Hogwarts - Eisprinz und Eisprinzessin...03

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3 Kapitel - 1.186 Wörter - Erstellt von: Noname - Aktualisiert am: 2015-03-21 - Entwickelt am: - 3.060 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Teil 3 meiner Geschichte hoffe sie gefällt euch:)

Viel Spaß!

1
Es sind Sommerferien und wir besuchen mal wieder die Malfoys. In den Ferien hattest du viel Zeit nachzudenken und du bist zu dem Ergebnis gekommen, dass du tatsächlich in Draco, deinen besten Freund, verliebt bist. „Rose mein Schatz, wir wollen bald los!“ „Ich komme Mum!“ Dieses Mal ist es anders, du freust dich zwar, bist aber auch nervös. Was ist wenn ich Draco nicht gefalle? Doch deine Mutter stört deine Gedanken. „Rose, komm jetzt!“ Du gehst die Treppen hinunter zu deinen Eltern und ihr appariert zu Malfoy Manor. Dort angekommen fällt dir sofort eine Person auf. Draco. Er sieht noch besser aus als beim letzten Mal. Seine grauen Augen fixierten deine und er lächelt dich an. Du kannst gar nicht anders und lächelst zurück. An diesem Abend bist du etwas zurückhaltender als sonst, amüsierst dich aber trotzdem gut. Die letzte Ferienwoche bleibst du bei den Malfoys. Immer wieder öfter erwischt du dich selbst dabei, wie du Draco verträumt ansiehst. Ihr sitzt gerade zu zweit nebeneinander im Garten, als es plötzlich zu regnen anfängt. Ihr rennt so schnell es geht zum Haus. Doch da der Rasen durch den Regen so rutschig geworden ist, rutscht du aus. Du siehst es schon vor dir, wie du rückwärts in den Dreck fällst und du hart auf den Boden knallst. Jedoch kommt alles anders als erwartet. Statt dem dreckigen und zugleich harten Boden, spürst du, dass dich zwei starke Arme aufgefangen haben. Sicher und unbeschadet liegst du in seinen Armen, Dracos Armen. Du fühlst dich sofort wohl und willst eigentlich gar nicht mehr losgelassen werden. Er sollte immer da sein, um dich aufzufangen. „Hoppla, nicht so stürmisch. Wir wollen ja nicht, dass du dich verletzt.“ Er sagte das mit einem solch wunderschönem lächeln, dass du dich fast vergisst. Aber nur fast, denn nun stellt er dich wieder gerade hin und ihr seht euch in die Augen. Fast gleichzeitig müsst ihr anfangen zu lachen, ihr wisst nicht mal den Grund dafür. Wahrscheinlich, weil die vorherige Situation so komisch war, vielleicht hatte es auch einen anderen Grund. Du hast keine Ahnung, es ist dir im Moment auch ziemlich egal. Dieser Moment ist so schön, so frei, dass du ihn nicht mit solch unnötigen Gedanken verschwenden willst.

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