Der Künstler und die Waffenschmieden 4 (Naruto)

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2 Kapitel - 1.449 Wörter - Erstellt von: Yue - Aktualisiert am: 2015-03-31 - Entwickelt am: - 847 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ok Ich weiß es hat super lange gedauert, (Ausbildungsplatz und so) aber dafür ist der Part etwas länger. Diesmal gerät Suki in ernsthaften Schwierigkeiten.

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Sukis Sicht

Man! Schon wieder 6 Uhr. Die Zeit verfliegt, wenn man so schön geschlafen hat. Ich gehe Richtung Küche, wo mein Vater mit dem Frühstück auf mich wartet. Schon wenn ich rieche was er gekocht hat werde ich wach. „Morgen, meine Kleine.“ grüßt er mich. „Morgen Papa.“ Ich setze mich zu ihm auf den Tisch und beginne zu essen. „Also… Erzähl mir doch etwas von diesen Deidara.“ sagt mein Vater. Ich sehe ihn schräg und frage mich ob er das ernst meint. „Warum?“ „Darf ich als Vater nicht wissen, mit wem du zusammen bist?“ Ich sehe ihn geschockt an. „PAPA! Ich bin nicht mit ihm zusammen! Er zeigt mir bloß seine Kunst. Wir haben halt ziemlich viel gemeinsam was das angeht.“ „Du verbringst, aber ganz schön viel Zeit mit ihm. Magst du ihn? Oder besser gefragt: Hast du dich verguckt?“ Ich werde auf der Stelle rot. „Ich wusste es!“ „Um ehrlich zu sein… weiß ich es nicht. Ich weiß nicht wie sich Liebe anfühlt.“ „Keine Angst. Ich kenne mich damit aus. Wann willst du ihn mir vorstellen?“ Ich komme mir vor als würde ich mit meiner Mutter und nicht mit meinem Vater reden. Naja, schließlich muss er ja die Rolle übernehmen, da ich die einzige Frau hier bin. „Ich wollte, aber er will nie mitkommen. Jedes Mal wenn ich ihn gefragt habe, hat er gemeint er müsse gleich los. Ich habe das Gefühl er will nicht kommen.“ „Hm… vielleicht ist er schüchtern…. Sehr schüchtern. Egal erzähl mir mehr von ich in der Arbeit.“ Toll… -.- In der Schmiede angekommen, habe ich meinen Vater sonst noch alles erzählt. „Ich habe überlegt ihm etwas zu machen.“ „Eine Waffe? Was für eine?“ „Ich weiß nicht. Vielleicht nicht eine zum Kämpfen, sondern einfach als Geschenk. Ich habe mir einen Kunai überlegt.“ „Gar nicht so schlecht.“ sagt Papa. Sofort fange ich damit an. Eine Stunde später ist er fertig. Statt einem weißen Band, wickle ich ein rotes rundherum und ich graviere in der schönsten Schrift „Art is Bang!“ ein. Der Kunai ist wunderschön schwarz und nicht so dunkelgrau wie die anderen. Er soll nämlich etwas ganz Besonderes sein.

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