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WG-Lovestory (eine fast FF zu Naruto/Akatsuki) 5

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2 Kapitel - 3.529 Wörter - Erstellt von: Frechi - Aktualisiert am: 2015-04-02 - Entwickelt am: - 1.207 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der Teil ist leider nicht ganz so lang. Ich hatte leider nicht ganz so viel Zeit zum Schreiben. Trotzdem viel Spaß.

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Ichigo:
„Und jetzt?“, frage ich müde. „Jetzt ruhst du dich aus. Vielleicht solltest du einen Mittagsschlaf halten.“ „Bin ich drei, oder was? Ich brauche keinen Mittagsschlaf.“, sage ich ein wenig beleidigt. „Du schläfst jetzt, Punkt.“, erwidert Kenta. Ich starre ihn an. Der hält mich wirklich für ein Kind. Schließlich grummle ich ein wenig eingeschnappt, lege mich dann aber doch ins Bett. Er kann gut überzeugen. Ich mache die Augen zu und höre noch die Tür klacken. Dann lasse ich meine Gedanken einfach fließen. Ich denke über den ganzen Tag nach, wie katastrophal er doch war.

Kenta:
Ich schließe die Tür und mache mich sofort auf den Weg zu Tama‘s Zimmer. Ich klopfe an. Keine Antwort. Ich klopfe noch mal und öffne langsam die Tür. Da liegt die einfach mit Daiki im Bett und pennt. Das nervt mich jetzt schon ein wenig. Ich schnappe mir ein Stück Papier und einen Stift vom Schreibtisch und kritzle eine Nachricht drauf. Dann verlasse ich schnell und leise das Zimmer.

Tama:
Ich schrecke hoch. Mein Herz rast. „Was ist denn los?“, fragt mich Daiki, der neben mir liegt. „Ach nichts, nur ein Albtraum. Schlaf ruhig weiter.“, antworte ich. „Wie könnte ich denn jetzt schlafen, wenn mein Liebling einen Albtraum hatte?“, fragt er scherzhaft und grinst. Ich sehe ihn ernst an. Das Grinsen weicht aus seinem Gesicht. „Ist es wegen Ichigo?“, fragt er wieder. „Nein, es ist nur... ich. Ich geh an die frische Luft.“, antworte ich ein wenig verwirrt. Ich schlage die Decke zurück und krabble über Daiki drüber. Zu meiner Verwunderung steht er auch auf. „Was..?“, will ich fragen, werde aber von ihm unterbrochen. „Ich lass dich doch jetzt nicht allein.“ Ich sage nichts. Leise und angezogen verlassen wir das Haus. Wir spazieren in den Garten und lassen uns auf der Hollywood-Schaukel nieder. „Erzähl‘s mir.“, fordert er mich auf. Ich atme die kühle Nachtluft ein. „Ich war ja kurz vor meiner Ohnmacht? bei Masao.“ Er nickt. „Ich hab aus Versehen gesagt, dass wir doch gar keine richtige WG sind. Es ist ja sein Haus, sein Grundstück. Wir tun ja gar nichts, außer auf seine Kosten hier zu leben.“, platz es aus mir heraus. „Ouh, ouh. Das sollte man in seiner Anwesenheit lieber nicht erwähnen.“ „Danke, dass du jetzt schon damit kommst, du Lackaffe.“ Schon wieder. Ich hab schon wieder was gesagt, was ich nicht sagen wollte. Was stimmt nicht mit mir? Er schaut etwas verdattert. Dann grinst er. „Na bitte. Dein Feuer kommt zurück.“ „Bitte was?“, frage ich verwirrt. „Egal, aber Tama. Wir alle wissen, dass unser Zusammenleben alles sein kann, aber weiß Gott keine WG ist. Nur erwähnt das niemand, weil wir wissen, wie sehr Masao das verletzt. Weißt du, er hat seinen besten Freund verloren. Da war er noch ein Kind. Er war ca. 7 Jahre alt, da ist sein bester Kumpel einfach verschwunden. Vermutlich ist seinen Familie weg gezogen, oder so. Jedenfalls hat Masao nie wieder was von ihm gehört.“, erzählt er. „Was?“, frage ich völlig entgeistert. „Ja. Du weißt doch bestimmt auch, dass er und Shizuku Kindheitsfreunde sind. Das ist so, weil sie im selben Waisenhaus waren.“ „Was?“, frage ich nun völlig aus der Fassung. „Es war sein Traum, mit seinem besten Freund in eine WG zu ziehen. Doch es blieb halt eben nur ein Traum. Wir sind seine Freunde, schon klar. Er hat uns alle aufgegabelt, könnte man sagen. Er war immer auf der Suche, nach jemandem, der genau so ist, wie sein Freund. Das ging ein paar Jahre so und wir sind immer mehr geworden. Mit dir hat wohl seine Suche geendet. Und noch etwas, das du wissen solltest. Keiner von uns hatte eine rosige Kindheit. Ich weiß bis heute nicht, ob es Zufall war, oder ob er sich extra Menschen mit einer zerstörten Seele rausgesucht hat.“ Ich bin sprachlos, einfach sprachlos. Die Schaukel schaukelt langsam vor und zurück. „Ich kann dir allerdings nicht sagen, was die Anderen erlebt haben. Das müsstest du sie schon selbst fragen. Ich denke aber, dass du nicht unbedingt alte Wunden wieder aufreißen solltest.“ Ich schaue ihn an. Er lächelt. Wieso lächelt er? „Wieso...“, will ich fragen, da zieht er mich an sich ran und gibt mir einen kurzen Kuss auf die Lippen. Er lässt mich los und ich setzte mich wieder gerade hin, was aber nichts gebracht hat, da ich anfange zu zittern und er mich deshalb wieder zu sich zieht und mich wärmt. „Danke.“, sage ich. „Wofür?“, fragt er. „Dafür, dass du existierst, dass du mein Freund bist, dass du mich liebst und für noch tausend weitere Gründe.“, antworte ich. Er lächelt wieder. Ich muss auch lächeln. „Na bitte, Miss Frosty taut auf.“, lacht er. Ich schaue ihn verdattert an. „Ach Mensch Tama, falls es immer noch wegen Ichigo ist, dann mach dir nicht zu viele Gedanken über sie. Sie ist meine kleine Schwester. Die steckt das locker weg. Wir sind da hart im Nehmen.“ „Das habe ich ja bei dir und der Sache wegen Tora gemerkt.“, lache ich. „Na bitte, jetzt lachst du sogar mal wieder. Und die Sache mit Tora ist ja schon lange vorbei.“ „Und wieder habe ich einen Grund dir zu danken.“, lache ich. Prompt durchläuft mich ein Schauer. „Lass uns rein gehen. Es ist schon spät und du scheinst mir ein wenig unterkühlt.“ Ich nicke. Wir stehen auf und gehen ins Haus. In meinem Zimmer ziehen wir unsere Klamotten aus. Ich falle ins Bett und schlafe erleichtert ein.




Daiki:
Und schon ist sie eingeschlafen. Tja, ich schätze, dass gehört auch zu den Aufgaben eines Freundes, sich die Sorgen meiner Freundin anhören. Ich schiebe Tama auf die eine Seite des Bettes und ziehe die Decke unter ihr hervor. Dann krabble ich zu ihr und decke uns zu. Prompt kuschelt sie sich an mich. „Ich kann auch tausend Gründe aufzählen, für die ich dir dankbar bin.“, flüstere ich ihr noch ins Ohr. Dann höre ich ihrem Atem zu und schlafe zufrieden ein.

Am nächsten Morgen wache ich auf. Tama ist nicht da. Wo ist sie? Ich stehe schnell auf und ziehe mich an.

Kenta:
Ich klopfe vorsichtig an die Tür. Ein leises Herein kommt von drinnen. Ich öffne die Tür. „Na du. Guten Morgen.“, begrüße ich Ichigo und muss bei ihrem Anblick grinsen. „Warum weckst du mich so früh?“, fragt sie mich noch total verschlafen. Mein Grinsen wird breiter. „Weil ich wissen will, ob meine Prinzessin heute glücklicher ist, als gestern.“ Gott, war das peinlich. Ichigo wird knallrot. „Warum tust du das?“, fragt sie leise. „Warum tue ich was?“, frage ich zurück. „Na das alles hier. Seit Tagen behandelst du mich fast göttlich. Wieso?“, fragt sie jetzt etwas lauter. Hat sie es also immer noch nicht kapiert. „Hast du es also immer noch nicht verstanden.“, stelle ich fest. Sie schaut mich nur neugierig an. Ich atme tief ein, schließe die Augen, öffne sie wieder, mache einige Schritte auf sie zu und küsse sie. Ich merke, wie sie sich versteift. Ich lasse sie los. Sie öffnet langsam die Augen.

Ichigo:
„Du liebst mich.“, stelle ich erschrocken fest. Gleichzeitig macht sich in mir ein warmes Kribbeln breit. „Ist das denn so schlimm?“, fragt Kenta ein wenig gekränkt. „Nein, ich....mag dich auch.“

Kenta:
Während sie das sagt wird sie immer leiser. Sie senkt den Kopf und wird wieder knallrot. Ich bin froh, einfach überglücklich. Ich muss wieder lächeln. Moment. Mögen und lieben sind aber zwei Paar Schuhe.


Ichigo:
Ich sehe wieder hoch. Sein Lächeln ist verschwunden. „MAGST du mich oder LIEBST du mich?“, fragt er mich. „Ich glaub, ich liebe dich.“, sage ich schüchtern und werde noch röter. Ich bin wirklich flatterhaft, aber in diesem Moment ist es mir egal, denn er küsst mich noch mal. Es liegt so viel Liebe in dem Kuss, dass ich nicht mehr klar denken kann. Plötzlich klopft es. „Kommt ihr? Frühstück ist fertig.“, tönt Shizuku‘s Stimme durch die Tür. Ich zucke zusammen. „Wir kommen gleich.“, nuschle ich an Kenta‘s Lippen. Moment mal, woher weiß sie bitte, dass WIR hier sind? Mein Magen knurrt. „Lass uns frühstücken gehen.“, sage ich, immer noch völlig von dem Kuss betäubt. „Ja, okay.“, antwortet Kenta. Also gehen wir was frühstücken. Auf dem Flur begegnet uns Tama. Ich sollte jetzt so was wie Schmerz oder Trauer empfinden, aber Fehlanzeige. Ich spüre absolut nichts. Warum? Sie kommt geradewegs auf uns zu.

Tama:
„Kenta, ich hab deinen Zettel gelesen. Wäre nach dem Frühstück in Ordnung?“, frage ich gerade heraus. Ich sehe Ichigo kurz aus dem Augenwinkel an. Ich muss kurz an die Situation im Garten denken, schüttle aber die Erinnerung schnell wieder ab.

Ichigo:
„Ist gut.“, antwortet er. Jetzt bin ich neugierig.

Kenta:
Kaum ist Tama wieder verschwunden fragt Ichigo: „Was wollt ihr denn machen?“ „Wir müssen was besprechen.“, antworte ich. Da kommt uns auch schon Daiki entgegen. „Habt ihr Tama irgendwo gesehen?“, fragt er außer Atem. „Die ist Richtung Klo.“, antworte ich. Er nickt und hetzt auch schon wieder davon. Meine Güte, die können auch nichts getrennt machen. Selbst zu zweit gehen die aufs Klo. Ich kann darüber nur den Kopf schütteln.

Tama:
Ich verlasse gerade die Toilette, da starrt mich Daiki schwer schnaufend an. „HUA! Mann Daiki, was machst du hier? Spannst du etwa? Hast du das echt nötig, ich meine du hast mich ja mehr als einmal nackt gesehen.“ „Du....warst....nicht da...., als ich aufgewacht bin.“, erzählt er nicht ohne nach Luft zu schnappen. „Und das ist Grund genug, um mir aufs Klo nach zu laufen?“, frage ich belustigt. „Na hör mal, als ich zu Ichigo gefahren bin, da warst es doch du, die rum geheult hat, weil ich nicht da war.“, beschwert er sich. „Ist ja gut. Irgendwie ist das ja auch süß, dass du mich so sehr vermisst, dass du mir sogar bis zum Klo folgst.“, sage ich, nicht ohne zu grinsen. Daiki geht erst gar nicht darauf ein, sondern batscht mir einfach einen Kuss auf die Lippen und fragt im nach hinein ein wenig genervt, ob wir frühstücken gehen sollen. Ich kichere kurz, hake mich bei ihm ein und wir „stolzieren“ Richtung Frühstück.

Jun:
Die Tür klappt auf und Tama und Daiki stolzieren in den Raum. Ich sehe sie grinsend an. Hat er es also doch geschafft, dass sie wieder die Alte ist. Sie setzt sich neben mich, Daiki neben sie, war ja klar. „Bist du also wieder normal?“, frage ich mit Grinsen im Gesicht. „Ähm. Ja, ich denke schon.“, antwortet sie. „Dann ist ja gut.“, sage ich. Mein Magen knurrt und ich schnappe mir ein Brötchen. Heute schmeckt das Frühstück irgendwie nicht so gut. „Hast du heute Frühstück gemacht?“, frage ich sie. „Nö, keine Ahnung wer das heute war. Wieso denn?“, fragt sie zurück. „Das schmeckt nicht nach deinem Frühstück.“ „Kann man das denn schmecken?“, fragt sie mit einem Lachen. „Also ich schmecke das sehr gut raus.“, antworte ich. Sie muss noch mehr lachen, versucht es aber so gut wie möglich zu unterdrücken.

Tama:
Nach dem Frühstück will ich sofort zu Kenta, aber Daiki hält mich am Arm fest. „Wo willst du jetzt schon wieder hin?“, fragt er mich misstrauisch. „Zu Kenta, muss was mit ihm besprechen.“ Er sieht mich immer noch misstrauisch an, lässt aber meinen Arm los. „Mach dir keine Sorgen. Du weiß doch, dass ich Karate gemacht habe.“ „Ja schon, aber“, setzt er an. Ich gebe ihm ein Kuss auf die Lippen und sage: „Du weißt doch, dass ich nur dich allein liebe.“ „Na schön, aber pass auf. Kenta ist manchmal unberechenbar.“ „Ja, mach ich. Ach und eine Frage noch. War ich wirklich so schlimm, als das mit Ichigo war?“ „Ja, ja das warst du.“, antwortet er grinsend. Ich lächle und renne zu Kentas Zimmer.



Kenta:
Die Tür geht auf und ich weiß, dass es Tama ist. „Hey, willst du mal die Tür abschließen?“, frage ich gleich und drehe ich um. Es klickt und das Schloss ist zu. „Also, was gibt's?“ Ich hole tief Luft. „Ich bin verliebt.“ Tamas Gesicht zeigt mit einem mal riesige Freude. „Wer ist es?“, fragt sie ganz aufgeregt. „Ichigo“, antworte ich. „Ich hab es ihr auch schon gesagt. Sie schien darüber aber weniger erfreut.“ „Man, das ist ja super.“ „Ds Problem ist, dass ich nicht wirklich weiß, wie sie empfindet. Sie sagte, dass sie GLAUBT mich zu lieben.“ „Und was genau verlangst du jetzt von mir?“ „Kannst du nicht irgendeine von deinen tollen Ideen ausprobieren und ihre wahre Gefühle herausfinden?“ Sie seufzt. „Ich kann‘s versuchen.“, antwortet sie schließlich. „Aber du weißt, dass ich gerade nicht so dicke mit ihr bin.“ Ich nicke. Ihre Augen beginnen zu leuchten. „Ich hab da so eine Idee, aber du musst da auch mitspielen.“ Ich nicke wieder.

Kommentare (18)

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Selina66 (12308)
vor 761 Tagen
Biiitttttteeeeee schreib bald weiter
frechi (99270)
vor 809 Tagen
ja, also, ich wollte unbedingt eine Geschichte schreiben, weil ich aber noch keine Erfahrung hatte, habe ich mich inspirieren lassen. Ich möchte keine Geschichte kopieren und es tut mir leid, an die Person, die diese Geschichte geschrieben hat. Ich verspreche, dass das nicht mehr vor kommen wird, da ich jetzt viel über meine eigenen Geschichte nachdenke :)
ai 007 (45333)
vor 820 Tagen
Diese Geschichte kommt mir bekannt vor.
Jemand hat das über ein mädchen und Deidara geschrieben.
Deidara liebte das Mädchen doch sie liebte nur Madara.
Sogar die sätze sind gleich.
Jemand hat den andern die Geschichte geklaut.
Oder nachgemacht.
chantal (20450)
vor 980 Tagen
Wie immer ist die Geschichte einfach nur Mega
Micblreistorte (86446)
vor 1015 Tagen
Ich finde es richtig gut Bitte schreib immer immer weiter
frechi (47499)
vor 1030 Tagen
@Mizuki also: ich wollte erst eine ff zu akatsuki machen, hab mich dan aber um entschieder, weswegen die story nur eine FAST ff zu naruto/akatsuki ist.
chantal (88333)
vor 1033 Tagen
Hey,da bin ich wieder zu einen Feedback zum 4. Teil!!
Ich fand es sehr spannend das sich masao in tama verliebt, man hat hier nichts großartiges zu meckern aber was mir auffällt ist das du geschrieben hast : sie sagt DANN .... und du könntest das DANN weglassen. Du könntest auch Zeitangaben mit einbauen und vlt. evt. In einer anderen zeit zu schreiben du schreibst ind präsens du kannsr auch vlt. In ......
LG Chantal
Mizuki (76566)
vor 1037 Tagen
Ehm ich hab da mal eine Mega große Frage an dich was ist an der Geschichte naruto oder mit akatzuki zu tun !!!!!?!???!!!!!
chantal (18935)
vor 1059 Tagen
Hallo, das war echt gut. Aber ich hab bis jetzt 2 fehler gesehen,ich weis es sind nicht viele fehler. Aber da war groß und Kleinschreibung falsch und ein Buchstabe hat gefehlt. Das kann sein das du vergessen hast oder Tippfehler war, wie gesagt das macht nichts aber wenn du fertig bist dann schau dir dein text nochmal genau an! Sonst hat es mir super gefallen.

Liebe Grüße Chantal
frechi (47499)
vor 1062 Tagen
okay, danke für die kritik, ich versuche sie zu beachten. der nächste teil ist auch schon in arbeit und wird vielleich morgen oder übermorgen raus kommen.
kiwi❤️👌 (24931)
vor 1065 Tagen
ich finde die geschichte roll und du hast einen guten schreibstil ! weiter (:
Tomate (68775)
vor 1068 Tagen
Okay Ich muss mal über legen ………
*Denk*………
Ich glaub da gibts ein Buch "ich gegen dich ", auf alle fälle wolte ich das noch lesen!!!! Da geht es auch um eine Vergewaltigung. Naja das hat nichts mit deiner Geschichte zu tuhen, habe mich jetzt nur wieder dran erinnert. Ich vergesse so was immer!!!:)
Ich find das deine Geschichte nich unrealistisch ist, außer vieleicht das große Haus!!! Eine wg is ja eine zusammenkunft von jungen Leuten die noch nicht so den Schotter haben um sich eine Wohnung zu leiste und auch nich um eine wette über 100 mäuse ab zuschliesen!!! Naja was ich sagen wollt das eine wg dazu da ist nich die ganze miete zu zahlen weil man kein Geld hat!!! Un so meher Leute, desto weniger Geld muss man zahlen!!
Ja also das hat schon wieder nichts mit der Geschichte zu tuhen;)
Ja die Geschichte ist von der storry her irgendwie niedlich, da sich die Haupt Figuren sich so schnell in ein ander verlieben. Auch das dragische nic
Tomate (49454)
vor 1068 Tagen
Ich will dir nur noch einen Tipp geben, unswar hast du die anderen Personen zwar am Anfang genannt und auch besrieben und in der Geschichte auch immer wieder mal erwähnt. Aber wenn du zum ende hin diese Perspektivenwechsel machts dann weiß man nicht meher so richtig wer die sind und des wegen würde ich dir vorschlagen das du entweder, weniger figuren benutzt und man so mit besser den Überblick behält oder das du von Anfang an so ein Perspektiven wechsel machst so das man durch die Gefühle und Gedanken der anderen Personen besser kennen lehernt und sie so mit auseinander halten kann. Und ich find das du es sehr gut geschafft hast,das man einen natlosen uberganng von einer person zur nächsten hast
Tomate (49454)
vor 1068 Tagen
Was ich noch sagen/ schreinen wollte ist das du einen tollen schreibstil hast und du mit diesen schreibstil noch vieles machen kannst!!! Also versuche einfach einen flüssigeren übersichtlicheren text zu schreiben mit vertiefterren Inhalten (das mit den Inhalte jast du schon richtig gut hinbekommen, aber ich beziehe es ihr auf die klienen Zeitsprünge!!!!)
Ich hoffe ich war nich zu krittisch ;)
Aber diene Geschichte finde ich simlich bewegend, auch vom Thema und deiner Umsetzung des Themas !!!
Weiter so!!!
chantal (38838)
vor 1069 Tagen
Hey das ist richtig gut
Frechi (47499)
vor 1084 Tagen
okay, wenn ihr sie nicht mögt, dann mögt ihr sie nicht. kann ich nachvollziehen und ist auch vollkommen in Ordnung, was mich aber interessieren würde ist, was ihr daran so unrealistisch findet. Falls ihr das meint, dass ihn trotzdem noch liebt, gibt es wirklich. heißt Stockholm-Syndrom.
run~ to ~wonderland* (42956)
vor 1114 Tagen
also ich finde die story an sich toll und finde das du weiterschreiben solltest auch wenn sie etwas unrealistisch ist(:
Alice (99177)
vor 1115 Tagen
Sorry,aber mal ganz im ernst, die Story ist total unrealistisch! Und hast nen guten Schreibstil aber die geschichte an sich ist jetzt echt nicht mein fall-sorry