Izuna und Tobirama-zwei Feinde, die Freunde hätten werden können (Naruto Fanfiktion) Teil 3

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6 Kapitel - 3.816 Wörter - Erstellt von: Yamiyo - Aktualisiert am: 2015-03-30 - Entwickelt am: - 1.587 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Tobirama hat starkes Fieber. Wird Izuna die Schwäche seines größten Feindes ausnutzen und ihn töten? Oder wird er sich an die Abmachung mit Tobirama halten?

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*aus Tobiramas Sicht*Als ich aufwachte, fühlte ich mich wie dreimal von einer Schlange verdaut und wieder ausgespuckt. In kurz: Mir ging es sch***e.
*aus Tobiramas Sicht*
Als ich aufwachte, fühlte ich mich wie dreimal von einer Schlange verdaut und wieder ausgespuckt. In kurz: Mir ging es sch***e. Mein Kopf war wie ein aufgeblähter Luftballon, meine Füße waren eingeschlafen und mein Mund war wie ausgetrocknet. Benommen öffnete ich langsam die Augen und sah Sterne. Und den Mond, der hell am nächtlichen Himmel leuchtete. Langsam setzte ich mich unter größter Anstrengung auf und rieb mir verschlafen die Augen. Da hörte ich ein leises Schnarchen. Irritiert schaute ich in die Richtung dieses Geräusches und erblickte Izuna, der mit dem Oberkörper auf meinen Schienbeinen lag und anscheinend schlief. Wieso war ich hier und was war überhaupt passiert? Ich konnte mich nur noch daran erinnern, dass mir im Wald auf einmal schwindelig geworden war und dann...Filmriss. Mit einem ungewollten Lächeln beobachtete ich den schlafenden Uchiha. Wie er da lag–friedlich und unschuldig. Wenn man ihn so sah, erwartete man gar nicht, dass dieser Junge auf dem Schlachtfeld eine gnadenlose Kampfmaschine war. Wahrscheinlich hätte ich Izuna noch länger so angestarrt, wenn er sich nicht plötzlich ruckartig aufgesetzt hätte. Er hatte wohl meine Bewegung gespürt. Als der Schwarzhaarige sah, dass ich wach war, ging ein kleines Lächeln über sein Gesicht. „Hey wie geht's dir, Schlafmütze?" fragte er freundlich, während er sich räkelte. „Ganz okay. Und dir?" lautete meine höfliche Gegenfrage. „Naja auch okay. Außer, dass ich mich ärgere, dass ich die letzten Minuten bis zu deinem Aufwachen nicht mehr durchgehalten habe und eingeschlafen bin." antwortete Izuna selbstkritisch und entfachte das Feuer im Steinkreis neben uns. Überrascht zog ich die Augenbrauen hoch. Izuna hatte neben mir gewacht? Warum hatte er das getan? Warum lag ihn so viel daran, dass ich nicht meinem Fieber erlag? Genau das fragte ich ihn dann auch. Daraufhin grinste Izuna bloß verlegen und meinte verschmitzt: „Hey wir sind doch Rivalen, Tobirama! Wenn du mir hier jetzt abkratzt, habe ich ja Niemanden mehr, an dem ich mich messen kann!" „Aber Madara..." wand ich kritisch ein. Izuna winkte lachend ab. „An Madara-nii komme ich doch nie heran! Genauso wenig wie du an Hashirama-dono!" erklärte er gelassen und erhitzte etwas Wasser in einer Flasche über dem Feuer. Lange musterte ich Izuna, dann sprach ich leise mit einem kleinen Lächeln auf dem Lippen: „Hey Izuna..."
*aus Izunas Sicht*
Bei Tobiramas Tonfall horchte ich überrascht auf. Seine Stimme klang seltsam sanft und nicht abweisend oder zumindest misstrauisch wie sonst immer. „Ähm ja...?" stotterte ich verwirrt und bemerkte dabei das warme Lächeln auf Tobiramas Gesicht. Seit wann konnte er so lächeln? Dieses Lächeln war nämlich eindeutig echt, kein falsches oder gespieltes Lächeln. „Wärst du kein Uchiha, glaube ich, wären wir vielleicht gute Freunde geworden..." sagte Tobirama gedankenverloren, woraufhin ich leicht zusammenzuckte. Hatte er, ein SENJU, das wirklich gerade zu mir gesagt? Unglaublich... „Ja...vielleicht." stimmte ich ihm unsicher zu und starrte dabei in die Flammen, um seinen verwirrenden, stechenden, orangenen Augen zu entgehen. Denn immer, wenn der Senju mich mit diesen Augen musterte, fiel es mir unglaublich schwer, einen klaren Gedanken zu fassen, so sehr zogen mich seine Augen in ihren Bann. Schon oft hatte ich mich gefragt, ob vielleicht durch Blickkontakt ein Genjutsu aktiviert wurde, doch ich hatte mit meinem Sharingan keins erkennen können. Tobiramas Augen waren von Natur aus so–faszinierend. „Wie lange habe ich eigentlich geschlafen?" fragte der Weißhaarige mich nach einer Weile, in der wir schweigend ins flackernde Feuer geschaut haben. „4 Tage. Dein Fieber war sehr stark. Ich hätte nicht gedacht, dass du so schnell wieder aufwachst." antwortete ich ernst und reichte Tobirama eine essbare Wurzel, die ich vor ein paar Tagen im Wald gefunden hatte. „So lange?" vergewisserte sich Tobirama ungläubig, bevor er herzhaft in die Wurzel biss. Dieses Mal hatte er mir und der Wurzel keinen prüfenden Blick zugeworfen wie sonst immer, anscheinend schien er mir langsam zu vertrauen. Natürlich war das ein Vorteil für mich, spielend hätte ich Tobirama schon längst töten können, aber er war mir zu wichtig. Und zwar nicht nur als Rivale—es war ein seltsames Gefühl; ähnlich wie das, was mich mit meinem großen Bruder verband, aber doch anders, Tobirama bedeutete mir viel—warum auch immer. Vielleicht bedeutete er mir zu viel...
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Izuna und Tobirama-zwei Feinde, die Freunde hä...
Izuna und Tobirama-zwei Feinde, die Freunde hä...
Tobirama hat starkes Fieber. Wird Izuna die Schwäche seines größten Feindes ausnutzen und ihn töten? Oder wird er sich an die Abmachung mit Tobirama halten?
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2015-03-29
407D
Naruto

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