Life of Cara (Teil 14)

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6 Kapitel - 1.317 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-03-23 - Entwickelt am: - 751 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wer hat Cara in der Mangel? Wird ihr jemand helfen? Oder ist sie sich selbst überlassen? Aber woher kommt eigentlich die Stille?

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Life of Cara (Teil 14)
Ich zitterte am ganzen Körper. Ich konnte zwar nur erahnen wer da vor mir stand, aber ich glaubte die Silhouette eines Toxiquak zu erkennen. Ich spürte, dass noch andere Pokemon anwesend waren, konnte es aber nicht genau sagen, da ich von der Angst geradezu gelähmt worden war. Ich konnte gerade so noch die undeutliche Aura eines Bronzel ausmachen. Plötzlich setzte es Blitz ein. Ich wurde von dem hellen Licht geblendet. Als sich meine Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten, bekam ich noch mehr Angst, denn vor mir standen fünf Team Flare Rüpel mit vier Kleoparda. Das fünfte Pokemon war eben dieses Bronzel. Einem von den Rüpeln gehörte offenbar auch ein Toxiquak, welches mich mit eiserner Klaue an die Wand gedrückt hatte. Vor dem Pokemon an sich hatte ich keine Angst. Kritisch war eben nur sein Gift. Ich habe im Fernsehen eine Dokumentation gesehen, wie ein Toxiquak jagt. Sie brauchen ihre Opfer nur leicht zu kratzen, dann sind die in ein paar Sekunden tot. Einer der Rüpel hat sich abgewendet und spricht in ein Handy. Ich kann heraushören, dass er seinem Boss Flordelis mitteilt, mich gefangen zu haben. Nachdem das Gespräch beendet war, gab er dem Pokemon vor mir ein Zeichen, worauf es mich wie ein Polizist packte und nach vorn trieb. Wir hörten plötzlich ein Rauschen. Ich vernahm die Laute von Hoopa. Ich sah wie es sich vor uns zu Boden sinken ließ. Es zischte und augenblicklich verzogen sich die Team Flare Pokemon in ihre Pokebälle zurück. Hoopa schleuderte mit Psychokinese die Rüpel von mir weg. Ich befürchtete als nächstes dran zu sein, doch ich kriegte den Mund nicht mehr zu, als sich das legendäre Pokemon vor mir verneigte. Dann bedeutete es mir durch seinen Ring zu steigen. Ich kletterte hindurch und fand mich gleich darauf in einem gleißenden Lichttunnel wieder.

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