Der Hobbit die große Reise in eine Welt voller Schmerz, Liebe und Krieg Teil 3

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1 Kapitel - 706 Wörter - Erstellt von: Mietze2001 - Aktualisiert am: 2015-04-07 - Entwickelt am: - 1.521 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Und weiter geht es

    1
    Kapitel 3
    Unerwartetes und Flucht


    Nachdem du dich ausgeweint und gefühlte 100.000 mal bei Legolas entschuldigt hast seid ihr nun im Palast des Düsterwaldes angekommen. Dort wirst du wie erwartet erst mal zum König gebracht.

    Anders als du erwartet hattest wirst du nicht angebrüllt sondern mit einem „Ich freue mich dich zu sehen“ begrüßt. „Die Freude ist ganz meinerseits“. „Erklärt mir wie es kommt das ihr mit ungehobelten Zwergen reist und einen meiner Meinung nach dreisten und zum Scheitern verurteilten plan unterstützt?“ fragte Thranduil in einem leicht bedrohlichen Ton. „Ich sollte nun klug antworten“ denkst du dir denn du weißt, dass man es sich mit dem König besser nicht verscherzt. „Ich habe es aus Schuldgefühlen getan, ich hoffte die Beziehung zwischen Zwergen und Elben wieder aufbauen zu können“.

    Der Herrscher Düsterwaldes und du unterhaltet euch noch eine Weile und du bittest ihn schließlich darum wieder in seine Dienste treten zu dürfen mit dem Hintergedanken einen Fluchtweg für deine Freunde zu suchen.

    Die Gemeinschaft ist nun seit 2 Tagen hier und heute findet das Sternenlicht fest statt wo du von wem auch sonst von Legolas eingeladen wurdest da er dich heute offiziell als seine geliebte vorstellen möchte. Kurz bevor das Fest beginnt schleichst du noch einmal in den Kerker um mit dem Anführer der Zwerge zu sprechen. „Thorin?“. „Ja?“. Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat ich suche schon die ganze Zeit eine Möglichkeit euch zu helfen aber ich finde keine, aber eins kann ich euch versichern sollte es zu einem krieg kommen werde ich auf eurer Seite kämpfen“. „Ich danke euch für eure Loyalität, ich vertraue euch und verlasse mich auf euch“. Du merkst aber nicht das Legolas alles beobachtet hat und schmunzelnd wieder in den Festsaal verschwindet wo du kurz darauf auch auftauchst.

    Es ist ein wundervoller Abend aber der Prinz weicht dir so gut wie möglich aus und auf einmal war es wieder da dieses Gefühl sich ungeliebt zu sein, so hatte es schon mal angefangen. Als du aus der Halle gehst und nicht mehr wieder kommst sucht er nach dir und findet dich auch. Er wusste natürlich warum du gegangen warst und beschließt dich auf seine Beobachtung im Kerker anzusprechen.

    „Warum hintergehst du mich?“. „Ich wollte es dir ja erzählen aber ich konnte nicht weil..... weiter kommst du nicht denn da kommt eine der wachen an und sagt „Mein Herr Legolas die Zwerge sind ausgebrochen“. „Komm Anna!“. Sofort folgst du ihm aber kurz bevor ihr das Tor Richtung Fluss erreicht sagt er zu dir „Fliehe mit ihnen!“. Schnell küsst er dich noch einmal und meint dann noch „Ach und das mit dem vorstellen holen wir nach, ich liebe dich“. „Ich dich auch“.

    Gesagt getan ihr seid nun mitten auf der Flucht Richtung Grenze als auf einmal ein riesiger Ork mit einer ganz Schar Orks auftaucht und irgendwas in einer komischen Sprache schreit worauf die ganze Schar dich, die Elben und die Zwerge angreift. Auf einmal siehst du wie eins dieser Biester Legolas gerade sein Schwert durch den Oberkörper bohren will. Blitzschnell reagierst blitzschnell und erschießt die hässliche Gestalt und als Belohnung kassierst du ein dankbares lächeln von Legolas.

    Zeitsprung

    Inzwischen seit ihr in Seestadt angekommen und habt euch auch schon ein Wortgefecht mit dem Seemensch Bard geleistet. Das Ende vom Lied war das der Bürgermeister dich sowieso und deine Freunde in Seestadt willkommen heißt. „Ich hoffe bloß das es ihm gut geht war dein letzter Gedanke bevor du erschöpft in einen tiefen Schlaf fällst.

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