A long way 8

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2 Kapitel - 1.523 Wörter - Erstellt von: Sarah.r - Aktualisiert am: 2015-04-13 - Entwickelt am: - 964 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier ist der 8. Teil.. nicht viel.. aber viel Wahres bei

hab mich nicht 100% an Bücher und Film gehalten

1
Ich lief also den ganzen Tag von einem Wächter zum nächsten um ihnen zu helfen, die Drachen zu beruhigen. Ich erklärte ihnen einige Dinge, z.B. welche Drachen man möglichst getrennt und weit auseinander halten sollten.
Abends setzen Charlie und ich uns zusammen und aßen, wir sprachen über die Geschehnisse, des Tages und was wir so erlebt hatte, ich bekam auch noch ein bisschen ärger von ihm, aber damit hatte ich gerechnet. Dann legten wir uns schlafen. Die restliche Zeit die ich dort verbrachte, verlief sehr ruhig und verging viel zu schnell. Einen Tag vor der Abreise, brachte Charlie mich zum Grimmauldplatz und ich packte meine Sachen, er verschwand wieder und ich ging nachdem ich gepackt hatte runter, um mir was zu essen zumachen, da es schon sehr spät war. Doch als ich in die Küche ging saßen dort sehr viele Menschen, die Zwillinge sprangen sofort auf und umarmten mich, Nach und nach kamen alle und umarmten mich oder schüttelten mir die Hand, nur Ginny, Harry, Ron und Hermine blieben sitzen. Ich nickte ihnen kurz zu.
„Kindchen, du siehst ja ganz abgemagert aus, komm ich mache dir schnell was zu essen und du erzählst uns was du so erlebt hast“ sagte Molly, doch ich winkte ab und sagt: „Danke für das Angebot Molly, aber ich wollte mir eh nur ein Sandwich machen und das oben essen und danach schlafen gehen. Ich erzähle euch alles morgen beim Frühstück, da müsste dann auch Charlie da sein, um mich nach Kings Cross zu bringen.“ ich ging also an den Kühlschrank nahm mir Wurst, Käse und Salat raus und machte mir ein Sandwich, während mich alle anstarrten. Als ich fertig war und gehen wollte sprang Potter auf und rief: „Warum beschützt du Malfoy?“
Es klang wie ein Vorwurf und normalerweise wäre ich wütend geworden, doch durch die Zeit in Rumänien mit ich ruhiger geworden, ich bin im allgemeinen ausgeglichener geworden und habe gelernt mein Temperamt zu zügeln. Deshalb drehte ich mich bloß halb um und lächelte: „Aus dem selben Grund weshalb du deine Freunde beschützt, Harry. Weil sie dir wichtig sind.“ damit drehte ich mich dann um und ging kauend aus dem Raum.
*Freds Sicht *
Wir saßen alle unten in der Küche, weil Charlie uns einen Brief geschrieben hat, das er sei heute herbringt und morgen nach Kings Cross. Spät am Abend kam sie dann runter. Sie war Braun gebrannt und trug schon ihren Schlafanzug. Sie wirkte Müde trotzdem stürmten mein Bruder und ich auf sie los und umarmten sie, so ging es dann weiter. Mum bot ihr an was zu essen zumachen doch sie lehnte ab. Als sie dann beim Verlassen war beschuldigte Harry sie Malfoy zu beschützen. Alle hielten den Atem an, da sie jetzt ausrasten würde bei ihrem Temperament, doch sie drehte sich nur halb um und sagte zu Harry während sie lächelte: „Aus dem selben Grund weshalb du deine Freunde beschützt, Harry. Weil sie die wichtig sind.“ Dann verließ sie die Küche und ging kauend nach oben. Sie hatte uns alle überrascht, denn sie hatte sich in den vier Wochen sehr verändert. Sie war ruhiger und ausgeglichener geworden, sie strahlte auch eine Gewissen Ruhe aus. Alle sahen Harry an, weil uns klar war, dass er sie provozieren wollte. Sogar Ron und Hermine sahen in Vorwurfsvoll an. Dann erhob sich Ginny und sagte laut: „Warum schaut ihr ihn alle so gemein an, er hat nichts falsch gemacht.“ sie sah uns alle wütend an, Mum wollte gerade los legen ihr eine predigt zuhalten, doch sie sprach schon weiter: „Sie ist und bleibt nun mal unnormal. Und das er sie verdächtigt hat ist sie selbst schuld, was ist sie auch mit so jemandem wie Malfoy befreundet. Er ist ein arroganter Schnösel, der sich für was Besseres hält. Langsam kann ich verstehen warum sie in Slytherin ist!“ George und ich waren hart an der Grenze, bevor wir ausrasten. Wir wären Mum auch zuvorgekommen, wäre Mi Young nicht zufällig noch mal runter gekommen, weil sie alles gehört hat. Sie kam ruhig rein gelaufen und hat Ginny dann eine geklatscht.
„Pass auf was du sagst Ginny, ich weiß nicht ob du das Echo verträgst.“
„Du bist und bliebst eine Schlange Mi Young,“ sagte Ginny mit Tränen in den Augen.
Mi Young sah sie nur an und sagte dann ruhig und beherrscht: „Falsch ich bin ein Löwe! Ich konnte die Entscheidung des Hutes genauso beeinflussen wie du Harry. Ich habe ihn angefleht mich nach Slytherin zuschicken, weil ich nicht wusste was meine Eltern sonst mit mir machen.“ Wir alle starrten sie an doch sie hatte sich schon hingesetzt und meinte bloß: „Wie wär’s wenn ich euch allen meine Geschichte erzähle uns zwar alles. Von meiner Kindheit bis heute?“ Sie sah uns fragen alle fragend an. Ich beschloss das Wort zu ergreifen: „Dann schieß mal los.“ Auch wenn ihre Augen Trauer ausstrahlten schmunzelte sie über mich.

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