Life of Cara (Teil 21)

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5 Kapitel - 1.423 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-03-31 - Entwickelt am: - 717 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich werde mir angewöhnen, nichts vorher zu schreiben, sonst verrate ich zu viel. Außerdem klingen meine Einleitungstexte immer grausam.

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Life of Cara (Teil 21)

Nachdem ich mich versichert hatte, dass die mächtigen Eispokemon weg waren, lief ich so schnell es ging zu Shnebedeck hinüber. Es war aufgewacht, aber so kalt wie Eis. Eis weinte, aber wegen der schneidenden Kälte gefroren seine Tränen sofort. Es heulte Eiswürfel. Ich wollte Vulpix nicht einsetzen um es zu wärmen, weil ich befürchtete ihm damit noch mehr zu schaden. Ich beugte mich also nur über es und fragte leise: „Shnebedeck, erlaubst du mir, dass ich dich in einem Pokeball zum nächsten Pokemoncenter mitnehme? Du bist zu groß und zu schwer, als dass ich dich tragen könnte. Das Center ist gar nicht weit von hier.“ Es nickte nur schwach, dann fiel es wieder in Ohnmacht. Ich nahm meinen letzten leeren Pokeball von meinem Gürtel und fing Shnebedeck. Dann sprang ich auf und hastete auf die andere Seite des Hügels. Es dauerte nicht lange, da sah ich jenseits eines Flusses die ersten Häuser einer Küstenstadt. Ich rief Washakwil heraus, weil ich spürte, dass Shnebedeck nicht mehr viel Zeit hatte. Washakwil trug mich mit großen Flügelschlägen zum Pokemoncenter. Ich hechtete zum Tresen und drückte Schwester Joy Shnebedecks Pokeball in die Hand. Sie verstand mich, auch wenn ich vor Anstrengung kein Wort herausbrachte, und verschwand mit Shnebedeck im Behandlungszimmer. Ich wartete die ganze Nacht, bis Schwester Joy wieder auftauchte und meinte: „Gut, dass du gleich hierher gekommen bist. Es wird wieder ganz gesund werden.“ Beruhigt legte ich mich schlafen und wurde erst wieder wach, als Swaroness mir eine Aquaknarre ins Gesicht prustete. Ich rannte als erstes zu Shnebedeck. Es ging ihm tatsächlich wieder gut! Mit Tränen in den Augen sagte ich: „Wenn du gesund bist, gehst du wieder zurück in den Wald zu deiner Familie.“ Shnebedeck dachte kurz nach, doch dann schüttelte es den Kopf und meinte achselzuckend: „Warum sollte ich? In meiner Familie bin ich nichts als ein Häufchen Elend! Sie brauchen mich doch gar nicht! Ich werde von ihnen nur mies behandelt. Selbst meine Geschwister denken, dass ich vollkommen schwach bin. Ich kann mich nicht gegen sie behaupten. Ich möchte stärker werden und es ihnen zeigen. Ich habe schon viel von dir und deinen Pokemon gehört und wie stark sie seien. Ich will auch so stark sein. Bitte nimm mich mit!“ Bei den letzten Sätzen hatten seine Augen einen bewundernden Glanz bekommen und es sah mich hoffnungsvoll an. Als ich nickte, sprang es vor Freude durch den Raum und wollte gar nicht mehr zur Ruhe kommen. Irgendwann blieb es abrupt stehen, schlug auf seinen Pokeball und Schwupps, weg war es. Es hatte sich selbst freiwillig in den Pokeball begeben.

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