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Jork, der Straßenhund

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1 Kapitel - 517 Wörter - Erstellt von: Felix M.E - Aktualisiert am: 2015-04-04 - Entwickelt am: - 745 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jork wurde als Welpe einfach freigelassen, in der Stadt.
Sein Leben sollte nun schwer sein, jedoch traf er dann Joba....

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    ,, Wir können ihn doch nicht einfach hier freilassen!"
    hörte ich eine Frauenstimme schreien.,, Doch! Wir können nicht für ihn sorgen, wir haben selber schon Probleme dabei das tägliche Brot zu kriegen!" brüllte eine tiefe Stimme.,, Ich lass das nicht zu das du Jork hier lässt, er ist doch noch eine Welpe!" schrie die Frauenstimme zurück.,, Und wie wir das können!". Ich hörte ein lautes klatschen, und danach wurde es ganz still, bis ein leises weinen auftrat.,, Heul nicht, Weib!" sagte die Männerstimme auffordernd. Nun hörte ich nur noch ein paar Schritte, dann ein Auto und dann wurde es leise... Ich wälzte mich in dem Korb, wo sie mich allein ließen. Ist das nur ein Traum oder wurde ich wirklich in so einer dunklen Gasse gelassen, irgendwo?
    Ich schlief ein. Am nächsten Tag wurde ich von einem lauten kratzen und rascheln geweckt. Ich sah eine Katze und eine Maus, die sich jagten, jedoch in diesem Zeitpunkt schien alles noch friedlich. Von der einen Sekunde auf die andere ging die Jagt weiter. Ich beschloss, mich noch etwas umzuschauen. Ich sprang aus dem weichen Korb auf den harten Beton. Die Katze und die Maus rannten nun beide weg. Ich sah mich verwundert um, ich kannte diese Gegend nicht, sie war so 'trostlos'. Man hörte das tropfen von Wasser, und das tapsen von mir. Es war hier sehr dunkel und einsam, die Gasse war mit Müll-Containern und viel Dreck gefüllt. Ich ging weiter, ich sah eine Riesen Straße mit vielen Autos und weiteren Fahrmöglichkeiten. Auf der anderen Seite der Straße sah ich eine andere Welpe, kaum älter als ich. Ich bellte laut, so dass sie mich bemerken sollte. Sie sah mich erstaunt an, und rannte über die Straße wie ein Blitz.,, Was machst du hier?" fragte die Welpe mich.,, Ich wurde hier freigelassen." antwortete ich etwas traurig.,, Ich auch, lass und zusammenbleiben, hier ist es sehr gefährlich." Ich nickte und ging ihm hinterher.,, Nun, wie heißt du denn eigentlich?" fragte ich.,, Ach, ich bin Joba, und du?" Ich antwortete:,, Ich bin Jork. Schön dich zu treffen!" wir tapsten weiter, als...
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    Hallo, ich bin der 'Autor' dieser Geschichte!
    Ich möchte dich darum bitten mir Feedback zu geben,
    damit ich weiß, ob dir überhaupt meine Geschichte gefällt. Ich würde dann gerne weiter schreiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Felix M.E

Kommentare (3)

autorenew

wendy (40204)
vor 507 Tagen
Abgesehen von diversen rechtschreibfehler fehlt die Spannung in der story
Froststurm (98738)
vor 902 Tagen
Jap, schreibe unbedingt weiter!!!!
ichderpirat99 (30557)
vor 925 Tagen
Schreib bitte weiter