Subaru Sakamaki Lovestory (Diabolik Lovers)

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5 Kapitel - 3.182 Wörter - Erstellt von: YurikoGremory - Aktualisiert am: 2015-03-04 - Entwickelt am: - 10.228 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es hat zwar etwas gedauert, aber endlich habe ich die Story fertig.
Ich hoffe sie gefällt euch.
;)

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Gelangweilt sah ich aus dem Fenster, ich hatte meine Kopfhörer im Ohr und hörte meinen Lieblingssong. Ich saß zusammen mit meinen Eltern im Auto, wir kamen gerade vom Sommerurlaub in Italien zurück. Obwohl Urlaub entspannend sein sollte, habe ich mich nicht erholen können, die ganze Zeit hatten meine Eltern Zoff, genau so wie jetzt im Moment. Ich glaube meine Mutter behauptete, dass Vater zu schnell fuhr, doch der behauptete das Gegenteil. Ich drehte die Musik noch lauter um das Gespräch meiner Eltern zu übertönen. Ich schätzte, dass wir nur noch 20 Kilometer von zu Hause entfernt waren. Wir fuhren auf einer Landstraße entlang, als auf einmal ein Tier über die Straße lief, ich erschreckte mich zu Tode, doch unser Auto wurde, durch den Aufprall auf die andere Seite der Straße geschleudert, unglücklicher Weise kam dort gerade ein Laster und der prallte auch noch auf das Auto. Das einzige was ich spürte war, dass ich eingeklemmt wurde doch Sekunden später wurde dich durch die Wucht des Aufpralls mit dem Laster auf die Straße geschleudert. Dann spürte ich erneut einen Druck auf meinem Körper. Dann verlor ich mein Bewusstsein.
Einige Tage später wachte ich auf, wie aus einem endlosen Traum. Ich sah mich schwach um, ich konnte mich nicht mal aufrichten. Ich lag in einem Zimmer mit dunklen Möbeln und blutroter Tapete. Ich sah an mir herab (zumindest versuchte ich es) überall waren Verbände und ich trug einen kurzen Rock und ein Top. Plötzlich kam jemand zu mir, er hatte eine Brille und graue Haare. „Du bist endlich wach. Das ist gut so, denn du hast über eine Woche geschlafen, ich dachte schon du wärst tot.“ „Nein ich lebe, aber wer bist du? Und wo bin ich? Wie bin ich hierher gekommen? Was ist eigentlich passiert?“ „Jetzt halt mal die Luft an.“ meinte ein Junge der auf einmal neben mir auf dem Bett saß, er hatte helle Haare und rote Augen. „Ich heiße Reiji und das neben dir ist Subaru.“ stellte der Brillenträger sich vor. Subaru verschwand und kurz darauf wurde mir ganz schwindelig und mir wurde unglaublich heiß. Ich schloss die Augen, dann spürte ich etwas Kühles auf meiner Stirn und ich war zu schwach um meine Augen zu öffnen. „Kannst du mir sagen wie du heißt?“ hörte ich Reiji fragen. „Tomo...“ sagte ich matt. Reiji wechselte sie Verbände und als er fertig war ging er auch schon. Ich schlief erneut ein und träumte nur wirres Zeug, wie ich eingeklemmt im Auto meiner Eltern war oder wie ich von einem Tier angegriffen wurde.... Als ich irgendwann schweißgebadet aufwachte erblickte ich einen Jungen mit Hut. „oh, du bist wach. Du sahst aus als hättest du was Böses geträumt.“ Ich nickte schwach, mein ganzer Körper schmerzte. „Wer bist du?“ flüsterte ich. „Du bist ganz schön neugierig. Ich bin Laito und du bist Tomo-chan, richtig?“ wieder nickte ich. Plötzlich fing er an zu grinsen und beugte sich über mich. „Du bist so heiß.“ Kurz darauf spürte ich einen seltsamen Schmerz in meinem Hals und ich hörte wie er schluckte. „Ein Vampir!“ dachte ich geschockt. „Lass mich in Ruhe.“ Ich wollte mich wehren doch mein Körper wollte sich nicht bewegen. „Laito, bist du fertig!“ dieser zuckte zusammen uns sah zur Tür, wo Subaru stand. „Subaru ...hilf mir.“ sagte ich mit gequälter Stimme. Laito ging von mir runter und zwinkerte mir zu. „Das werden wir später fortsetzten.“ und schon waren beide verschwunden. Einige Minuten später kam Reiji zu mir und brachte etwas zu essen. Sofort bemerkte er, dass mich Laito gebissen hatte. „Eigentlich wollte ich es dir nicht sagen, aber anscheinend hast du es schon bemerkt, wir alle sind Vampire.“ „Wirklich ALLE? Auch Subaru?“ Als ich nach Subaru fragte schaute Reiji mich etwas verwirrt an und meinte dann. „Ja er auch. Aber hier iss erst einmal etwas, schließlich hast du mehr als eine Woche geschlafen.“ Reiji leistete mir Gesellschaft, auch wenn nicht ganz freiwillig. Nach einer Weile sagte er plötzlich. „Ich hatte deine Frage von gestern noch gar nicht beantwortet. Du wolltest, dass ich dir erkläre wie du zu uns gekommen bist.“, Ich nickte stumm, „Ich hoffe du kannst dich erinnern, dass du einen Autounfall hattest. Wir waren damals auf dem Weg nach Hause und du lagst auf der Straße. Kurz gefasst jemand hat uns darum gebeten, dass wir uns um dich kümmern.“ Darauf starrte ich ihn mit großen Augen an und fragte. „Und wer war das?“ „Tut mir Leid, aber das darf ich dir nicht sagen.“ sagte er. „Aber - …. Warum nicht?“ „Nimm es bitte so hin.“ forderte er und verließ mein Zimmer. Enttäuscht sah ich ihm nach. „Warum hat er mir das überhaupt erzählt, wenn er mir sowieso nur die Hälfte verraten darf.“ dachte ich leicht sauer.

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