Naruto Fanfiction: A Fire Bird Story Teil 13

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1 Kapitel - 2.241 Wörter - Erstellt von: Ehhhwhat - Aktualisiert am: 2015-04-09 - Entwickelt am: - 720 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Teil 13. Ich frage mich warum ich das immer noch einmal erwähne obwohl es wahrscheinlich schon jeder im Titel gelesen hat. Mir fällt wohl keine bessere Einleitung ein^^
Die Mission ist in diesem Teil beendet (Sorry war nicht so ausführlich). Aber nur weil die Mission beendet ist sind nicht automatisch alle Probleme vergessen. Verletzungen Körperlich sowie Mental bleiben. Und manchmal kann ein kleiner Moment Unachtsamkeit (d)ein Leben zerstören.

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    A Fire Bird Story Teil 13

    Ein Typ rannte in mich rein.,, Pass mal besser auf!'' Oh anscheinend war ich in ihn reingerannt,, Tut mir Leid.'' Unauffällig ging ich weiter. Auf den großen Infotafeln in der Dorfmitte waren Plakate vor mir. Zum Glück was mein Gesicht verdeckt. Ich stellte mich neben einen Ninja der auch auf die Anzeige starrte.,, Hmmpf...ein unglaubliches Kopfgeld'', knurrte er und kaute auf einem Zahnstocher. Ich riss ein Blatt ab und betrachtete es genauer. Der Mann sah mich an.,, Sag mal wer ist das? Dieser Schatten von Akatsuki'', startete ich ein Gespräch.,, Das weißt du nicht? Er ist ein Mysteriöser Ninja der aus allen Dörfern wichtige Informationen für Akatsuki entwendet. Man weiß fast nichts über ihn. Noch nicht mal ob er überhaupt menschlich ist. Würde zu ihm passen.'',, Etwa ein Dämon'', fragte ich mit gespielter Beunruhigung.,, Wir wissen es nicht. Niemand weiß das. Aber ich könnte es mir gut vorstellen das er ein widerwärtiger blutrünstiger Dämon ist. Wahrscheinlich zeigt er sein Gesicht nicht weil er so hässlich ist.'',, Ist er denn wirklich wirklich so stark wie die Leute immer erzählen?'',, Niemand der gegen ihn gekämpft hat ist jemals zurückgekehrt. Wenn man ihm begegnet ist man des Todes. Jedes Dorf fürchtet ihn.'',, Das hört sich schlimm an. War er schonmal hier? Ich sehe viele trauernde Familien.'',, Ja es ist tragisch. Es sind in den letzten Monaten viele Ninjas durch hinterhältige Attacken getötet worden. Außerdem wurden in letzter Zeit viele wichtige Dokumente entwendet. Man geht davon aus das es sich um ihn handelt.'',, H-habt ihr ihn denn schon gefunden?'',, Nein. Es gibt keine Anhaltspunkte wo er sich aufhalten könnte. Er ist ein einziges Mysterium.'',, Gibt es auch keinen der sich traut gegen ihn zu kämpfen?'',, Nein das wäre reiner Selbstmord. Außerdem müsste man ihn dafür erstmal finden.'',, Und sein Gesicht kennt man auch nicht?'',, Nein er trägt immer diese Maske. Gruselig. Mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken wenn ich sie sehe.'',, Ja. Es macht mir Angst das er hier sein könnte.'',, Mir bereitet es auch Unbehagen aber keine Sorge Mädchen. Wir werden bis zum letzten Mann kämpfen um unser Dorf zu verteidigen.'',, Das ist ehrenhaft. Wie man es von einem Shinobi aus Kirigakure erwartet. Vielleicht sollte ich auch gegen sie kämpfen.'',, Sie?'',, Akatsuki. Sie wissen doch Plural und so.'',, Ich halte das für keine gute Idee. Keine einzelne Person kann es mit dem Schatten aufnehmen und erst recht nicht mit der ganzen Organisation. Bleib lieber hier und kümmere dich um deine Familie und deinen Mann.'',, Das würde ich gerne...aber ich habe leider niemanden um den ich mich kümmern könnte'', lachte ich bitter und sah zu Boden.,, Niemand?'',, Nein. Ich bin ein Einzelkind und zudem noch Waise. Eigentlich wäre es ein gutes Vorhaben für mein Dorf zu kämpfen. Zumindest würde mich niemand vermissen wenn ich sterbe.'',, Das tut mir leid. Aber überlasse das kämpfen lieber uns.'',, Wirklich?'',, Ja. Ich meine das nicht böse. Irgendwann mal wirst du den richtigen treffen. Bleib also am Leben.'',, Meinen sie?'',, Bestimmt. Hässlich bist du ja nicht und dumm auch nicht. Eigentlich unglaublich das du noch keinen gefunden hast. Aber das wird schon noch. Ich hab schließlich auch ne Frau gefunden. Und wenn dein Mann dann nicht unbedingt ein totaler Versager ist werden das bestimmt starke Kinder.'',, Ich hoffe.'',, Sehr gut. Solange es noch Hoffnung gibt kann die Angst dich nicht beherrschen.'' Langsam wurde es dunkel. Zeit zu arbeiten.,, Es ist spät. Ich werde jetzt gehen.'',, Ja geh besser bevor es dunkel wird.'',, Sonst laufe ich noch dem Schatten über den Weg.'',, Das will ich nicht hoffen.'',, Danke für das Gespräch.'',, Kein Problem Mädchen und jetzt ab.'',, Ja. Passen sie bitte gut auf sich auf.'',, Werde ich. Du auch. Vielleicht sieht man sich ja noch einmal.'',, Würde mich freuen. Tschüß.'',, Tschau.'' Unauffällig verschwand ich. Der Ninja starrte weiter auf die Anzeige und kaute auf seinem Zahnstocher. Als ich in die Dunkelheit eintauchte musste ich anfangen zu grinsen. Was für ein netter Kerl. Zu schade das wir insgeheim Feinde sind. Aber immer wieder interessant was die Menschen für eine Vorstellung von mir haben. Ich frage mich nur warum alle immer denken ich wäre männlich. Meine Gedanken wurden von lautem Geheule unterbrochen. Ich sah mich um und erkannte eine komplett in schwarz gehüllte Gemeinde auf dem Friedhof vor einem neuen Grabstein stand. Eine Beerdigung. Es gab viele in letzter Zeit. Ich war mir meiner Schuld daran mehr als bewusst.,, Mama Papa soll zurück kommen'', schrie eine kleiner Junge seine weinende Mutter an. Der kleine sah fassungslos dabei zu wie man den Körper seines Vaters langsam in Begleitung von Gesängen herab ins Erdreich ließ.,, Warum machen die das mir Papa! Ich will nicht das er weg geht Mama! Hol ihn zurück! Bitte!--'' Ich spürte wie ich anfangen musste zu weinen und rannte verzweifelt los. Die Schreie des kleinen Jungen hallten währenddessen weiter durch die Straße. Es fühlte sich an als ob sie mich verfolgten. Diese Schreie galten nur mir...der Mörderin seines Vaters und so vieler weiterer Menschen.

    Schließlich war der letzte Abend gekommen. Alles war perfekt durchgeplant. Die Schriftrollen hatte ich im Wald um Kirigakure versteckt. Es ist Zeit also aufzubrechen. Ich löste mich auf und flog entspannt in Form von Asche durch das Tor in die Freiheit. Die Hunde knurrten. Sie rochen die Asche und das starke Chakra. Die Ninjas schreckten auf und beruhigten sie. Keiner verfolgte mich. Ich flog weiter bis ich mich nach einiger Entfernung wieder zusammensetzte. Schnell suchte ich meine Schriftrollen packte sie ein und rannte los. Endlich wieder nach zurück. Ich wurde auf eine Pflanze auffällig. Dieses hässliche Unkraut würde ich überall erkennen. Zetsu schaute mit dem Kopf aus einem Baum. Sofort blieb ich stehen.,, Was gibt's Zetsu?'',, Du sollst zum westlichen Hauptquartier gehen. Ein Befehl von Pain.'',, Mach ich. Danke für die Information. Sonst noch was?'',, Nein.'' Er verschwand wieder und setzte meinen Weg fort. Hoffentlich geht es den anderen gut.
    Die Rückreise verlief Problemlos doch desto näher ich dem Hauptquartier kam desto mehr quälten mich auch die Gedanken wie ich Deidara das mit dem Kind klar machen sollte. Ob er mir verzeihen kann? Wahrscheinlich nicht. Ich kann es mir selbst ja schon nicht wirklich verzeihen. Schließlich bin ich alleine an dem Tod schuld. Außerdem hatte ich Angst was die weiteren Untersuchungen ergeben würden. Ob ich nicht behebbare körperliche Schäden davon getragen hatte? Diese Unklarheit brachte mich jetzt schon die ganzen Monate fast um. Aber letztendlich konnte ich nur hoffen. Nach ein paar Tagen Reise war ich fast da. Ich kam eine Woche früher als geplant am Hauptquartier an. Es ungewoht mal wieder hier zu sein. Aber nichts hatte sich verändert. Die Gänge waren leer und es herrschte Totenstille. Anscheinend waren nur Pain, Konan und ich hier. Ich ging zu ihrem Zimmer. Ohne anzuklopfen trat ich die Tür auf. Sie krachte mit einem lauten Knall gegen die Wand. Pain sah emotionslos zu mir. Konan schien sich etwas mehr zu freuen das ich wieder da war.,, Du bist zurück. Und, hast du alle Informationen'', fragte er mit seiner monotonen Stimme.,, Klar meinst du etwa ich hätte in den letzten fünf Monaten nichts gearbeitet?'',, Nein. Zeig mal.'' Müde zog ich die Schriftrollen hervor. Zusätzlich warf ich Pain noch die kleine Schriftrolle die der Anführer der Spione bei sich hatte zu.,, Viel Spaß beim Lesen. Ich hab extra klein geschrieben damit mehr drauf gepasst hat.'' Pain und Konan sahen leicht entsetzt auf das Papier.,, So viel?'',, Ich war fast fünf Monate weg.'',, Hast du da den Ablauf von jedem einzelnen Tag eingetragen oder was?'',, Nein nur alle Informationen die ich bekommen konnte. Wo bleibt die Dankbarkeit? Das war viel Arbeit.'',, Gut dann werd ich mich darum kümmern. Du bist entlassen und die nächsten drei Tage hast du frei.'',, Okay. Warte eine Frage noch-'',, Deidara kommt in zwei Tagen zurück.'' Zwei Tage noch.,, Ich werde mal schauen ob ich ihm auch einen Tag frei geben kann.'',, Danke'', sagte ich und ging raus. Zwei Tage. Was soll ich nur machen? Ich drehte ein paar Runden durch das Hauptquartier um mich wieder einigermaßen zurecht finden zu können dann ging ich auf mein Zimmer. Es hatte sich auch kein wenig verändert. Es war noch genauso hässlich wie früher. Ich fiel mit erschöpft aufs Bett und schloss die Augen. Vielleicht sollte ich mich erstmal waschen aber ich lag zu bequem. Ich drehte mich auf die Seite und versuchte einzuschlafen. Doch obwohl ich müde war konnte ich nicht schlafen. Ich versank in meinen Sorgen und versuchte mir in Gedanken Sätze zurecht zulegen mit denen ich meine Tat rechtfertigen konnte...aber es klappte nicht. Ich konnte mich nicht rechtfertigen. Mein Nachdenken wurde von einem lauten Klopfen gestört.,, Herein'', gewährte ich Eintritt und öffnete meine Augen. Konan kam rein.,, Wie war deine Mission?'',, Gut. Ich hatte lediglich ein paar Startschwierigkeiten sagen wir es so...'' Traurig starrte ich zurück auf mein Kissen.,, Was ist passiert'', fragte sie und setzte sich neben mich. Ein besorgter Ton lag in der Frage. Ich setzte mich auch auf.,, Du weißt ja das es mir in den Tagen vor der Mission nicht so gut ging.'' Angespannt nickte sie.,, Naja, eines Morgens ist mir auf einmal so schlecht geworden und dann hab ich einen Bluttest gemacht und-'',, Was! Du bist schwanger'', rief sie entsetzt und packte mich an den Schultern.,, Nein...'' Mir steckten die Wörter in Hals fest. Ihr durchbohrender Blick schnürte mir die Kehle zu. Verzweifelt versuchte ich die Worte hochzuwürgen.,, Ich war schwanger.'',, Wie?'' Ihr Blick veränderte sich von einer auf die andere Sekunde von entsetzt auf verwirrt. Ich senkte den Kopf und erzählte weiter.,, Auf dem Weg nach Kirigakure bin ich auf diese Spione getroffen. Sie waren eigentlich alle schnell besiegt nur ihrem Anführer war ich unvorsichtig. Normalerweise ist bei nem Tritt in den Bauch ja nichts großes dabei...aber da war dieses Kind. Er mich bei meinem letzten Schlag getroffen und es ist gestorben.'' Sie sah mich kurze Zeit nur an.,, D-das muss ja schrecklich für dich gewesen sein.'',, Hmpf. Aber noch viel schlimmer. Wie soll ich ihm das sagen?'',, Er wird sicher darüber hinweg kommen...so gut es geht.'',, Ich hoffe er verzeiht mir.'',, Macht er bestimmt. Es war ein Unfall.'',, Der durch meine Unachtsamkeit zustande gekommen ist.'',, H-hast du denn sonst noch Verletzungen davon getragen?'',, Sonst musste ich nicht kämpfen aber ich wollte noch untersuchen ob durch den Tritt innere Verletzungen entstanden sind.'',, Soll ich das gerade machen?'',, Musst du nicht. Ich kenn mich damit aus also kann das auch gut alleine.'',, Komm mit.'' Sie schleppte mich ins Krankenzimmer. Dort angekommen machte untersuchte sie mich und kam nach etwa einer Stunde mit der Auswertung wieder. Ihr Blick verriet alles. Sie erklärte mir mit vorsichtigen Worten meine Lage aber schließlich sagte sie nur noch eins. Eine Sache die man nicht schön formulieren konnte.,, Tut mir leid aber...du wirst keine Kinder mehr bekommen können.'' Ihre Aussage war wie ein ungebremster Schlag ins Gesicht.,, O-okay'', stammelte ich kurz bevor meine Tränen mir die Stimme abschnitten. Nichts war okay. Ich konnte keine Kinder mehr bekommen...das heißt mein Clan wird mit mir endgültig sterben. Warum trifft es immer mich? Was mache ich bloß immer falsch! Meine Fingernägel krallten tief in die Matratze des Krankenbettes und ich biss die Zähne aufeinander um nicht loszuschreien. Ich hasste mich...so sehr. Diese Situation hielt es mir wieder klar vor Augen. Ich spürte wie Konan mich wortlos in den Arm nahm und ich war dankbar, dass sie nichts sagte. Nichts wie "Ach du arme" kam über ihre Lippen. Sie war sich meiner Mitschuld genau wie ich an meiner Lage bewusst. Unfähig etwas zu sagen legte ich meinen Kopf auf ihre Schulter und ließ meinen Tränen freien Lauf. Ich hatte keine Kraft mehr um mich ihnen entgegen zu setzen. Es war einfach alles zu viel.

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Naruto Fanfiction: A Fire Bird Story Teil 13
Naruto Fanfiction: A Fire Bird Story Teil 13
Teil 13. Ich frage mich warum ich das immer noch einmal erwähne obwohl es wahrscheinlich schon jeder im Titel gelesen hat. Mir fällt wohl keine bessere Einleitung ein^^Die Mission ist in diesem Teil beendet (Sorry war nicht so ausführlich). Aber nur w...
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2015-03-14
407D
Naruto

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