Der Hobbit die große Reise in eine Welt voller Schmerz, Liebe und Krieg Teil 2

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1 Kapitel - 791 Wörter - Erstellt von: Mietze2001 - Aktualisiert am: 2015-03-30 - Entwickelt am: - 1.951 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dieses Mal ein etwas längerer Teil.
Habe diesmal ausführlicher geschrieben und hoffe es gefällt euch.
Ich habe wie in Filmen extra an einer spannenden Stelle aufgehört damit ihr euch oder auch mir Fragen stellen könnt.
Wie geht es weiter?
Wird Thranduil es akzeptieren?
Hilft Anna den Zwergen?


Ich bitte euch mir Emails und Kommentare zu schreiben denn ich möchte, dass ihr entscheidet wie es weiter geht

Schon mal vielen Dank im Voraus
Eure Mietze2001

    1
    2.Kapitel
    Das Wiedersehen


    Nach einer bisher sehr anstrengenden und langen Reise seit ihr nun mit den geliehenen Pferden von Beorn dem Hautwechsler unterwegs und kommt schon kurz darauf am Rande des Düsterwaldes an.

    Anna fragte Gandalf verzweifelt: „Können wir denn nicht Außen rum reiten?“. Er hörte das Flehen in ihrer Stimme und antwortete: „Stellt euch euren Ängsten Prinzessin, davonlaufen wird euch nicht vor einem Treffen mit dem Prinz bewahren und glaubt nicht ich tue das um euch zu ärgern, denn ich tue es nur weil wir nicht die Zeit haben einen Umweg zu machen“.

    Sie wusste das der alte Mann Recht hatte also fasste sie den Beschluss mit ihnen zu gehen selbst wenn das bedeutete Legolas wiederzusehen. So setzt die Gemeinschaft ihren Weg fort aber Gandalf musste weg genaueres sagte er nicht nur, dass wir nicht ohne ihn in den Berg gehen sollten und das wir uns am Aussichtsposten treffen würden.

    „Nun denn, auf ins Verderben“. Aber was keiner von ihnen wusste ist das sie damit mehr als nur Recht hatte. Jetzt wandert ihr also schon seit stunden über stunden im Wald bis Nori auf einmal stehen bleibt. Als Thorin fragt warum antwortete der Zwerg: „Wir haben den Weg verloren“

    Inzwischen seit ihr seit Stunden am Suchen und irrt im Wald umher bis Bilbo zu dir kommt und fragt was du davon halten würdest auf die Bäume zu klettern um nachsehen zu können in welche Richtung wir eigentlich gehen müssen.

    „Da sieh nur Bilbo der einsame Berg“. „Ja los komm wir sagen es den anderen“. „Stopp Bilbo, da in den Bäumen bewegt sich etwas und dummerweise weiß ich auch ganz genau was das ist“. „Und was?“. „Spinnen!“. „Los komm wir müssen verschwinden bevor Legolas.... äh ich meine die Spinnen und die Waldelben hier auftauchen!“.

    Du und der Hobbit befreien die anderen Mitglieder der Gemeinschaft als du plötzlich ein vertrautes Geräusch hörst, das Geräusch eines abgeschossenen Pfeils. Wie eine irre fängst du an zu rennen, was mit deinen Freunden geschieht ist dir in diesem Moment egal. „Bloß weg“ denkst du. Aber da du schon so lange nicht mehr hier warst ist deine Orientierung nicht mehr die beste. Zu dumm schon haben sie dich gefangen und zerren dich zum Prinzen der dich schon weitem hört, weil du als ob es darum ginge gleich getötet zu werden um dich schlägst aber deine Befreiungsversuche sind zwecklos. Kaum stehst du vor IHM versucht du ihm eine kräftige Ohrfeige zu verpassen, aber dazu kommt es nicht da deine Hände gefesselt sind was du ganz vergessen hattest. „Anna?“ fragte er in einem Ton als wäre es das größte wunder überhaupt sie noch einmal wiederzusehen. „Was!“. Aber statt einer Antwort schmiegte der hübsche Elb sie einfach an sich. Annas verstand wollte sich wehren und ihm richtig eine pfeffern aber ihr Herz sagte ihr das es das ist was sie all die Jahre so vermisst hatte und so ließ sie es einfach über sich ergehen und hatte keinen Einfluss mehr auf ihre Tränen, so kam es das sie in SEINEN Armen lautlos vor sich hin weinte. „Ich hab dich so vermisst mein ein und alles, es tut mir alles so unglaublich leid ich werde dich nie wieder fort gehen lassen geschweige denn so sehr verletzen“. Unter nun in Strömen fließenden Tränen stammelst du nur etwas in seine Brust was „Ich hab dich auch vermisst“ heißen soll. Endlich nach so langer Zeit kommt endlich der heiß ersehnte wundervollste Kuss in ganz Mittelerde. „Ich liebe dich Legolas“. „Weiß ich doch, ich dich auch“

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