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Hopeless

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10 Kapitel - 2.804 Wörter - Erstellt von: Mandarinenfee - Aktualisiert am: 2015-03-14 - Entwickelt am: - 859 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Pokemon-Fanfiction. Ein Mädchen namens Kenia (jaaa, scheiß Name, aber sie heißt nun mal so) bekommt ihr erstes Pokemon und darf so ihre Reise aus einer kleinen Stadt in Kanto beginnen.

    1
    Kenia wachte auf. Die Sonne schien durch ihr Zimmerfenster. Sie stand auf und zog sich an. Dann ging sie nach unten. An der Tür zum Flur war ein Zettel:
    ,, Muss arbeiten, tut mir Leid. Viel Spaß mit deinem ersten Pokemon. Bin Mittwoch wieder da. Papa.
    PS: Ich wette, du willst mit deinem Pkm verreisen. Wenn ich wieder da bin, schick ich dir das Zeug, was du nicht tragen kannst."
    Kenia wusste wieder, was heute für ein Tag war-sie würde ihr erstes Pokemon bekommen. Sie war nicht aufgeregt oder freute sich, denn ihr war es eigentlich ziemlich egal. Sie wollte weg aus Lavandia. Sie hasste alle Kinder hier, denn sie hatten entweder Angst vor ihm oder benutzten ihn für Mutproben. Ihn, den Lavandia Turm. Ihn würde Kenia vermissen. Sie liebte den Turm, er war düster und still.,, Wenn ich mein Pokemon habe, werde ich dort hineingehen. Aber ich werde mich nicht wie sonst nur auf den Wegen aufhalten!" Auf den Wegen war man vor Geisterpokemon sicher. Kenia liebte Geister, sie liebte alles düstere.,, Wie deine Mutter.", hatte ihr Vater einmal gesagt. Ihre Mutter war eine Hexe gewesen, ihr zuliebe waren sie nach Lavandia, der düstersten Stadt, gezogen. Hier wurde sie auch beerdigt-im Turm, in der düstersten und am weitesten vom Ausgang entfernten Ecke. Direkt neben ihr ihr erstes Pokemon, ein Kleoparda. Kenia war oft dort. Sie setzte sich hin und überlies sich der dunklen Atmosphäre, mal mit offenen und mal mit geschlossenen Augen.

    2
    Die Geisterpokemon haben es schon lange aufgegeben, sie erschrecken zu wollen. Aber manchmal kamen sie, soweit es ging, zu ihr, an den Rand des Weges. Aber sobald Kenia in ihre Richtung sah, verschwanden sie. Heute wollte sie die Geisterpokemon zum ersten Mal länger als zwei Sekunden sehen. Also frühstückte sie schnell und ging nach draußen. Sie ging direkt zum Pokeheim, da in Lavandia kein Professor lebte. Dort angekommen, sah sie den einzigen Menschen, der sie mochte: Professorin Jackie. Professorin Jackie beschäftigte sich mit den Persönlichkeiten von Pokemon, wie diese zustande kamen, wie sie mit denen der Menschen zusammenpassten und wie man sie verändern konnte.
    ,, Hallo Kenia."
    , sagte Jackie, als Kenia kam.
    ,, Hallo Jackie."
    , sagte Kenia. Dann wandte sie sich an den Assistenten vorm P
    ,, Hallo. Ich bekomme heute mein erstes Pokemon. Kann ich mir ihre Pokemon ansehen?"
    , fragte sie ohne Gefühlsregung in ihrer Stimme
    ,,Ähh, natürlich. Folg mir."
    , sagte der Assistent und begleitete sie ins Pokeheim.,,Ähh, hier ist die Abteilung für junge Pokemon, die, ähh, für Trainer, die... ähh, erste Pokemon suchen. Also, ich würde empfehlen..."
    ,, Nein danke, ich sehe mich lieber selbst um.", meinte Kenia kalt.
    ,,Ähh, okay..."
    , murmelte der Assistent und ging aus der Abteilung. Kenia sah sich um. Die Meisten sprangen an den Gittern hoch, versuchten, süß zu gucken oder Tricks vorzuführen. Kein Geisterpokemon, kein einziges.

    3
    Unlichtpokemon gab es zwar, aber auch die versuchten, zu gefallen. Kein einziges der Pokemon passte zu Kenia. Kenia war enttäuscht, obwohl sie eigentlich nichts anderes erwartet hatte. Sie ging aus dem Pokeheim. Am Eingang wartete Professorin Jackie.
    ,, Kenia....du hast ja gar kein Pokemon!"
    , rief sie erstaunt.
    ,, Keins hat zu mir gepasst."
    , murmelte Kenia nur und ging weg. Zurück nach Hause. Wenn ihr Vater wieder zurück war, würden sie in eine andere Stadt fahren und ein anderes Pokeheim besuchen. Kenia lief an ihrem Haus vorbei und direkt zum Lavandia Turm. Sie ging auf den Wegen bis in ihre Lieblingsecke, beim Grab ihrer Mutter. Sie setzte sich hin und nahm einen Pokeball aus dem Rucksack. Ihr Pokeball für ihr erstes Pokemon. Sie weinte. Sie weinte still, ohne Schluchzen, ihre Tränen liefen ihr übers Gesicht und auf den Boden.
    ,, Warum? Warum? Warum liebe ich diesen Turm sosehr? Warum darf ich nicht weg? Warum soll ich hierbleiben?"
    , dachte sie. Sie spürte etwas. Wie....-eine Antwort.
    ,, Du kannst gehen. Du kannst...., nur ein paar Schritte."
    Kenia öffnete die Augen. Wie schon öfter, hatten sich ein paar Geisterpokemon am Rand des Weges versammelt, allerdings verschwanden sie nicht nach 2 Sekunden. 1 Minute lang schauten sich Kenia und die Geisterpokemon an. Dann hörte Kenia wieder die Stimme in ihrem Kopf.
    ,, Nur ein paar Schritte...."
    Kenia nickte. Was hatte sie zu verlieren? Also ging sie langsam an den Rand des Weges...und darüber.

    4
    Sie wurde ohnmächtig, die Nähe der Geisterpokemon weckte in ihr völlig neue Gefühle. Irgendwann wachte sie auf. Sie lag auf dem Boden im Turm, um sie herum war lila Nebel. Sie fühlte sich hoffnungslos, sie konnte nichts tun, und selbst wenn-ihr wäre es egal gewesen. Sie lag nur da und schaute nach oben. Diese Hoffnungslosigkeit war schön, sie war nicht traurig und nicht wütend, sie hatte nichts, was sie tun musste. Sie lag nur im Nichts.
    ,, Es ist Nacht, schlaf wieder."
    , sagte die Stimme in ihrem Kopf. Die Stimme war irgendwie.....unmenschlich. Kenia schloss die Augen, schlief aber nicht. Sie wusste, dass sie nicht schlafen würde, selbst wenn sie es versuchte. Sie wollte es nicht mal versuchen. Sie spürte wieder etwas, als ob etwas sie berührte, was nicht existierte und doch einmal existiert hatte. Es erinnerte Kenia an etwas.
    ,, Ich bin ein Nebulak."
    , sagte die Stimme in ihrem Kopf.
    ,, Warum bist du hier?"
    , dachte Kenia
    ,, Damit du dein richtiges erstes Pokemon bekommst."
    ,, Wie meinst du das?"
    ,, Alle Geisterpokemon haben die Fähigkeit, zu sehen, wer das richtige erste Pokemon für ein Kind ist. Wir haben gesehen, dass du ein Nebulak brauchst."
    ,, Haben Pokemon nicht verschiedene Persönlichkeiten?"
    ,, Ja."
    ,, Wie könnt ihr dann wissen, dass für mich irgendein Nebulak richtig ist?"
    ,, Konnten wir nicht. Deshalb haben wir dich hier hingebracht."
    ,, Aber..."
    ,, Schhhh."
    Kenia wurde müde. Sie schlief sofort ein.

    5
    Als sie aufwachte, lag sie neben dem Grabstein ihrer Mutter. Ihr Pokeball lag ein paar Schritte entfernt am Rand des Weges. Kenia hob ihn auf. Ein Pokemon kam heraus. Ein Nebulak. Es schwebte nur auf der Stelle und sah Kenia an. Es wirkte nicht fröhlich, traurig oder wütend. Sondern.....hoffnungslos. Wie Kenia, als sie im Nebel lag.
    ,, Hopeless"
    , flüsterte sie. Das Nebulak nickte fast unmerklich.
    ,, Geh bitte wieder in deinen Pokeball. Draußen ist es zu hell."
    Kenia hob den Pokeball auf. Hopeless verschwand. Kenia steckte den Pokeball in die Hosentasche und ging nach draußen. Dort wartete Professorin Jackie.
    ,, Kenia! Du warst einen ganzen Tag da drin!"
    , rief sie. Kenia zuckte mit den Schultern.,, Mich hat doch keiner vermisst.".
    ,, Doch! Ich wollte dich fragen, ob du vielleicht mit mir nach Alabastia kommen willst. Da wohnt Professor Eich, er war mein Lehrer. Vielleicht hat er ein gutes Pokemon für dich."
    ,, Ich komme mit."
    , murmelte Kenia. Ihr Zeug hatte sie ja schon gepackt und es durfte niemand erfahren, dass Hopeless ihr erstes Pokemon war. Sie würden alles erforschen wollen und die Geisterpokemon im Lavandia Turm nie mehr in Ruhe lassen. Kenia ging nach Hause, aß etwas, lies ihrem Vater eine Nachricht da und ging dann zum U-Bahnhof von Lavandia. Dort wartete Professorin Jackie schon.
    ,, Gut, dass du da bist! Der Zug fährt in zwei Minuten!"
    Sie stiegen in den Zug.
    ,, Wir werden ungefähr eine Stunde fahren."
    , sagte Jackie und lehnte sich zurück.

    6
    Kenia legte sich hin und schloss die Augen. Sie wachte auf, wieder im lila Nebel. Diesmal wusste sie, dass es ein Traum war. Hopeless schwebte vor ihr.
    ,, Werde ich jemals sagen können, dass du mein erstes Pokemon bist?"
    , fragte Kenia es, wie man ein Orakel befragt.
    ,, Niemals. Dein zweites Pokemon wird offiziell immer dein erstes sein."
    , antwortete Hopeless mit dieser unmenschlichen Stimme. Kenia nickte, das hatte sie sich schon gedacht.
    ,, Warst du früher ein anderes Pokemon?",, Ja."
    ,, Welches?"
    ,, Unlicht."
    ,, Können alle Pokemon Geister werden?",, Ja."
    ,, Werden alle Pokemon Geister?"
    ,, Nein."
    ,, Wo kommt dieses Gefühl der Hoffnungslosigkeit her?"
    ,, Von den Geisterpokemon. Es ist die Hoffnungslosigkeit, dem Tod zu entkommen."
    ,, Kannst du dich an dein früheres Leben erinnern?"
    ,, Ja."
    ,, Warum kehrst du nicht zu deinem früheren Trainer zurück?"
    ,, Sie ist tot."
    Plötzlich wurde die ganze Kulisse schwarz.
    ,, Kenia! Wach auf, wir sind da!"
    , rief Jackie. Sie stiegen aus dem Zug auf den verlassenen Bahnhof. Nur ein Mensch stand dort, ein etwas älterer Mann.
    ,, Hallo, Professor Eich!"
    , rief Jackie.
    ,, Hallo Jackie."
    , lächelte der Professor.
    ,, Und du bist Kenia, oder?"
    , fragte er. Kenia nickte.
    ,, Du brauchst noch ein Pokemon, hat Jackie mir erzählt. Hast du einen Lieblingstypen?"
    ,, Ja."
    ,, Welchen denn?"
    ,, Geist."
    ,, Geist? Das ist sehr ungewöhnlich. Geisterpokemon sind sehr einzelgängerisch und...naja, gefährlich. Ein Geisterpokemon zu haben, könnte......tödlich sein."

    7
    Sie waren bei Eichs Labor angekommen. Im Labor lagen viele Pokebälle auf Tischen oder in Regalen.
    ,, Professor, wie Sie ja wissen, beschäftige ich mich mit den Persönlichkeiten der Pokemon. Bei Kenia ist es schwierig, aber ich glaube, dass ein Außenseiter, ein Einzelgänger für sie richtig ist.".
    ,, Dein Spezialgebiet, Jackie, da misch ich mich nicht ein."
    , lachte Professor Eich. Dann sagte er:
    ,, Ich habe so einen Einzelgänger, ein Larvitar."
    Er holte einen Pokeball aus den Tiefen der Regale und ließ das Larvitar raus. Es schaute mit traurigem Blick um sich, setzte sich auf den Boden und fing an zu weinen.
    ,, Darf ich Ihnen morgen sagen, ob ich es haben möchte?"
    ,, Na gut. Ihr übernachtet hinten im Angestelltenzimmer. Gute Nacht!"
    Kenia und Jackie gingen in den Hinterraum. Kenia legte sich sofort auf eine Matratze und schlief ein.
    ,, Hopeless?"
    , fragte Kenia in den lila Nebel hinein.
    ,, Kenia."
    , flüsterte es aus allen Ecken zurück.
    ,, Ist dieser Ort real, oder existiert er nur in meinen Träumen?"
    ,, Dieser Ort liegt in jedem Geisterturm jenseits der Wege und ist gleichzeitig nur für die sichtbar, die ausgewählt wurden."
    , sagte die Stimme, noch viel gruseliger als sonst. Kenia hatte keine Angst. Sie war schließlich sozusagen zwischen Gräbern und Geisterpokemon aufgewachsen, außerdem spürte sie noch immer die Hoffnungslosigkeit des Ortes.
    ,, Was ist mit dem Larvitar?"
    ,, Sobald du dein richtiges erstes Pokemon hast, kannst du mit allen anderen umgehen.".

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    ,, Ich wollte deine Meinung."
    ,, Du weißt, dass ich keine habe."
    Ja, das wusste Kenia. Hopeless war eine Art Orakel, das jede Frage beantwortete, außer die nach seiner Meinung.
    ,, Ich werde spontan entscheiden."
    Dann schloss sie im Traum die Augen, um aufzuwachen. Als die Hoffnungslosigkeit langsam verschwand, öffnete sie ihre Augen wieder und fand sich in Professor Eichs Hinterzimmer wieder.
    ,, Uaaah, guten Morgen Kenia!"
    , gähnte Jackie. Kenia zog sich an und ging sofort nach vorne. Dort stand ein Junge, der mit Professor Eich sprach. Kenia musterte ihn. Er hatte ein Pikachu auf der Schulter. Sie beachtete ihn nicht weiter und nahm sich den Pokeball mit dem Larvitar. Sie holte das Larvitar raus und sah sich nach einer dunklen Ecke um. Das Larvitar schluchzte. Sofort drehten sich Prof. Eich und der Junge mit dem Pikachu zu ihr. Das Pikachu lief zu dem Larvitar.
    ,, Pikapika?"
    ,, Lar..."
    ,, Pikapi!"
    ,, Larlarvitar."
    ,, Pikapikachu!"
    , rief das Pikachu.
    ,, Das arme Larvitar!"
    , rief der Junge erschrocken. Kenia beachtete weder den Jungen, noch das Pikachu.
    ,, Professor, haben Sie zufällig einen Keller?"
    ,, Natürlich, Kenia, aber der ist ein bisschen staubig und unaufgeräumt."
    , antwortete der Professor. Kenia tat das Larvitar in seinen Pokeball und ging zu der Kellertür. Sie stieg runter und suchte sich die dunkelste Ecke. Dort setzte sie sich und holte erst Hopeless und dann das Larvitar. Es weinte weiter, ließ Hopeless unbeachtet.

    9
    ,, Sadness."
    , flüsterte Kenia.
    ,, Pikapika?"
    , rief das Pikachu, das dem Jungen gehört.
    ,, Pikachu? Hey, wo bist du?"
    , rief der Junge.
    ,, Hopeless, Sadness, geht in eure Pokebälle."
    , flüsterte Kenia. Beide Pokemon verschwanden.
    ,, Hopeless, Sadness? Sind das deine Pokemon?"
    , fragte der Junge sofort. Kenia antwortete nicht. Stattdessen ging sie wieder nach oben.
    ,, Und? Nimmst du das Larvitar?"
    , fragte Jackie, die mittlerweile auch aufgestanden war.
    ,, Ja."
    , murmelte Kenia.
    ,, Hast du dir schon einen Spitznamen überlegt?"
    , fragte sie weiter.
    ,, Ja."
    ,, Hey!"
    , rief der Junge, der es mittlerweile geschafft hatte, die Treppe im Dunklen zu finden.
    ,, Dann hast du jetzt dein erstes Pokemon! Gratuliere!"
    , lachte Prof. Eich.
    ,, Erstes? Hat sie nicht zwei?"
    , fragte der Junge verwirrt.
    ,, Das Larvitar ist mein erstes."
    , log Kenia kalt.
    ,, Ach, Kenia, übrigens, das ist Ash, Ash, das ist Kenia."
    , stellte Prof. Eich vor.
    ,, Hi!"
    , grinste Ash. Kenia sah ihn kalt an.
    ,, Kenia? Ash wollte nach Lavandia, kannst du ihn vielleicht dorthin begleiten? Ich bleibe noch hier."
    , schlug Jackie vor. Kenia nickte. Ash verabschiedete sich und ging. Kenia ging auch aus dem Labor. Sie wollte auf eine Route und Sadness trainieren. Hopeless vielleicht auch, wenn kein Trainer in der Nähe sein sollte. Kurz vor der Route sah sie ein Pokemon, ein Vulpix. Es griff sofort an. Kenia warf einen Pokeball. Den falschen. Hopeless tauchte auf. Kenia war das im Moment egal und sie rief.
    ,, Hopeless, Fluch!"

    10
    Hopeless setzte Fluch ein. Das Vulpix wich aus.
    ,, Hoffnungslosigkeit."
    , flüsterte die Stimme, die Kenia im Lavandia Turm gehört hatte. Hopeless setzte eine Attacke ein, die Kenia noch nie gesehen hatte, dabei kannte sie alle Attacken, die Geisterpokemon erlernen konnten. Das Vulpix wurde ruhig und bekam einen Blick der....Hoffnungslosigkeit. Jetzt wusste Kenia, was die Attacke war-die geheime Attacke der Nebulak, die noch niemand gesehen hatte. Kenia warf einen Pokeball, sie konnte das Vulpix nicht so hier zurücklassen, nachher entdeckte es noch jemand in diesem Zustand!
    ,, Komm zurück, Hopeless."
    , befahl Kenia kühl. Hopeless verschwand. Sie sah sich nach einem dunklen Platz um. Die ganze Route war mit Sonnenlicht überflutet. Also ging Kenia wieder in Eichs Labor. Leider wartete Ash vor dem Labor, der gleich anfing zu reden:
    ,, Hey, Kenia, da bist du ja wieder! Können wir los? Ich bin so gespannt auf Lavandia! Du musst mir alles über die Stadt erzählen!"
    Kenia ging einfach an ihm vorbei. Im Labor war aber noch jemand anderes.
    ,, Hallo Kenia! Wo warst du?"
    , fragte Jackie. Kenia ging in den Keller, ohne zu antworten. Im Keller holte sie Hopeless, Sadness und das Vulpix aus ihren Pokebällen. Sadness begann leise zu schluchzen, Das Vulpix rief:
    ,, Vuuulpix!"
    ,, Das Vulpix will sich an dem Trainer rächen, der seine Familie umgebracht hat."
    , sagte die Stimme in Kenias Kopf. Mittlerweile war sie sicher, dass es Hopeless' Stimme war.
    ,, Revenge..."
    , sagte Kenia. Das Vulpix nickte.


    Ende des ersten Teils.
    Ich würde mich über Kommentare freuen^^

Kommentare (6)

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pokemon (06786)
vor 421 Tagen
Kommt da noch ein Teil
LibbyPokemon (48161)
vor 597 Tagen
Wow, ich liebe diese Fanfiktion! Sie ist so-ich weiß nicht wie ich das sagen soll-anders.
Mandarinenfee (68775)
vor 863 Tagen
@Symphonies ich lese total gerne Creepypastas.^^ Ach und danke^
Symphonies (13267)
vor 863 Tagen
Okay.
Also ich finde du hast einen schöne, ruhige und flüssige Schreibweise. Du bringst eine sehr dunkle und melancholische Stimmung rüber, was ich bei deinem Pseudonym nicht erwartet habe.
Das Ganze erinnert mich daher sehr an einen Creepypasta, was ich aber nicht schlimm finde.

Ich freue mich aber schon sehr auf den nächsten Teil.
Mandarinenfee (21895)
vor 863 Tagen
Danke^^
Niki (78605)
vor 864 Tagen
Super ich mag die geschichte