Black Butler und das "Nichts"

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1 Kapitel - 2.637 Wörter - Erstellt von: River - Aktualisiert am: 2015-03-10 - Entwickelt am: - 825 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallo, hier kommt TEIL DREI! Sorry für mögliche Schreibfehler usw.! Falls ihr Anregungen habt, ich hör euch zu! xox

    1
    „Und?“ Sebastian tauchte hinter River auf, als diese sich soeben erschöpft zu Bett begeben wollte.
    „Was und?“ fragte sie gähnend.
    „Mein Herr, wollte nicht dass ich sein Zimmer verlasse, bevor er eingeschlafen ist.“ Unerwartet hielt er sich eine Hand vor den Mund um sein irres Lächeln zu verdecken.
    „Harold brennt bis in alle Ewigkeit, verschluckt im Nichts. Und ich suche nach einem bestimmten Lord, dessen Name sich tatsächlich auf meinen Notizen wieder findet. Alles im allen, kann ich mich nicht beklagen.“
    Sebastian streifte sich soeben seine Handschuhe ab, als River sich aufrichtete um ihm die Knöpfe an seinem Jackett zu öffnen. Mit einem knurren warf er sich auf River und drückte sie zurück aufs Bett.
    Er konnte nicht denken – nur reagieren. Sie haben zu wollen konnte leicht zur Sucht werden. Dahingegen war der Versuch, dagegen anzukämpfen witzlos. Sie spreizte die Beine und umschlag seine Taille. Und in diesem Moment, war alles andre vollkommen nebensächlich.
    Der Teufel wollte.
    Der Teufel hungerte.
    Sebastian begehrte nun doch noch etwas gänzlich anderes. Und es war bestimmt nicht, nichts.


    „Junger Herr! Verzeiht die Störung, aber ihr habt Besuch.“
    Ciel hob seinen Kopf um Sebastian über seinen Schreibtisch hinweg ansehen zu können.
    „Lady Elisabeth und Ihre werte Lady Mutter sind soeben eingetroffen.“, verkündete der Butler.
    Mit vor Schreck geweiteten Auge, blickte Ciel in Sebastians Gesicht. „Verdammt! Die Oper heute Abend! Warum hast du mir nicht schon heute Morgen Bescheid gegeben?“
    Der Butler grinste und machte am Absatz kehrt. Er vernahm, wie sein Herr aufgebracht Fluchte und hinter ihm her stürmte.
    Als sie gemeinsam im Salon ankamen, sprang Lady Elisabeth sofort in Ciels Arme.
    „OH Hallo Ciel mein Lieber! Ich freue mich so sehr dich zu sehen und mit dir heute in die Oper zu gehen!“, sie richtete ihren Blick auf sein Gewand. „Aber heute trägst du doch hoffentlich etwas das nicht so düster ist wie das.“, sie machte eine wage Geste mit den Händen.
    Nachdem Ciel seine Tante, Väterlicherseits, und gleichzeitig baldige Schwiegermutter, begrüßt hatte, hörten sie ein lautes Krachen aus dem Garten. Sebastian, verbeugte sich und eilte davon.
    „Das war ja laut.“ Bemerkte Lady Elisabeth.
    Nur Sekunden später wurde die Tür zum Salon geöffnet und River trat hindurch. Als sie bemerkte das Ciel Besuch hatte, wollte sie sofort gehen, aber der Earl hielt sie zurück.
    „Bitte bleib.“, er flehte beinahe.
    Die Damen machten keinerlei Hehl aus ihrer Neugierde. Sie starrten auf River. Diese sah fast schon zu schön aus, bemerkte Ciel. Ja, irgendwie übernatürlich hübsch. Sie trug ein schwarzes; engeres Kleid, mit goldenen Spitzen und goldfarbenen Stiefeln.
    „Verzeiht, Mylord. Ich ahnte nichts von einem heutigen Besuch.“
    „Ich auch nicht.“, murmelte er bevor er lauter wurde. Aber River hatte sehr gute Ohren, sie hörte alles. „Heute Abend ist eine Aufführung in der Oper, zu welcher ich Lizzy und die Marquise eingeladen habe.“, dann machte er sie schnell miteinander bekannt.
    River nickte und machte einen vollkommenen Knicks. „Sehr erfreut, endlich die Bekanntschaft mit euch zu machen, Lady Elisabeth. Euer Verlobter hat mir schon vieles von euch erzählt.“ Gewinnend lächelte sie in Lizzys Richtung. Diese jedoch, schäumte vor Eifersucht. Die Marquise trat an die Seite ihrer Tochter. „Mylady, auch eure Bekanntschaft zu machen, ehrt mich.“
    „Danke. Meine Tochter und ich, fragen uns nur, wie es kommt das ihr im Haus meines Neffen zu wohnen scheint.“
    Ciel mischte sich ein. „Miss St. Augustin ist eine Freundin. Wir kennen uns schon länger und sie benötigte für ein paar Tage eine Unterkunft.“
    Die Marquise rümpfte ihre Nase. „Soso, es gibt aber auch sehr dienliche Herbergen in der Umgebung.“
    River lächelte. Es war so falsch, das Ciel fast laut aufgelacht hätte.
    „Mais oui Mylady! Aber ich wollte nicht zu weit entfernt sein, falls mon ange, etwas benötigt.“ Sie zwinkerte kurz, was die Damen zu einem scharfen Luftholen zwang.
    Ciel hatte immer noch Mühe, sich nichts anmerken zulassen. Vor allem das River ihn, ihren Engel, nannte.
    „River, du könntest doch mit uns mitkommen? Wenn du willst, meine Loge ist groß genug.“
    Mit einer Endschuldigenden Mine bückte sie sich zu ihm. „Ich habe bereits eine Einladung zur Oper heute Abend.“ Sie küsste Ciel auf den Scheitel als sie sich wieder erhob.
    Just in diesen Moment kam Sebastian um sie alle zum Tee zu bitten.

    Es herrschte eine seltsame Stimmung, die sich der Teufel nicht erklären konnte. Alle schienen River genau im Blickfeld zu haben. Hatte sie etwas gesagt? Irgendetwas gemacht, was sie besser hätte lassen sollen? Sein Herr allerdings, war ruhelos. Er genoss nicht mal seinen Tee, und dabei hatte er sich heute so viel Mühe mit dem Darjeeling gemacht. Seltsam.
    „Von wem hast du eine Einladung.“, knurrte der Earl völlig aus dem Konzept gerissen über den Tisch zu Rivers Seite. Diese riss ihre Augen auf und hob eine Augenbraue.
    „Nun, wie du weißt war ich auf der Suche nach jemand bestimmten. Um ihn kennenzulernen – nun ja. Ich habe die Einladung seines Freundes angenommen. Viscount Druitt.“
    „Was hast du! Wie konntest…diesen eitlen Pfau?“ der Earl war von seinem Platz in die Höhe gesprungen.
    River versuchte ihn mit beschwichtigenden Handbewegungen zu beruhigen.
    „Ich habe nicht vor lange in Alistairs Begleitung zu verbringen, aber wenn ich Freundschaft mit ihm schließen kann…“, sie ließ den Satz ins Leere laufen. Doch anstatt Ciel damit zu beruhigen wurde sein Gesicht bereits Magenterfarben.
    „Ich bin ein verdammter Earl! Ich könnte dich auch mit allen Bekannt machen!“
    „Au contraire mon cher petit lapin. Wir wissen doch, dass du besagten Gentleman nicht kennst. Druitt jedoch schon…alleine wegen seiner…Hobbies.“
    Jetzt wurde Ciel plötzlich ruhig. Er hatte verstanden…und sich ganz schön zum Affen gemacht. Der lila Ton seines Gesichtes nahm ab und wurde von einer zarten röte abgelöst.
    „Oh, verstehe…dann viel Spaß.“
    River kicherte und wischte sich über ihre Haare. „Aye, endlich. Ich hoffe das der heutige Abend für uns alle vergnüglich wird.“
    Die Stimmung im Raum war zum Greifen gespannt. Die Damen starrten mit finsterer Miene auf River, welche wiederum nur süffisant grinsend in ihre Tasse lugte. Der junge Herr, saß mit hoch rotem Antlitz am Ende des Tisches und versuchte sich Unsichtbar zu machen.
    Sebastian stöhnte leise.
    Hölle und Verdammnis!


    5

    Die Oper war Proppen voll.
    Ciel und die Damen saßen bereits in der Loge der Phantomhives. Alleine Sebastian war noch in den Gängen unterwegs. Es gefiel seinen Herren nicht, dass River mit Druitt zusammen war. Komisch würde er es vielleicht in einigen Stunden finden, wenn dass alles hier vorbei war- aber im Moment war er…was eigentlich? Enerviert? Ermüdet?
    River konnte auf sich selber aufpassen! Besser als sonst wer!
    Meine Güte!
    Sie ist das verdammte Nichts!
    Aber was machte er?…Er befolgte die Anweisung seines Herren. Ach! Menschen! Doch er wäre kein Butler, wenn er dies nicht tun würde, also blieb ihm nichts anderes übrig als River zu suchen.
    Es war nicht schwer.
    Das Lachen des Viscounts war sowieso überall hin zu hören. Er lugte in dessen Loge und sah sie beide dort sitzen. River klopfte seitlich, mit ihren Fingern, auf ihre Oberschenkel. Sie war genauso genervt wie Sebastian selbst. Bravo. Wenigstens eine Genugtuung blieb ihm.
    Plötzlich hörte sie auf und machte eine kleine Handbewegung, schon flog der Fächer in sein Gesicht. Das brachte ihn zum Lächeln. Oh, und wie sie auf sich aufpassen konnte.
    Schnell huschte er wieder in den Flur und begab sich zurück zu seinem Herren.





    6

    „Und? Hast du gestern etwas von Druitt erfahren?“, Ciel versuchte seine Neugierde zu fassen.
    „Ja. Der Ball der heute Abend stattfinden soll, wird das Ende für sieben Menschen werden.“ Als River Ciels Gesichtsausdruck sah, hielt sie hinzu… „Du hast gefragt!“
    Kurze Zeit später wehte die Tür in sein Zimmer auf und Sebastian kam herein.
    „Guten Morgen, Junger Herr!“
    River hob eine Augenbraue. „Und ich?“
    Sebastian überging sie und reichte Ciel eine Tasse Tee.
    „Prinz Soma und Agni sind geradeeben von ihrer kleinen Reise zurückgekehrt. Es wäre wohl besser, wenn ihr die Damen heute im Stadthaus des Marquis abholt.“
    Ciel verzog das Gesicht.
    „Wer ist Prinz Soma?“, fragte River erstaunt.
    „Oh…den wirst du früh genug kennenlernen.“
    Kaum waren die Worte gesagt, flog erneut die Tür in sein Schlafgemach auf. Ein Junge stürmte ins Zimmer und rief laut nach Ciel. Hinter ihm kam ein Mann…oh!
    „Ciel! Mein Freund! Schön dass du endlich mal wieder den Weg hier her findest!“, er drehte sich zu dem Mann hinter ihm. „Meinst du nicht auch, Agni?“
    Der Mann nickte. „Natürlich; Prinz.“
    Allerdings befand River, war dieser Butler, den das musste er wohl sein, recht fix im Denken. Denn er hatte Sekunden vor seinen Herren, bemerkt dass jemand neben dem Earl im Bett saß.
    Als es auch dem Prinzen klar wurde, stockte dieser bedenklich.
    Mit schwebenden Finger zeigte er auf River.
    „Oh…ihr seid wunderschön! Wollt ihr mich heiraten?“
    River verschluckte sich fast an ihrer Zunge. Was?
    Prinz Soma stellte sich vor Ciels Seite und flüsterte diesem ins Ohr: „Oder gehört sie zu dir?“
    Ciel schnaubte. „Verdammt! Soma, sie Sitz neben mir! Frag sie!“
    Und somit wand sich der Junge wieder ihr zu.
    Es war an River zu reagieren. Vieles ist ihr schon untergekommen…aber das! Ui!
    Sie lachte. Es musste raus! Was sollte sie sonst tun?
    Sie lachte, verschluckte sich fast an jedem undamenhaften grunzen.
    „Nay! Nay! Nay! Ach was du nicht alles für Leute kennst, Mon ami!“
    Jetzt reichte es Sebastian, er stellte sich zwischen dem Bett, wo immer noch Ciel und River hockten, und Soma.
    „Miss St. Augustin ist eine Freundin des Hauses. Ich möchte euch bitten, Prinz Soma, sie nicht weiter in Verlegenheit zu bringen.“
    River prustete. „Aye, bringt mich bloß nicht in Verlegenheit, werter Prinz.“, sie sprang aus dem Bett und stellte sich neben Soma.
    „Ich bin River St. Augustin. Sehr erfreut.“
    Der Prinz verneigte sich. „Und ich bin Soma Asam Kadar, der sechsundzwanzigste Prinz des Königreichs Bengalen.“, er zeigte auf seinen Butler. „Und das ist Agni.“
    „Sehr erfreut Mr. Agni.“ Sie lächelte beide an und grinste anschließend jovial in Sebastian Gesicht.
    „Wie Sebastian bereits sagte, bin ich nur eine Freundin…und es ist mir immer wieder eine Freude, Freunde von Ciel und diesem unleidlichen Butler zu treffen.“
    Soma und Agni lachten.
    Sebastian schnaubte.
    Ciel verkroch sich unter seiner Bettdecke. Heute war ein schlimmer Morgen…





    Der Abend kam schneller als gedacht. Ciel hatte sich soeben hinter Sebastian versteckt (um ja nicht von Lizzy entdeckt zu werden und tanzen zu müssen), als das lautes Hysterisches Gekreische losging.
    Im gesamten Anwesenden ton, kam es zu erschütternden Ausrufen und Geschrei. Vor allem ein Anblick ließ alle vor Schreck laut toben. In mitten des riesigen Ballsaales hing von der Decke herab, eine überdimensionale Volliere. Darin saß gefesselt, niemand anderes als der Viscount von Druitt. Die Menschen wiesen mit den Fingern und Flüsterten unentwegt miteinander.
    „War das etwa River?“, zischelte Ciel in Sebastians Richtung. Dieser drehte sich kurz zu seinen Herren und schüttelte den Kopf. „Nein, das ist nicht ihr Stil.“
    Wie auf Kommando, gesellte sich River zu den beiden. „Wow! Was ist denn mit dem passiert?“
    Ciel zuckte mit den Schultern. „Ich dachte zuerst, es sei dein Werk, aber Sebastian meinte nein.“
    „OH! Lord Phantomhive! Habt ihr schon diese Grausigen Neuigkeiten vernommen?“ Eine ältere Grand Dame stürmte auf die drei zu und schlug sich theatralisch aufs Herz. Ciel erkannte sie nicht einmal. „Es ist schrecklich! Einfach schrecklich! Sieben Menschen! Einfach so aus der Blüte ihres Lebens gerissen und nun auch noch dieser üble Streich mit Viscount Druitt! Abscheulich!“
    River beugte sich kurz über Ciels Ohr und murmelte: „Die, waren mein Werk.“
    Der junge Earl schluckte und versuchte sich zu sammeln, da viel ihm endlich ein, wer vor ihm stand.
    Die Dowager Duchess of Wyndham.
    „Verzeiht Hoheit, aber ich weiß nicht von was ihr gerade sprecht.“
    Aufgeregt, Endlich das neueste vom Abend weitergeben zu können, beugte sie sich mit einem Verschwörerischen Augenaufschlag zu ihnen vor.
    „Man muss sich vorstellen, in einem der Separaten Räume traf sich eine Gesellschaft von Jungen Lords. Es kam wohl innerhalb der Truppe zu einem Streit, wie man munkelt ging es um eine Dame.“, sie zwinkerte kurz. „Zwei der Herren forderten sich zum Duell und stellten ihre Sekundanten. Als sie aufeinander losgingen, mit gezogenen Degen, verlor fast augenblicklich einer der beiden sein Leben. Dessen Sekundant trat an seiner Stelle und erledigte den Herausforderer. Was sofort dessen Sekundanten auf den Plan rief. Die beiden brachten sich gegenseitig um! Die drei Außenstehenden waren so geschockt, das sie davon liefen. Einer kam nicht weit, er stürzte noch im Zimmer und viel auf einen der Degen! Unglaublich!“, die Herzogin musste nach Atem ringen, bevor sie fortfuhr. „Die beiden verbliebenen liefen die Treppen hinunter und siehe da! Einer stolperte und brach sich das Genick! Der letzte schaffte es diese Geschichte dem Gastgeber und einem Bow Street Runner zu erzählen, bevor er total Kopflos und unter Schock stehend in die Kutsche des Ankommenden Arztes lief und…Tot!“
    Sebastian und River versuchten angestrengt nicht zu grinsen. Ciel, sich dessen bewusst, wimmelte die Witwe von Herzog Wyndham ab und drehte sich danach wieder zur Mitte des Saales, wo gerade betriebsam versucht wurde, Druitt aus seiner misslichen Lage zu befreien.
    „Ich wusste dass es sieben werden sollten, aber eigentlich hatte ich vermutet, der da…“ er zeigte auf Druitt „…wäre einer von ihnen.“
    River schüttelte den Kopf. „Nein, der Viscount ist nicht in der Sammlung des Nichts. Er gehört den Schnittern.“
    „Wie das?“ wollte Ciel wissen.
    Sie hob eine Augenbraue. „Nun, weder ich noch einer meiner Kollegen hat ihn markiert. Es wird sich also einer der Todesgötter um ihn kümmern…oder keiner.“
    „River will damit sagen, dass die Zeit von Viscount Druitt noch nicht abgelaufen ist.“
    Ciel schnaubte wütend. „Verdammt! Ich dachte du wärst deshalb in seiner Gesellschaft gewesen!“
    River blinzelte. „Ich sagte dir doch, dass ich an seinen Freund ran musste. Und der klebt jetzt unter den Rädern einer Kutsche.“
    „Von mir aus!“ bellte Ciel. „Lasst uns gehen, ich will zurück.“
    Sebastian verneigte sich vor seinen Herren und dirigierte ihn aus dem Salon, River folgte kichernd.

Kommentare Seite 2 von 2
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Sabi ( 64395 )
Abgeschickt vor 191 Tagen
Hallo River!
Du bist toll und deine Geschichten auch. Schreib doch bitte wieder mal weiter. LOL Sabi
Anne ( 69129 )
Abgeschickt vor 351 Tagen
Wann kommt was neues Von dir?
silvie ( 58268 )
Abgeschickt vor 352 Tagen
hallo river!
Hast du meine email bekommen?
Bitte schreib weiter. ^^
Ciniffy ( 72458 )
Abgeschickt vor 372 Tagen
Hithuiell sei doch nicht immer so agressive...>:o

schreib bitte weiter die geschichte ist supi ^^
Hithuiell ( 64897 )
Abgeschickt vor 394 Tagen
Schreibt eine Fortsetzung sonst werde ich euch finden und ...
Sucht euch was aus.
Aber schreib bitte eine Fortsetzung! !!
elvira ( 79884 )
Abgeschickt vor 569 Tagen
toll toll toll !!!!!!!!!!!!!!!
Amanda ( 83183 )
Abgeschickt vor 669 Tagen
Hallo. Die neue Geschichte im Mittelalter ist auch toll!
Nicole ( 20864 )
Abgeschickt vor 729 Tagen
Ich freu mich wenn du das machst! Lese ganz sicher!!!
River ( 44293 )
Abgeschickt vor 730 Tagen
Mais oui ! Bin dabei :-)
Symphonies ( 98500 )
Abgeschickt vor 731 Tagen
Das Ende ist viel zu plötzlich, kannst Du nicht eine Fortsetzung machen? Ich mag die Geschichte echt gerne.
Nicole ( 66281 )
Abgeschickt vor 733 Tagen
Ich mag die Geschichte auch.
kleineelfe und nullNEUN ( 39942 )
Abgeschickt vor 735 Tagen
hab mich mit meinem bruder zusammen getan und wir haben ganz viele quiz gemacht. (hab mehr gewusst als er :-)) ) aber in einem sind wir uns voll einig! Black Butler ist das beste überhaupt :D
Amanda ( 05680 )
Abgeschickt vor 736 Tagen
Hast du auch was anderes geschrieben? würde gern mehr von dir lesen. :-)
Amanda ( 05680 )
Abgeschickt vor 736 Tagen
Hallo! :D Bitte weiter machen! Nicht aufhören. Ich mag die Geschichte.
nullNEUN ( 28533 )
Abgeschickt vor 737 Tagen
an kleineelfe: das ist ne rote nuß! ne walnuß. und an river: schade das deine geschichte aufhört! aber das voll cool! kannst du nicht eine neue schreiben? auch über die anderen darin?
lpsgirl13 ( 06938 )
Abgeschickt vor 737 Tagen
olala........aber muss dass der letzte teil sein!!!!!
kleineelfe ( 28533 )
Abgeschickt vor 737 Tagen
Oh und bist du kein grell fan? ich mag den blonden ja nicht...
kleineelfe ( 28533 )
Abgeschickt vor 737 Tagen
Hallooooooooooo river! Was ist eine donaunuss? und schreib bitte auch über die anderen Figuren in dem manga!!
Symphonies ( 65372 )
Abgeschickt vor 738 Tagen
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, da ich die Geschichte ganz gerne mag.
HinaSan ( 24330 )
Abgeschickt vor 738 Tagen
Hallo River! Ich find die Geschichte voll super! Bin totaler Black Butler Fan und ich kann mir gut vorstellen genau so eine Figur wie deine dort dabei zu haben! BITTE SCHREIB WEITER!