Hogwarts - Die etwas andere Lovestory Teil 3 ♥

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1 Kapitel - 783 Wörter - Erstellt von: HopelessCry - Aktualisiert am: 2015-03-13 - Entwickelt am: - 1.454 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Und hier ist nun auch schon Teil 3 meiner Hogwarts Lovestory.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. ♥

    1
    Jetzt der eigentliche Beginn der Geschichte:
    Ich saß mit angezogenen Beinen, die Arme um sie geschlungen im Hogwarts Express und schaute starr und aus dem Fenster. Meine Haare fielen locker über meine Schultern und kitzelten mich an den Armen. Draußen zeichnete sich eine wunderschöne Landschaft ab, die nur so an mir vorbei zog. Ich dachte an nichts, schaute nur raus und zeigte keinerlei Gefühle. Plötzlich betrat jemand das Abteil. Ich sah aus dem Augenwinkel, dass es ein Junge mit dunkelbraunen, wirren Haaren und ebenso braunen Augen war, der mich sanft und gleichzeitig interessiert musterten. Dann setzte er sich mir gegenüber ans Fenster. Er hatte seinen Blick immer noch nicht abgewandt, im Gegenteil, er versuchte sogar mir in die Augen zu sehen, die ich nun jedoch stur auf den Boden gerichtet hatte. Dann fing er an zu reden:"Bist du neu? Ich habe dich noch nie zuvor gesehen." Bei seiner weichen, männlichen Stimme lief es mir kurz warm den Rücken runter und schließlich blickte ich auf und guckte ihm direkt in die Augen. Er stockte kurz, aber dann lächelte er und redete einfach weiter, als ich keine Anstalten machte ihm zu antworten. "Du redest wohl nicht viel was?" Ich erwiderte immer noch nichts. "Ich bin Cedric, Cedric Diggory. Und wie heißt du?" Keine Antwort. Ich schaute ihm einfach weiter in die Augen und hatte mich bereits vollkommen in ihnen verloren. Was war los? Sonst fand ich doch auch immer die richtigen Worte? Er hielt auf einmal eine Hand vor mein Gesicht und wedelte sie vor meinen Augen hin und her. "Hallo? Jemand zuhause?", fragte Credric lachend. Ich fing an zu lächeln und sein Gesichtsausdruck erhellte sich. "Da ist also doch jemand anwesend. Willst du mir nicht sagen wie du heißt? Weißt du, das macht man so.", feixte er rum. Ich lachte kurz auf und entschied mich schließlich ihm endlich eine Antwort zu geben, jedoch nicht ohne mich über mich selber zu wundern, denn sonst war ich immer abweisend und kühl, vielleicht auch schweigsam, doch etwas an ihm mochte ich und es schien mich zum reden zu bewegen. "Mein Name ist Ariana. Freut mich dich kennenzulernen Cedric. Und ja, das wird mein erstes Jahr auf Hogwarts. Ich hatte bis jetzt Privatunterricht." Er lächelte wieder und ich bekam bei diesem Anblick eine leichte Gänsehaut. "Freut mich Ariana. Schöner Name übrigens.", antwortete er. Und so unterhielten wir uns die restliche Zugfahrt angeregt und lachten viel. Er war wirklich besonders. Wirklich ein netter und zuvorkommender Mensch, ich mochte ihn.

    Cedrics Sicht:
    Ariana war wirklich toll. Ein fröhlicher Mensch, auch wenn sie vielleicht in manchen Momenten ein bisschen kühl oder gar abweisend rüber kam. Und ihre Augen, das ist doch wirklich der Hammer! Riesengroß und grau, einfach wunderschön! Ihre langen, schwarzen Haare umrahmten ihr Gesicht perfekt und ihre Hautfarbe ließ sie ein wenig wie eine Puppe wirken. Wir unterhielten uns die gesamte Zugfahrt und fuhren dann auch gemeinsam in den Kutschen hoch zum Schloss. Ich betrachtete sie gerade wieder einmal, wobei ich mich selber jetzt bestimmt zum 10 Mal erwischte. Sie wendete ihren Blick zu mir und fragte mich:"Was sind das für Dinger, die die Kutschen ziehen?" Ich blickte verwirrt drein, sie konnte die Thestrale sehen? Aber das konnten doch nur Menschen, die den Tod eines anderen Menschen gesehen hatten? Also sagte ich nur leicht unsicher:"Du kannst sie also sehen, interessant. Eigentlich können das nur Menschen, die einen anderen Menschen haben sterben sehen." Sie schluckte hörbar. "Was ist los?", fragte ich. "Ich habe schon genug Menschen sterben sehen, die Erinnerungen daran sind nicht die schönsten.", antwortete sie nur und wand ihren Blick von mir ab. Ich wunderte mich sichtlich darüber, war jedoch auch ein wenig freudig überrascht darüber, dass sie mir so etwas anvertraute. Die restliche Zeit in der Kutsche schwiegen wir, auch wenn ich es mir nicht verkneifen konnte das ein oder andere Mal zu ihr zu sehen. Sie sah angespannt aus.

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