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Hopeless 4

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10 Kapitel - 2.589 Wörter - Erstellt von: Mandarinenfee - Aktualisiert am: 2015-03-26 - Entwickelt am: - 666 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kenia hat Bianka, die Arenaleiterin von Dukatia City, herausgefordert. Ihr Nidorina und Revenge sind schon besiegt, Evil muss gegen Biankas Miltank kämpfen...

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    ,, Was zum...sag jetzt nicht, du hast das legendäre Celebi gefangen!"
    , rief Bianka. Kenia wollte Evil eine Attacke befehlen, aber sie wusste nicht, welche es konnte.
    ,, Sag einfach Zerschneider!"
    , meckerte Evil ungeduldig.
    ,, Zerschneider!"
    , befahl Kenia.
    ,, Walzer, los!"
    , rief Bianka. Miltank rollte auf Evil zu. Es bewegte sich nicht. Eine Millisekunde bevor Miltank bei Evil war, tauchte es hinter ihm auf. Miltank stoppte verwirrt. Diese zwei Sekunden nutzte Evil, um es brutal aufzuschlitzen. Bianka schrie. Dann holte sie Miltank heulend zurück.
    ,, Wie kannst du ihr nur so etwas Grausames antun!"
    , rief sie heulend und wütend zugleich.
    ,, Der haben wir's gezeigt!"
    , rief Evil glücklich. Kenia hörte nicht darauf, sondern holte Evil zurück in den Pokeball.
    ,, Du bist so unmenschlich! Hier hast du deinen Orden!"
    , Bianka warf ihn Kenia vor die Füße und rannte heulend aus der Halle. Kenia hob den Orden auf, ging aus der Arena und ins nächste Pokemoncenter, um Revenge zu heilen. Alle schauten neugierig auf den Basisorden in ihrer Hand. Die Schwester, die Revenge heilte, sagte:
    ,, Oh, du hast Bianka besiegt! Das ist nicht leicht. Ich freu mich darauf, heute Abend im Fernsehen zu sehen, wie du es angestellt hast!"
    Das bedeutete, dass der Kampf ausgestrahlt werden würde! Verdammt!
    ,, Wird das nur hier ausgestrahlt oder auch woanders?"
    , fragte sie so nett es ging.
    ,, Nein, es wird nur in Dukatia City ausgestrahlt."
    , antwortete die Schwester. Das hieß, Kenia musste hier weg.

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    Aber was war mit dem Geld, was ihr Vater ihr schicken wollte? Sie musste das noch umleiten. Ihr Gepäck war ja schon in Azalea City, Ash und sie hatten es schicken lassen. Nur, heute konnte sie nicht nach Azalea City, alle Zugänge waren, wegen des Flegmon-Festes, versperrt. Musste sie eben im Steineichenwald schlafen.
    ,, Yeeeeeeeeeyyyyyy!"
    , jubelte Evil. Es jubelte die ganze Zeit auf dem Weg zum Steineichenwald, so dass Kenia irgendwann murmelte:
    ,, Halt die Klappe! Es nervt!"
    Aber Evil machte weiter, bis Kenia irgendwann sagte:
    ,, Wenn du jetzt nicht SOFORT aufhörst, drehe ich um und wir übernachten in der Kanalisation!"
    ,, Siehst du, wie viel Einfluss ich auf dich habe?"
    , erwiderte Evil, hielt aber für den Rest des Weges die Klappe. Als sie am Eingang des Waldes stand, kam ihr jemand entgegen. Die Frau rief ganz aufgeregt:
    ,, Du darfst nicht in den Steineichenwald! Celebi ist verschwunden!"
    Dann biss sie sich auf die Lippen.
    ,, Mist!"
    , fluchte sie leise.
    ,, Ach ja, ich hab die ja vergessen. Sie leben in den Schatten des Waldes und wollen mich beschützen. Meistens lassen sie mich in Ruhe. Jetzt haben wir aber ein Problem. Und, nein, ich verachte sie nicht. Sie brechen keine Willen und töten auch niemanden."
    , erklärte Evil. Soll ich dich nicht freilassen? Dachte Kenia.
    ,, Du spinnst wohl! Ich gehöre jetzt zu dir."
    , antwortete Evil.
    ,, Zeig ihnen, dass ich hier bin, mehr nicht. Ich werde wahrscheinlich irgendwann zurückkommen...

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    ...Das Blöde an meinen Zeitreisen ist, dass nichts einen genauen Zeitpunkt hat, sondern alles verwischt. Deshalb weiß ich nicht, wann ich zurückkomme."
    , meinte Evil erstaunlich sachlich. Kenia wandte sich der Frau zu:
    ,, Celebi ist bei mir. Ihm geht es gut."
    ,, Das ist nicht dein Ernst, oder?"
    , meinte die Frau.
    ,, Doch."
    , sagte Kenia und warf Evils Pokeball. Evil hatte kein Blut mehr um den Mund, war das erste, was Kenia auffiel. Das zweite war, dass es nicht wütend aussah.
    ,, Celebi! Ist alles in Ordnung?"
    , fragte die Frau sanft. Kenia erwartete, dass Evil bei dem Wort Celebi knurrte, aber es nickte nur. Die Frau musterte Kenia und sagte:
    ,, Komm mit! Ich glaube, die anderen würden dich sehr gerne kennenlernen."
    ,, Ist schon in Ordnung, geh ruhig mit ihnen. Sie sind sehr nett!"
    , meinte Evil. Kenia wunderte sich, dass es überhaupt Menschen gab, die Evil nicht sofort verspeisen wollte und folgte der Frau. Evil flog glücklich neben ihnen her. Das Trio kam beim Steineichenwald-Schrein an. Dort waren noch drei andere Menschen. Sie begrüßten Evil fröhlich. Dann musterten sie Kenia neugierig. Ein Mädchen ihres Alters war dabei, dann noch ein junger und ein älterer Mann.
    ,, Das sind Ed, Tobi und Tracey und ich bin Nicola."
    , stellte die Frau sie vor.
    ,, Wie hast du Celebi gefangen?"
    , fragte Tracey neugierig.
    ,, Celebi hat gespürt, dass sie seine richtige Trainerin ist."
    , erklärte Ed, der ältere Mann, sanft
    ,, Evil."
    , verbesserte Kenia. Sie sollten es bei seinem Namen nennen!

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    ,, Wie bitte?"
    , fragte Ed verwundert.
    ,, Es heißt Evil."
    , erklärte Kenia, Evil kicherte.
    ,, Warum Evil? "
    , fragte Tracey. Kenia sagte nichts. Wie sollte sie erklären, dass Evil in ihrem Kopf war?
    ,, Es hat Kontakt zu dir aufgenommen."
    , sagte Ed. Es klang bewundernswert.
    ,, Ja."
    , antwortete Kenia nur.
    ,, Zeigst du uns deine anderen Pokemon? Celebi-wir werden es nicht Evil nennen, das ist allein dir vorbehalten-ist bestimmt nicht dein erstes, oder?"
    , fragte Ed interessiert. Kenia ließ Sadness und Revenge aus ihren Pokebällen.
    ,, Ohh, ein Vulpix! Wie süß! "
    , rief Tracey.
    ,, Sie dürfen mich sehen."
    , sagte Hopeless. Kenia hatte schon lange nichts mehr von ihm gehört, deshalb erschrak sie kurz. Zögernd holte sie Hopeless' Pokeball aus den Tiefen ihres kleinen Rucksacks. Sie ließ ihn mehr auf den Boden fallen, als dass sie ihn warf. Keiner der vier hatte Angst vor Hopeless. Das erstaunte sie.
    ,, Kenia, möchtest du vielleicht hier bleiben? Es ist ja schon spät."
    , schlug Nicola vor. Kenia nickte.
    ,, Du bist bestimmt todmüde, oder? Leg dich dahinten auf das Moos, da ist es gemütlich."
    , meinte Nicola freundlich. Kenia legte sich auf das Moos und ließ Sadness und Revenge, die sich an sie kuschelten. Kaum war sie eingeschlafen, wachte sie auch schon wieder auf.
    ,, Wach schon auf!"
    , rief Evil genervt. Kenia setzte sich auf und blickte in vier lächelnde Gesichter.
    ,, Hallo, Kenia."
    , flüsterte Tracey.

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    ,, Ich habe sie hierhin gelassen. Sie haben auch Geist-Pokemon, sie sind das gewohnt."
    , erklärte Hopeless.
    ,, Woher wisst ihr, wie ich heiße?"
    , Kenia konnte sich nicht daran erinnern, ihren Namen gesagt zu haben.
    ,, Wir haben dich im Fernsehen gesehen."
    , erklärte Nicola. Tracey nickte bestätigend.
    ,, Erzähl uns mal deine Geschichte. Von Anfang an."
    , bat Nicola.
    ,, Du kannst ihnen vertrauen."
    , sagte Hopeless. Kenia nickte. Und begann zu erzählen:
    ,, Vor ungefähr fünf Tagen, am Samstag, hat alles angefangen: Ich wachte auf. Die Sonne schien durch mein Zimmerfenster. Ich stand auf und zog mich an. Dann ging ich nach unten. An der Tür zum Flur war ein Zettel..."
    Kenia erzählte alles, sie erzählte vom Lavandia-Turm, von Jackie, von Sadness und Revenge und von Ash. Sie endete mit:
    ,, Und jetzt sitze ich hier und erzähle meine Geschichte."
    ,, Wow."
    , sagte Tracey.
    ,, Wo du uns jetzt so viel erzählt hast, wollen wir auch von uns erzählen. Tracey?"
    , Ed sah Tracey erwartungsvoll an.
    ,, Die Jüngste muss immer anfangen. Manchmal hasse ich diese Regel! Also...Ich lebte mit meinen Eltern und meiner Tante in Stratos City in Einall. Meine Tante war eine Hexe. Meine Mutter auch, aber sie hatte damit aufgehört, als sie meinen Vater kennenlernte. Beide hatten einen anstrengenden Job; meine Mutter war Reporterin und mein Vater ihr Kameramann. Deshalb war meine Tante eigentlich immer bei mir zuhause...

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    Als ich mein erstes Pokemon bekommen sollte, hatte meine Mutter ein wichtiges Interview und mein Vater war natürlich mit dabei. Also war wieder nur meine Tante bei mir. Als wir in das riesige Pokemon-Heim kamen, wusste ich immer noch nicht, was für ein Pokemon ich überhaupt haben wollte. Man muss dazu sagen, dass ich immer gerne Pokemon zeichnete. Mein Lieblingspokemon war Celebi, einen Lieblingstypen hatte ich nicht. Stundenlang suchte ich nach dem richtigen Pokemon. Schließlich ging ich todtraurig wieder nach Hause. Wenn ich traurig bin, lenke ich mich immer mit zeichnen ab, also suchte ich das Bild eines Pokemon. Dazu ging ich in unseren Keller, denn dort fand man immer etwas. Im Keller war es natürlich dunkel und staubig. Ich war dort schon lange nicht mehr gewesen, denn meine Tante hatte mir eine Kamera geschenkt, auf der Bilder von Wettbewerben waren, damit ich die Pokemon abzeichnen konnte. Nur hatte ich jetzt alle gezeichnet und Lust auf etwas neues. Ich stieß mir den Zeh und fluchte. Dann versuchte ich, den Lichtschalter zu finden. Als ich ihn gefunden hatte, drückte ich ihn, aber das Licht ging nicht an. Ich fluchte noch einmal. Ich beschloss, mir von oben eine Taschenlampe zu holen, als ich plötzlich ein Licht sah. Ich ging auf das Licht zu, wollte wissen, was das war. Es leuchtete bläulich. Dann sah ich etwas, das ich für eine Kerze hielt, bis es sich umdrehte und mich aus gelben Augen anstarrte...

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    Alle Gruselgeschichten, die ich als Kind über Lichtel gehört hatte, fielen mir wieder ein. Es hypnotisiert dich mit seinem Licht und saugt dir dann qualvoll die Lebensenergie aus. Aber alles, was ich dachte, war: Das ist mein Pokemon! In diesem Moment hörte ich meine Tante die Stufen runterkommen und rufen: Tracey, Essen ist fertig! Ich wollte zu ihr, aber ich konnte mich nicht bewegen, konnte meinen Blick nicht von diesen gelben Augen abwenden, konnte nicht reden. Konnte nur dastehen und Angst haben. Meine Tante rief wieder. Sie war ganz in der Nähe. Lichtels Flamme erlosch und es war stockdunkel. Ich rannte aus dem Keller raus und in unsere von der Sonne beschienende Wohnung. Meine Tante folgte mir. Beim essen erzählte ich ihr von dem Lichtel. Sie war weniger überrascht als ich. Sie meinte, dass das Lichtel zu mir kommen würde, wenn es wirklich das richtige Pokemon für mich war. Davor hatte ich Angst, ich wollte nicht noch einmal so hilflos sein, nichts tun können, einfach in diese gelben, lodernden Augen starren. Ich ging in mein Zimmer und wollte zeichnen, aber ich hatte ja im Keller nicht nachgeguckt. Das einzige Pokemon, was mir einfiel, war das Lichtel. Also zeichnete ich das Lichtel. Das war ziemlich schwer, weil ich kein Bild hatte, sondern nur meine Erinnerung und die war durch die Angst nicht gerade objektiv. Ich feilte lange an dem Bild, aber es wollte nicht richtig werden. Unter das unfertige Bild schrieb ich in Krakelschrift: Bist du mein Pokemon?

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    Dann rief mich meine Tante, sie wollte mit mir ins Kino gehen, um mich aufzumuntern. Der Film war echt gut und als wir zuhause waren, dachte ich nicht mehr an Lichtel. Ich schlief die ganze Nacht durch und wachte am nächsten Morgen auf. Alles normal. Ich war beruhigt. Ich ging ganz normal frühstücken und sagte meiner Tante, dass das Lichtel nicht wiedergekommen war. Sie lächelte nur wissend und fragte mich, ob ich lieber gekochte Eier oder Rührei wollte. Ich wollte Rührei. Als ich dann nach dem Frühstück an meiner Lichtel-Zeichnung arbeiten wollte, erschrak ich. Unter meiner krakeligen Frage stand: Ja. Es sah aus, als ob jemand mit einem Feuerzeug unter dem Papier langgefahren wäre. Ich war schon immer irgendwie abergläubisch, deshalb wusste ich schon, dass mir da niemand einen Streich gespielt hatte, sondern das das wirklich Lichtels Antwort war. Lichtel? Fragte ich mit zitternder Stimme. Der Pokeball für mein erstes Pokemon vibrierte. Ich nahm ihn in die Hand und ließ ihn dann auf den Boden fallen. Heraus kam wirklich das Lichtel. Ich stand wieder wie hypnotisiert da und starrte auf seine gelben, lodernden Augen. Irgendwann- es konnten nur Minuten gewesen sein, aber mir kam es vor wie eine Ewigkeit- kam meine Tante in mein Zimmer, was schon ziemlich seltsam war, weil sie sonst nie in mein Zimmer kam. Sie stellte sich zwischen mich und Lichtel und ich holte Lichtel dann zurück in seinen Pokeball. Was- HÄ!, ich verstand gar nichts mehr...

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    Meine Tante bat mich nur, ihr zu folgen. Ich war so perplex, dass ich nichts hinterfragt habe, sondern ihr nur gefolgt bin, Lichtels Pokeball noch in der Hand. Sie ging nur in unsere Küche und bat mich, mich hinzusetzen. Ich setzte mich auf den Tisch. Normalerweise meckerte sie dann immer, aber diesmal sah sie mich nur fast ausdruckslos an. Fast, denn in ihren Augen blitzte etwas wie Vorfreude. Sie setzte sich an den Tisch und begann, alles zu erzählen, alles über Geister-Pokemon und Hexen und so. Als sie zuende geredet hatte, sah sie mich fast entschuldigend an, aber ich war begeistert. Ich bettelte darum, auf ihrer nächsten Reise dabei zu sein, und sie stimmte zu. Zwei Wochen später fuhren wir los- hierher. Seitdem lebe ich hier. Mit meiner Tante."
    , sie deutete auf Nicola.

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    In diesem Moment verschwamm alles vor Kenias Augen. Als sie blinzelte, sah sie über sich Baumkronen. Sie war aufgewacht. Sie setzte sich auf und versuchte, den Grund herauszufinden. Das war nicht schwer.
    ,, Sind sie obdachlos?"
    , fragte eine unbekannte Stimme. Kenia stand auf und gesellte sich zu Ed, Tobi, Nicola, Tracey und einem fremden Mann in Polizeiuniform. Nicola antwortete gerade etwas gekränkt:
    ,, Wir machen hier Urlaub! Das ist mein Vater, Edward Frohn, mein Mann Tobias und unsere Töchter, Tracey und Kenia. Und ich bin Nicola Nox."
    Nicola konnte sehr gut lügen, wenn Kenia es nicht besser gewusst hätte, hätte sie das Ganze geglaubt. Als Tracey dann noch fragte, ob der Polizist nicht vielleicht ein Pokemon hätte, das sie für ihre Sammlung fotografieren durfte, war dem armen Kerl anzusehen, dass ihm das alles unglaublich peinlich war.
    ,,Ähh...nein, tut mir Leid, Kleines... Ich muss hier weiter meinen Rundgang machen, nach dem Flegmon-Fest gestern sind bestimmt noch einige betrunkene Leute im Wald unterwegs. Also...tschüss!"
    Er verschwand in den Büschen.
    ,, Das Flegmon-Fest... Früher war das noch richtig schön! Heutzutage betrinken sich die Leute nur noch, der eigentliche Gedanke des Festes ist verloren gegangen! Zum Glück ist es ja für dieses Jahr vorbei!"
    , meinte Ed.
    ,, Ich muss nach Azalea City. Mich bei Ash entschuldigen."
    , sagte Kenia.

Kommentare (6)

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pokemon (06786)
vor 422 Tagen
Kommt da noch ein Teil
LibbyPokemon (48161)
vor 598 Tagen
Wow, ich liebe diese Fanfiktion! Sie ist so-ich weiß nicht wie ich das sagen soll-anders.
Mandarinenfee (68775)
vor 864 Tagen
@Symphonies ich lese total gerne Creepypastas.^^ Ach und danke^
Symphonies (13267)
vor 864 Tagen
Okay.
Also ich finde du hast einen schöne, ruhige und flüssige Schreibweise. Du bringst eine sehr dunkle und melancholische Stimmung rüber, was ich bei deinem Pseudonym nicht erwartet habe.
Das Ganze erinnert mich daher sehr an einen Creepypasta, was ich aber nicht schlimm finde.

Ich freue mich aber schon sehr auf den nächsten Teil.
Mandarinenfee (21895)
vor 864 Tagen
Danke^^
Niki (78605)
vor 865 Tagen
Super ich mag die geschichte