Naruto Fanfiction: A Fire Bird Story Teil 15

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1 Kapitel - 1.725 Wörter - Erstellt von: Ehhhwhat - Aktualisiert am: 2015-04-02 - Entwickelt am: - 629 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dieser Teil ist was kürzer geworden und zugegeben auch nicht wirklich gut geschrieben. Aber wirklich gut geschrieben ist eigentlich kein Teil. Dagegen hilft es auch nicht zu sagen das es meine erste Fanfiction ist. Ich hoffe trotzdem das es lesbar ist und das es mit der Zeit besser wird.

Viel Spaß beim Lesen LG ehhhwhat

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    A Fire Bird Story Teil 15

    Neutraler Erzähler:

    Pain und Konan saßen still an ihren Arbeitsplätzen und werteten die Schriftrollen aus die Rei von ihrer Mission mitgebracht hat. Das einzige was man hörte war ab und zu der Klang wie ein Stift über das Papier huschte.,, Konan'', fragte Pain knapp in seinem gewohnt monotonen Ton.,, Ja Pain'', antwortete sie höflich und sah ihn an. Der Orangehaarige starte weiter gefühlskalt auf die Schriften.,, Wie steht es um Rei?'',, Die letzten Monate haben ihre Psyche geschwächt. Ich denke aber das es sich wieder normalisiert. Trotzdem befindet sie sich immer noch in einem kritischen Zustand.'',, Kann sie denn auf Missionen gehen?'',, Ich denke wenn das Gespräch heute gut endet steht dem nichts im Wege.'',, Welches Gespräch?'',, Zwischen ihr und Deidara wegen dem Kind.'',, Diese Beziehung macht uns nur Probleme.'',, Mhm...'',, Weißt du denn wie das Gespräch verlaufen wird?'',, Nein es ist vollkommen ungewiss.'',, Pass auf das keiner von den zweien auf dumme Ideen kommt. Mir liegt zwar nichts an ihnen aber beide wären schwer zu ersetzen.'',, Ich werde nach ihnen schauen.'',, Mach das. Wo ist Rei momentan?'',, Auf ihrem Zimmer.'',, Sie soll es nicht verlassen.'',, Wird sie nicht. Sie schläft.'' Konan drehte sich wieder um und las weiter. 'Ob Rei wirklich schon dazu bereit ist? Wenn es schlecht ausgeht...was ist wenn sie dann wirklich ohne nachzudenken handelt? Sie hängt sehr an Deidara und nach der letzten Zeit geht es ihr sowieso schon nicht gerade gut', ging es Konan durch den Kopf während sie auf die Schrift starrte., Ich muss nach ihr schauen wenn die beiden geredet haben.' Ein Klopfen hallte durch den Raum und durchdrang die gewohnte Stille.,, Herein'', sagte Pain und legte den Stift weg. Die Tür öffnete sich langsam. Zuerst betrat Sasori und danach Deidara den Raum.,, Das Ziel wurde erfolgreich eliminiert'', berichtete Sasori.,, Gut. Eure nächste Mission wird anspruchsvoller...''

    Ich Erzähler: Rei

    Ich spürte eine Berührung.,, Hey.'',, Hm...?'' Verschlafen blieb ich liegen. Wer wollte den jetzt schon wieder was von mir? Ich hab frei.,, Freust du dich gar nicht?'' Woher kannte ich die Stimme? Warte! Ich fuhr hoch und schaute in seine blauen Augen.,, Du bist schon da! I-ich dachte du kommst erst heute Mittag wieder?'',, Wir haben doch schon Mittag. Und warum liegst du überhaupt in Konans Bett?'',, Ehm a-also nur so. Das machen Freundinnen.'',, Aha.'',, Ich m-muss dir was erzählen...'',, Was denn?'' Ich weiß nicht wie ich ihm das erklären soll. Unfähig ihm ins Gesicht zu sehen senkte ich mein Haupt.,, Kannst du dich noch daran erinnern als du gesagt hast das du so gerne mit mir Kinder hättest?'',, Ja...aber was-- Warte willst du etwa doch welche haben? Oh man, ich kann es nicht fassen. Ich werde Vater.'' Seine Züge erhellten sich und seine Augen strahlten mich an.,, Nein.'' Seine Miene gefror.,, W-was nein?'' Meine Zähne knirschten durch den Druck der auf ihnen lastete genau wie meine Seele unter der Last des Todes. Verzweifelt versuchte ich den Mund aufzubekommen.,, Es tut mir leid...es tut mir so leid'', stammelte ich.,, Was ist los? Du weißt das du mit mir über alles reden kannst.'' Er wünscht sich doch so unbedingt Kinder. Wie soll ich es ihm begreiflich machen das ich nicht mehr dazu in der Lage bin?,, Rei was ist los? Geht's dir nicht gut?'',, Wir werden keine Eltern.'',, Es muss ja noch nicht jetzt sein.'',, Nie. Ich...--'' Er schwieg.,, Ich kann nicht.'',, Du kannst nicht?'',, Ich kann keine Kinder bekommen Deidara.'' Seine Augen weiteten sich vor Entsetzten.,, W-was soll das heißen du kannst keine Kinder bekommen? Warum hast du das nie erzählt?'',, Ich bin es schuld.'',, Rei sag mir bitte was mit dir los ist'', fragte er und schüttelte mich leicht an den Schultern. Meine Kraft war aufgebraucht ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Mit einem mal brach alles aus mir raus.,, Ich habe es umgebracht. Ich war schwanger. Ich habe es umgebracht.'',, Du...warst schwanger?'',, Ich wusste es nicht! U-und dann habe ich den Test gemacht und er war positiv aber ich war auf Mission! Und dann...hat ein Gegner mich...getroffen...und es war tot. Es tut mir leid. Bitte vergib mir. Bitte.'' Er sagte nichts. War es das jetzt? Deidara ließ meine Schultern los und hielt sich mit einer Hand an den Kopf an versuchen das was er gerade eben gehört hat irgendwie verarbeitet zu bekommen.,, Deidara?'' Er zeigte keine Reaktion.,, Es tut mir leid...ich--'',, Es tut dir leid? Warum hast du nicht einfach gesagt das du schwanger bist? Hast du das etwa nur nicht erwähnt um auf die Mission gehen zu können?'',, Nein ich hab das doch gar nicht gewusst bis ich den Test gemacht habe.'',, Warum bist du dann nicht zurück gegangen? War dir die Mission wichtiger als unser Kind!'' Ich schwieg eine Weile.,, Ja mir war die Mission wichtiger. Ich will nämlich gar kein Kind!'' Er stand auf und ging zur Tür.,, Deidara?'' Ungerührt ging er weiter. Ich sprang ihm hinterher und hielt ihn an seinem Mantel fest.,, Lass mich nicht alleine Deidara. Bitte bleib bei mir.'',, Lass mich los.'',, Bitte vergib mir. Lass mich nicht alleine'', flehte und bettelte ich ihn an.,, Das macht’s auch nichts mehr gut!'',, Aber--!'' Er packte mich an Kragen und sah mir mit vor Wut funkelnden Augen ins Gesicht.,, Du hast unser Kind umgebracht! Wie soll ich dir noch ins Gesicht sehen können!'',, Bitte bleib bei mir...ich kann nicht ohne dich.'',, Das hättest du dir vorher überlegen sollen!'',, Versteh mich doch!'',, Es gibt nichts zu verstehen! Du bist eine Mutter die ihr Kind umgebracht hat! Mein Kind! Unser Kind!'',, Meinst du für mich war es leicht!'',, Anscheinend schon!'',, Du hast doch keine Ahnung wie es für mich war!'',, Du hättest es verhindern können! Aber stattdessen lässt du einfach zu das unser Kind stirbt!'' Er ließ mich los und wollte gehen aber ich hielt ihn zurück.,, Bitte bleib bei mir--'',, Lass mich los!'' Er holte aus und schlug zu. Ein explodierender Schmerz breitete sich innerhalb von Millisekunden in meiner linken Wange. Meine Beine knickten durch den Schock ein und ich stürzte zu Boden. Fassungslos hielt mir die Wange und versuchte zu begreifen was gerade passiert war. Hatte...er mich gerade tatsächlich geschlagen? Ich brachte kein Wort hervor. Die Person die ich liebe hatte mir gerade ohne Skrupel ins Gesicht geschlagen. Ich hatte ihm zwar auch schon oft genug eine Ohrfeige verpasst wenn er Dummheiten gemacht hatte aber ein Mann sollte seine Frau nicht schlagen. Deidara starrte mit verzerrten Gesicht sah auf mich herunter. Eine seiner Tränen tropfte auf den Boden.,, Scheiße'', fluchte er.,, Du bist so herzlos! Die Menschen haben recht du bist ein Monster! Du bist so widerwärtig! Stell dich vor den Spiegel und ekel dich vor dir selbst!'' Er schüttelte den Kopf und stürmte aus der Tür. Sie fiel mit einem Ohrenbetäubenden Knall ins Schloss. Ich blieb mir wortlos die Wange haltend zurück. War das gerade wirklich passiert? Erst nach und nach realisierte ich das es wirklich passiert war und auch den Schmerz der von meiner Wange ausging.,, Monster--'', schluchzte ich.,, Ich dachte zumindest für ihn wäre ich was anderes...'' Ich hatte nichts mehr. Noch nicht einmal mehr Tränen. Ich hatte von einem auf den anderen Moment alles verloren was ich geliebt hatte. Und wie soll es weiter gehen? Soll ich ihm hinterher rennen? Nein bestimmt nicht. Er hat gar kein Verständnis für meine Lage. Er hat mich geschlagen...seine Freundin. Er hasst mich. Ich werde einfach hier liegen bleiben bis ich irgendwann tot umfalle. Es soll gar nicht mehr weiter gehen. Das war das einzige was mir einfiel. Unbewusst nahm ich ein Kunai aus meiner Tasche. Mein Bruder und er hatten recht. Ich habe rein gar nichts geschaffen außer Schmerz. Ich bin so jämmerlich...kein Wunder das mich niemand liebt. Zitternd setzte ich mich auf und betrachtete die blass schimmernde Klinge. Schwächelnd stützte ich mich auf einer Hand ab und hielt mir die andere mit dem Kunai vor die Augen. Unabsichtlich schnitt ich mir dabei in die Wange. Mein Blut tropfte auf den Boden und hinterließ kleine rote Flecken. Komplett unkontrolliert und gedankenlos schrie ich auf und stieß ich das Kunai tief in meinen Körper. Ein eiserner Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus. Mit einem Atemzug zog ich das Messer wieder heraus. Das Blut schoss aus der offenen Wunde und noch mehr rot zierte den Boden. Ich hustete kurz und spuckte einen Schwall Blut aus. Aufgelöst betrachtete ich mein Werk nicht wissend ob ich lachen oder weinen sollte und stach weitere Male in meinen Körper. Das Blut spritzte unkontrolliert durch den Raum. Ich hatte keine Kontrolle meine Stiche zu stoppen bis plötzlich mein Körper den Geist aufgab und ich kraftlos umfiel. Langsam wurden meine Gliedmaßen taub und mein Blick und meine Gedanken unklar. Ich lag blutend wie ein geschlachtetes Tier auf dem Boden als plötzlich die Tür aufging und jemand rein kam. Die Person kniete sich hektisch neben mich und rief etwas aber meine Ohren waren nicht mehr imstande es zu hören. Mit letzter Kraft zuckten meine Mundwinkel hoch. Nach und nach fielen immer mehr meiner Sinne aus bis ich nichts mehr sah oder spürte. Es war vorbei.

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