Narutos Welt mal anders: Der Bürgerkrieg (Teil 4) Die Rebellion des Irren Ninjas

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4 Kapitel - 4.050 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2015-03-23 - Entwickelt am: - 660 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen nun zum neuen Teil dieses Abschnittes. Wie schon einmal erwähnt, erzählt der Bürgerkrieg die Zeitspanne zwischen „Naruto“ und „Naruto Shippuuden“.

Was bisher geschah: Nurina gestand Sokuron ihre Gefühle und wollte ihn zum Kaiser machen, aber er lehnte ab. Kurz darauf wurde er bei seiner Hinrichtung von Sia und Sinea gerettet. Die Drei Schwertninjas verließen Konohagakure, um in das Tal der Mondberge zurückzukehren. Dort versuchten sie, die Silberröcke für sich zu gewinnen. Nachdem die kaiserliche Armee es nicht geschafft hat, Surani zu erobern, schlossen sich die Silberröcke Sokurons Rebellion an.

Damit beginnt eine neue Rebellion, welche das einstige Kaiserreich in einen blutigen Bürgerkrieg stürzen würde. Das riesige Reich war gespalten. Immer mehr Staaten und Dörfer lehnen sich gegen Kaiserin Nurina auf, weil sie mit ihrem Herrschaftsanspruch nicht einverstanden sind. Doch zugleich schließen sich genauso viele Staaten der Kaiserin an.
Ein gnadenloser Wettkampf um Verbündete tobt nun im gespalteten Land.

1
Das gespaltene Land

Sokuron stand vor dem großen Kartentisch, der das Tal der Mondberge zeigte. Es war ein gewaltiger Kontinent im Norden, wo hingegen die fünf Großreiche wie die von Konoha, wie kleine Ameisenkolonien wirkten.
Das große Kaiserreich, welches das gesamte Tal der Mondberge umfasste, war ein zusammengewürfelter Haufen von Stadtstaaten, Ninjadörfer, Fürsten- und Königreiche. Nur durch die Rebellion, die Sokuron gemeinsam mit Sia und Sinea vor einem Jahr ins Leben gerufen hatte, wurde das Kaiserreich wieder aufgebaut.
Doch nun droht es, zusammenzubrechen wie damals, als der Endlose Krieg begann. Nicht alle Staaten hatten Kaiserin Nurina die Treue geschworen. Die Loyalitäten wurden dabei von den Königreichen und Fürstenreiche bestimmt. Die darin lebenden Dörfer oder Städte schlossen sich den Fürsten an.
Sokuron sah sich die Karte an. Das einstige Kaiserreich war nur noch ein bunter Haufen von Kleinstaaten.
Im Südosten, von Juraan bis zur Ostküste, haben sich die Fürstenreiche Juraan, Aturas, Ozaar, Ozar und Rezar sich den Rebellen angeschlossen. Sie nannten sich selbst die Freistaaten. Zusammen bildeten sie eine große militärische Gemeinschaft. Doch sie waren nicht alleine. In Nordosten an der Ostküste, oberhalb von der Kaiserstadt, befand sich die Ninjadörfer Asugakure, Furongakure, Solungakure, Issagakure und der Stadtstaat Siry, die sich auch den Freistaaten angeschlossen haben. Jedoch konnten sie ihre Zangenbewegung gegen die Kaiserstadt nicht ausführen.
Die oberen Freistaaten waren vom Königreich San Saruian, dem Fürstenstaat Sinaun und den beiden Inselninjadörfer Azuragakure und Kusongakure, die treu zu Kaiserin Nurina standen, eingeschlossen. Sie waren völlig abgeschottet und hatten keine Möglichkeit, auszubrechen oder Nachschub zu erwarten. Die Meere wurden von dem Inselkönigreich Morodas beherrscht, das auch treu zur Kaiserin stand. Morodas verfügte über die beste Kriegsflotte des Kaiserreiches und war damit ein mächtiger Verbündeter der Kaiserlichen. Zusammen bildeten sie die Kaiserliche Union.
Solange Morodas die Meere kontrollierte, war eine Verbindung zwischen den nördlichen und den südlichen Freistaaten über dem Wasser nicht möglich. Und der Landweg in den Norden wurde durch die Kaiserliche Union blockiert.
Sokuron seufzte bei dem Gedanken. Er selbst befand in Surani, der Heimatstadt der Silberröcke, während sein Heimatdorf Asugakure im Norden von den Kaiserlichen abgeschnitten war. Ihm war klar, dass Nurina schon sehr bald die nördlichen Ninjadörfer in einer Zangenbewegung angreifen würde, um so den Norden zu sichern.
So hätte er es an ihrer Stelle getan. Aus dem Grund musste er unbedingt einen Weg finden, die beiden Rebellenreiche miteinander zu verbinden.
Doch das war nicht das einzige Problem.
In Südwesten, von der Juraanischen Westgrenze bis zur Westküste haben sich die Fürstenreiche Syrak, Yrak, Turaan und Asira abgespalten und sich selbst für neutral erklärt. Auch wenn es für viele Menschen nicht so bedrohlich klang, so wusste es Sokuron besser. Diese kleinen Staaten wollten sich nur solange raushalten, bis sich ihnen eine Gelegenheit bot, zuzuschlagen. Wahrscheinlich würden sie ihre Neutralität aufgeben, wenn einer der Parteien ihn sich lohnende Versprechungen gab. Sollte es Nurina gelingen, diese neutralen Staaten auf ihre Seite zu ziehen, dann würden die südlichen Freistaaten von allen Seiten eingeschlossen. Und das durfte unter keinen Umständen geschehen.
Aus dem Grund mussten sie die neutralen Staaten irgendwie auf ihre Seite ziehen, oder zumindest bei Laune halten.
Doch eine weitere Bedrohung erhob sich in Nordwesten. Dort befand sich Fanurya, das größte und älteste Königreich vom Tal der Mondberge. Fanurya existierte schon, lange bevor die ersten Sukinas vor fünfhundert Jahren das Kaiserreich gründeten. Nicht nur ihre gewaltige Landmasse, sondern auch ihre Landstreitkräfte waren beeindruckend.
Fanurya hat sich auch vom Kaiserreich abgespalten und sich ebenfalls für unabhängig erklärt. Allerdings traute Sokuron diese Haltung überhaupt nicht. Die Herrscher und Herrscherinnen von Fanurya waren schon immer sehr ehrgeizig gewesen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch das große Königreich eingreifen würde.
Sokurons Spione hatte ihm längst berichtet, dass Fanurya ihre Armeen mobilmachte. Es würde nicht mehr lange dauern. Es war nur noch die Frage offen, auf welcher Seite Fanurya stehen würde.
Sokuron seufzte tief.
Er war so froh, dass er es nicht alleine bewältigen musste. An seiner Seite standen immer noch Sia, Sinea, Sulina, Ira und sogar Tarak Sukina, dem jüngeren Bruder des verstorbenen Kaisers, trotz dieser gewaltigen Übermacht, den sie gegenüberstanden.
Auch wenn sie Partner waren, so führte Sokuron die Rebellion an. Es erinnerte ihn an damals, als er den Krieg gegen die tyrannischen Kagen geführt hat, um die Sukinas zurückzuholen und das Kaiserreich zu erschaffen. Was für eine Ironie, dass er wieder an die Front musste, um die Linien neu zu ziehen.
Er hat Ira zu Fanurya geschickt, weil die dort lebende Prinzessin eine Freundin von Ira war. Sokuron hoffte, dass dadurch das Königreich sich der Rebellion anschließen würde.
Jedoch wusste er, dass diese Hilfe einen hohen Preis haben würde.
Nur wie hoch?

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