One Piece Lovestory 4

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2 Kapitel - 813 Wörter - Erstellt von: Kiara - Aktualisiert am: 2015-03-26 - Entwickelt am: - 1.008 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ja Teil vier der FF, ich weiß die anderen Teile sind schon ewig und drei Tage her, aber Na gut...

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    Ich öffnete die Augen und spürte ein weiches Bett unter meinem Körper und eine warme Decke. Ich setzte mich auf und ein starker Schmerz, der meinen Körper durchzuckte, zwang mich dazu mich wieder hinzulegen. Ich schaute zur Seite und entdeckte einen schlafenden Trafalgar Law. „Hey Schlafmütze wach auf!“ sagte ich und grinste dabei. Law öffnete die Augen und schaute mich überrascht an. „Na schon wieder wach?“ fragte er. Ich nickte „Wie du siehst ja, wie lange war ich weg?“ „Drei Tage, normalerweise hätte es eine Woche dauern sollen.“ erklärte er. Mein Magen knurrte auf einmal. Law grinste und sagte dann: „Ich werde mal schauen was ich dir bringen kann.“ Dann verließ er den Raum und kam nach einer gefühlten Ewigkeit wieder. „Bitte sehr.“ „Danke, könntest du mir vielleicht auf helfen?“ er nickte und setzte mich auf. Ich fing an zu essen und stellte es dann zur Seite.
    „Du, Law?“ fragte ich. „Ja? Jenny?“ „Also naja... Bist du böse auf mich, weil ich mich so in Gefahr gebracht hab...“ er schaute mich ernst an. „Natürlich bin ich sauer gewesen, aber es ist ja Alles noch einmal gutgegangen, also lassen wir dieses Thema in Ordnung?“ ich nickte. „Ich hab dich unheimlich vermisst. Wo warst du die ganze Zeit?“ fragte ich. „Auf Reisen.“ murmelte er. „Okay... Und warum hast du mich nie beachtet? Oder besucht? Ich war dir ganze Zeit allein ...u-und du! Du gehst auf Reisen!“ Nun rollten mir Tränen über die Wangen. „Es tut mir Leid.“ „Ist das Alles was du zu sagen hast! 'Es tut mir Leid' das soll Alles sein! Geh weg Law! Ich will dich nicht sehen! Verschwindet okay!“ ich schrie und weinte bitterlich. Ich murmelte mich in meine Decke und hörte die Tür ins Schloss fiel.

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    Law's Sicht:
    Okay das ist neu, so kenne ich sie gar nicht... Früher war sie so anders und jetzt hat sie einen Gefühlsausbruch.
    Ich dachte bestimmt noch eine ganze Stunde darüber nach was ich getan habe und was mit ihr los ist und entschied mich noch einmal zu ihr zu gehen, also stehe ich nun vor der Tür und klopfe an. Von drinnen kam ein leises „Herein!“ ich öffnete die Tür und sah Jenny an. „Jenny...“„Was willst du?“„Es tut mir wirklich leid das ich dich die ganze Zeit allein gelassen habe das ich nie zu dir kam und ich werde in Zukunft besser für dich sorgen okay.“
    Sie schaute mich an und lächelte traurig. „Ich ... Es tut mir Leid das ich dich vorhin angeschrien habe...“ sagte sie.

    Jenny's Sicht:
    Na toll jetzt ist wieder Friede Freude Eierkuchen, na gut besser als Streit und Hass. Law lächelte nun wieder sein typisches Lächeln und ich legte mich hin und ruhte mich erstmal aus.

    ------einen Monat später------
    Ich sitze in einer Bar mit Law, Bepo, Shachi und Penguin und trinke genüsslich ein Bier. Auf einmal kommt Ruffy mit seiner Truppe herein und sorgt für einen riesen Lärm. Als sie mich entdeckten kamen sie zu mir und wir umarmten einander. „Hey Jenny was machst du denn hier?“ fragte Ruffy. „Ich bin mit Law hier, wir trinken ein paar Bier und gehen dann auch wieder.“ ich lächelte. Nami und ich verstanden uns schon immer gut, nur war sie heute irgendwie anders. Ich setzte mich zu ihr und schob ihr ein Bier zu. „Sag mal Nami, was liegt dir auf dem Herzen?“ „Ach es ist gar nichts Jenny.“ sie grinste. „Ich weiß das das nicht stimmt Nami, also rede!“ „Ich wurde bestohlen...“flüsterte sie. „Irgendeiner von den Jungs hat mir Geld geklaut, in der Nacht. Heute Morgen haben mir 50 Berry gefehlt.“ erklärte sie weiter. Ich lachte und kramte nach meinem Geld, gab ihr 50 Berry und sagte: „Ich hoffe du hast jetzt wieder gute Laune!“ ich lächelte und bestellte mir noch ein Bier.
    Am Abend gingen wir zurück zum Schiff, wurden auf halbem Weg jedoch von ein paar Marinesoldaten aufgehalten. Ich zog mein Schwert und stürmte in die Menge. Nach einigen min. hatten wir sie besiegt und gingen weiter zum U-Boot. Wir kamen an und gingen alle schlafen.

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