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Sesshomaru Lovestory - Part 19 ~ Finaler Teil

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1 Kapitel - 3.560 Wörter - Erstellt von: Okashi-chan - Aktualisiert am: 2015-04-13 - Entwickelt am: - 2.784 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

15 Jahre später, nachdem Sutomu, der Sohn von Sesshomaru und Yoru, geboren ist.

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    ~ 15 Jahre später...Im Winter ~
    Ruhig beobachtete er die grasenden Rehe, die nicht es nicht bemerkten, dass sie von ihm beobachtet werden. Langsam holte er einen Pfeil aus seinem Lederköcher, den er sich über die Schulter gegurtet hatte und legte ihn in seinen Bogen. Leise spannte er ihn und zielte damit auf ein altes, schwaches Exemplar. Vorsichtig nährte er sich ihm noch einen Schritt. Wenn man nicht aufpasste, konnte man das eisblaue Augenpaar, das sich im Schatten eines Busches, der komplett eingeschneit war, versteckt hatte, schnell übersehen. - Jetzt habe ich ihn-, dachte er sich und spannte die Sehne weiter zu seiner Backe. Die Herde hatte ihn immer noch nicht bemerkt. Das war seine Chance. Er atmete tief durch, bevor der Pfeil aus seinem Versteck zischte. Direkt in die Kehle des alten Rehes, das augenblicklich umkippte und sich kreischend auf dem Boden wand. Seine Herde rannte vor Angst davon und ließen den Verletzten im Stich. Der junge Dämon schoss blitzartig aus seinem Versteck und raste auf das sich windende Tier zu. Er wollte gerade ihm seinen Dolch in die Kehle rammen, als sein Handgelenk plötzlich gepackt wurde. Verwundert schreckte er herum und blickte in das kalte Gesicht seines Vaters. " Vater", staunte er überrascht. Jedoch ging dieser nur neben ihm in die Hocke und ließ seine Krallen in den Körper des Tieres vorschnellen, das sofort aufhörte zu zucken. " Du darfst nicht so sanft mit ihm umgehen", erklärte er ruhig. " Mit dem Dolch hättest du ihm nur mehr Schmerzen bereitet. " Der junge Dämon nickte stumm und zog den Pfeil aus seiner Kehle. " Du bist ein guter Jäger, Sutomu", lobte sein Vater ihn und klopfte ihm lächelnd auf den Rücken.
    " Danke, Vater", erwiderte Sutomu und grinste stolz. Sesshomaru stand auf und hob den Leichnam des Tieres mit einer Hand auf die freie Schulter. " Deine Mutter wird sich bestimmt Sorgen machen, wenn du noch länger auf der Jagd bleibst. " Der junge Dämon nickte und rückte seinen Bogen zurecht, während er neben seinem Vater her lief. Nach einer Weile beschleunigte der Große seine Schritte, sodass Sutomu anfing zu joggen, um mit ihm mithalten zu können " Komm mit, mein Sohn ", lachte er, als er es bemerkte und sprintete blitzschnell los. Der Blauäugige lächelte und eilte seinem Vater hinterher. Keuchend holte er den Herren des Westens ein. " Ich möchte dir etwas zeigen", erklärte Sesshomaru kalt und packte seinen Sohn am Handgelenk. Er zog ihn auf einen beschneiten Fels und deutete ihn sich neben ihn auf den Stein zu setzen. Nachdem er sich niedergelassen hatte, hatte Sutomu einen wundervollen Ausblick auf das schneeweiße Gebiet. Die Wälder waren voller Schnee. Die Berge hoben sich mit den beschneiten Gipfeln aus der Menge ab. " Von hier aus hat man wirklich eine wundervolle Aussicht auf den Westen", murmelte Sutomu von der Schönheit der Landschaft erfasst.
    " Wenn ich irgendwann einmal nicht mehr bin, wirst du über dieses Gebiet wachen", schnurrte Sesshomaru. " Dann wirst du es öfters aus einer ganz anderen Perspektive sehen. "
    Sutomu blinzelte überrascht. " Was bedeutet das, wenn du nicht mehr bist? "
    " Du solltest wissen, dass ich ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr auf der Erde weilen werde. Von da an bist du der Herr des Westens und für seinen Schutz zuständig. "
    - Was? Ich und Herr des Westens? Das kann nicht sein Ernst sein.- " Ich bin nicht sicher, ob ich dafür geeignet bin. " Bedrückt sah er nach unten. Sesshomaru seufzte und klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter. " Sutomu, du bist mein Sohn. In dir fließt mein Blut. Ich bin überzeugt davon, dass du gut handeln wirst. Solange ich bei dir bin - und ich werde dich noch lange genug nerven, glaub mir - werde ich alles beibringen, was ich weiß. Was das Jagen und Auskundschaften betrifft, bist du mir jedenfalls schon fast ebenbürtig. Du darfst deinem Gegner nie irgendeine Schwäche zeigen. " Sutomu nickte verständnisvoll. " Sutomu. Noch ein kleiner Rat für heute: Nicht alles, was zuerst schwach erscheint, ist wirklich Schwäche. Ich habe, bevor ich deine Mutter kenngelernt hatte, geglaubt, dass Liebe etwas ist, was unnötig ist und es als Schwäche gesehen. Doch deine Mutter...Sie war schon seit unserem ersten Treffen unglaublich. Sie war schon damals wunderschön und unnatürlich temperamentvoll. Und irgendwie auch anziehend. Als ich sie dann besser kennenlernte, wurde mir mit der Zeit klar, dass sie mehr ist als eine einfache, unwiderstehliche Frau. "
    " Du meinst, du hast dich in sie verliebt?"
    " Oh ja. Ich hätte alles dafür getan, um zu wissen, dass sie mich liebt. Auch wenn ich versucht habe mir nicht habe anmerken lassen oder daran zu denken, so war sie das, was mir mit der Zeit am wichtigsten am Herzen lag. "
    " Ich glaube eher, dass irgendwas Dummes gemacht hast und es dann als Liebeserklärung abgestempelt hast. " Sesshomaru riss die Augen auf und drehte sich ein wenig weg, da eine leichte Röte sich auf seinem Gesicht bemerkbar machte. " So ähnlich", murmelte er verlegen und schüttelte dann den Kopf, um seine Gedanken zu ordnen. " Aber um das geht es im Moment nicht. Verstehst du, was ich dir damit sagen will? " Der junge Dämon nickte verständlich, nahm grinsend ein wenig kalten Schnee in die flache Hand und rollte sie in beiden Händen. " Vater, ich möchte gerne etwas ausprobieren..."
    " Ach ja? Was denn?"
    " Das hier!", lachte Sutomu und schmiss Sesshomaru die volle Ladung des Schneeballs direkt ins Gesicht. Als der Ältere dann auch noch den Schnee aus seinem Mund spuckte, da er in diesem Moment diesen geöffnet hatte, konnte sein Sohn nicht mehr und begann hämisch zu kichern. " Du bist wohl auf ein kleines Spiel aus", schnurrte er belustigt. " Tja, nur zu dumm, dass ich keine Spiele, sondern nur Kämpfe betreibe. " Blitzschnell stürzte er sich auf Sutomu und riss ihn gnadenlos zu Boden, woraufhin der große Dämon ihm erstmal lachend zwei Hände voll Schnee ins Gesicht schmiss. Sutomu zog seinen Vater über sich, sodass dieser nun auf dem Rücken lag, und seifte ihn kräftig ein. Spielerisch tobten beide bis sie beide vor der großen Menge Schnee an ihrer Kleidung und in den Haaren aussahen wie zwei Schneemänner. Plötzlich zerriss ein Aufschrei die gute Stimmung. " LORD SESSHOMARU!", brüllte eine quarkige und Sesshomaru allzu bekannte Stimme. Der Dämon stöhnte genervt auf und strich sich schnell ein wenig Schnee von seinem weißen Mantel und dem flauschigen Fell, bevor Jaken meckernd zu den Beiden gerannt kam. " Lord Sesshomaru! Was habt Ihr denn schon wieder getrieben? Ich soll Euch von Eurer Mutter ausrichten, dass..."
    " Verschone mich damit!", murmelte der Weißhaarige gelangweilt, während der Kleinere fröhlich vor sich her plapperte und ihm die ewig lange Predigt seiner Mutter hielt, dass man als baldiger Fürst nicht mehr unendlich Freiheiten hatte, da man ja kein Jüngling mehr sei und es undiszipliniert von ihm wäre, einfach so im Schnee zu toben. Sutomu konnte kichernd beobachten, wie der Geduldsfaden seines Vaters mehr und mehr gespannt wurde. " Jaken!", knurrte der Größte irgendwann sehr gereizt.
    " Ja, Lord Sesshomaru? "
    " Halt den Mund!" Jaken blickte betroffen und beschämt zu Boden, als er diese Worte gesprochen hatte. " Natürlich. " Während Sutomu versuchte, den Schnee aus den Haaren zu bekommen, um sich abzulenken, stand Sesshomaru auf und warf sich die langen, weißen Haare nach hinten. " Ich habe besser zu tun, mich mit anderen Dingen zu beschäftigen! ", knurrte er launisch und wandte sich zum Gehen. " Warte, Vater! Ich komme mit dir", sagte Sutomu übereifrig und wollte dem älteren Dämon hinter her laufen, als ihn Jaken mit seinem Stock stoppte. " Du hältst dich wohl für was ganz Besonderes, Kleiner! Du siehst doch wohl, dass Sesshomaru-sama im Moment nicht auf deine Spiele gut anzusprechen ist! Gedulde-"
    " Jaken, wie kannst du es wagen, so mit meinem Sohn zu reden!" Der Großgewachsene stellte sich mit seiner vollen Größe direkt vor den kleinen Zwerg und starrte mit einem unbarmherzigen Blick auf ihn hinunter, sodass dieser anfing vor blanker Angst wie ein kleines Kind zu zittern. " Ich-ich-ähm", stotterte er nervös. Sesshomaru drehte sich wortlos und zeigte seinem Sohn mit einer einfachen Handbewegung, ihm zu folgen. Lächelnd rannte er an seine Seite warf noch einen kurzen Blick über die Schulter. Der Diener seines Vaters hatte die Arme beleidigt und äffte ihn übertrieben, allerdings so leise, dass Sesshomaru ihn nicht hören sollte, nach: " >>Wie kannst du es wagen so mit meinem Sohn zu reden? << Der Sohn einer hässlichen Sterblichen! Ich kann es immer noch nicht so ganz verstehen, was an diesem blinden Knochen-Gerüst so interessant sein könnte. "
    " Blindes, hässliches Knochen-Gerüst? Schon mal die eigene Stimme gehört? ", fauchte eine weibliche, klare Stimme aus dem Wald. Sutomu erkannte erfreulicherweise die Stimme sofort und drehte sich zu ihr um. " Mutter!", schrie er ihr glücklich zu und rannte in ihre Richtung. Yoru lief mit eleganten Schritten aus den Schatten der Bäumen heraus und hielt ihm einladend die Hand entgegen, welche der junge Dämon aber nicht beachtete und ihr gleich in die Arme sprang, weswegen sie lachend nach hinten taumelte und fast umkippte. " Du wiegst keine 10 Kilo mehr. Vergiss das bitte nicht", grinste sie und setzte ihn auf dem Boden ab. " Hallo Yoru!", begrüßte Sesshomaru sie mit einem warmen Lächeln und gab ihr einen leichten Kuss auf den Kopf. " Hallo Sesshomaru", erwiderte sie leise und schmiegte sich mit geschlossenen Augen fest an ihn. " Hast du mich vermisst?"
    " Es könnte keine Sekunde vergehen, in der ich nicht an dich denken müsste, mein kleiner Panther", säuselte er schnurrend wie ein kleines Kätzchen und umarmte sie fest, während sich Sutomu nur fassungslos die Hand an die Stirn klatschte. - Ich bin immer noch hier, Eltern! Fangt jetzt bitte nicht an zu knutschen! Liebe Schön und gut, aber bitte nicht vor meinen Augen!- Der älteste Dämon hob sanft mit zwei Fingern das Gesicht seiner Gemahlin und beugte sich langsam zu ihr hinunter, sodass er seine weichen Lippen liebevoll auf ihren Mund legen konnte. Sie zog ihn mit den Händen an seinen Wangen eng zu sich und liebkoste seine Lippen. Sutomu schüttelte sich heftig und schrie noch auf seine lebhafte Art über seine Schulter hinweg, als er herum wirbelte: " Wir sehen uns bei Sonnenuntergang an den Wasserfällen, Vater!"
    " Mach ruhig...", murmelte Sesshomaru abwesend und ließ sich von Yoru weiter verwöhnen.
    " Willst du ihm nicht so langsam nachgehen?", fragte sie ihn, nachdem einige Zeit ins Land gestrichen war.
    " Gleich...", antwortete er benebelt, löste sich ganz von ihr und kuschelte sie fest in seine Arme hinein.
    " Sesshomaru...", murmelte sie belustigt in sein Ohr, "...zisch ab und genieße die paar Jahre mit deinem Sohn noch ein wenig, bevor unser kleiner Abenteurer selbst auf Reisen geht!"
    " Jaja...mach ich gleich..." Lachend wandte sie sich aus seiner Umarmung und nahm stattdessen seine Hand. " Was soll das, hm? Es wartet jemand auf dich!" Sesshomaru seufzte nachgebend. " Na schön. " Ohne dass sie es erwartet hatte, nahm er sie blitzschnell auf seine Arme und trug sie wie eine Prinzessin durch den Wald. " Aber du kommst mit mir!" Sie zog sich lächelnd an seiner Schulter hoch und wisperte ihm verführerisch entgegen: " Morgen wirst du mich sowieso den ganzen Tag über für mich alleine haben, nicht wahr? Reicht dir das nicht oder willst du noch mehr? "
    " Ich könnte niemals von dir genug haben..." Er rannte mit Yoru auf seinen Armen rekordverdächtig schnell den steinigen Pfad, der zu den Wasserfällen führte, entlang, bis er die Wasserfälle hören konnte. Sutomu schärfte am Ufer des kleines Beckens, das unter den tosenden Wassermengen lag, bereits seine kurzen Krallen. Als er die Schritte von seinen Eltern hörte, sprang er sofort breit grinsend auf und blinzelte sie freundlich an. " Hallo, Vater! Hallo, Mutter!", begrüßte er sie freundlich und rannte zu der Schwarzhaarigen neben Sesshomaru. Bei diesem Anblick huschte ein leichtes Lächeln über die Lippen des Älteren. - Sie sehen fast aus wie Geschwister. Von den Augen und der dürren Statur her...Allerdings dürfte es bei mir und Sutomu nicht anders sein. Schließlich sind Yoru und ich äußerlich nicht gealtert. Und mein Sohn wird auch noch eine halbe Ewigkeit wie ein 15-Jähriger aussehen-, dachte der Dämon zufrieden.
    " Vater, du hast mir doch versprochen zu zeigen, wie ich besser im Kampf mit meinen Klauen umgehe. Oder hast du das schon vergessen?", unterbrach Sutomu seine Gedanken. Seine eisblauen Augen sprühten schon vor Neugier und unübertreffbaren Eifer. Sesshomaru lächelte und neigte den Kopf ein wenig zur Seite. " Wie könnte ich?", schnurrte er und nahm seinen Sohn an der einen Hand, während er dagegen einen Arm um Yoru's Taille schlang.

    Nach einem harten Training mit seinem Sohn ließen sich alle Drei ins Gras plumsen und beobachten, Beziehungsweise nur Sesshomaru und Sutomu; Yoru hatte sich fest an ihren Gemahl gekuschelt und war bereits eingeschlafen; das dunkle Himmelszelt. Sutomu gähnte ausgiebig, sodass man seine kleinen Fangzähne sehen konnte. " Vater?", hauchte der Kleine müde.
    " Hm?"
    " Wie war eigentlich Opa wirklich?" Sesshomaru drehte sein Gesicht zu seinem Sohn, der die Arme hinter den Kopf verschränkt hatte und in den Himmel starrte.
    "...Wie kommst denn darauf?", fragte er verwirrt. Sutomu zuckte nur mit den Schultern.
    " Ich weiß nicht. Ich habe gerade darüber nachgedacht, was Rin mir erzählt hat. Also, dass du eigentlich schon immer am liebsten alleine umher gezogen bist und nur durch Zufall auf Rin gestoßen bist. Da habe ich mich gefragt, wie es wohl um deinen Vater stand, weil du anscheinend nichts mit ihm unternommen hast."
    " Du hast während der Untersuchung mit Rin gesprochen?" Sutomu seufzte niedergeschlagen. " Ja. Ich bin es eigentlich Leid diese ganzen Diagnosen von den Priesterinnen Kaede und Rin zu bekommen, aber du hast mir schon mal erklärt, warum das notwendig sei. Weil Mutter ja von Geburt her ein Mensch war und du sie ja erst zu einem Dämon gemacht hast, kann es sein, dass mein vollwertiges Dämonen-Blut für kurze Zeit instabil wird und ich Anfälle spucken muss. Rin und ich kamen durch die Beziehung zwischen dir und Menschen ins Gespräch..."
    Sesshomaru schaute ihn mit einem verständnisvollen Blick an, was dieser natürlich bemerkte und sich schnell mit dem Rücken zu ihm drehte. " Vater, ich fühle mich wie ein Hanyou!" Ein starkes Entsetzen breitete sich in seinem Körper aus und er musste sich beherrschen, nicht gleich los zu schreien und Yoru aufzuwecken. " So etwas will ich niemals wieder von dir hören! Nur weil du einmal alle paar Monaten an diesen Anfällen leidest, heißt das noch lange nicht, dass du ein dreckiger Halb Dämon bist", knurrte er wild.
    " Aber was bin ich dann? Ich bin kein vollwertiger Dämon! Das weißt du so gut wie ich!"
    " Sutomu, du BIST ein vollblütiger Dämon! Genauso wie ich und deine Mutter. Diese Anfälle bedeuten gar nichts und wirken sich nicht auf deine Abstammung aus! Du wirst eines Tages der Herr des Westens und es wird sich niemand Gedanken darum machen. Schließlich bist du mein Sohn und wenn es auch nur jemand wagt, dich Hanyou zu nennen, wird es mit mir zu tun bekommen! " Sutomu wirbelte überrascht herum. " Tatsächlich? "
    " Natürlich! Du und Yoru, ihr seid das, was mir am Herzen liegt. Deswegen werde ich euch beschützen. Komme was wolle! " Sutomu legte sich mit dem Gesicht zu ihm auf die Seite und blinzelte ihn selbstsicher an. " Dann werde ich darauf aufpassen, dass du keine gefährlichen Dummheiten anstellst, Vater!" Der größere Dämon nickte ihm aufmunternd zu. " Darauf werde ich mich verlassen. " Sutomu schloss zufrieden die Augen und schmiegte sich an den anderen Arm seines Vaters. Sesshomaru genoss still die Wärme, die er von seinen Gefährten bekam. Es fühlte sich für ihn so gut an, jemanden an seiner Seite zu wissen. So...richtig und wahrhaftig. Er fühlte Die zarten Herzschläge der Beiden an seinem Körper. Dieser sanfte, regelmäßige Rhythmus verlockte seinen Körper regelrecht, nun die Augen zu schließen und ein zu schlafen. Bevor er sich jedoch darauf einließ, starrte er noch eine Weile in den großen, weiten Nachthimmel. - Yoru und Sutomu sind nun meine Familie. Ich bin so stolz auf Sutomu! Er ist so ein bewundernswerter Dämon geworden. Stärker als ihm vielleicht bewusst ist. Dieser junge Dämon ist mein rechtmäßiger Erbe. Im Ernst, er ist wie für mich gemalt worden. Ich bin so froh, dass unsere Beziehung zu einander so gut verläuft, dass ich mir keinen besseren Sohn vorstellen hätte können. Und das habe ich nur meiner Yoru zu verdanken. Ich habe einen blinden Menschen lieben gelernt und Ich, Sesshomaru, Lord der Dämonen, kenne nun das Gefühl Liebe zu empfinden. Ja, Yoru mag zwar blind sein, und doch hat mich Etwas schon am Anfang, wo ich sie kennengelernt habe, daran gehindert, sie einfach in der Höhle liegen zu lassen. War es ihre Ausstrahlung? Nein! Stimmt, es waren ihre Augen, die mich in den Bann gesogen haben und faszinieren. Ich liebe sie so sehr! Für ihre Augen, für ihr Aussehen und vor allem für ihren Charakter. Einfach alles an ihr! Ich hätte niemals gedacht, dass mich ein MENSCH dazu bringt, so zu empfinden wie jetzt. Vielleicht...- Er hob langsam seine Hand und schaute sie eindringlich an. - Vielleicht habe ich doch mehr von meinem Vater geerbt als ich mir bewusst ist. - Er blickte noch einmal zu den Sternen hinauf. - Vater, ich hoffe so sehr, dass du das hier siehst. Ich kann dich nun verstehen, was du damit meinst zu lieben. Ich wünschte, ich hätte es früher getan. Warst du es, der mir Yoru zugesandt hat? Ich kann es nämlich nicht glauben, dass es angeblich Hiretsuna war, der ich es zu verdanken habe. Wolltest du schon, seit ich ein kleiner Junge war, dass ich jemanden liebe, so wie jetzt? Dass ich, genau wie du, für einen Menschen sterben könnte? In Ordnung, Yoru ist nun eine Dämonin, aber ich habe das getan, um mit ihr auf ewig mit ihr zusammen zu sein. Das verstehst du doch, oder, Vater? Jetzt, wo ich meinen eigen Fleisch und Blut neben mir liegen habe, wünsche ich mir so sehr, dass wir beide, du und ich, ebenfalls so eine schöne, lange Zeit verbringen hätten können. Bitte vergib mir, dass ich damals so dumm war, um die Wahrheit nicht zu erkennen... - In diesem Moment blies ein sanfter Windzug ein paar rosa Kirschblüten zu ihm. Als wären sie anmutige Tänzerinnen schwebten sie auf ihn zu. Sie legten sich kurz auf seine Brust, bevor sie wieder vom Wind in die Dunkelheit getragen wurden. Ein zufriedenes Lächeln machte sich wieder auf seinen Lippen breit. - Danke, Vater...- Er ließ seinen Blick von dem Nachthimmel auf seine Gemahlin sinken, die sich eng an ihn geschmiegt hatte. - Du bist so wunderschön...- Langsam beugte er sich zu ihrem Kopf hinab und küsste sie liebevoll auf die Stirn. - Ohne dich will ich nicht mehr in dieser Welt sein, mein kleiner Panther. Ich liebe dich so sehr, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Yoru, du bist mein Geschenk des Himmels!-

Kommentare (123)

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anime fan nr.1 (24242)
vor 35 Tagen
super toll, bitte mach weiter soo😄😄
Kagome (11243)
vor 43 Tagen
Ich find es Mega toll wie du schreibst aber ich hab noch eine Frage: seit wann ist yoru denn blind
kagome hime (02827)
vor 834 Tagen
Wie schreibt Mann hier eine FF
Cobra (13407)
vor 847 Tagen
Ganz großes Lob du hast echt die beste Inuyasha Geschichte von allen die ich bis jetzt gelesen hab geschrieben . Sie ist abwechslungsreich spannend und manchmal auch lustig . Echt Wow . Mach weiter so und schreib noch viele solche Geschichten .
Tatze123 (72012)
vor 854 Tagen
Einfach nur WOW *-* das ist bis jetzt die Beste Geschichte von inuyasha die ich gelesen habe.
LG Tatze123
kagome hime (67981)
vor 883 Tagen
Wer weiß......:-) :-) :-) :-)
Okashi-chan (32675)
vor 883 Tagen
1. @ anna (elenora) Okay, danke! ^^ Ich werde mich mal dort umschauen
2. @kagome hime Warum sollte ich? o.ô
kagome hime (25416)
vor 884 Tagen
Okashi-chan sei ehrlich findest du mich Blöd :-)
anna(elenora) (87738)
vor 900 Tagen
Schreib deine Geschichte. De musst noch nicht mal deine e mail angeben um dich zu registrieren
Okashi-chan (42529)
vor 912 Tagen
@anna (elenora) Schieß los! Ich bin für alles offen ^^
anna (elenora) (47193)
vor 912 Tagen
@okashi-chan dann könnte ich dir ne Website empfehlen
Okashi-chan (42529)
vor 914 Tagen
@anna Was meinst du mit Geschichten? Andere Geschichten oder Bücher? Ich kann auf jeden Fall beides mit ja beantworten ^^

@kagome hime Hey, was los?
kagome hime (72285)
vor 915 Tagen
OKASHI-CAN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
anna (10110)
vor 915 Tagen
Ok. Schreibst du auch Geschichten?
Okashi-chan (42529)
vor 918 Tagen
@anna Ich arbeite noch an meinem Schreibstil...
anna (14252)
vor 918 Tagen
Is ein bisschen komisch geschrieben
Lili (33211)
vor 943 Tagen
Das darf nicht si enden
Schreib bitte noch Meer Teile dazu
Zum Beispiel der Sohn von den beiden verliebt
Sich in ein Menschen medchen
Und dan kommt es das das medchen sich auch☺☺☺
In ihn verliebt und so😄😄😄😊😅
xsoniquehenningx (84951)
vor 953 Tagen
Schreib bitte weiter :D
Ich hasse ja eigentlich fanfictions, aber die ist so toll und
hat mich voll in den Bann gezogen... Es darf jetzt noch nicht enden :o ♡
jenny (87106)
vor 953 Tagen
Schade das du nicht weiter schrribst aber schreib.mal.ne.
Koga lovestory
lola27102 (71938)
vor 960 Tagen
Nein du bist vol cool und ausser dem muss du biite
Weiter schreiben du bist Wau und nicht doof und
Manche Kommentare nem nicht ernst manche siend
haben nix besseres zutun!!