Hopeless 2

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10 Kapitel - 2.826 Wörter - Erstellt von: Mandarinenfee - Aktualisiert am: 2015-03-18 - Entwickelt am: - 676 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kenia hat jetzt drei Pokemon und wird mit Ash zurück nach Lavandia fahren...

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    Kenia ließ ihre drei Pokemon verschwinden und stieg die Treppe wieder hoch.
    ,, Hey, wollen wir los? Ich kanns kaum erwarten, Lavandia zu sehen!"
    , rief Ash ihr sofort zu. Sein Pikachu schrie zustimmend. Kenia sah ihn kalt an und nickte. Jackie brachte sie zum Bahnhof. Während der gesamten Fahrt quatschte Ash Kenia zu. Endlich waren sie da.
    ,, Zeigst du mir zuerst den Turm? Das wäre total toll!"
    , meinte Ash. Kenia führte ihn zum Turm. Auch wenn sie nur einen Tag weg war, den Turm hatte sie vermisst. Ash bestaunte jedes Detail am Turm. Als sie im Turm waren, hörte er immer noch nicht auf zu reden. Kenia wollte zum Grab ihrer Mutter, wie immer. Sie musste Ash irgendwie loswerden.
    ,, Wie wär’s, wenn du den Turm selbst erkundest?"
    , fragte sie.
    ,, Super Idee! Bis später!"
    , rief Ash und rannte einen Weg entlang. Kenia ging zum Grab ihrer Mutter, in die entgegengesetzte Richtung. Sie ließ Hopeless, Sadness und Revenge aus ihren Pokebällen. Sadness schluchzte und Revenge knurrte. Hopeless schwebte auf der Stelle.
    ,, Ein paar Schritte...."
    , flüsterte es. Kenia bedeutete Sadness und Revenge, ihr zu folgen. Sie ging über die Wegmarkierung und fiel in die gewohnte Ohnmacht. Im lilanen Nebel war sie diesmal nicht alleine, Sadness und Revenge hatten sich an sie gedrückt. Kenia wurde klar, dass die beiden Angst hatten. Dann bemerkte sie, dass die Hoffnungslosigkeit sehr schwach, kaum zu fühlen war.
    ,, Hilfe! Ist hier jemand!"
    , schrie eine Stimme, die Kenia sehr bekannt vorkam.

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    ,, Was macht denn Ash hier?"
    , fragte sie sich.
    ,, Larviii!"
    , schrie Sadness. Ash kam angelaufen, erst als er nur einen Meter von Kenia entfernt war, konnte sie ihn sehen.
    ,, Kenia! Die Geisterpokemon haben mich erschreckt und ich wollte eins fangen, deshalb bin ich über die Wegmarkierung getreten, dann hab ich mich verlaufen, kannst du mir helfen?"
    , plapperte Ash wieder drauflos. Kenia sah sich um. Panik stieg in ihr auf, alle Richtungen sahen gleich aus.
    ,, Hopeless, ich weiß nicht, was ich tun soll!"
    , dachte sie verzweifelt.
    ,, Schließt alle die Augen!"
    , befahl Hopeless.
    ,, Ash, wir müssen alle die Augen schließen."
    , erklärte Kenia.
    ,, Pikachu, mach die Augen zu!"
    , meinte Ash. Kenia befahl Sadness und Revenge das Gleiche. Dann schlossen die beiden Kinder die Augen. Kenia fühlte einen brennenden Schmerz und wollte die Augen öffnen, aber es war nicht möglich. Die drei Pokemon schrien und Ash jammerte. Dann kam wieder die vertraute Ohnmacht. Kenia wachte wieder auf, diesmal war das Gefühl der Hoffnungslosigkeit so stark, dass selbst Kenia fast weinen musste, aber eben nur fast. Sie blieb liegen, spürte Sadness und Revenge, die beiden lagen neben ihr. Es kam ihr wie Stunden vor, einfach in der Dunkelheit zu liegen und nichts zu tun, sich nicht zu bewegen. Dann wich das Gefühl der Hoffnungslosigkeit, es wurde ersetzt durch eine brennende Angst. Kenia hatte so Angst, dass sie anfing zu weinen, sie spürte ihre Pokemon nicht mehr, tastete nach ihnen und fühlte nichts.

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    Sie wollte um Hilfe schreien, aber gleichzeitig so leise wie möglich sein. Sie weinte und schluchzte, rief nach Hilfe und rollte sich ein. Sie hatte so schreckliche Angst. Plötzlich kam im Dunkeln etwas in Bewegung.
    ,, B-Bitte, t-tu m-mir n-nichts!"
    , schluchzte sie panisch.
    ,, Ich würde dir nie etwas tun."
    , flüsterten tausende, unmenschliche Stimmen von überall her. Kenia zitterte und umklammerte ihre Knie.
    ,, We-Wer b-b-bist d-du?"
    , fragte Kenia zitternd. Wie als Antwort wich die brennende Angst wieder der Hoffnungslosigkeit. Dann war auch die weg. Kenia lag am Rand des Weges, Sadness und Revenge lagen direkt neben ihr, Ash und sein Pikachu ein paar Meter weiter weg.
    ,, Was....war das?"
    , fragte Ash perplex.
    ,, Ich weiß es nicht..."
    , murmelte Kenia.
    ,, Ich will hier raus!"
    , beschloss Ash und stand auf. Kenia folgte ihm. Sie wollte Ash so schnell wie möglich loswerden und wieder über die Wegmarkierungen treten, aber er durfte ihr nicht folgen. Er durfte nichts wissen. Außerdem ging er ihr auf die Nerven. Mittlerweile waren sie aus dem Turm raus.
    ,, Was zum! Es ist ja schon Abend!"
    , rief Ash erschrocken, als er den Sonnenuntergang sah. Kenia war das klar, immerhin hatte sie nur ein paar Minuten mit Hopeless geredet und schon war die einstündige Zugfahrt rum gewesen.
    ,, Ich schlafe im Pokecenter! Bis morgen!"
    , rief Ash ihr noch zu. Bis Morgen? Warum wollte er nicht endlich verschwinden? Er konnte Kenia mit ihrer kühlen Art doch nur hassen? Oder?

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    Kenia war das momentan egal, sie machte auf dem Absatz kehrt und rannte zum Turm. Ein paar Minuten später erwachte sie aus ihrer Ohnmacht. Das Gefühl der Hoffnungslosigkeit war nicht sehr stark, aber nicht so schwach wie zuvor.
    ,, Hopeless?"
    , flüsterte Kenia.
    ,, Kenia."
    , flüsterte Hopeless von überall zurück. Sadness wimmerte vor Angst und Revenge drückte sich fest an Kenia.
    ,, Es ist alles gut. Ihr braucht keine Angst zu haben."
    , flüsterte Kenia leise. Sie wunderte sich selbst über die Fürsorge in ihrer Stimme. Dann fragte sie:
    ,, Hopeless...Es ist seltsam. Ich habe seit zwei Tagen nichts gegessen und habe keinen Hunger..."
    ,, Das hier ist alles was du brauchst."
    , antwortete Hopeless. Sadness und Revenge zuckten wieder zusammen und wimmerten.
    ,, Warum haben sie Angst?"
    , fragte Kenia weiter.
    ,, Jeder hat am Anfang Angst."
    Kenia war auf einmal woanders. Sie stand neben ihrem Vater und hielt seine Hand. Beide standen vor dem Grab ihrer Mutter.
    ,, Hier ist es gruselig, Papa! Bist du sicher, dass Mama es hier mag?"
    Wieder stand Kenia vor dem Grab ihrer Mutter, sie sah eine kleinere Form von sich selbst, 4 Jahre alt, weinend neben sich liegen. Das war der Tag, an dem Kenia zum ersten Mal von ihren,, Freunden" ausgelacht wurde-zwar nur wegen irgendeiner Kleinigkeit, aber nachdem ihre Mutter tot war, weinte sie sehr schnell; schon das kleinste Etwas konnte sie damals aus der Fassung bringen. Dann war sie zurück. Sadness hatte mittlerweile angefangen zu weinen.

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    Kenia nahm ihn und Revenge in den Arm. Sie murmelte ihnen beruhigende Worte zu und wünschte, sie würden keine Angst mehr haben.
    ,, Sie können sich nur daran gewöhnen- Worte helfen nicht."
    , sagte Hopeless.
    ,, L-Larvi?"
    Sadness zitterte immer noch.
    ,, Nein. Aber ich kann übersetzen."
    , sagte Hopeless.
    ,, Sadness möchte dir seine Geschichte erzählen."
    , erklärte er dann Kenia. Sie sah Sadness an. Und Sadness begann zu erzählen:,, Eigentlich sollte ich mein Leben unter der Erde verbringen. Erde fressend. Aber eines Tages stieß ich auf eine Höhle. Dort wohnten Knogga und Tragosso. Sie nahmen mich bei sich auf und behandelten mich wie ein Familienmitglied. Irgendwann erzählte mir Tragosso, der mein bester Freund geworden war, dass er gehört hat, die Menschen würden Höhlen graben und die Pokemon dort fangen oder töten. Ich dachte, es wäre einer seiner Gruselgeschichten und lachte. Ein paar Tage später saßen wir alle zusammen und aßen. Plötzlich bebte die gesamte Höhle. Ein riesiges Donphan war auf einmal mitten in der Höhle und hinter ihm ein paar Menschen. Donphan kam direkt auf uns zu und...-"
    , Sadness begann zu schluchzen. Obwohl es nur weinte, erzählte Hopeless die Geschichte weiter:
    ,,...und stieß Knogga brutal zu Seite. Es schrie auf vor Schmerz. Mein Freund Tragosso sprang auf und wollte zu ihm rennen, doch Donphan stellte sich ihm in den Weg. Tragosso kratzte Donphan mit den Krallen, aber der spürte es gar nicht. Die drei anderen Knogga und die zwei anderen Tragosso halfen.

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    Plötzlich schüttelte Donphan sich und alle fielen zu Boden. Ein Mensch rief irgendwas und einen Moment später stand ein Rexblisar neben Donphan. Sie...haben meine ganze Familie getötet...ich konnte nichts tun und verachte mich dafür. Ich war ein schlechtes Familienmitglied und ein noch schlechterer Freund. Dafür werde ich mich immer hassen."
    Die letzten Worte der Geschichte hallten in Kenias Kopf nach. Sie hatte während der Geschichte auch geweint, sogar Revenge hatte geweint. Die drei lagen aneinandergekuschelt im Nebel. Irgendwann schliefen sie ein.
    ,, Kenia! Kenia!"
    , jemand schüttelte sie.
    ,, Nein...Bitte..."
    , flüsterte sie nur.
    ,, Kenia!"
    , Ash schüttelte sie doller.
    ,, Jetzt wach schon auf!"
    Kenia gähnte.
    ,, Hm?"
    , fragte sie.
    ,, Kai, der Arenaleiter aus Azalea City und ein guter Freund von mir hat mich angerufen und gesagt, dass übermorgen das Flegmon-Fest stattfindet! Und das heißt, wir müssen spätestens in zwei Stunden los, wenn wir noch vor Sonnenuntergang in Azalea City sein wollen!"
    , meinte Ash. Kenia fand, das es nicht schlecht sein konnte, wenn sie mit Ash mitfuhr. Sie hatte schon von Azalea City gehört- die Menschen da verehrten Flegmon. Außerdem sah es nicht so aus, als ob Ash sie hasste.
    ,, Dann packe ich meine Sachen."
    , sagte Kenia und lief zum Ausgang. Ash sah ihr verwundert hinterher. Eine Stunde später war Kenia fertig und stand mit Ash am U-Bahnhof. Die U-Bahn sollte in 5 Minuten kommen.
    ,, Sag mal, hast du im Turm geschlafen?"
    , fragte Ash plötzlich.

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    ,, Ja."
    , sagte Kenia.
    ,, Warum?"
    , fragte Ash.
    ,, Weil ich es dort liebe."
    , antwortete Kenia. Sie hatte nicht gelogen, nur nicht die ganze Wahrheit gesagt.
    ,, Wie kannst du da schlafen? Hast du nicht Angst, da so alleine im Dunkeln?"
    ,, Nein."
    ,, Warum nicht?"
    , Ash ließ nicht locker.
    ,, Ich kenne diesen Ort, seit ich ganz klein war."
    Kenia hatte nie wirklich darüber nachgedacht, warum sie keine Angst hatte. Schließlich kannten fast alle Kinder in Lavandia den Turm, seit sie klein waren. Ash schwieg. Das kam selten vor. Irgendwann kam der Zug und beide stiegen ein. Als sie in ihrem Abteil saßen, sagte Ash immer noch nichts. Eine Stunde verging, ohne das Ash den Mund aufmachte.
    ,, Was denkst du?"
    , fragte Kenia.
    ,, Was?"
    , murmelte Ash verwirrt.
    ,, Du hast seit einer Stunde nichts gesagt, normalerweise redest du ohne Punkt und Komma."
    , erklärte Kenia.
    ,, Oh. Nein, ich denke nur nach..."
    , meinte Ash versunken.
    ,, Das habe ich mir auch schon gedacht. Über was denkst du nach?"
    , hakte Kenia nach.
    ,, Wie es für mich wäre, im Lavandia Turm zu schlafen. Ich hatte schon immer Angst im Dunkeln."
    , murmelte Ash.
    ,, Nicht schön, vermutlich."
    , meinte Kenia nur.
    ,, Was ist, wenn du dabei bist?"
    , fragte Ash plötzlich. Kenia überlegte. Einerseits wollte sie irgendwie nicht, dass Ash Angst vor dem Turm hatte. Aber andererseits durfte er nichts von Hopeless erfahren.
    ,, Wir werden sehen. Erstmal sind wir ja in Azalea City."
    Der Zug hielt.

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    Hier mussten die Kinder umsteigen, in die U-Bahn, die zur Johto-Region führte. Als sie in dem richtigen Zug saßen, fing Ash wieder an zu reden:
    ,, Das hatte ich dir noch gar nicht gesagt; nach Azalea City führt keine U-Bahnstrecke. Wir müssen in Dukatia City aussteigen und durch den Steineichenwald gehen."
    , dann erzählte er noch, wie er Kai kennengelernt hat und bald hörte Kenia ihm nicht mehr zu. Ihr war so langweilig, dass sie eindöste und erst wieder aufwachte, als sie Sadness wimmern hörte. Sie schlug die Augen auf und sah über sich nur lila Nebel. Sadness schmiegte sich an sie, während Revenge ein paar Meter weiter herumtobte.
    ,, Warum seid ihr hier?"
    , fragte Kenia die beiden.
    ,, Sie kommen auch hierher, wenn sie schlafen, bisher habt ihr euch nur nicht getroffen."
    , antwortete Hopeless. Revenge rief:
    ,, Vuuuuul!"
    ,, Revenge möchte trainieren."
    , übersetzte Hopeless.
    ,, Hier ist doch nichts, wie soll man hier trainieren?"
    , fragte Kenia. Einen Moment später standen sie auf der Rute, auf der Kenia Revenge gefangen hatte. Anstatt einem Himmel war allerdings nur lila Nebel über ihnen.
    ,, Es ist eine Illusion, gemacht aus Erinnerung."
    , erklärte Hopeless.
    ,, Ok, Revenge. Kannst du schon Attacken?"
    , fragte Kenia.
    ,, Glut und Rutenschlag."
    ,, Dann setz Glut gegen den Baum ein!"
    , befahl Kenia. Revenge spuckte Glut gegen den Baum, an der getroffenen Stelle qualmte er.
    ,, Nochmal!"
    , sagte Kenia. Revenge traf fast dieselbe Stelle, allerdings setzte ein Funken das Gras in Brand.

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    Zwei Sekunden später war alles so wie vorher. Ihnen konnte nichts passieren, schließlich war das Ganze nur eine Illusion. Kenia ließ Revenge noch zweimal die Route in Brand setzen, dann wollte sie etwas Neues probieren.
    ,, Hopeless, kannst du die Illusion eines Pokemon erzeugen?"
    , fragte Kenia. Zur Antwort war plötzlich Rayquaza vor ihnen. Es brüllte und war dann verschwunden.
    ,, Wie wärs mit einem Rattfratz?"
    Ein fauchendes Rattfratz sprang aus dem Gras.
    ,, Glut!"
    , sagte Kenia. Revenge spuckte das Rattfratz an, aber es wich aus. Dann erstarrte es.
    ,, Setz eine Attacke ein, die es langsamer macht oder verwirrt."
    , meinte Hopeless. Warum gab Hopeless ihnen Kampftipps? Hopeless war bei weitem kein Pokemon, das sich Kenia als guter Kämpfer vorgestellt hatte.
    ,, Ich habe niemals freiwillig gekämpft."
    , bestärkte Hopeless ihre Vermutung.
    ,, Es ist das, was Revenge will; stark werden. Und ich helfe bei dem, was ihr wollt, egal was es ist."
    Kenia dachte nach. Eine Attacke, die das Ziel verwirrte? Als Erstes viel ihr Konfustrahl ein, aber das war eine Geist-Attacke.
    ,, Vulpix können sie lernen."
    , meinte Hopeless.
    ,, Und wie?"
    , fragte Kenia weiter.
    ,, Ich werde es Revenge sagen."
    , sagte Hopeless.
    ,, Wach auf!"
    , war das Letzte, was Kenia hörte.
    ,, Kenia! Wir sind da! Sag mal, wie viel schläfst du eigentlich?"
    , lachte Ash.
    ,, Wir sind da?"
    , wiederholte Kenia.
    ,, Ja! Du hast vier Stunden geschlafen!"
    Die beiden holten ihr Gepäck und stiegen aus. Die Station von Dukatia City war riesig.

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    Entsprechend viele Leute waren dort. In der Stadt selber war mindestens genauso ein Treiben.
    ,, Am besten kaufen wir uns einen Stadtplan! Hier finden wir ja nie zurecht!"
    , schlug Ash vor und sie machten sich auf den Weg zum nächsten Pokecenter.
    ,, Kenia, darf ich mal was fragen?"
    , fragte Ash. Kenia nickte.
    ,, Im Keller von Prof. Eich, da hast du doch noch ein Pokemon gehabt, oder? Du hast Hopeless und Sadness gesagt, oder?"
    , platzte Ash neugierig heraus.
    ,, Nein. Ich habe nur Sadness gesagt."
    Kenia hasste es, zu lügen, sie sagte lieber die Wahrheit, egal, wie schlimm sie war. Aber sonst ging es ja auch nur um sie, und der Einzige, der sie was fragte, war eigentlich ihr Vater und das waren dann Fragen wie:
    ,, Ist noch Milch da?"
    oder:
    ,, Wir haben noch drei Eier, hast du Lust auf Spiegelei?"
    Trotzdem würde Kenia lieber ihr ganzes Leben lang lügen, als von Hopeless zu erzählen. Ash ging in ein Restaurant, er hatte wohl Hunger.
    ,, Was willst du essen? Ich bezahle wohl."
    , fragte Ash, als sie am Tisch saßen. Kenia wollte eigentlich ablehnen, weil sie eben keinen Hunger hatte, aber das hätte seltsam gewirkt, also bestellte sie das Kleinste, was es gab. Sie starrte aus dem Fenster und versuchte, die Hoffnungslosigkeit wieder zu spüren. Sie war schwach, nur die Erinnerung an ihre Träume...
    ,, Kenia?"
    , unterbrach Ash ihre Gedanken. Sie blinzelte und schaute ihn an.

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pokemon ( 06786 )
Abgeschickt vor 299 Tagen
Kommt da noch ein Teil
LibbyPokemon ( 48161 )
Abgeschickt vor 474 Tagen
Wow, ich liebe diese Fanfiktion! Sie ist so-ich weiß nicht wie ich das sagen soll-anders.
Mandarinenfee ( 68775 )
Abgeschickt vor 741 Tagen
@Symphonies ich lese total gerne Creepypastas.^^ Ach und danke^
Symphonies ( 13267 )
Abgeschickt vor 741 Tagen
Okay.
Also ich finde du hast einen schöne, ruhige und flüssige Schreibweise. Du bringst eine sehr dunkle und melancholische Stimmung rüber, was ich bei deinem Pseudonym nicht erwartet habe.
Das Ganze erinnert mich daher sehr an einen Creepypasta, was ich aber nicht schlimm finde.

Ich freue mich aber schon sehr auf den nächsten Teil.
Mandarinenfee ( 21895 )
Abgeschickt vor 741 Tagen
Danke^^
Niki ( 78605 )
Abgeschickt vor 741 Tagen
Super ich mag die geschichte