Die bessere Menschheit

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1 Kapitel - 4.692 Wörter - Erstellt von: Vivi01 - Aktualisiert am: 2015-04-15 - Entwickelt am: - 948 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo meine lieben Freund bitte seid nicht so streng mit mir das ist meine erste Geschichte. Diese Geschichte geht um Zwillingsschwestern mit besonderen Fähigkeiten. Ihr könnt mir gerne schreiben wie ihr die Geschichte fandet und was ihr besser machen würdet

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    Es war mal wieder einer von diesen grauen verregneten Tage in unser Kleinen Stadt ist das ziemlich häufig aber ich fand das nicht schlimm wenn es reg
    Es war mal wieder einer von diesen grauen verregneten Tage in unser Kleinen Stadt ist das ziemlich häufig aber ich fand das nicht schlimm wenn es regnet dann kann man einfach so schön drinnen sitzen und über alles einfach nachdenken oder durch Amseln regen rennen und sich frei fühlen. Und der Regen passt zu jeder Stimmung denn man kann auch im Regen Spaß haben aber um das auf den Punkt zu bringen ich liebe schlechtes Wetter ich fühle mich den Regen irgendwie so angezogen. Aber keine beste Freundin ist so viel anders als ich sie hast denn regen sie liebt schönes Wetter und wenn es regnet geht sie nicht raus und das finde ich scheisse. Aber jetzt zu der eigentlichen Geschichte.

    Hallo Susan. Oh hallo bella. Gut siehst du wieder aus mit deinen blonden Haare Locken stehen dir am besten die solltest du mal wieder öfter tragen sagte ich. Na wenn du meinst aber du siehst auch nicht schlecht aus mit deinen dunkelbraunen lila haare sagte sie. Danke sagte ich. Leider sind wir nicht in einer Klasse sprach ich. Ja aber was sollen wir denn dagegen tun es sind doch eh nur noch ein paar Jahre dann sind wir doch fertig mit der Schule. Sagte sie. Ja, da hast du recht. Ja ok ich muss dann mal in meine Klasse gehen es klingelt in einer Minute. Sagte sie. Was schrie ich Sorry ich muss los ich habe keine Zeit mehr. Mit diesen Worten sprintete ich los um nicht rechtzeitig in den Unterricht zu kommen ich das gerade auf meinen Platz als es klingelte. Da sagte der Lehrer gerade noch rechtzeitig Susan. Ich antwortete darauf nichts und fing an auszupacken. In der großen Pause ging ich zu Bella und fragte ob sie schon was vorhat. Oh das tut mir aber leid aber ich habe meiner Mutter versprochen ihr heute beim Haushalt zu helfen ansonsten hatte ich aber ja gesagt. Sagte sie. Ist doch ok. Sagte ich. Nach der Schule lief ich nach Hause und wie erwartet war niemand da ich war in diesem großen Haus ganz alleine denn ich bin ein Einzelkind. Ich konnte es meiner Freundin nicht übel nehmen das sie heute nicht zu mir gekommen ist. Ich ging in mein Zimmer setzte nicht auf mein Bett und ging an zu weinen richtig bitterlich an zu weinen und rollte mich auf mein Bett zusammen da hörte ich plötzlich eine Stimme die mir sagte lach nicht, Wein nicht, fühl nicht. Ich erschreck aber es war niemand da. Da fragte ich mich was das war und ob ich jetzt langsam verrückt werde und mir ganz viele Katzen anlege. Aber ich wollte nicht weiter darüber nachdenken und so fing ich an meine Hausaufgaben zu machen. Es war schon wieder sieben Uhr abends und mein Vater war immer noch nicht da von meiner Mutter ganz zu schweigen. Ich überlegte kurz und lief in die Küche und fing an mir stammet max zum Abendbrot zu machen und ich fragte mich wieso ich immer alleine bin. Nach dem Essen erledigte ich noch schnell den Abwasch und machte mich bettfertig. Als ich damit fertig war setzte ich mich vor dem Fernseher. Zweiundzwanzig Uhr würde mir bewusst das ich sie heute nicht mehr sehen werde und ich ging ins Bett als gerade die Tür aufging. Hallo Papa sagte ich. Oh bist du noch wach fragte er mich. Wo hast du denn Mama gelassen fragte ich. Oh mein Amtes Kind bitte verstehe doch endlich bitte deine Mutter ist tot sie hatte einen Auto Unfall. Ach ja stimmt ja aber ich will nicht das die Tod ist. Und da kamen alle Erinnerungen wieder hoch wieso musste so ein scheiß beschissenes Arschloch betrunken Auto fahren wer er nicht gewesen würde sie noch leben. Ich saß damals mit ihr in dem Auto. Daraufhin ging ich ins Bett. Krümmte mich zusammen und fing wieder an zu weinen. Da sprach wieder die Stimme zu mir lach nicht, weine nicht, fühle nicht. Ich wunderte mich wieder was das zu heißen mag aber ich kam einfach nicht darauf.

    Mein Wecker klingelte und ich machte mich fertig. Da wurde mir bewusst das ich eingeschlafen sein musste. Naja egal ich stand auf und machte den Fernseher an und hörte das ein Pilot Selbstmord begangen hat und hundertfünfzig Menschen auf dem Gewissen hat. Ich machte mich fertig. In der Schule traf ich meine beste Freundin doch sie konnte schon wieder nicht zu mir kommen weil ihre Oma Geburtstag hat. Aber wir hatten viel Spaß in der Schule. Und wir lachten viel. Aber jedes Mal wenn ich anfing zu lachen hörte ich wieder diese Stimme. Lach nicht, weine nicht, fühle nichts. Nach der Schule wollte ich nach Hause gehen. Auf dem Weg nach Hause fragte mich ein Auto ob ich ihm helfen könne doch der Mensch in diesem Auto zog mich herein ich konnte nicht schreien. Es hielt irgendwo an. Dort bekam ich eine Brille auf wo ich nichts mehr sehen konnte. Und ich wurde gefesselt. Ich verlor mein ganzes Zeitgefühl. Irgendwann hielt der Wagen wieder. Und ich wurde unsanft aus dem Auto gezerrt und irgendwo hin geschliffen und würde unsanft auf den Boden abgesetzt. Dann bekam ich schon den ersten Schlag ins Gesicht. Sofort spürte ich nur noch Schmerzen. Danach bekam ich einen Schlag in meine Magengrube. Vor Schmerzen rollte ich mich zusammen. Nach einer Weile sagte wieder die Stimme in meinen Kopf. Lach nicht Wein nicht fühl nicht. Dann wurde mir die Brille vom Kopf gerissen und ich konnte wieder alles sehen vor mir stand ein kleines schlankes Mädchen. Ich rutschte wieder in die Ecke und fragte zittern wer bist du. Du willst es wissen nagt aber ich werde dir es nicht verraten aber es dir zeigen. Sie nahm die Maske ab und zog die Jacke aus. Aber was ich da sah schockierte mich.

    Da genau vor mir stand ich. Warum siehst du genauso aus wie ich weil ich du bin wir sind Schwestern. Um genau zu sein Zwillinge. Während du bei unseren Eltern leben durftest bin ich in einem Kinderheim aufgewachsen. Aber ich bin nur sauer das sie dich behalten haben in der Hoffnung ein Kind würde ihnen genügen aber so ist das nicht und ich bin gekommen um dich zu hohlen weil du dich einfach nicht benehmen kannst da du gerade sechzehn geworden bist darfst du nichts mehr fühlen ansonsten werden immer mehr Menschen sterben nur wegen dir deswegen musst du von der Welt getrennt werden. Es kann ja nicht so schlimm sein dein Vater war ja sowieso fast den ganzen Tag arbeiten und unsere Mutter ist ja tot. Wieso tust du mir das an ich kann doch nichts dafür. Schrie ich sie an: du musst bestraft werden du hast viele Menschen auf dem Gewissen. Doch dann kam was ganz Unerwartetes, sie fing an zu schreien und taumelte einige Schritte rückwärts bis sie an der gegenüber liegenden Wand angekommen war. Stauffenberg hin rutschte sie ganz langsam nach unten vor Schock konnte ich mich nicht bewegen und dass ich gefesselt war machte die Sache nicht gerade einfacher. Da lag sie nun viele Gedanken schossen mir durch den Kopf soll ich ihr helfen soll ich versuchen abzuhauen. Einige Minuten vergingen und ich begriff, dass sie sich langsam wieder bewegte, aber es schien so als sei sie ein völlig anderer Mensch als sie wieder zu sich kam. Sie wirkte eher neutral. Als hätte sie keine Gefühle mehr. Aber was sie dann zu mir sagte erstaunte mich wirklich.

    Es tut mir leid dieser Ausfall hätte nicht passieren dürfen ich dachte ich hätte meine Gefühle unter Kontrolle. Bitte bestraft mich nicht ich habe mich wieder unter Kontrolle aber es war nicht so als würde sie mit mir sprechen eher so als würde sie mit jemand anderes sprechen. Dann ging die auf die Knie und fing an um Vergebung zu Flehen. Nach einigen Minuten stand sie auf. Und sagte mir wir müssen gehen und sie würde mir alles im Auto erklären. Dann warf sie mir einen unverständlichen Blick zu. Ich wusste nicht ob das ein Lächeln oder ein verärgerter Blick war. Aber ich hatte jetzt wirklich keine Lust darüber nachzudenken. Sie nahm mich wieder auf der Schulter und ich fragte mich wie ein so kleiner Mensch ein so großes Gewicht schleppen konnte. Ich wusste von vorn herein, dass das nichts bringen konnte mich zu wehren. Und so schleppte sie mich ins Auto. Und fuhren los ich wusste weder wo wir sind noch wo wir hinwollen. Aber das war mir egal. Denn eins war klar ich war eine Mörderin. Ich hatte es nicht verdient weiter zu Leben also war es mir auch egal wo wir hinfahren und was die da mit mir machen wollen. Die Zeit verstrich aber die Sekunden kamen wir wie Minuten vor und die Minuten zu Stunden und die standen als wäre es eine Unendlichkeit. Ich saß in den Auto und ich hatte wirklich keine Lust darüber zu reden mir war einfach alles scheißegal. Und wenn ich jetzt mal ganz ehrlich bin ich war mein ganzes Leben sowieso nur alleine meine Mutter war tot. Mein Vater war immer arbeiten. Und meine Freunde wollten nie wirklich mit zu mir nachhause kommen. Und mir viel auf was für eine Diva ich gewesen bin. Aber jetzt ist es ja eh alles egal. Ich bin eine Mörderin. Mein Schwester haben meine Eltern weggegeben aber mich behalten und ich wusste noch nicht einmal dass ich eine Schwester hatte. Doch sie durchbrach meine Gedanken mit einem einzigen Satz. Ich weiß wie du dich fühlst wenn du willst kann ich dir alles erklären aber wenn du nicht sprechen willst ist das auch ok. Ich schaute einfach aus dem Fenster. Da sagte sie es tut mir leid ich kann dich verstehen als ich alles erfahren habe habe ich einen ganzen Monat nicht mehr geredet. Danach sagte sie nichts mehr. Nach einer ganzen Weile wurde ich jedoch doch noch neugierig wie und wieviele Menschen ich auf den Gewissen haben soll und warum überhaupt haben meine Eltern davon gewusst. Aber ich hatte sowas von keine Ahnung. Also fragte ich also ich habe mal eine Frage kannst du mir doch bitte alles ganz genau erzählen was du weißt. Na gut wenn du es unbedingt wissen willst. Also vor vielen Jahren wurden den Bugaratti geweissagt das irgendwann zwei Zwillinge geboren werden die anders sind als all die anderen Kinder sie werden so blasse Haut haben wie eine Leiche. Und ihre Augen werden heller sein als jeder Himmel und man kann darin tiefer hineinschauen als in das Meer und sie werden schon im jungen Alter dazu imstande sein Menschen umzubringen nur ein kleines Gefühlschaos und es werden viele Menschen sterben immer aus unterschiedlichen Gründe und sie müssen sie noch nicht einmal beruhten es sterben dann einfach wahllos Menschen. Dazu sind sie noch unsterblich und dann fuhren sie mit einem teste aus die unbeschreiblich sind. Daraufhin bauten sie so eine Art Klinik und ließen alle Zwillinge herbringen. Und versuchten das richtige paar zu finden. Bis die uns gefunden hatten sie wollten uns da behalten aber unser Vater wollte das nicht zulassen mit unserer Mutter und jeder schnappte sich ein Kind und rannte aus der Klinik heraus doch unsere Mutter hat dies nicht überlebt sie wurde angeschossen und verblutete so hatten sie mich bekommen unser Vater sah das zwar dachte aber nur an dich und lief weiter immer weiter und konnte dich retten. Sie suchten dich überall aber konnten dich nicht finden sie notierten sich jeden toten. Und schauten immer dort nach wo sich gerade die Sterbe Zahl am höchsten war. Ich wollte nie das sie dich finden und immer wenn sie ganz nah dran waren habe ich zu dir gesprochen das du nicht das machen darfst denn wir haben so eine art Verbindung. Doch sie konnten mich nur zu gut überwachen also musste ich mich immer ganz kurz fassen aber in letzter Zeit wolltest du einfach nicht höhten und wenn ich nicht das mache was sie machen bekomme ich strafen und sie fangen mich an zu foltern. Und ich kann einfach nicht mehr die Schmerzen ertragen und um mir noch mehr Qualen aufzuerlegen musste ich dich nun auch noch holen. Hast du noch Fragen wenn ja dann solltest du dich beeilen denn sieh da wir sind da.

    Ich konnte es nicht fassen wie es dort aussah und ich sah es bis jetzt nur von außen es sah aus wie eine Mischung aus Gefängnis und einer Psychiatrie. Ich schaute sie nur fragend an. Zur Antwort nickte sie einfach nur. Davor standen sehr viele Männer in weißen Anzügen. Meine Gedanken gingen wild durcheinander. Und dazu noch sagte mir eine Stimme in meinen Kopf es tut mir leid ich musste es tun. Ich schaute meine Schwester fragend an und sie sie sagte dass wir so reden können das uns kein anderer hört doch ich darf es keinem verraten. Ich fragte sie noch schnell wie sie heißt und sie antwortete das sie Lucy heißt. Weiter konnten wir uns nicht unterhalten weil als der Wagen zum Stehen kam wurden gleich zwei Türen aufgerissen und wir beide wurden anzündeten schultern gepackt und unsanft aus dem Auto rausgezerrt. Ich fing an die Männer anzuschreien sie sollen mich nicht anfassen und das ich alleine laufen kann. Ich würde in einen kleinen Raum gebracht mit Gittern vor den Fenstern. Und überall Gummi Überzug. In düsen Raum stand ein Bett und ein Tisch mit einen Stuhl mehr stand da nicht da war noch eine Tür ich ging dahin und machte vorsichtig dir Tür auf da war ein kleines Badezimmer mit Dusche ex und Waschbecken alles war so strahlend weiß das das eher aussah wie ein Traum aber ich habe schon lange begriffen das das kein träum war. Das hier ist alles echt ich legte mich auf das Bett und fing an mich zu langweilen als zwei Frauen ins Zimmer kamen. Sie sagten nicht viel die eine lächelte mich traurig an und die andere sagte nur duschen und das anziehen und machen sie sich einen Dutt wir sind es gewöhnt das hier Disziplin herrscht in einer 3/4 Stunde sind wir wieder da und sie sind fertig. Mir bleib wohl nichts anderes übrig als bei diesen scheiß mitzumachen also tat ich es ich Gin in die Dusche und das heiße Wasser tat einfach gut. Aber ich musste mich beeilen denn in einer viertel Stunde würden sie wiederkommen. Und ich hatte kein Bock auf Stress also machte ich was die sagten ok noch 5 Minuten dann kommen sie wieder. Ich wartete die Zeit ab und ich hörte nicht auf die Uhr anzustarren bis die Tür aufging. Da waren wieder diese Tanten. Sie sahen so unfreundlich aus so gefühllos als wäre ihre ganze Welt ein Fake. Sie sagten nur wenige Worte zu mir aber diese waren einfach nur eiskalt. Folgen sie uns. Was blieb mir schon anderes übrig. Wir liefen einen langen weißen Gang entlang in dem es erstaunlich Kalt war. In diesen Gang waren viele Türen und ich fragte mich warum sie hier so viele Türen haben. Doch ich sollte es früh genug erfahren. Nach ungefähr 5 Minuten blieben die beide an einer Tür stehen. Sie schauten sich an und eine klopfte an der Tür. Von drinnen kam eine dürfe raue Stimme her rein. Die zwei Frauen gaben mir mit ihren Blicken zusagen ich soll rein gehen. Ich atmete noch einmal tief ein und ging da rein. Der Raum war riesig. Mit einem großen Fenster davor ein Schreibtisch. Mit einem großen Chefsesel aus schwarzen Leder. Da drehte sich der Stuhl um und in dem Stuhl saß ein Mann in meinem Alter mit einer Katze im Arm die er streichelte. Er hatte einen schwarzen Anzug an. Er sagte zu mir ich habe dich erwartet. Ich erschrak und trat einige Schritte rückwärts er schaute mich an lächelte und sagte das wollte ich schon immer mal sagen aber dann hörte er plötzlich auf zu Lächeln und seine Miene würde wieder ernst. Doch dann fing er an mich anzuschreien. Du bist dieser scheiss Virus. Nicht deine Schwester die haben wir schon so getestet sie ist es nicht sie ist nur eine Mörderin. Denn du bist die erst geborene du bist schuld dass immer mehr Kinder auf die Welt kommen die diesen Virus haben ich merkte das es anfing in mir zu kochen. Und immer wenn ich wütend werde, werde ich rot und fange an schnapp Atmungen zu machen was er auch mit bekam er würde ängstlich wusste aber was zu tun war er zog schnell aus der Schublade ein Giftpfeil und ein Spuckrohr. Aber was er nicht wusste das ich anders bin denn ich habe mehrere Persönlichkeiten. Und einer von der ich Nichtwusste nahm gerade überhand von mir und ich sagte schießen sie und die sind tot. Er legte den Pfeil weg mit den Rohr und ich brach auf den Boden zusammen und fing an zu schluchzen weil gerade eine Erinnerung in mir hochkochte vorführen ich Jahre lang behandelt würde denn als ich zehn Jahre alt war hatte ich eine beste Freundin mit den nahmen Holly. Wir haben angefangen uns zu streiten es war ein heftiger Streit. Wir beide haben uns gegenseitig Wörter an den Köpfen geworfen. Dann hatte ich was ganz schlimmes gesagt und sie hat mich geschlagen daraufhin bin ich ausgerastet und habe... Sie ermordet mit meinen letzten Worte ich hasse dich. Sie würde von einem Auto überfahren das ich gelenkt habe. Alle dachten es war ein Unfall aber ich dachte ich wäre schuld und alle dachten es wäre ein Unfall denn nebenbei habe ich denn Fahrer an einen zuckerschock sterben lassen. Daraufhin würde ich behandelt und meine Erinnerungen manipuliert. Er stand auf und kam auf mich zu. Hockte sich neben mich und fragte stimmt das. Ich schaute ihn mit tränen an und nickte. Er wartete kurz und sagte dann jetzt tut das dir noch leid wenn du aber dich für die dunkle Seite entscheidest wird dir dass alles nicht leidtun. Mit diesen Worten ging er wieder zu seinen Platz und drückte einen Knopf darauf hin kamen zwei Schwestern die mich aufforderten mit sich zu gehen.

    Wir gingen wieder diesen weißen Flur entlang und kamen wieder vor meiner Tür an sie öffneten düse mit einer Chipkarte und schupsten mich unsanft herein. Ich setzte mich auf mein Bett und dann passierte was ganz merkwürdiges ich war vom Geist her nicht mehr in meinem Körper und sah was gerade meine Schwester durch machte und sie war viel schlimmer dran als ich. Ich konnte ihre Angst schon förmlich spüren sie wurde geschlagen getreten doch die vergoss keine Tränen immer wenn dieser Mitarbeiter mitbekam wie sie Angst und Schmerzen spürte schlug er noch mal zu. Bis ich mich entlieh aus ihrem Sog ziehen konnte war es bereits fünf Stunden vergangen. Aber ich wusste das ich jetzt keinen Kontakt mehr zur Außenwelt haben werde denn ich kann mir aussuchen wenn ich töte darum meidet jeder denn Kontakt mit mir und ich soll immer aufschreiben wenn was seltsames passiert und so schrieb ich auf das ich durch die Augen meiner Schwester sehen kann. In der nächsten Woche passierte nichts weiter außer das ich immer zusehen musste wie meine Schwester missbraucht wird und ich nichts dagegen tun kann. Und ich wusste, dass die anderen genauso gequält wurden. Dich nach einem Monat ging die Tür auf und ein Kaninchen kam auf mich zu gehoppelt durch einen Lautsprecher hörte ich eine Stimme sagen tote den Hasen ich schrie zurück ich töte keine Hasen und auch so keine Tiere denn Tiere haben und werden mit nichts tun. Da antwortete die Stimme und was haben dir die Menschen getan. Da schrie ich zurück was haben sie getan und was nicht und was haben sie der Natur angetan. Dann war alles ruhig ich nahm den Hasen hoch und begann diese arme verzweifelte Kreatur zu streicheln und man konnte ein leises Schnurren ausmachen. Nach einer Weile öffnete sich die Tür und es kam jemand herein und die Lautsprecher Stimme erklang wieder wenn wir Menschen so böse sind dann töte ihn. Ich schaute ihm in die Augen und ich konnte es nicht seine Augen waren so schön rehbraun und seinen braunen hochgesteilten Haare und den muskulösen Körper aber ich sah die Angst in seinen Augen. Ich ging langsam auf ihn zu schaute noch tiefer in die Augen. Und sah den Lautsprecher an und sagte ich werde ihn nicht töten du verstehst das nicht aber egal. Er trägt noch die Unschuld mit sich er hat noch nie was Schlimmes gemacht. Ganz anders als bei ihnen ich könnte sie sofort töten da helfen noch so viele Mauern und Schutzanzüge nichts. Ich brauch nur an sie zu denken und überlegen wie sie sterben sollen wollen wir das mal ausprobieren ich werde sie ersticken. Durch den Lautsprecher hörte ich luftschnappendes Geräusch und ich fing an zu lachen. Der Junge total verzweifelt rannte auf mich zu schüttelte mich und schrie ich kenne dich das bist du nicht du bist nicht so eine gnadenlose Killern. Ich hörte auf ihn umzubringen und fragte was woher kennst du mich. Aus deiner Kindheit bevor du deine beste Freundin umgebracht hast ich weiß wer und was du bist und ich liebe dich. Habe ich gerade richtig gehört. Doch ich konnte nicht weiter darüber nachdenken den er fing an zu Küssen. Ich erwiderte den Kuss doch es war kein langen den schon nach kurzer Zeit kamen die Wachen aus der Tür und nahmen ihn mit ich schrie ihnen hinterher tut ihr ihm was seit ihr tot. Und das wortwörtlich.


    Drei Tage sind vergangen und er hat sich immer noch nicht gemeldet und langsam dachte ich das war alles nur ein Spiel ein Test mit mir und ich versuchte ihn zu vergessen doch ich konnte nicht. In letzter Zeit habe ich meine Schwester nur sehr selten besucht. Also geschaut aus ihren Augen was bei ihr gerade so passiert. Doch da ich jetzt jede Ablenkung gebrauchen kann die ich bekomme ließ ich es zu und ich war in sie drinnen. Ich hätte mir das doch denken können sie würde mal wieder geschlagen sie war ganz blau im Gesicht und sie tat mir leid. Was sie tut mir leid dachte ich. Wieso tun mir dann nicht die Menschen leid die ich umbringe wo ist da der Unterschied. Sie würde immer doller geschlagen. Und die fing ab zu bluten an der Lippe lief ihr nur so das Blut herunter genauso wie aus der Nase dich sie verzog keine Miene mehr ihr Blick war eiskalt und voller Kälte und Hass. Sie war an der Wand gefesselt. Der man ging heraus und ich dachte das war’s für heute. Doch nach fünf Minuten ging die Tür wieder auf und ich hörte eine kleine wiederliebe kratzende Stimme. Hallo meine süße wie es aussieht spürst du ja die Schläge nicht mehr obwohl du voller blaue Flecke bist und mir würde schlecht als ich diesen kleinen dreckigen Hund sah. Er ging Auf sie zu mit einen Licht das in dem Licht glitzerte und ritze ihre Ober haut am Arm auf sie find an zu schreien und Blut tropfte aus der Schnittwunde heraus tut das sehr weh aber das tut mir leid. Er klatschte drei Mal in die Hände und es kam ein kleines Mädchen herein mit drei Flaschen Alkohol. Und ging wieder als sie weg war sagte er so mein Püppchen wir werden uns schon einen netten Abend machen denkst du nicht aus und sie schaute ihn so hass erfüllt an. Aber sie konnte nichts machen er machte eine Flasche auf Trank einen Schluck und goss hier was auf den Arm mit der Wunde sie fing an zu schreien und zu weinen. Er schnitt immer mehr Wunden ihr ins Fleisch und goss danach Alkohol darauf immer wieder fing sie an zu Schrein und das Blut lief ihr nur so den Arm herunter. Als sie überall am Körper wunden hatte und der Alkohol alle war ging er aus der Tür raus und ich schoss wieder in meinen eigenen Körper zurück.

    Mir reichst wer meiner Schwester was antat obwohl sie sich weigerte die Menschen zu töten. Sie hätte diesen Mistkerl umbringen können genau wie die anderen. Ich ging zu meiner Tür und sprengte sie einfach in die Luft und die Wachen die davor standen riss ich bei lebendigen Leben das Herz heraus es kamen viele Wachen auf mich zugerannt und versuchten mich wieder in meiner Zelle zu bringen doch ich machte sie eiskalt. Ich ging durch den Flur und tötete alle Wachen die davor standen. Dabei sprenge ich jede Tür in die Luft wo sie davor standen dahinter waren noch mehr Mädchen. Alle waren gefesselt und mit blauen Flecken. Ich ging immer weiter nach einer Weile kam ich an die letzte Tür an ich tötete die Wachen und sprengte die Tür auf da häng meine arme Schwester unter ihr war eine riesige Blutlache und sie hing leblos von der Wand ab. Ich rannte zu ihr und füllte ihren Puls. Sie lebt was für ein Glück. Ich fing an sie zu heilen allmählich bekam sie mehr Kraft und alle Wunden waren weg und jetzt war sie genauso böse wie ich denn ich habe ihr von meinen Blut gerettet. Wir gingen alle hass erfüllt raus aus der Klinik und gingen alle in ein Zimmer und teilten uns die Arbeit und befreiten und retteten die anderen. Sie alle konnten jetzt alles machen wie ich. Denn ich habe ihnen meine Magie übertragen und es ihnen so beigebracht fasst alle in dieser Klinik waren tot wir gingen in die Chef Etage und brachten ihn um. So das ist jetzt das letzte Zimmer wir machten es auf und da saß der Junge in den ich mich verliebt habe. Er war gefesselt. Meine Mädels höhten auf mein Kommando. Ich überlegte ging hin und flüssigere Sorry nur so kannst du überleben. Und ich ihm alle Beine und Arme raus und trödelte auf allen Wunden mein Blut. Danach fügte ich ihn wieder zusammen und er war jetzt einer von uns wir brachen aus der Klinik aus. Und zerstörten die ganze Welt aber einige die es wert waren und noch die Unschuld in Person war machten wir zu unserer Rasse. Die Gruppe würde immer gemischter und es verliebten sich immer mehr, also konnten wir jetzt alle überleben. Da jetzt alle Menschen tot waren.

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Die bessere Menschheit
Die bessere Menschheit
Hallo meine lieben Freund bitte seid nicht so streng mit mir das ist meine erste Geschichte. Diese Geschichte geht um Zwillingsschwestern mit besonderen Fähigkeiten. Ihr könnt mir gerne schreiben wie ihr die Geschichte fandet und was ihr besser machen ...
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2015-04-14
40B0
Fantasy Magie

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