Thymian

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7 Kapitel - 4.942 Wörter - Erstellt von: Thymianwurzel - Aktualisiert am: 2016-05-05 - Entwickelt am: - 1.483 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Wurzel des Thymians wird für alle Zeiten das Blut des Krieges in der Erde auslöschen. Nur das Borretschblatt kann sie daran hindern.

Eine schreckliche Schlacht ist erst der Anfang des Grauens
: Immer mehr Missverständnisse tauchen auf und die Clans werden immer aggressiver und gieriger.
Wer kann sie noch retten?
Währenddessen erfährt ein Junges aus dem Mondclan, was Furcht und Verlust heißt.

Wenn ihr Fragen oder Feedback für mich habt, schreibt es bitte in die Kommentare.

Ich hoffe es gefällt euch und ihr seid gespannt auf die weiteren Kapitel!

P.S.:
Wenn ihr in meinen Geschichten vorkommen wollt, bitte etwas GEDULD NOCH, BALD KOMMT
noch eine WarriorCats FF.

LG
Thymi

    1
    Prolog Der Nebel kroch über das Moor. Der Mond schien kaum hindurch, als wäre er gar nicht dort oben am Himmel. Plötzlich zerriss ein Schrei die Lu
    Prolog

    Der Nebel kroch über das Moor. Der Mond schien kaum hindurch, als wäre er gar nicht dort oben am Himmel. Plötzlich zerriss ein Schrei die Luft. Kleine, flinke Gestalten mit funkelnden Augen warfen sich aufeinander und versuchten, ihre Gegner zu besiegen.
    „Abendstern!“, schrie eine weiße, schlanke Kätzin, die von einem breitschultrigen Tigerkater auf den Boden gequetscht wurde. Abendstern, ein dunkler, großer Kater weitete die Augen vor Entsetzen. Er stieß seinen Gegner von sich und schnellte zu der Kätzin. Er warf sich gegen ihren Angreifer und schleuderte ihn zu Boden.
    „Schimmermond!“, jaulte Abendstern, als er sich über die Kätzin beugte. Sie hatte tiefe Krallenspuren am Bauch und blutete stark. Ihre Augen glänzten vor Trauer und Verzweiflung.
    „Liebster!“, stieß sie hervor, „Es tut mir Leid! Ich hätte viel länger bei dir bleiben müssen. Aber der Sonnenclan…“
    Ihr Körper erschlaffte. Abendstern fühlte das Leben aus ihrem Körper entweichen. Vor Wut und Trauer knurrte er kurz, ließ den Leichnam seiner Gefährtin liegen und beendete ihren Satz aus seiner Sicht:
    „…hat dich mir weggenommen! Ich werde mich rächen.“
    Er sah sich in dem Kampfgetümmel um und erkannte Eulenschrei, den Mörder Schimmermond's, der gerade Rindenholz gegen einen Baumstamm stieß.
    Abendstern jaulte noch einmal und warf sich auf Eulenschrei's Rücken, bohrte die Krallen in sein Fell und biss ihm tief in die Kehle. Dieser erschlaffte und blieb tot liegen. Abendstern sprang von seinem Gegner herunter und rief:
    „Mondclan! Wir gehen zurück, dieser Kampf hat keinen Sinn mehr!“
    Er drehte sich zum Sumpf und wollte gerade mit seinen Clangefährten Schimmermond`s Leiche zurück ins Lager bringen, als ein Kater zu ihnen kam.
    „Abendstern!“, rief dieser und der Anführer des Mondclans drehte sich um, „Heißt das, der Sonnenclan hat gewonnen?“
    „Nein, Inselherz“, antwortete Abendstern, „niemand hat gewonnen. Es bleibt alles so, wie es vorher war. Richte dies Morgenstern aus!“
    Ihre Blicke trafen sich für einen Moment, dann wandte Abendstern sich ab und führte seine Clan-Gefährten zurück ins Sumpfland.
    Abendstern glaubte, die Gestalt seiner Gefährtin zu sehen. Sie hatte ein Funkeln und tausende Sterne im Pelz.
    „Abendstern“, flüsterte sie, „ich bleib immer bei dir und wache über dich. Nur tu mir einen Gefallen“
    „Alles, was du willst!“, flehte er, „Was denn?“
    Doch da verschwand sie. Abendstern ließ den Kopf hängen, als ihr vertrauter, süßer Duft um ihn wehte. Gib Acht auf Thymianjunges!

    Er rief sich seine einzige, noch lebende Tochter in den Kopf. Ihre Schwester Zweigjunges war im Sumpf versunken, als sich die beiden Schwestern aus dem Lager geschlichen hatten. Thymianjunges hatte immer behauptet, ihre Schwester würde noch leben, doch vier Patrouillen konnten sie damals nicht finden. Mitternacht säugte Thymianjunges gerade in der Kinderstube. Schimmermond hatte nicht genug Milch gehabt, doch ihre Baugefährtin hatte sich um ihre Tochter gekümmert. Seine Gefährtin hatte heute darauf bestanden, mit ihm in die Schlacht zu ziehen. Das Junge war für ihn nun das kostbarste auf der ganzen Welt.
    Die Wurzel des Thymians wird für alle Zeiten das Blut des Krieges aus der Erde entsorgen. Nur das Borretschblatt kann sie daran hindern.
    Thymianjunges!

    Kapitel 1

    Thymianjunges reckte sich. Neben ihr lag Mitternacht, ihre Ziehmutter. Plötzlich fiel es ihr wieder ein: Papa ist wieder da!
    Sofort sprang sie auf und lief aus der Kinderstube direkt auf die Insel. Sie kletterte den Anführerfelsen hinauf, bis sie auf halber Höhe in die Höhle ihres Vaters schlüpfte.
    „Papa?“, miaute sie.
    „Was ist, Schatz?“
    Thymianjunges lief zu ihrem Vater und kuschelte sich in sein Fell.
    „Du musst mir alles erzählen!“, forderte sie eifrig, „Was ist gestern alles passiert? Haben wir gewonnen?...“ Plötzlich hielt sie inne. „Wo ist Mama?“
    Sie starrte ihren Vater an. Dieser schluchzte.
    „Wo ist Mama?“, fragte sie noch einmal.
    Ihr Vater sah ihr in die Augen. „Draußen, in der Erde, vergraben… Sie ist tot!“
    Entsetzen fuhr durch Thymianjunges. Ihr schwirrten so viele Gefühle und Gedanken durch den Kopf:
    Was? Sie ist tot? Warum? Erst Zweigjunges, jetzt auch noch Mama? Wäre ich doch nur älter! Dann hätte ich sie beschützen können!
    Eine Träne lief über ihre Wange. Ihr Vater zog sie mit dem Schwanz zu sich, und sie presste ihr Gesicht in sein Fell und weinte kläglich.


    Sie schlief ein, ohne es zu bemerken. Als sie ihre Augen wieder aufschlug, fand sie sich auf einer großen Blumenwiese wieder. Sie blickte sich um und entdeckte eine silberne Kätzin, mit Sternen im Pelz und einem Funkeln in den Augen.
    „Mama!“, schrie Thymianjunges und rannte auf die Kätzin zu, die plötzlich verschwand. „Mama! Mama, wo bist du?“
    Ich werde immer bei dir bleiben, meine Kleine! Pass gut auf dich auf!
    Da hallten die Worte der Prophezeiung über die Wiese:
    Die Wurzel des Thymians wird für alle Zeiten das Blut des Krieges aus der Erde entsorgen. Nur das Borretschblatt kann sie daran hindern.

    „Was hat das zu bedeuten? Wer oder was ist das Borretschblatt?“, rief sie ins Leere.
    Plötzlich wurde um ihr alles schwarz und sie schlug die Augen auf. Sie war wieder im Bau des Anführers, neben ihrem Vater.
    Dieser sah sie fragend an. „Ist was, Schatz? Hattest du einen bösen Traum?“
    „Papa?“, maunzte sie, „Empfangen nur Heilerkatzen Träume vom Sternenclan?“
    „Eigentlich schon. Wieso?“, fragte er sie.
    „Dann will ich Heilerkatze werden! Ich hatte einen Traum!“, antwortete sie, „Es ging um eine Prophezeiung! Die Wurzel des Thymians wird für alle Zeiten das Blut des Krieges aus der Erde entsorgen. Nur das Borretschblatt kann sie daran hindern.“, schilderte sie.
    Abendstern sah sie verdutzt an. Dann miaute er: „Gut, dann will ich mal mit Kiefernblatt reden. Du bist ja fast schon alt genug!“
    „Danke, Papa!“, rief sie ihm über die Schulter, als sie den Felsen hinunter kletterte und zurück zur Kinderstube tappte. Dort ging sie zu Falkenjunges und Adlerjunges, die eine Mooskugel hin und her warfen.
    „Darf ich mitspielen?“, fragte sie die beiden.
    „Klar!“, miaute Falkenjunges und warf ihr den Moosball zu. Sie sprang und fing ihn in der Luft, bevor sie ihn zu Adlerjunges stieß.
    „Guter Fang!“, miaute dieser.
    „Das macht Spaß!“, dachte sie, „ Genauso, wie früher mit Mama und Zweigjunges.“

    2
    2.Kapitel „Alle Katzen, die alt genug sind, Beute zu machen, fordere ich auf, sich hier am Teich zu einem Clantreffen zu versammeln!“ Abendsterns
    2.Kapitel

    „Alle Katzen, die alt genug sind, Beute zu machen, fordere ich auf, sich hier am Teich zu einem Clantreffen zu versammeln!“ Abendsterns Stimme hallte über die Sumpfinsel. Thymianjunges wusste, was das bedeutete: Sie wurde endlich Heilerschülerin!
    Langsam tappten die Katzen zum Teich hinüber. Adlerjunges und Falkenjunges rannten über die Lichtung, sie waren genauso aufgeregt wie Thymianjunges selbst. Ihre Mutter spähte mit Lichtstrahl an ihrer Seite zu Abendstern, bevor sie heraus kamen, um Adlerjunges und seine Schwester zu säubern. Dämmerpelz und Rehfell kamen aus dem Kriegerbau und ließen sich bei Schneesturm und Sonnenuntergang nieder. Rindenholz saß bei Vogelflügel, ihr Bauch rundete sich schon etwas. Bald würde sie in die Kinderstube umziehen. Salbeipfote, Minzpfote und Pflaumenpfote gingen ebenfalls zum Teich hinüber, um ihre neuen Baugefährten willkommen zu heißen.
    „Mondclan, heute ist ein besonders schöner Tag, denn drei Junge sind nun sechs Monde alt und dürfen Schüler werden.“, fing Abendstern die Zeremonie an. „Adlerjunges, Falkenjunges, Thymianjunges, kommt her.“
    Die drei Jungen tappten zu ihrem Anführer, immer noch heiß vor Aufregung.
    „Adlerjunges, Falkenjunges, von diesem Tag bis zu eurer Kriegerzeremonie werdet ihr Adlerpfote und Falkenpfote. Wir hoffen, ihr werdet fleißige Schüler und dient eurem Clan.“ Er sah zu Kiefernblatt, der bereits zu ihm marschierte. Die beiden neu ernannten Schüler gingen zu den älteren Pfoten hinüber.
    „Wie ihr alle wisst, bin ich schon sehr lange eure Heilerkatze, und es wird Zeit, mir einen Schüler zu holen. Thymianjunges, möchtest du den Weg einer Heilerkatze einschlagen?“ Kiefernblatt sah ihr in die Augen.
    „Ja, ich will!“ Thymianjunges freute sich. Sie durfte Heilerin werden!
    Abendstern kam wieder zu Wort: „Gut, dann wirst du nun Thymianpfote sein, bis Kiefernblatts Zeit gekommen ist. Dämmerpelz, du bist bereit für deinen ersten Schüler, du wirst Falkenpfotes Mentorin sein. Gletscherpelz, dein bereits zweiter Schüler ist nun Adlerpfote.“
    Thymianpfote ging zu Kiefernblatt und leckte seine Schulter. Falkenpfote und Adlerpfote wiederholten dies bei ihren Mentoren. „Thymianpfote! Falkenpfote! Adlerpfote!“, jubelten die Clankatzen.
    Kiefernblatt ging mit seiner Schülerin in den Heilerbau. Thymianpfote entdeckte die Zusatzhöhle für die kranken Katzen, die Felsspalte mit den Vorräten und Kiefernblatts Nest. Sie holte etwas Moos und richtete sich daneben ihr eigenes ein.
    „Also, am besten fangen wir außerhalb des Lagers an, dann kann ich dir zeigen, wo die ganzen Kräuter wachsen.“ Kiefernblatt ging bereits zum Eingang und schlüpfte durch den Farnvorhang durch. Thymianpfote folgte ihm.
    Draußen leitete Kiefernblatt sie zu einem Felsen in der Nähe des Teiches. Als Thymianpfote auf das Wasser blickte sah sie für einen Augenblick ihre Mutter, die miaute:
    „Ich bin stolz auf dich!“
    Dann verschwand sie wieder. Thymianpfote war noch glücklicher jetzt. Sie war jetzt Heilerschülerin, ihre Mutter wachte über sie und ihr gefiel es, mit Kiefernblatt durch das Territorium zu streifen.
    „Hier wachsen Bilsenkraut und Bachminze.“, miaute der Heiler, „Bilsenkraut ist das beste Mittel gegen Schmerzen allgemein und speziell gegen Bauchschmerzen verwenden wir Bachminze. Das letzte wächst auch am Sternenteich, wo sich die Heilerkatzen jeden halben Mond treffen, und wo auch die Großen Versammlungen stattfinden.“
    „Alles klar!“ Thymianpfote fand es toll, von Kiefernblatt zu lernen. „Gehen wir auch mit zur nächsten Versammlung?“
    „Ja, wahrscheinlich, bestimmt auch Falkenpfote und Adlerpfote, wenn sie bis dahin nichts anstellen.“ Kiefernblatt schnurrte belustigt.
    Hach! Das wird toll! Auf das Heilertreffen bin ich auch schon gespannt, vielleicht sehe ich ja Mama wieder!

    3
    3. Kapitel Thymianpfote zappelte vor Aufregung. Heute ist die große Versammlung am Sternenwasser! Alle auserwählten Katzen standen bereits beim Teic
    3. Kapitel

    Thymianpfote zappelte vor Aufregung. Heute ist die große Versammlung am Sternenwasser! Alle auserwählten Katzen standen bereits beim Teich und warteten auf Abendstern. Sie und Kiefernblatt hatten sich etwas abseits hingestellt, und sie gingen noch einmal die Kräuter durch, die Thymianpfote diesen Mond kennengelernt hatte.

    „Also, noch einmal: Wofür benutzt man Ginster?“ Kiefernblatt sah seine Schülerin fragend an. Thymianpfote überlegte, als es ihr wieder einfiel: „Um Wunden und gebrochene Knochen zu behandeln.“

    „Genau!“, schnurrte er, „Und Katzenminze?“

    „Es ist so gut wie das einzige Mittel gegen Grünen Husten. Es gibt es aber meistens nur in Zweibeinergärten.“ Thymianpfote freute sich. Sie war schon richtig weit gekommen.

    „Gut. Was benutzt man um Blutungen zu stoppen?“

    „Spinnenweben.“

    „Super! Ich bin stolz auf dich!“ Kiefernblatt sah Abendstern an die Spitze der Gruppe tappen. „Das reicht jetzt, es geht los!“

    Er und Thymianpfote reihten sich direkt hinter ihrem Anführer ein und die Gruppe trabte über das Sumpfland den Hügel hinauf. Als sie oben ankamen, waren schon alle anderen Clans dort. Abendstern sprang zu den anderen Anführern auf den großen Stein in der Mitte des Sternenwassers. Kiefernblatt führte Thymianpfote zu den Heilern der anderen Clans, als sich auch die übrigen verstreuten.

    „Meine Heilerfreunde, das ist meine neue Schülerin Thymianpfote.“ Kiefernblatt stellte seine Schülerin vor. Thymianpfote sah sich die anderen Katzen an:
    Eine braun-getigerte Kätzin mit tiefgrünen Augen und einer weißen Schnauze, einen weiß-grauen Kater, dessen Augen so grau wie das Fell einer Maus waren, eine weiße Kätzin mit eisblauen Augen und zu letzt einen schwarzen Kater, dessen Bernstein-Augen von seiner goldenen Pfote nur kaum ablenkten.
    „Blattzahn, Schwalbenfeder, Regenblatt und Schilftatze.“, erklärte Kiefernblatt.

    Blattzahn sprach als erste: „Schön, dich kennenzulernen!“
    Thymianpfote neigte den Kopf vor ihr. „Ganz meinerseits!“
    Sofort fing Schilftatze mit seinen Fragen an: „Womit stoppt man Blutungen?“

    Thymianpfote erwiderte: „Spinnenweben.“

    „Und Bauchschmerzen?“

    „Bachminze.“

    „Katzenminze?“

    „Grüner Husten.“

    Schilftatze war erstaunt. „Was behandelt man mit Borretsch oder auch Gurkenkraut?“

    Kiefernblatt wollte widersprechen: „Das hab ich ihr noch nicht beigebra-“
    Doch Thymianpfote wusste es: „Fieber und für eine bessere Milchproduktion.“
    Ihr Mentor sah sie erstaunt an.
    „Ich hab mitgehört, als du es einmal Mitternacht gegeben hast, damit sie auch mich versorgen kann.“, erklärte sie.
    „Schlaues Kätzchen!“, miaute Regenblatt.

    „Danke!“ Thymianpfote neigte wieder ihren Kopf.

    „Die große Versammlung ist eröffnet!“ Felssterns Ruf hallte über den Hügel.
    „Im Bergclan läuft alles gut. Viel Beute, kein Ärger an den Grenzen. Und Bauchkratzer hat den Weißen Husten gut überwunden, dank Schilftatze und seiner Katzenminze.“
    Er sah Abendstern an, der neben ihm saß.
    „Bei uns läuft auch alles gut, wir haben drei neue Schüler, Falkenpfote, Adlerpfote und unsere Heilerschülerin Thymianpfote. Morgenstern, was gibt es bei euch neues?“
    „Bis auf unsere Streitigkeiten letzten Mond ist alles gut, Regenkleid ist zu den Ältesten gezogen und wir haben zwei neue Jungen im Clan, Nesseljunges und Fuchsjunges.“
    „Beim Wald-und Pflanzenclan ist auch alles gut“, verkündete Blumenstern.
    „Damit ist die Versammlung beendet!“

    Die Anführer sprangen einer nach dem anderen zu ihren Clans zurück und führten sie in ihre Lager. Als Thymianpfote im Heilerbau ankam, ließ sie sich in ihr Nest sinken und war kurz darauf eingeschlafen.

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    4. Kapitel „Abendstern!“, hallte es über die Lichtung, „Steinpfote versinkt!“ Schneesturm rannte über die Sumpfinsel. Abendstern sprach gera
    4. Kapitel


    „Abendstern!“, hallte es über die Lichtung, „Steinpfote versinkt!“
    Schneesturm rannte über die Sumpfinsel. Abendstern sprach gerade mit Kiefernblatt und Thymianpfote, als ihre Clangefährtin hechelnd vor ihnen stehen blieb.
    „In...einem...Schlammloch...beim Teich...“, keuchte sie.
    Thymianpfote kamen urplötzlich Erinnerungen hoch: Ihre Schwester, wie sie langsam tiefer sank, und wie sie sich in ein Gebüsch schleppte und verschwand. Die Patrouillen, die ihren Leichnam nicht fanden und Thymianpfote für verrückt erklärt hatten, als sie ihnen sagte, Zweigjunges würde noch leben.
    „Bring mich zu ihm!“ Abendstern rannte hinter Schneesturm aus dem Heilerbau durch das Lager zum Schlammloch. Dort standen bereits Dämmerpelz, Rehfell und Rindenholz, die versuchten, Steinpfote raus zuziehen. Abendstern war sofort Herr der Lage:
    „Holt Efeuranken, an denen sich Steinpfote festhalten kann, wenn ihr ihn rausholt.“

    Rindenholz brachte eine dicke Ranke, die bestimmt einen Fuchs halten könnte, wenn er über einer Schlucht hängen würde.
    „Dämmerpelz, komm mit mir und Thymianpfote, um Zweige für eine Barriere zu holen“ Kiefernblatt lief mit der dunklen Kriegerin und seiner Schülerin im Schlepptau in den Wald.
    Thymianpfote fand ganz viele abgebrochene Zweige in der Nähe des Waldclan-Territoriums, und brachte sie eilig zu den anderen. Kiefernblatt und Dämmerpelz hatten bereits einen großen Haufen angelegt, auf dem sich die Äste stapelten und stapelten. Thymianpfote hob einen Zweig auf und hielt inne, weil er an einer Borretschpflanze hängen blieb. Sie zerrte und zerrte, bis sie ihn frei bekam. Als sie mit ihm zum Haufen ging, hielt Dämmerpelz sie ab:
    „Wir haben genug, nimm diesen mit in den Heilerbau“, miaute sie, „Ihr könntet ihn vielleicht noch als Schiene beim nächsten Knochenbruch benutzen.“
    Thymianpfote nickte und lief zurück ins Lager. Sie tappte mit dem Zweig in den Heilerbau und legte ihn neben ihrem Nest ab. Plötzlich spürte sie, wie müde sie war. Sie kuschelte sich in ihr Nest und schlief ein.


    Sie schreckte hoch, als eine Pfote sie an stieß. Es war ihre beste Freundin Falkenpfote.
    „Komm mit, Thymianpfote, wir sollen die Ältesten von ihren Zecken befreien. Adlerpfote besorgt gerade Mäusegalle.“
    Thymianpfote stand auf und folgte ihrer Freundin, als ihr Blick sich dem Zweig zuwandte. Er lebt noch! An ihm sprossen Knospen, die sich schon fast entfalteten. Ist das etwa ein Zeichen?
    Doch dann wandte sie sich ab und folgte ihrer Freundin in den Ältestenbau.



    Thymianpfote reckte sich in ihrem Moosnest. Ihre Pfoten stanken immer noch von der ekligen Mäusegalle. Doch sie schloss ihre Augen und ihr ruhiger Atem verriet, dass sie eingeschlafen war.
    Als sie ihre Augen wieder öffnete, fand sie sich auf der Blumenwiese wieder. Doch statt ihrer Mutter Schimmermond erwartete sie dort nur ein vertrauter Duft. Sie dachte nach und dann konnte sie ihn wirklich identifizieren: Zweigjunges!
    Sie öffnete ihren Mund und sog den Duft ihrer Schwester ein. Ohne es zu wollen, folgten ihre Pfoten der Spur, bis sie eine hellbraune, junge Kätzin erblickte, die auf der Lauer lag. Etwa zwei Schwanzlängen vor ihr knabberte ein Eichhörnchen an einer Haselnuss. Die Katze sprang ab und tötete das Nagetier mit einem Biss in die Kehle. Als hätte sie Thymianpfote nicht bemerkt, legte sie sich hin und biss in ihre Beute. Thymianpfote rannte zu ihr, doch als sie eine Fuchslänge von der geheimnisvollen Einzelläuferin stand, verblasste diese plötzlich, bis sie endgültig verschwand.
    Thymianpfote schreckte hoch. Sie lag wieder in ihrem Nest im Heilerbau, Kiefernblatt stand mit dem Rücken zu ihr gedreht an der Kräuternische und sortierte seine Vorräte.

    „Kiefernblatt,“, fing sie an, „wie sehen Zeichen vom Sternenclan eigentlich aus?“
    Ihr Mentor drehte sich zu ihr um.
    „Sie können ganz verschieden aussehen; mal kann es ein Ast sein, der irgendwie anders ist, oder etwas ist anders als sonst. Wieso fragst du denn?“ Er sah sie fragend an.
    „Ich habe ein Zeichen bekommen.“, antwortete sie, „Der Zweig, den ich gestern mitgenommen habe, hat Knospen und lebt noch, dann hatte ich einen Traum, wo ich einer Einzelläuferin begegnet bin, und ich glaube...“ Sie hielt inne.
    „Was glaubst du?“, miaute Kiefernblatt interessiert.
    „... dass es bedeutet, dass Zweigjunges wirklich noch lebt.“ Sie brachte diese Worte kaum heraus.
    „Was? Deine Schwester soll noch leben?“ Er war erstaunt.
    „Ja! Soll das heißen, du glaubst mir nicht?“ Thymianpfote starrte ihn an.
    „Nein, ich glaube dir ja, es ist nur...“

    „Eindringling!“ Vogelflugs Schrei ließ den gesamten Clan aufschrecken.
    Kiefernblatt rannte hinaus auf die Insel, Thymianpfote hinterher.
    Eine hellbraune Kätzin wurde von den Kriegern umringt.
    „Wer bist du?“, fragte Rehfell.
    „Ich heiße Borretsch und bin eine Einzelläuferin.“, miaute die Fremde gelassen.
    Thymianpfote stieß ihren Mentor an.
    „Das ist die Einzelläuferin aus meinem Traum!“, flüsterte sie.
    „Ganz sicher?“
    Sie nickte.

    Abendstern kam über die Lichtung stolziert.
    „Borretsch, möchtest du dich etwa diesem Clan anschließen?“
    Borretsch nickte.
    „Gut, dann wird es geschehen.“

    Er sprang den Felsen hinauf und sein Ruf ertönte:
    „Alle Katzen des Mondclans, kommt her zu einem Clantreffen! Borretsch, du willst in den Mondclan aufgenommen werden?“
    Die Einzelläuferin nickte erneut.
    „Dann gebe ich dir hiermit den Namen Borretschpfote. Du wirst lernen das Gesetz der Krieger zu befolgen und eines Tages wirst du für deinen Clan dein Leben geben. Dein Mentor wird Gletscherpelz sein.“
    Borretschpfote leckte die Schulter ihres Mentors und der Clan jaulte feierlich:
    „Borretschpfote! Borretschpfote!“

    Thymianpfote hatte plötzlich einen schrecklichen Gedanken:

    Und wenn sie das Borretschblatt aus der Prophezeiung ist?

    5
    -Aus Borretschpfotes Sicht- Die Sonne stieg über die Bäume und in der Nähe raschelte ein Eichhörnchen. Am Boden waren schon einige goldbraune Blä
    -Aus Borretschpfotes Sicht-

    Die Sonne stieg über die Bäume und in der Nähe raschelte ein Eichhörnchen. Am Boden waren schon einige goldbraune Blätter und ein nächstes segelte auf Borretschpfotes Kopf. Sie schüttelte es ab und tappte hinter Thymianpfote her.
    Was will sie nur von mir? Weiß sie es? Nein, das ist nicht möglich! Oder doch?

    Thymianpfote duckte sich und krabbelte in einen Tunnel an der Grenze zum Waldclan. Es war stockduster und sie konnnte nur erraten, wo die Erdwände sich befanden. Langsam wurde der Tunnel breiter und mündete in eine kleine Höhle. Oben an der Decke befand sich ein Loch, durch das Sonnenstrahlen schienen. Darüber wuchs ein Brombeerstrauch zwischen dessen Zweigen kleine dunkle Beeren wuchsen.
    Thymianpfote setzte sich gegenüber von Borretschpfote und stellte sie zur Rede:
    „Ich hatte einen Traum: Du warst dort. Sag mir nur eines; Was willst du und woher kommst du?“
    Borretschpfote schluckte erschrocken. Soll ich es ihr sagen? Was wird sie dann machen?
    „Ich...komme aus der Gegend...und...möchte Kriegerin im Mondclan werden.“
    Thymianpfote starrte sie an. „Lüg nicht, du feiges Huhn! Sag mir die Wahrheit, ich bin nicht dumm!“
    Borretschpfote nickte eilig. „Ich...äh...“ Sie biss die Zähne zusammen.
    „Ich kann es dir nicht sagen!“, schrie sie und lief aus dem Tunnel.
    Da stimmt etwas nicht! Was führt sie nur im Schilde?
    Plötzlich trampelten oberhalb eine Scharr von Pfoten auf den Boden. Thymianpfote reckte ihren Kopf hoch, als ein Schatten über dem Busch oben erschien.
    „Wer ist da?“, rief sie.
    „Eine Kätzin ist da unten, Birkenherz!“, miaute eine Stimme.
    „Holt sie heraus! Der Eingang ist auf dem Mondclan-Territorium“, befahl eine Stimme. Zwei Kater sprangen über die Grenze und liefen in den Tunnel. Als sie in der Höhle ankamen sträubte Thymianpfote ihren Pelz.
    „Waldclan, was wollt ihr?“, fauchte sie.
    „Es tut mir Leid,“ Einer der Kater, mit dunkelbraunem Pelz und Bernsteinaugen trat vor, „Ich bin Erlenrinde und wir wollen dir nur helfen, Befehl vom zweiten Anführer!“
    „Es heißt zweite AnführerIN, Erlenrinde!“
    Eine braun getigerte Kätzin tauchte aus dem Tunnel auf. Ihre Bernsteinaugen funkelten liebevoll und zogen Thymianpfote in ihren Bann.
    „Alles in Ordnung? Warum bist du alleine hier?“, fragte sie und Thymianpfote schüttelte den Kopf.
    „Äh, ich… ja, alles in Ordnung. Ich habe nur eine Maus gejagt und dann ist sie hier verschwunden.“, log sie.
    „Falls du doch noch Hilfe brauchst, sag es uns.“ Die Kätzin sah ihre Krieger an und deutete mit einem Schwanzzucken zum Gang. Die Katzen verschwanden in der Finsternis.
    Thymianpfote machte sich auch auf den Weg ins Lager und machte dabei einen großen Bogen um Borretschpfote. Sie tappte zu ihrem Mentor Kiefernblatt und ließ sich von dem die Reisekräuter erklären.
    Die Sonne ging bereits hinter dem Horizont unter und warf die Schatten der Felsen ins Lager. Thymianpfote wollte sich schlafen legen, schaffte es nur nicht, zur Ruhe zu kommen.

    Wer ist sie? Sie kam mir so bekannt vor. Kenne ich sie? Hat sie etwas mit der Prophezeiung zutun?
    Sie stellte sich auf und tappte aus dem Heilerbau. Der zunehmende Mond stand direkt über dem Lager und warf die Felsen in ein gespenstisches, silbernes Licht. Ohne es zu wohlen, gingen ihre Pfote direkt zum Lagerausgang und sie tauchte in den Wald hinein. Sie sprang über die festen Erdinseln, die den Sumpf umgaben. Langsam stieg der Weg steil an und sie schlenderte den Hügel hinauf zum Sternenwasser, der Quelle des Bergbaches und der vier Flüsse. Sie hüpfte über die Trittsteine auf die Versammlungsinsel und kletterte den Anführerfelsen hinauf. Als sie sich hinsetzte und hinauf zum Silbervlies blickte, meinte sie, eine Schar Sterne tanzen zu sehen. Sie hüpften den Himmel hinab, und als sie den Boden berührten, wurde es mit einem Schlag weiß um Thymianpfote herum. Silber schimmernde Katzen reihten sich auf und fünf von ihnen trabten zu ihr und miauten im Chor:

    „Das Grauen ist nicht vorbei, neue Schlachten kommen, und die größte Schlacht ist nicht mehr weit entfernt. Wir geben dir und vier anderen Katzen die Kraft, die Clans vor dem Unheil bewahren zu können. Gib Acht, Thymian, deine Zeit wird kommen. Wenn der Mond nicht scheint, wird die Nacht sein. Thymian, Goldrute, Malve, Lilie und Flieder müssen sich vereinen! Sonst ist dies das Ende“
    Mit diesen Worten sprangen sie wieder gen Himmel und die Nacht umhüllte Thymianpfote. Sie legte sich und schloss die Augen unter dem Himmel des Sternenclans, des Volkes des Mondes und des Silbervlieses.

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    Ich hoffe, es hat euch bis hierhin gefallen. Ich komme leider nicht so oft zum Schreiben, aber ich werde mir Mühe geben, diese Geschichte fortzuführ
    Ich hoffe, es hat euch bis hierhin gefallen. Ich komme leider nicht so oft zum Schreiben, aber ich werde mir Mühe geben, diese Geschichte fortzuführen. Sie ist schon etwas älter und vielleicht werde ich hier und da ein bisschen an meinen heutigen Stil anpassen. Ich hoffe, sie gefällt euch trotzdem und ihr freut euch schon auf die nächsten Kapitel😉
    Eine zweite Fanfiction, diesmal eine MMFF, ist auch schon in Arbeit, wird aber vielleicht auch erst in den nächsten Monaten online kommen.

    Ich hoffe, ihr habt Spaß am Lesen und kommentiert, wenn ich etwas besser machen kann oder wenn euch die Geschichte gefällt.
    LG

    Thymi

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    Hallihallo! Nach langem Warten geht es endlich weiter! Ich danke für die Tipps und Kommentare, auch wenn es noch nicht so viele sind wie bei anderen!
    Hallihallo!
    Nach langem Warten geht es endlich weiter! Ich danke für die Tipps und Kommentare, auch wenn es noch nicht so viele sind wie bei anderen!
    Ohne heiß drum herum zu reden, geht es jetzt los!
    Viel Spaß^^
    LG
    T
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    Aus Thymianpfotes Sicht^^

    Eine Pfote stieß mir in die Rippen. Ich schrak hoch und musste kurz aufjaulen.
    "Heul doch nicht gleich Rum! ", miaute Falkenpfote, "Ich sollte dich wecken. Kiefernblatt will dich sprechen! "
    Mit diesen Worten lief sie wieder aus dem Heilerbau und jagte mit den anderen aus dem Lager. Ich rappelte mich auf und warf noch einmal einen Blick auf den Zweig neben meinem Nest. Er entfaltete bereits Knospen, welche schon kurz davor waren, sich zu öffnen.
    Ich ließ von ihm ab und tappte aus dem Bau heraus. Das Sonnenlicht Blendete mich und meine Augen mussten sich erst an die Helligkeit gewöhnen, bevor ich Kiefernblatt beim Anführerfelsen erspähen konnte. Anscheinend wartete er schon auf mich. Ich spurtete zu ihm hoch und hörte kleine Steinchen auf den Boden der Insel purzeln. Kiefernblatt deutete mit einem Kopfnicken auf den Anführerbau und mit ihm hinter mir trat ich in die kleine Höhle hinein. Mein Vater Abendstern saß weiter hinten neben seinem Nest und empfing uns.
    "Thymianpfote", hob er an, " Kiefernblatt hat mir von deinem Traum erzählt. Bist du sicher, dass es Borretschpfote war, und das sie vielleicht Zweigjunges sein könnte?"
    Er blickte mich fragend an.
    Ich nickte ihm zögernd zu, da ich mir, seit diesem Tag mit Borretschpfote vor drei Sonnenaufgängen, ziemlich sicher war, dass da etwas nicht stimmte.
    Abendstern Wollte gerade fortfahren, als jemand nach ihm rief. Wir gingen gemeinsam aus seinem Bau und trafen auf Rehfell, die zweite Anführerin, die keuchend vor uns anhielt.
    "Abendstern, der Sonnenclan greift an! ", rief sie völlig außer Atem.
    Abendstern erschrak und sprang den Felsen hinunter. Dämmerpelz, du führst Rindenholz, Gletscherpelz, Rotblatt, Sonnenuntergang, Schneesturm, Federpfote und Steinpfote in den Kampf. Rehfell, wo genau sind sie? "
    "In der Nähe des Sternenwassers! "
    "Dann lauft los! ", rief Abendstern den Kriegern und Schülern zu und wandte sich an Kiefernblatt und mich," Kiefernblatt, ihr beiden müsst euch dort in der Nähe ein kleines Lager aufbauen, um die verletzten Katzen zu behandeln. Rehfell, Farnpfote und Laubpfote werden euch helfen. Ich bleibe hier, um das Lager zu schützen."
    Kiefernblatt und ich liefen mit Kräutern im Maul und den anderen Dreien im Nacken in Richtung Schlachtfeld. Schon von weitem war das Geschrei der Katzen zu hören.
    >Das wird bestimmt ein heftiger Kampf mit vielen Verletzungen. Hoffentlich gibt es keine Toten und diese grausamen Kämpfe hören bald auf. Sonst ist das ganze Tal in Gefahr. <

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1428742153
Thymian
Thymian
Die Wurzel des Thymians wird für alle Zeiten das Blut des Krieges in der Erde auslöschen. Nur das Borretschblatt kann sie daran hindern. Eine schreckliche Schlacht ist erst der Anfang des Grauens : Immer mehr Missverständnisse tauchen auf und die ...
http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1428742153/Thymianjunges
http://www.testedich.de/quiz36/picture/pic_1428742153_1.jpg
2015-04-11
406A
Warrior Cats

Kommentare Seite 1 von 1
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Thymianwurzel ( 57172 )
Abgeschickt vor 170 Tagen
@Eisblatt
Tut mir Leid, ich bin ziemlich spät.Hab mir die Geschichte nochmal durchgelesen... Schrecklich! Wie seltsam mein Stil doch damals war...
Danke, ich höre öfters dass ich "Talent" habe, nur will ich dass nie glauben... Tja, so etwas nennt man glaube ich übertriebene Bescheidenheit. Auch wenn es mit Ungläubigkeit gleichzusetzen ist.
Eisblatt ( 24887 )
Abgeschickt vor 210 Tagen
Hallooo, Thymianwurzel!
Ich bin's! Du hast unter meiner FF von dieser hier erzählt, und sie hat mir sehr gefallen! Bitte schreib weiter! Du hast Talent!

PS:
Ich will ja keine Werbung machen aber: schaut euch mal meine FF "Waldleben" an und lasst ggf. 'nen Kommi da!
LG, Eisblatt
Flammenpfote ( 78925 )
Abgeschickt vor 379 Tagen
Hallo Thymianwurzel❤
Thymianwurzel ( 97017 )
Abgeschickt vor 382 Tagen
Vielen Dank für den Tipp, ist notiert!
Blaubeerfrost ( 53468 )
Abgeschickt vor 385 Tagen
Auch wenn sie jetzt schon ganz alt ist, tolle Geschichte! Mach weiter so, ich würde dir als kleinen Verbesserungstipp sagen, die Gedanken der Katzen kursiv zu schreiben.
Thymianwurzel ( 94232 )
Abgeschickt vor 709 Tagen
Das fünfte ist fast fertig
Thymianwurzel ( 94232 )
Abgeschickt vor 713 Tagen
Sorry, ich hatte die letzten Tage keine Zeit zum schreiben, das vierte Kapitel ist noch in Arbeit.
Thymianwurzel ( 94232 )
Abgeschickt vor 716 Tagen
Dankeschön, ich gebe mir mit dem Schreiben immer viel Mühe.
Es wird jeden Tag aaktualisiert.
Tut mir Leid, aber ich kenne das Mondclan Forum nicht.
Liliensee ( 34993 )
Abgeschickt vor 716 Tagen
Ich würde mich auvh freuen (Thymi Frage: bist du im Mondclan Forum fals ja Stichwort: Binsi)
Wolfstern ( 76280 )
Abgeschickt vor 716 Tagen
Super geschrieben und die Idee ist auch gut. Ich würde mich freuen, wenn du weiter schreiben würdest.