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Charly

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1 Kapitel - 1.572 Wörter - Erstellt von: NokoriSilver - Aktualisiert am: 2015-04-10 - Entwickelt am: - 875 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Charly will eine "Normale" Frau sein. Aber seht selbst

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Charly

wachte auf und schüttelte ihre roten Haare aus. Die Sonne war erst gerade aufgegangen, ihre Stahlen blenden Charly. Der Baum gegen das Mädchen lehnte war mit Moos überwuchert und Charlys schwarzer Wolf Rauco schlief noch neben ihr. "Rauco wach auf, wir müssen los. Die Sonne ist aufgegangen." Rauco stand auf und schüttelte sich und blickte Charly an. Die lächelte und strich ihn über das tiefschwarze Fell. Manchmal hatte sie das Gefühl das Rauco sie verstehen kann. Charly schnappte ihren Waffengürtel und sprang auf. Die Messer klapperten aber das machte ihr nichts aus. Hunger hatte sie schon aber Jagen konnte sie späte, außerdem musste sie weg von hier. Ihr Vater suchte wahrscheinlich schon nach. Charly war aus ihrem kleinem Dorf geflohen, weil ihr Vater sie mit Pit, einem Vollidioten der aber stink reich war, verheiratet. Aber Charly hatte keine Lust Pit zu heiraten, denn sie liebte ihn nicht. Der einzig denn sie Liebte war ihr bester Freund Arion, abgesehen von Rauco und ihrem treuen Hengst Diamo. Aber sie hatte Diamo zu Haus gelassen, weil es sonst aufgefallen wäre das sie weg ist. Charly rannte durch den Wald bis zur großen Stadt. Sie wollte sich dort Geld verdienen um sich Jagtkleidung, ein Pferd und Waffen kaufen. Zielstrebig lief sie zum Gasthaus 'Zur Schönen Meid' das ihrem Onkel gehörte. Als sie eintrat entfing sie Stille. Die Männer die an den Thesen saßen waren verstummt, eine Kellnerin die aus der Küche kam sah sich panisch um und versuchte sich zu verstecke Thesen n, ein Gast war von den aufgesprungen und sah sie an. "Setz dich", flüsterte der Mann und verschwand in eine Ecke des Gasthofes. Das Mädchen setzte sich auf den freien Platzt und sah sich um. Einer der Männer schob Charly ein Krug mit Bier zu. Dankbar trank Charly einen Schluck Bier. Suchen blickte sie sich um und fand was sie suchte. Ihr Onkel stand in einer Ecke und funkelte sie wütend an. Freust du dich nicht mich zu sehen? ", fragte Charly ihren Onkel. Dieser zeigte auf ein kleines Zimmer im hinteren Teil des Raumes. Charly nickte und winkte Rauco, der neben der Tür gewartet hatte, zu sich. Zusammen liefen sie zum diesem kleinem Raum auf den Charlys Onkel gedeutet hatte.

"Was hast du dir nur gedacht deinen Wolf mit zubringen! ", fuhr ihr Onkel sie an.
"Entschuldigung Onkel aber Vater darf nicht wissen, dass ich hier bin. Bitte verratet mich nicht! ", bettelte Charly und setzte ihr Unschuldsgesicht auf.
"Na gut, sag mir einfach warum du hergekommen bist.", sagte der Onkel und sah Charly an.
"Vater will mich mit Pit verheiraten und du weißt wie ich Pit verabscheue. Ich möchte aber nicht Pit heiraten, sondern den Jungen den ich liebe."
"Und der Wäre? "
"Arion", gab Charly kleinlaut zu.
"Der Bäckerjunge? Wirklich? Hältst du keine andern raussuchen können?", fragte ihr Onkel Charly lachend. Charly sah ihn wütend an.
"Nein hätte ich, ich habe mir den besten Jungen auf dieser Erde rausgesucht! Darf ich jetzt hier arbeiten oder nicht?"
"Natürlich aber unter einer Bedienung"
"Und die wäre?"
"Du darfst den Wolf nicht in der Gaststube halten"
"Warum darf ich Rauco nicht mit in die Gaststube nehmen?"
"Du hast doch gesehen wie die Männer an den Thesen auf ihn Reagiert haben"
"Aber Onkel!"
"Nicht 'Aber Onkel'!"
"Ich verspreche, dass er niemanden auch ein Haar krümmt."
"Von mir aus aber leg ihm ein Halsband an."
Charly nickte lächelnd und umarmte ihren Onkel stürmisch. Ihre Tante gab ihr die Kleidung der Kellerinnen, das aus einem kurzen schwarzen Kleid mit weißen Stickereien da rauf. Charly zog sich in ihrem kleinem Zimmer um und betrat wieder den kleinen Raum wo immer noch iht Onkel saß.
"Du siehst klasse aus.", meinte ihr Onkel.
Charly nickte und verschwand im Gedränge des Gasthauses
"Schön, dass du da bist, Charly.", sagte Charlys Cusine Lydia. Lydias blaulila Auge sahen das Mädchen mit den langen roten Haaren an.
"Ich freu mich auch dich zu sehen, Lydia. Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen. Sind deine Augen noch dunkler geworden? "
"Nein sind sie nicht ", meinte Lydia und kniff Charly freundschaftlich in den Arm. Die beiden Mädchen fielen sich in die Arme und begangen zu kichern.
"Du warst schon Ewigkeiten nicht mehr bei uns!", sagte Lydia und strahlte Charly an.
"Ich weiß, ich werde aber nur so lange bleiben bis ich genug Geld für Kleidung und Waffen habe."
"Oh"
Lydia sah die rothaarige Charly traurig an.
"Ich verspreche dir das ich dich mitnehmen werde, wenn ich euch verlassen werde.", versprach Charly ihrer Cousine Lydia. Diese nickte und belud Charly mit Bierkrügen.
"Bring diese Krüge bitte zu Tisch 13 "
An Tisch 13 saßen fünf leicht angetrunkene junge Männer und lachten lauthals. Als die junge Frau ankam, streckte einer der Männer eine Hand aus und zog Charly zu sich hin.
"Na du Schöne, erkennst du mich den nicht? ", flüsterte der Mann. Charly sah ihn an und erschrak. Es war Pit.
"Was willst du hier, Pit?", fragte Charly.
"Dich suchen."
"Und warum?"
"Weil dein Vater es mir aufgetragen hat."
"Ich werde aber nicht mitkommen!"
"Oh doch, du wirst mitkommen."
Mit diesen Worten stand Pit auf, packe das Mädchen an den Armen und zog Charly aus dem Gasthaus. Die rot Haarige pfiff einmal schrill und Rauco sprang aus dem Gasthaus, sprang Pit an so dass Charly sich befreien konnte.
"Von wegen ich komme mit!", rief Charly und lief ins Gasthaus.
"Rauco!"
Der schwarze Wolf lies von dem Mann ab, knurrte ihn noch einmal an und stolzierte hinter dem Mädchen her.

"Was war da draußen denn los?", fragte Lydia neugierig.
"Pit", sagte Charly und brach in Tränen aus. Lydia nickte und zog sie in ihr Zimmer unter den Dach. Hier holte sie einige Messer, einen langen Dolch, eine schwarze Lederhose, eine weite weiße Bluse und einen Jagtbeutel aus Leder aus ihrem Kleiderschrank.
"Du musst hier weg", meinte Lydia und gab Charly die Sachen. Im Jagtbeutel war zwei Leiber Brot und ein fest verschlossener Krug mit Wasser.
"Und wie versprochen kommst du mit.", sagte Charly. Lydia zog sich ebenfalls Lederhose und eine weite Bluse an, schnallte sich einen Gürtel mit Dolchen um und packte sich auch einen Jagtbeutel mit Nahrung und Wasser.
"So können wir nicht durch die Gaststube. Ich hoffe du hast keine Höhenangst.", meinte Lydia.
"Wieso?", fragte Charly.
Lydia öffnet ein kleines Fenster und sprang in die Tiefe. Leichtfüßig landete sie auf den Füßen und wank Charly zu, die sich jetzt auch aus dem kleinem Fenster fallen ließ. Ebenso leichtfüßig landete Charly neben Lydia. Zusammen liefen die beiden Mädchen zu einem Pferdehändler und fragten den zwei mutigsten und schnellsten Pferden. Der Händler brachte ihnen die zwei Tiere. Ein Apfelschimmel Namens Silivren und ein Rappe Namens Duath. Charly pfiff nach Rauco und Lydia warf dem Händler ein Beutel Goldmünzen zu. So stiegen sie auf und ritten aus der Stadt, Rauco rannte ihnen hinter her.

Im Wald angekommen verlangsamen Charly und Lydia ihr Tempo. Langsam ritten sie durch den Wald. Auf einmal blitzte es in Charlys Augenwinkel. Sie hob eine Hand und gab Lydia ein Zeichen, sie solle schon einmal vorreiten. Diese nickte und ritt weiter, Charly aber wendete Duath und galoppierte auf das Blinkende Ding zu. Es war eine Sense, mit zweifäbiger Klinge. Das Obere Metall war Rabenschwarz und die Klinge war Blutrot. Charly schluckte und nahm den Stiel der Sense. Es war ein Spruch eingraviert. 'Kira ned sina ambar agarwaeb'. Was für ein komischer Spruch, dachte Charly.
"Kira ned sina ambar agarwaeb" sagte Charly und erschrak.
Die Klinge begann Blutrot u leuchten. Es muss wohl ein Elbischer Spruch gewesen sein, überlegte die Rothaarige, nahm die Sense an auch und ritt wieder zu Lydia.
"Was ist das?", fragte Lydia als Charly wieder bei ihr war.
"Eine Sense was sonst. Aber was bedeutet dieser Spruch?", fragte Charly. Lydia überlegte kurz und meinte dann

Kommentare (1)

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Funny Enya (74145)
vor 836 Tagen
Schreib bitte weier! Bitte bitte