Die Macht der fünf Ringe

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1 Kapitel - 731 Wörter - Erstellt von: Finnuala Styx - Aktualisiert am: 2015-04-13 - Entwickelt am: - 451 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein silberner Ring mit einem Saphir lag ihm Gras. Er war nicht schön, dennoch hatte er eine starke Anziehungskraft auf sie.
Maciella fand eines Tages einen sagenumwobenen Ring der sie in das Reich der Fantasie führt solange sie ihn trägt kann sie in dieser Welt bestehen. Nimmt sie in ab bevor sie wieder in ihrer Welt ist wird sie vernichtet. Zu ihrem überflüssigen Glück trachtet der Herrscher der Schatten nach diesem Ring.
Und dann ist da noch der mysteriöse Untertan der Elfenkönigin. Wird Marciella ihm widerstehen können?

1
Marciella stand am Waldsaum mit Sassan. Ihr seidiges Haar fiel in leichten Locken über ihre Schulter. "Komm Lass uns gehen!", rief er. "Sassan? Meinst du wirklich? Ich war noch nie in diesem Wald! Die Dörfler sagen dieser Wald ist verflucht. ", gab Marciella zu bedenken. " Das ist doch nur altes Dörfler Geschwafel. Lass dich davon nicht einschüchtern. Wir brauchen doch Feuerholz für den kommenden Winter und wenn wir jetzt nicht beginnen haben wir zu wenig. Komm schon ich ab auch eine Spur aus gelegt. ", meint Sassan. Also folgte Marciella, Sassan in den Wald. Die langen Äste Wölbten sich über ihnen wie ein riesiges undurchdringliches Blätterdach. Sie gingen weit in den Wald hinein bis Sassan etwas entdeckte "Komm da liegen schon ein paar Äste, Marciella", rief Sassan zu ihr herüber, doch Marciella war von ganz anderem in den Bann gezogen worden. Ein Silberner Ring mit einem Saphir lag im Gras. Er war nicht schön dennoch hatte er eine starke Anziehungskraft auf sie. Sie wollte ihn berühren sich mit im verschmelzen. "Marciella?", fragte Sassan laut und besorgt. Marciella sah auf wie aus einer Trance erwacht. " Wir sollten zurückgehen Es wird bald dunkel. ", sagte er. Marciella steckte schnell den Ring in die Tasche nahm das Feuerolz und ging mit ihm.
"Deine Eltern machen sich bestimmt schon Sorgen. ", meinte Marciella. Sie schmiegte sich in seine Arme während des Gehens und genoss seinen seidigen und hellen Duft. Am liebsten würde Marciella ewig so bleiben in Sassans Armen aber da sahen sie schon die ersten Lichter und lösten sich voneinander Sassan kommt aus der Oberschicht und für ein Mädchen von der Unterschicht wie Marciella ist es verboten mit der Oberschicht innige Beziehungen einzugehen. Sie Arbeitete an dem Feld von Sassans Familie und so verliebten sie sich langsam in einander. " Ach denen ist es doch egal!", sagte Sassan. Seine kurzgeschnittenen braunen Haare glänzen im Sonnenuntergang. "Ach Marciella, wär' ich doch nur ein Armer Bauer statt ein Reicher Schnösel zu sein. Dann könnten wir uns weit inniger berühren. Ich liebe dich Marciella"; klagte Sassan. Marciellas Tiefblaue Augen starrten in seine. "Sassan wünsch dir das nicht. So hast du ein besseres Leben als ich es jemals haben werde. Das reicht mir als Trost. ", sagte Marciella. Es ist besser du gehst jetzt und überlässt mir das Feuerholz ich werde es zum Herrenhaus dann bringen. So stehe ich wenigstens in Deines Vaters Gunst. ", meinte sie. "Nun gut, Wir sehen uns. ", und so ging Sassan zum Herrenhaus in ihrem großen Dorf. Marciella nahm alles Feuerholz was sie tragen konnte und ging zu einer kleinen Hütte in der Nähe des anderen Waldes. Sie nahm den Silbernen Ring und legte ihn auf den Küchentisch leise zog sie sich aus und schlüpfte in ihr Nachthemd. Sie wollte ihre Geschwister nicht aufwecken. Dann nahm sie den Ring und ging zu ihrem Bett. Sie fühlte sich seltsam. Als würde sie sich an diesen Ring erinnern. Dann war es plötzlich still im Raum. Totenstill. Ein blaues Licht Erstrahlte" Eine Stimme in Ihrem Kopf sagte:" Komm, Komm in diese Welt. " dann saugte das blaue Licht Marciella auf und Sie war verschwunden. Der Raum war leer.

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