Life of Cara (Teil 7)

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1 Kapitel - 1.421 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-03-11 - Entwickelt am: - 600 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ein paar Icognito haben ein Burmadame angegriffen! Wird Cara das verhindern können?

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    Life of Cara (Teil 7)Ich rief laut um die Icognito aufzuhalten: „Halt! Hört sofort auf damit! Warum quält ihr denn das Burmadame so sehr!“ Sie v
    Life of Cara (Teil 7)

    Ich rief laut um die Icognito aufzuhalten: „Halt! Hört sofort auf damit! Warum quält ihr denn das Burmadame so sehr!“ Sie verstanden mich ja. Sie sahen sich gegenseitig an und schwebten sie vor mir in einer bestimmten Reihenfolge. Ich war zunächst etwas ratlos, doch dann stellte ich fest, dass man die Körperformen lesen konnte. Das stand nun also folgendes geschwebt: „D-A-S B-U-R-M-A-D-A-D-A-M-E H-A-T U-N-S E-I-N E-I G-E-S-T-O-L-E-N! W-I-R H-A-B-E-N E-S Z-U-R R-E-C-H-E-N-S-C-H-A-F-T G-E-Z-O-G-E-N!“ Ich konnte sie schon irgendwie verstehen, denn schließlich war Eidiebstahl unter Pokemon des Waldes, das schlimmste was man machen konnte. Ich beugte mich zu dem Burmadame hinunter und fragte es, warum es das gemacht hatte. Es antwortete mir, dass es letzte Woche von einem Sonnfel hypnotisiert worden war, und erst wieder durch den Angriff der Icognito wieder zu sich gekommen war. Es bedankte sich schnell bei den Icognito, weil diese es befreit hatten, gab ihnen ihr Ei zurück und erklärte seine Tat. Doch die Icognito trauten ihm nicht wirklich und griffen wieder an. Ich musste blitzschnell reagieren und rief deshalb Psiau heraus. Die Energieball Attacke schadete ihm nur wenig, aber dafür war es jetzt ziemlich wütend, weil der Angriff ihr Fell verschmutzt hatte. Ich sah wie sie anfing zu glühen. Dann wurde das Licht immer heller und endlich entwickelte sich Psiau zu seiner finalen weiblichen Form Psiaugon. Sie hob die Ohren und lies nur einen kleinen Teil ihrer psychokinetischen Kräfte entweichen. Die Icognito waren durch diese Kraft verschreckt und flohen so schnell sie konnten. Ich umarme mein dreckiges Psiaugon. So wie es mir schien, war sie sehr glücklich darüber sich endlich entwickelt zu haben. Das Burmadame und seine Freunde bedankten sich bei mir und flogen dann in den Wald davon. Sobald wir zurück bei unserem Rastplatz waren, griff ich sofort nach einer Bürste und säuberte Psiaugons Fell gründlich. Darüber freute es sich und ich musste feststellen, dass mein Pokemon ziemlich eitel war. Allerdings hatte ich in der Vergangenheit gemerkt, dass sich Psiaugon nur für mich schmutzig gemacht hatte. Zusammenfassung: Es machte sich nur dreckig, wenn es mit mir kämpfte oder mich schützte. Zum Beispiel, wenn wir ab und zu von Team Rocket, Team Galaktik, Team Plasma oder von Team Flare angegriffen wurden. Ich war stolz auf sie. Sie hatte sich heute entwickelt uns das wichtigste war: sie hatte bewiesen, dass sie vielleicht doch nicht wirklich eitel war. Ich konnte das mit der Eitelkeit verstehen, immerhin waren wir beide Mädchen und die achten viel mehr auf ihr Äußeres als Jungs. So wie Ash. Wenn ich schon wieder sehe wie er herumläuft wird mir schlecht: dreckige Klamotten, wirres Haar und total unorganisiert! Zum Glück hat er außer mir noch Rocko und Lucia an der Seite. Rocko kann super kochen, zeigt uns immer welcher Weg der richtige ist und ist ziemlich gut was die ärztliche Behandlung von Pokemon betrifft. Lucia behält Ashs Körperpflege im Auge und achtet darauf, dass er nichts wirklich Dummes anstellt. Ich bin ja mehr für das Training und die Motivation zuständig. Ash hat sich nämlich zum Ziel gesetzt mich eines Tages in einem offiziellen Kampf zu besiegen und mir den Titel „Champ von Kalos“ abzujagen. Ich kann darüber nur mild lächeln. Seine Pokemon sind zwar stark, aber es schlummert noch riesiges Potenzial in ihnen. Er trainiert sie nur so, dass sie nicht in der Lage sind, ihr Potenzial auszuschöpfen. Wenn er mir mit den Pokemon entgegentritt die er jetzt hat, und sie bis dahin nicht stärker geworden sind, hat er keine Chance. Der Einsatz des Umkehrsteins letztens hat nicht viel gebracht. Im Gegenteil: sie haben die Hälfte der Kraft, die sie vor dem Stein hatten wieder dazubekommen. Und das ist echt verdammt viel! Im Grunde ist der Stein also ein Mittel um seine Pokemon stärker zu machen. Ich werde Ash nie etwas davon erzählen! Warum? Nun ja, ich habe einen Fehler gemacht, der sich nicht mehr rückgängig machen lässt, aber Ash kann diesen Fehler noch vermeiden. Der Fehler liegt darin, dass es nur ein fairer Kampf ist, wenn man ein Pokemon so stark trainiert hat und ihm nicht Mittel zur Besserung gibt. Das ist fast das gleiche wie Doping und das hat ja am Ende auch ein gewisses Nachspiel. Ich sollte also vermeiden, dass Ashs Pokemon dieser Gefahr ausgesetzt sind. Ich habe noch mal genauer nachgelesen. Im Internet stand tatsächlich, dass die Steine ein Pokemon erst schwächen, aber dann wieder extrem stärken. Als wir wieder aufbrechen in Richtung Jubelstadt befreit sich mein Psiaugon aus seinem Ball und läuft neben mir her und bestaunt sein neues Aussehen. Endlich! Nach ein paar Stunden Marschzeit und weiteren Pausen sind wir in Jubelstadt angekommen. Wir laufen ins Pokemoncenter nehmen uns dort ein Zimmer, lassen unsere Sachen bis auf die Pokebälle und einige Wasserflaschen zurück. Dann gehen wir in die Stadt. Ich ziehe die drei zu einem Laden in dem es viele Kostüme für einen Pokemonwettbewerb gibt. Lucia und ich wissen, dass es hier in den nächsten Tagen einen solchen Wettbewerb geben wird. Wir betraten den Laden und sahen uns eine Weile um. Zum Schluss entschied sich Lucia für ein pinkes Kleid mit roten Schleifen drauf und ich wählte eine kurze, weiße Jeans mit einem violetten Top, welches mit Rosen bestickt war. Rocko und Ash kauften nichts, weil sie ja ohnehin nicht an Wettbewerben teilnahmen. Nach dem shoppen ging ich ein wenig allein in den Wald und dachte dabei nach. Traunfugil war jetzt fast zu stark um sich zu entwickeln. Ich musste also schleunigst einen Finsterstein irgendwo herbekommen. Ich war zu sehr in meine Gedanken vertieft um den Huckel auf dem Weg zu bemerken. Ich sah ihn nicht, stolperte darüber und fand mich drei Sekunden später auf dem Boden wieder. Ich stand auf, klopfte mir den Dreck von der Hose und untersuchte den Huckel genauer. Ich fasste den Hügel an und wurde augenblicklich ein Stück nach hinten geworfen. Ich zog ein Paar Gummihandschuhe aus meiner Tasche und streifte sie mir über, um mich vor dieser Energie zu schützen. Es funktionierte. Ich schaufelte die Erde weg und was fand ich da mitten auf dem Weg? Einen Finsterstein! Ich nahm ihn an mich und als ich ihn in meine Tasche steckte, merkte ich, dass sich seine Energie wieder normalisiert hatte. Wahrscheinlich war ein Elektropokemon drübergelaufen und hatte seine Energie hier hinterlassen. Und wahrscheinlich hatte der Stein diese Energie grade eben an mich abgegeben. Ich ließ Traunfugil sofort aus dem Ball und erzählte ihm die Neuigkeit. Es reagierte darauf mit ein paar lauten Freudenrufen. Ich rannte so schnell es ging zurück zum Pokemoncenter, wo Lucia damit angefangen hatte, für den Wettbewerb zu trainieren. Mir sprudelte alles nur so heraus, was dazu führte, dass ich noch mal ganz von vorn beginnen musste mit erzählen. Die drei waren sichtlich begeistert und als sie auch wirklich alle da waren, jedes der Pokemon und Menschen. Sogar Schwester Joy wollte sehen wie sich mein Traunfugil zu einem Traunmagil entwickelte. Vorher nahm ich ihm noch die Kette mit der Rose ab, nicht, dass das Band dann irgendwo im Körper von Traunmagil feststeckte! Ich holte den Finsterstein hervor und Traunfugil atmete einmal tief durch dann berührte sie den Stein und fing sofort an zu glühen. Man sah nur noch eine Silhouette aus weißem Licht, die sich langsam verformte. Als die Entwicklung abgeschlossen war, legte ich Traunmagil wortlos die Kette um den Hals und umarmte es. Wenn jemand jetzt mein Gesicht gesehen hätte, hätte derjenige Tränen der Rührung und Freude gesehen. So glücklich war ich darüber, dass sich nun auch Traunmagil entwickelt hatte. Sie schien meine Gefühle zu verstehen und so standen wir Minute für Minute schweigend da. Manchmal braucht es eben keine Worte.

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1426003804
Life of Cara (Teil 7)
Life of Cara (Teil 7)
Ein paar Icognito haben ein Burmadame angegriffen! Wird Cara das verhindern können?
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2015-03-10
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Pokemon

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