Der Hobbit die große Reise in eine Welt voller Schmerz, Liebe und Krieg

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1 Kapitel - 759 Wörter - Erstellt von: Mietze2001 - Aktualisiert am: 2015-03-26 - Entwickelt am: - 2.754 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser FF bist du eine junge Elbin ( Anna: blond, groß, blauäugig und die Prinzessin von Lorien ) naja mit 2529 Jahren nicht mehr sooo Jung, die sich mit der Gemeinschaft von Thorin Eichenschild auf die Reise zum Erebor dem letzten großen Zwergenkönigreich begibt um den Drachen Smaug zu töten. Was sie nicht weiß ist das sie nach langer Zeit dem Prinzen vom Düsterwald wieder unter die Augen treten muss da dieser mit seinen wachen die Zwerge und sie als ihr einen Umweg durch den Düsterwald machen müsst was dir gar nicht gefällt vor den Riesenspinnen rettet. Sie will abhauen aber keine Chance die wachen schnappen sie und bringen sie zu Legolas, ja zu dem Mann den sie nie wieder sehen wollte denn als sie in den Diensten des Königs Thranduil war hatte sie sich in Legolas verliebt, aber als er dies erfuhr zog er sich immer mehr von ihr zurück und beachtete sie immer weniger aus angst sein Vater würde diese Bindung nicht akzeptieren. Aber er weiß ja gar nicht das sie auch adliges Blut hat, also eine Hochelbin ist. Ob sie auf der Reise oder in der Schlacht der fünf Heere wieder zusammenfinden oder ob diese liebe wirklich so hoffnungslos ist wie sie erscheint, wir werden sehen...... Fanfiction ab!. ( zwischendurch auch mal Sichtwechsel und in ich Form)

Vieeel Spaß und bitte viiieeele Kommentare, ob ich weiterschreiben soll oder ob ich es ein wenig um ändern soll

ps: ich habe keine besonders gute Rechtschreibung und es ist mein erste FF, also seid bitte nicht soo streng

Liebe Grüße

Eure Mietze2001

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Kapitel 1:
Der Auftrag

Still und Lautlos war es wie immer hier in Lorien, fast alle schliefen Ruhig und Tief aber eben nicht alle zum Beispiel Prinzessin Anna. Als sie mit einem lauten schrei aus ihrem Albtraum hochfuhr und kerzengerade im Bett saß kamen sofort ihre Zofe Lilo und ihre Leibgarde herbeigerannt. Hoheit was ist mit euch?, fragte Lilo aufgeregt. Nichts nur ein Albtraum der sich so Grausam und real anfühlte das man meinen könnte er wäre gerade Wirklichkeit geworden meinte sie immer noch geschockt. Als Anna wieder alleine war dachte sie noch einmal an ihren Traum, es war der Traum den sie schon oft hatte aber noch nie fühlte es sich so echt an wie heute. Es ging um etwas schreckliches und zwar darum das sie selbst im Traum ihren früheren Schwarm Legolas tötete, obwohl sie wusste das sie das in echt niemals tun könnte hatte die Prinzessin trotzdem angst das dieses Ereignis wahr werden könnte. Erschöpft fiel sie schließlich in einen traumlosen Schlaf. Am nächsten Tag ereilte sie ein Bote von Gandalf der ihr sagte sie müsse sofort nach Hobbingen also ins Auenland zu einem gewissen Bilbo Beutlin in dessen Haus eine Gemeinschaft etwas wichtiges zu besprechen hatte in 5 Tagen am Abend und das Gandalf meinte sie und ihre herausragend guten Kampffähigkeiten daran teilnehmen sollten. Ich freute mich wahnsinnig den alten Zauberer wiederzusehen und vor allem wenn ich um Hilfe gebeten wurde schlug ich diese bitte nie aus. So stand ich nun nach dem ich mich von meinen Eltern Galadriel und Celeborn verabschiedet hatte in Brauner Hose, Blauer Tunika und braunen stiefeln vor meiner Mehara Stute Mirillia und überprüfte noch einmal meinen Köcher, die Pfeile, meine beiden Kurzschwerter und meinen Bogen bevor ich aufstieg und los ritt. Am 5 Tag kam sie in Hobbingen an und blieb vor besagten Hobbits Haus stehen. Ich stieg ab und klopfte. Kurz darauf öffnete jemand die Tür, jemand der anscheinend selbst gerade angekommen war und dieser jemand war kein anderer als Thorin Eichenschild. Nach langer Diskussion war beschlossen worden das Anna sie zum Erebor begleiten sollte um den Drachen Smaug zu töten. Die Elbin war einverstanden da sie hoffte die Beziehung zwischen Elben und Zwergen wieder aufbauen zu können. Na das kann ja lustig werden dachte ich bevor ich ausnahmsweise mal in einen ruhigen Schlaf fiel, denn morgen würden wir aufbrechen

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