Kampf um die Zeit und Liebe

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3 Kapitel - 2.202 Wörter - Erstellt von: Symphonies - Aktualisiert am: 2015-03-16 - Entwickelt am: - 1.118 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Neuer Teil, neues Glück.

Diesen neuen Teil widme ich Nikki.

1
Syx's Sicht:

In den Augen von Lucario sah ich blankes Entsetzten. +W-was? W-wie ist das möglich?+ Ich schüttelte meinen Kopf. Ich hatte keine Ahnung. Wir standen auf und Lucario bemerkte mein blutendes Knie. +Setzt dich hin. Ich kümmere mich darum.+ Ich setzte mich und Lucario kümmerte sich um mein Knie. Nach kurzer Zeit hatte es aufgehört zu Bluten und ich lächelte. Nun hörten wir Stimmen. Wir bleiben sitzen und warten auf die Anderen. Meine Freunde und sein Begleiterin kamen auf die Lichtung. Beide Parteien waren verwundert, den jeweils anderen zu sehen. „Lucario, ist das deine verlorene Freundin.“ Mein bester Freund nickte. „Syx, kennst du diesen Lucario. Ich nickte und legte meine Hand auf seine Schulter. Wir standen auf. „Nun, es ist schon recht spät, wir könnten zusammen Essen und morgen weiter reisen.“ Sie nickten. Sie machten Essen und ließen ihre Pokémon aus ihren Bällen. Jutta, das Mädchen was Lucario begleitet hatte, war ganz nett. Lucario und ich unterhielten uns und erzählten uns die Geschichten unserer Reisen. Schnell merkte ich wie N uns belauschte, da machte ich mit ihm kurzen Prozess und zog ihn neben mich. Auch er unterhielt sich mit Lucario und Lucario schien N zu mögen.
Nach dem Essen gingen weiter. Jutta hatte sich verabschiedet, sie wollte mit ihren Pokémon versuchen alle Orden der Region zu ergattern und neuer Champion zu werden. Der Abschied fiel kurz und schmerzlos aus.
Doch bald nach unserem erneuten Aufbruch wurde es dunkel und wir legten uns schlafen, zu mindestens wollten wir es. Wir waren dabei die Zelte aufzubauen, doch dann hielt ein Auto. Ein Mann stieg aus. „Hallo, ihr. Wie geht es euch?“ Ein Grinsen schlicht sich auf das Gesicht von Ash. „Hallo LeBelle, uns geht es ganz gut.“ Der Mann mit dem seltsamen Namen setzte sich zu uns. Ash stellte uns ihm kurz vor. „LeBelle, gibt es irgendwelche Probleme?“ Er schloss seine Augen und verschränkte seine Arme vor seiner Brust. „Hm, kann man so sagen. Ist in letzter Zeit euch irgendetwas aufgefallen? Ist irgendetwas Besonderes passiert?“ Lotta und Warren sahen sich an. „Nun, ich habe ein Vulnona...“ LeBelle blickte zu meiner Trainerin. „Und was ist mit deinem Pokémon passiert? Hat es Verhaltensauffälligkeiten, oder ist es eingeschlafen und wird nicht mehr wach?“ Lotta schüttelte ihren Kopf. „Nein, aber es ist zu einem Menschen geworden.“ Sofort stand ich auf meinen Beinen. LeBelle drehte sich um und sah mich an. „Dieses Mädchen, ist dein Vulnona?“ In mir klingelten die Alarmglocken, doch nicht nur bei mir. Lucario stellte sich leicht vor mich. „Keine Sorge, ich werde dir nichts tun.“ „Wie ist das passiert?“ „Sie wurde von einem Dakrai angegriffen.“ Er nickte und kam auf mich zu. „Wie heißt du noch einmal?“ Ich legte meinen Kopf schief. „Syx.“ Er streckte mir die Hand hin, welche ich nur zögerlich nur annahm. „Ein ungewöhnlicher Name. Diese Situation muss seltsam für dich sein.“ Ich sagte nichts weiter und zog meine Hand zurück. Er grinste nur. „LeBelle, warum hast uns gefragt, ob sich ihr Verhalten geändert hat, oder sie nur noch schläft?“ Er drehte sich nun zu N um. „Nun seit einiger Zeit passiert eben diesen. Pokémon, welche sonst immer friedlich waren greifen ihre Trainer oder auch unschuldige Personen an. Zwei Kinder wurden sogar schon von den Familienpokémon verletzt. Die Pokémon anderer Trainer sind einfach eines Morgens nicht mehr aufgewacht und leiden unter schlimmen Albträumen.“ Lucario und ich sehen uns kurz an. „LeBelle, ist die Zeit irgendwo stehen geblieben?“ Verwundert sieht er mich an und nickt. „Ja, aber woher weißt du das?“ Ich blickte zum Boden. „Das ist nicht weiter von Bedeutung.“ Nun musterte er mich eindringlich. Lucario nimmt mich an die Hand und geht mit mir zu dem anderen Ende der Lichtung. LeBelle und die Anderen unterhielten sich noch weiter, vor allem redete er viel mit Lotta. „Lucario, ich habe ein ungutes Gefühl. Wir sollten herausfinden was los ist.“ Er nickte. + Ich denke du hast Recht, wir haben so etwas schon einmal gesehen und durchgemacht. Wir schaffen das!“ Ich nickte.
Bald brach die Nacht herein und meine Freunde legten sich schlafen. LeBelle war immer noch da, doch auch er hatte sich zur Ruhe gelegt. Lucario und ich gingen los. Wir kannten die Region zwar nicht, doch irgendwo mussten wir anfangen nach der Lösung zu suchen.
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Kampf um die Zeit und Liebe
Kampf um die Zeit und Liebe
Neuer Teil, neues Glück.Diesen neuen Teil widme ich Nikki.
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2015-03-14
407H
Pokemon

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