Springe zu den Kommentaren

Wenn zwei sich streiten.. (Harry Potter Lovestory) 1.

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 2.789 Wörter - Erstellt von: Mitch - Aktualisiert am: 2015-04-04 - Entwickelt am: - 7.262 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Manchmal genügt ein einziger Moment um sich zu verlieben. Alles geht einfach ganz Schnell.. Ein Blick, eine Berührung, ein Wort und das Herz weiß, was es will. So ähnlich geht es auch den beiden Weasleys, als sie auf Katherine Parker treffen. Doch die Liebe hält noch so einiges für die Beiden bereit. Die magische, sowie die nichtmagische Welt wird von Voldemort und seinen Anhängern bedroht. Immer wieder schwebt jemand in Lebensgefahr.. Für wen wird sich Kate entscheiden? Und hat die Liebe überhaupt eine Chance?

    1
    „Auf meine fantastische und bildhübsche, junge Frau. Lasst uns darauf anstoßen, dass ich endlich vom Markt bin und ihr mir sicher bald folgen werd
    „Auf meine fantastische und bildhübsche, junge Frau. Lasst uns darauf anstoßen, dass ich endlich vom Markt bin und ihr mir sicher bald folgen werdet und trinken wir darauf, dass Mutter hoffentlich nie erfahren wird, dass ich euch den Feuerwhiskey bestellt habe“ lachte Bill, streckte sein Glas in die Luft und ließ es klirrend mit unseren zusammenstoßen. Eilig setzte ich an und ließ den Whiskey, brennend meine Kehle hinunter gleiten. Percy, Ron und George taten es mir eilig nach und schoben dann die leeren Gläser zu Charlie. Bill hatte schon recht, Mutter durfte nie erfahren, dass wir etwas getrunken hatte. Zufrieden erhoben sich Percy und Ron und mischten sich wieder unter die Menge, während Charlie dem Bräutigam ein weiteres Glas auffüllte. „Hast du schon Fleurs Veela Cousinen begrüßt“ fragte George mit einem schelmischen Grinsen und deutete auf eine kleine Gruppe am anderen Ende des Festzeltes. Dicht aneinander gedrängt und die anderen Zauberer misstrauisch beobachtend, standen dort gut ein Dutzend Blondinen. Grinsend schüttelte ich den Kopf „Tu doch nicht so, als ob du dich das trauen würdest.“ „Wer kann mir schon wiederstehen?“ rief George gespielt empört und erhob sich „Ich versuch einfach mal mein Glück.“ Möglichst selbstsicher stolzierte er auf die Mädchen zu und bevor ich genaueres erkennen konnte, rückte Charlie sich in mein Blickfeld. „Fred“ lachte er und schlug mir kräftig auf die Schulter. Bill hatte es anscheinend übertrieben mit dem Alkohol Nachfüllen. Der Unterschied zu ihm und Charlie war allerdings, dass er deutlich mehr Whiskey vertragen konnte. Schon nach dem vierten Glas glänzte Charlies Gesicht zart rosa und er schien nicht mehr bei klarem Verstand zu sein. „Fred.. du bist mir ja ein toller Bruder“ lachte er und deutete auf George, der in diesem Moment eine deftige Backpfeife erhielt „Lässt deinen Zwilling einfach ins Unglück stürzen. Hättest ihm ja wenigstens beistehen können.“ Unsicher stützte er seinen Kopf auf die Arme und kratze sich am Dreitagebart. „Warum bist du nicht mitgegangen, du hast doch keine Freundin“ sagte er, von seinen eigenen Worten plötzlich nicht mehr ganz so überzeugt. „Nein habe ich nicht“ bestätigte ich ihm seine unterschwellige Frage und fügte grinsend hinzu „Aber ich hab keine Lust mir bei irgendeiner Veela einen Korb verpassen zulassen.“ „Guter Junge“ rief Charlie begeistert und schlug mir erneut auf die Schulter. „Ich kenne auch nur eine Liebe, und zwar die für meine..“ Augenblicklich brach Charlie den Satz ab und schluckte schwer. Sein Blick war zum Eingang des Festzeltes geglitten und sein Mund öffnete sich ein wenig. „..Drachen“ hauchte er und überrascht folgte ich seinem Blick. Gerade war eine junge Frau ins Zelt getreten und als sie ihre langen, haselnussbraunen Haare aus dem porzellanfarbenen Gesicht strich, war es um mich geschehen. „Katherine“ rief Bill und riss scheinbar nicht nur mich, sondern auch Charlie aus seinen Gedanken. Aufgeregt sprang er auf und stürmte auf die Frau zu. Sofort breitete sich ein liebevolles Lächeln auf ihrem geschwungenen Mund aus und sie fiel dem Bräutigam in die Arme. „Ich hab so sehr gehofft, dass du noch vorbei kommst“ sagte Bill und wirbelte ein Stückchen mit ihr herum. Dabei verhakte sich ihr leichter, schwarzer Hosenanzug in seinem Jackett und bevor die Beiden es überhaupt bemerkten, stolperte Katherine auch schon in ihren hohen Schuhen. Der Anzug löste sich vom Jackett und mit einem überraschten Aufschrei, stürzte die Frau zu Boden. Zum Glück hatte Charlie sie im Bruchteil einer Sekunde aufgefangen und hielt sie nun fest im Arm. Überrascht blickte ich herum. Ich hatte nur Augen für Katherine gehabt und gar nicht bemerkt, dass Charlie unserem Bruder nachgegangen war.

    Überrascht und unheimlich dankbar blickte ich in seine schokoladenbraunen Augen. „D.. danke. Ich bin so furchtbar tollpatschig“ hauchte ich, doch dem jungen Mann schien etwas die Sprache verschlagen zu haben. Bei der Begrüßung des Bräutigams, hatte plötzlich etwas an meinem Hosenanzug gezerrt und mir so mein Gleichgewicht genommen. Doch bevor ich auf dem Boden aufschlagen konnte, griff der Mann ein. Er konnte mich festhalten und in seine Arme ziehen. „Tut mir wirklich leid, ich laufe nicht oft auf hohen Schuhen. Ich bin einfach weggeknickt“ versuchte ich mich zu rechtfertigen, doch der Mann strich mir nur sanft ein paar einzelne Haarsträhnen hinters Ohr. „Ist schon ok, kein Problem. Zum Glück konnte ich dich auffangen. Wer weiß was sonst passiert wäre“ sagte er mit einem liebevollen Lächeln und erhob sich langsam. Vorsichtig stellte er mich wieder auf die Beine, doch hielt mich zur Sicherheit noch fest. „Alles in Ordnung, kannst du stehen?“ fragte er übervorsichtig und ich nickte mit einem schüchternen, gesenkten Blick. „Das war ja mal ein starker Auftritt“ lachte Bill und sofort wich ich ein Stück von meinem Retter weg. „Tja, ich bin ungeschickt wie immer. Tut mir leid, dass ich es nicht rechtzeitig zur Trauung geschafft habe“ sagte ich lächelnd und er zog mich noch ein weiteres Mal in seine starken Arme. „Ich bin auf jeden Fall froh, dass du doch noch gekommen bist“ sagte er und löste sich von mir. Diesmal genau darauf achtend, dass ich nicht wieder an ihm hängen blieb. „Katherine, das ist mein jüngerer Bruder Charlie“ sagte er nun und zeigte auf den Mann, der mich gefangen hatte. Dieser hatte seinen Blick noch nicht einmal von mir abgewandt und reichte mir nun freundlich die Hand. „Schön die kennenzulernen“ sagte er und gerade als sich unsere Finger berührten, zog Bill mich schon wieder von ihm fort. „Komm ich stell dir meine Frau vor und dann kannst du dich gerne zu uns setzen. In ein paar Minuten wird das Essen serviert. Setz du dich doch ruhig wieder hin, Charlie“ rief er etwas energischer und ehe ich mich versah, zog er mich durch das Zelt.

    Genervt ging ich zurück zu unserem Tisch. „Na, hast du nachgegeben?“ fragte Fred breit grinsend, der noch immer auf seinem Stuhl saß und uns beobachtet hatte. „Nein habe ich nicht. Ich hatte nur keine Lust den Beiden hinterher zulaufen“ sagte ich und setzte mich neben ihn. „Und was war das eben für eine Aktion? Du bist doch gleich wie ein verrückter auf sie los gestürmt..“ „Was bitte?“ rief ich entsetzt und starrte meinen Bruder überrascht an „Ich wollte Bill noch was fragen und als sie plötzlich hinfiel, hätte ich sie doch schlecht auf den Boden klatschen lassen können!“ „Ach so..“ sagte Fred wenig überzeugt. „Aber hübsch ist sie schon..“ fügte er leise hinzu und ich starrte ihn überrascht an „Du findest sie hübsch? Sie ist doch viel älter als du.“ „Also ich bin mir fast sicher, dass sie lieber den Jüngeren, als den halb Verbrannten nehmen würde“ rief er wütend und meine Gesichtszüge entglitten mir „Ach so ist da, ich bin also halb verbrannt? Super, danke!“ „Nein.. Charlie, das tut mir leid. Ist mir so rausgerutscht“ gab er kleinlaut zurück „Ich will ja gar nichts von ihr. Ich finde sie nur optisch ganz.. ok. Und du?“ „Ich?“ fragte ich unsicher „Keine Ahnung, also nein. Ich kenne sie doch gar nicht. Ich hab dir doch gerade gesagt ich wollte nur Bill etwas fragen.“ „Ach so“ wiederholte Fred diesmal etwas glaubhafter und starrte gedankenverloren auf seinen Teller. Peinliche Stille setzte ein. Was wollte er denn von mir? Beziehungsweise, was wollte er von Katherine? Wir kannten sie doch gar nicht.. Eilig schüttelte ich die lästigen Gedanken ab. Wir bildeten uns Beide, Sachen ein, die gar nicht da waren. Fred hatte mich nur falsch verstanden und jetzt deutete ich sein Schweigen falsch. „Jungs, was ist denn hier los?“ rief eine kräftige Stimme und ich erkannte unseren Vater auf uns zu stapfen. Mit unserer Mutter im Arm, setzte er sich an den Tisch und beinahe im selben Moment erschienen George, Percy, Ginny, Ron, Hermine und Harry. Sie alle verteilten sich am Familientisch und mit lauten Geklimper, erschien das Hochzeitsessen. „Ist hier noch frei?“ fragte eine sanfte Stimme und als ich mich umblickte, erkannte ich Katherine, die Fred eine Hand auf die Schulter gelegt hatte und ihn damit komplett aus der Fassung zu bringen schien. „Äh.. ja, also nein.. ich, vielleicht könntest du..“ gab Fred gurgelnd von sich und Bill schlug ihm mächtig auf den Rücken. Er und Fleur waren ebenfalls an den Tisch getreten. „Fred, reiß dich zusammen. Hast du dich verschluckt? Setz dich ruhig einfach irgendwo hin Kate“ sagte er und rückte den Stuhl neben Fred zurecht, damit Fleur sich setzen konnte. Also ging Katherine einen Platz weiter und ließ sich zwischen mir und Fred nieder. „Das ist Katherine Parker“ erklärte Bill, während er sich etwas Hühnchen in den Mund stopfte „Ich hab sie im St. Mungos kennengelernt, dort arbeitet sie als Heilerin. Sie steht mir bereits seit mehreren Jahren nach jedem meiner Aufträge zur Seite und hilft mir besonders bei ätzenden oder verbrannten Fluchnarben.“ „Bill ist sozusagen mein bester Freund“ fügte Katherine liebevoll hinzu und Mutter schenkte ihr ein breites Lächeln. „Wie schön, dass du so tolle Frauen an deiner Seite hast. Eine wunderschöne Ehefrau, eine hervorragende Heilerin und eine liebevolle Mutter“ sagte Arthur und bekam dafür einen Kuss von Molly. „Und vergiss die beste Schwester aller Zeiten nicht“ lachte Ginny und Bill drückte ihr einen zärtlichen Kuss auf den Scheitel. „So, jetzt ist aber genug. Lasst uns endlich essen, die anderen Gäste haben schon längst angefangen“ rief Molly und das ließen wir uns nicht zweimal sagen. Nach und nach verschwanden die ersten beiden Gänge und als wir beim Nachtisch angekommen waren, begannen die anderen wild zu quatschen. „Du arbeitest also hier in England im St. Mungo?“ fragte Fred, der offenbar endlich seine Stimme zurück erlangt hatte. „Genau“ sagte Katherine und lächelte ihm freundlich zu „Allerdings war das nur meine Ausbildung und ich werde in zwei Monaten nicht übernommen.“ „Sowas ist furchtbar, ich erlebe das täglich im Ministerium. All die jungen Hexen und Zauberer, die sich eine große Zukunft erhoffen und dann einfach nach drei Jahren entlassen werden“ warf Dad ein und schlug mit der Faust auf den Tisch „Hast du denn schon etwas Neues?“ „Ja tatsächlich“ antwortete sie und ein glitzern trat in ihre Augen „Es ist erstmal nur ein Praktikum als Heilerin, allerdings werde ich übernommen, wenn ich mich nicht allzu dumm anstelle.“ „Und wo ist das Pr..“ begann ich neugierig, doch Ginny fiel mir ins Wort „Wie sieht es aus mit Quidditch. Spielst du?“ „In letzter Zeit nicht mehr so wirklich. Allerdings war ich während meiner Schulzeit Kapitänin der Hausmeisterschaft.“ „Also warst du auch in Hogwarts?“ fragte Molly. „Genau, ich war ein Jahrgang unter Bill. Aber in Ravenclaw.“ „Fantastisch, da kommen ja bekanntlich nur die Klügsten der Klügsten rein“ fügte Percy hinzu und nippte an einem Glas Rotwein „Ich hab den Namen Parker in der Bibliothek gelesen. Du hast einige Auszeichnungen für Zaubertrankwettbewerbe erhalten und noch dazu ein Kräuterkundebuch geschrieben. Wirklich beeindruckend.“ „Danke, ich hatte einfach schon immer viel Spaß an Kräutern, magischen Tierwesen und Zaubertränken“ lachte sie und widmete sich wieder ihrer Eistorte. „Witzig, das sind genau die Fächer in denen wir Weasleys immer durchfallen“ scherzte George „Einzig und allein Charlie hat eine bedenkenswerte Leidenschaft zu gefährlichen, feuerspeienden Tieren entwickelt.“ „Wieso, du züchtest doch nicht etwa heimlich Drachen?“ fragte mich Kate und in ihrem belustigten Blick, schwang doch etwas Sorge mit. „Nein, keine Sorge. Das mache ich legal“ antwortete ich „Ich arbeite in einem Drachenreservat, als Tierpfleger.“ „Tatsächlich?“ rief sie überrascht und schon wieder begannen ihre Augen zu leuchten „Ich bin in einem Drachenreservat aufgewachsen.“ „Nein?“ rief ich erstaunt. „Doch. Mein Vater war ebenfalls Tierpfleger und als er meine Mutter kennenlernte, verliebte sie sich nicht nur in ihn, sondern auch in die Drachen. Ich hab bis zu meinem zehnten Geburtstag in den Bergen von Wales gelebt und als es für mich Zeit wurde nach Hogwarts zu gehen, habe ich meine Familie und die Tiere verlassen. Ich hatte mich längst an England gewöhnt und als ich erstmal mit der Schule fertig war, entschied ich mich dazu in London zu bleiben.“ „Hast du nie überlegt zurückzugehen?“ fragte Hermine erstaunt „Wales soll schön sein und da lebt schließlich deine Familie.“ „Doch natürlich.. Ich vermisse die Berge und vor allem die Drachen. Doch ich liebe auch meinen Job. Deshalb freue ich mich umso mehr demnächst alles vereinen zu können. Mein Praktikum ist auch in einem Reservat.“ „In welchem Reservat denn genau, ich kenne eine ganze Menge und werde wahrscheinlich schon bald versetzt“ erklärte ich und sie lächelte mir freundlich zu. „Das Reservat ist in..“ begann sie, doch plötzlich brach eine riesige blaue Lichtgestalt durch die Decke.

    Ein Patronus zeichnete sich ab und erklärte mit lauter Stimme, dass unser Ministerium gefallen war. Für einen kurzen Moment des Schocks trat Stille ein, dann stürmten die Todesser durch das Festzelt. Panik brach aus. Kinder und Alte disapparierten sofort mit ihren Familien. Die restlichen versuchten verzweifelt den Feind zurück zuschlagen. „Kinder“ schrie Mom verzweifelt und packte Ginny, Percy und George an den Armen. Die drei konnte sie am besten erreichen und disapparierte sofort. Ich blickte ängstlich in das Gesicht meines Vaters. „Komm Fred, ich bring dich hier weg“ rief er mir zu und wollte mich ebenfalls am Arm schnappen, doch ich entwand mich seinem Griff. Ich wollte helfen. Wütend rief mir Arthur etwas zu, doch ich konnte ihn nicht mehr verstehen. Schreie und der Lärm von mächtigen Flüchen versperrten mein Gehör. Ein paar Plätze weiter erkannte ich wie Bill und Fleur eilig verschwanden. Charlie hatte sich ins Getümmel gestürzt und war voll in seinem Element. Doch wo war Katherine? Meine gesamte Aufmerksamkeit galt nur noch ihr. Beim Essen hatte sie noch neben mir gesessen, aber als plötzlich die Panik ausgebrochen war, hatte ich sie aus den Augen verloren. Eilig stürmte ich durch die umherrennenden Zauberer. Hier und da flogen Tische und Stühle durch das Zelt und plötzlich, mit einem ohrenbetäubenden Knacken, fiel einer der Stützpfeiler mitten in den Raum. Erschrocken wandte ich mich den Menschen zu, die unter ihm begraben wurden. Es handelte sich um zwei Todesser und eine junge Frau. Ihr glänzendes Haar erkannte ich sofort. Panisch stürmte ich auf Katherine zu und zerrte an ihr. Ihre blauen Augen schlugen auf und hilfesuchend blickte sie mich an. „Fred, hol mich hier raus“ bat sie weinend und ich versuchte den Pfeiler hoch zu zwängen. Mit all meiner Kraft konnte ich ihn wenige Zentimeter nach oben hieven und sie krabbelte darunter hervor. „Danke“ rief sie immer noch weinend und schloss mich in die Arme. „Kein Problem, wir müssen hier weg“ schrie ich über den Lärm hinweg und stieß sie zur Seite, als ein Stuhl an uns vorbeigeschmissen wurde. „Wo ist deine Familie?“ schrie sie mir ins Ohr und in diesem Moment erkannte ich meinen Vater auf mich zustürmen. „Fred“ schrie er energisch „komm, wir disapparieren.“ „Was ist mir dir Kate?“ fragte ich und trat einen Schritt auf meinen Vater zu. „Ich werde in meine eigene Wohnung apparieren“ sagte sie und gab mir einen vorsichtigen Kuss auf die Wange. „Danke“ flüsterte sie und mit diesen Worten war sie verschwunden. Beinahe im selben Moment erreichte mich mein Vater und als er mir die Hand auf die Schulter legte, spürte ich einen mächtigen Sog an meinem Bauchnabel.

article
1428156876
Wenn zwei sich streiten.. (Harry Potter Lovesto...
Wenn zwei sich streiten.. (Harry Potter Lovesto...
Manchmal genügt ein einziger Moment um sich zu verlieben. Alles geht einfach ganz Schnell.. Ein Blick, eine Berührung, ein Wort und das Herz weiß, was es will. So ähnlich geht es auch den beiden Weasleys, als sie auf Katherine Parker treffen. Doch di...
http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1428156876/Wenn-zwei-sich-streiten-Harry-Potter-Lovestory-1
http://www.testedich.de/quiz36/picture/pic_1428156876_1.jpg
2015-04-04
402D
Harry Potter

Kommentare (7)

autorenew

Bella (16237)
vor 836 Tagen
zu erst hat mich die wechelung von der sicht auch verwürd ich hoffe aber jedoch es giebt eine vortsetztung. Was ich aber hätte sehr hilfreich gefunden wäre wenn über den sicht wechslungen der name stehen würde aus welcher sicht man die geschichte nun liest aber trotdem allen in alles war es wirklich toll und es hat spaß gemacht zu lesen
Kate Potter (84153)
vor 838 Tagen
Hoffe es gibt bald eine Fortsetzung :)
Diana (79422)
vor 839 Tagen
Tolle Geschichte .
Ich habe aber das mit dem Wechsel nicht verstanden
von wem die rede War , sonst gut
Athene (09625)
vor 841 Tagen
Ich finde die Geschichte allgemein ziemlich gut, doch die Schreibweise von Fred passt nicht zu ihm. Das ist einfach nicht sein Charakter. Er benimmt sich nicht so. Ansonsten ist es Ok.
Rose Weasley (10877)
vor 841 Tagen
Tolle Story bisher, schreib bitte weiter!!
Mitch (78685)
vor 842 Tagen
Ich finde die Geschichte inhaltlich gut, aber ich weiß irgendwie nie aus welcher Sicht es gerade berichtet wird und sorry, aber du hast zu viele Rechtschreibfehler. Ach und das mit der Entschuldigung (" ich muss mich gleich mal entschuldigen"), das wollte ich eigentlich gar nicht schreiben. Du müsstest mal besser in Deutsch aufpassen. sorry aber es stimmt. ich bin auch nicht gut in Deutsch, aber immerhin hab ich selten einen Rechtschreibfehler.
Mitch (48678)
vor 844 Tagen
Ich muss mich gleich mal entschuldigen.. :( Hab es gerade nochmal gelesen und viel zu viele Rechtschreibfehler entdeckt. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen!