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Du: Draco Malfoys Verhängnis Teil. 2 (Harry Potter Lovestory)

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4 Kapitel - 6.893 Wörter - Erstellt von: Fenrir Smart - Aktualisiert am: 2015-03-16 - Entwickelt am: - 10.516 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wirst Du und Draco wieder zueinander finden? Hält eure Beziehung Lord Voldemorts Plänen für Draco stand?
Und warum hegt Deine Mutter eine solche grosse Abneigung gegen die Malfoys?
Finde es heraus!

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Ein Traum vom aufziehenden SturmDeine SichtSommerferienDu findest dich in einem hohen, dunklen Entree. Der staubige Teppich dämpft deine Schritte. Im
Ein Traum vom aufziehenden Sturm

Deine Sicht
Sommerferien
Du findest dich in einem hohen, dunklen Entree. Der staubige Teppich dämpft deine Schritte. Im gedimmten Licht beobachten dich blasse, spitze Gesichter aus ihren Porträts. Pflichtbewusst schreitet zu deiner Linken eine schlanke, blonde Hexe in den 40igern. Du willst die Unbekannte ansprechen, doch kein Laut kommt über deine Lippen. Eine Tür mit eleganten Bronzebeschlägen am Ende des langen Korridors schwingt prachtvoll auf. Im dramatischen Halbdunkel offenbart sich dir ein in schweren grün und rot Tönen gehalten Salon. Deine Augen wandern fiebrig durch den fremden Raum. Bedrohlich prangt ein Blut besudelter Krähenschnabel neben einem ausgestopften an den langen Froschbeinen aufgehängten Plimpy an der tapezierten Wand. Edle Kristallgläser ersehnen auf dem ebenhölzernen Salontischchen das Kredenzen von süssem Elfenwein. Protz und Prunk verblassen, werden zu Staub als dein Augenmerk auf einen Mann fällt, der mit den Rücken zu dir am Kamin steht. Wie ein verwahrloster Hund kniet eine schwarzhaarige Hexe zu seinen Füssen. Die blosse Anwesenheit dieses Zauberers lasst dich frösteln. Hastig konzentrierst du deinen Geist auf das Bildnis eines Greifs.
„Narzissa, warum kommt dein Sohn nicht zu mir um seinen Meister ins Auge zu blicken.“, hinterfragt der gräuliche Mann. Die kälteren Gegenstücke des Kaminfeuers tanzen auf dem glatten Steinboden ihren Dämonreigen. Du siehst ratsuchend zu der attraktiven Hexe, die in sich gekehrt ausserhalb des Kreises steht. Gequält ruckelt sie kaum merklich mit dem spitzen Kinn. Erneut spricht der Mann: „Ich warte. Draco, so heisst du doch. Komm her zu mir ans Feuer.“ Fordernd winken dich die langen, weissen Finger des Zauberers heran. Zögernd mobilisierst du deine Beine. Versucht tapfer trittst du an den grossen Kamin. Erschaudernd fühlst du das Gewicht seines Armes auf deiner Schulter. Noch immer wendest du dich von ihm ab. Er ist dir zuwider. „Siehe mich an, Draco.“ Brutal wird dein Kopf herumgerissen. Zwei rote Augen brennen in einem wächsernen, von bläulichen Adern durchzogenen Gesicht. Der lippenlose Mund bildet den Schrecken verheissend Satz: „Gewähre mir Einsicht in deinen Geist.“ Es war keine Bitte um Einwilligung. Auf deine Stirn deutet der grausige Zauberstab von Lord Voldemort. „Legilimens!“ Die Szenerie zerbröckelt. Jäh bist du in der grossen Halle von Hogwarts. Im Licht der tausend Kerzen brüllt der sprechende Hut auf deinem Haupt: „Slytherin!“ Jubel brandet auf. Peng. Du befindest dich auf dem Schlosshof. Rechts und links von dir die Slytherin Quidditch Mannschaft, vor dir Gryffindors. Mit verschränkten Armen keift Hermine Granger: „Wenigstens musste sich bei uns niemand ins Team einkaufen. Die sind nämlich wegen ihres Können in der Mannschaft.“ Hermines Stimme klingt dröhnend nach, vermengt sich mit der Lee Gordans: „Potter fängt den Schnatz! Gryffindor gewinnt.“ Plötzlich aus dem nichts rauscht Hermine Grangers Hand heran und findet ihr Ziel. Szenenwechsel. In einem scheusslich pinken Seidenkleid schwebt Pansy Parkinson Hüft wackelnd in den dämmrigen Slytherin Gemeinschaftsraum. Sie lächelt Pansy -untypisch, fast sympathisch. Von Dementoren eingekesselt murmelt ein aschblonder Mann Verwünschungen. Ein Schrei. Dein Schrei: „Hey, Malfoy! Bleichgesicht.“ Violettes Licht. Eine unbezwingbare Wut rast in dir als Nevilles Lippen, die deine abschlabbern. Dann stehst du dir selbst von Angesicht zu Angesicht und Voldemort gellt von Fern süffisant: „Das Mädchen, Draco. Sie kann alles sehen. Sie ist in deinem Kopf. Ich kann sie holen, willst du das?“
„Nein!“, ringt du dich durch scheinbar Malfoys Stimme benützend. Schmerzen jagen heiss und zerstörend durch deinen Arm. Als sich der Nebel vor deinen Augen lichtet windet sich das Dunkle Mal auf deinem Unterarm.
Schweiss gebadet schreckst du in deinem Bett hoch. Krampfhaft tastest du deinen Arm nach dem grausigem Totenschädel und der Schlange ab. Nichts. Der Traum rinnt wie Sand durch deine Finger. Lord Voldemort war da und du warst Draco. Jetzt ist Draco ein Todesser wie seine ganze, verfluchte Familie. Es war als würdest du fallen. Schwankend klammerst du dich an den Bettpfosten. Ich hätte bei Malfoy bleiben sollen und die strikten Anordnungen meiner Mutter ignorieren. Zugebenermassen herzlos hast du Draco den Laufpass geben, aber den Anlass zu erfahren hätte ihn lediglich wütend gemacht. Mit dem Argument Malfoy täte dir nicht gut hat deine Mutter dir den Kontakt mit Draco Malfoy untersagt. Du bist dir sicher, Draco ist unfreiwillig ein Anhänger von du-weisst-schon-wer geworden. Es war unumgänglich. Kalt krächzt Voldemorts Echo in deinem Schädel: „Ich kann sie holen, willst du das?“ Was hatte Voldemort damit gemeint? Bist du zum seinem Druckmittel geworden? Wie ein schwarzes Loch, das stetig grösser und gefährlicher wird, gedeiht unerbittlich die nackte Angst um Draco bis sie dich vollkommen ausfüllt. Du musst Draco sehen. Zitternd forderst du die letzte Ausgabe des Tagespropheten zu Tage. In Ungnade gefallen- Malfoys Frau und Sohn verlassen den Prozess. Unter der fetten Überschrift ist das Foto der bekümmerten, vornehmen Hexe, die ein Teil deines Traumes war, abgedruckt. Der schmerzlich unglückliche Foto Draco, der mit seiner Mutter abgelichtet ist, schirmt vergeblich die Photographen ab. Du berührst ihn sanft. Draco wiederholt lediglich die Bewegung, in der er gefangen ist. Ich werde ihn nicht ein zweites Mal allein lassen. Niemand hat das Recht Draco zu verurteilen, auch nicht meine Mutter. Zeuge deines Eides wird Todd, der Waldkauz.
„Ginny, das ist super. Auch wenn es klar war, dass du in die Hausmannschaft kommst!“, juchzest du und umarmst deine Freundin.
„Ja, ich glaube dieses Jahr haben wir eine gute Chance auf den Hauspokale. Allerdings sind die Ravenclaws ziemlich stark.“, argumentiert Ginny und zieht Harry zu Rate, der unweit von euch am Gryffindortisch sein Müsli spachtelt. Du interessierst dich geringfügig für Quidditch, so widmest du dich lieber deinem Frühstück. Du hast soeben den Boden der Cornflakesschüssel erreicht, als dich eine Aussage von Katie Bell aufhorchen lässt. „Was hast du vorhin gesagt, Katie?“, hackst du rasch nach.
„Die Slytherins haben heute ihr Auswahlspiel. Montague ist weg und…“
„Nein, was ist mit dem Sucher?“, willst du aufbrausend wissen und gestikulierst ungeduldig.
„Malfoy setzt dieses Schuljahr aus. Vermutlich wird Harper an seiner Stelle den Sucher geben.“, vermutet Katie Bell abschweifend. Draco hängt Quidditch an den Hacken? Ein Stechen auf Herzhöhe martert er dich. Und dann erblickst du ihn an seinem Haustisch. Lauernd und ruhelos. Er bemerkt deinen besorgten Blick und entzieht sich ihm. Draco ist dürrer geworden, was schier unmöglich ist angesichts seiner gewöhnlichen mageren Erscheinung. Es ist als würde ihn eine Macht erdrücken. Jegliche Arroganz hat sich von Malfoy abgewandt. Seine Miene ist verbissen und gleichgültig. Draco, wenn du nur wüsstest.


Malfoy, Hogsmeade, Herbst
Der Hass hält ihn am Leben. Versunken in düsteren Gedanken gönnt er seiner trockenen Kehle einen kräftigen Schluck Nesselwein. Alkohol ist keine dauerhafte Lösung, aber das verlangt Draco Malfoy auch nicht. Er will den nagenden Kummer für ein, zwei Stunden betäuben. Im Grunde ist Draco etwas jung für Nesselwein. Die Wirtin der 3 Besen mit dem Imperius-Fluch zu belegen verhilft ihm jedoch nebenbei zu einige fragwürdigen Vorteilen. Übelgelaunt observiert Malfoy den Bauerntrampel Cormac und die zickige Katie Bell aus seiner finsteren Ecke des Schankraums. In seinen Augenwinkeln registriert Draco Pansy Parkinson. Sie beschwert sich lautstark über sein Desinteresse an ihr. Dem Konflikt ausweichend schaut Malfoy tiefer ins Glas um wütend fest zu stellen, dass es leer ist. Malfoy beschwichtigt unqualifiziert seine Freundin selbstverständlich ohne den blasstesten Schimmer von ihrem Problem: „Ja, ja, ich find auch Daphne Greengrass jüngere Schwester hässlich.“
Pansy wirft Draco einen vernichtenden Blick zu und entgegnet beleidigt: „Du hörst mir nie zu.“
„Ja, Ja, ganz deiner Meinung.“, säuselt Draco seine Frustration um das chronische Fehlen des Weins mangelhaft verschleiernd. Miesbilligend verschränkt Pansy die Arme vor der Brust.
Aufgerüttelt bemerkt Malfoy das Auftauchen von zwei weiteren Gryffindors an McLaggens Tisch. Das rechthaberische Schlammblut Granger und Helena. Grollend beobachtet er wie der dreckige Cormac McLaggen gleich mit allen 3 Mädchen flirtet. Draco würgt. Welcher Schweinehund geht so mit ihr um? Das lässt Helena Cormac nur durchgehen, weil er ein Gryffindor ist wie Potter. Er, Draco Malfoy, der sein Sohn eines verachtenswerten Todessers, musst natürlich vor ihr auf die Knie fallen damit sie lediglich ein Tropfen ihrer Liebe an ihn vergeudet. Auf der Spitze seiner Wut lockert sich einer der eisernen Kronleuchter und kracht auf den Tisch von Prof. Flitwick und eines rotnasigen Zauberers. „Huch!“, schrie Flitwick als sein ausgeschütterter Rosinenrum in sein Gesicht spritzte. Malfoy entscheidet angesichts des von ihm verursachten Unfalls mit Pansy zu verschwinden. Wie ein Kavalier lässt Malfoy seiner Freundin den Vortritt, ehe er ihr folgen kann, wird er grob herumgerissen. Helenas smaragdgrüne Augen mustern ihn still. Für Sekunden verharren sie auf der Türschwelle, einander nur ansehend. Den trügerisch schönen Moment beendend drückt Helena Draco wortlos einen Zettel in die Hand und drängt sich hastig an ihm vorbei auf die Strasse. Die dunklen Locken tanzen im Wind. In einer Gruppe aufgeregter 3-Klässler taucht sie unter. Hoffnungsvoll entfaltet Draco die Nachricht. Mit pochendem Herzen entziffert er sie.
Wir müssen reden. Heute, nach dem Abendessen. Der Besenschrank im Erdgeschoss. Bitte, komm. Helena
Draco runzelt die Stirn, dann lächelt er.

Federnden Schrittes verlässt Malfoy die grosse Halle. Crabbe und Goyle hat er zeitig zu Bett geschickt. Eine unvermeidliche, vorbeugende Massnahme. Verflogen war die Appetitlosigkeit der vergangenen Wochen. Zugute kam Malfoy das Servieren seiner bevorzugten Eiscremesorte Erdbeer-Erdnussbutter mit kandierten Meschuggen Beeren, was ihm einen zusätzlichen Anlass liefert Helena noch eine kurze Weile zappeln zu lassen. Argwöhnisch checkt Malfoy die Lage. Er wartet bis eine vom üppigen Essen schläfrige Horde Hufflepuffs an ihm vorbeizieht. Verstohlen sperrt Malfoy den Schrank auf und huscht peinlich vorsichtig hinein. Leise fällt die Tür ins Schloss. Die Dunkelheit verschluckt alles um ihn. Für Sekunden schiesst die schmerzliche Frage durch seinen Kopf: Spielt sie mit mir einen gemeinen Streich? Malfoy zieht kampflustig seinen Zauberstab blank. Vertraut schmiegt sich das Weissdornholz an seine schlanken Finger. Er wagt weder zu atmen noch das Licht an der Spitze des Zauberstabes zu entfachen. Direkt neben seinem linken Ohr haucht jemand heiser seinen Namen. Fürchtend richtet Draco den Zauberstab auf jenes undurchdringliche Stück Finsternis aus dem die Stimme klang. Gefasst verlangt er: „Lumos!“ Doch der jemand war ihm zuvorgekommen. Der grelle Schein eines Zauberstabs schmerzt in seinen Augen. Angestrengt presst Malfoy die Augen zu Schlitzen zusammen. Sein Angreifer blieb jedoch ein schwarzer Schatten hinter hellen Strahlen. Wenn’s der Schnüffler Potter ist, verpasse ich ihm eine zweite Narbe. Eine die nicht so hübsch anzuschauen ist. „Draco, ich hatte Angst, du hättest mich vergessen.“, wispert Helena und fällt ihm um den Hals. Überrascht wankt Malfoy von der Wucht ihrer Umarmung erfasst gegen die Wand. Klappernd landet Helenas Zauberstab auf den Steinplatten. Malfoy hatte sich vorgenommen, cool zu bleiben. Verlier nicht den Kopf, Mann. Nimm‘ s easy. Seine Standfestigkeit prüfend umschlingt Helena ihn fester. Nüchtern schiebt Draco Helena von sich. Die riesigen, grünen Augen sind tränennass. Verflucht, sie ist wunderschön. Sie ist wahrlich eine junge Frau geworden.
„Ich muss dir Schlimmes gestehen, Draco. Fall bitte nicht gleich vom Besen?“, beginnt sie und forscht friedlos nach seine Hand. Zur Antwort nimmt er Helena suchende, zarte Finger.
„Letztes Jahr war ich feige. Ich konnte dir nicht ins Gesicht sagen was Sache war.“ Tapfer hebt Draco das spitze Kinn. „Und das Schlimmste ich habe dir verschwiegen warum.“
„Ich kenne das warum. Mach dir keine Mühe, alte Sabberhexe!“, bricht Malfoy mit zunehmender Enttäuschung aus. Er will sie jetzt verletzen.
„Sei still, du hässlicher, griesgrämiger und gemeiner… Sumpftkrattler.“ Bei ihrem ungewöhnlichen Schimpfwort legt Malfoy verdutzt die Stirn in Falten.
Resolut bittet Helena: „Kann ich jetzt fortfahren?“ Überfordert nickt Draco. „Gut, nach den Weihnachtsferien schickte meine Mutter einen Brief. Sie verbot mir in dem Schreiben den Umgang mit dir. Also umging ich dich. Ich hoffte, du würdest keine grosse Sache daraus machen. Hast du leider. Es war hart für mich, dass zu tun. Ich hab die Sommerferien kaum ausgehalten.“ Helena ergründet Dracos graue Augen, die ins Leere starren.
Helena schluchzt: „Bitte, sprich mit mir.“ Verzweifelt küsst sie seine Hände. „Bitte.“ Draco fechtet einen Disput mit sich selbst aus, während sein Herz abwechselnd verbrennt und erfriert.
Schliesslich hört er seine Zunge formulieren: „Du hast ihn nicht gesehen. Er hat geblufft.“
„Doch, ich habe den-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf gesehen durch deine Augen. Ich weiss genau wer oder was du bist, Draco.“, belehrt Helena Draco und blickt ihn verliebt an. Malfoy saugt seinerseits ihre Schönheit auf wie ein Vampir, der Blut trinkt. Blut, das Lebens bewahrende Elixier.
„Helena! Du kannst den dunklen Lord nicht gesehen haben, andernfalls würdest du mich meiden und auch nur weil du zu gut bist um mich zu töten.“, erklärt Malfoy rasend vor Zweifel.
„Warum soll ich lügen! Egal! Das ist alles unwichtig, Draco. Ich liebe dich, verdammt.“
Mit irren Augen reisst Malfoy den Ärmel seines Umhangs hoch. Draco zischt: „Unwichtig? Siehst du das. Man nennt es dunkles Mal. Die treusten Anhänger des dunklen Lords tragen es.“
Unbeeindruckt sagt sie: „¡No seas burro! Ich weiss. Ich habe es gesehen, Malfoy.“
„Warum bist du dann bei mir?“
„Ich erkläre es noch 1 X.“ Gutsichtbar hebt Helena einen Finger. „Ich-liebe-dich.“ Sein ganzer Brustbereich besteht schlagartig aus glühend heissen Kohlen und zittert.
Erneut an diesem Abend ist Malfoy Verstand überlastet. Geschlagen, den Tränen nahe murmelt Helena: „Es spielt keine Rolle, wenn du Pansy liebst. Hauptsache, du bist zufrieden.“
„Nein, nicht Pansy. Ich bin schlecht in diesem Liebesgeschwafel. Ich mag dich schon immer irgendwie und du warst immer gegen mich, hast mich allein gelassen!“
„Draco, es tut mir Leid. Ich habe auf andere gehört anstatt auf mein Herz. Jetzt bleib ich bei dir, versprochen!“ Sie berührt seine Wange. „Ich halt es nicht ohne dich aus, gleich was du getan hast oder was du tunen musst.“
„Ich verzeihe, weil ich dich liebe.“
„Dann küss mich endlich.“, befiehlt sie lächelnd und zugleich weinend.
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1426448261
Du: Draco Malfoys Verhängnis Teil. 2 (Harry Po...
Du: Draco Malfoys Verhängnis Teil. 2 (Harry Po...
Wirst Du und Draco wieder zueinander finden? Hält eure Beziehung Lord Voldemorts Plänen für Draco stand? Und warum hegt Deine Mutter eine solche grosse Abneigung gegen die Malfoys?Finde es heraus!
http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1426448261/Du-Draco-Malfoys-Verhaengnis-Teil-2-Harry-Potter-Lovestory
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2015-03-15
402D
Harry Potter

Kommentare (27)

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Weiß was ich (76436)
vor 43 Tagen
Und noch was draco ist der Vater achilles sie hat grau Augen und die wir blonden haare wie draco
Wei� was ich (76436)
vor 43 Tagen
Der 1 und 2 teil perfekt und dann Geschwister lieb den anderen auf die Art und weiße geht gar nicht das ist ekelhaft das ist nicht gut hättest du dir kein besseres Ende ausuChen können 👎👎👎
H� (25166)
vor 54 Tagen
Und ist Draco der Vater von diesem achilles ???
(25166)
vor 54 Tagen
Ist des Aus dem original oder erfunden ??? Bitte schnelle Antwort !!!
Bell (60626)
vor 72 Tagen
Eigen eigentlich gut bloß ist die Schreibweise etwas komisch z.b. " warum hassest du mich "aber ansonsten Lob
Lupa White (44453)
vor 326 Tagen
OMG ich LIEBE diese Geschichte!
ich (93928)
vor 558 Tagen
Echt Hammer!!! Die Story ist was besonderes. Nicht so die übliche HP Lovestory.
Taylor Snape (14175)
vor 589 Tagen
Srry aber man versteht garnichts das muss man nicht nur korrigieren das muss man löschen und erneut schreiben
Serena Malfoy (29483)
vor 616 Tagen
Ich habe den 1 Teil nicht gefunden
Snowsun (64110)
vor 663 Tagen
Der Mann ist Lucius Malfoy und die Frau ist Helenas mutter.
Also so sind Helena und Draco halb Geschwister.
Lilly Malfoy (02157)
vor 677 Tagen
Ist Draco der Mann ? Oder ist er nur der Vater , weil mit einander geschlafen haben , als Harry gestorben ist? Sonst LIEBE ich diese Geschichte
Shia (14526)
vor 752 Tagen
Wer ist der Mann? Ist es Draco?
Draco (08415)
vor 752 Tagen
Ist Draco der Mann?
Emely (66793)
vor 794 Tagen
Super story, aber WO ist der nächste Teil!?
Liv - Sinclair (88779)
vor 801 Tagen
Super story, freue mich auf den nächsten teil
Lauralalu (98600)
vor 870 Tagen
Könnte jemand den link für den ersten teil rein schicken!
Fenrir Smart (92539)
vor 877 Tagen
Ja, ich bin kein grosser Fan von Tom Felton. *Zerreisst mich bitte nicht in der Luft!* Bower passt ganz gut zum Charakter von Draco Malfoy, auch wenn er eine andere Rolle bekleidet.
Me (76343)
vor 881 Tagen
Ist das Jamie Campbell Bower
Lucy Forevermore (59150)
vor 901 Tagen
So hier nochmal ein ,,Final Statement":
Wie schon gesagt, du hast einen tollen Schreibstil. Ich mag das letzte Kapitel sehr gerne, mit ihrem Sohn. Er gefällt mir und hat einen coolen Charakter.
Auch finde ich dass deine Storys immer ein bisscgen speziell sind, es sind also nicht immer diese typischen HP Lovestorys. Helena ist eine wunderbare Protagonistin, ich mag sie sehr. Du hast alles sehr schön dargestellt und weil mir gerade die deutschen Worte fehlen gibts die Bewertung auf Englisch: Awsome, Amazing, Outstanding! ;)
JjU (14829)
vor 930 Tagen
Es ist eine wunderschöne Geschichte. Es sind ein paar grammatikalische Fehler und ein paar Rechtschreibfehler darin aber sonst Hammer. Die Gefühle und Personen sind eindeutig super dargestellt.