harry. Das heißt jetzt aber nicht das ich das nicht gut finde das ich dein bester Freund bin, denn ganz im Gegenteil ich finde es total gut. Und ich kann dir nur sagen das ich dich auf jeden Fall als meine beste Freundin bezeichne“, erzählte Ron woraufhin ich ihn einfach umarmte.
    Und genau in dem Moment kamen Fred und George in den Gemeinschaftsraum „Na sieh mal einer an. Unser kleiner Bruder und Jenna wer hätte das gedacht.“ „Jungs wovon redet ihr?“, fragte ich irritiert. „Ach kommt schon ihr müsst uns das nicht verheimlichen sieht doch jeder das zwischen euch was läuft“, antworteten Fred und George und zwinkerten uns zu.
    „Wir sind nur beste Freunde da ist es normal das man sich umarmt“, erklärte ich und Ron war schon total rot im Gesicht und sagte gar nichts. „Ja das kann ja jeder sagen“, sagten die beiden und zwinkerten uns wieder zu. „Du Jenna ich gehe jetzt in den Schlafsaal mir geht’s nicht so gut“, sagte Ron schnell und rannte schnell nach oben in den Schlafsaal.
    „Das habt ihr ja super hinbekommen jetzt ist Ron weg“, sagte ich etwas enttäuscht. „Tu dir keinen Zwang an kannst gerne zu ihm in den Schlafsaal gehen“, zogen mich Fred und George auf, woraufhin ich den beiden leicht gegen die Schulter boxte. „Jungs ihr seid doof“.
    „Ja das wissen wir du kennst uns doch nicht anders. Aber Spaß beiseite wir haben das Gefühl das Ron wirklich mehr für dich empfindet. Denn so wie er dich anguckt ist das offensichtlich“, erzählten Fred und George. „Ja ne ist klar wir sind nur beste Freunde und mehr wird da auch nie sein“, sagte ich sicher doch die beiden guckten mich nur ungläubig an.
    „Gut wenn du das sagst. So wir gehen jetzt aber auch mal also bis dann und verdreh Ron nicht so den Kopf“ zwinkerten mir die beiden noch mal zu und verschwanden dann in ihrem Schlafsaal. Ich dachte eine Weile noch darüber nach was Fred und George gesagt hatten doch ich konnte mir nicht vorstellen das die beiden das ernst meinten. Denn sie wollten uns bestimmt nur etwas ärgern halt typisch Fred und George.
    Nach einer Weile kamen Hermine und Harry aus der Bibliothek. „Jenna was machst du denn noch hier?“, fragte Harry überrascht. „Ich wollte einfach nur mal ein bisschen nachdenken“, antwortete ich und Harry nickte einfach nur. „Jenna ich geh schon hoch in den Schlafsaal“, sagte Hermine und ich nickte.
    „Harry du kannst auch in den Schlafsaal gehen wenn du das willst. Denn ich gehe auch gleich“, sagte ich. „Ok dann bis morgen“, verabschiedete sich Harry und ging dann auch. Ich stand auf und setzte mich in eine Ecke und nahm mir den Tagespropheten der irgendwo auf dem Boden rum lag.
    Ich wollte eigentlich auch in den Schlafsaal gehen aber ich war zu vertieft und las immer weiter im Tagespropheten. Dort war das Thema Nummer 1 natürlich Sirus Black und wenn ich mir das Bild von ihm anguckte bekam ich Gänsehaut denn er sah wirklich fürchterlich aus.
    Auf einmal hörte ich von oben ein Geräusch und guckte auf meine Uhr. Es war mitten in der Nacht also bekam ich es etwas mit der Angst zu tun und versteckte mich noch weiter in der Ecke. Ich hörte nur wie jemand die Treppe zum Gemeinschaftsraum runter kam. Und dann sah ich das es Harry war der wie in Trance auf die Karte des Rumtreibers starrte und wie von der Tarantel gestochen durch den Gemeinschaftsraum rannte.
    Als Harry durch das Porträt war folgte ich ihm leise. Er schien gar nicht zu merken das ich hinter ihm war, was für mich natürlich gut war. Ich folgte ihm durch das halbe Schloss bis er plötzlich mitten in einem Gang stehen blieb. Ich versteckte mich wieder in einer Ecke und fragte mich was Harry vor hat.
    Er starrte immer noch nur auf einen Punkt und guckte sich dann um als ob er jemanden suchte. Ich stand immer noch in meiner Ecke und hoffte das Harry mich nicht sieht doch dann fragte Harry plötzlich „Hallo? Wer ist da?“, und guckte zu meiner Ecke. „Verdammt“, murmelte ich leise aber blieb trotzdem stehen.
    „Komm raus. Zeig dich. Sofort“, wurde Harry lauter und ich kam langsam aus der Ecke raus „Hi Harry“ Harrys Kinnlade fällt runter und er guckte mich total verwirrt an „Jenna?“ Ich nickte nur schüchtern als Antwort. „Bist du mir gefolgt?“, fragte Harry.
    „Ja ich habe dich gesehen wie du aus dem Gemeinschaftsraum gerannt bist und da bin ich dir gefolgt. Ich wollte sicher gehen ob alles ok ist“, erklärte ich doch Harrys Mund blieb offen und sein Blick wechselte von mir zur Karte. „Tut mir Leid Harry. Ich mache das nie wieder es war nur naja ich konnte nicht schlafen“, entschuldigt ich mich doch Harry hörte mir gar nicht wirklich zu. Denn er guckte die ganze Zeit verwirrt auf die Karte.
    „Harry alles ok?“, fragte ich vorsichtig. „Die Karte“, hauchte er. Ich stellte mich neben Harry und guckte ihn verwirrt an. Er zeigte mit seinem Zeigefinger auf die Karte und ich folgte seinem Blick und konnte es nicht glauben. Denn genau dort sah ich den Gang wo wir gerade standen und dort waren zwei Namenschilder abgebildet auf dem einen stand „Harry James Potter“ und auf dem Namenschild neben Harrys stand „Jenna Lily Potter“

    34
    Harry und ich guckten uns beide total schockiert an. „Das k-ka-kann doch nicht s-se-sein“, stotterte ich und war total fertig. „Ich weiß auch nicht was das zu bedeuten hat“, erwiderte Harry und guckte wieder auf die Karte. „Snape. Missetat begangen“, flüsterte Harry und schon ist aus der Karte ein ganz normales Blatt Pergament geworden.
    Das Glück war leider nicht auf unserer Seite denn wir wurden von Snape erwischt. „Potter, Lupin weswegen wandern sie beide des Nachts durch die Gänge?“, fragte Snape und hielt uns seinen Zauberstab ins Gesicht. „Ich bin Schlafwandler und Jenna ist mir gefolgt, da sie nicht wollte das ich alleine im Schloss rum laufe. Denn sie war im Gemeinschaftsraum und hat mich gesehen.“, antwortete Harry locker.
    „Du bist deinem Vater außerordentlich ähnlich Potter. Auch er war unsäglich arrogant wie er hier umher stolziert ist.“, sagte Snape angewidert. „Mein Vater ist nicht stolziert und ich stolziere auch nicht. Vielleicht besitzen sie jetzt die Freundlichkeit ihren Zauberstab nicht in unsere Gesichter zu halten.“, erwiderte Harry sauer und Snape hielt den Zauberstab jetzt auf Harrys Pullover.
    „Taschen leeren Potter“, forderte Snape Harry auf. Harry leerte widerwillig seine Tasche woraufhin Snape ihn angewidert anguckte und fragte „Was ist das?“ „Ein Blatt Pergament“, antwortete Harry locker. „Wirklich? Entfalten“. Harry faltete das Blatt Pergament auf und Snape hielt seinen Zauberstab drauf und sagte „Offenbare was in dir steckt“. Und in dem Moment erschienen Buchstaben auf dem Pergament.
    Ich bekam schon Panik und dachte das wir jetzt aufgeflogen sind und guckte deswegen kurz zu Harry. „Vorlesen“, sagte Snape und guckte Harry fordernd an. „Die hoch wohl geborenen Herren Moony, Wurmschwanz, Tatze und Krone möchten Professor Snape ihren Gruß entbieten. Und ihm raten sein abnormal langes Riechorgan nicht überall hinein zu stecken.“, las Harry vor und ich musste kurz lachen was mir gleich wieder verging als ich sah wie sauer Snape aussah.
    „Was? Du vorlauter kleiner“, fing Snape an wurde dann aber von Dad unterbrochen „Professor“. „Oh sieh mal an Lupin. Unternehmen wir eine kleine Wanderung im Mondlicht Kollege?“, fragte Snape angewidert doch Dad reagierte nicht darauf sondern fragte „Harry, Jenna alles in Ordnung?“ Ich nickte nur kurz als Antwort und guckte Dad direkt an da mir die Sache nicht aus dem Kopf ging das auf der Karte Jenna Lily Potter stand. Ich konnte das nicht verstehen. Hatte mir Dad vielleicht die ganze Zeit etwas verheimlicht?
    Doch Dad reagierte nicht darauf das war jetzt aber auch erstmal egal. Snape riss Harry gerade die Karte aus der Hand und sagte „Das wird sich noch zeigen ob alles in Ordnung ist. Ich habe gerade einen verdächtigen Gegenstand konfisziert den Potter dabei hatte. Sehen sie ihn an Lupin angeblich immerhin ihr Spezialgebiet. Dieses Stück steckt voller dunkler Magie.“ Snape gab Dad die Karte der sich die genau anguckte.
    „Das will ich doch stark anzweifeln Severus. Ich glaube eher es ist einfach ein Pergament das jeden beleidigen soll der versucht es zu lesen. Es ist vermutlich aus dem Zonko Sortiment. Ich werde es dennoch auf verborgene Eigenschaften überprüfen. Es ist wie sie ja schon anmerkten mein ganz persönliches Spezialgebiet. Harry, Jenna kommt ihr bitte mal mit?“, fragte Dad und wir nickten nur kurz. Snape ging sauer in Richtung Kerker und Harry und ich folgten Dad.
    Keiner sagte etwas bis wir in Dads Klassenzimmer ankamen. „Ich habe nicht die entfernteste Ahnung wie die Karte ihren Weg in deinen Besitz gefunden hat. Aber ich bin ehrlich gesagt mehr als überrascht das du sie nicht abgegeben hast. Ist dir nie in den Sinn gekommen das, das in den Händen von Sirius Black zum Werkzeug wird dich zu finden? Nein“, sagte Dad vorwurfsvoll woraufhin Harry nur ein „Nein Sir“ rausbekam.
    „Weißt du dein Vater hat sich damals auch nicht viel um Regeln geschert. Aber er und deine Mutter opferten ihr Leben um deins zu retten. Und dein Leben aufs Spiel zu setzen indem du im Schloss um her wanderst ohne Begleitung während dich ein Mörder verfolgt. Ist eine merkwürdige Art sich dankbar zu erweisen. Ich werde dir kein weiteres Mal aus der Patsche helfen. Hast du mich verstanden?“, erzählte Dad und guckte Harry fragend an.
    „Dad es reicht mach Harry nicht so an. Außerdem war er nicht alleine denn ich bin ihm hinterher gelaufen“, mischte ich mich jetzt ein und war sauer. „Jenna du hättest Harry auch nicht helfen können. Aber ich möchte das ihr jetzt in eure Schlafsäle zurück kehrt und dort bleibt. Und macht keinen Umweg falls doch sehe ich das genau“, sagte Dad und wir wollten uns schon auf den Weg machen als Harry sich plötzlich umdrehte.
    „Professor ich glaube das die Karte nicht immer richtig funktioniert. Sie hat vorhin jemanden im Schloss angezeigt von dem ich weiß das er tot ist.“ „Ach wirklich? Und wer ist das gewesen?“, fragte Dad neugierig. „Peter Pettigrew“, antwortete Harry knapp und ich guckte ihn ungläubig an denn davon wusste ich ja nichts. „Das ist wohl kaum möglich“, erwiderte Dad und drehte sich um.
    „Dad zeigt die Karte eigentlich den richtigen Namen von einem Menschen an?“, fragte ich neugierig aber auch etwas sauer. „Ja das tut sie“, antwortete Dad knapp drehte sich aber nicht um. „Hast du mir vielleicht irgendwas zu sagen, Dad“. Dad schüttelte nur den Kopf und ich stürmte aus dem Klassenzimmer.
    Ich wollte einfach nur noch weg und fing an zu weinen. Mein Dad hatte mich mein ganzes Leben lang belogen und ich wusste nicht ob ich ihm das jemals verzeihen könnte. „Jenna warte“, rief Harry und rannte mir hinterher. Ich überlegte kurz stehen zu bleiben doch das war nicht nötig denn Harry hatte mich ohne Probleme eingeholt und hielt mich fest.
    „Jenna ich weiß wie du dich fühlst. Ich bin selbst total geschockt aber dein Dad wird ganz bestimmt Gründe gehabt haben wieso er dir nichts gesagt hat. Du solltest mit ihm reden er war selbst total fertig und du bedeutest ihm echt viel glaub mir das“, versuchte mich Harry zu beruhigen und nahm mich in den Arm.
    „Ich kann das nicht jedenfalls noch nicht. Vielleicht werde ich irgendwann mal mit ihm reden aber im Moment will ich einfach nur noch ins Bett das ist gerade alles zu viel für mich“, erklärte ich Harry der mich anlächelte und meine Hand nahm. „Ok dann komm lass uns zurück in den Gemeinschaftsraum gehen, Schwesterherz“, flüsterte Harry und ich musste kurz lächeln.
    „So da wären wir. Ähm Harry können wir die Sache bitte erstmal für uns behalten?“, fragte ich unsicher. „Na klar ich sage keinem was. Du sollst ja erstmal mit deinem Dad reden. Und ich denke wir müssen beide erstmal mit der Situation klar kommen. Denn ich bin ja wie gesagt selbst noch geschockt. Auch wenn ich froh darüber bin, das du meine Schwester bist. Aber ich gebe dir die Zeit die du brauchst und du kannst mit mir auch über alles reden. Ich wollte nur das du das weißt“, antwortete Harry und ich hatte wieder ein paar Tränen in den Augen, die Harry dann weg wischte.
    „Danke Harry du bist echt der beste. Ich habe dich lieb. Gute Nacht“, sagte ich und küsste Harry auf die Wange .Harry lächelte nur kurz und dann ging ich in den Schlafsaal. Zum Glück schlief Hermine schon sonst hätte sie mich bestimmt gefragt wo ich so lange war. Doch ich war im Moment nicht in der Lage darüber zu reden denn ich wollte einfach nur noch schlafen. Es dauerte auch nicht lange und ich war im Land der Träume.

    35
    Am nächsten Tag stand ich immer noch unter Schock und wusste nicht weiter. Und jetzt war auch noch Wahrsagen darauf hatte ich jetzt gar keine Lust. Ich setze mich zu Neville, denn ich wollte im Moment nicht so wirklich mit Harry reden. Da ich nicht wusste ob das dann irgendwie komisch ist. Auch wenn er sich gestern Abend eher gefreut hat.
    „Ihr müsst euren Horizont erweitern. Die Kunst aus Kristallkugeln zu lesen liegt darin, das innere Auge zu schärfen. Denn nur so könnt ihr sehen.“, fing Trelawney an und ging zu Harry und Ron da die beiden extrem gelangweilt aussahen und Ron sogar eingeschlafen ist, was ich absolut verstehen konnten. „Ah was haben wir denn hier?“, fragte Trelawney wodurch Harry und Ron hoch zuckten. „Oh dürfte ich es mal versuchen? Der Grimm vermutlich.“, antwortete Hermine locker die wie aus dem nichts aufgetaucht ist.
    Trelawney guckte daraufhin nur komisch und nahm Hermines Hand „Liebes Kind in dem Moment in dem du den Raum betreten hast sagte deine Aura, das du nicht mal im Ansatz die Begabung besitzt die, die Kunst des Wahrsagens verlangt. Oh du bist junger Jahre aber das Herz in deiner Brust ist welk wie das einer alten Jungfer.“ Hermine reißt ihre Hand weg und schmeißt die Kristallkugel runter. „Äh war irgendwas?“, fragte Trelawney verwirrt doch keiner antwortete.
    Als der Unterricht zuende war, war ich total erleichtert. Eigentlich wollte ich Harry aus dem Weg gehen, weil ich erstmal selbst mit der Situation klar kommen musste. Doch ich hatte es mir anders überlegt, denn Harry konnte ja nichts dafür. Und für ihn war es selbst eine schwierige Situation also lief ich mit Harry und Ron raus. „Hermine läuft nicht mehr ganz rund. Ich meine nicht das sie jemals rund gelaufen wäre, aber so wie sie jetzt drauf ist merkt doch wirklich jeder.“, beschwerte sich Ron woraufhin ich ihm nur einen bösen Blick zuwarf.
    „Sekunde“, sagte Harry und blieb stehen. Ich folgte Harrys Blick und sah dort die Kristallkugel die Hermine im Unterricht runter geworfen hat. „Wir bringen die lieber zurück.“, sagte Harry und hob die Kristallkugel auf. „Ich will nicht noch einmal da rein“, antwortete Ron und ich nickte, denn ich hatte auch keine Lust noch einmal zurück zu gehen. Auch wenn es mir leid tat Harry alleine wieder zurück gehen zu lassen. „Na gut dann bis später“, verabschiedete sich Harry und ging mit der Kristallkugel zurück. Ich winkte ihm zu und ging mit Ron zurück in den Gemeinschaftsraum.
    „Sag mal ist alles ok bei dir und Harry?“, fragte Ron neugierig. „Ja klar alles gut. Wieso auch nicht“, antwortete ich etwas verunsichert, da ich Angst hatte das Ron was wusste. Doch eigentlich konnte er nichts wissen, denn ich denke nicht das Harry ihm was erzählt hat, da er mir das versprochen hatte. Ron nickte einfach und damit war das Thema beendet was bei mir zur Erleichterung führte.
    Als wir im Gemeinschaftsraum ankamen sahen wir Hermine und setzen uns zu ihr. „Wo habt ihr denn Harry gelassen?“, fragte Hermine irritiert. „Er ist noch einmal zurück gegangen um die Kristallkugel weg zu bringen. Die du runter geworfen hast.“, antwortete ich und Hermine nickte nur. Nach ein paar Minuten kam Harry in den Gemeinschaftsraum und sah so aus als hätte er einen Geist gesehen.
    „Harry alles ok?“, fragte ich besorgt. „Ja ähm bei mir ist alles ok. Wieso?“, fragte Harry irritiert und ich antwortete „Ist schon gut“, da ich jetzt nicht weiter darauf eingehen wollte. „Kommt wir wollten doch zu Hagrid. Um für ihn da zu sein“, sagte Hermine und stand auf und wir folgten ihr. Denn heute war der Tag an dem Seidenschnabel hingerichtet werden sollte.
    „Ich kann nicht glauben das die Seidenschnabel töten. Widerlich“, regte sich Hermine auf was verständlich war. „Das wird noch widerlicher“, sagte ich und zeigte zum Steinbruch, denn dort standen Draco und seine Gorillas mit Ferngläsern um auch nichts davon zu verpassen, wie Seidenschnabel hingerichtet wird. Und das fand ich einfach nur widerlich. „Ah willkommen zur Show“, begrüßte uns Malfoy und lächelte uns total schadenfroh an.
    Doch bevor ich was sagen konnte rannte Hermine auf ihn zu und schrie „Du böse verachtenswerte kleine Kakerlake“ und hielt ihren Zauberstab direkt an Dracos Hals. „Hermine, Nein! Er ist es nicht wert lass es.“ kam es von Ron wodurch sich Hermine umdrehte und zu uns kommen wollte. Doch dann fing Draco an zu lachen was Hermine natürlich aufregte das sah ich ihr an. Also drehte sie sich wieder um und schlug Draco mitten ins Gesicht.
    Der war total geschockt und rannte mit seinen Gorillas weg. „Das war gut“, sagte Hermine erleichtert. „Nicht gut. Fantastisch“, sagte Ron beeindruckt und ich nickte nur. Ohne ein weiteres Wort gingen wir zu Hagrid. Vor Hagrids Hütte lag Seidenschnabel der angekettet war, was mir total leid tat und wir konnten ihm auch nicht helfen.
    „Seht ihn euch an. Er liebt es wie die Bäume riechen, wenn der Wind durch sie durchweht“, erzählte Hagrid traurig. „Und wenn wir ihn einfach frei lassen?“ fragte Harry nachdenklich. „Das durchschauen die sofort und dann kriegt Dumbledore große Probleme. Er kommt runter unser Dumbledore sagt er will bei mir sein, wenn es passiert. Toller Mann dieser Dumbledore.“, erzählte Hagrid.
    „Wir bleiben auch Hagrid“, sagten Hermine und ich gleichzeitig. „Das könnt ihr gleich wieder vergessen. Denkt ihr ich will das ihr sowas da seht? Nein ihr trinkt euren Tee und dann wird gegangen. Aber vorher Ron?“, erzählte Hagrid und holte eine Kiste hervor und holte Krätze raus.
    „Krätze mein Freund du lebst“, freute sich Ron und nahm Krätze entgegen. „Du musst auf deine Haustiere aufpassen Ron.“, kam es von Hagrid der Ron anlächelte. „Du solltest dich mal vielleicht bei jemanden entschuldigen“, sagte Hermine eingeschnappt und guckte Ron fordert an. „Ohja wenn ich Krummbein das nächste Mal sehe dann bitte ich um Verzeihung“, antwortete Ron völlig verplant was ja typisch für ihn war.
    „Ich meinte mich“, erwiderte Hermine sauer und genau in dem Moment geht die Vase neben mir kaputt wodurch ich zusammen zuckte. Ich guckte genauer hin und sah neben der kaputten Vase einen Stein liegen jetzt fragte ich mich nur wer diesen Stein geworfen hatte. Aber bevor ich weiter überlegen konnte sah ich das Harry etwas gegen den Kopf bekommen hat wodurch er sich umdrehte.
    „Hagrid“, sagte Harry und zeigte aus dem Fenster. Hagrid guckte raus und sagte „Na klasse. Ihr solltet gehen ist schon spät gleich wird’s dunkel. Wenn euch jemand sieht dann kriegt ihr Probleme. Gewaltige Probleme besonders du Harry“ und schon klopfte es an der Tür. „Komme gleich einen Moment. Los schnell geht“, den letzten Teil flüsterte Hagrid und wir gingen zur Hintertür.
    Bevor wir gingen sagte Harry „Hagrid alles wird gut du wirst sehen“. Und dann rannten wir schnell raus und versteckten uns hinter riesigen Kürbissen die vor Hagrids Haus standen. Auf einmal knackte es hinter uns und Hermine drehte sich sofort um. „Was ist los?“, fragte ich neugierig und Hermine schüttelte den Kopf und antwortete „Ich dachte da wäre. Ach nicht so wichtig“
    „Dann los wir müssen hier weg“, kam es jetzt von Ron und wir rannten nach oben zum Steinbruch. Oben angekommen mussten wir leider mit ansehen wie Seidenschnabel getötet wurde. Hermine und ich waren völlig fertig und lehnten und bei den Jungs an die uns in den Arm nahmen.
    Doch lange blieben wir nicht so stehen denn plötzlich zuckte Ron und lies Krätze fallen den er die ganze Zeit festhielt. „Er hat mich gebissen“, sagte Ron geschockt und rannte Krätze hinter her. „Ron warte bleib stehen“, rief ich ihm hinterher doch Ron rannte weiter also mussten wir ihm hinterher. „Krätze komm zurück“ schrie Ron die ganze Zeit und rannte immer näher zur Peitschenden Weide.
    „Ron jetzt bleib gefälligst stehen“, rief jetzt Hermine aber Ron hörte nicht. Doch ein paar Sekunden später hatte Ron endlich sein Krätze und wir waren erstmal erleichtert. „Hör mal Krätze was machst du denn für Sachen?“, fragte Ron erleichtert. „Ron lauf das ist die Peitschende Weide“, rief ich damit er endlich zu uns kommt doch Ron war wie erstarrt und sagte „Lauft hinter euch ist der Grimm“
    Wir drehten uns um und dort stand er der Grimm. Ich hatte Angst und griff aus Reflex nach Harrys Hand. Doch bevor wir reagieren konnten rannte der Grimm los doch statt uns anzugreifen sprang er über uns ich war zuerst erleichtert doch dann schnappte sich der Grimm Ron und zog ihn mit sich.
    Harry rannte los um Ron noch zu helfen doch der Grimm war schneller und zog Ron in die Peitschende Weide. Wir wollten natürlich hinterher doch wir wurden von einem Ast zurück geschlagen und fielen hin. „Alles ok bei euch?“, fragte ich besorgt und die beiden nickten. „Harry!“, hörten wir Ron schreien.
    „Kommt los wir müssen Ron da raus holen“ sagte ich und wir standen auf und rannten los dabei mussten wir ständig den Ästen ausweichen. „Harry, Jenna Runter“, rief Hermine doch das war zu spät Harry und ich wurden mal wieder von einem Ast getroffen und zwar mitten in den Bauch. Harry und ich fielen zurück und dabei verlor Harry auch noch seine Brille. Hermine hingegen wurde von einem Ast mitgenommen und schrie da sie durch die gesamte Peitschende Weide gezogen wird wobei sie zerkratzt wurde. „Hermine halt dich gut fest“, schrie ich und in dem Moment kam auf Harry und mich ein dicker fester Ast zu.
    Zum Glück konnte ich Harry im richtigen Moment zur Seite schubsen damit nichts passierte. Als Harry seine Brille dann wieder aufsetzte kam gerade Hermine auf ihrem Ast angeflogen und bevor Harry ausweichen konnte packte Hermine ihn am Kragen und zog ihn mit sich. „Ja Leute ist ok lasst mich hier einfach stehen“ sagte ich und kämpfte weiter mit den Ästen und wich ihnen aus. Als ich meine Chance sah rannte ich auf die Öffnung zu in die Ron von dem Grimm gezogen wurde. Und ich schaffte es wirklich und war im Inneren der Peitschenden Weide.
    Gerade als ich aufstehen wollte kam auf einmal Harry wie aus dem nichts angeflogen und landete direkt auf mir. „Oh Jenna tut mir leid“, entschuldigte sich Harry. „Ist schon ok aber geh bitte von mir runter du bist schwer“, sagte ich und Harry lachte kurz.
    Harry wollte gerade aufstehen doch dann kam noch Hermine. „Tut mir Leid wollte ich nicht“. Hermine und Harry standen auf und ich war wortwörtlich erleichtert. Harry half mir auf und wir gingen einen Gang entlang. „Was glaubt ihr wo der Gang hinführt?“, fragte Hermine neugierig. „Ich habe da so eine Ahnung hoffen wir das ich mich irre“, antwortete Harry und wir liefen weiter.
    Und plötzlich wurde mir klar wo wir sind wir waren in der Heulenden Hütte und das gefiel mir überhaupt nicht doch wir mussten Ron finden und ihn hier raus holen. Gerade gingen wir eine Treppe hoch und dort sahen wir Ron der in einer Ecke saß. „Ron zum Glück ist dir nichts passiert“, sagten Hermine und ich erleichtert.
    „Ron wo ist der Hund?“, fragte Harry. „Harry das ist eine Falle. Er ist der Hund er ist ein Animagus“, antwortete Ron und zeigte ängstlich zur Tür und wir drehten uns langsam um. In dem Moment ging die Tür zu und vor uns stand Sirius Black.

    36
    Hermine stellte sich ohne zu überlegen vor Harry und sagte „Sie wollen Harry töten? Dann müssen sie vorher uns töten“. „Nein heute Abend stirbt nur einer“, antwortete Sirius und kam ganz langsam auf uns zu. „Ja und das sind sie“, schrie Harry, rannte auf Sirius zu, packte ihn am Hals und riss ihn zu Boden. „Willst du mich wirklich umbringen Harry?“ fragte Sirius und lachte dabei.
    Bevor Harry irgendwas sagen konnte kam plötzlich Dad reingestürmt und entwaffnete Harry. „Ah Sirus sie sehen ziemlich mitgenommen aus oder? Die fleischliche Höhle spiegelt den Wahnsinn in ihrem Inneren wieder“, sagte Dad und erhob seinen Zauberstab gegen Sirius. „Mit dem Wahnsinn im Inneren müsstest du dich ja bestens auskennen oder Remus?“ fragte Sirius
    Plötzlich lies Dad seinen Zauberstab sinken und half Remus auf und die beiden umarmten sich. Ich dachte ich sehe nicht richtig „Dad was geht denn jetzt ab? Wieso umarmst du diesen Verräter?“. Dad sah mich nur entschuldigend an aber sagte nichts. „Ich habe ihn gefunden. Er ist hier bringen wir ihn um.“, freute sich Sirius. „Nein! Dad ich habe dir vertraut ich weiß der da war dein Freund aber das du ihm hilfst hätte ich nie gedacht. Du bist ein mieser Verräter und das nicht nur in dieser Hinsicht denn du hast mir noch etwas anderes verschwiegen und du weißt ganz genau was ich meine.“, schrie ich wütend wobei mich Hermine und Ron verwirrt anstarrten denn sie hatten ja keine Ahnung.
    „Das reicht! Genug geredet komm schon lassen wir ihn sterben“, schrie Sirius ungeduldig. „Warte“, sagte Dad ruhig doch Sirius lies nicht richtig mit sich reden „Ich habe genug gewartet 12 endlose Jahre in Askaban“. Dad gab Sirius seinen Zauberstab und antwortete „Wie du willst töte ihn aber du musst noch eine Minute warten. Harry soll den Grund erfahren.“ „Ich kenne den Grund Sie haben meine Eltern verraten nur Ihretwegen sind sie tot“, schrie Harry.
    „Sie sind nicht seinetwegen gestorben jemand hat deine Eltern damals verraten aber es war jemand von dem ich bin vor kurzer Zeit geglaubt habe er wäre tot“, erklärte Dad vorsichtig und wir guckten ihn fragend an. „Wer war es denn?“, fragte Harry nun neugierig. „Peter Pettigrew und er ist hier im Zimmer in dieser Sekunde. Komm raus komm raus Peter komm raus komm raus zum spielen.“ rief Sirius und in dem Moment kam Snape angerannt und entwaffnete Sirius. „Expelliarmus! Rache ist süß ich habe gehofft das ich es bin der dich findet“, sagte Snape schadenfroh und hielt seinen Zauberstab auf Sirius gerichtet.
    „Severus“, sagte Dad vorsichtig und Snape sah ihn an „Ich habe Dumbledore erzählt das du deinen alten Freund ins Schloss gelassen hast und hier haben wir den Beweis.“ „Beeindruckend Snape du hast wiederrum deinen klaren messerscharfen Verstand eingesetzt und bist wie üblich zum falschen Schluss gekommen. Jetzt entschuldige Remus und ich haben da noch eine Angelegenheit aus der Welt zu schaffen.“, kam es nun von Sirius
    „Severus sei bloß kein Dummkopf“, sagte Dad und wollte sich Snape in den Weg stellen doch der schubste ihn weg. Ich wurde schon richtig sauer und wollte auf Snape losgehen doch Harry hielt mich zurück was auch gut war weil ich mir dann nur noch mehr Ärger eingehandelt hätte und das konnte ich nicht gebrauchen. „Oh er hat sich so daran gewöhnt. Und jetzt sei ruhig Remus“, sagte nun wieder Sirius.
    „Ihr zankt euch wie ein altes Ehepaar ihr müsstet euch mal hören.“, sagte Snape ironisch und hielt immer noch seinen Zauberstab auf Sirius gerichtet. „Ich schlage vor du gehst und spielst mit deinem Spielbaukasten.“, antwortete Sirius trocken. „Es läge jetzt in meiner Hand aber ich umgehe doch nicht die Dementoren sie sind so voller Sehnsucht nach dir. Spüre ich da eine Spur vor Angst? Der Kuss des Dementoren kaum vorzustellen den zu ertragen allein ihn mit anzusehen soll einen beinahe um den Verstand bringen aber ich kann mich zusammen reißen.“, erzählte Snape voller Vorfreude doch Sirius und Dad bewegten sich kein Stück stattdessen merkte ich wie Harry versuchte Hermine Zauberstab aus ihrer Tasche zu nehmen und nach ein paar Sekunden gelang ihm das auch . Ohne zu überlegen rief Harry „Expelliarmus!“ und Snape flog nach hinten auf das Bett das gleich zusammen krachte.
    „Harry bist du irre geworden?“, fragte Ron entsetzt. „Du greifst einen Lehrer an?“, fragte nun Hermine die genauso entsetzt war. „Also ich fand das super Harry hast du gut gemacht. Snape hat es nicht anders verdient“, sagte ich und lächelte Harry an. Er lächelte kurz zurück drehte sich dann aber zu Sirius und Dad und richtete den Zauberstab gegen die beiden „Was war mit Peter Pettigrew?“
    „Er ist mit uns zur Schule gegangen wir dachten er wäre unser Freund.“, fing Dad an zu erzählen doch er wurde von Harry unterbrochen „Und jetzt ist Pettigrew tot. Sie haben ihn umgebracht“. Dabei guckte Harry Sirus an „Noch nicht ich glaubte das auch aber dann hast du mir gesagt er war auf der Karte des Rumtreibers.“ erzählte Dad weiter.
    „Dann muss sie eben gelogen haben.“, antwortete Harry sicher. „Die Karte lügt niemals. Pettigrew lebt ja und da ist er“, antwortete Sirius und zeigte auf Ron. „Wer ich? Er ist verrückt.“ sagte Ron völlig verwirrt in dem Moment schüttelte Sirius den Kopf „Nicht du deine Ratte“. „Aber wir haben Krätze bestimmst schon seit“, fing Ron an doch er wurde von Sirius unterbrochen „12 Jahren? Erstaunlich langes Leben für eine gewöhnliche Gartenratte ihm fehlt eine Kralle oder?“
    „Ja na und?“, fragte Ron verwirrt und ängstlich. „Sie haben von Pettigrew nur einen“, wollte Harry gerade erklären doch Sirius unterbrach ihn „Finger gefunden den hat sich der Feigling abgeschnitten damit jeder denkt er wäre tot. Und dann hat er sich in eine Ratte verwandelt“. „Ich will es sehen“, sagte Harry und Sirius nahm Ron die Ratte weg.
    „Aber was machen sie jetzt mit ihm? Lassen sie ihn bitte in Ruhe.“, schrie Ron aus Verzweiflung und wollte aufstehen doch ich hielt ihn zurück. Dad gab Sirius seinen Zauberstab und Sirius setzte Krätze ab doch der rannte weg. Dad und Sirius versuchten Krätze zu erwischen und als sie das schafften stand Peter Pettigrew vor uns ich kannte ihn von Bildern und war geschockt.
    „Remus, Sirius meine alten Freunde“, begann Peter und wollte weg rennen doch das schaffte er nicht stattdessen ging er zu Harry „Harry lass dich ansehen du siehst aus wie dein Vater wie James wir waren die besten Freunde.“
    „Das du es wagst ein Wort an Harry zu richten. Das du es wagst vor ihm über James zu sprechen“, regte sich Sirius auf. Ich fragte mich in dem Moment nur warum mich noch keiner erwähnt hatte schließlich war ich Harrys Zwillingsschwester und James und Lily waren auch meine Eltern. Wusste vielleicht keiner davon oder wie musste ich mir das vorstellen?

    37
    Doch ich behielt meine Gedanken erstmal nur für mich und sah kurz zu Harry er schien sich das selbe zu fragen wie ich das sah ich ihm an aber er sagte auch erstmal nichts. „Du hast James und Lily an Voldemort verraten“, sagte Dad zu Pettigrew doch der versuchte sich mit allen Mitteln raus zu reden. „Ich habe das nicht gewollt. Der schwarze Lord ihr wisst ja nicht was der für Waffen besitzt. Frag dich selbst Sirius was hättest du getan?“
    Ohne zu überlegen antwortete Sirius „Ich hätte mich töten lassen eher wäre ich gestorben als meine Freunde zu verraten“ Pettigrew wurde immer unsicherer und wendete sich wieder an Harry „Harry, James hätte mich verschont er hätte nicht gewollt das sie mich umbringen er hätte Gnade erwiesen“
    „Dir hätte klar sein müssen, wenn Voldemort dich nicht tötet das wir es tun.“, sagte Sirius doch bevor er irgendetwas machen konnte rief Harry „Hört auf!“. „Harry dieser Mann ist“, fing Dad an doch Harry unterbrach ihn „Ich weiß was er ist aber wir bringen ihn lieber ins Schloss da überlassen wir ihn dann den Dementoren.“
    Gesagt getan Dad und ich richteten unser Zauberstäbe auf Pettigrew der vor uns lief. Harry und Sirius stützen Ron der Schmerzen in seinem Bein durch den Biss von Sirius hatte und Hermine lief neben Harry. „Das mit dem Biss tut mir Leid es brennt wahrscheinlich ein bisschen was?“, fragte Sirius entschuldigend. „Ein bisschen? Ich glaube mein halbes Bein ist ab.“, antwortete Ron vorwurfsvoll und übertrieb mal wieder wie eigentlich meistens deswegen verdrehte ich auch leicht meine Augen aber das sah er ja nicht.
    „Ich wollte die Ratte fassen normalerweise bin ich ein ausgesprochen lieber Hund. Ja mir wurde öfter von James geraten mich gar nicht mehr zurück zu verwandeln. Der Schwanz damit käme ich klar aber die Flöhe sind die pure Hölle“, erklärte Sirius und ich musste kurz lächeln als ich den Namen James hörte doch ich riss mich schnell wieder zusammen damit das keiner mitbekam.
    Als wir draußen ankamen kümmerten Harry und Hermine sich um Ron ich blieb bei Dad stehen da ich ihm mit Pettigrew helfen wollte. „Jenna geh ruhig zu deinen Freunden ich komme schon alleine klar“, sagte Dad und das ließ ich mir nicht zweimal sagen ich ging zu den anderen und ließ Dad einfach stehen schließlich war ich enttäuscht das er mich mein ganzes Leben belogen hatte.
    „Ron ist alles ok bei dir?“, fragte ich etwas besorgt und er nickte nur. Sirius ging in der Zeit etwas weiter weg von uns und Harry guckte ihm hinterher und ich wusste genau das er mit ihm reden wollte. „Geht jetzt lieber“, sagte Ron und zeigte zu Sirius Harry schüttelte den Kopf und sagte „Nein, nein ist schon gut“
    „Ich bleibe hier los geh schon“, mischte sich nun Hermine ein und Harry guckte fragend zu Ron „Ja los geh ist kein Problem.“ Kaum hatte Ron das gesagt ging Harry zu Sirius und ich guckte ihm nach. „Ist es ok, wenn ich auch zu Sirius gehe?“, fragte ich unsicher Hermine und Ron guckten mich fragend an aber nickten dann doch also machte ich mich auf den Weg.
    „Traumhaft oder? Ich werde nie vergessen wie ich das erste Mal durch diese Türen gegangen bin es wäre schön das als freier Mann wieder zu tun. Du hast da eben eine edle Tat verbracht Harry er hat es nicht verdient“, sagte Sirius mit dem Blick zum Schloss gerichtet. „Ich dachte nur das unser Dad kaum gewollt hätte das seine besten Freunde zu Mördern werden“, sagte Harry nahm meine Hand und lächelte mich an.
    Ich realisierte erst gar nicht was Harry da gesagt hatte bis sich Sirius plötzlich zu uns umdrehte und uns fassungslos anguckte. „Ihr wisst es?“, fragte er und Harry und ich nickten einfach nur. „Wie?“, Sirius war völlig verwirrt und erstaunt. „Durch die Karte des Rumtreibers“, antwortete ich und Sirius lächelte kurz und wendete sich schließlich an mich „Jenna ich bin froh das ihr es wisst aber du musst wissen das Remus dich wirklich liebt wie sein eigenes Kind und er wollte dich nicht anlügen doch es ging nicht anders es war alles zu deinem eigenen Schutz. Keiner darf davon erfahren das du Harrys Zwillingsschwester bist nicht mal eure engsten Freunde denn niemand weiß von dir und das sollte auch so bleiben. Irgendwann werdet ihr das alles verstehen aber eins musst du mir versprechen Jenna sei bitte nicht sauer auf Remus er wird dir alles erklären“
    Ich versuchte auch zu lächeln und nickte, denn Sirius hatte Recht Remus Lupin hatte mich aufgezogen und er ist mein Dad auch wenn er mich belogen hatte. Ich liebte ihn und das würde sich auch nicht ändern und ich war mir sicher das er mir all meine Fragen beantworten würde.
    „Ich weiß nicht ob ihr es wisst aber als ihr geboren seid haben James und Lily mich zu eurem Paten gemacht“, erzählte Sirius uns unsicher „Wissen wir“, antworteten Harry und ich gleichzeitig und mussten lächeln.
    „Harry ich verstehe, wenn du es vorziehst bei deinen Verwandten zu wohnen aber falls du dir jemals ein anderes Zuhause wünschst“, fing Sirius an doch Harry unterbrach ihn „Was? Dann kann ich bei dir wohnen?“. „Weißt du das war nur so ein Gedanke ich kann verstehen, wenn du das nicht möchtest“, sagte Sirius unsicher doch bevor Harry irgendwas sagen konnte hörten wir Hermine schreien.
    „Harry, Jenna!“, wir drehten uns sofort um und Hermine zeigte auf den Vollmond und genau in dem Moment sah Dad den Vollmond auch und begann sich langsam zu verwandeln. Sirius und ich rannten schnell zu ihm „Dad sieh mich an du kannst dagegen ankämpfen ich glaube an dich“ er guckte mir direkt in die Augen und für einen Moment dachte ich er würde es schaffen doch plötzlich schubste er mich zur Seite und Harry rannte sofort zu mir „Jenna alles ok?“ ich versuchte aufzustehen und Harry half mir dabei „Ja ist schon ok“, antwortete ich etwas geschockt.
    „Remus alter Freund hast du heute deinen Trank genommen? Du weißt wer du in Wirklichkeit bist Remus dein Herz ist der Ort wo du wirklich lebst. Dieses Herz hier, dieser Körper ist nur deine Hülle“, versuchte nun auch Sirius alles um zu verhindern das Dad sich verwandelt aber er schien auch nicht erfolgreich zu sein.
    Pettigrew nutze die Chance und schnappte sich Dads Zauberstab der ihm runter gefallen war doch Harry reagierte zum Glück schnell „Expelliarmus“, Pettigrew verwandelte sich plötzlich wieder in Krätze und rannte weg. Doch das war jetzt nicht unser einziges Problem, denn Dad verwandelte sich immer weiter und wir konnten nichts tun Sirius versuchte alles doch es half nichts.
    „LAUFT!“, schrie Sirius und in dem Moment war Dad vollständig verwandelt und schleuderte Sirius weg der sich in dem Moment wieder in einen Hund verwandelte. Ich hätte gerne geholfen und mich auch verwandelt doch ich bezweifelte das ich als Fuchs gegen einen Werwolf ankommen würde auch, wenn dieser mein Dad war also blieb ich bei Harry, Ron und Hermine.
    „Los kommt schon“, sagte Harry doch Hermine hielt ihn zurück „Wartet“ sie ging langsam auf Dad zu „Professor?“, versuchte sie mit ihm zu reden und er guckte sie wirklich an. „Professor Lupin?“, versuchte sie es weiter doch plötzlich fing Dad an zu jaulen. Und jetzt ging ich wieder zu ihm „Dad das bist doch nicht du bitte sieh mich an ich bin es Jenna bitte ich liebe dich“ mir kamen schon die Tränen doch es half alles nichts Dad jaulte weiter und Harry zog mich zurück. Doch Dad kam immer weiter auf uns zu „Braves Hündchen, ganz brav“, sagte Ron und hatte total Angst das merkte man an seiner zitternden Stimme. Und genau in dem Moment tauchte auf einmal Snape vor uns auf „Da bist du ja Potter“, weiter kam Snape nicht denn Dad hinter ihm knurrte wodurch Snape sich schockiert umdrehte. Dad hob seine Pfote und schlug nach uns wir fielen hin doch dann kam schon Sirius in seiner Animagusgestalt und schlug Dad zur Seite wodurch ein Kampf zwischen den beiden entstand.
    „SIRIUS!“, schrie Harry und rannte los. „Komm sofort zurück Potter“, rief Snape und in dem Moment sahen wir wie Dad Sirius von sich weg schleuderte und Sirius den Hang zum See runter fiel. Harry nahm sich einen Stein und schmiss ihn nach Dad, der drehte sich wütend um und kam auf Harry zu. Doch bevor irgendwas passieren konnte hörten wir ein Jaulen aus dem Wald dem Dad folgte.
    Als wir Sirius jaulen und winseln hörten rannte Harry sofort runter zum See. „Harry warte“, rief ich und wollte hinterher doch ich wurde festgehalten und zwar von Snape und ich hatte nicht die Kraft mich los zu reißen. Ich war in dem Moment einfach machtlos doch dann fiel mir ein das ich mich ja einfach in einen Fuchs verwandeln konnte schließlich war ich ein Animagus also tat ich das und schon war ich ein kleiner Fuchs und rannte ohne zu überlegen zum See.
    Dort sah ich Sirius liegen und Harry beugte sich über ihn als es plötzlich ganz kalt wurde als ich nach oben sah, sah ich überall Dementoren und ich konnte Harry nicht helfen, denn ich war ein Fuchs und hatte bei der Verwandlung mein Zauberstab verloren. Ich war nun wirklich machtlos und versteckte mich im Gebüsch mir tat das total Leid das ich nichts machen konnte aber Harry wusste ja auch nicht das ich hier war.
    Ich musste mir das alles mit ansehen wie Harry verzweifelt versuchte gegen die Dementoren anzukommen aber sein Patronus nicht stark genug war. Und wie er schließlich neben Sirius zusammensackte.
    Ich war immer noch in dem Gebüsch und meine Gedanken spielten verrückt ich fühlte mich schuldig und hatte Angst, denn die Dementoren fingen schon an Harrys und Sirius Seelen auszusaugen.
    Ich dachte schon es wäre vorbei doch dann plötzlich sah ich jemanden auf der anderen Seite des Sees stehen doch ich konnte nicht erkennen wer das war aber dieser jemand rettete gerade Harry und Sirius das Leben, denn diese Person brachte einen grandiosen Patronus zustande und verjagte damit alle Dementoren.
    Ich verwandelte mich zurück und rannte zu Harry und Sirius und fing an zu weinen.

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Sudden Love (Harry Potter Fanfiction)
Sudden Love (Harry Potter Fanfiction)
Jenna hat ein tolles Leben in Hogwarts und hat auch viele Freunde es könnte nicht besser sein. Doch dann taucht ihr Bruder auf von dem sie bisher nichts wusste und es verändert sich einiges.
http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1429205663/Sudden-Love-Harry-Potter-Fanfiction
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2015-04-16
402D
Harry Potter

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