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Meggy and the Caribbean, Teil 8

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1 Kapitel - 1.933 Wörter - Erstellt von: OceanWave - Aktualisiert am: 2015-03-31 - Entwickelt am: - 1.248 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Neue Begegnungen = neue Probleme ...
ich hoffe es gefällt euch ;)
Ideen, Wünsche und Kritik sind wie immer willkommen:)

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    Die Stimme und ihr Sohn*Meggy*Schon vom Schiff aus hörte man die sich amüsierenden Piraten und Trinker in den Pubs und Straßen Tortugas lachen, gr
    Die Stimme und ihr Sohn

    *Meggy*

    Schon vom Schiff aus hörte man die sich amüsierenden Piraten und Trinker in den Pubs und Straßen Tortugas lachen, grölen und singen. Ich wusste nicht was ich von der ganzen Sache halten sollte und fühlte mich ein wenig Unwohl in meiner Haut. Die Verwirrung und die Frage, wo ich hier gelandet war, wuchs weiter und weiter. Das hier schien nicht wie die Gegenwart, eher wie die Vergangenheit. Bei all dem was mir passiert war, würde es mich auch nicht wundern, wenn sowas wie Zeitreisen möglich war. Aber wer war in der falschen Zeit? Die Piraten oder ich? In Gedanken ging ich die Ereignisse durch, die mir auf der Reise bisher passiert waren. Flugzeugabsturz, Schiffbruch auf der Insel und dann plötzlich Treffen auf Piraten aus vergangenen Zeiten. Mir war nichts passiert, was eine Zeitreise zur Folge haben könnte. Etwas erleichtert atmete ich auf. Die Gewissheit in der sich bekannten Welt zu sein half schon ein wenig, um wieder klarer denken zu können. Aber warum waren die Piraten in der Zeit gereist? Und vor allem, warum existierte auch die Pirateninsel Tortuga? Warum waren es so viele Piraten, die in meiner Zeit feststeckten? Und wussten sie das überhaupt? So viele Fragen schwirrten in meinem Kopf umher. Sie bereiteten mir Kopfschmerzen, die ausnahmsweise nicht von der Platzwunde an meiner Schläfe veranlasst wurden. Jetzt ergab es auch Sinn, was der Taxifahrer mir erzählt hatte. Die Städte, überfallen mit antiken Waffen. Meist gestohlen wurde Rum. Der Captain riss mich je aus meinen Gedanken: „Mir tut jeder leid, der nie einen Zug dieser süßen, wohligen Luft Tortugas in sich aufnehmen wird.“ Er atmete tief ein, während er zur Rehling schwankte und lächelnd auf die nächtlichen Lichter der Pirateninsel herabsah. Ich versuchte seine Begeisterung zu teilen und atmete ebenfalls tief ein, doch sogleich ließ ich es wieder bleiben. Der Geruch, nein besser der Gestank, der saufenden und nach Alkohol stinkenden Seeleute auf dem Steg konnte man bis hier her riechen. Ich rümpfte die Nase und stellte mich zu Jack und Gibbs, die darauf warteten, dass die Crew den Anlegesteg bereitlegten. Ich spürte den Seitenblick des ersten Offiziers und bemühte mich, nicht zurück zu starren. Eine Stimme unterbrach glücklicherweise den Moment. Sie sprach vom Steg aus zu Jack. Moment mal. Ich kannte die Stimme aus meinem Traum. Ich konnte sie aus dem Stimmenwirrwarr heraushören und es war definitiv die Stimme dieser Frau gewesen, die jetzt gerade über den Steg auf unser Schiff zukam. Ihr folgte mit schnellen Schritten ein kleiner Junge. „Captain Sparrow?“, sagte sie mit fester Stimme, ihre Mundwinkel zuckten leicht. Der Captain kam zögernd den Steg herunter. Er schien nicht genau zu wissen, wen er da vor sich hatte. Doch plötzlich änderte sich sein nachdenkender Gesichtsausdruck in ein ironisches Grinsen. „Mrs. Turner?“, antwortete er und erwiderte grinsend den Blick der Frau. Unauffällig beugte ich mich zu Marti vor und flüsterte: „Wer ist sie?“ „Elizabeth Turner, und wer seid Ihr?“, antwortete plötzlich nicht Marti, sondern die Frau. Ich spürte wie ich rot wurde. Die Peinlichkeit zu verstecken versuchend antwortete ich, leider mit weniger Selbstbewusstsein als ich zeigen wollte: „Mein Name ist…“ „Niemand, sie ist niemand!“, wurde ich von Jack unterbrochen, der Anstalten machte mir seine schmutzige Hand auf den Mund zu pressen. Geschickt wich ich aus und setzte zu einer erneuten Antwort an: „Ich wollte sagen, ich heiße…“ Schon wieder Jacks Hand, diesmal konnte ich leider nicht mehr ausweichen. Seine dreckige Handfläche presste sich auf meine Lippen. „Master Gibbs, geh uns einen Tisch sichern, im ‘Zur Seemannstochter‘.“, warf er schnell seinem ersten Offizier zu, der kurz nickte und dann, den Steg hinunter, auf die beleuchteten Pubs zuging. Endlich ließ Jack meinen Mund los. Meinen bösen Blick ignorierte er vollkommen und wandte sich wieder Elizabeth zu: „Wen hast du denn da mitgebracht?“, lenkte er das Gespräch auf den kleinen Jungen. „Darf ich vorstellen: Mein Sohn Henry. Henry das ist…“ „Onkel Jack.“, beendete der Junge den Satz seiner Mutter. „Ah, der junge Turner.“, bemerkte der Captain mit selbstverliebtem Unterton, doch es spielte ein freundschaftliches Lächeln um seine Lippen, während er den Jungen ansah. Der grinste zurück: „Wie geht's Giselle und Scarlett?“ Erschrocken richtete Jack sich auf, dann warf er Elizabeth einen vorwurfsvollen Blick zu: „Du hast ihm davon erzählt?“ Schadenfroh lächelnd nickte sie. „Mama hat mir sogar noch viel mehr erzählt, zum Beispiel wie du dreimal die Black Pearl verloren hast.“ Der Captain warf ihr einen bösen Blick zu, doch Elizabeth schaute nur unschuldig aufs Meer hinaus. „Aber dann hat sie dir doch bestimmt auch von dem Kraken erzählt, oder?“, fragte Jack, plötzlich etwas glücklicher. „Ja, und wie du dich ihm heldenhaft und mutig gestellt hast.“ Zufrieden lächelte der Captain und sah bei der nächsten Frage Elizabeth direkt in die Augen: „Hat dir deine Mutter auch erzählt, warum ich mich dem Kraken stellen musste?“ Henry schüttelte den Kopf. Elizabeth erwiderte leicht erschrocken Jacks Blick. Sie suchte nach Vorwurf in ihm, eine Spur von Schuld war in ihrem Gesicht zu erkennen. Nach einiger Zeit löste Jack den prüfenden Blick auf in ein selbstironisches Grinsen. Die Crew und ich folgten dem Captain, Elizabeth und Henry ins Innere der Insel, hin zu den beleuchtenden Straßen und Pubs. Gibbs wartete bereits an einem der Tische. Er war möglichst abgeschieden von den anderen Säufern. Zwei Flaschen Rum standen bereits in der Mitte des Tisches, der von dem flackernden Schein einer einzelnen heruntergebrannten Kerze erhellt wurde. Ohne zu zögern setzte sich Jack auf den freien Platz gegenüber von Gibbs. Perplex sah ich mich in dem Pub um und bemerkte jetzt erst, dass die restlichen Crewmitglieder uns nicht mehr folgten. Sie waren feiern gegangen und amüsierten sich mit den anderen Seeleuten. Nur Elizabeth, Henry und ich standen noch neben dem Tisch, an dem sich der Captain und sein erster Offizier nun genüsslich etwas Rum genehmigten. Jack bemerkte meine Ratlosigkeit und sagte schnell: „Pass gut auf Mädchen.“ Er deutete in Richtung eines Balkens, der den Tisch von dem restlichen Raum abschnitt. Er wollte dass ich mich dorthin stellte und aufpasste? Leicht verwundert drehte ich mich zum Balken um. Elizabeth ging mit mir. „Du hattest noch gar keine Gelegenheit mir deinen Namen zu verraten.“, meinte sie nach kurzem Schweigen. Ich nickte langsam, dann antwortete ich: „Ich bin Megan, du kannst auch Meggy sagen.“ Sie nickte und lächelte leicht. Dann machte sie Anstalten zu gehen, doch Henry ließ es nicht zu: „Warte Mum, darf ich mit Meggy üben?“ Elizabeth hielt unentschlossen Inne. Sie musterte mich, aber warum? „Kannst du denn kämpfen?“, fragte sie mich plötzlich. Was? Kämpfen? Was meinte sie damit? „Kannst du?“, stoppte Henry meine Gedankengänge. Wann verstand ich nur endlich, dass mit geschlossenem Mund keine Antwort zustande kommt! „Kämpfen?“, sagte ich schließlich. Oh Mann, wieso mussten meine Antworten nur immer so peinlich sein? „Also nicht.“, übersetzte Elizabeth und wollte ihren Sohn erneut wegziehen. „Ich kann's ihr doch beibringen.“, protestierte der erneut. Wieder hielt Elizabeth Inne. „Bitte Mum.“, fügte Henry noch hinzu und sah seine Mutter mit großen Hundeaugen an. Die seufzte und wuschelte ihm dann durchs Haar. „Ganz der Vater.“, lachte sie. „Na gut, aber komm in zwei Stunden wieder hierher. Ich warte hier auf dich.“ „Danke!“, rief der Junge glücklich und zog mich mit schnellen Schritten hinter den Pub zu den Schweineställen. Die Tiere stoben erschrocken auseinander und machten uns Platz. Als Henry plötzlich ein Schwert aus seinem Gürtel zog, wich ich erschrocken zurück: „Was willst du mit dem Schwert!“ „Ganz ruhig.“, meinte dieser. „Das ist ein Degen, kein Schwert. Ich möchte dir Degenkämpfen beibringen.“ Ich beruhigte mich wieder und ging zu ihm herüber. „Entschuldige.“, sagte ich kleinlaut. Henry zuckte nur lachend die Schultern. „Ich wusste ja nicht, dass du SO unwissend bist. Ich hätte dich vorwarnen sollen. Aber wenn du Lust hast, bringe ich dir auch noch schießen bei.“ Ich nickte. Die Neugierde hatte mich gepackt und ich war bereit alles über diese Welt zu lernen. Henry und ich übten die ganze Zeit durch und am Ende der zwei Stunden war ich schon so gut, dass ich es einmal sogar schaffte Henry zu entwaffnen. „Sehr gut.“, gratulierte er. „Du bist ein Naturtalent.“ Stolz lächelte ich ihn an. „Guck mal da.“ Der Junge zeigte hinter mich. Ich wandte meinen Kopf nach hinten. Kaum sah ich ihn nicht mehr an, spürte ich einen Schlag auf meinen Degen. Ich riss meinen Kopf zurück und sah gerade noch, wie meine Waffe ein paar Meter durch die Luft flog und scheppernd auf dem Steg landete. Grinsend beklatschte ich die perfekt eingefädelte Entwaffnung. Henry machte lachend ein paar übertriebene Verbeugungen. Immer noch lachend liefen wir dorthin, wo der Degen gelandet war. Es war der Anlegesteg der großen Schiffe. Ich beugte mich hinunter, um ihn aufzuheben. „Meggy!“ „Ja, Moment, ich hab's gleich.“ Ich hob den Degen auf und steckte ihn in den Gürtel, den ich von Henry bekommen hatte. „Meggy!“ „Was denn?“ Genervt drehte ich mich um und stoppte augenblicklich in der Bewegung. Ein großer Mann mit großem Hut, an dem eine Feder steckte, stand breitbeinig auf dem Steg. Er hielt Elizabeths Sohn an der Schulter fest und grinste breit. Dabei konnte man seine ungepflegten, braunen Zähne sehen. Henry zappelte und versuchte verzweifelt sich loszureißen, aber vergebens. „Wer seid Ihr?“, schleuderte ich dem Mann mit fester Stimme entgegen. Ich war wütend. So wütend. Was tat er da mit meinem Freund? Er tat ihm weh. Wieso nur? „Ich bin Captain Hector Barbossa, Pirat der Karibik.“, grinste er breit und deutete eine ironische Verbeugung an. „Und ihr Missi?“ „Das ist Meggy und lasst sie gefälligst in Ruhe!“, mischte Henry sich ein. „Eigentlich Megan.“, fügte ich hinzu, den Jungen traurig ansehend. Barbossa kniff grob in seine Schulter, sodass er vor Schmerz aufschrie. Mir traten Tränen in die Augen. „Stop!“, schrie ich. „Lasst ihn in Ruhe!“ Leicht verdutzt sah der Captain mich an. Dann kam ihm wohl eine Idee, denn nun grinste er wieder. „Und warum sollte ich das tun Missi?“ Kurz dachte ich nach, dann legte ich meinen Degen nieder und hob die Hände leicht an. „Nehmt mich, aber lasst ihn frei. Ich werde gehen.“, sagte ich leise, Henry dabei direkt anblickend. In seinem Blick lag mindestens so viel Schock und Trauer wie in meinem. Barbossa kam einige Schritte auf mich zu: „Einverstanden.“ Er packte mich hart am Arm und riss mich mit, in Richtung… in Richtung Black Pearl? „Was tut Ihr da! Das ist das Schiff von Captain Jack Sparrow!“, rief ich ihm zu und versuchte ruckartig mich loszureißen, doch Barbossa zog mich mit Leichtigkeit vor sich. „Willkommen an Board der Black Pearl, Miss Megan!“

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1427745910
Meggy and the Caribbean, Teil 8
Meggy and the Caribbean, Teil 8
Neue Begegnungen = neue Probleme ...ich hoffe es gefällt euch ;)Ideen, Wünsche und Kritik sind wie immer willkommen:)
http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1427745910/Meggy-and-the-Caribbean-Teil-8
http://www.testedich.de/quiz36/picture/pic_1427745910_1.jpg
2015-03-30
402B
Fluch der Karibik

Kommentare (38)

autorenew

OceanWave (91293)
vor 564 Tagen
Auf wattpad schreibe ich sie weiter unter dem Usernamen 'fefecaro' :))
hier wahrscheinlich eher nicht mehr :[
vielen dank aber für das tolle interesse eurerseits, ist echt motivierend und freut mich wahnsinnig,
freue mich natürlich über alle die mir weiterhin auch auf wattpad folgen c:
Danke, ihr seid cool ^^
nathalie (20008)
vor 574 Tagen
Bitte weiter schreiben :) tolle ff :D
Gewitterwind (13918)
vor 576 Tagen
Hi die Story ist dir echt gut gelungen!
Schreibst du auch noch weiter?
OceanWave (87815)
vor 703 Tagen
Also zu dem Vorschlag von luisaxstarwars:
Dass Meggy und Jack zusammen kommen werde ich deswegen sehr wahrscheinlich nicht schreiben, weil da ein leichter altersunterschied besteht^^ denn Meggy ist ja 15/16 [bin mir gerad nicht sicher :D] und Jacks Alter ist zwar nicht bekannt, aber er ist definitiv zu alt für Meggy, deshalb wird das eher nicht vorkommen ;)

Übrigens wird die Story demnächst endlich mal wieder geupdated! :]

Tut mir leid dass so lange nichts kam, aber mir hat schlicht und einfach die Motivation zum schreiben gefehlt und hatte außerdem auch nicht so gute Ideen :/

Naja, jetzt solls jedenfalls wieder weiter gehen! c:
luisaxstarwars (36006)
vor 731 Tagen
eine frage ich hab noch nicht alle teile gelesen und wollte fragen ob jack und maggy sich lieben und zusammen sind? wenn nein wäre cool wenn du das einbauen könntest
Jacki T. (97556)
vor 782 Tagen
Ähm... das was du dir vom 5 teil ausgedacht hast ist super
OceanWave (23163)
vor 790 Tagen
Im Jahr 2015, Dankeee c:
Jane Sparrow (13570)
vor 793 Tagen
In welchen Jahr spielt das ? oh die geschichte ist super weiter . Ich kann mir denken was raus kommt 😍
OceanWave (22362)
vor 804 Tagen
Und ich fände es super cool, wenn ihr miträtseln wollt und ideen habt, wer lust hat kann das ja gern mal in die comments raushauen, würde mich jedenfalls freuen ;DD
kann mit der bisher geäußerten kritik übrigens echt was anfangen, diese rückmeldungen von euch motivieren echt zum weiterschreiben :))
OceanWave (22362)
vor 804 Tagen
Danke ^-^ :]
ja ich weiß es ist noch etwas verwirrend, aber es soll einfach nach fluch der karibik klingen und sich ein wenig von den ganzen anderen ffs unterscheiden, die es schon gibt,
ich versuche es typisch fdk zu machen, indem ich dafür sorge dass jeder sein eigenes ziel hat und es deshalb immer iwie spannend bleibt, denn naja ich persönlich finde, dass das eines der dinge ist, die fluch der karibik so einzigartig und einfach fdk-like machen ;)

ich hoffe ich bekomme das einigermaßen hin ^^
und ich kann euch sagen, die story ist noch lange nicht vorbei ;D
Maggdaa (95966)
vor 806 Tagen
Deine Geschichte bessert sich und ist echt spannend;) ein bisschen verwirrend ist die Story, aber sonst echt cool! Weiter so\(^-^)/
Yoko (56416)
vor 813 Tagen
Schreib bitte weiter ist sooo cool !!
OceanWave (14862)
vor 828 Tagen
Hey ihr Leser!
Leider werde ich es diese Woche nicht schaffen ein neues Kapitel von 'Meggy and the Caribbean' rauszubringen. Sorry, echt, aber momentan ist es etwas stressig für mich jede Woche 1-2 Updates zu machen. Und ich will ehrlich sein, ich habe momentan auch nicht SOO viel Lust. Beides zusammen führt leider dazu, dass diese Woche nichts neues online kommt. :/
Aber dafür könnt ihr euch nächste Woche auf ein umso längeres Update der Story freuen :)
sorry nochmal und bis nächste woche!
OceanWave (63487)
vor 841 Tagen
Ja hab ich auch :O
Jap das stimmt, das geheimnis des 'improvisieren' ;)
Draco Malfoy (75451)
vor 842 Tagen
Ja da hast du Recht. Ich hab sie dafür gehasst -.- Sie hat es gewagt meinen Jack in den Tod zu stürzen. Aber der überlebt ja irgendwie sowieso alles ;)
OceanWave (78045)
vor 843 Tagen
Ja okay, ich find auch es gibt wirklich schlimmere, viele Hauptpersonen haben schon mal mist gebaut, bei fdk zum beispiel Elizabeth (Kuss, Jack, Handschellen, Kraken, *husthust* ;D)
Hannah (91344)
vor 844 Tagen
Echt jetzt Malfoy, nein Spaß er ist aus meiner Sicht ganz okey. Ich mag andere Personen zwar mehr aber egal(z.b. Bellatrix, Sirus, Remus...;))
Draco Malfoy (86487)
vor 845 Tagen
Okiiiii^^ aber Draco ist eigentlich nicht so fies er wurde halt so erzogen und wurde gezwungen Todesser zu werden! Er hat es ja auch nicht geschafft Dumbledore zu töten weil er gar nicht so böse ist. Ich finde ihn voll knuffig ^^ *-*
OceanWave (92517)
vor 849 Tagen
Kannst ruhig bleiben ^^
Malfoys sind hier willkommen (auch wenn sie geholfen haben Dambledore zu ermorden O.o)
Draco Malfoy (23137)
vor 849 Tagen
Ist nur mein Name aber Fluch der Karibik ist mein lieblingsfilm :) und dann kommt erst Harry potter:) war eine spontane Entscheidung und mein erstes kommi hab ich bei einem Harry Potter Quiz gelassen und so bin ich auf den Namen gekommen. Kann auch wieder gehen wenn du willst *beleidigt guck*