Das Schicksal der weißen Retterin #2

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
7 Kapitel - 2.288 Wörter - Erstellt von: Räubertochter - Aktualisiert am: 2015-03-23 - Entwickelt am: - 2.210 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die Geschichte von Luna& Co geht weiter:) Luna reitet auf Anweisung der anderen in ihre Heimat zurück, den Düsterwald. Dort trifft sie auf alte Freunde und eine alte Feindin. Ein Hilferuf bringt sie dazu aufzubrechen

1
Eine alte Feindin/Freundin
Nach wenigen Stunden erreichte ich das Waldlandreich und dann auch gleich den Palast. Es erwarteten gleich schon die ersten Berater, doch ich wollte nichts wissen von niemanden. Als eine Elbin sich mir in den Weg stellte und mich böse anfunkelte:" Du hast dich also wieder hierher getraut so so" sagte sie böse. Ich schüttelte nur den Kopf und sagte:" Tut mir leid ich weiß leider nicht wer du bist geschweige denn was ich angestellt habe!":" Tu nicht so scheinheilig du weißt es ganz genau" fauchte sie mich böse an. Dann drehte sie dich um und ihre rot braunen Haare schwangen durch die Luft. Verdutzt blieb ich stehen schlug die Hände über dem Kopf zusammen und jammerte:" Was zur Hölle hab ich jetzt schon wieder angestellt?" jemand stupste mich an, vor Schreck drehte ich mich um und warf Schneeflocken um mich. Vor mir stand eine schwarzhaarige etwas kleinere Elbin:" Es ist schön dass du wieder da bist. und ich weiß auch was passiert ist" sie lächelte breit über das ganze Gesicht:" Oh ich vergas: Ich bin Meldis und ich war oder bin deine beste Freundin. Und das ist Tauriel die Führerin der Wächter" ich schmunzelte:" Es tut mir leid dich nicht erkannt zu haben. Warum ist denn diese Tauriel so unfreundlich zu mir?" fragte ich. Meldis nahm mir mein Gepäck ab und meinte:" Das erzähl ich dir später, du musst erst einmal dich waschen, was essen, schlafen und deine Gedanken sortieren". Sie wusste wirklich sehr viel über mich denn sie wusste ganz genau dass ich das jetzt brauchte. Als ich wieder ganz passabel aussah und nicht mehr stank lief ich durch den riesigen Palast ganz allein, bis ich auf Meldis traf:" Ah jetzt siehst du schon wieder richtig Elbisch aus. Kommst du mit in den Garten?" ich nickte eifrig und lief mit ihr in den Garten. Währenddessen fand ich auch heraus dass sie die Gärtnerin hier ist und das eine bedeutende Aufgabe ist weil die Königin den Garten sonst immer pflegte. Und es war ein wirklich Atemberaubender Garten: Zarte kleine Blümelein wuchsen friedlich neben wilden Dornen und Efeuranken. Es wuchs alles in so einer Harmonie.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.