Narutos Welt mal anders: Der Bürgerkrieg (Teil 6) Die Schlacht um Asugakure

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
7 Kapitel - 9.457 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2015-04-13 - Entwickelt am: - 730 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen nun zum sechsten Teil unseres Abenteuers und der Bürgerkrieg kommt in die nächste Phase.

Was bisher geschah: Sokuron hat Sakina den Goldring gestohlen, den er ursprünglich aus Takumigakure gestohlen hatte. Mithilfe dieses Ringes wagte er ein gefährliches Experiment. Er wollte ein Portal öffnen, um in den Norden nach Asugakure zu gelangen, jedoch hat ihn das Portal durch die Zeit geschickt. In der Vergangenheit musste er seinem jüngeren Ich davon abhalten, Konoha zu zerstören, um so die ursprüngliche Zeitlinie wieder herzustellen.

Noch immer sucht Sokuron nach einem Weg, in den Norden zu kommen, denn sein Heimatdorf Asugakure steht nun einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Unerbittlich stürmt die kaiserliche Armee auf Asugakure zu.

1
Die ruhige Stunde

Als Sokuron die Augen öffnete, lag er alleine auf dem Bett. Zumindest konnte er doch für ein paar Stunden Schlaf finden, was leider viel zu selten vorkam. Er streckte sich, rieb sich die Augen und stand dann auf. Noch immer fühlte er sich träge, als wäre er gerade aus einem Winterschlaf aufgewacht. Auch wenn er am liebsten wieder ins Bett gegangen wäre, so würde der Krieg nicht auf ihn warten.
Eine heiße Dusche würde da weiterhelfen.
Oder zumindest sich Wasser ins Gesicht zu spritzen.
Erst als er die Tür zum Badezimmer öffnete, bemerkte er, dass die Dusche schon lief. Eine ihm wohlbekannte Silhouette war hinter dem Duschvorhang zu sehen.
„Oh, Verzeihung.“
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen“, sagte Sia hinter dem Vorhang. „Nun komm schon rein. Da ist nichts, was du nicht schon vorher einmal gesehen hast.“
Wohl wahr, dachte Sokuron. Er ging hinein und stellte sich vor dem Waschbecken. Zuerst rieb er sich die schwarzen Stellen unter den Augen weg, dann richtete er seine Haare und überprüfte sein Gesicht. Es war dasselbe vernarbte Gesicht wie an jedem Morgen. Er erinnerte sich noch an die Zeit, wo er sich ziemlich hässlich gefühlt hatte.
Doch das war lange vorbei. Auch wenn er nicht so attraktiv war wie andere Jungs, so war er stolz auf seine Narben. Sie waren ein Beweis dafür, dass nichts ihn umwerfen konnte. Tatsächlich gab es schon eine Möglichkeit, die Narben durch medizinische Eingriffe wegmachen zu lassen, aber er wollte das nicht. Es gefiel ihm sogar, weil die Narben ihn jeden Tag daran erinnerten, was auf der Welt los war.
„Konntest du denn wenigsten etwas schlafen?“, fragte Sia weiter.
„Naja, mehr oder weniger“, gähnte Sokuron. „Ich musste die ganze Nacht daran denken.“
„Glaubst du, du wirst einen Weg finden, um deine Geschwister zu finden?“
„Ehrlich gesagt, weiß ich das nicht. Der Ring, dem ich dem toten Agenten abgenommen habe, funktioniert nicht mehr. Oder ich habe noch nicht rausgefunden, wie man ihn einsetzt, keine Ahnung. Vielleicht verlieren sie nach einer Weile ihre Energie, so wie eine Batterie. Das wäre zumindest möglich.“
Sokuron seufzte.
„Aber es ist nicht unmöglich“, fuhr Sokuron fort. „Eine Möglichkeit gibt es noch.“
„Wirklich?“
„Ja, dieser Agent gehörte zu denselben Typen, die mich damals entführt haben. Du weißt schon, diese eigenarte Welt, die mein Vater als die Andere Welt bezeichnet hat.“
„Oh ja, erinnere mich bloß nicht daran“, meinte Sia gehässig. „Das war wirklich schwer, dich da rauszuholen, das kannst du mir glauben.“
„Mein Vater hat mir erzählt, dass diese Leute Jagd auf die Efuans machen, weil sie Angst vor ihnen haben. Das heißt, früher oder später werden sie wieder kommen. Irgendwann wird eine Truppe oder ein Attentäter kommen, und dann bin ich bereit. Ich werde ihnen ihren Ring abnehmen. Vielleicht geht es dann, einen Weg zu der Welt zu finden, wo sich Asuron und Akia aufhalten.“
Sokuron wischte den Spiegel, weil dieser anfing zu beschlagen.
„Das heißt, ich muss nur auf sie warten“, fügte Sokuron hinzu. „Und das ist auch gut so. Im Moment müssen wir diesen Krieg meistern.“
„Nun, da hätte ich eine Idee, wie wir diese Zeit gut überbrücken können“, schlug Sia vor.
„Ach, und wie?“
Auf einmal wurde der Duschvorhang beiseitegeschoben. Als Sokuron Sia sah, fiel ihm fast die Kinnlade herunter. Diese makellose Schönheit, die sowohl sanft war wie auch eine unglaubliche Stärke ausstrahlte, berauschte Sokuron mehr als tausend Gläser Whiskey es jemals vermochten.
Sia lächelte ihn an.
„Indem du einfach zu mir reinkommst“, sagte Sia verführerisch. „Was ist? Kommst du oder soll ich mir den Hintern abfrieren?“
Das musste sie nicht zweimal fragen. Sokuron zog sich aus, stieg in die Duschkabine, zog den Vorhang wieder zu und überhäufte Sia mit heißblütigen Küssen.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.