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Kurzgeschichten

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4 Kapitel - 2.714 Wörter - Erstellt von: Bohnemitspeck - Aktualisiert am: 2015-03-30 - Entwickelt am: - 1.174 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Für alle, die gerne verrückt sind und einen schrägen Humor haben.

    1
    Fluffi Gmbh. und Co. Kg

    Ich wandte mich ab und da sah ich es nur ein paar Meter entfernt stehen.
    Es war riesig. Es hatte einen dichten Pelz. Es war ein Monster.
    Eine gigantische Zunge hing ihm aus dem Maul. Eine rosa Zunge. Okay grau-rosa, aber egal, was zählte war: Es war ein Monster. Und anscheinend hatte es, es auf mich abgesehen!
    Es rannte auf sie zu. Ich wusste was es tun würde und es schauderte sie am ganzen Körper.
    Es sprang auf sie zu und … und. . . es schleckte mich übers Gesicht!
    Okay, es war ein bisschen kleiner, es war so etwa 25 cm groß. Aber es war ein Monster!
    Okay es war ein Chihuahua. Das ist doch fast dasselbe. Wer kann da schon einen Unterschied erkennen? Alle! Na und? Aber er war ganz grauenhaft! Er war schon niedlich. Grauenhaft niedlich. Und eklig. Und ungezogen. Ganz schrecklich ungezogen. Und er hatte einen ganz furchtbaren Namen. Ratet wie er hieß, na los, ratet. Er hieß Fluffi!
    Ich hätte den Namen nicht erwähnen sollen. Von Deutschland bis nach Australien, von Australien
    bis zum Schlaraffenland, vom Schlaraffenland zurück nach Australien, von Australien nach Deutschland, von Deutschland zum Schlaraffenland und zurück erzitterten die Menschen und Tiere, die Pflanzen und die Orks, wenn sie diesen Namen hörten. Fluffi bah. Dieser Name für die bedauerlichen Hunde von veralteten Oma- Modequeens, die ihre Hunde überfüttern, mit Schleifen und Haarspangen foltern, ihnen eine bescheuerte Frisur verpassen, in eine Handtasche zwängen um sie dann mit den anderen bedauerlichen Hunden von anderen Oma-Modequeens zu vergleichen.
    So ein Hund heißt Fluffi. Alle solche Hunde heißen Fluffi. Das ist das Problem bei den Bingoabenden. Wenn eine Oma Alias Hundeschreck ihren Hund ruft „ Fluffi kommst du mal her“ kommt eine ganze Herde Chihuahuas angerannt macht Männchen. Und diese alberne Sprache. Ich zitiere: „Ach Fluffilein! Komm zu Mama ich hab dir ein feines Fresschen gemacht! Mit viel Liebe, genauso wie du es magst!“. Oder noch schlimmer. Beim Bingoabend: „ Ja mein Fluffischätzchen ist ein ganz liebes feines Hundilein!“. Hundilein. Puh. Ich weiß jetzt auch woher diese ganzen HUND- ENTLAUFEN Plakate an den Laternen und Mauern kommen.
    Habt ihr euch mal gewundert, dass alle diese entlaufenen Hunde Fluffi heißen? Klingelt da was?
    Richtig. Die gequälten Hunde von den alten Omas haben endgültig zu viel gehabt und sind dann bei der erstmöglichen Gelegenheit abgehauen. Hätte ich auch getan, wenn ich der Hund gewesen wäre. Ich wischte mir mit der Hand übers Gesicht. Hundesabber, igitt! Nicht das ich etwas gegen Spucke habe, ich habe ja selbst Spucke in meinem Mund, ja ich schlucke sie sogar herunter, aber Hundespeichel ist doch etwas ganz anderes. Ja, da denkt sich jeder, klar die Spucke von anderen ist halt widerlich, doch bei mir ist es etwas anderes. Menschenspucke kümmert mich nicht. Mich beunruhigt es nur wo die Zunge von Hunden überall gewesen ist. Da saß Fluffilein vorhin also vollgefressen auf der Couch und hat sich in aller Ruhe gepflegt, also eine Stunde lang intensiv den Hintern abgeschleckt. Super. Und neulich bei dem Feuerhydranten, seiner Freundin, da hat er den ( sollte ich sie sagen) liebevoll abgeleckt. Da haben wahrscheinlich über 70 Millionen, pardon Milliarden, Hunde hingepinkelt. Lecker. Nur um ein paar Beispiele zu nennen. Das hatte ich jetzt also im Gesicht. Ich sah den Hund an und analysierte: Schleifen, dämliche Frisur, Spangen, ein Halsband auf dem Stand Fluffilein, oh Fluffilein du bist nur mein Hund allein, es war ein Fluffi.
    Und wo Fluffi ist, ist Frauchen nicht weit. Da kam sie auch schon ( vorausgesehen ) schnaufend um die Ecke gerannt. Und sie sagte ( auch vorausgesehen): „ Entschuldige, mein Fluffilein ist eben ein bisschen überdreht heute!“. Und als ich fragte was denn passiert war erhielt ich diese Antwort (alles, alles vorausgesehen): „ Ach, wir waren auf dem Weg zum Bingotreff und da hat er sich losgerissen. “ Ach so. Schade, ein Missglückter Fluchtversuch. Irgendwann schaffst du es, Fluffi; der Alten zu entkommen. Dann tigerst du durch die Straßen, lernst deine Traumhündin kennen und ihr kriegt viele kleine Welpen die leider leider wie alle Chihuahuas als Fluffis enden werden. Das ist der ewige Kreis der Fluffis.

    ENDE

    Anmerkung der Autorin:

    Ein weiterer schrecklich-kitschiger Hundename ist Fiffi!

    2
    Narzisse – ein Interview

    Ich schreibe hier eine Dokumentation über eine Narzisse nieder, mit der ich deshalb eigens dafür ein Interview hatte.
    Sie hat gelbe Blütenblätter. Ihre Hobbies sind Einrad fahren und Polka tanzen.
    Durch das Polkatanzen ist sie berühmt geworden. Bei dem Publikum ist Narzisse beliebt:
    Junge Keimlinge wollen so sein wie sie, ältere Blumen bewundern sie auch sehr, sie ist der Hit auf Pflanztube und hat schon zahlreiche Herzen gebrochen.
    Als ich sie frage, warum sie noch keinen Freund hat, sagt sie nur: „ Es ist einfach noch nie der Richtige gekommen. Ich warte nicht auf irgendeine Pflanze, sondern auf DIE Pflanze, die ich liebe und auch lieben möchte. Ich bin sicher, dass er irgendwann kommen wird. “
    Narzisse, mit ganzem Namen heißt sie „Narzisse von Gelbenstein“, hat eine große Familie.
    Sie hat 3498 Schwestern und 3357 Brüder. Die von Gelbensteins wohnen auf ihrer Privatwiese bei Berlin. Nur Narzisse und ihre Lieblingsschwester Narzissa haben sich auf einer Pferdeweide niedergelassen. Auf die Frage hin, ob sie denn gar keine Angst vor den Pferden hat sagt sie: „Warum sollte ich denn Angst vor den Pferden haben? Es sind doch nur Pferde. Ich kann mich ja nicht gleich bei jeder Berührung erschrecken wie so eine Mimose. Überhaupt, diese Mimosen sind sowieso viel zu schreckhaft!“
    Ich befrage Narzisse weiter und kann mit diesen Informationen nun ihre Lebensgeschichte grob aufschreiben:

    Narzisse keimte auf einer kleinen Wiese. Es war eine stürmische Nacht, als sich ihre ersten Triebe aus der Erde schoben. Sicher und behütet wuchs sie auf dieser Wiese auf, zusammen mit ihrer Schwester Narzissa, die einen Tag älter war als Narzisse. Schon als kleiner Keimling hatte sie nur einen Gedanken im Kopf: Sie wollte tanzen lernen und so berühmt werden.
    Als sie in die Schule kam, besuchte sie alle Tanzkurse die sie nur finden konnte und sie war immer die Beste im Kurs. Außer ihrer Schwester hatte sie noch zwei Freundinnen auf der Schule: Dani, die Dahlie und Sally, die Sonnenblume. Als Narzisse 5 Jahre alt war, schaffte sie den
    Durchbruch: Zum ersten Mal stand sie auf einer richtig großen Bühne und tanzte Polka, vor tausenden von Zuschauern. Von da an gab Narzisse noch viele weitere Konzerte und wurde immer besser und immer berühmter. Sie eroberte die Herzen des Publikums im Sturm und es gab sogar Shows, in denen nur Narzisse allein auftrat. Aber von der kleinen Wiese aus hatte sie keinen Zugang zu den großen Bühnen und so zog sie mit Narzissa auf die Pferdeweide, auf der sie heute immer noch wohnt.

    In der nächsten halben Stunde kommt Narzisse ins Plaudern und ich bekomme viele weitere interessante und weniger interessante Informationen zu Narzisses Leben und Familie.
    Zum Beispiel erzählt sie mir, dass die von Gelbensteins eine berühmte und sehr reiche Grafenblumenfamilie ist, die sogar schon im Mittelalter auf der Wiese bei Berlin ihren Hauptsitz hatte.
    Ich erfahre auch das Narzisse sich im Winter meist unter die Erde zurückzieht und mit Dani, Sally und Narzissa Karten zu Spielen.
    Narzisse scheint außerdem eine besonders hohe Meinung von Gänseblümchen zu haben: „Gänseblümchen sind kleine, ja, geradezu winzige Blümchen und trotzdem sind sie so weit verbreitet. Das finde ich ganz schön erstaunlich. “
    Sie verrät mir sogar, dass sie doch eine Angst hat, nämlich die Angst plötzlich blau zu werden. Das nennt man Blauwerdophobie.
    Über Ängste und die Farbe blau lässt sich streiten, aber eines steht fest:
    Narzisse von Gelbenstein ist die berühmteste Blume der Pflanzenwelt
    ENDE

    Anmerkung der Autorin:

    Verrückte Kurzgeschichte?

    3
    Das Treffen von negativ und positiv
    Ich erzähle heute von dem Treffen von Positiv und Negativ.
    Die beiden Treffen sich recht selten
    Doch dann treffen sich die beiden zufällig im Park.
    Positiv sagt freudestrahlend zu Negativ: Ist das nicht ein wunderschöner Tag? Die Sonne scheint!“
    Darauf erwidert Negativ voller negativer Energie: „ Ich hasse wunderschöne Tage! Die Vögel
    haben mich mit ihrem Gesang um 5 Uhr aufgeweckt!“
    „ Gehen wir doch an den Strand!“ schlägt Positiv vor, „ Da ist es superschön!“
    Doch Negativ lehnt ab: „ Von der Sonne kriege ich einen Sonnenstich!“
    „ Dann lass uns doch im Park bleiben!“ meint Positiv.
    „ Damit ein Haufen leinenloser Tölen mir das Gesicht abschlatzt und ich in Hundescheiße falle?
    NEIN!“
    „Wie können doch. . . “ setzt Positiv an, doch Negativ fällt ihm ins Wort:“ NEIN!“
    „Warte doch mal! Wir können doch in den Freizeitpark gehen!“
    „ Nein von Achterbahnen muss ich immer kotzen!“
    „ Wir können dort auch Eis und Zuckerwatte essen:“
    „ Kriege Karies davon!“
    „Lass uns in den Streichelzoo gehen. Wir können dort Tiere streicheln!“
    „ Ich bin allergisch gegen jede Art von Tieren!“
    „Dann gehe ich jetzt einfach mit dir auf den Spielplatz!“ sagte Positiv.
    „ Oh, ähm, ich kann nicht. Ich muss nach Hause und mir die Augenbrauen zupfen!“ versuchte
    Negativ auszuweichen doch dann rief Positiv: „ Super, ich komme mit!“ „Schon gut ich begleite
    dich, aber ich kann dir nicht versprechen das ich überlebe!“ willigte Negativ seufzend ein.
    „Supi!“ freute sich Positiv.
    Sie gingen zum Spielplatz, wo Positiv gleich mit Negativ zur Rutsche ging. Positiv rutschte
    zuerst, dann kam Negativ dran. Ich weiß nicht ob man das wirklich „ rutschen „ nennen kann.
    Dann wollte Positiv schaukeln. Doch gerade mitten in der Luft fiel Negativ von der Schaukel.
    Negativ hatte sich die Arme gebrochen und wurde ins Krankenhaus gefahren.
    Positiv besuchte Negativ am nächsten Tag.
    „ Sie es doch mal so:“ sagte Positiv „ Du hast echt Glück! Das Essen hier ist gratis! Und du wirst
    gefüttert, weil du ja nicht selber essen kannst!“
    „Das Essen hier ist schmeckt aber nicht!“ sagte Negativ.
    „ Um so besser! Dann bist du auf Diät und wirst etwas schlanker!“
    „Toll, das freut mich jetzt aber!“
    „Ich werde dich jeden Tag besuchen!“ versprach Positiv.
    „ Reizende Aussicht!“
    Und dann sahen sie sich fürs erste nicht mehr wieder.
    Ende

    Anmerkung der Autorin:

    Nerven Anmerkungen der Autorin?

    4
    Ein Tag aus dem Leben eines Apfels

    Hallo. Mein Name ist. . . Unbekannt. Ich bin ein Apfel.
    Mein Zuhause ist ein überfüllter Kühlschrank, irgendwo auf dem Planeten Erde. Dies ist einer meiner Tage. das Problem mit Tagen ist bei uns Nahrungsmitteln, das jeder Tag euer letzter sein könnte. Hier ist jedenfalls meine Geschichte:

    Es ist dunkel. Es 99% des Tages dunkel und die ein %, die es hell ist, leben alle in Todesangst.
    Wenn es hell ist, ist der Kühlschrank offen und die Menschen kommen, um einen zu essen.
    Aber im Moment ist es dunkel. Die anderen Äpfel sind schon wach und unterhalten sich lautstark.
    "Was seit ihr denn so laut?", frage ich.
    "Hast du es noch nicht gehört? Bei dem Jogurt ist das Verfallsdatum überschritten!", sagt ein Apfel.
    "Tatsächlich? Wird der jetzt denn noch gegessen?", frage ich weiter. "Noch können die Menschen ihn essen. Aber wenn er morgen nicht aufgegessen ist, wird er schimmlig und ungenießbar!"
    "Das ist doch gut für ihn!", freue ich mich.
    "NEIN! Ist es nicht! Statt gegessen zu werden, wird er jetzt weggeworfen!" "So eine Verschwendung! Dann hat sein Tod überhaupt keinen Sinn!"
    Der andere Apfel nickt düster.
    Plötzlich wird die Tür aufgerissen. Eine Hand kommt zum Vorschein. Sie kommt direkt auf mich zu. Sie greift und ich werde hochgehoben. Lebe wohl, du schöne, aber auch grausame Welt! Der Mensch nimmt mich heraus. Plötzlich kommt ein anderer Mensch. "Leg den Apfel zurück! Aus denen wollen wir doch morgen Obstsalat machen!", sagt der andere Mensch. Ich werde zurück in den Kühlschrank gelegt und dann wir wieder alles dunkel.
    "Was ist los?", fragen mich die anderen Äpfel.
    "Sie. . . Sie. . SIE WOLLEN MORGEN AUS UNS ALLEN OBSTSALAT MACHEN!", schreie ich panisch. Die anderen schreien mit.
    "Beruhigt euch!", sagt ein älterer Apfel.
    Selbst wenn sie Obstsalat machen, werden wir noch ein bisschen leben. Wisst ihr, wir leben mit dem Apfelgripsch, mit den Kernen. Selbst wenn man dich gegessen hätte, im Mülleimer hättest du noch einige Zeit weitergelebt!", sagt er.
    Da höre ich Stimmen vor dem Kühlschrank.
    "Mami, bitte, nur ein Apfel!"
    "Na gut Schatz! Aber nur einen!"
    Die Tür geht wieder aus und ich werde herausgezerrt.
    Adieu, du mehr grausame als schöne Welt!
    AAHHH! Der Mensch beißt in mich herein.
    He, lass das! Zu spät. Ehe ich es ich versehe, ist nur noch mein Gripsch übrig.
    Ich fühle mich so nackt! Ein Glück sehen mich die anderen Äpfel nicht!
    Man schmeißt mich in eine Tonne. Der Mülleimer?
    "He! geh von mir runter, du Pflaume!". höre ich eine Stimme. Unter mir liegt eine Bananenschale.
    "Entschuldige Mal, ich wurde hier drauf geworfen! und ich bin ein Apfel. Ein A P F E L", protestiere ich.
    "Ene Mene Zucker! Ich bin eine Butter!", lallt die Bananenschale. "Er ist verrückt. Alle hier werden verrückt!", sagt eine Stimme hinter mir.
    Es ist ein kleines, braunes etwas, das ich im Kühlschrank noch nie gesehen habe. "Ich bin eine Kaffeebohne. Alle hier werden verrückt. ", sagt die Kaffeebohne, "Die Milchpackung da drüben fängt manchmal an hysterisch zu schreien und der halbe Keks da drüben singt die ganze Zeit Seemannslieder!" Ich schaue zu dem Keks herüber.
    "Wir fuhren nun schon 3 Jahre Wir hatten lange Haare Und waren schon verfault!", sang der Keks.
    "Ende ich auch einmal so?", flüsterte ich entsetzt.
    Die Kaffeebohne nickte traurig.
    "Wir alle. Man kann nichts dagegen tun. Ich bin momentan die einzige, die normal denken kann!"
    Ich seufzte und schloss meine nicht vorhandenen Augen.
    Nach ein paar Stunden fing die Kaffeebohne an, nur noch wirres Zeug zu sprechen.
    "Mich dünkt ich wär' ein Keks!
    Das geht mir auf den Keks!
    Und wär' ich eine Bohne
    So würde es mich nicht die Bohne interessieren!", laberte sie drauf los.
    Plötzlich sah ich etwas pinkes vor mir.
    "Schau mal, ein pinkes Einhorn!", sagte ich, "Und es hat seinen Freund, den Regenbogen mitgebracht!"
    Ich beobachtete den ganzen Tag und am Abend, schlief ich ein.
    Ende

    Anmerkung der Autorin:

    Ja, der Apfelgripsch ist verrückt geworden.
    Irgendwann ist er von der Müllabfuhr abgeholt worden und auf einem Komposthaufen gelandet, wo er zu Dünger verarbeitet wurde.
    Ich weiß, eine verrückte Idee, aber ich habe euch gewarnt!:)

Kommentare (4)

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Rio (81238)
vor 418 Tagen
Super. Mach weiter so. Besser als einige Kurzgeschichten die ich bis jetzt gelesen habe..
:) :) ;)
Mooni (24117)
vor 425 Tagen
Du bist sooo cool♥♥♥♥ xDD oouhww ich liebe dich und deine test's soo nice! :33 dein Humor isch wie meiner :DD soo na dann beeiiiiiiiiiyiiiiyyiiiiyiiy du süsse ♥ HAHAH XD byee *kussssii*
geilo (61166)
vor 797 Tagen
Ich liebe deine Geschichten und deine Tests
BornToLiveTheDreams (35091)
vor 841 Tagen
Haha wie geil :D Super, echt super!