Life of Cara (Teil 24)

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
4 Kapitel - 1.612 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-04-04 - Entwickelt am: - 705 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Legendäre Pokemon können einen Kampf schon furchtbar aufwirbeln.

1
Life of Cara (Teil 24)

Die beiden legendären Pokemon aus der Hoennregion fegten die Laternecto und Lichtel vor mir weg, damit ich schneller zu Tommy gelangen konnte. Endlich war ich bei Tommy, beugte mich über ihn und nahm ihn in meinen Arm. Ich überlegte hastig. Mein Shnebedeck könnte Tommy gut tragen, es war aber zu groß für diese engen Gänge. Washakwil hatte eine zu große Flügelspannweite, Swaroness war zu schwach für Tommys Gewicht und Guardevoir war auch zu groß um durch die Höhle zu passen. Ich sah mich gehetzt um und hielt nach Cem Ausschau. Er hatte alle seine Pokemon in den Kampf gerufen. So konnte ich sehen, dass er kein Pokemon besaß, das Tommy hier sicher raus bringen konnte. Tommy war noch klein hatte aber schon ordentlich Fleisch auf den Rippen. Das war zwar für sein Alter normal, aber ich konnte ihn nicht weiter als einen Meter weit schleppen, weil mir der Schmerz der vielen kämpfenden Pokemon schwer zu schaffen machte. Ich hörte völlig außer Atem ein leises Geräusch. Es kam aus einer kleinen, vergitterten Luke im Boden, aus deren Dunkelheit mich die kleinen Augen eines Lichtel anblitzten. Ich schreckte zurück, doch da erklärte mir das Lichtel, warum es hier eingesperrt worden war. Es hatte versucht aus der Kolonie zu flüchten, um ein neues Leben bei einem netten Trainer beginnen zu können. Doch die Wachen am Haupttor hatten es aufgehalten und die Scelabra hatten es nach hier unten verbannt. Ich musste ihm einfach helfen, weil mich seine Geschichte so sehr rührte und, weil ich in seinem Kopf keinerlei Hintergedanken finden konnte. Da fiel mein Blick auf die kleine Flamme des Lichtel. Sie war nicht blau-lila, wie bei den anderen, sondern hellblau-türkis gefärbt. Und seine Augen waren grün anstatt gelb. Es handelte sich um ein schillerndes Lichtel! Ich kippte vor Erstaunen fast aus den Socken. Erst Lichtels leise Frage brachte mich wieder zurück zum Geschehen. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Lichtel war in der Lage Psychokinese einzusetzen und es war klein genug, um durch die engen Gänge zu passen. Es half mir mit Psychokinese Tommy vom Boden anzuheben und durch den Saal zu tragen. Lichtel versteckte sich dabei in meinem Schatten und drehte dabei seine Flamme so weit wie nur möglich nach unten, um nicht gesehen zu werden.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.