Das Schicksal der weißen Retterin

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13 Kapitel - 8.521 Wörter - Erstellt von: Räuberochter - Aktualisiert am: 2015-03-14 - Entwickelt am: - 4.000 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Luna war ein normales Mädchen mit einem normalen Leben. Als sich plötzlich alles änderte und sie nun für das Schicksal zweier Welten verantwortlich ist. Die Zukunft der Bewohner Mittelerde und der Menschenwelt hängt an einem Seidenen Faden

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Willkommen in der Hölle

Ich war gefangen auf dieser Welt auf der nur Macht, Krieg und Eifersucht herrschte bis ein einziger Augenblick mich erlöste. Ich war mein ganzes Leben nur das 3 Rad am Wagen, ich war meist unsichtbar für die Menschen in einer Umgebung. Ich trug eine Maske mein ganzes Leben, es gab nur wenige Menschen die ich dahinter schauen ließ und niemand traute mir etwas zu alle dachten ich könne nichts. Doch dort wo ich jetzt Lebe habe ich das Gefühl gebraucht zu werden. Ich wurde respektiert und vor allem Beachtet. Ich hatte Freunde denen es auffiel wenn es mir nicht gut ging, die mich auffingen und mir Aufgaben zutrauten. Das alles hatte ich in meinem alten Leben nicht, dort hatte ich niemand der mich verstand. Nur die Geschichten meines Großvaters die irgendwie nie verstummten. Ich fragte mich jeden Tag was ich hier eigentlich mache ich wandelte als leere Hülle durch mein Leben und mein Geist war wo anders. Ich fragte mich immer wenn ich die Nachrichten sah in denen es um Krieg Hunger und Macht ging ist das wirklich die Welt die Gott so erschuf und ist das die Welt die wir so haben wollen. Ich konnte mir die Frage nie beantworten.
Die Blätter rauschten durch den Wind, das Gras unter mir flüsterte eine Geschichte ins Ohr von Hoffnung auf eine heile Welt. Ich schloss meine Augen und sah immer wieder die Bilder die mich auch Nachts heimsuchten, doch ich konnte nichts damit anfangen. Seitdem mein Großvater nicht mehr auf dieser Erde weilte suchten mich diese Bilder und Stimmen heim. Stimmen die ich nicht verstand aber mir etwas bedeuteten. Ich wollte niemanden davon erzählen weil mich alle sonst komplett für verrückt hielten.
:"Lunaaaaa!" durschnitt der Schrei meiner Mutter die Luft. Ich betrat unser altes Haus es erinnerte mich immer wieder wie eins aus den Geschichten die mein Großvater mir immer erzählten und überall standen Kartons herum, mit Büchern, Papiere, Geschirr und andere wertvolle dinge auf einem stand mein Name.:" Luna ich habe Opas Zimmer ausgeräumt und haben alles eingeräumt was dir zusteht" Ich fiel fast vom Glauben ab sie konnte doch nicht eine Woche nach Opas Tod sein Zimmer und die Erinnerungen wegräumen, einerseits verstand ich sie sie wollte die Trauer vergessen. Ich sah meine Mutter Wutentbrannt an:" Luna es tut mir leid.." doch weiter lies ich sie nicht reden ich schnappte mir die Kiste und rannte in mein Zimmer stellte sie auf mein Bett und schaute wütend in den Spiegel. Äste und Gras hing noch in meinem blonden langen Haaren meine blauen Augen funkelten vor Wut. Meine Mutter wusste ganz genau wie wichtig mir das alles war doch das Leben musste weitergehen damit hatte sie recht. Ich warf mich auf mein Bett und öffnete die Kiste darin lag das alte Buch aus dem mein Opa mir immer vorlas, verschiedene Karten und Dokumente, ein Brief und noch in kleines Schächtelchen. Ich öffnete mit Zitternden Händen den Brief, darin Stand:
Liebe Luna.
Wenn du diesen Brief liest bin ich schon lange nicht mehr bei dir. Sei nicht allzu Traurig denn ich brauche dich jetzt. Ich habe dir nicht um sonst all die Geschichten und Sprachen dir erzählt, denn das wirst du jetzt alles brauchen. Unter den Dingen die ich dir vermacht habe liegt eine Schachtel darin liegt ein Ring der dich nach Mittelerde bringen soll. Vertrau mir einfach und Spiel mit. Wenn du dort angekommen bist wirst du die Rolle einer Elbin übernehmen. Versuche bitte Gandalf den Grauen zu finden. Er ist ein guter Freund von mir er wird dir dann alles genauer erklären.
Bitte vertraue mir es ist wichtig dass du nie den Mut verlierst.
In liebe dein Großvater:)
Langsam legte ich den Brief weg ich begriff erst gar nicht was dort stand ich dachte das wäre ein schlechter Scherz doch wenn es um die Geschichten ging die mir mein Opa immer erzählte machte er keine Witze. Also griff ich nach der Schachtel und öffnete sie. Darin lag tatsächlich ein Ring er war silbern mit einem blauen Stein, ich wollte ihn aufziehen doch etwas hinderte mich daran es war das Leben dass ich hier führte meine Mutter sie wäre dann ganz alleine. Dennoch hatte ich nichts mehr zu verlieren und wollte ich dieses Abenteuer eingehen, ich schrieb noch schnell ein paar Zeilen an meine Mutter dass sie sich keine Sorgen machen soll, nahm die letzten Gedanken dieser grausamen und Brutalen Welt auf, schloss die Augen und zog den Ring an. Sofort zog es mir die Füße weg und ich schwebte durch Raum und Zeit. Es war ein Gefühl als ob ich ganz leicht wäre und dennoch ein schweres Gewicht an meiner Seele hängen würde.

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