A long way 7

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2 Kapitel - 2.154 Wörter - Erstellt von: Sarah.r - Aktualisiert am: 2015-04-13 - Entwickelt am: - 1.174 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist der 7. Teil. Ich habe mich nicht genau an das Buch gehalten, und ein paar Sachen verändert

1
*Snapes Sicht *
Albus rief den Orden zusammen, auch ich sollte kommen, wusste jedoch nicht warum. Ich kam als letzter an und setzte mich auf meinen Platz, da apparierten auch schon Hagrid, Bill und Mi Young in die Küche. Sie sah sich um und fragte dann an Albus gerichtet, warum sie denn hier
sei. Jener bedeutete ihr Platz zu nehmen, doch sie blieb lieber stehen.
„Da nun ja alle da sind können wir das Treffen, nun offiziell beginnen,“ sagte Dumbledore, „Was können sie uns über den jungen Malfoy sagen?“
Sie sah sich trotzig um bis ihr Blick an mir hängen blieb. „Fragen Sie doch ihn, Professor.“ war alles was sie sagte, während sie mit dem Finger auf mich zeigte. Alle Blicke wandten sich mir zu. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, probierte jedoch äußerlich Ruhe zu bewahren. Albus sprang für mich ein: „Miss Im, ich möchte aber gerne von ihnen hören, was er ihnen erzählt hat.“ Wir merkten sofort, dass er das falsche gesagt hatte, denn sie drehte sich um und wollte gehen.
„Miss Im bleiben sie bitte. Es ist wirklich wichtig, dass sie uns sagen was der junge Malfoy ihnen gesagt hat.“
„Ich werde es ihnen aber nicht sagen. Professor Snape ist auch ein Todesser, also wird er ihnen wohl auch dasselbe sagen können. Ich werde Draco nicht verraten, da wir Freunde sind. Aber eins werde ich ihnen erzählen: Wenn SIE kommen, wollen SIE mich mitnehmen.“ Damit drehte sie sich um und verschwand.
*Mi Youngs Sicht *
Ich apparierte wieder in die Winkelgasse und suchte nach den anderen. So viele rothaarige Personen kann man ja wohl schlecht so einfach übersehen. Schnell hatte ich sie gefunden, sie waren bei Flourish & Blotts und holten ein Schulbuch, dass sie vergessen hatten. Dort war auch Draco, wir sahen uns nur kurz an als ich an ihm vorbei lief, dann ging ich zu den Weasleys. Fred und George bestürmten mich sofort mit fragen.
„Langsam, ich kann nicht alles auf einmal beantworten.“
„Aaaalsooo warum haben dich Hagrid und Bill mitgenommen?“
Ich musste kurz überlegen: „Dumbledore hatte eine Frage an mich, leider konnte ich ihm nicht weiter helfen.“
„Und mit wem hast du dich getroffen vorhin?“
„Jemand bekanntes von mir musste mir was Wichtiges erzählen.“
Plötzlich stand Ginny hinter uns, zusammen mit Harry Potter und seinem Gefolge.
„Du hast dich mit Mal...“ weiter kam Ginny nicht, denn da hielt ich ihr auch schon den Mund zu. Ich entschuldigte mich und zog Ginny mit raus.
„Auch wenn wir keine Freunde mehr sind heißt das nicht, dass du es denen erzählen darfst, ja? Es geht dich und auch sie nichts an!“
Ginny sah mich nur unschuldig an, was mich wirklich ankotze.
„Kann ich dich mal was fragen, Ginny?“ Ich sah sie erwartungsvoll an, Ginny nickte und bedeutete mir weiter zusprechen: „Was hast du für ein Problem mit mir? Magst du mich nur nicht weil ich anders bin? Oder warum bist du so anders zu mir?“ Ich hatte nicht gemerkt wir Potter und seine Freunde hinter uns getreten sind. Ich sah Ginny weiterhin an, während sie sich eine Antwort überlegte: „Ich weiß nicht, du hast mir damals halt Angst gemacht, aber hättest du dich denn anders gefühlt? Vielleicht war es nicht richtig von mir dich Monster zu nennen, aber ich hatte so schrecklich Angst und habe nicht nachgedacht.“
„Vielleicht hätte ich auch Angst gehabt, aber Luna, Fred, George und Draco haben auch kein Problem damit. Sie hatten zwar anfangs auch Angst, aber ihre Freundschaft zu mir war ihnen einfach wichtiger. Deshalb schließe ich daraus, dass wir nie richtige Freunde waren oder?“ Darauf wusste sie nichts mehr zusagen, ich drehte mich enttäuscht um und stand Potter gegenüber.
„Was willst du, Potter?“
„Ich will wissen was du mit Malfoy besprochen hast.“
„Ich werds dir aber nicht sagen, denn es geht dich nichts an und jetzt geh mir aus dem Weg.“
Er holte seinen Zauberstab vor und bedrohte mich damit, doch er wusste genauso wie ich, dass er ihn nicht benutzen durfte, wollte er nicht von Hogwarts fliegen.
Ich ging an ihm vorbei, doch erhielt mich am Arm fest: „ solltest du genauso wie Malfoy ein Todesser sein, bringe ich dich um.“
Ich machte meinen Arm los und zog meine Jacke aus, man konnte kein dunkles Mal sehen: „Zufrieden? Und nur so Draco ist auch keiner. Sonst wüsste ich es ja wohl, oder?“ dann ging ich wieder rein zu den Zwillingen.
*Freds Sicht *
Hoffentlich sprechen sich Ginny und Mi Young endlich aus. Nach einiger Zeit verließen auch Harry, Ron und Hermine den Laden, kurze Zeit später kam Mi young wieder rein.
„Habt ihr euch endlich ausgesprochen, Ginny und du?“ fragte ich. Doch sie zuckte bloß mit den Schulter, dann ging sie zu Bill und fragte ihn irgendwas, dieser nickte und hielt ihr den Arm hin und schon war sie weg. Kurz darauf kam Bill auch schon wieder. George und ich gingen zu ihm und wollten wissen wo hin sie ist, doch er winkte bloß ab. „Sie möchte ein bisschen allein sein.“ war alles was er sagte. George und ich sahen uns bloß an und dann fiel uns auf, dass ihr ganzes Schulzeug noch hier ist. „Toll, jetzt dürfen wir ihr, ihr Zeug hinterher schleppen. “wir drehten uns zu Bill um und hielten es ihm hin, er nahm es und apparierte zum Grimauldplatz 12. Dann kam er wieder. Da rief Mum uns auch schon und wir machten uns auf den Weg zum Grimauldplatz 12. dort suchten wir dann nach ihr doch da war sie nicht. Alle im Orden machten sich sorgen um sie. Wir saßen in der Küche als alle rein kamen und wir raus geschickt wurden, nur Harry durfte drin bleiben. Wir gingen hoch und holten uns ein Langziehohr um das Treffen zu belauschen.
Wir ließen es runter und hörten Bills Stimme: „ Mi Young ist bei Charlie in Rumänien, sie bat mich sie dort hin zu bringen. Ihr müsst euch also keine Sorgen machen.“ Da waren auch wir beruhigt, aber warum nach Rumänien?
Dann hörten wir Dumbledores Stimme: „Severus, was kannst du uns über die Pläne Voldemorts verraten?“
„Er hat erst kürzlich Draco zu einem Todesser gemacht, um sie zu töten, Sir. Aber es sollte alles so ablaufen wie wir es geplant haben Albus.“
Dann mischte sich Harry ein: „Als ich mit Mi Young sprach meinte sie er sei keiner.“
„Da wird Miss Im wohl probiert haben den jungen Malfoy zu beschützen, er hat es ihr selber erzählt. Leider hat sie uns nichts weiter gesagt nur eins: Wenn Sie kommen, wollen Sie mich mitnehmen. Doch wir wissen nicht was das zu bedeuten hat.“ da konnte ich mich einfach nicht mehr zurückhalten und rannte die Treppen runter direkt in die Küche. Alle sahen mich geschockt an und Mum wollte gerade anfangen zu schimpfen doch ich kam ihr zuvor: „Es bedeutet, dass sie in Lebensgefahr schwebt. Denn wenn die Todesser kommen, wollen sie Mi Young mitnehmen und auch zu einem machen. Das ist die Bedeutung!“
Alle blickten zu Boden. Nur Snape sah mich an: „Ein Weasley mit Gehirn.“ war alles was er sagte. Ich schwor mir innerlich, dass ich ihm bei Gelegenheit so viele Stinkbomben wie nur möglich ins Büro schmeißen würde.

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