Ariel - Prinzessin vom Düsterwald (Teil 6)

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3 Kapitel - 5.364 Wörter - Erstellt von: Ariel98 - Aktualisiert am: 2015-03-19 - Entwickelt am: - 1.743 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Endlich geht es weiter wo ist Ariel nur in diesem Teil erfährt ihr es endlich. Ich habe es leider nur geschafft ein Kapitel zu schreiben aber der Rest sollte um Ostern rum dann kommen. Da habe ich wieder mehr Zeit.

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Kapitel17 – Die Rettung oder etwas Ähnliches
„Wir sollten uns einen genauen Plan überlegen wie wir die Prinzessin retten können!“, Soron, einer der Elben aus Lórien redet schon seit einer guten Stunde davon das wir uns eine Plan überlegen müssen, wie wenn uns das nicht klar gewesen wäre. Es ist mittlerweile später Nachmittag und wir haben noch nichts erreicht, fast schon den ganzen Tag sitzen wir an diesem Besprechungstisch mit der Karte von Mittelerde. Eine Rote Fahne markiert den Punkt wo sich Ariel angeblich befinden soll. Mir kommt das Ganze ein bisschen komisch vor, denn so hoch im Norden ist normalerweise nichts außer einer ziemlich kalten und unfruchtbaren Landschaft und anscheinend Ariel. Amras sitzt neben mir, er hat die ganze Besprechung über nichts gesagt, er starrt einfach nur die Fahne an. Den Brief den wir von ihrem Entführer bekommen haben war nicht besonders Aufschluss reich, da in diesem nur stand wenn wir die Prinzessin nicht bald retten, wird etwas sehr schlimmes passieren, sowohl mit ihr als auch mit uns und es stand drinnen wo sie sich befinden soll. Nicht wer sie entführt hat warum sie überhaupt entführt wurde. Alle sind mittlerweile so genervt von diesem Treffen, das jeder einfach nur noch die Fahne ansieht seit Soron hat niemand mehr etwas gesagt. Plötzlich steht Haldir, der oberste Grenzwächter von Lothlórien auf und geht zu einer Tafel auf der alle Informationen stehen die wir aktuell haben, leider steht nicht besonders viel drauf. „Wir müssen nach Bruchtal und mit Herrn Elrond reden was er von der ganzen Sache hält. Herrin ihr sagte Sauron sei am Tag der Schlacht wieder voll zurückgekehrt und er sei in den Süden geflüchtet vermutlich nach Mordor. Vielleicht steckt ja der dunkle Fürst hinter dieser Sache.“ „Aber hätte uns Sauron einen Brief geschrieben wo Ariel ist?“, Amras meldet sich auch mal zu Wort. Haldir zieht die Schultern hoch, sein Blick ist noch verzweifelter als zuvor. „Haldir's Vorschlag nach Imladris zu reiten ist gut. In Bruchtal befinden sich wohl aktuell auch Legolas Vater und eine gute Freundin meiner Tochter. Es sollte keine zu große Truppe sein, da wir sonst Aufsehen erregen.“, Galadriel wirft jeden aus der runde einen Blick zu. Mich wundert es, das noch keiner Vorgeschlagen hat nach Bruchtal zu reiten. Ich selbst bin ja auch nicht drauf gekommen. „Wir reiten nur zu 10. Ich selbst, Legolas, Amras, Haldir, Soron, Aegnor, Barahir, Elurín, Huor und Seriel.“ „Seriel? Herrin sie ist noch ein Kind und hat keinerlei Erfahrungen im Kampf gegen Orks.“ „Seriel hat Fähigkeiten die uns helfen können meine Tochter, eure Prinzessin zu finden.“, Barahir setzt sich wieder genervt auf seinen Stuhl. Die meisten von den Leuten die mit uns reiten werden kenne ich bereits. Aegnor und Barahir sind die beiden Leibwachen von Galadriel wenn sie irgendwohin muss. Elurín war Ariels Lehrer für Geschichte, Kultur, Sprachen, Mathematik und allen anderen. Huor war ihr Lehrer in Kampfkunst, Jagen und sonstigen. Doch mich würde interessieren was die besonderen Fähigkeiten von Seriel sind von der Galadriel gesprochen hat. Galadriel steht auf und schaut noch einmal jeden an. „In zwei Stunden werden wir aufbrechen.“, mit diesen Worten erhob sich auch Celeborn und die beiden Verlassen den Besprechungsraum. Ich und Amras verlassen jetzt ebenfalls den Raum. „Wow einer ähnlichen Besprechung werden wir in Bruchtal auch noch einmal beiwohnen müssen nehme ich ganz stark an.“, Amras ist sehr genervt was auch deutlich an seiner Stimme und seinem Gesichtsausdruck zu erkennen ist. „Mir wäre es auch lieber wir könnten sie gleich holen aber wir wissen nicht was uns da erwartet, was die Entführer von uns wollen und vor allem warum das Ganze?“ „Du hast ja recht aber dieses Nichts tun bzw. das Warten bringt mich noch um, ich möchte endlich wissen wie es ihr geht!“ „Laut dem Brief geht es ihr gut aber wir wissen nichts über die Echtheit des Briefes und vor allem wer ihn geschrieben hat.“ „Ich weiß das wurde heute bereits mehrmals erwähnt. Hier wiederholen sich alle!“, Amras verdreht die Augen und macht sich auf den Weg runter vom Baum vermutlich will er zum Fluss sich ans Ufer setzen und diese Ganze verarbeiten ich kann ihn verstehen der Tag war anstrengend und in zwei Stunden kurz vor Sonnenuntergang werden wir losreiten. Man braucht von hier aus mindestens ein Woche bis nach Bruchtal wenn man durchreitet zumindest hat Huor das vorhin einmal erwähnt ich habe nicht die ganze Zeit zugehört.
Auf dem Weg in mein Zimmer kommt Seriel mir entgegen. „Legolas ich darf euch begleiten!“, Seriel grinst wie ein Honigkuchen Pferd. „Ja ich weiß ich war bei der Besprechung dabei.“ „Ja ist das nicht wunderbar.“ „Seriel, die Herrin hat vorhin von besonderen Fähigkeiten gesprochen. Welche sind das?“ „Ich habe ein Talent dafür Leute zu finden. Euch habe ich ja auch gefunden. Außerdem kann ich andere in einen tiefen Schlaf versetzten dann muss man jemanden nicht töten sondern kann viel einfacher Gefangene nehmen und ich kann Leuten Schmerzen zufügen ohne sie zu berühren. Aber das ist nicht alles wobei der Rest nicht so wichtig ist.“, ich werfe Seriel ein fragenden Blick zu. „Ja ich kann das wirklich aber nur bei Wenigen anwesenden. Also keine große Gruppe. Bei Menschen und Orks funktioniert es auch besser als bei Elben die sind sogar oft komplett resistent dagegen bei Galadriel funktioniert es zum Beispiel gar nicht.“ „Okay und wie lange >schlafen< die Leute dann?“ „Bis ich sie wieder aufwecke“ „Okay aber ich muss mich jetzt noch vorbereiten für die Reise.“ „Ok bis später.“
Zwei Stunden später stehen alle bereit auf einer Lichtung am Anduin wir haben noch drei zusätzliche Pferde dabei die etwas Proviant tragen. Galadriel reitet auf Estelwén ich frage mich nur woher sie die Stute hat sie war eigentlich im Düsterwald zumindest habe ich sie da zuletzt gesehen aber die Herrin des Lichts schafft öfters Dinge die jeder andere nicht schaffe würde. Allerdings sehen die beiden zusammen echt „interessant“ auch wie Licht und Schatten. Galadriel ganz in Weiß und Estelwén ganz in schwarz ohne irgendeinen Farbakzent. „Nun meine Freunde lasst uns nach Bruchtal reiten auf dem schnellsten Wege um meine Tochter, eure Prinzessin zu befreien und ihre Entführer für diese Tat büßen zu lassen!“, Galadriel setzt ihre Kapuze auf und drückt ihre Fersen in die Flanken von Estelwén die Stute macht eine Satz nach vorn. Alle anderen Folgen ihr.
10 Tage später, die Reise verlief ohne große Problem, erreicht unsere kleine Truppe die Tore von Imladris. Elrond und ein paar andere Elben stehen im Hof bereit um uns zu empfangen darunter auch mein Vater und Tári. Auch Elronds Söhne stehen im Empfangskomitee auch der Junge Aragorn, wobei er gar nicht mehr so Jung ist aber das ist jetzt nebensächlich. „Herrin Galadriel es ist mir immer eine Freude euch zu sehen auch wenn die Umstände besser sein könnten.“, Elrond verzieht seine Mine zu einer Grimasse. „Auch Ihr seid wie immer Willkommen Prinz Legolas.“, der Elbenlord deutet eine Verbeugung an. Ich springe von Heleg und lasse ihn von einem Stalljungen wegbringen wie er es auch mit den anderen Pferden tut. „Mein Herr Elrond wir sollten uns heute noch beraten und am besten noch morgen früh aufbrechen bis in den Norden sind es noch mindestens drei Tagesritte und wir wissen noch immer nicht so genau wo sich meine Tochter befindet. Wir haben nur eine Vermutung.“ „Aber natürlich alle Vorbereitungen für die Versammlung sind bereits getroffen. Ich würde Vorschlagen in einer Stunde auf der Terrasse zur Besprechung.“, ein nicken von Seiten der Herrin und jeder wurde auf sein Zimmer gebracht für die eine Nacht die wir hier in Bruchtal verbringen werden.
Ich bereite mich gerade für die Besprechung vor die in knapp 20 Minuten stattfinden soll vor, als meine Zimmertür aufgerissen wird und Tári in der Tür steht dicht gefolgt von meinen Vater. „Legolas ich kann das alles gar nicht fassen das so etwas passieren kann.“ „Hallo Tári nette Begrüßung.“ „Mein Sohn jetzt ist keine Zeit für Witze.“ „Tut mir leid aber wir haben uns jetzt fast zwei Monate lang nicht gesehen und ich bekomme nicht mal ein Hallo“ „Tut mir leid. Hallo Legolas schön dich zu sehen mir geht es gut wie geht es dir?“, der genervt Tonfall von Ariels bester Freundin war nicht zu überhören. „Jeder bewältigt diese Situation auf seine eigene Art und Weise mein Sohn. Tári reagiert sehr genervt auf so ziemlich alles.“ „Na dann.“, ich werfe den beiden noch einen Blick zu und wende mich dann wieder meinem Spiegelbild zu, meine Haar sind fast trocken nachdem ich ein Bad genommen habe. „Legolas wir sind eigentlich hier weil wir dir etwas erzählen wollen.“ „Okay schieß los Tári erzähle mir etwas was ich noch nicht weiß“ „Oh anscheinend bist du jetzt genervt.“ „Tári wir sollten es ihm einfach sagen.“ „So wie er gerade geredet hat weiß er es doch eh schon.“ „Was weiß ich eh schon.“ „Also mein Sohn es ist so Tári und ich naja wir sind … wie sagt man so was am besten.“, der Elbenkönig wirft Tári die auf meinem Bett sitzt einen flehenden Blick zu. Mit einem genervten Aufseufzen steht Tári wieder auf und stellt sich neben meinen Vater. „Also dein Vater und ich werden Heiraten.“ „Okay ich wusste schon das ihr zusammen seit allerdings dachte ich nicht das ihr gleich Heiratet.“ „Woher wusstest du, dass wir zusammen sind?“, mein Vater wirkt tatsächlich überrascht. „Der Bote hat es mir erzählt der meinte er wüsste wo Ariel sich befindet aber ihr habt mir tatsächlich etwas erzählt das ich noch nicht wusste oder gedacht habe.“, immer noch sprachlos sitzen jetzt beide auf meinem Bett. Ich bin mit meinen Haaren fertig und verlasse mein Zimmer und lasse sie zurück auf meinem Bett. Ich bin wirklich gespannt was Ariel dazu sagt ich wusste ja schon das zwischen beiden irgendetwas läuft aber der Wissenstand der Prinzessin ist glaube ich immer noch auf dem Stand das Tári mit jemand anderem zusammen ist. Ich glaube nämlich nicht das sie schon weiß das Galdor die Schlacht nicht überlebt hat und Tári erstaunlich schnell über diesen Verlust hinweg gekommen ist was in gewisser weiße auch an Thranduil liegen könnte. Auf dem Weg zur der Terrasse, auf der die Besprechung stattfinden soll, schließt Amras zu mir auf. „Hast du das von deinem Vater und Tári schon gehört.“ „Ja sie haben es mir gerade erzählt.“ „Mich wundert das Ganze nicht wirklich so wie die sich immer benommen haben.“ „Nein das war abzuwarten das die beiden einmal zusammen kommen. Was mich allerdings wundert das sie gleich Heiraten wollen.“ „Oh ja das hat mich auch etwas verwundert. Allerdings könnte das an Tári liegen. Immerhin war sie 300 Jahre lang verlobt gewesen und ich denke sie will das nicht noch einmal wiederholen.“ „Das kann sein. Es wird nur echt seltsam wenn die beste Freundin meiner Verlobten meine Stiefmutter ist.“ „Naja seltsam ist es mit Sicherheit aber Tári verändert sich deshalb ja nicht.“ „Sei dir da mal nicht so sicher Amras, Tári wird jetzt dann Königin des Waldlandreiches. Ja sie hat Königliches Blut in sich doch ihr Reich wurde zerstört da war sie noch ein Kind sie hat keine Ahnung wie es tatsächlich ist am Hof.“ „Du glaubst sie ist dem Druck der dann auf ihr lastet nicht gewachsen.“ „Ich weiß es nicht Amras aber sie kann ihr Leben nicht mehr so leben wie sie es einst getan hat. Ariel weiß das. Warum wollte sie wohl dem Leben in Lothlórien entfliehen? Sie wollte keine Prinzessin sein. Sie wollte sich nicht den Pflichten eines Königshauses stellen. Den langweiligen Essen mit Würdenträgern aus allen Rassen diese Erde. Sie verabscheut dieses Leben doch sie kommt nicht daran vorbei. Es ist ein Teil von ihr. Tári weiß noch nicht was sie nach der Hochzeit erwartet.“ „Du hast vermutlich recht was Tári betrifft aber sie wird schon wissen wie sie damit zu Recht kommt und vor allem wird ihr bewusst sein das sich ihr Leben verändert und nicht in allen Dingen zum Guten.“ „Ich hoffe, dass sie es weiß. Wenn sie meinen Vater wirklich liebt dann ist ihr ihr altes Leben sowieso egal. Dann opfert sie ihre jetziges Leben gerne für die Liebe.“ „So wird es sein mein Prinz.“, den Rest des Weges legen wir schweigend zurück.
An einen großen Besprechungstisch der dem in Lórien sehr ähnlich ist haben sich schon einige Elben eingefunden aber auch andere doch sehr wichtige Leute aus Mittelerde wie der Zauberer Gandalf der Graue was mich allerdings wundert, dass der Weiße Zauberer, der Mächtigste des Ordens nicht hier ist. Wobei der Hüter von Isengard mir schon immer etwas seltsam erschienen ist. Dass er zu so einer Wichtigen Besprechung nicht erscheint spricht nur wieder für die Seltsamkeit des Zauberers. „Legolas es ist schön dich zusehen.“ „Gandalf es auch immer wieder einen Freude euch zu sehen.“, ich nehme neben der Herrin Galadriel Platz und neben mir Amras. Langsam füllt sich der Tisch auch mein Vater und Tári erscheinen. Die beiden haben sich mittlerweile wieder gefasst und sitzen jetzt mit entschlossener Mine am Tisch.
Den ganzen restlichen Tag hat die Besprechung gedauert am nächsten Morgen werden wir Aufbrechen. Wir sind eine Gruppe von 25 darunter auch die Söhne von Elrond. Der Herr von Bruchtal wird uns nicht begleiten. Aragorn, mein Vater und Tári, Gandalf natürlich die 10 die aus Lórien schon mitgekommen sind. Ein Elbenritter namens Glorfindel der Irgendetwas Besonderes an sich haben soll aber wieder einmal niemand gesagt hat was. Und noch sieben Krieger aus Elronds Garde deren Namen mir leider Entfallen sind.
Nach vier Tagen mehr oder weniger durchreiten steht unser Truppe gut hundert Meter entfernt von einem Turm der stark an Isengard erinnert aber etwas kleiner ist und nicht schwarz sondern die Farbe von Elfenbein besitzt. Außerdem Schimmert er im Licht der Wintersonnen als wäre er mit Diamanten besetzt. „Also da in diesem Turm soll die Prinzessin also sein.“, der doch eher skeptische Blick von Tári ist ihr nicht zu verübeln da das ganze doch eher unwirklich erscheint. Dieser ganze Turm sieht aus wie aus einem Traum heraus wir sind hier in einer sehr kargen Landschaft und dann steht hier einfach so ohne irgendetwas außen herum etwa so schönen wie dieser Turm. „Andere Frage wie gedenkt ihr da rein zu kommen?“, Amras steht jetzt neben Gandalf und Galadriel die den Turm immer noch mustert ohne irgendetwas darüber zu sagen. „Der Turm wird nicht bewacht zumindest von außen.“, die rothaarige Seriel steht jetzt ebenfalls neben uns. „Wie wäre es mit anklopfen?“ „Und darauf Aufmerksam machen, dass wir hier sind? Keine gute Idee.“ „Wenn der Besitzer des Turms aufmerksam ist dann weiß derjenige eh schon, dass wir hier sind.“ „Vielleicht sollten wir tatsächlich anklopfen?“ „Nein selbst wenn der Besitzer schon weiß, dass wir hier sind könnten wir dadurch in einen Hinterhalt laufen.“ „Das können wir auch so dafür brauchen wir nicht anzuklopfen.“ „Da muss ich Tári Recht geben. Dafür brauchen wir nicht klopfen.“ „Wir dringen einfach in den Turm ein und töten jeden der uns daran hindern will zur Prinzessin zu gelangen.“ „Ist zwar auch kein guter Plan aber der Beste den wir haben.“ „Also um es zusammenzufassen wir haben keine Plan!“ „Das ist richtig aber was bleibt uns anderes übrig.“ „Wir sollten uns dennoch so etwas wie eine Strategie überlegen wie wir vorgehen wollen. Immerhin können wir nicht einfach so eindringen und uns dann überlegen wie wir weiter vorgehen.“ „Amras hat Recht.“ „Okay hier mein Vorschlag.“ „Gut Amras teile deine Idee mit uns.“, der jetzt doch sehr genervte Tonfall meines Vaters hat nun niemand mehr überhört. „Also wie es aussieht hat dieser Turm mehrere Stockwerke. Das heißt es muss eine Treppe geben wir werden so vorgehen das wir jeden Treppenabsatz bewachen werden und eine Gruppe die zwar nach oben hin kleiner wird sich durch die Räume suchen wird. Ich will das wir so wenige wie möglich Töten. Wir nehmen sie Gefangen nur so können wir die Pläne die sie mit der Prinzessin hatten offenbaren.“ „Also ich bin zwar mit Amras Plan nicht zu 100 Prozent zufrieden aber hat noch jemand einen besseren Vorschlang?“, alle Beteiligten schütteln den Kopf. „Okay dann machen wir es so wie Amras aus dem Waldlandreich es vorgeschlagen hat. Noch Einwände.“, wieder schütteln alle den Kopf. Es werden noch schnell Gruppen eingeteilt. Ich bin der Vorrückungstruppe genau wie Amras wir müssen nie Wache halten genauso wenig wie mein Vater, Tári, Galadriel, Gandalf, die Zwillinge und Aragorn. Einer bleibt bei den Pferden er bekommt ein Horn um uns zu Warnen falls etwas nicht nach Plan verläuft und sich eine Gefahr von außen nähert. In Geschlossener Formation machen wir uns auf dem Weg zum Turm.

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