Life of Cara (Teil 5)

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1 Kapitel - 2.013 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-03-11 - Entwickelt am: - 647 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Cara ist zurück und bring neue Erkenntnisse mit sich!

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    Life of Cara (Teil 5)Mitten in der Nacht sind wir in Ewigenau gelandet. Ich bin schnell zum Pokemoncenter zurück, hab mich fix umgezogen und bin unbe
    Life of Cara (Teil 5)


    Mitten in der Nacht sind wir in Ewigenau gelandet. Ich bin schnell zum Pokemoncenter zurück, hab mich fix umgezogen und bin unbemerkt schlafen gegangen. Am nächsten Tag musste ich den verwunderten drei anderen erklären, woher ich denn mitten in der Nacht gekommen bin. Als das geklärt ist, gehen wir nach draußen um zu trainieren. Ich rufe mein neues Psiau heraus und die anderen beglückwünschen mich zu meinem Fang. Ich wollte noch einmal seine Attacken sehen, so befahl ich ihm für den Anfang Konfusion und Psystrahl. Das machte es gut also machte ich mit Psychoschock und Psychokinese weiter. Es konnte außerdem noch Traumfresser und Zen-Kopfstoß. Ich fand heraus, dass dieses Psiau auch Zuschuss beherrschte. Ich übte mit ihm Psychokinese einzusetzen, sie zu halten und erst mal eine Attacke damit zu kontrollieren. Ich wollte mit ihm einen Kampf gegen Ash austragen. Er entschied sich für sein Pikachu. Man sah Pikachu an, dass es ein wenig Angst hatte noch mal gegen eins meiner Pokemon zu kämpfen. Diese Angst verflog aber sofort, als ich ihm sagte, dass Psiau noch neu bei mir wäre und noch nicht so stark war. Ich begann mit einem Psystrahl, der Pikachu etwas, aber nicht zu wenig schwächte. Ehe Pikachu eine Gegenattacke einsetzten konnte befahl ich meinem Psiau Schlafrede, wodurch Pikachu einschlief und Psiau die Möglichkeit gab Finsteraura einzusetzen. Die Attacke traf ins Schwarze. Pikachu flog durch die Luft, landete aber hellwach auf den Beinen. Jetzt setzte es Donnerblitz ein und traf damit auch, aber machte relativ wenig Schaden. Psiau war angeschlagen und etwas wütend. So benutzte es Anziehung und das männliche Pikachu verfiel ihr vollends. Nun setzte sie Doppelteam ein und griff nicht an, aber sobald Pikachu sich wieder aus ihrem Bann befreit hatte, griff sie mit Doppelteam, Geheimpower und Energieball gleichzeitig an. Pikachu trafen also ungefähr dreißig Energiebälle. Die Doppelten Psiau verpufften wieder, zurück blieb nur das Original. zu meinem Erstaunen rappelte sich Pikachu wieder auf. Mir viel ein, dass Energieball, Pikachu ja nicht allzu viel zusetzte. Jetzt versuchte Pikachu es mit Elektroball, aber Psiau wehrte ihn ganz einfach mit Schutzschild ab. Jetzt war es erst richtig in Rage. Offenbar, wurde es immer sauer, wenn es im Kampf getroffen wurde. Durch seine Wut beflügelt hob es die Ohren und setzte eine unglaublich starke Konfusion frei. Pikachu war auf der Stelle kampfunfähig. Pikachu war besiegt und zum Glück regte sich Psiau wieder ab. Ich ging zu Ash und schüttelte ihm die Hand und bedankte mich bei ihm für den tollen Kampf. Ich habe schon lange nicht mehr so gekämpft, weil meine Pokemon alle so stark sind, dass der Kampf meistens schon nach wenigen Minuten oder Sekunden vorbei ist. Ich habe von einem Stein gehört, der Die Fähigkeiten wieder um ein Stück senkt, was die Kämpfe interessanter machen würde. Ich werde mich mal bei Gelegenheit darüber schlau machen. Wir gehen gemeinsam zum Pokemoncenter hinüber, weil es langsam Zeit fürs Essen ist und uns beiden der Magen heftig knurrt. Während wir in der Kantine vom Center sitzen, essen, und unseren Pokemon dabei zuschauen, wie sich das Futter in sich hineinschaufeln, suche ich im Internet nach diesem Stein. Ich finde nur sehr wenige Artikel darüber, aber ich bin wie elektrisiert als ich lese, dass es diese Steine genau in diesem Dorf geben soll. Dort stand auch, dass sie etwas seltener als Megasteine sein sollen. Ich sackte in mich zusammen, denn Ich hatte ganz Kalos abgeklappert bis ich einen Schlüsselstein, einen Guardevoirnit und einen Lucarionit gefunden hatte. Plötzlich fiel mir in dem Artikel ein Satz ins Auge: „ Die so genannten Umkehrsteine sind genau wie Megasteine nur nachts und bei Vollmond zu sehen. Im Ewigwald von Ewigenau kann man sie bei Vollmond nachts aus dem Boden schimmern sehen. Man findet dort Umkehrsteine, Schlüsselsteine und Megasteine von Lohgock, Lucario und Stahlos. Ich sprang ohne ein Wort auf und hechtete nach draußen. Die anderen schauten mir verwundert nach, folgten mir aber nicht. Der Grund für meine Aufregung: Vollmond war genau in dieser Nacht, ich war nur wenige Schritte von Ewigwald entfernt und es war gerade Nacht geworden. Kaum war ich im Wald umhüllte mich vollkommene Dunkelheit. Ich rief Flamara aus dem Ball und ließ sie Irrlicht einsetzten. Damit konnten wir in der Finsternis wenigstens etwas sehen. Irgendwann sagte ich zu Flamara sie solle aufhören. Jetzt sah man um uns herum im Waldboden kleine Lichter schimmern. Ich ging zu dem der mir am nächsten war und fing an zu graben. Ich stieß auf einen Lucarioniten. Den brauchte ich nicht, also schob ich die Erde wieder drüber. Beim nächsten war es ein Lohgocknit. Brauchte ich nicht, also kam wieder Erde drauf. Hinter dem nächsten Licht allerdings verbarg sich ein Stahlosnit. Ich hob ihn auf und steckte ihn in meine Tasche, denn Onix hatte mir letzte Woche zugeflüstert, dass es sich vielleicht bald entwickeln wolle. Und wenn das passiert war, wollte ich mit ihm die Megaentwicklung vollziehen. Ich lief zum nächsten Licht, grub und hielt auf einmal einen Umkehrstein in der Hand. Ich versenkte ihn in meiner Tasche und ging zurück zu Flamara um den Weg zum Pokemoncenter anzutreten. Mit Irrlicht brachte sie uns beide sicher aus dem Wald hinaus. Die anderen saßen immer noch beim Essen und ich musste ihnen natürlich erzählen wo ich gewesen war. Ich legte die zwei Steine vor uns auf den Tisch und wir sahen sie uns an. Der Stahlosnit sah wie ein Guardevoirnit oder wie ein Lucarionit aus, nur dass dieses Band in der Mitte hell- und dunkelgrau war. Der Umkehrstein himmelblau mit weißen und schwarzen Streifen drauf und sah einem Mondstein sehr ähnlich. Am nächsten Tag ging ich gleich früh zu einem Steineschleifer aus Ewigenau. Er schliff mir den Stahlosnit zu einer Kugel und fasste sie in einem breiten Band ein welches man einem Stahlos am Kopf befestigen konnte. Den Umkehrstein schliff er mir zu einem Stein mit 10 Flächen. Ich ging sofort zum Trainingsplatz und rief meine Pokemon heraus. Das standen also Psiau, Flamara, Vivillion, Staraptor, Glaziola, Chelterrar, Onix, Feelinara, Guardevoir, Milotic und Pika vor mir. Ich sagte zu ihnen, sie sollten alle diesen Stein berühren. Jetzt hatten alle irgendeinen Teil ihres Körpers am Stein, zum Beispiel Feelinara, die ihn mit einem ihrer Fühler berührte, oder Vivillion, die sich mit einem Fühler danach streckte. Nun begann der Stein zu strahlen. Das Leuchten verteilte sich über die Verbindungen auf meine Pokemon und als es sie erreicht hatte schrien sie vor Schmerz auf. Es war ihnen Anzusehen, dass sie einen Teil ihrer Fähigkeiten verloren. Das Licht hatte sich nun voll und ganz auf die Pokemon übertragen und raubte ihnen einen Teil ihrer Kraft. Als das Leuchten verschwunden war, brachen sie erschöpft zusammen, erholten sich aber gleich wieder. Ich prüfte sofort ihre Fähigkeiten und stellte fest, dass sie keine einzige Attacke verloren hatten und das auch sonst nichts anders war als sonst. Doch irgendwann fiel mir auf, dass sie einiges von der STÄRKE der Attacken und Abwehr eingebüßt hatten. Sie fragten mich, was dieser Stein mit ihnen gemacht hatte, und ich sagte, dass sie nun schwächer wären und die Kämpfe interessanter würden. Sie fühlten sich ein wenig veräppelt. Ich hab ihnen den Stein gegeben, damit die Kämpfe besser werden, aber sie scheinen das nicht wirklich zu wollen wieder schwach zu sein. Also fing ich sofort damit an, mit ihnen wieder zu trainieren. Das hatte mir auch gefehlt: meine Pokemon zu sehen, wie sie stärker und stärker wurden und mit ihnen bis zum Umfallen zu trainieren und mir immer ausgefeilterer Kampfstrategien überlegen zu müssen. Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, sie alle zum Professor zu geben und mir ein komplett neues Team zu fangen, aber das konnte ich nicht, weil ich mit meinen Pokemon in der langen Zeit eine tiefe Verbundenheit aufgebaut hatte. Außerdem brauchte ich meine Pokemon, wenn ich weiterhin Champ der Kalosregion bleiben wollte und hier in Sinnoh Cynthia stürzen wollte.
    -Zeitsprung-
    Wir sind auf dem Weg zur nächsten Arena in Jubelstadt, aber in Flori findet in ein paar Tagen ein Pokemonwettbewerb statt. Ich will dort auch teilnehmen, weil ich begeistert bin von der Schönheit und Grazie vieler Pokemon. Nicht das ich Lucia ihre Karriere verderben will, aber mir machen diese Wettbewerbe einfach Spaß. Wir machen am Wegesrand Rast und Lucia nutzt die Gelegenheit weiter an ihrer Vorführung zu arbeiten. Ich mache dasselbe und rufe Psiau heraus. Ich will gerade mit einer Attacke starten, als wir aus dem Wald einen schmerzvollen, angsterfüllten Schrei hören. Ich erkenne, dass dies kein Mensch gewesen ist, sondern ein Pokemon! Wir lassen alles stehen und liegen und ich lasse Guardevoir noch schnell Schutzschild einsetzten, damit sich niemand unseren Sachen nähern kann. Dann rennen wir in den immer dunkler werdenden Wald. Wir hören den Schrei noch drei bis viermal. Endlich kommen wir an einem großen Baum an, wo ein elektrisch geladenes Netz ein Traunfugil am Boden festhält. Dieses Traunfugil stößt diese verzweifelten Schreie aus. Ich will zu ihm hin, werde aber von einer unsichtbaren Wand zurückgeworfen. Da ertönt ein lautes Lachen und hinter dem Baum springt Team Rocket hervor und sagt sein Motto auf. Ich schreie sie an, sie sollen dieses Pokemon gefälligst freilassen. Aber sie lachten nur dreckig und schwebten in ihrem Ballon davon, besser gesagt, sie versuchten es. Ich rief blind vor Zorn Onix und Guardevoir heraus und befahl Guardevoir Psychokinese. Sie löste den unsichtbaren Käfig vom Ballon und setzte ihn sanft auf die Erde. Dann drückte sie mithilfe ihrer Psychokinetischen Kräfte den Ballon total zusammen. Ich befahl Onix Klammergriff. Er packte zu und zerquetschte den Heißluftballon nun vollends. Dann setzte er Eisenschweif ein und katapultierte Team Rocket bis weit über die Grenzen von Sinnoh hinaus. Ich habe später erfahren, dass sie bis nach Kanto geflogen sind. Ich rief Onix und Guardevoir zurück und holte stattdessen Chelterrar heraus. Er zerstörte zuerst mit mehreren Energiebällen den Käfig, dann zerschnitt er mit Rasierblatt das Netz. Die dabei austretende Elektrizität machte ihm sehr wenig aus, denn er gehörte ja zum Typ Boden. Das Traunfugil wollte schon wieder wegfliegen, aber es war zu schwach dafür. Also nahm ich es auf meine Arme und wir rannten so schnell wie nur möglich zu unserem Rastplatz zurück, packten dort unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg nach Flori. Das Traunfugil machte immer weniger Geräusche und ich machte mir große Sorgen. Da durchzuckte ein Gedanke meinen Kopf. Ich rief den anderen zu sie sollten anhalten. Sie sahen mich verwundert an, aber ich rief schnell Staraptor heraus setzte mich auf seinen Rücken und stieg in die Luft auf. Ich rief den dreien zu: „ Ich habe eine Idee: Ich fliege mit Staraptor schnell nach Flori. Ihr müsstet hinterherkommen. Wenn wir laufen sind wir zu langsam und Traunfugil geht es immer schlechter. Mein Staraptor ist ausdauernd und schnell. Wir sehen uns in Flori.“ Mit diesen Worten verabschiedete ich mich und flog in den Sonnenuntergang.

    Wie geht es weiter? Kann das Traunfugil gerettet werden?
    Das alles erfahrt ihr in der nächsten Folge! Also bleibt dran!

    - Fortsetzung folgt -

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Cara ist zurück und bring neue Erkenntnisse mit sich!
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2015-03-10
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Pokemon

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